Afficiando

Member
  • Inhalte

    112
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     2

Ansehen in der Community

3 Neutral

Über Afficiando

  • Rang
    Herumtreiber

Letzte Besucher des Profils

897 Profilansichten
  1. Hey Freunde Ich bin 20 jahre alt, vom 13/14.11 bis zum 19./20.11 in Berlin und suche einen Wing, der genauso motiviert ist wie ich die unglaublichsten Sachen zu erleben. Damit meine ich nicht, durch die Stadt zu schlendern und hin und wieder 'nen Lonely Wolf halbherzig nach dem Weg zu fragen. Abends geht es selbstverständlich ins Nachtleben und da möchte ich auch alles rausholen. Prinzipiell will ich mein Fähigkeiten auf ein neues Level heben und in diesen 5-7 Tagen 24/7 außerhalb meiner Comfortzone leben. Ich hab' 'n' Haufen, teilweise übertrieben heftiges Zeug hier liegen, das ich unbedingt im Feld testen will. Ich selbst komme aus dem westlichsten Südwesten, an der Grenze zu Frankreich, und bin fortgeschritten. Übrigens wird Berlin vermutlich meine erste Station sein. Da das Studium erst Anfang nächsten Jahres beginnt und ich momentan finanzielle Mittel habe, wird es weiter nach München, Stuttgart, Freiburg, Köln und Leipzig gehn und eventuell noch ins Ausland. Ich suche Leute, die auch volles Commitment und Engagement in diese Woche stecken wollen. Vielleicht oder am besten auch welche, die momentan frei haben oder auch nach Berlin gehn, um extreme Fortschritte zu machen. PM is' gut. A.
  2. Prinzipiell schön geschriebener Text mit Untermalung, Grafiken und allem Brimborium. Den umgedrehten Warte-Modus finde ich hilfreich, die Konsequenzen falsch. Wer den Gedanken "Was entgeht mir anders?" fest in sein Mindset integriert, verliert seine Geber- und Werteattitüde. Das Ansprechen eines Mädels dient dann nur noch der Beruhigung des Gewissens, dass man nichts verpasst. Nicht mehr aus dem Grund, dass man der Frau den Tag verschönert, wenn man ihr die Chance gibt dich kennen zu lernen. Nein. Auch nicht weil es einem Spaß macht und einem die feminine Energie und Ausstrahlung betrunken macht und man einfach weibliche Anwesenheit oder spätere sexuelle Intimität genießt. Nein. Das finde ich bedenklich. Wer nicht erkennt, dass man machen soll, was man aus tiefster Seele begehrt, weil es sein einziges verdammtes Leben ist und jede Sekunde der Minute um 2:34 am 15. Februar einzigartig ist, dem kann man nicht mehr helfen. Die Tatsache, dass das Leben von jetzt auf gleich in egal welchem Alter durch egal welchen Vorfall beendet sein kann und jede, aber auch jede Lebenszeit begrenzt ist, sollte genug Motivation dazu geben an jedem Morgen wenn man halb verschlafen seine Augen aufmacht, sein Leben zu umarmen und den Kopf aus dem Arsch zu ziehen. Ihr bestimmt die Werte nach denen ihr leben wollt. Keine Werte zu haben ist unmöglich, seine Werte und seine daraus resultierenden Träume, Visionen, Sehnsüchte usw. nicht zu kennen jedoch leider immer normaler. A.
  3. Ja, es gibt auch Leute, die alte Zugwaggons oder Autos heiraten. Na und? Es existiert ein Minimalkonsens für sexuelle Attraktivität. Und das ist meistens sogar in der Genetik verspeist. Das heißt, du kannst daran nicht mal etwas ändern. Und verwechsele Schönheit nicht mit Ästhetik. Schönheit kommt von innen. A.
  4. Nein. Schönheit liegt im Auge des Betrachters, hat aber mit Attraktivität im sexuellen Sinne nichts gemeinsam. Das sollte kein Problem sein. A.
  5. Afficiando

