Frauen und Loyalität
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56 Beiträge in diesem Thema

vor 2 Stunden, DramaQueen007 schrieb:

Dieses Definitionengewichse ist mir nichts und ist mir eigentlich auch egal, was ihr draus macht.

Hmm klar, da kann man drüber stehen, nur kann man dann auch nicht über solche Begrifflichkeiten diskutieren, bzw. für oder gegen Argumente benutzen, wenn einem selbst die Bedeutung nicht klar ist und man nur mit dem eigenen Dafürhalten was der BEgriff bedeuten könnte ins Feld zieht.
Oder anders ausgedrückt:
Das macht jegliche sprachliche Interaktion kaputt, wenn der Gegenüber raten soll was man selbst meinen könnte, obgleich man Worte mit substanziellem Inhalt benutzt es einem aber egal ist.

Wenn man nun böse sein will könnte man das auch so formulieren, dass es nicht um Inhalt, sondern um das Generieren von Empörung geht.
 

vor 2 Stunden, DramaQueen007 schrieb:

Mir gings darum zu sagen, dass "Männer sind die loyaleren Menschen und eigentlich gehen nur Frauen fremd" nicht so stehen lassen wollte.

Solche Aussagen wirst Du bei mir ohnehin nicht finden. Nur taugt eben Dein Beispiel nicht für Deine Intention, da Du selbst hier wieder Loyalität mit Treue argumentierst.
Es aber nun mal ein Begriff ist, welcher sich bewusst klar von diesem Begriff unterschieden / abgegrenzt / differenziert wissen will.

LeDe

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Also willst du mir sagen, dass er zwar fremdgegangen ist, aber weil sie ja möglicherweise nicht die gleichen moralischen Vorstellungen haben und trotz Ehe und Kind keine gemeinsamen höheren Ziele, er ihr trotzdem gegenüber loyal war? Sorry, das klingt nach ziemlichem Bullshit. 

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geschrieben (bearbeitet)

vor einer Stunde, DramaQueen007 schrieb:

Also willst du mir sagen, dass er zwar fremdgegangen ist, aber weil sie ja möglicherweise nicht die gleichen moralischen Vorstellungen haben und trotz Ehe und Kind keine gemeinsamen höheren Ziele, er ihr trotzdem gegenüber loyal war?

Reimst Du Dir die Aussagen Deiner Gegenüber eigentlich zusammen, oder liesst Du auch was sie schreiben?

Wenn es keine gemeinsame moralischen Maxime (ist nicht das gleiche wie Vorstellungen!) und / oder höheren Ziele gibt kann man den Begriff nicht zu Grunde legen.
Weder in die eine Richtung (Loyalität), noch in die andere Richtung (Illoyalität).
Ob es zwischen den beiden moralische Maxime und / oder höhere Ziele gibt, und welche das wären, wenn es sie gäbe, weisst Du nicht, weiss ich nicht und kann schon aus diesem Grund nicht bewertet werden!
Verstehst Du das?

Das was Du hier machst ist Deine Weltsicht auf ihn zu projizieren, ihn infolge dessen abzuwerten und trotzdem mit ihm zu vögeln, während er scheinbar kein Problem damit hat seine Urlaubsficksusi und Frau essen zu gehen.

Finde den Fehler.

LeDe

bearbeitet von LeDe
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Wo werte ich ihn denn ab? Hä? Hier wird mir was unterstellt, was ich nicht gesagt / gemeint habe. Weiß auch was diese Korinthenkackerei bezogen auf einen speziellen Fall, bei dem du noch mehr spekulierst als ich, bringen soll. Und damit bin ich jetzt raus :) 

 

 

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Es ist einfach:

Du prangerst jemanden als illoyal an (das ist eine Abwertung), obwohl Dein Beispiel nichts mit dem Thema Loyalitt zu tun hat. Gar nix.
Beharrst dann drauf, das dem doch so sei, verwechselst Treue und Loyalität, und nun zum Schluss, als so langsam der Groschen fällt bockst Du rum wie ein kleines Mädchen und versuchst Deinen Fauxpas der Wortverweschlung mit Korinthenkackerei meinerseits zu entschärfen. Kann man machen. Kein Ding.
Ändert nur nix daran, das Dein Beispiel kein Beipiel für das Thema hier ist.

Das ist noch nicht mal ein Angriff Deiner, sondern schlicht eine Feststellung, dass das Beispiel irrelevant ist, genauso wie rot, grün, blau in einem Schwarz-weiss Film.

LeDe

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Am 19.7.2017 um 21:33 , El Rapero schrieb:

Daher neigen hier auch viele Menschen dazu, Jemanden zu seinem eigenenen Vorteil zu hintergehen, zu verraten, ins offene Messer laufen zu lassen etc.

Sowas wie Loyalität wird man heutzutage kaum noch finden und das gilt wohl für mind. 70% der Erde, zumindest von den Teilen, die bevölkert sind.

Klar gibt es Ausnahmen. Man kann mal echt einen Freund finden, der einen über Jahrzehnte begleitet und immer hinter einem steht.

Aber das ist wie die Nadel im Heuhaufen zu finden. Ich habe zumindest eine gefunden und das ist schon mehr, als ich mir je von unserer Gesellschaft erhofft hätte.

Liegt daran, dass wir vermehrt oberflächlichere soziale Verbindungen eingehen, bei denen ein Bruch von Loyalität sich nicht sonderlich negativ auswirken würde. Früher war man mehr aufeinander angewiesen, heute ist man das nicht mehr.

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