Torus

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  1. Torus

    Rücken zerkratzen

    Ich weiß es ist sicher ein Zeichen von Leidenschaft, aber ich fand die Schmerzen störend, als sie mir den Rücken zerkratzt hat. Mich würde interessieren, wie ihr es findet, den Rücken leidenschaftlich-schmerthaft zerkratzt zu bekommen.
  2. Hi Leute, ich hoffe jemand hat schon konkret Erfahrungen damit gemacht. Kurz gefasst: Ein Mädel hat Schmerzen beim Sex. Das sei bei ihr immer so. Törnt mich voll ab. Wie sind die Chancen, kurzfristig ihr zu helfen? Also ich (26) hab sie(22) HB8 (zierlich, groß, lange blonde Haare) mir beim Tanzkurs zu Anfang als Hauptpartnerin geschnappt. Beim Tanzen haben wir uns zu 80% der Zeit in die Augen geschaut, war sehr erotisch. Durchs tanzen war automatisch viel Kino, Hände länger gehalten als nötig, sie näher ran gezogen etc. Sie reagierte sehr gut auf Führung, war aber in den Hüften, verglichen mit den anderen Mädels doch eher steif. Sie wirkte auf mich insgesamt eher schüchtern, lachte aus Verlegenheit bei ihren Schrittfehlern etc. Beim Tanzen -war ziemlich romantisch - sagte ich ihr, dass sie schön sei, sie bedankte sich. In den Pausen hab ich eher mit den anderen Mädels geflirtet, beim zweiten Termin nach ein paar Lachern mit ihre Telefonnr geben lassen. Sie studiert und arbeitet gerade an ihrer Doktorarbeit, anscheind ganz clever die Kleine. Nach dem dritten und letzten Termin hab ich auf dem Weg zur Bahn mit ihr getanzt und sie geküsst. Date am nächsten Tag bei mir zu Hause. Sie wollte mich gleich küssen, erst etwas Frisbeespielen und dann zu mir, Musik angemacht und eskaliert. Ich hab mir Zeit gelassen, haben uns viel gestreichelt etc. Als ich ihr sagte, sie sollte mir das T-Shirt ausziehen, meinte sie, ich solle langsamer machen, ich hab sie dann kurz darauf sie einfach entspannt neben mir im Arm gehalten, woraufhin sie wieder anfing an mir rumzustreicheln und zu küssen. Naja Berührungen wurden immer intimer, sie wurde deutlich geiler, sie mochte es z.B. sehr wenn ich ihr Atemsyncron in den Unterbauch drückte etc. Den Slip wollte ich gleich mit der Hose ausziehen, was sie dezent verhindert hat, war aber paar Minuten später kein Problem. Hab sie dann mit beiden Händen verwöhnt, geteast, aber Oberschenkel angefangen,geteast, später äußere und dann innere Schamlippen gestreichelt, sie war sichtlich errregt (Atmung, Beckenbewegung), sie war auch feucht, aber nun auch nicht nass. Als ich Sie gefingert hab, merkte ich an ihrem Gesichtsausdruck, dass es ihr nicht gefällt und ich hörte auf. Also hab ich sie geleckt, erst entspannt etwas die Schamlippen (sie schmeckte herrlich) und dann höher getastet. Es gefiel ihr, und sie wurde erregter, aber am einem gewissen Punkt (ohne dass ich groß was anders gemacht habe, nahm ihre Erregung wieder ab), ich versuchte also ihre Körpersprach zu lesen, mal mit weniger Druck mal mehr Tempo, dann nahm ihre Erregung mal wieder zu, aber auch wieder ab. Nagut, ich hatte halt Bock zu ficken und sagt ihr mit sanfter tiefer Stimmer ins Ohr: Ich will dich ganz! Sie fragte ob ich ein Kondom habe, und ich holte eins. Da ich noch nicht richtig hart war, legt ich ihre Hand auf meinen Schwanz, lies sie reiben, bis er hart war und zog dass Kondom über. Sie lag dann mit geschlossenen Augen da, aber da ich den Moment des Eindringens normalerweise besonders genieße, sagte ich ihr: sie solle mich anschauen, was sie auch tat. Ich rieb ein bisschen meine Eichel an ihren Schamlippen entlang und drang dann langsam in Sie ein. Aber weit ging es nicht. Ich blieb ruhig, und bewegte nur meine Spitze in ihr. Kurzes Problem war, dass meine Errektion dann teils nicht mehr ganz hart war, aber das gab sich nach einer Minute und auch sie wurde weiter. Der Sex danach war ok, aber auch nicht leidenschaftlich, wir bewegten die Hüften zusammen, aber durch ihre Beinhaltung sorgte sie anfangs dafür, dass ich nicht sehr tief eindringen konnte. Sie wurde etwas lockere aber als ich tiefer stieß, sagte sie dass es weh tue, also verzichtete ich darauf. Nach ca. 10min Sex sagte Sie mir, dass ich kommen solle, ich ahnte schlimmes, und beeilte mich - und ich hatte überraschender Weise ein intensiver Orgasmus. Ich leckte sie noch etwas, obwohl mir fast klar war, das kommen würde: ich hab genug. Also blieb ich zwischen ihren Schenkeln liegen und streichelte sie sanft. Naja, mir ihr im Arm sprech ich an, ob sie schmerzen hatte und wir reden über Sex. Anfangs meint sie noch, dass sie darüber nicht gern geredet aber ich bleibe ruhig bei der Sache und sie öffnet sich. Also sie hatte hatte während des ganzen Sex schmerzen, nur tiefer tut mehr weh. Bei Oralverkehr würde es auch irgendwann weh tun. Sie kenne das nicht anders. Sie hatte bisher mit 2 anderen Männer Sex, immer nur mit Schmerzen. Der erste sei immer vorsichtiger geworden, und es wäre bei 3-4 mal geblieben, der nächste sei einfach bei seinem Ding geblieben. Ich war etwas schockierte, wusste aber, dass man mit Beckenbodentraining und Selbstwahrnehmungsschulung viel erreichen kann und erzählte es ihr. Sie sagte, dass habe sie auch schon gehörte habe, aber noch nichts unternommen habe. Sie studiert Medizin, und hatte bei sich selbst eine primäre Dyspareunie diagnostiziert (Also Schmerzen beim Sex ohne erkennbare organische Erkrankung