TAZ-Artikel über die sog. Manosphere

5 Beiträge in diesem Thema

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vor 4 Stunden, Shadow_Game schrieb:

auf der anderen Seite belehren sie einen darüber, wie man gefälligst zu denken hat.

Ja sie lernen es halt einfach nicht. Du kannst ihnen den MasterSchlachtplan darlegen wie du es anstellen würdest wenn du das erreichen willst was sie erreichen wollen. Sie würden es dennoch nicht umsetzen. Aber hey solange da so Hardcore Ideologen und Deppen sitzen die nicht fähig sind strategisch zu denken, wieso soll man sich über die Unfähigkeit des "Gegners" beschweren.

Zitat

n seinem Video beginnt der muskelbepackte Fitness-Influencer seinen Tag um 4 Uhr morgens mit Liegestützen auf seinem Balkon. Draußen ist es noch Nacht. Dann filmt er sich, wie er voller Inspiration schreibt, bevor er im Fitnessstudio joggt und in einem 50-Meter-Außenbecken taucht.

Die Bilder seiner „Morning Routine“ in einer modernen Wohnung folgen aufeinander. Darauf sind die Geräusche des Laufbandes, das fließende Wasser der Dusche und die Küchenschränke zu hören, als er sich um 8.36 Uhr eine Banane holt. Er isst das Obst und reibt sich die Schale über das Gesicht – als dritte Hautpflege seines getakteten Rituals.

Ich glaube vieler dieser "Journalisten" könnten echt besser Romane und Krimis schreiben. Mag diese theatralischen Erzählungen mittlerweile irgendwie.

"Es ist 4 Uhr morgens. Er geht aus dem Haus. Auf dem nassen Asphalt spiegelt sich das Licht der Straßenlaternen, ein sternenklarer Himmel. Die Stadt ist menschenleer, in der Ferne kann man leise  das Geräusch einer Kehrmaschine vernehmen die vorrüberzieht. Danach ist es wieder still, fast schon unheimlich."

 

 

🤣

Find ich witzig wie die ganzen Blätter ihre eigene Glaubwürdigkeit selbst begraben weil sie nicht mehr berichten was ist sondern was soll sein...

bearbeitet von Danisol
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Passt aber zum heutigen Zeitgeist, leider. 

Dabei war die TAZ zumindest unserem PU-Event vor 17 Jahren und auch mir gar nicht so feindlich oder aufmerksamkeitsheischend gesonnen 🙈 

https://taz.de/Verfuehren-nach-Anleitung/!5171950/

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Am 25.12.2025 um 01:05 , Danisol schrieb:

 

Ich glaube vieler dieser "Journalisten" könnten echt besser Romane und Krimis schreiben. Mag diese theatralischen Erzählungen mittlerweile irgendwie.

 

Nein können Sie nicht, vergiss nicht die sind alle Links-woke. Schau dir mal Hollywood an zwischen 1995-2015 war einfach die Peak Filmzeit. Seit dem quasi nur noch Müll weil ideologisiert. Vergleich Marvel, Herr der Ringe etc davor - danach

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vor 7 Stunden, maxis23 schrieb:

Seit dem quasi nur noch Müll weil ideologisiert. Vergleich Marvel, Herr der Ringe etc davor - danach 

Naja find Marvel generell kacke, kann diesem Superheldenzeugs eh nichts abgewinnen.. Batman war ne aber ne Ausnahme, also so die "neuen" Filme, die fande ich eigentlich gut.

 

Generell sind viele ideologisiert heute. Ich denke der Begriff Ersatzreligionen beschreibt es ganz gut. Es findet keine Bereitschaft mehr statt sich mit den Argumenten der Gegenseite auseinander zu setzen. Ich kann meiner Mum auch net näher bringen dass wenns um Migration/Einwanderung geht dass zwischen 100 Syrern und 100 Polen enormel Unterschiede liegen. Da bringt sie das Argument "ja es gibt solche und solche"

Solange es auch nur EINEN darunter gibt auf den das nicht zutrifft vertreten diese Leute die Meinung man dürfte dann daraus keine Dinge ableiten... Die Leute geben halt auch all ihre Freiheiten auf bzw sind sie aufzugeben für deren Ideologie...

Du kannst sachlich nicht über das Thema reden ohne dass wieder kommt ein "jaja die Ausländer sind wieder mal Schuld. ich hab da keinen Bock mehr drauf!!"

Glaube auch gesamtgesellschaftlich sind wir an einen Punkt gekommen wo es einfach nicht mehr darum geht alles und jeden zu versuchen abzuholen sondern nur noch darum geht soviel politische Macht anzuhäufen wie möglich und dann die Dinge umzusetzen die man denkt die gehören umgesetzt....

 

Wobei Ideologisierung in meinen Augen auch immer auf beiden Seiten stattfindet. Wenn der eine stur ist wird die andere Seite es halt ebenso...

In meinen Augen gibt es verschiedene Arten von Menschen:

1. Die die offen sind für anderere Argumente und auch ihre Meinung/Haltung bereit sind anzupassen wenn sie Argumente hören die sie überzeugen

2. Menschen die erst selbst betroffen sein müssen von negativen Auswirkungen ihre eigenen Ideologie. zB das "typische" Flüchtlingsheim was neben DEINER Wohnung entsteht. Oder dass DU im Stau stehst weil sich Leute auf die Straße geklebt haben und DU deinen Flug verpasst obwohl du ansonsten ganz dolle pro warst..

3. Menschen die nicht zu überzeugen sind, egal was passiert. Könnte man als Beispiel vielleicht Soldaten anführen die bis zuletzt noch Hitlers Bunker verteidigt haben weil sie dachten es kommt noch drauf an, man könne was drehen...Du hast Menschen die gehen halt eher unter als dass sie sich ändern... Gefährlich wird es wenn so Menschen in Machtpositionen sind, und für andere dann entscheiden dass diese halt mit ihnen unterzugehen haben...

 

 

bearbeitet von Danisol

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