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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 09/18/16 in Blogkommentare an

  1. 3 Punkte
    Wie vieles heutzutage, wird der unpersönliche Grundsatz gefeiert und aufgesprungen, da es einfach ist. Inzwischen ist jedes zweite Profil nichts weiteres als ein Schaufenster zur Egopolitur, sowohl von männlicher als auch weiblicher Seite. Bis ins letzte bearbeitete Bilder zum Teil, schön mit Instagram verknüpft und sich feiern lassen. Auch durchschnittliche Frauen. Natürliche, nicht gepimpte Profile gehen inzwischen vielfach in der Reizüberflutung unter, sodass der Aufwand (gute Fotos, ggf. bearbeitet, anschreiben, sich gegen mehr und mehr Männer durchsetzen, Treffen...) in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag steht. Einziges Pro, wenn man den Aufwand in Kauf nimmt: Er ist in der Grundausstattung einmalig, wenn man einmal gute Fotos hat. Läuft halt alles übers Aussehen. Dazu kommt wie gesagt, dass 90% der Kerle alles liken, Druck haben und auch unter Niveau vögeln würden, während die Damen tendenziell nur noch nach oben schielen. Angebot und Nachfrage driftet da noch weiter auseinander. Vor 1,5 -2 Jahren Tinder recht intensiv genutzt und auch einige coole Dates und auch Lays gehabt. Nachhaltig war davon bis auf eine Ausnahme nichts. Neulich nochmal draufgehauen - ziemlich viel Attentionwhores unterwegs, insbesondere 18-24 einfach krass. Die Lösung ist einfach: Virtuell ist Frauenvorteil, real kann Mann mehr aus seiner Grundaussattung machen.
  2. 2 Punkte
    Nix. Von mir aus ist es sogar super, wenn Frauen möglichst viele und möglichst wenig geschützte soziale Netzwerke nutzen (und jede Freundschaftsanfrage annehmen), da ich mir so mit meinen überall verstreuten null-Profilen schnell einen Eindruck über sie machen kann, ohne irgendwas von mir preiszugeben. Zeitaufwand maximal 30 Min. Geringer Aufwand, sehr viel Ertrag. Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat. Netter Farbcode. Welche Reaktion wünscht du Dir darauf? Dass jetzt alle anfangen, ganz heftig darauf zu reagieren und es zu leugnen? Oder zu bestätigen? Wenn es ausschließlich um reinen Sex geht (also nur die sexuelle Handlung an sich) ist der Besuch von Nutten auf jeden Fall deutlich effizienter als "tindern" oder "instagrammen" für normale Männer (=die 80% betas), da sie in der Zeit wahrscheinlich genug Geld für eine schnelle Nummer verdienen könnten - mit Überschuss für Bier & Pizza danach. Von daher hast Du (unbeabsichtigt vermutlich) sogar Recht - statt z.B. zwei oder drei Stunden "herumzutindern", wäre es für AFCs besser Geld zu sammeln/zu arbeiten und zu Nutten zu gehen. Aber würden sie das verstehen, wären sie schon keine AFCs mehr. ? Wenn Du Promiskuität (die sich aber nur auf wenige Männer konzentriert) und die daraus resultierende Bindungsunfähigkeit als "Entwicklung" betrachtest - ok. Was allerdings "Entwicklung" oder andere, positiv besetzte & inhaltsleere Schlagwörter mit irgendwas zu tun haben...erschließt sich nicht ganz. Nennen wir es doch, wie es ist: Der Hypergamie folgen, sich von aufregenden, möglichst alpha-starken Männern ficken lassen. Ist völlig ok, jede Frau kann leben wie sie will. Eine "Weiterentwicklung" ist das nur von genau garnix. Gut, der Bettfähigkeiten eventuell. Wer PU praktiziert tut das ohnehin. Passt es Dir nur nicht, dass Männer mit Auswahl zwar Tinderellas gerne fürs Bett mitnehmen, aber tendenziell für sonst nichts? Ist das die Ursache der "großen Aufregung"?