als Ursache). Dann kam das Gespräch auf Beziehungen und erfuhr, dass ich mich nicht an alte Gesellschaftliche konventionen gebunden fühle. Beziehungen sei nur ein Status und ich verbringe lieber Zeit mit jemandem, weil die Zeit schön ist. Sie erzählt, dass sie kurz gedachte habe, was ihre Freundinnen denken, wenn sie gleich mit mir schläft, aber sie entschieden habe, dass es sich so toll anfühle. Irgendwann sagt sie auch, dass ich so nett sei und ihr helfe wolle, und sie gar nix für mich tue, ich sage dass mache ich gern und sie würde ja auch ihre Zeit mit mir teilen. Naja, wir sind nackt durch die Wohnung, geredet und als wir dann im Bett lagen, hab ich mit ihr zusammen Beckenbodentraining gemacht. Sie war sehr interesssiert, als ich ihr vorschlag, sich doch ein wenig Schamhaar stehen zu lassen. Haben uns dann angezogen und noch heiß getanzt und dann uns Reste gekocht. (Ich hab entschieden nicht mehr mit ihr zu schalfen, weil es so nicht wirklich schön ist, und ich befürchte, dass es auch so bleibt. Angst vor LSE?) Ich sagte ihr dann, dass ich nicht nochmal mit ihr schlafen werde, sie schaut sehr enttäuscht. Ich erkläre: da ich nur gute Gefühle verbreiten will und es mir weh tue, wenn sie schmerzen habe. Sie versteht das. Sie sagt sie fühle sich unzulänglich, ich halt sie im Arm, sag ihr, dass ich das verstehe und lenke das Gespräch auf die positive Möglichkeiten, dass sie ja an sich arbeiten kann. Sie sagt, sie wisse nicht, ob sie das könne und selbst erstmal das Problem akzeptieren müsse. Ich stimme ihr zu und erzähle auch auch vage von meiner Entwicklung und wie gut es war. Schwärme ihr vor, wie toll Sex für Frauen sein kann und das sie das auch lernen könne. Wir reden. Als sie fragt: "Also wir sehen uns wieder ohne Sex?", sage ich (leider etwas ausweichend) dass Sex schon integraler Bestandteil einer Beziehung ist(Denke sie versteht es korrekt als nein) Naja das Gespräch geht noch weiter ich versuch sie zu motivieren, die Sache für sich in Angriff zu nehmen, mir ist klar, dass ich sie ziemlich überfordere, was ich ihr auch sage. Ich sage ihr auch, dass ich denke, dass es so für sie besser ist, als wenn sie mir zu liebe mit mir schläft. Verpasst habe ich leider, das Gespräch danach auf etwas anders schönes zu lenken, so dösen wir noch etwas Arm in Arm, bis sie geht. Ich versuch sie nochmal zu motivieren, und sag ihr, dass meine Tür jederzeit offen steht, wenn sie hilfe braucht. (Ich mein es auch so). Wir küssen uns, sie geht und meint, dass sie den Abend so schnell nicht vergessen wird. Jetzt überleg ich, aber dieser harte Abrbruch notwendig ist. Ich denke kaum, dass sie sich melden wird. Einerseits kenn ich sie kaum, sie zeigt Anzeichen von LSE und hat schmerzen beim Sex, was auch auf tiefere Probleme hinweise könnte, die ich nun auf keinen Fall ergründen will. Andererseits ist sie sehr hübsch und intelligent und vielleicht sind ihre Probleme gar nicht so schwerwiegend und mit ruhiger Führung meinerseits bald vom Tisch. So ein bisschen, als ob sie Jungfrau ist, und die Kerle vor mir einfach ein bisschen Mist gebaut haben. Meine erste Freundin war bei den ersten Malen auch total verkrampft, aber später war der Sex richtig geil. Wobei mir auffällt, dass viele der Frauen, mit denen ich länger was hatte, oft noch nie einen Orgasmus hatten, ( und mit mir dann auch nicht). Ich bin sicherlich keine Niete im Bett (halte auch mal 15min Verkehr durch, weiß ihre Körpersprache und lesen und geb auch mal Anweisungen) aber nachdem in the Sexgodmethod gelesen hab, wurden mir doch die Augen geöffnet, dass ich noch viel zu zurückhaltend war. Mal die Hände fixieren und an die Wand drücken und hart ficken war das Maximum. Aber ich habe in den letzten 4 Monaten seit meiner gescheiterten Beziehung viel Pickup gelernt und an mir gearbeitet, gerade am Inner Game. Der letzte ONS (andere Frau) war daher der versauteste Sex den ich je hatte - war geil zu sehen, wie sie mit jedem Stoß leicht mit dem Kopf an die Wand stößt, sie schreit und sich selbst an den Titten zieht :D. Jetzt ist die Frage: Kann ich ihr helfen, indem ich mich weiter mit ihr Treffe? Oder muss sie sich und ihren Körper durch Selbstbefriedigung erstmal selbst kennenlernen (was ich ihr vorschlug)? Wenn, wird klar sein, dass wir keine exklusive Beziehung haben, aber man könnte ja so viel machen ohne erstmal Vaginalverkehr zu haben. Massagen, Blowjobs, ihr vielleicht mal auf den Körper spritzen, gleichtzeitig masstrubieren, viel Gleitmittel nehmen. Sie lecken ohne das Sex folgt. Würde mir jetzt einfallen. Also sehr relaxt. Oder ( halte es für unwahrscheinlich, aber klärt mich auf): gar harten Dominaten Sex, so dass sie wirklich komplett loslassen kann (muss)? Also alles nach dem Motto die Frau besser zurücklassen, als man sie vorgefunden hat. Aber ich will jetzt nicht wirklich viele Monate reinstecken, um minimale Fortschritte zu sehen. Also habt ihr Erfahrung in dem Bereich? Ich hab halt ein bisschen Angst, das sie Low Self Esteem-low Sex Drive LSE-LD laut Lob des Sexismus ist. Allerdings reagiert sie sehr gut auf ganz normale Führung, war sehr lieb etc. Ich hatte selten das Gefühl, dass eine Frau so an meinen Lippen und an meiner Realität hängt wie sie. Also, danke für eure Zeit und wenn ihr Anregungen jeglicher Art oder Fragen habt, dann her damit.