    Männerringe

    Mittelfinger is' mMn auch noch tragbar. A.
  6. +1 Der Sermon ist nicht schön zu lesen, da arg verschachtelt, syntaktisch verbaut und viel zu lang. Die Quintessenz wäre in einem Viertel des Textes abzuarbeiten gewesen. A.
  7. Du warst mit Mark, Daniele, Jannick & Co. unterwegs? Hammer! Sag' ma' 'nen schönen Gruß! OT: Ich war mal mit Daniele in einem Meditationszentrum in Saarbrücken. Diamantweg Buddhismus war das, mit Lama Ole Nydahl, falls du ihn kennst. Weiß' die genaue Adresse nich' mehr, frag' einfach ma' im lair! Könnte dir etwas helfen! Greets
  8. Kommt mir auch sehr gelegen! Die Firma dankt! A.
  9. Du hast sie angerufen. Das ist positiv. Du machst dir Sorgen, weil sie seit 'ner Woche irgendnen Status bei facebook hat. Das ist negativ. Suboptimales Mindset. Du willst 'ne tolle Zeit mit der Frau verbringen, dir so wie ihr gute Gefühle hervorrufen und hast dabei immer einen sexuellen Frame. Wenn dich der BF stört, lies' dir Posts von Fastlane durch. Der hat das oft genug präzise ausgedrückt. Oder mach' halt einen BF Destroyer. Nein, du hast mehr als eine Nummer auf'm Handy und mehr als 1 Frau in deinem Leben. Zeugt eher vom Gegenteil . NIEMALS Ausreden. Sowas ist doch echt für Wussys. Wenn du keine Zeit hattest, weil du extrem spannende und aufregende Sachen unternommen hast und viele neue Menschen kennengelernt hast, dann sagst du das. Wenn du jedoch nur irgendwo die Zeit abgesessen hast und der "Taktik" zuliebe nicht gemeldet hast, dann schau halt, dass du so ein interessantes Leben erreichst. "Fake it tll you make it" wird zwar immer wieder gepredigt, repräsentiert aber eher die hier weit verbreitete Ansicht, 'ne Abkürzung zu nehmen, um sich 'nen Egopush zu gönnen. Du steigst ja auch nicht mit MTM Brioni Anzügen in einen baufälligen Peugeot 106. A.
  10. Man dankt für die Antworten! Das Problem ist: Der Wohnungsmarkt ist grade am Semesterbeginn sehr angespannt und die Wohnlage die ich hier habe ist eigentlich kaum zu überbieten. Soll ich also quasi noch bevor ich festes Mitglied werde ausziehen und zu späterem Zeitpunkt - sobald die Wohnungssituation entspannt - umziehen? A.
  11. Vielen Dank für deine Antwort. Werde die Liste abarbeiten. Nur, im Moment fühle ich mich wieder wie bei 0. Wie vor 2 1/2 Jahren als ich dann auf PU gekommen bin. Und dieses Gefühl will ich halt beseitigen, dieses "Gefühlsgefängnis" das ich oft sehe. Jein, ist keine Burschenschaft, sondern ein "Corps". Warum sofort ausziehen? A.
  12. Buenas Noches, habt ihr schonmal erlebt, dass ihr jahrelang einer Situation oder einem Ziel entgegen gefiebert habt und wenn es dann eintritt könnt ihr damit nicht umgehn, es nicht handeln? Bei mir ist das momentan der Fall und ich habe keine Ahnung wie ich das anpacken soll. Von Vorne: Ich hab' bis vor 2 Tagen in einem an sich kleinen Zimmer mit doch eher geringer Privatsphäre im Elternhaus gelebt. Jetzt mit dem Abitur in der Tasche und der Immatrikulation an der Uni bin ich weit von zu Hause weggezogen - das wollte ich schon seit Jahren. Mehr Privatsphäre, kein zermürbender Streit mehr mit den Eltern, aus dem "Einflussbereich" der Geschwister raus, was Eigenes aufbauen. Toll! Naja ... Ich wohne zwar jetzt in einem sehr großen Haus einer Studentenverbindung, habe also schon neue Menschen kennengelernt und will hier auch keine schon oft beantworteten Fragen nach "Sozialem Anschluss" stellen. Vereine, Lair, Uni, Parties etc. gibt es genug, denke ich. Mehr geht es viel mehr darum, dass ich zwar jetzt das "angestrebte, unabhängigere Leben" habe, wie ich mir das schon vor Jahren vorgestellt hab', mich aber in keinster Art und Weise so fühle: Mich erschlagen die Veränderungen quasi, diese Dynamik und Prozessualität lässt mich wie paralysiert zurück, ich bin überfordert. Noch viel schlimmer: Ich habe etwas das ich in der alten Heimat nicht hatte. Angst vor Ablehnung. Vor allem im Haus. Ich werde sehr wahrscheinlich die nächsten 3 Jahre mit diesen Leuten verbringen und habe daher Angst mich wirklich zu entfalten - ihnen könnte es ja nicht gefallen, ich könnte sie enttäuschen, im Haus werd' ich ignoriert (is' ne WG). Deshalb bin ich so verdammt gehemmt und denke millardenmal nach im Gespräch was ich sagen könnte, was gut ankommen könnte usw. Ich bin irgendwie darauf fixiert, wirkliche Freundschaften herzustellen. Ich kann den Augenblick gar nimmer genießen, ausschöpfen und auskosten. Mich erfüllt momentan rein gar nichts. Ich beschäftige mich jetzt seit über 2 Jahren mit PU, Persönlichkeitsentwicklung und "Social Skills" und die Vision, die ich mir immer erträumt hatte - Weit weg, Leben im Moment, tolle Leute und vor allem die augenblickliche Präsenz und Zufriedenheitsgefühl - ist geplatzt. Nur wie arbeite ich dran? Wie erreiche ich es dass es mir egal ist was die anderen WG-Mitbewohner über mich denken? Wie schaffe ich es diese verdammte Scheißlaune (sry) und diesen innere Druck abzuschütteln? Ich will endlich der in der Gruppe sein, der ich schon immer sein wollte. Ich hab' gelesen ohne Ende, an mir selbst gearbeitet und so weiter und so fort. Aber ich fühle mich nicht erfüllt, das Ziel noch nicht lebend. Ansatzpunkte eurerseits? A.
  13. Frauen wechseln oder Kameramann spielen. Bei homophilen Leuten gibts sogar noch 'ne Möglichkeit mehr ... A.