annamaria27

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  1. Das klingt alles noch sehr unreflektiert... du kommst irgendwann noch darauf, was äussere Umstände über dein Mindset aussagen 😉
  2. Und zum anderen würde man darauf nicht anspringen, wenn man nicht bereits selbst so über sich denken würde. wenn mein Partner mir irgendwas vorhält, oder an den Kopf wirft, was ich absolut nicht so an mir sehe, dann würde mich das ziemlich kalt lassen.
  3. Na müssen tut man schon mal gar nichts. Jeder sollte sich halt selbst gut genug kennen, um seine eigenen Grenzen wahrzunehmen und wann sie überschritten sind. Wer andere als emotionalen Mülleimer missbraucht, der übernimmt keine Verantwortung für sein eigenes Wohlbefinden - aber sowas kristallisiert sich ja schon im Kennenlernprozess heraus. Wie gesagt: ich kenne viele Männer, denen erstmal einer abgeht, wenn die Dame bedürftig und abhängig ist, weil sie sich dann „als ganzer Kerl fühlen“ - kompetent, stark und unabhängig. Das Gegenteil von ihr - zumindest oberflächlich betrachtet. zum Problem wird es erst, wenn er mal zur Abwechslung Unterstützung und emotionalen Rückhalt braucht, weil beruflich oder familiär die Kacke am dampfen ist. Dann wird großes Drama geschoben, weil sie nicht mehr im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht.
  4. Nun ja, das ist eine sehr subjektive Geschichte. Kein Mann, der nicht auch ein Thema mit Bindungen/Beziehungen am Laufen hat, lässt sich auf solche Frauen ein. ein guter Freund von mir hat auch eine sehr bedürftige Freundin, die sehr viel Aufmerksamkeit braucht und ab und an sehr emotional auf Situationen oder Konflikte reagiert. er selbst kann allerdings super damit umgehen, da er auch eher der sehr entspannte Typ Mann ist, den wenig aus der Ruhe bringt. prinzipiell ist jedem anzuraten, sich vom gespiegelten Selbstwert frei zu machen. Menschen sind wie sie sind und handeln, wie sie handeln. Das hat sehr wenig mit einem selbst zu tun 😉 wenn man weniger auf sich selbst bezieht, dann lässt man sich auch nicht so rasch aus der Ruhe bringen und antriggern.
  5. Du wirst sie nicht verändern können, kannst aber Impulse dazu geben. Weiterbildungen für den Beruf? Entwickelst du dich auf der Ebene gerade bzw hast Ambitionen aufzusteigen ? deine Freundin scheint halt sehr bedürftig zu sein. Allerdings scheint dir das ja irgendwas gegeben zu haben, sonst wärst du nicht mit ihr zusammengekommen. Ich habe das mal bei einem ehemaligen Arbeitskollegen beobachtet. Er hatte permanent Stress mit seiner Ehefrau, da diese sich mehr Aufmerksamkeit seinerseits wünschte, obwohl er beruflich sehr eingespannt war, da sehr erfolgreich. Das stresste ihn zwar sehr, aber auf der anderen Seite bekam er darüber halt auch viel Bestätigung, weil sie unsicherer war als er. du musst halt ehrlich zu dir sein: wäre eine autonomere Frau überhaupt etwas für dich ? Also eine, die dich nicht braucht ....
  6. Puh, du siehst die Beziehung zu einer Frau als Kampf an. Kann man machen, wäre mir aber zu anstrengend. 2,5 Jahre sind nichts und vergehen wie im Flug, wenn es gut läuft. In langjährigen Beziehungen gibt es immer wieder Krisen, da keiner in seiner Entwicklung stehen bleibt und die Karten daher immer wieder neu gemischt werden müssen.
  7. So, und da haben wir den Punkt 🙂 Männer, die so aufwachsen, entwickeln zwei Strategien: - entweder identifizieren sie sich mit ihrem Vater und übernehmen dessen Verhalten - oder sie lehnen es komplett ab - die Geburtsstunde des Nice Guys beides ist nicht empfehlenswert, weil das nicht authentisch ist. Das ist eine Anspannung an die damaligen Umstände gewesen und spiegelt eben nicht dich und deine Persönlichkeit wider. Ich kann mir gut vorstellen, dass du es ihr unbewusst versuchst Recht zu machen - dich für ihre Emotionen verantwortlich fühlst. in den Phasen wo es gut läuft, kümmerst du dich mehr um sie, als um dich? Kann das sein? In den Phasen wo es schlecht läuft, bist du da gedanklich vielleicht mit anderen Themen beschäftigt ? deine Geschichte erinnert mich an Eike Situation, die ich persönlich erlebt habe. würde mich interessieren, ob ich richtig liege.