  3. Hi Danke erstmal für eure Antworten, auch wenn sie sehr unterschiedlich waren. Danke erstmal an alle, die mich ermutigen weiter zu machen, dass passt auch dazu wie ich es selbst sehe. Besonders die Ansicht von Cycle zeigt ja, dass es auf jeden Fall gut ist, ihr ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. @poppenrulez Irgendwie klingt das, was du geschrieben hast traurig. Willst du wirklich "abstumpfen"? Also Übung zu bekommen und die AA zu überwinden ist ja gut, aber der gewisse Kick hat auch was Schönes! Und ich spreche die Frauen nicht rein zur Übung an, sie müssen mir auch gefallen, ich will die doch nicht verarschen. @pirate09 Ich weiß nicht wie du darauf kommst sowas zu schreiben. Die Frauen spreche ich spontan aus wirklichem Interesse an und C&F scheint durchaus zu funktionieren, gerade wenn man wie ich, oft als "unschuldig" eingeschätzt wird. Ich mach auf jeden Fall weiter, vor allem nach dem #C länger unterhalten für den Comfort und Instantdates versuchen und mal im Verlauf C&F testen.
  4. Also wenn dein Bauch durch Essen dick ist, ist das weniger der Magen als viel mehr der Darm! Du bist quasi immer etwas aufgebläht. Wahrscheinlich verträgst du etwas, dass du isst, einfach nicht gut, das ist sehr individuell. Oft gibt der Appetit Hinweise, denn er ist über das Darmnervensystem sehr gut mit unserem Hirn verknüpft. Magst du wirklich alle Sachen gern, die du zur Zeit ist, oder isst du einiges nur, weil es als gesund gilt oder der Muskelmasse helfen soll?
  5. Hi, ich habe jetzt vielleicht 15 Frauen, die mir gefallen haben auf der Straße angesprochen ungefähr: ...ich weiß ist ungewöhnlich... fand dich sexy... will mich etwas unterhalten... Ohne Augenkontakt haben sich 3 erschreckt, aber sich trotzdem mit mir unterhalten. Reaktion war mehrheitlich positiv, ein paar NC waren auch dabei. Was mir auffiel, 3 Frauen, die positiv reagiert hatten, und mir ihre Nr nicht gegeben haben (angeblich: Freund, keine Zeit, nur Urlaub) sagten mir sinngemäß: "Mach das mal öfter". Das ist an sich ja für den Anfang ein sehr postives Feedback, es sagt mir das die Interaktion insgesamt sehr angenehm war und ich weder creepy oder zu aufdringlich bin. Was ich mich frage: war ich auch attraktiv für sie, oder haben sie sich quasi nur über das Kompliment gefreut? Als Verbesserung überlege ich früh C&F einzubauen,der Komfort scheint ja zu stimmen. Andererseits ist natürlich durch Komplimente übers Aussehen die Intention ja eh klar. Was meint ihr?
  6. Hey, ich finde gut, dass die Debatte so angeregt wurde. Mir war schon klar, dass es nicht geht viele Frauen anzumachen ohne einige zu enttäuschen. Vielleicht sollte ich die Frage nochmal besser und allgemeiner Stellen: Wie beendet man (auf den verschiedenen Eskalationsstufen) den Kontakt zu einer HB, hinterlässt sie aber in einem möglichst guten Zustand? Ich bin mir noch nicht sicher, was am besten ist. Frauen versuchen unsere Gefühle in dieser Hinsicht sehr zu schonen, andererseits werden vielleicht so einige AFCs herangezüchtet, weil sie es nie gesagt bekommen, woran es wirklich lag. Hätte ich ihr z.B. sagen sollen: "Ich fand dein Gejammerüber deine Zukunft ziemlich unattraktiv",oder wie ich (und viele Frauen) sagen, man habe viel zu tun? Anderseits sagen einige, ein Alpha steht zur Wahrheit stehen. Aber wäre es nicht hier eine "white lie".
  7. Hi, gestern hat mich im Club ein attraktives Mädchen angesprochen. Sie hat mir schnell gesagt, dass sie lesbisch ist und ich ihr aufgefallen sei, weil ich auf Flirtversuche von vielen Frauen nicht groß reagiere und sie dachte ich sei schwul :D (Ich war halt wirklich zum Tanzen da und später lief es auch mit Mädels). Jedenfalls haben wir uns sehr gut verstanden und bemerkt, dass wir beide einen gehobenen Frauengeschmack haben. Sie ist der dominante Typ Lesbe, aber auf keinen Fall ne Kampflesbe und steht auf weibliche Frauen. Von ihr kam der Vorschlag, dass wir doch mal zusammen weggehen könnten und Frauen kennenlernen. Ich fand die Idee echt gut, sie wäre dann eine Mischung zwischen Pivot und Wing. Schon im Club hing sie mit viel Körperkontakt an mir. Auch meinte sie, dass ich das Vorrecht haben würde, wenn eine uns beiden gefallen würde. Lange geredet haben wir wegen der Lautstärke nicht, aber was ich mitbekommen habe hat sie ein gesundes Selbstbewusstsein (sprach mich als einzige Frau an, tanzt expressiv), aber wenn ihr eine Frau gefällt, wird sie eben doch unsicher. Sie war auch voll süß, als ich sie geneckt habe, wenn sie sich versprach, weil sie etwas betrunken war. Hat irgendwer Erfahrungen in dieser Sache? Ich hab bisher folgendes überlegt: -Sie ist attraktiv, groß und intelligent, also ein toller Pivot um Sets zu öffnen. -Anderseits kann sie als Wing DHVs bringen und ich für sie ebenso (Hatte noch nie eine echten Wing, nur nen natural Kumpel in ner LTR). -In Konkurrenz treten wir kaum, nach meinem Kenntnisstand sind ja mehr Männer schwul als bi, ich denke bei Frauen dürfte das ähnlich seien. Wenn wir doch eine erwischen die bi ist, müssen wir halt teilen (*hoff* :D). Ich hab keine großen Erfahrungen, aber ich denke, man sieht den meisten Lesben ja nicht an, das sie lesbisch sind, bei Schwulen fallen ja auch nur die Schwuchteln auf. Jetzt ist die Frage, wie ich es handhaben kann. Vor allem, wie ich ihr helfen kann, da ja rein statitisch schon ihre Trefferchancen viel geringer sind als meine. Langfristig könnte ich ihr sicher ein bisschen PU beibringen, eben das, was ich bisher selbst verinnerlicht habe. Aber konkreter am Set, einfach die Gruppe nett unterhalten, isolieren, exskalieren etc. und wenn rauskommt, dass mein Target lesbisch ist mit einem freudigen Grinsen sie an meinen Wing vermitteln? Oder z.B. es als nette Geschichte früh ins Gespräch einbringen (DHV für toleranten Umgang), so dass die eventuellen Lesben der Runde sich freuen können? Ich hab einfach keine Ahnung, wie das bei Lesben läuft, ihr wahrscheinlich auch wenig, aber schreibt bitte, wenn euch was interessantes einfällt. Ich werd mich bald mit ihr mal in Ruhe unterhalten.
