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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 06/20/16 in Blogeinträge an

  1. 1 Punkt
    Beim Ansprechen im Club Game selbst habe ich die Erfahrung gemacht, dass man eigentlich nichts falsch machen kann, wenn man sich an fünf einfache Regeln hält, die ich Dir heute natürlich auch nicht in diesem Blog vorenthalten will! 1. Vor dem Ansprechen - Die drei Sekunden Regel Die drei Sekunden Regel ist ziemlich bekannt. Du kannst gerne darauf verzichten, wenn(!) Du Deine Angst vor dem Ansprechen unter Kontrolle hast. Die ersten drei Sekunden markieren die kognitive Grenze zwischen Affekt und einer bewussten, überlegten Handlung. Das heißt, nachdem Du eine hübsche Frau gesehen hast, hast Du genau drei Sekunden Zeit, um Dich vollkommen furchtlos in Bewegung zu setzen und Deinen Ansprechentschluss in die Tat umzusetzen. Nachdem Du den ersten Schritt hinter Dir hast, hast Du im Grunde 90% des inneren Kampfes mit Deinem inneren Schweinehund überstanden. Sobald Du aber mehr Zeit verstreichen lässt, werden weitere Hirnareale aktiv, die zusätzliche kritische Positionen Deines Überichs vertreten und Gründe dafür suchen, warum ein Ansprechen jetzt wohl doch nicht passen würde. Was ist wenn ich einen Korb bekomme? Werden die Menschen in der Umgebung lachen? Was passiert mit meinem State? Soll ich nicht besser doch noch abwarten bis sie ihre Freundin verlässt? Lauert irgendwo ihr Freund? Wie wird ihre Gruppe reagieren? Wenn Du hier kein gesundes Selbstbewusstsein vorweisen kannst, wirst Du immer mehr Gründe finden das Ansprechen abzubrechen, denn wer Gründe sucht, der wird sie immer finden, egal wie perfekt die Situation ist. Die meisten davon sind völliger Blödsinn und nicht gerechtfertigt, dennoch werden sie Dich zu dem Entschluss verleiten passiv zu bleiben. Sei also ehrlich zu Dir selbst und sei Dir Deiner Ansprechangst (auch AA genannt) bewusst. Berücksichtige dann die drei Sekunden Regel und Du wirst von vielen hübschen Frauen dafür belohnt werden. Es ist keine Schande AA zu haben, eine Schande ist es nur, wenn Du es Dir selbst nicht eingestehst! 2. Vor dem Ansprechen - Die passende Eröffnung Die richtige Gesprächs-Eröffnung (auch als Opener bekannt) ist nichts anderes als eine Gesprächseinführung oder einfach nur Einleitungssätze, wenn man so will. Ziel des Openers ist es den Grundstein zum eigentlichen Gespräch zu legen und bei der Dame Interesse zu wecken. Zum richtigen Opener werde ich in meinem Blog auch noch eine ganze Menge schreiben. Grundsätzlich kann ich Dir als "Standard-Eröffnung" im Club nur einen indirekte Opener empfehlen. Das ist eine Gesprächseinleitung, bei der Du noch nicht sofort Dein Interesse bei der Frau bekundest, sondern mit einem Vorwand ein ungezwungenes Gespräch aufbaust. Das hat den Vorteil, dass die Dame erst einmal mit dem Thema des Openers beschäftigt ist, bevor sie anfängt Dich zu mustern und ihre "Selektionsroutinen" laufen zu lassen. Sie wird in den ersten Minuten also mehr Informationen über Dich erhalten. So hat sie Zeit sich an Dich zu gewöhnen und mehr Aspekte in ihre Entscheidung einfließen zu lassen, ob sie Dich in ihrem Umfeld akzeptieren soll oder nicht. Da Deine Anwesenheit nun aber schon Status Quo ist und das Thema, das Du mit dem Opener angesprochen hast, sie und ihre Freundinnen hoffentlich derart fesseln, hast Du Dein Ziel bereits erreicht. Der indirekte Opener hat aber natürlich seine Nachteile, wenn auch durchaus vernachlässigtere, wenn es für Dich nur darum geht, die ersten Schritte zu machen. Es gibt einige Situationen, in denen ein direkter Opener die schnellere, umweglosere Wahl ist. Wenn beispielsweise eine einzelne Frau, überdurchschnittlichen Alters alleine an der Bar sitzt, mit ihren Blicken häufig über den Raum schweift, einzelne maskuline Männer intensiv begutachtet und sich einen doppelten