nonvaluer

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  1. 3. Finanziell spielt mein Kumpel in einer anderen Liga als ich. Ich hab mich da jetzt eine Woche mehr oder weniger duchschmarotzert. Den Livestyle meines Kumpels könnte ich mir so nicht leisten. Insbesondere die relativ große und moderne Wohnung zentral in der Innenstadt. Daher muss ich mich, gerade wenn ich zentral wohnen will, naxh einer etwas günstigeren Stadt umschauen. Meine Erkenntnisse bisher zusammengefasst was ich haben will: 1. Mindestens mittelgroße Stadt mit mehr als ca. 50.000 Einwohner 2. Zentrale Wohnlage 3. Bezahlbar / günstige Wohnungen
  2. 2. ich wollte die Gastfreundschaft meines Kumpels nicht zu sehr ausreizen und eine ganze woche auf dem Sofa pennen und hab mir etwas außerhalb eine Unterkunft besorgt. in einem Vorort ca. 3-4km von der InnenStadt entfernt. Über den Freundeskreis meines Kumpels. Einer hat sich da ne Wohnung gekauft und vermietet die im Sommer an Touristen. Im Winter lässt er die leerstehen. Konnte auch dort wohnen (für nen Zehner die Nacht um seine Unkosten zu decken). Ich muss sagen, dass der Nahverkehr mich anfuckt. Hab überhaupt nur zwei Nächte da gepennt, ansonsten dann doch immer auf dem Sofa. Nachts fährt der Bus nicht da raus. Bin daher einmal mit dem Fahrrad meines Kumpels nachts "heim" gefahren. War arsch kalt und echt unangenehm. Daher meine zweite Erkenntnis: Ich will wo wohnen, wo alles fußläufig erreichbar ist, gerade nachts nach dem feiern ist es echt viel wert einfach heimlaufen zu können.
  3. Ich versuche gerade meine Gedanken zu ordnen und zu analysieren was ich daraus mitnehmen kann. 1. Viel von der "Lebensqualität" die ich dort miterlebt habe ging vom Freundeskreis aus, hat also nicht direkt was mit der Stadt zu tun. Die Stadt ist hier nur soweit relevant, dass genug Leute da sind, dass man sich einen entsprechenden Freundeskreis aufbauen kann. Bei mir im Dorf wäre das unmöglich. Dabei bin ich wirklich ein sozialer Mensch und komm mit jedem gut klar. Eine Situation macht das ganz deutlich klar. Ich hatte in der Vorweihnachtszeit spontan 10l Glühwein warm gemacht bei mir in / vor der Garage und in unsere Whatsapp gruppe geschrieben, dass es bei mir spontan Glühwein gibt. 15 min später waren ca. 25 Leute da und wir hatten einen ganz netten Abend (Mehr aber auch nicht). Da kamen dann halt auch so leute wie der 60 Jährige Nachbar der einen Schwank aus seinem Leben erzählt, was ganz interessant war, was aber mit meinem Leben / Interessen nicht viel zu tun hat. Oder die eine mit der ich in der Grundschule war kam mit Ihren Kindern vorbei und erzählt mir irgendwelche Storys aus dem Kindergarten. Bei meinem Kumpel in BA ähnliche Situation. 10l Glühwein in der Küch erwärmt. Mein Kumpel schreibt was in eine Whatsapp gruppe. 15 Min Später ist die Bude voll und die Party geht ab. Das ist halt der Unterschied zwischen man freundet sich mit den Leuten an, die halt da wohnen und man hat eine Auswahl und kann sich Freunde in ähnlichem Alter mit Ähnlichen Interessen suchen. Daher kann ich denke ich als erste Erkenntnis aus meinem Trip kann ich ableiten, dass mein künftiger Wohnort mindestens 50.000 Einwohner haben sollte um einen Freundeskreis mit ähnlichen Interessen und auch alle in ähnlichem Alter überhaupt aufbauen zu können.
  4. Bin von meinem Trip wieder zurück. Ich muss sagen es war genial. Das ganze war schon fast wie ein Fibertraum. Wir haben jeden Tag gefeiert. Mein Kumpel ist dort super vernetzt und kennt gefühlt jeden. Wir sind von einer Party zur nächsten und das ganze hat einfach nie aufgehört. Und am nächsten Tag gings direkt weiter. Champagner Frühstück mit irgendwelchen Freunden meines Kumpels, dann gings zum Stadt erkunden. Dann gemeinsames Essen wieder mit irgendwelchen Freunden meines Kumpels und dann Abends / Nachts wieder Feiern bis zum Abwinken. Und so war dort jeder Tag. Aber immer jedes mal mit anderen Freunden meines Kumpels. Der Typ is gefühlt mit mehr Leuten befreundet, als bei mir überhaupt im ganzen Dorf wohnen. Jetzt sitze ich gerade den ersten Abend wieder daheim und bin völlig perplex. Hier ist einfach gar nichts los. Das ist grade so ein krasser cut. Ich kanns noch gar nicht realisieren. Vorhin hat es an der Tür geklingelt und ich war für einen kurzen Moment überzeugt, dass da jetzt ganz selbstverständlich eine Gruppe von Leuten (mit teilweise echt vielen heißen Frauen) vor meiner Tür steht, die kurz reinkommen, wir was Trinken und dann gemeinsam losziehen. War natürlich nicht so. Nachbar hatte ein Paket für mich angenommen.