  8. Hi Leute, ich bin erst seit kurzem wieder solo und hab mich wieder etwas mit Pickup beschäftigt, vor allem mit Mysterys Methode. Gestern war ich auf einer sehr großen WG Party und ziemlich gut mit vielen Gruppen ins Gespräch gekommen, auch wenn nicht alle Opener gut funktioniert haben. Mit einem recht attraktiven Mädchen haben ich dann Spaß beim Tanzen gehabt. Später sind wir in den Hof gewechselt und ich haben geredet und Kinos probiert, während wir uns nett unterhalten haben. Das Problem war, dass das,was ich über sie erfahren habe, mich eigentlich nicht besonders angesprochen hat (Sie zeigte sogar DLV) , ich fühlte mich dann kaum noch zu ihr hingezogen - sie zu mir allerdings schon. Als wir wieder oben auf dem Sofas waren, wollte ich glaub ich einfach sehen, wie weit ich gehen kann und wir haben uns geküsst. Der Kuss war zwar "technisch" in Ordnung, aber ich hab gar nichts gefühlt. Mir haben noch ein bisschen geredet, sie ist dann vor tanzen und ich bin nachgekommen, allerdings lief HipHop und ich wollte wieder weg. Als ich die Party verlassen habe, hab ich mich von ihr verabschiedet und ihr für den netten Abend gedankt, sie wollte nicht glauben, dass ich gehe und ich musste ihr 3 Mal sagen, dass ich wirklich am nächsten Morgen Wichtiges zu tun habe. Sie wirkte ziemlich enttäuscht. Als ich dann 15min später mit ein paar Freunden an der Bushaltestelle stand, lief sie entfernt mit einem Freund vorbei, und ich hörte in einem Geprächsfetzen, dass sie sehr traurig sei und nicht wisse, was passiert war. Mit einer zweiten Frau lief es zwar anders, aber das gleiche Grundproblem, ich hab sie einfach geküsst, weil ich es konnte. Sonst lief der Abend gut, ich hab viel geflirtet und mit einem Mädchen die Nummern getauscht, die zwar mit ihrem Freund da war, aber mit der ich abgemacht habe, uns gegenseitig zu besonderen Parties mitzunehmen, weil wir genau den gleichen, seltenen Musikgeschmack haben. Wenn ich jetzt drüber nachdenke, war mein Fehler, den physischen Kontakt zur Übung zu eskalieren, und ihr natürlich so falsche Hoffnungen zu machen. Ich will eigentlich, dass alle Menschen -wenn möglich- eine gute Zeit mit mir haben. Meine Frage: Wie bekommt man viel Übung, ohne Menschen traurig zurückzulassen?
  9. @LegallyHot Danke für deine Antwort, sie beschreibt nochmal anders sehr gut, was ich mit meinem Post ausdrücken wollte. Es ging mir vorallem darum, für mich selbst meine Fehler zu reflektieren. Hmm, ich hatte in der letzten Woche gar nicht mehr daran gedacht und konnte nicht spontan antworten. Ich denke aber, dass es fast egal ist, ich will so oder so die Beziehung nicht mehr. Meine Liebe zu ihr hat auf jeden Fall stark abgenommen, und das tut mir gut. Aber allein eine Umarmung würde mich zur Zeit sicher emotional noch sehr berühren. Sehr gute Fragen, ich würde sagen vergröbert ging es mir am Anfang sehr um sie als Person und Frau, später kam dann der gemeinsame Lebensplan hinzu, den ich mir ausmalte, sie selbst sah ich dann vielleicht etwas weniger. Dann mit der Fokussierung auf die Beziehung wurde sie sicher auch mehr die Hauptquelle meiner Bestätigung, auch wenn es nie die einzige war. Aber zwischendrin war ich immer wieder sehr glücklich, sie als Person in meinem Leben zu haben. Ich denke ich hätte mir ihr viel mehr im Moment, und weniger in der Zukunft leben sollen. Heute treff ich sie beim Therapeuten. Bin mal gespannt wie gut er ist. Ob er bemerkt, wodurch die Anziehung verschwunden ist, oder ob er es erst erkennt, wenn er von der Wirkung des aktuellen Rückzugs hört.