Whisky on the Rocks bestellt, kannst Du das als ein klares Zeichen werten, dass Du auch ohne weiteres einen direkten Opener bringen kannst. Du packst also von Anfang an die Eier auf den Tisch z.B. mit „Hi, du bist mir eben aufgefallen und ich finde du hast eine interessante Ausstrahlung“, während Du Deine Blicke von ihren Augen kurz in ihr Dekolletee und wieder zurück wandern lässt. Das wird das Ziel in dieser Situation nicht verfehlen. Oft schwören Leute auf das indirekte Ansprechen, weil sie Angst davor haben ihr Interesse direkt zu bekunden oder sie schwören auf das direkte Ansprechen, weil sie ein Problem damit haben ein Gespräch ordentlich aufzubauen und zu vertiefen. Auch hier gilt: Schwierigkeiten zu haben ist keine Schande, die Augen davor zu verschließen und sich dann seinen Verführungsstil um die Fehler herum zu konstruieren, schon. In den seltensten Fällen steht der Aufwand hier in Relation zum Erfolg. 3. Vor dem Ansprechen - Zur richtigen Zeit Es gibt einfach Zeiten, in denen eine Eröffnung unvorteilhaft ist. Wenn eine Frau z.B. mit acht anderen Personen in einer Gruppe steht und Du genau weisst, dass sie sich wahrscheinlich jede halbe Stunde mit nur einer Freundin zur Toilette bewegt, dann Gratulation! Denn Du hast damit ein ziemlich vorteilhaftes Muster für Dein Ansprechfenster erkannt. Genauso gut kann die Dame regelmäßig von ihrer Gruppe zur Bar geschickt werde, um diese mit Getränken einzudecken oder sie ist vielleicht eine von nur wenigen Rauchern. Das alles sind einfach Freistöße ohne Torwart, die Du zu Deinem Vorteil nutzen kannst. Tu es. Auch diese Regel bietet Spielraum für eine Ausrede, ganz nach dem Motto „Ich warte einfach, bis sich eine noch bessere Gelegenheit bietet“. Bedenke also immer, die Zeit ist ein Kriterium für den Erfolg einer Eröffnung. Gar keine Eröffnung wird aber auch nie Erfolg haben. 4. Vor dem Ansprechen - Am richtigen Ort und das richtige Energielevel Wie schon erwähnt sind die unterschiedlichen Räumlichkeiten auch mit unterschiedlichen Energieleveln eng verknüpft. Wenn Du Dich also auf die Lauer legst und Dir eine hübsche Dame aussuchst, dann solltest Du das dort tun, wo Dir das Ansprechen leicht fällt. Es gibt Männer, die haben mit einem hohen Energielevel überhaupt keine Probleme und genießen es sogar. Sie fliegen grundsätzlich über dem Radar, werden als extrovertiert beschrieben, haben eine eindrucksvolle Statur und eine Stimme mit Nachdruck. Sie genießen es zu tanzen und im Mittelpunkt zu stehen. Diese Männer haben keinerlei Probleme auch in einer energetischen Räumlichkeit in einer größeren Gruppe zu punkten. Mit der Zeit werden aber auch sie an ihre Grenzen stoßen, denn der Zauber hält nur begrenzt. Solltest Du Dich dieser Gruppe zuordnen empfehle ich Dir Dir schnell eine Strategie bereitzulegen, wie Du die Dame in einen ruhigeren Bereich bewegst, denn wenn Du immer nur der energiegeladene Paradiesvogel bist, mutiert ein unerfahrener PUA schnell zum "Dancing Monkey". Auf der anderen Seite gibt es selbstverständlich auch des genaue Gegenteil, nämlich Männer die sich von Natur aus eher introvertiert einschätzen und sich viel lieber unter dem Radar bewegen. Für diese Männer kostet es ungemein viel Kraft eine größere Gruppe in einem hochenergetischen Raum zu öffnen. Für diese Männer ist es sinnvoll sich in einem Raum mit weniger Energie auf Frauenschau zu begeben. Viele dieser Männer erklären auch gerne den Club für sich als ungeeignet. Ich muss an der Stelle jedoch eindrücklich warnen! Manchmal ist es auch einfach nur eine Frage der Gewohnheit. Nicht wenige denken nur, dass sie introvertiert sind. Wer einmal das Verhalten eines Kindes in der Bahn beobachtet hat, der weiß, dass Fragen an die Mama wie z.B. „Mama, warum hat die Frau da so große Busen?