Perfect Rapport

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Vertrauen spielt in unserem Leben eine große Rolle. Aber was steckt wirklich dahinter?!

Man definiert Vertrauen als eine Entscheidung der Intuition, aufgrund unüberschaubarer Komplexität, mangelnder Auswertung der Situation und des fehlenden Wissens.

Oft vertrauen wir Menschen erst nach einer längeren Zeit in der man sich kennen lernt, doch Ausnahmen bestätigen die Regel.

Der Weg bis zum blinden vertrauen ist lang, aber kommt Ihnen folgendes nicht irgendwie bekannt vor?

Man sitzt mit einer wundervollen Frau in einem Café und versteht sich auf Anhieb gut.

Als ob man miteinander Seelenverwandt ist und sich schon ein ganzes Leben lang kennt.

Auch in anderen Situationen erleben wir diese Erfahrung.

Sich schon mal gefragt, woran das liegt? Ganz einfach, wir spiegeln die Person gegenüber, jedoch unbewusst. Das schafft Vertrauen und Geborgenheit.

Es ist eine Art Pantomime, jedoch Zeitverzögert.

Machen wir uns das Spiegeln bewusst, sodass Vertrauen viel schneller und intensiver aufgebaut wird. Man sollte 3 kleine Regeln beachten.

1.Körpersprache

Man nimmt die selbe Position ein, wie euer Gesprächspartner. Zum Beispiel wenn die Hände in der Hüfte liegen. Wie gesagt die Haltung spiegeln.

Jedoch Vorsicht!!! Die Körperhaltung kann auch negativ sein (z.B verschränkte arme). Diese nicht spiegeln, sondern den Partner öffnen, indem man seine Hand nimmt.

Wenn das Bewusstsein des Partners etwas von unserem beabsichtigten Spiegeln mitkriegt, so führt das zu misstrauen.

2. Bewegungen

Auch bei den Bewegungen sollte man drauf achten, sie unauffällig zu spiegeln.

Man unterscheidet hier zwischen direkter und indirekter Spiegelung.

Direkte Spiegelung: Der Partner greift zum Glas, so tut man das auch.

Sie spielt an ihren Haaren, so kratzt man sich am Hinterkopf.

Indirekte Spiegelung: Wenn sie zum Glas greift, kratzt ihr euch am Hinterkopf.

Vertrauen und Geborgenheit können auch durch Berührungen erzeugt werden.

Diese dürfen nicht zu Intim sein. Einfach mal beim Gespräch die Hand an den Ellenbogen legen oder „hi 5s“ (wie der Borat) verteilen.

Was sehr gut funktioniert, ist Daumen-Wrestling beim hallo sagen.

3. Vokabular/Tonalität

Achtet auf Wörter die oft vom Gesprächspartner verwendet werden und gebt diese wieder. Außerdem ist es ein Vorteil in der selben Tonlage und Sprachrhythmus zu reden.

Jetzt da wir wissen, wie man bewusst Vertrauen aufbaut, wird es viel leichter für uns dem Partner näher zu kommen .

bitte um viele kommentare zu demText?

Was könnte/sollte man daran ändern?

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1.Körpersprache

Man nimmt die selbe Position ein, wie euer Gesprächspartner. Zum Beispiel wenn die Hände in der Hüfte liegen. Wie gesagt die Haltung spiegeln.

Jedoch Vorsicht!!! Die Körperhaltung kann auch negativ sein (z.B verschränkte arme). Diese nicht spiegeln, sondern den Partner öffnen, indem man seine Hand nimmt.

Wenn das Bewusstsein des Partners etwas von unserem beabsichtigten Spiegeln mitkriegt, so führt das zu misstrauen.

Wichtig: Bei Frauen nur die Tendenz spiegeln!

Sonst würde man wie ein Schwulo aussehen ;=)

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1.Körpersprache

Man nimmt die selbe Position ein, wie euer Gesprächspartner. Zum Beispiel wenn die Hände in der Hüfte liegen. Wie gesagt die Haltung spiegeln.

Jedoch Vorsicht!!! Die Körperhaltung kann auch negativ sein (z.B verschränkte arme). Diese nicht spiegeln, sondern den Partner öffnen, indem man seine Hand nimmt.