  10. Hallo, vielen Dank erstmal für eure Antworten, ihr habt großteils das bestätigt, was ich auch auch selbst erkannt habe. Irgendwelche Manöver bringen nix mehr, ich hatte halt nur durch ihr Reaktion auf mein Weiterziehen doch nochmal Hoffnung geschöpft, aber nicht wirklich dran geglaubt, weil solch ein radikaler Wandel der Beziehung zum Guten jetzt unrealistisch ist. @Sprachlos. Du hast recht. Auch wenn es sich bei dir noch etwas unangenehmer liest :D. Nur antriebslos war ich zwar nicht ( habe Sport getrieben, meine Ex-Freundin aus ner Krise geholt und viel an der Wohnung gemacht, meine Großeltern geholfen etc.) Aber ich war ziellos, darum war die Selbstfindungsphase zwar schlecht für die Beziehung, aber gut für die Zukunft. Jetzt sorg ich dafür, dass sich das Leben auf der Erde nicht auslöscht und Chancen hat, den Weltraum zu besiedeln :). Mit dem Leistungsaspekt passen wir wirklich schlecht zusammen. Aber besonders ungünstig war, dass meine trägste Lebensphase ich genau mit meiner ersten Liebe hatte. In anderen Beziehungen hatte ich immer viel zu tun, und sie wollten mehr Nähe. @holywater Das muss ich falsch rüber gekommen sein: der Plan war wirklich, wenn ich mich trenne, dann um frei zu sein und nicht als gezieltes Ex-Back Manöver - ich wollte nur nicht ausschließen, dass es irgendwann nochmal klappen könnte. Naja, man lernt und wächst. Jetzt überlege ich konkreter, wie ich das umsetzen kann. Ich will ja im guten Auseinandergehen. Ich hatte ihr schon angekündigt, dass ich bei einer Trennung mehrere Monate keine Kontakt will. Anderseits wohnen wir ja zusammen und von heute auf jetzt kann ich den Kontakt nicht abbrechen. Ich mag die Wohnung sehr, es ist halt meine erste und ich hab vieles umgesetzt, was ich mir immer vorgestellt habe. Darum würde ich gern drin wohnen bleiben und mir einen Mitbewohner suchen. Ich denke, das würde sie verstehen. Bis vor ein paar Tagen hab ich es auch als mein gutes Recht gesehen, dass sie auszieht, da ja sie die Beziehung nicht mehr wollte. Aber seit dem Wochenende hat sie jedoch plötzlich wieder mehr interesse, daher weißt ich nicht, ob sie es einsieht auszuziehen, wo doch ihr Vorschlag das vorläufige Zusammenleben ist. Ich hatte mir ihr vereinbart, dass wir es 2 Monate (jetzt noch 6 Wochen) versuchen, und danach entscheiden. Ich will natürlich nicht mein Wort brechen, aber die Situation hat sich nunmal verändert, und wenn ich ihr sage, dass ich eh weiß, wie es ausgeht, ist das doch ehrlicher und besser. Zum Ersttermin mit dem Therapeuten werde ich morgen mit ihr noch gehen, allein aus Neugier, ob er neue Aspekte entdeckt, aus denen man lernen könnte. Ich werde also erstmal den Kontakt nicht meiden können, ich werde versuchen freundlich mit ihr umzugehen. Extra distanziert zu sein macht es zwar mir leichter loszukommen, aber sie hat das ja nicht verdient. Mein Studium gehe ich wieder gut an. Habe eine sehr coole Arbeitsgruppe für mein Forschungsprojekt gefunden, da lohnt es sich, sich mal reinzuhängen, auch wenn ich weiß, dass ich nicht bereit sein werde, soviel dafür aufzugebene wie einige Top-Leute in dem Bereich. Zu den Besten zu gehören hat halt einen hohen Preis, es war aber trotz Faulheit früher mein unreflektiertes Ziel. Jetzt reicht es mir gut zu sein, und das schaffe ich auch wieder. Bei den nächsten Frauen werde ich auf jeden Fall auf einen Einschlag in die Hippierichtung achten, das dürfte gut passen. :) Aber eigentlich hab ich erstmal Lust auf Rumvögeln :D. Soweit erstmal. Schreibt ruhig, was ihr denkt. Danke.
  11. Edit: Der Post ist extrem lang geworden, lest bitte erstmal nur alles nach der Zusammenfassung, denn ich brauche einen aktuellen Rat. Danke Hallo, in diesem Post will ich erklären, wie ich in einer tollen Beziehung zum Weichei wurde und meine Anziehungskraft verloren habe, und sie kalt zu mir wurde, bis ich entdeckte wieder ich zu sein, so wie ich mich mag. Jetzt hab ich allerdings soviel Schwung, dass ich nicht weiß, ob ich zu weit gehe, wenn ich die Beziehung aufgebe und weiterziehe und würde gern eure Meinung hören. Wichtige Punkte und meine Fehler hab ich fett markiert. Ich bin 26, Student und hatte bisher 2 mehrjährige Beziehungen mit tollen Frauen und einige kürzere Affären. Vor einigen Jahren hab ich mich ein bisschen mit Pickup beschäftigt, was gut für mein generelles Frauenverständis war und mich selbstbewusster gemacht hat, habe aber nie konkrete Techniken geübt oder angewendet. Letzten Juli habe ich beim Wakeboarden ein Mädchen (25) angesprochen, und alles hat sich sehr schnell entwickelt und ich war erstmals in meinem Leben wirklich verliebt. Wir passen auch sehr gut zusammen, weil wir uns sehr ähnlich sind. Wir sind beide sehr an Naturwissenschaften interessiert, sind etwas nerdig, treiben aber auch gerne sport, probieren gern neu aufregende Dinge. Auch ist uns wichtig, ob unser Handeln Gutes in der Welt tut und diskutieren gerne über die vielen widersprüchlichen Möglichkeiten, wie die Welt besser sein könnte. Ich finde sie sehr attraktiv (objektiv 7/10), obwohl sie wenig für ihr äußeres tut (zerlatschte Schuhe, trägt keine Kleider, selten Lidschatten etc.) Sie erzählte einmal im Spaß, dass sie sich oft eher wie ein Junge fühle, der halt in einem Frauenkörper stecke und auf Männer stehe. Ich finde das ziemlich toll, weil ich mit mädchenhaften Frauen immer weniger anfangen konnte (Shopping ist kein Hobby!).Sie hingegen bastelt an ihrem Motorrad und will beim THW autos zerschneiden. (Vielleicht hat dieses Bild später dazu geführt, sie zu wenig als Frau zu behandeln...?) Jedenfalls hatten wir schon nach 2 Wochen das Gefühl, uns ewig zu kennen, wir haben dann sehr viel Zeit miteinander verbracht und es war einfach traumhaft. Im August haben wir schon über Kinder