Hey Leute, ich danke euch für euere Meinungen und Ansichten. Noch mal konkreter, das Kind ist 14 und der Vater (KV ist nicht grundsätzlich abwertend @DoItAgain und davon mal abgesehen, als "abwertend" könnte man andere Bezeichnung in diesen Thread auch framen...) ist präsent, nicht weil sie ständig über ihn spricht. Er ist präsent, weil er sich tatsächlich ums Kind kümmert (was ja gut ist) und es ständiger Absprache bedarf. Die gehen natürlich nicht reibungslos vonstatten und ich sehe bzw. vermute da die Dynamiken aus der Beziehung. Klar, die Beziehung ist nicht umsonst gescheitert. Das ist das Nervige. Wenn sie ständig über ihn sprechen würde (außerhalb dieser konflikthaften Absprachen) wäre das was anderes. Das ist wahrscheinlich das Phänomen, dass sie ihre Beziehungskrise weiterführen, obwohl schon mehrere Jahre getrennt und machen das teilweise natürlich auch übers Kind. Ihr habt viele richtigen Dinge geschrieben. Ich frage mich schon hin und wieder, warum ich mich wohl darauf eingelassen habe. Eins kann ich aber sagen und ich sage es auf die Art, wie es hier im Thread auch formuliert wurde: es war nicht, weil mich mal wieder eine rangelassen hat. Ich war in meiner Solozeit gut ausgelastet. Außerdem bin ich nicht der Typ, der abhaut, wenns hart wird und neben dem ganzen Shit ist die Beziehung erfüllend. Klar, Verlassen geht immer, aber das ist mir zu einfach. Was ich aber sehr interessant finde ist der Hinweis "wer manipuliert eigentlich wen" von dir @DoItAgain. Darüber würde ich gerne mehr hören. Wie genau meinst du das?