Wenn das Bewusstsein des Partners etwas von unserem beabsichtigten Spiegeln mitkriegt, so führt das zu misstrauen.

Wichtig: Bei Frauen nur die Tendenz spiegeln!

Sonst würde man wie ein Schwulo aussehen ;=)

Ich glaube das ist klar.

Wenn man die Beine übereinander schlägt z. B

Macht Mann nicht.

Zu meiner Frage, wie ist der Text?

Spricht er euch an?

Was könnte ich daran ändern, was ist nicht so verständlich?

Need some feedback please

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Also, Textkritik.

Du wechselst ständig in der Leser-/ Selbstanrede, was zum Schluss einfach unprofessionell klingt. Ich hab unten mal ein paar Beispiele aufgeführt. Entscheide dich, ob du deinen Leser mit Sie, du oder ihr ansprechen willst.

Ebenso störe ich mich am ständigen "wir", hier wäre ein durchgängiges "man" besser, oder eben immer ein "wir", jedenfalls nicht mal das eine, mal das andere.

Vertrauen spielt in unserem Leben eine große Rolle. Aber was steckt wirklich dahinter?!

Man definiert Vertrauen als eine Entscheidung der Intuition, aufgrund unüberschaubarer Komplexität, mangelnder Auswertung der Situation und des fehlenden Wissens.

Oft vertrauen wir Menschen erst nach einer längeren Zeit in der man sich kennen lernt, doch Ausnahmen bestätigen die Regel.

Der Weg bis zum blinden vertrauen ist lang, aber kommt Ihnen folgendes nicht irgendwie bekannt vor?

Man sitzt mit einer wundervollen Frau in einem Café und versteht sich auf Anhieb gut.

Als ob man miteinander Seelenverwandt ist und sich schon ein ganzes Leben lang kennt.

Auch in anderen Situationen erleben wir diese Erfahrung.

Sich schon mal gefragt, woran das liegt? Ganz einfach, wir spiegeln die Person gegenüber, jedoch unbewusst. Das schafft Vertrauen und Geborgenheit.

Es ist eine Art Pantomime, jedoch Zeitverzögert.

Machen wir uns das Spiegeln bewusst, sodass Vertrauen viel schneller und intensiver aufgebaut wird. Man sollte 3 kleine Regeln beachten.

1.Körpersprache

Man nimmt die selbe Position ein, wie euer Gesprächspartner. Zum Beispiel wenn die Hände in der Hüfte liegen. Wie gesagt die Haltung spiegeln.

Jedoch Vorsicht!!! Die Körperhaltung kann auch negativ sein (z.B verschränkte arme). Diese nicht spiegeln, sondern den Partner öffnen, indem man seine Hand nimmt.

Wenn das Bewusstsein des Partners etwas von unserem beabsichtigten Spiegeln mitkriegt, so führt das zu misstrauen.

Es sind leider ungezählte Wörter kleingeschrieben, die groß gehören: Vertrauen, Misstrauen, usw. Bitte nochmal überprüfen, das stört den Lesefluss. (Umgekehrter Fall kommt auch vor: "intim" z.B. schreibt man klein)

Außerdem führst du mehrfach Sätze grammatikalisch falsch fort, auch das würde ich ändern:

Direkte Spiegelung: Greift der Partner zum Glas, so tut man das auch.

Spielt sie an ihren Haaren, so kratzt man sich am Hinterkopf.

Den Teil über die konkreten Berührungen finde ich schwer überarbeitungswürdig - High Fives? Daumenwrestling? Hier fallen dir doch sicher bessere Beispiele ein, die du evtl auch ein bisschen ausführen kannst.

Vertrauen und Geborgenheit können auch durch Berührungen erzeugt werden.

Diese dürfen nicht zu Intim sein. Einfach mal beim Gespräch die Hand an den Ellenbogen legen oder „hi 5s“ (wie der Borat) verteilen.

Was sehr gut funktioniert, ist Daumen-Wrestling beim hallo sagen.

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danke, genau sowas wollt ich hören.

werds nochma überarbeiten.

bin ja grad erst am Anfang und noch am üben.

Meine das schreiben *g* PU läuft gut ;)

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