geredet (in den nächsten 2 Jahren, nach ihrem, aber während meines Studiums), im September haben wir angefangen, nach einer gemeinsamen Wohnung zu suchen. Zwischendurch gabs 2 Kurzurlaube. Mir war klar, dass das alles sehr schnell ging, aber ich dachte mir, wenn wir so gut zusammen passen, dann kann es nur gut gehen, die Warnungen zur Vorsicht sind nur für Leute gedacht, die sich im Partner täuschen. Ich lese gern und viel seriöse, aber populärwissenschaftliche Literatur, viel auch Gehirnforschung, Psychologie und Partnerschaft. Daher hab ich die Beziehung trotz Liebesrausches auf Langzeitpotential abgeklopf, und kann auch im Rückblick sagen, dass ich richtig lag. Mir wollten beide 2 Kinder, solange wir noch jung sind, hatten die gleiche Weltanschauung: ein erfülltes (Arbeits)leben ist viel wichtiger als Geld, ein eigenes Haus ist nur Luxus, ähnliche Ausbildung und sozialer Hintergrund,jeder kann seine Freiheit behalten etc. Jedenfalls sagten wir uns beide, wie sehr wir uns liebten, uns welch unglaubliches Glück wir hatten, uns auf dieser riesigen Welt zu treffen. Ich hatte das Gefühl, das wichtigste im Leben geschafft zu haben: den Partner zum durchs Leben gehen gefunden zu haben. Darin lag vielleicht der Anfang der Probleme: die Beziehung wurde der Fokus meines Lebens. Der großes Unterschied war nämlich, das sie ihre Prioritäten klarer setzte. Im Sommer hatten wir viel Zeit miteinander verbracht, aber sie hatte dadurch in ihrem Nebenjob Überstunden angesammelt und ein Projekt nicht angegangen. Jetzt kümmerte sie sich wieder mehr darum und schlief meiner Meinung nach wegen unwichtiger Dinge oft zu wenig (z.B. lernte sie 3 Tage lang immer bis nachts um 2/3 Verhaltensregeln der Uno im Auslang, weil sie wage gehört hatte, dass das benötigt wird für einen Auslandseinsatz mit dem THW). Zwar hatte sie weniger Zeit, aber immernoch genug für mich und die Wohnungssuche. Fürs Studium war ich weniger motiviert und lernte nur halbherzig. Vor Semester Anfang im Oktober kassierte ich verdient meine bisher schlechteste Note, obwohl mich das Thema interessierte . Ich war in ein leider zu vertrautes Muster gefallen, ich schiebe auf, der Berg wird größer und dann suche ich Ablenkung jeglicher Art, mit denen es mir besser geht, im Sommer waren es 2 Wochen Unmengen Sitcoms. Um die vertane Zeit tut es mir sofort nach dem schauen schon leid. Vor ihr versteckte ich dieses Problem jedoch. Jetzt hatte ich eine sinnvollere Beschäftigung: mich um die Wohnung kümmern. Alles mit unnötiger Hingabe, Mietrecht lesen, Übergabeprotokolltipps etc. Zwischen uns war noch alles toll, bis auf den Punkt:der Sex wurde seltener.(Sei so bei ihr) Im November sind wir dann zusammengezogen. Wir haben viel Zeit in die Wohnung gesteckt und es uns recht schnell gemütlich gemacht. Aber die Streits häuften sich. Ich fasse es mal so zusammen, was wir im nachhinein erkannt und erarbeitet haben. Die Streits waren zwar nicht unter der Gürtellinie (Beleidigungen etc.) aber haben die Stimmung schon sehr getrübt. Bei ihr allerdings viel mehr. Ich glaube ich hielt ein größeres Maß an Streits für normal, meine Eltern stritten immer laut und unproduktiv und viel, und auch in meiner ersten Beziehung war das so. Im Kontrast dazu war trotz Streits jede Beziehung für mich danach sehr harmonisch, zumal wir (teils erst nach stundenlangen Gesprächen) nach jedem Streit eine Lehre ziehen konnten. Entweder hat man den anderen besser verstanden (z.B. Sie will bei technischen Anschaffung nochmal auf die Angebote schauen weil sie Technik mag, auch wenn ich mich damit viel mehr beschäftigte habe, ) oder eine Vereinbarung getroffen (z.B: Pause helfen bei zu agressiv gewordenen Streits). Viele Streits waren eindeutig auch durch schlechte Kommunikationsfähigkeiten (nicht wirklich hören was gemeint ist, Streits über Wortwahl) entstanden, was ich gut finde, da man daran arbeiten kann. Auch wenn sie viele Fehler in der Kommunikation gemacht hat, muss ich leider zugeben, dass die Streits meist durch mich so aggressiv geworden sind, leider aus einer Position der Schwäche. Ich war nicht ruhig und selbstsicher, sondern habe Bemerkungen oft zu unrecht negativ interpretiert, was sie mir auch vorgeworfen hat. Anderseits kann ich vieles nicht auf mir sitzen lassen. Ihr fällt es sehr schwer Lob anzunehmen, weil sie ihre eigene Leistung für selbstverständlich hält oder für unzureichend. Im Gegenzug sagte sie sehr selten Danke und kritisierte Dinge oft, ohne das Gute zu erwähnen. Beispiel: ich bringe 2h lang eine Lampe im Bad an, ihr einziger Kommentar ist, dass ich den Spiegel auch wieder aufhängen soll. Ich mein ich erwarte kein Lob, aber wenn man Kritik äußert, sollte man auch das erreichte loben. Laut Studien kommt in erfolgreichen Beziehungen auf 1 negative Interaktion 5 postive – wollte sie nicht einsehen, sie meint nur: ich wäre abhängig von Lob. Wo ein großer Unterschied zwischen uns besteht, ist das Verhalten nach dem klärenden Gespräch: Ich will sie dann sehr gern umarmen und kuscheln, um über eine andere Ebene einen postiven Kontakt wieder herzustellen, und zu spüren, das wir trotzdem zusammenhalten. Sie kann das dann erstmal nicht und kommt vielleicht erst später auf mich zu. Über mehrere Streits hingweg ergab sich aber ein Teufelskreis: Wir streiten, sie zieht sich zurück und will keinen Kontakt, ich werde unsicher und dadurch entsteht neuer Streit. Als ich gemerkt habe, dass sie sich zurückzieht hab ich versucht die nähe Wiederherzustellen, nicht als Mann sondern als Weichei und hab sie bedrängt, was nicht funktioniert hat. Im Dezemberr hab ich mal wieder angesprochen, dass mir der Sex zu wenig ist (Reaktion auf meine Annährung meist: "nicht jetzt"). Sie meinte sie wisse auch nicht, warum sie keine Lust