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Hallo Leute,

was haltet Ihr vom Konzept des Bullet Journals (selbstgemachter Kalender/Tagebuch/Checklisten) in einem einfachen Notizbuch?

https://www.amazon.de/Die-Bullet-Journal-Methode-Verstehe-Vergangenheit-Gegenwart/dp/349963340X/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=bullet+journal&qid=1569764021&s=books&sr=1-3

Also ich möchte es nicht als zeitaufwändiges Künster-Tagebuch mit tausend schönen Zeichnungen und schnörkeligen Schriftarten nutzen, sondern als effizientes Selbst-Organisations-Tool:

 

 

 

Kennt sich jemand damit aus? Mir gefällt die Idee gut und bis dato klappt es auch ganz gut.Ich führe seit ein paar Wochen so ein Bullet Journal und frage mich, ob ich auf Dauer für Büro und Privates je ein getrenntes führen soll oder eins für alles? Ein teils privates Tagebuch auf meinem Büro-Schreibtisch finde ich irgendwie unpassend, zwei Journals zu führen dürfte aber zeitaufwändiger und ineffizienter sein. Oder?

 

bearbeitet von KommodoreB

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Am 10.10.2019 um 22:06 , KommodoreB schrieb:

@Mods: Hier kann zu, offenbar gibt es keinen BJ-User oder keinen, der Infos tauschen möchte.

Dass in einem PU-Forum kaum User Erfahrung mit BJs haben, wundert mich jetzt nicht. 😄

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Also für die normale Produktivität und Termine nutze ich seit Jahren die To-Do-Liste "Remember the Milk" (Webinterface + App). Für mich ist das ultra praktisch und hat damals meine Produktivität wahnsinnig geboosted. Ich mache wirklich ungern handschriftlich Notizen. Auch kann ich die Einträge mit URLs (von Locations etc.) versehen - das macht es IMO praktisch wenn man sich einträgt wo man wann zu sein hat. Der Funktionsumfang ist auch etwas größer. Aber es gibt noch einen Haufen anderer Anbieter ...

Was das "personal development" anbelangt habe ich über einige Monate hinweg das "5 Second Journal" von Mel Robbins verwendet. (download: https://5secondjournal.com/wp-content/uploads/2017/12/5secondjournal_sampledownload.pdf ). Kann ich prinzipiell auch empfehlen - aber das hatte ich nur verwendet, um täglich meine Ziele neu zu setzen. Für Termine u.ä. taugt das IMO nichts (man kann sich natürlich davon auch 365 Exemplare ausdrucken und es als Vorlage verwenden).

Seit ein paar Tagen bin auf das Journaling mit Google Keep umgestiegen (Remember the Milk nutze ich aber nach wie vor noch). Wieder alles digital. Das nutze ich, um meine Gedanken und alles was mir in den Sinn kommt aufzuschreiben. Ohne Konzept und ohne alles. Mischung aus kreativen Brainstorming, Psychotherapie und Motivation.

Falls es dir um Produktivität, Termine usw. geht dann ist meine Empfehlung ganz klar: Leg dir eine To-Do-LIste zu! "Getting things done" heißt das Stichwort. 😉 Ansonsten s.o. - falls du gerne Sachen handschriftlich machst ist wahrscheinlich auch ein physisches Notizbuch eine gute Sache.

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