“ keine Seltenheit ist. Meiner Meinung nach ist das ein Beweis dafür, dass introvertiertes Verhalten selbst nichts Natürliches ist. Herausfinden wo Du Dich wirklich einordnen solltest, kannst Du also nicht anhand Deiner ersten Reaktion, beim Lesen dieses Textes, sondern wie so oft mit Trail and Error. Springe über Deinen Schatten, verlasse Deine Komfortzone und probiere es einige Male einfach aus. Du währst nicht der Erste, der bisher ein Leben gegen seine Natur geführt hätte. 5. Vor dem Ansprechen - Die richtige Körpersprache und die richtigen Berührungen Die Körpersprache und die damit verbundene Kinästetik (Kino), also die Lehre der Bewegungen und der Berührungen, ist der letzte Punkt, auf den man achten sollte. Um also unweigerlich und sofort einen positiven, nachdrücklichen Eindruck zu hinterlassen, solltest Du gleich zu Beginn mit einer oder zwei kurzen Berührungen Deine Eröffnung unterstreichen. Die Berührung löst bei jedem zunächst eine kurze Irritation aus. Vor allem, wenn das zunächst nicht erwartet wird. Ich empfehle Dir daher dies mit einem Lächeln und genug Abstand zu untermauern, um noch einmal klar zu verdeutlichen, dass Du keine bösen Absichten hast. Optimal eignet sich ein kurzes Berühren der flachen Handfläche am Arm oder am Schulterblatt. Dabei sollte man die Stelle vor bzw. während der eigentlichen Bewegung nicht mit den Augen fixieren, da das extrem unnatürlich wirkt. Des Weiteren empfiehlt es sich, die Dame immer seitlich, über die Schulter, im scheinbaren Vorbeigehen anzusprechen und damit Spontanität vorzutäuschen. Vorsätzlich durch den halben Raum zu gehen direkt auf eine Gruppe zu, die man nicht kennt, kann ebenfalls negative Emotionen auslösen und irgendwie stränge wirken. Wende Dich beim Ansprechen erstmal nicht vollständig zu. Bleibe zunächst erstmal stehen und warte, bis die Dame(n) sich an die Situation gewöhnt hat (haben) und wende Dich dann der Gruppe zu. Natürlich kannst Du beim Ansprechen auch mit einem Ausfallschritt erst das Vorbeigehen andeuten und dann einen Schritt zurück machen, um sich dann wieder zuzuwenden. Viele Kritiker bemängeln es, dass man in der Pickup Szene des Öfteren zu hören bekommt, man solle viele Frau nacheinander ansprechen und im schlimmsten Fall dabei auch noch auf vorgefertigte Sätze zurückgreifen. Damit wird man zu einem emotionslosen Roboter, vor dem z.B. auch Neil Strauss in seinem Buch "The Game" ausdrücklich warnt. Man verliert Individualität, Authentizität und die Fähigkeit spontan zu sein. Das ist meiner Meinung nach ein Trugschluss. Auch ich habe gerade vor der Zeit als ich mit Pickup in Berührung gekommen bin den Satz „Sei Du selbst“ zu genüge gehört. Heute weiß ich, dass dieser Satz einer der besten Ratschläge war, den ich überhaupt bekommen habe. Damals hatte der Satz nur einen kleinen Haken. Ich wusste überhaupt nicht, wer ich selbst bin. Somit hat mir dieser Satz lediglich vermittelt, sei passiv, alles wird schon werden. Momentan bin ich da schon deutlich weiter und weiß schon deutlich besser Bescheid, wer da vor mir steht, wenn ich in den Spiegel schaue und was Passivität anrichten kann. Nur durch konsequentes Ansprechen, Kommunizieren und Eingehen der unterschiedlichsten Freundschaften und Partnerschaften habe ich verstanden wer ich bin. Jeder Mensch prägt durch Erfahrungen, Erziehung und vielleicht auch durch seine Gene seine eigene Sicht auf die Welt. Zu sehen und zu verstehen, wie anderen die Welt sehen, erweitert den eigenen Horizont ungemein. Wenn ich mich und mein Verhalten mit diesen neuen Erkenntnissen reflektiere, dann begreife ich immer mehr, wer ich wirklich bin, was meine Ziele sind, wer zu mir passt. Das ist mein Schlüssel, um neue Fähigkeiten auszubilden, zu verfeinern und auf mich und mein "Ich" optimal anzupassen. Passivität heißt im Gegensatz dazu Stillstand und Stillstand heißt Rückschritt. Wie oft haben wir schon von der Topf Deckel Legende gehört. „Irgendwann wird auch der Deckel, der auf deinen Topf passt, kommen“, ja sicher, ganz automatisch. Nein, sei ein Mann und nimm Dein Leben hier und heute in Deine eigene Hand! Die Club Game Glaubenssätze, die für Dich und Deine Entwicklung zielführend sind und die Du auch nie vergessen solltest: 1. Ich bin offen für die Welt. Mit allen Sinnen nehme ich bewusst wahr, was in meinem Umfeld passiert. Ich interessiere mich für meine Mitmenschen, genieße es neue Erfahrungen zu machen und neue Perspektiven kennenzulernen. 