mehr hatte, vielleicht weil für sie beim Sex kein Orgasmus locke. (Sie hatte noch nie einen, auch nicht allein. Einen edlen Vibrator von FunFactory den ich ihr schenkte hat sie nur einmal ausprobiert. Meinen Vorschlag, sie solle doch einfach mal allein ihren Körper kennen lernen, fand sie nicht gut. Anderseits ist liberal erzogen, hat ihr erstes mal aus neugier und schlug Analsex vor) Auch achtete ich bei meinen Avanchen nicht mehr auf ihre Körpersprache, die ja plötzlich viel abweisender war. Der krasseste Fehler: Ich verliebter Depp sag ihr doch wirklich, dass sie so toll sei, dass ich mir zur Not die Beziehung ohne Sex vorstellen könne!!! Zwischendurch hatten wir natürlich auch total schöne Abende, wenn auch im Rückblick leider überschattet. Um alles zum postiven zu wenden fing ich an, an mir zu arbeiten: ich wollte netter zu ihr sein (zu nett!) und im Streit weniger aggressiv s, was auch teils funktionierte. Ich fing an, Dinge in der Wohnung zu erledigen, um ihr eine Freude zu machen (Fehler!). Wir sagten sogar meinem bester Kumpel und seiner Freundin spontan eine Kurzreise zur Ostsee ab, weil sie plötzlich keine Lust mehr hatte und ich daher auch nicht. Hobbies und Freunde habe ich aber weiter gepflegt. Ich las Beziehungratgeber, sie wollte davon wenig wissen, ich solle einfach sagen was ich denke. Ich wollte hingegen an den naturwissenschaftler in ihr appelieren, und zeigen, das bestimmt Regeln quasi "studiengeprüft" und damit verlässlicher sind. Durch eine Idee, nämlich dass man für erfolgreiche Beziehungen sich selbst wirklich annehmen muss, habe ich mehr über mich in der Welt nachgedacht. Ich fand die Idee wirklich schön. Ich habe mehr akzeptiert, dass ich nunmal zur Zeit dazu neige die Dinge vor mir herzuschieben, und ich teils versteckt viel zu hohe Ziele hatte, die ich irgendwo aufgeschnappt habe. Um diese längere Sinnfindungsphase zusammen zu fassen, ich hab mich mehr von externen Leistungsansprüchen frei gemacht und mir eigene Ziele gesetzt. Habe erkannt, dass unsere Gesellschaft uns Bedürfnisse suggeriert, um uns zu harter Arbeit zu motivieren, man aber nie Erfüllung erhält, aber die Ressourcen der Erde umso mehr strapaziert (Siehe Wikipedia hedonistic treadmill und The Limits to Growth) Während dieser Zeit, hab ich das Studium vollends schleifen lassen, aber ich glaube trotzdem, dass es gut war, dass ich den Luxus hatte, mir die Zeit nehmen zu können, um gezielter an das Leben heranzugehen. An der Umsetzung lässt sich ja arbeiten. Inhaltlich hat sie mich schon sehr gut verstanden, aber ich war einfach ein fauler, netter Typ, der morgens im Bett liegen bleibt und abends vor ihr schlafen geht – unsexy, zumal es mir ja nicht gut ging. Mit meiner Freundin lief es allerdings schlechter. Anfang Januar hatten wir vereinbart, das ich testweise 2 Wochen kein sexuellen Avanchen mache, in diesen 2 Wochen haben wir dann auch nur 2 mal miteinander geschlafen – und auch zum letzten Mal. Sie hatte mittlerweile aus Interesse und Ehrgeiz 2 Nebenjobs gleichzeitig übernommen und hatte kaum noch Zeit für mich. Ich hatte da wenig verständis für sie (Sie hat genug Erspartes für das letzte halbe Jahr Master Arbeit, und Geld ihrer Eltern lehnt sie ab), und es war sicher auch ein wenig Flucht vor unseren Problemen. Normal finde ich es nicht, ein freiwilliges Seminararbeit ohne Noten so wichtig zu nehmen, fast eine Woche lange nur ca.4h täglich zu schlafen, dann vom Betreuer zu hören, dass ihre Leistung weit über dem angedachten Niveau war und dann trotzdem unzufrieden zu sein. In dieser Zeit war sie sehr oft abweisend zu mir, lies sich sehr selten umarmen oder gar küssen, eigentlich nur, wenn sie zu mir kam. Sie war wirklich kaltd und teils unfreundlich, mit Verhalten, dass sie sich keinem anderen Menschen gegenüber erlauben würde. Ich hab es meist hingenommen und ihr zu selten die Grenzen aufgezeigt Mir ging es schlecht. Mitte Februar an einem Tag, an dem ich in einem tollen Erlebnis neuen Lebensmut gefunden hatte und mich wieder wie sonst früher gefühlt habe und dachte jetzt würde mit ihr dadurch auch alles besser sagt sie mir unter Tränen, dass sie nicht weiß, ob sie mich noch liebt. Ich hab das irgendwie ganz ruhig hingenommen (ich hatte es ja schon gespührt) sonst hat sich im Umgang miteinander kaum was geändert, mal nett, sie aber meist zurückgezogen. Eine Woche später ist ihr Opa gestorben, was sie mir allerdings erst 3 Tage später gesagt hat. Ich schrieb ihr, dass sich alle Zeit nehmen könne, die sie brauche, ich für sie da sei, und sie mich bitte wieder in ihr Leben lassen solle (betteln!) Kurz vor dem lange gebuchten Winterurlaub(mit meinen Eltern) sagte sie mir, dass sie Abstand zum nachdenken bräuchte, aber wir fuhren trotzdem. Ich hatte meinen Spaß und hab ihr auch Snowboardfahren beigebracht (war gut für mein Selbstbewusstsein). Wir hatten gehofft, dass ohne ihren Arbeitsstress der Umgang besser wird, sie mochte ja auch teils nicht, wie sie zu mir war. Aber es war wie bisher, es kam zu Streits, sie weint allein,wir hatten Spaß zusammen, sie zeigte sich mal wieder nackt, aber wir kuschelten nicht mal. Nur mal eine Umarmung oder ein Kuss. Nach dem Urlaub zog sie wie vereinbart 2 Wochen aus, in die Wohnung ihres verstorbenen Opas. Für mich war es fast schon wie eine Trennung und ich habe sehr gelitten, hab wieder etwas für Studium gemacht, aber weit weniger als nötig. Um es etwas kürzer zu fassen: Ich fing an,mich von ihr zu lösen und teils bekam ich wieder mehr Aufmerksamkeit, teils reagierte sie aber auch sehr gleichgültig. Ich schlug eine Paartherapie vor, gerade um unsere Kommunikation zu verbessern, und um neue Impulse zu bekommen. Sie gab zu, ihre Zeit sehr komisch einzuteilen, es tat ihr wirklich sehr leid. Sie litt auch. Sie