  5. Sry, aber ich bin halt nun mal leidenschaftlicher Vollbluttheoretiker. Zum Thema Uni Städte: Mir gehts nicht um die Uni selbst, sondern um die Folgeerscheinungen. Da wäre zum Einen der Klebeeffekt. Junge Leute ziehen irgendwann in diese Städte zum Studieren und viele bleiben dann auch nach dem Studium in dieser Stadt "kleben" anstatt wieder wegzuziehen. Daher hat man in diesen Städten oft einen sehr attraktiven Altersdurchschnitt in der Bevölkerung. Auch wenn mich die 20 Jährige Studentin nicht interessiert, tut es aber vllt die 30 Jährige, die vor 10 Jahren zum Studieren hergezogen ist. Außerdem siedeln sich entsprechende Arbeitgeber gerne in solchen Städten an, was wiederum allgemein zur Attraktivität der Städte beiträgt.
  6. Bei mir hat sich was ergeben. Bin bei meiner recherche zufällig auf einen alten Schulfreund gestoßen. Hab mich über verschiedene Studentenstädte informiert. Und hab festgestellt, dass ein alter Schulfreund in Bamberg bei der Stadt / Uni arbeitet. Hab den im Internet gesehen und gleich mal angerufen. Der war etwas überrascht, hat sich aber sehr gefreut. Lange Rede kurzer Sinn, ich werde ihn nach Weihnachten ein für ein paar Tage besuchen und er wird mir die Stadt zeigen. Bin grade richtig Happy, dass so schnell etwas geht. Anhand der Zahlen und Daten wäre die Stadt zwar nicht meine erste Wahl, aber ich werde auf jeden fall mal ein Gefühl bekommen.
  7. So, ich hab in den letzten Tagen einiges theoretisch gearbeitet. Bin gerade dabei anhand von statistischen Daten eine Vorauswahl zu treffen. Gerade der "Deutschlandatlas" bietet einiges an Informationen. Nur ist das gar nicht so einfach für mich passende Kriterien zu finden nach denen ich filtere. Wahrscheinlich haltet ihr mich jetzt für verrückt, aber ich bin am Wochenende per google street view die ganze Nacht lang durch einige Städte "gelaufen" und hab mich etwas umgesehen. Jetzt habe ich den totalen Informationsoverkill und fühle mich irgendwie trotzdem nicht wirklich schlauer als zuvor.
  8. Das wird leider etwas zu teuer werden. Wenn ich da 50€ die Nacht für eine Unterkunft zahle, sind das zusammen mit der Fahrt dahin locker gleich mal fast ein Tausender. Wenn ich mir dann ein paar mehr Locations anschaue geht aus ganz schön aufs Geld. Deshalb dachte ich ehr an so was wie mit der Bahn hin, zwei bis drei Nächte für insgesamt nen Hunderter und wieder heim. Und diese zwei bis drei Nächte dann maximal ausnutzen.
  9. Meine Hobbies kann ich fast überall machen. Ich lese gerne.(klingt abgedroschen, ist aber so) Ich spiele musik. Gehe ins Fitnesstudio. Ich koche ab und an gerne was aufwändiges.
  10. Ich merke so langsam, dass ich mir das viel zu einfach vorgestellt habe. Vllt ist es am besten, wenn ich mir zunächst erst mal verschiedene Orte anschaue. Was haltet ihr davon, wenn ich mal ein 2 bis 3 Tage irgendwo hin fahre. Mir dort eine Unterkunft z.b. über airbnb suche um den Ort mal kennen zu lernen. Wie mache ich das am besten um das nicht nur durch die touri Brille zu erleben? Ist das am Wochenende besser, oder unter der Woche? Soll ich mir dafür frei nehmen oder dort (Homeoffice) arbeiten, damit es sich ehr wie richtiges dort leben anfühlt? Auf der anderen Seite sehe ich dann von dem Ort wesentlich weniger, wenn ich 8h im Zimmer am PC sitze und wenn ich das alles schon auf mich nehme, dann will ich auch das Maximum dabei rausholen. Wann ist die richtige Jahrezeit für so etwas? Macht das jetzt im Winter vor Weinachten überhaupt sinn? Oder sollte ich lieber noch bis ins Frühjahr warten? Habt ihr noch weitere Ideen, wie ich einen anderen Ort ohne allzu großen Aufwand mal schnell etwas kennenlernen kann?