2. Ich bin interessiert und experimentierfreudig. Wenn ich Dinge sehe oder von Dingen höre, die mir gefallen könnten, dann probiere ich sie selbst aus und mache sie zu einem Teil von meinem Leben auf meine Art und Weise. 3. Ich gebe nicht so schnell auf, auch wenn das Feedback nicht von Beginn an positiv ist. Ich arbeite hart an mir und meinen neuen Fähigkeiten, um meine Ziele zu erreichen. Mit zunehmender Zeit passe ich die Fähigkeiten, die zu mir passen, auf meine individuelle Persönlichkeit an. Je besser ich werde, umso mehr Spaß macht es mir mich zu entwickeln und umso positiver wird das Feedback meines Umfelds. Ansprechen für Anfänger: Als Anfänger empfiehlt es sich stets die 3 Sekundenregel zu beachten. Am Besten studierst Du Dir einen indirekten Opener ein (wie Du das machst werden wir gemeinsam später ausführlich besprechen) und positionierst Dich an einer günstigen Stelle, wie z.B. in einem ruhigeren Raum, in der Nähe des Durchgangs zur Toilette oder zum Ausgang. Natürlich meine ich mit Positionieren nicht, dass Du dann dort stehst wie bestellt und nicht abgeholt. Nimm einen Kumpel mit, unterhaltet euch und beobachtet unauffällig und entspannt euer Umfeld. Nun müssen sich die hübschen Damen nur noch zeigen. Bei der Eröffnung selbst ist es wichtig der Anleitung im Praxisteil genau zu folgen. Achte darauf zu lächeln und Deine Eröffnung freundlich und authentisch vorzutragen. Mach Dir dabei immer klar, warum diese wunderbaren weiblichen Wesen erst überhaupt im Club sind. Vielleicht um Dich zu treffen?! Nun gilt es zu üben. Nur Übung macht dem Meister! Daher empfehle ich Dir auch nur mit Menschen in den Club zu gehen, die Dich dabei uneingeschränkt unterstützen. Bei jedem Clubbesuch, den Du mindestens einmal die Woche einplanen solltest, solltest Du minimal fünf Frauen ansprechen. Zehn sollten Dein Ziel sein und nach oben gibt es keine Grenze. Des Weiteren solltest Du lernen im Gespräch zu bleiben und jedes Mal, bevor sich das Ende eines Gespräches anbahnt, es mit den Sätzen beenden: „Sorry, ich muss jetzt leider weiter, ich fand unsere Unterhaltung allerdings wirklich interessant. Ich hätte nicht gedacht, dass sich das Gespräch so entwickeln würde, als ich Dich das erste Mal gesehen habe. Ich würde diese Unterhaltung gerne in einem anderen Rahmen weiterführen. Gib hier doch bitte Deine Nummer ein, dann werde ich mich bei dir melden.“ Anschließend drückst Du der Dame Dein Handy in die Hand und wartest ab, was passiert. Das solltest Du so ca. tausend Mal durchziehen. Und wenn ich tausend Mal sage, dann meine ich auch tausend Mal. Das entspricht ungefähr konstantem Weggehen, konstantem Ansprechen und konstantem Telefonnummern sammeln von anderthalb Jahren. Erst wenn Du das erreicht hast, kann man wirklich damit anfangen, sich um den eigentlichen Aufbau von Deinem individuellen Verführungsstil zu kümmern. Denn mit dieser hohen Anzahl an Gesprächen hast Du Dir eine Basis geschaffen, mit der Du arbeiten kannst. Ansprechen für Profis: Nachdem Du ausgiebige Erfahrungen im Club Game, dem Ansprechen von Frauen und dem Sammeln derer Telefonnummern gemacht hast, sollte Du damit beginnen, das Gelernte zu verfeinern. Persönliche Diversifikationen sind das Resultat. Ich liebe es z.B. eine Bademeisterrunde zu drehen. Die einzelnen Räume und Floors im Club zu inspizieren und dabei die hübschesten Damen zu erspähen. Ich verzichte auch dabei gerne auf die 3-Sekunden-Regel