  3. 2 Punkte
    Ich kann nur wiederholen, was schon mehrfach in OG-Diskussionen kam (nicht nur von mir): 1. Dass online-Singlebörsen -egal ob nach außen hin auf Sex, Beziehung oder sonst was getrimmt- faktischer (wenn auch nicht zwangsläufig juristischer) Betrug sind, das war unter "nerds" (über die sich ja vor zehn Jahren noch lustig gemacht wurde, außer es ging ans Bewerbung ausdrucken oder das WLAN-Kabel war kaputt) schon ewig bekannt. Dazu tragen mindestens zwei Faktoren bei: 1 a. Wenn eine Singlebörse erfolgreich alle verkuppeln würde, wer würde dann bezahlen und Geld in die Kassen spülen? Der Betreiber hat als das gegenteilige Interesse von dem, was er vorgibt zu haben. 1 b. Vor vielen Jahren noch als "Verschwörungstheorie" abgetan von noobs und Großspur-AFCs, konnte man etwa bei Ashley Madison schon vor langer, langer Zeit nachlesen (ganz offen in den AGBs!) dass zum Zwecke der "Unterhaltung" Personen sich als andere Personen betreiberseitig ausgeben dürften. Der faktische Betrug ist also schon mal immer schon Grundlage des gesamten Geschäftes gewesen. Dass ich selbst durch sowohl Persistenz als auch enorm unwahrscheinliche Zufallstreffer da zweimal Knallerfrauen kennengelernt habe ändert da nix dran - wenn man halt z.B. jede Raidpause Nachrichten spammt und sowas "nebenher" dann trotzdem noch mit locker ~1000 Stunden (und das ist noch knapp gerechnet über mehrere Jahre!) ansetzt....was eine Zeitverschwendung! Wenigstens hatte ich damals nichts bezahlt...und war obendrein meistens in einer Nischenbörse, wo es eh schon gleiche Interessen gab. Trotzdem habe ich damals nur Erfolg gehabt, weil ich als damaliger AFC halt eigentlich keinen Bock auf Flirten hatte und hauptsächlich bitches genegged/getrolled habe - unbewusst halt das richtige Verhalten für OG gezeigt 2. Jede Onlinebörse ist eine Art digitaler Aktenschrank und die Profile sind wie Akten aufgebaut - und genau so sexy (also massiv unsexy) wirkt das auf Frauen Das ist das noch viel größere Problem: Digitale Technik ist logisch, rational, erfordert klar strukturierte Handlungen und Entscheidungen vom Nutzer (siehe Tinder - auf völlig intransparente Fotos und Fingerwischen springen Millionen Frauen an, Profilsysteme und Flirtseiten per Tastatur können noch so komplex oder gut aufgebaut sein - springen Frauen nicht drauf an) - also das absolute Gegenteil davon, was bei Frauen (wie nicht nur PUler wissen) die Muschi heiß laufen lässt (Ungewissheit, touchy-feely, Ambivalenz, viele diverse sozial und emotionale Reize gleichzeitig auf mehreren Sinneskanälen). Was wieder zu mindestens zwei Folgen führt: 2 a. Da digitales Handeln mit seiner zwangsläufigen Struktur des expliziten "Verhandelns und Prüfens" Frauen abstößt - kommen fast nur Frauen, die auch dahin kommen müssen, weil sie sonst keinen abkriegen! 2 b. Da Frauen permanent versuchen, die Regeln des Partnermarktes über Emotion/moralische Setzung zu bestimmen (shit test-Logik, pussy-cartel-These) und gleichzeitig darauf hoffen, dass Männer sich als attraktiv erweisen, indem sie diese Regeln (auf positive oder mindestens aufregende Art) brechen - werden auch sie sexuell enttäuscht, während sie problematischerweise sozial und im value durch ständige Überaufmerksamkeit gepusht werden (=hunderte Typen schreiben ihr, sie will keinen von denen, setzt sich selbst aber auf den Thron einer so hotten Frau, wie sie sein müsste um im realen Leben von hunderten angequatscht zu werden!) Die Folgen von a und b: Überreizte (so viele hunderte Typen, aber keiner befriedigt ihre Hypergamie), sich selbst maßlos überschätzende (hunderte schreiben sie an), eh schon nach Minderwertigkeit selektierte Frauen (denn sonst wären sie nicht in online-Börsen unterwegs) versuchen plump zu shit-testen (was digital kaum geht), suchen nach Aufmerksamkeit...und die Folge ist: Die meisten schalten um auf Attention-whoring, haben schnell gar nicht mehr die Absicht überhaupt sich zu treffen. Dass es bei den Typen nicht besser aussieht ist auch klar - online traut sich jeder sicher versteckt hinter dem Bildschirm, die heiße Brünette und gleichzeitig 5 redheads anzuquatschen, selbst wenn er im realen Leben feminiserte Emotionen hätte, sich sofort verliebt und Angst vor weiblicher Ablehnung gleichzeitig hätte! Die anderen (kleine Minderheit) sind halt Zyniker, Spaßvögel oder Player - was dem "offiziellen" Sinn von Singlebörsen aber noch mehr widerspricht. 3. Das Flirtortgesetz ist auf Singlebörsen in voller Blüte und wirkt stärkstmöglich:
  4. 1 Punkt
    Mit einem guten Profil und überdurchschnittlichen Bildern kann man auf kostenlosen Börsen Frauen abfischen ohne großen Aufwand zu betreiben. Da die Initiative dann auch von Frauen ausgeht. Aber es stimmt schon: Die sind im Regelfall schon 1-2 Klassen unter dem Straßenschnitt.