  11. Vllt. noch mal zum Thema Immobilie kaufen. Mir ist schon klar, dass ich mir jetzt nicht eine große Wohnung kaufe, in der dann auch Frau und Kinder irgendwann genug platz haben. Ich seh das auch so, dass alles erst mal step by step gehen sollte. Ich ziehe natürlich erst mal in eine kleine Mietwohnung bis ich mich dort eingelebt habe. ABER: ich will wo hin, wo ich eine Zukunft habe, wo nicht jetzt schon klar ist, dass als Single alles Toll und bezahlbar ist, aber wenn es Richtung Familie geht bin ich gezwungen wieder wegzuziehen. Also nicht nur in eine größere Wohnung in der gleichen Stadt, sondern in eine andere Stadt. Ich hoffe mein Gedankengang ist zumindest halbwegs verständlich.
  12. Das Einkommen wird in nächster Zeit etwas steigen. Ich hatte meine Arbeitszeit reduziert weil ich parallel ein Fernstudium gemacht habe. Das ist jetzt so gut wie fertig. Wenn ich dann wieder regulär arbeite sind es ca. 3000 netto. Dann durch die zusätzliche Qualifikation mit dem Studium tendenziell noch mal mehr, ist aber zum jetzigen Zeitpunkt alles noch Zukunft.
  13. Ich verdiene ca 2500 Netto im Monat und hab noch mal 50k im Depot. Ich würde meine Wohnung gerne kaufen und nicht mieten. Also übergangsweise würde ich schon was mieten, aber ich will wo hinziehen wo ich mir in absehbarer Zeit was kaufen kann. Zentrale Lage ist mir wichtig, da ich ehr der Typ "Heimscheißer" bin, bzw. hab das oben gelesen und würde mich so einschätzen. Ich würde also wahrscheinlich zentral in einer mittelgroßen Stadt besser aufgehoben sein als am Rand einer Großstadt.
  14. Zu mir: Ich bin Anfang 30, wohne aktuell im südlichsten Bayern. Beruflich erstelle ich technische Dokumentationen (z.b. Bedienungdanleitungen) für eine größere Firma in München. Dass die in München sitzen ist aber egal, da ich nur Homeoffice mache. München selbst würde mir natürlich mega gefallen. Ich war einige Male dort in der Firma. Aber das ist natürlich völlig unbezahlbar. Jerzt denke ich mir aktuell hat mein Wohnort ca 400 Einwohner. Es muss sich doch irgendwas finden lassen, was in der Mitte zwischen Kaff und Großstadt ist. Ein Kollege hat mir hat mir Zwickau oder Görlitz empfohlen. Der meinte mit meinem Gehalt und Homeoffice könnte ich da wie ein König leben. Er selbst arbeitet auch bei mir in der Firma, hat aber leider nicht 100% Homeoffice wie ich. Der wohnt in letztlich in einer "Abstellkammer" in München und verbrennt die Hälfte seines Einkommens dafür.
  15. Hallo, Ich wohne aktuell auf dem Land in einem Dorf mit nur wenigen hundert Einwohnern. Nun hat sich in letzter Zeit einiges in meinem Leben geändert, so dass mich nichts mehr dort hält. Beruflich arbeite ich vollständig im Homeoffice. Ich möchte daher wegziehen und in einer größeren Stadt neu durchstarten. Nur habe ich keine Idee wo ich am besten hingehen soll. Ich hätte gerne eine gewisse Größe der Stadt im die ich ziehe, so dass da auch was geht an Abend und Freizeitbeschäftigung. Gleichzeitig sollte es dort allerdings auch bezahlbar sein. Vor allem auch in Zukunft, wenn man vllt. Familie hat. Alle Großstädte fallen somit für mich raus. Das ist von den Immobilienpreisen her einfach nicht sinnvoll. Auch will ich nicht dass mein Einkommen zum Großteil für Miete draufgeht. Ich suche daher nach einer Stadt in der ich mir gut was leisten kann, die aber trotzdem etwas größer ist, so dass da freizeittechnisch was geht. Ich will auf keinen Fall irgendwo aufs Land ziehen. Mein Einkommen ist durch meine Arbeit im Homeoffice gesichert. Einzige Randbedingung ist, dass mein Wohnsitz in Deutschland sein muss. Ich kann und will also nicht ins Ausland ziehen. Habt ihr Empfehlungen wo es sich gut leben lässt. Wie groß sollte die Stadt mindestens sein? Was haltet ihr von Ostdeutschland? Da sollen die Lebenshaltungskosten auch gerinher sein. Die Löhne zwar auch, aber das betrifft mich ja nicht.