und schaue mir die Damen gerne sehr genau an und schätze deren Potential ab. Nach einer gewissen Anzahl an Bekanntschaften entwickelt man einen Blick für echte Grazien und für die, die im übertragenen Sinn, lediglich eine Maske tragen. Ich genieße die Zeit in Clubs und feiere ausgiebig mit meinen Freunden und Bekannten. Darauf möchte ich nicht verzichten, das habe ich mir erarbeitet. Wenn ich eine wirklich interessante Frau sehe, dann mustere ich sie und spreche sie gegebenenfalls an. Wichtig ist dabei nur immer ehrlich zu sich selbst zu sein. Stelle ich z.B. fest, dass ich eine Frau nur deshalb nicht angesprochen habe, weil ich Angst vor ihrem Freund oder vor einem Korb habe, wäre das ein Zeichen dafür wieder in den Anfängermodus umzuschalten. Auch hast Du im Profi Modus schon einige Erfahrung vorzuweisen. Du wirst an dieser Stelle sicher schon gemerkt haben, dass es auch viele Frauen gibt, die unhöflich sind oder uninteressant. Die einfach nicht zu Dir passen. Es ist hier auch völlig okay, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen und sich einfach zu verabschieden. Im Anfängermodus ist das Bauchgefühl noch etwas gefährlich und trügerisch. Nach ca. anderthalb Jahren effektivem Ansprechen, wirst Du sehr genau sagen können, welche Damen wirklich die Kirschen auf der Torte sind und welche man vor dem Backen lieber aussiebt. Finde sie, sprich mit ihnen und verführe sie. Ich freue mich auf Deinen Erfolg! Ich hoffe mein Artikel hat Dir gefallen. Vielen Dank für's Lesen und wie immer freue ich mich über jedes Feedback und Kommentar! (c) Club Seduction | Sub_Zero Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels nicht getan ist. Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen eine Freundin zu bekommen – alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken und mir zu schreiben: ➡️ Melde Dich für eine kostenloses Beratungsgespräch
  2. 1 Punkt
    @te Auf absagen reagiert man nie zickig. Das macht es nie besser. Einfach folgende Grundregeln beachten: Wer Bock auf dich hat macht einen Gegenvorschlag. Wer dauernd absagt hat keinen Bock. Es gibt genug frauen die sich gern mit dir treffen würden. Also: Absage akzeptieren gute Besserung wünschen alternative Freizeitgestaltung pflegen. _____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Wie werde ich Lebensfroh? So einfach die Frage klingt, so klomplex und weitreichend ist die Antwort. Ich habe mir diese Frage auch lange gestellt da ich eine Phase in meinem Leben hatte in der mir aufgefallen ist dass ich mich immer in die Lebensfrohen, Optimistischen, Momentgenießenden HB´s verknallt habe. Ich habe versucht mit ihnen die Löcher in meiner Persönlichkeit zu stopfen - hat nicht funktioniert. Ich stand also auch an dem Punkt an dem ich mir diese Frage gestellt habe. Die Antwort gab mir ein vierstündiges Date mit meiner persönlichen HB Einermillion die ich nie mehr in meinem Leben wiedersehen werde, aber das macht nix, immerhin hatte ich eine Antwort. Sie hatte mir Dinge erzählt die ich aus meinen Büchern längst wusste. Sie hat nie davon gelesen oder gehört, sie hat es einfach gelebt. Und dieser Unterschied, das Resultat zu sehen was passiert wenn man das wirklilch lebt und nicht nur liest hat mir die Augen geöffnet. Zuallererst spielen da eine eine ganze Menge "Selbst-Themen" rein. Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstvertrauen / Selbstwirksamkeit, Selbstbestimmtheit, Selbstliebe usw.. Selbstbewusstsein: Ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber ich war mir meiner selbst lange Zeit nicht so bewusst. Ich hatte eher das Gefühl dass ich ne lange Zeit neben mir hergelebt hab. Zu Selbstbewusstsein gehört auch Körpergefühl, er ist ein Teil von dir, nur allzuoft spürt man sich nicht mehr selbst. Klingt wahnsinnig esoterisch, aber lehn dich jetzt mal zurück, fühle in deinen Körper hinein und beobachte mal wieviel Muskeln jetzt im Moment gerade bei dir angespannt oder verspannt sind. Man ist selten bis nie komplett entspannt, man achtet auch nicht wirklich drauf. Was mir geholfen hat ist Sport (generell jeglicher Art, ich bevorzuge Klettern) und Meditation. Mittlerweile nehm ich mir alle paar Tage mal ein paar Minuten um mich hinzusetzen oder - legen, mich auf meine Atmung zu konzentrieren und bewusst alle Muskeln in meinen Körper zu entspannen. Paar Minuten reichen. ich mach das selten länger als 5 Minuten. Wichtig ist dass man mit seinem Körper wieder in Einklang kommt indem man ihn bzw. sich selbst spürt. Desweiteren ist es wichtig dass du dich selbst so akzeptierst wie du bist. Akzeptieren heißt nicht "gut finden" Akzeptieren heißt dass du das Dasein gewisser Eigenschaften an dir, egal ob gut oder schlecht, als Realität anerkennst und nicht die Augen davor verschließt. Sie sind da. Punkt. Erst wenn du deren Realität, deren Existenz anerkennst bist du in der Lage dich zu ändern. Denn wie willst du etwas ändern wenn du dessen Realität verleugnest? Selbstwert: Grundsätzlich erhöt man seinen Selbstwert indem man regelmäßig seine Comfortzone verlässt, Dinge tut die einem unangenehm sind (im ersten Moment zumindest) und da mit einer gewissen Bewusstheit rangeht. Das kann alles möglich sein. Schiebst du gern Dinge vor dir her? Dann erledige ab sofort alles gleich. Hast du Probleme mit anderen Menschen in Kontakt zu treten? Dann lächle Passanten auf der Strasse an, sag zu hübschen HB´s einfach "Hi" mit einem Lächeln auf den Lippen, wünsche dem Tankwart einen schönen Tag während du ihm in die Augen schaust und das auch wirklich so meinst usw... Hier musst du dich selbst fragen wo deine Comfortzone aufhört, wo deine Baustellen sind und wie du diese langsam mit kleinen Veränderungen im Alltag beseitigen kannst. Das Thema ist so weitreichen dass man da n ganzes Buch füllen könnte. Gerüchteweise hat das der eine oder andere Autor sogar gemacht Selbstvertrauen / Selbstwirksamkeit: Selbstwirksamkeit bezeichnet die Erwartung einer Person, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen erfolgreich selbst ausführen zu können. Ein Mensch, der daran glaubt, selbst etwas zu bewirken und auch in schwierigen Situationen selbstständig handeln zu können, hat demnach eine hohe SWE. Eine Komponente der SWE ist die Annahme, man könne als Person gezielt Einfluss auf die Dinge und die Welt nehmen (internaler locus-of-control, siehe Kontrollüberzeugung), statt äußere Umstände, andere Personen, Zufall, Glück und andere unkontrollierbare Faktoren als ursächlich ansehen. (Quelle Wikipedia) An sich ähnlich wie beim Selbstwert. Hast du Dinge nicht getan weil du Schiss hattest? Dann mach sie. Wenn du auf die Fresse fliegst dann mach sie anders. Selbstvertrauen resultiert daraus dass du dir selbst beweist dass du Dinge meistern kannst die dir unangenehm sind oder vor denen du Schiß hast. Hast du sie gemeistert merkt sich dein Hirn "oh, ich kann das". Und das kannst du kontinuierlich steigern. Hat Candygirl auch mehr oder weniger geschrieben. Sie wurde nicht so geboren sondern sie hat sich das hart erarbeitet. Sie hat sich selbst bewiesen dass sie gewisse Dinge kann trotz ihres Stotterns. Wenn man sowas kontinuierlich steigert bist du irgendwann an dem Punkt an dem du feststellst "ich kann alles schaffen was ich will wenn ich dafür etwas tue" ("Alles" ist als relativer Begriff anzusehen. Ich bin z.b. Mitte Dreissig, für mich wird´s Schwierig Astronaut oder Kampfjetpilot zu werden, und dennoch gibt es Tausend andere Dinge die ich schaffen oder werden kann. ich hoffe der Unterschied ist klar, ein gewisser Realismus darf nicht ausser Acht gelassen werden, es geht um die Message an sich). Wenn man mal genügend Selbstvertrauen aufgebaut hat wird einem klar welche Möglichkeiten und vorallem welche Freiheit man doch hat in der