  8. Du bist nicht männlich/stabil genug. Sich einfach nur zurückzuziehen, wenn jemand schlechte Stimmung hat, vermittelt ihr das Gefühl, für dein Wohlempfinden verantwortlich zu sein - sie muss also die Starke spielen, weil du zu schwach bist, Konflikte auszutragen. Ignorieren ist schon bisschen Kindergarten, ne ?! 😉 wirkt auch emotional abhängig.... Frauen sprechen ja immer „vom Fels in der Brandung“, wenn sie einen starken Mann beschreiben. Damit ist nichts anderes gemeint, als ein Typ, der sich von den eigenen Emotionen NICHT anstecken lässt. Aber genau das passiert bei dir. Klingt so als ob du Angst vor Konflikten hast. wie war es denn in deinem Elternhaus ? Haben sich deine Eltern auch mal gestritten bzw. Diskussionen miteinander geführt und konnten danach wieder harmonisch miteinander umgehen ? Bist du eher so der Beziehungsmensch, dem Harmonie wichtig ist und der mal lieber etwas nicht sagt, um den Frieden zu wahren? Wenn ihr in eurer Streitkultur nicht auf einem Level seid, dann wird die Beziehung irgendwann ein Ende finden. Wenn deine Freundin das nächste Mal wieder grantig wird, dann zieh sie an dich heran, nimm sie in den Arm und lockere die Situation mit etwas Humor auf ( höre auf zu keifen Frau 😉 ). Im Anschluss kann man dann sachlich über Dinge sprechen, wenn sich die Emotionen wieder gelegt haben.
  9. Sich selbst eine Persönlichkeitsstörung attestieren zu wollen, ist wohl Ausdruck des Bedürfnisses „alles strukturieren und einordnen“ zu wollen - sprich eine Erklärung zu haben. So ist der menschliche Verstand eben aufgebaut. Allerdings sind Persönlichkeitsstörungen schon ein anderes Kaliber - diese Menschen sind nicht wirklich lebensfähig. Menschen sind aber auch kein Schwarz Weiß Schauspiel. Es gibt viele Grautöne. So kann eine Person durchaus Merkmale oder Tendenzen einer Persönlichkeitsstörung aufweisen, ohne alle notwendigen Merkmale zu erfüllen - im diagnostischen Sinne. Ups and Downs = Lust-Unlust-Prinzip = Hedonistisch. Ist für die meisten Menschen ein ziemlich relevantes Thema, würde ich behaupten. Da die wenigsten nach Werten und Prinzipien leben, sondern kurzfristigen Bedürfnissen nachjagen, finden sie auch keine langfristige Zufriedenheit und Stabilität - Fähnchen im Wind halt. Eine Ursache wird halt sein, dass viele den Unterschied zwischen Glück und Zufriedenheit nicht kennen bzw. beides gleichsetzen. Nur ist Glück ein Hochgefühl, was nicht dauerhaft im Leben (fest)gehalten werden kann. Und nach jedem Hoch folgt bekanntlich ein Tief - das ist ein Naturgesetz. Wie eine Welle, die sich aufbaut und an ihrem Höhepunkt brechen wird 😉 Zufriedenheit dagegen, ist etwas „leiser“, da nicht von äußeren Umständen abhängig und daher konstanter. Zufriedenheit bezieht man im Wesentlichen aus seinen Werten und Idealen. Danach zu handeln und streben, erfüllt einen sehr (Selbstentfaltung). Auch wenn du in deinen Bedürfnissen kurzfristig „frustriert“ wirst, sich Wünsche nicht erfüllen, so erlebst du eine innere Fülle und Sinnhaftigkeit. Was ein unschlagbares Gefühl ist 😉 Aber wie gesagt: die meisten Menschen rennen dem kurzfristigen Kick hinterher ( Konsumgesellschaft) und machen sich zum Spielball ihrer Bedürfnisse. Daher kann durchaus der Eindruck entstehen, dass sich auf dieser Plattform viele „Bipolare“ Menschen tummeln.