  5. 1 Punkt
    @Vierviersieben Das kommt dadrauf an wie man deine Statistik auslegt. Für dich scheint jede Ehe, die noch auf Papier existiert eine gute zu sein und jede Scheidung etwas schlechtes. Man kann das aber auch so sehen, dass Menschen mit mehr Partnern geschlafen haben nicht bereit sind in einer schlechten Beziehung zu bleiben, weil sie wissen, dass sie Alternativen haben und sich lieber wieder scheiden. Außerdem hängt das sehr stark von anderen Faktoren wie z.B. Intelligenz und Bildungsstand zusammen siehe: http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,1989124,00.html So bleiben Menschen die älter als 26 sind und einen Uni Abschluss haben noch zu 80% nach 20 Jahren zusammen. @Topic Ich bin sehr glücklich dadrüber, dass es sowas wie Tinder gibt, da ich so genügend Erfahrung sammeln konnte ohne Approachen zu müssen, was ich nicht kann. Waren es die besten Dates? Nein! Hat die Erfahrung mich weitergebracht? Auf jeden Fall.
  6. 1 Punkt
    Wie schrieb Daniel Berger in seinem Buch - Die versteckte Lust der Frauen: "Begehrt zu werden ist der Orgasmus der Frau". Sofern das stimmt, würde es die Studie im Journal archives of sexual behaviour ein Stück weit erklären, die feststellte, dass die aktuelle Generation der "Millenials" am wenigstens Sex bisher hat. Hier ein Artikel dazu: http://edition.cnn.com/2016/08/02/health/millennials-less-sex-than-gen-x/ Daher kann man Schlussfolgern begünstigt Online Dating die Befriedigung des weiblichen Narzissmus. Eigene Erfahrungen mit Online Dating hab ich seit über 15 Jahre. Damals noch über kwick.de Mädels von der Schule angeschrieben - um es im Freundeskreis nicht zu offensichtlich zu machen, dass ich auf sie stehe - und dann nach ein paar Nachrichten nach der ICQ oder MSN Nummer gefragt, dort etwas weiter geschrieben, die Handynummer geholt und dann mehr ausgemacht. So ging das jeden Tag 2-3 Stunden. SMS kosteten ja und man daher ging man sehr sparsam damit um. Mit den Jahren kam dann noch Schülervz und dann Studivz dazu, ich war sogar mal auf einer christlichen Single Plattform angemeldet, aber deren Ansprüche waren schon damals over the top. 2010 habe ich mich in facebook angemeldet und wie es damals so war wenn man ein neues "soziales" Netzwerk online ging, herrschte die Goldgräber Stimmung: man war ständig online, konnte Nachrichten direkt versenden ohne im "Sonstiges Ordner" zu landen und wild wurden Freundschaftsanträge versendet und angenommen. Hundert bis Zweithundert "Freunde in zwei Tagen waren keine Seltenheit. Dann kam die Zeit der mobilen Telefone mit Internet Zugang (Flatrate gab es noch nicht, und W-Lan Spots waren mehr als dürftig) und alles verlagerte sich auf Apps. Tinder kam dann 2012, hatte zwar noch viele Bugs, aber etablierte sich schnell. Ich nutzte es wirklich aktiv erst vor ca einem Jahre, merkte aber schnell wie krass süchtig und abseits der App unproduktiv es einen macht, da ich viele Matches und Nummern hatte. Einen kleinen Bericht habe ich hier geschrieben: http://www.pickupforum.de/topic/143517-welchen-sinn-hat-sargen-eig-noch-wenn-man-tinder-hat/?do=findComment&comment=2011929 Aktuell nutze ich "nur" noch facebook und stuttgartersingles. Wobei auf letzterem sich fast nur noch geschiedene, ledige oder absolut psychisch kaputte Frauen tummeln, deren Anmeldung eine Bankrotterklärung war und mit ihren abgehobenen Ansprüchen hoffen, wenigstens dort ihren "Traummann" zu treffen der sie so nimmt wie sie ist. Aber wie soll es im Online Dating auch anders sein: Entweder befriedigen Frauen ihren Narzissmus, wollen mithilfe ihrer "geschönten" Bildern aus einem Pool an potentiell möglichen Männern ihren Mann für das Leben wählen oder sind wirklich an einem von Beginn an ehrlichem Kennenlernen interessiert. Naja oder es ist eine Mischung aus allen dreien. In Facebook mache ich es so - da ja bei nicht vorhandenen gemeinsamen Freunden die Nachrichten im Sonstigen Ordner landen, dass ich in Gruppen in der Gegend die Frauen wegen irgendwelchen Aktivitäten anschreibe und vorschlage, das mal zu machen. Oft gibts auch Stammtische oder gemeinsame Events und auch dort gibt es Frauen die attraktiv oder ok sind um sich ab und zu zu treffen. Damit Nachrichten nicht im Sonstigen Ordner landen hat es sogar eine Zeitlang geholfen, eine Freundschaftsanfrage zu stellen die nicht angenommen sein muss, damit die Nachrichten direkt angezeigt werden. Manche Frauen schauen aber auch ab und zu in beiden Nachrichten Ordnern nach; zu sehr versteifen, dass eine Nachricht auch hoffentlich beantwortet wird darf man sich eh nicht, auch hier zählt fast nur die Quantität an Nachrichten. Bezahlt für Online Dating habe ich wenn dann mit Zeit, mit Geld noch nie und werde ich hoffentlich auch nie.
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