Welt, vorallem wenn man in Mitteleuropa lebt - da kommt dann schon eine gewisse Lebensfreude hoch. Das Leben und die Welt ist ein rießengroßer Spielplatz!! Selbstbestimmtheit: Hast du Probleme damit "Nein" zu sagen? Kommen manchmal Einladungen irgendwo ungelegen und du sagst trotzdem zu weil man schlecht über dich reden oder denken könnte? Kommunizierst du was du möchtest oder nicht möchtest? Hälst du deine Meinung zu bestimmten Themen hinterm Berg weil du Angst vor der Reaktion anderer hast? Ich denke es ist klar worauf ich hinauswill - Stehst du zu dir selbst? Nein? Dann mach das - jetzt. Es ist keine Schande, im Gegenteil, es macht dich stärker. Zu sich selbst stehen ist kein Hexenwerk. Du willst etwas nicht, dann sag es. Du hast keinen Bock einem HB deren Orbiter du bist beim Unzug zu helfen, dann sag es. Du möchtest keine Rosen von dem Inder in der Disco kaufen, dann sag es!! Nein du willst kein verficktes Leuchturmheftchen von dem Zeugen Jehovas, dann sag es verdammte Scheisse!!! - Steh zu dir. Du bist die einzigste Person mit der du den Rest deines Lebens verbringen wirst, also sorge dafür dass deine Bedürfnisse berücksichtigt werden und dass du dich wohl fühlst anstattt Dinge für andere zu tun auf die du keinen Bock hast. Selbstliebe: Kümmerst du dich um dich selbst? Kochst du dir selbst gesundes Essen oder stopfst du dir Fastfood rein? Achtest du auf deinen Körper oder betäubst du ihn regelmäßig mit schlechtem Essen, Drogen, Alkohol (ich sage nicht dass du nie wieder was trinken sollst, dafür finde ich selbst Alkohol viel zu toll - aber man kann es übertreiben), Lässt du dir manchmal ein heisses Bad ein, schaltest dein Handy aus, schnappst dir ein gutes Buch und lässt dich vom Rest der Welt am Arsch lecken? Schaust du dass es dir gut geht? - Sollte klar sein worauf ich hinauswill. So, jetzt haben wir die "Selbst´s" im Groben durch. Jetzt gehts mit dem anderen Zeug weiter: Bewusstheit: Menschen machen sich viel zu oft Gedanke über irgendwas, immer. Ich auch. Ich habe lange gebraucht um gewisse Momente bewusst genießen zu können. Oft habe ich den ganzen Tag vor mich hingegrübelt. Mittlerwile bin ich da sehr sensibel geworden wann ich grübel. Wenn du z.b. im Park sparzieren gehst, nimm mal bewusst war was um dich herum geschieht. Hörst du die Vögel? Die Kinder beim spielen? Siehst du die Gänseblümchen die zwischen dem Gras wachsen? Die Wolken am Himmel? usw. Ich weiß, klingt wieder sehr esoterisch, aber nimm dir mindesten einmal am Tag Zeit um das alles bewusst warzunehmen, auch dich, wie du atmest, welche Muskeln gerade angespannt sind um sie dann zu entspannen (insofern das möglich ist. Wenn man steht sollte man nicht die Beinmuskulatur entspannen) usw.. Oft dreht sich auch unermüdlich ein Gedankenkarussell, dem kann man Einhalt gebieten wenn man sich mal den Moment an sich bewusst macht. Je öfter du das machst umso weniger spielen deine Gedanken Ringelpietz mit anfassen. Das macht glücklich, klingt banal aber isso. Lerne dich selbst kennen: Candygirl hat es schon gesagt, setze dich mit dir selbst auseinander, lerne dich kennen, reflektiere warum du so reagierst wie du reagierst. Da kommen unschöne Dinge hoch. An Candygirls Post kann ich sehen dass sie das wirklich gemacht hat. Da werden einem Dinge bewusst wo einem klar wird weshalb man die Augen davor verschlossen hat. Das ist nicht schön, aber es hilft dich zu verstehen. Und mach nicht den Fehler es unterdrücken zu wollen, es ist ein Teil von dir also akzeptiere es. Sich mit anderen vergleichen vs. Polarität: Ich kenne das zu gut. Man lernt lebensfrohe Menschen kenne und denkt sich "so will ich auch sein". Man erliegt dem Trugschluß dass diese Menschen immer so sind, jeden Tag scheint ihnen ein bekackter Regenbogen aus dem Arsch auf dem Einhörner Samba tanzen.... Vergiß es, weit gefehlt. Wenn diese Menschen nicht gerade auf Drogen sind ist das