  10. Du musst den Spieß umdrehen und dich auf ein Gespräch so vorbereiten, als ob du die Firma auf Eignung hin checkst. setzt du dich mit dem Unternehmen im Vorfeld gescheit auseinander ? stellst du dementsprechend spezifische Fragen, die dem potenziellen Arbeitgeber auch einen Einblick darin geben, worauf du in der Zusammenarbeit wert legst ? das wirkt aus deinen Erzählungen so, als ob du dich auf einen schultest vorbereitest, den es zu bestehen gilt. Allerdings ist das ein gegenseitiges Kennenlernen und keine einseitige Nummer.
  11. du trittst sehr autoritär auf und damit wirst du zwangsläufig auf Widerstände bei Menschen stoßen. des Weiteren hast du ein Problem damit, die Sach- und Beziehungsebene zu trennen. Jemanden zu beleidigen, weil es eine fachliche Auseinandersetzung gibt, zeugt von Unprofessionalität. Du bist frustriert, weil es dir an den notwendigen Kompetenzen mangelt, ein Team zu führen. Dazu braucht man soft Skills, Menschenkenntnis und ein grundlegendes Verständnis wie einzelne Charaktere funktionieren. Meiner Meinung nach kann man das nur bedingt erlernen. Wenn du weniger gestresst sein möchtest, dann lerne Kontrolle abzugeben und entwickle eine gewisse Fehlerfreundlichkeit. das ist primär Arbeit an deiner Persönlichkeit. Methodiken alleine werden da nichts bewirken.
  12. Ich will ja nicht taktlos erscheinen - allerdings enden Beziehung so, wie sie begonnen haben. Deine Ex kann nicht alleine sein. Sie hat nicht ihren Ex für dich verlassen - den Entschluss wird sie schon vor dir getroffen haben. Aber die Trennung vollziehen konnte sie erst, als du auf der Bildfläche aufgetaucht bist. hier biegst du dir also die Realität etwas zurecht, um dein Selbstwertgefühl zu steigern. Daher wird auch dein Misstrauen kommen. Was ja nicht ganz unberechtigt ist. Schließlich hast du ihre Art aus Beziehungen auszusteigen, damals hautnah miterlebt. Warum sollte sie es bei dir nun anders machen ? Das ist nun nun einmal ihr Charakter. was ihre Begründungen angeht - die würde ich mir nicht so zu Gemüte tragen. Was Menschen als Begründung für ihr Verhalten angeben und was schlussendlich wirklich dazu geführt hat, sind nicht selten zwei Paar Schuhe. Nicht jeder verfügt über eine ausreichende Selbstreflexion.
  13. wie ist deine Geschichte ausgegangen ? 🙂 die Lösung liegt in der Beziehung zu dir selbst. Du scheinst kein Gefühl für dich selbst zu haben ( Menschen agieren emotional und nicht rational ). Daher schwimmst du im Trüben, was deine Interessen, Bedürfnisse, Werte usw betrifft. Hier helfen Achtsamkeitsübungen für den Anfang, damit du wieder einen Zugang zu dir selbst gewinnst.
  14. Uraltes Thema, aber beschäftigt einen doch des Öfteren mal. Es scheint wirklich völlig normal zu sein, sich selten zu verlieben. Viele führen auch Beziehungen, ohne eine Verliebtheit ihrem Partner gegenüber jemals verspürt zu haben. Ich denke, man kann die Leute da auch grob in zwei Lager einteilen: - die, die einfach gerne in Beziehungen leben und dafür weitaus weniger "Antrieb" brauchen. - und die, die gerne Single sind und ohne diesen Hormoncocktail nie auf die Idee kommen würden, sich an jemanden zu binden. Ersteres ist ziemlich weit verbreitet - das erlebe ich viel im Bekanntenkreis. Da wird wohl einfach Sympathie und Kompatibilität eine größere Rolle spielen - Chemie eher eine untergeordnete. Und ich kann mich hier auch nur einigen Vorrednern anschließen. Jemanden zu treffen, bei dem die Chemie stimmt und mit dem man auch noch kompatibel ist, ist überaus selten. Das passiert dann wirklich nur alle paar Jahre mal ...
  15. Du wirst ähnliche Themen auf deiner inneren/emotionalen Agenda haben...ansonsten hätte dich ihr Verhalten eher abgeschreckt.