einfach nicht möglich. Man sieht nur die positiven Seiten im Anderen die man auch haben möchte, und lässt die Tatsache ausser Acht dass diese Menschen auch ihre Baustellen haben. Denn die hat jeder. Du, ich, Candygirl, Aldous, Obama, ja sogar Angelo Merte. Jeder is mal scheisse drauf. Das mach dir erstmal bewusst. Aldous hat es schon geschrieben: Ohne Licht kein Schatten, ohne Gut kein Böse, ohen Nord kein Süd, ohne Links kein Rechts, Tag und Nacht, Mond und Sonne usw.... Die Welt und das Leben bestehst aus Gegensätzen. So auch bei den Emotionen. Wer glücklich sein will muss auch traurig sein. Das eine geht nicht ohne dem anderen. Is einfach so. Punkt. ich bin auch mal scheiße drauf, aber ich weiß dass ich auch wieder gut drauf sein werde. Ich habe Tage da will ich niemand sehen und hören. Ebenso habe ich Tage an denen ich die ganze Welt kennenlernen will. Deswegen is es trotzdem nicht toll scheisse drauf zu sein, aber dieses Wissen erleichtert es ein wenig, aber nur ein wenig, Kacke is es trotzdem. Da musst du einfach durch also halt es aus und erlaube dir auch die negativen Emotionen zu leben und zu fühlen. Richtiges Denken: Wenn diese Punkte alle berücksichtigt wurden wirst du feststellen dass sich langsam deine Denkweise verändert. Das Tolle ist dass wir mit Gedanken unsere Emotionen beeinflussen können. Suhlst du dich in negativen Denkweisen, vergleichst dich mit anderen und beneidest sie evtl. dafür? Lass das!! Is leichter gesagt als getan denn diese Denkmuster haben sich über Jahre festgesetzt und Automatisiert, es hängen Bewertungen erlebter Situationen (genannt Erfahrung) und tonnenweise Glaubenssätze dran. Doch wenn man es regelmäßig übt dass man sich auf die guten Dinge im Leben fokussiert (und damit meine ich keine bekackten Hippiaffirmationen ala´ "alles wird gut") und auch PRAKTIZIERT und übt dann sellt sich mit der Zeit eine andere Denkweise ein. Werde dir also deiner Denkweise bewusst und überlege dir was man daran ändern könnte. NLP ist hier ein gutes Hilfsmittel. Ziele: Ziele sind unglaublich wichtig. Ich kann dir aus dem Stegreif sagen was ich NICHT will (mich macht es z.b. wahnsinnig wenn auf Toiletten die Klopapierrolle falsch rum hängt, da is der Tag ganz schnell gelaufen!!). Doch wenn ich dir sagen müßte was ich will, was meine Mission ist, dann müsste ich echt lang überlegen. Genaugenommen überlege ich schon Monate und langsam stellt sich eine grobe Richtung ein. Googel einfach nach Ziele finden & Innerer Kompaß. Da bekommst du massig Lesematerial. Ein Mensch ohne Mission ist eigentlich tot, er atmet nur noch. Der Grund für meinen ellenlangen Post ist dass deine Fragestellung eigentlich lauten müsste "wie werde ich Glücklich?" (so lese ich es jedenfalls) Du willst eine positive Ausstrahlung damit andere Leute dich als positiv wahrnehmen und mit dir in Kontakt treten wollen. Und das geht nur wenn du glücklich bist. Die generelle Antwort würde lauten: Lebe dein Leben, Träume nicht sondern lebe, la vida loca, Carpe diem, usw......Sprüche die sich 16 Jährige Mädels auf´s Steißbein tättowieren lassen um sich mit 17 schwängern zu lassen. Doch wenn man meine grob aufgezählte Punkte genauer unter die Lupe nimmt, so stellt man fest dass hinter den Steißbeintattosprüchen mehr steckt als halbgare Esoterik. Es stimmt einfach, nur sagt einem niemand wie man da hinkommt. Ich auch nicht. Ich denke es gibt kein Patentrezept ala´ mach xy und dann bist du glücklich. Im Endeffekt muss das jeder für sich selbst herausfinden. Ich sage dir nur wie ich vermute dass man da hinkommt, für mich fühlt es sich jedenfalls gut und richtig an. Ich gebe dir nur das Resultat meiner Erfahrung und erhebe nicht den Anspruch auf allgemeine Gültigkeit. Grundsätzlich lautet die Antwort auf deine Frage 42. Ich hoffe ich konnte dir eine grobe Richtung geben. Cheers.
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