wolle einfach zu viel und hätte zu wenig Zeit (ihre Freunde würden sie gern wirklich viel öfter sehen) Sie sei nunmal so.Wir vereinbarten einen festen Abend in der Woche (Freitag) für uns und ca. alle 2 Wochen einen ganzen Tag am Wochenende. Das ist zwar wenig, aber ich hab jetzt auch viel zu tun. Sie ist offen für Paartherapie, sie will selbst verstehen, warum sie so kalt ist, erwägt sogar Psychotherapie für sich. Ich lese wieder etwas Pickup und habe einen schönen Abend mit Flirts in der Disko und werde geküsst. Ich beschließe, nie wieder so schwach zu werden und mich selbst zu unterwerfen. Ich sage ihr morgens, dass wir abends reden müssen,dadurch ihr ist den Tag über total schlecht und sie denkt ich mache schluss.Als sie von dem (leichten) Betrügen durch den Kuss hört, stört sie das kaum. Zusammenfassung: Wir liebten uns, planten unser Leben zusammen und zogen in eine gemeinsame Wohnung. Ich wurde zum Weichei, sie liebt mich nicht mehr,und wird kalt, wir leben dahin, sie zieht kurz aus, ich mach Trennungsschmerz durch. Das Lösen von ihr gibt mir neuen Lebensmut, kümmere mich wieder ums Studium, lese vergessene Pickuptipps, habe einen herrlichen Abend in der Disko mit vielen Flirts und vielen netten Menschen, die wie früher sehr positiv auf mich reagieren. Mittlerweile will ich weiterziehen, habe Lust auf andere Frauen, aber auch Interesse an ihnen. aktuelle Situation Ich glaube nicht mehr, dass wir es mit der gebuchten Paartherapie wieder so einfach hinkriegen, aber der Lebensplan mit ihr war schon toll. Letzten Freitag vor einem romantischem Date ist sie eher gesprächsfaul, ich flirte nebenbei mit der Frauen hinter uns in der Warteschlange. Am Ende des Abends ist sie offener. Als ich später sage, der Abend hätte sich für mich nicht mehr wie eine Beziehung angefühlt, stimmt sie zu und sagt, sie konnte erst wieder wirklich nett zu mir sein, als sie sich vorstellte, wir wären getrennt!!! Da ist für mich endgültig das Ende erreicht, ich sage ihr traurig, dass ich uns ein wirklich schönes Leben geschaffen hätte. Wir schauen uns seit langem mal wieder lange in die Augen. Dann bin ich 2 Tage wirklich beschäftigt und sehe sie kaum. Der Gedanke aus dem Forum, dass die einzige Chance ist, wenn man sich so unterworfen hat, mehrere Monate den Kontakt abzubrechen und sich komplett von ihr zu lösen ("Ex-Back") klingt plausibel und machbar. Ich will wieder Freude mit Frauen und Menschen generell teilen. Ich will im Pickup besser werden, um tolle Menschen in mein Leben zu bringen und eine Frau auszuwählen, die mich zu schätzen weiß. Ich mehr ich in Pickforen lese, desto klarer zeichnet sich ein besseres Leben ab. Gestern sage ihr auf ihre Nachfrage hin, dass ich nicht mehr viel Hoffnung habe,dass ich jetzt an meine Gefühle denken muss und mein Leben weiterleben will. Die Reakion ist heftig. Wir tauschen die quasi die Rollen, sie kommt an und bettelt um Umarmung, ich bleibe hart (auch wenn ich weiß, wie gut jede Berührung tuen würde). Sie meint sie würde wieder was für mich empfinden. Ich sage ihr, dass ich dass vor 2 Monaten gebraucht hätte und es jetzt zu spät sei. Sie ist traurig und anhänglich und sitzt lange neben meinem Stuhl auf dem Boden und meint u.a. wenn ich aufgebe, könnten wir die Therapie auch ganz lassen.(Bisher hatte fast nur ich noch Hoffnungen, für die Therapie) Ich sage wir sollten so oder so hingehen, um zu schauen und zumindest aus unseren Fehlern zu lernen. Sie weißt nicht, wie sie sich mir gegenüber verhalten soll. Ich muss wirklich weiter arbeiten, sie kann sich nicht konzentrieren und wechselt den Raum Später werde ich etwas schwach und will ihr auch nicht alle Hoffnung nehmen und sage ihr, dass ich es toll finden würde, wenn wir wie früher zusammen sein könnten, aber ich nicht glaube, dass ihr weg funktioniert (mit Therapeut Mühe geben, aber zusammen in Wohnung leben). Auf ihre Nachfrage hin sage ich ehrlich, was ich will: Auf Abstand gehen (Monate) und sich dann neu kennen zu lernen, falls beide dass dann wollen. Sie vermutete korrekt, dass man in dieser Zeit andere Partner haben kann. Sie meint sie hätte keine Zeit für jemand anderen und findet es anscheinend doof, wenn ich "andere Frauen ficke". Sie würde sich an komplett entfernen, wenn wir so lange nicht miteinander zu tun hätten. Durch die Gespräche extrem müde, hab ich das Bedürfnis uns eine Umarmung zu gönnen. Sie soll kommen, traut sich nicht, wir treffen uns auf halbem Weg. Ich versuche spontan und ungeschickt einen "push-pull?" Trick, den ich kürzlich las, um sie zu richtig küssen (Fehler!), sie zieht weg und meint, sie müsse an die andere Frau denken. Ich warte kurz, stehe auf , sage "das wird schon" und gehe ins Bett, sie will auch gleich schalfen und ich lasse sie kurz meine Hand halten, bis ich mich weg drehe. Also ich war wirklich überrascht, wie sehr sie auf meinen Rückzug (Freeze-out, hatte ja noch nicht mal wirklich bekonnen) angesprochen hat. Gerade als sie mich unbedingt umarmen wollte, und ich sie trotzdem nicht lies, hab ich mich schon sehr manipulativ gefühlt. Ich finde es schade, dass es anscheinend der einzige Weg wäre, dass von ihr zu bekommen, was ich schon so lange vermisst habe. Ich weiß, dass eine klare Trennung für mich gut wäre, und ich den Umgang mit Frauen üben könnte, wovon jede weitere Beziehung profitieren würde. Hab echt Bock so zu leben. Falls es irgendwann später wieder sie sein sollte, auch schön, wir passen schon gut zusammen. Anderseits habe ich durch ihre Reaktion Hoffnung geschöpft, immerhin wohnen wir zusammen und haben uns vor einer Woche gesagt, dass wir es noch 2Monate mit Therapie probieren. Jetzt die Frage: Was schätzt ihr: Hab ich Chancen, mit meinen zur Zeit ungeübten Pickuptricks und meinem neu gefundenen Selbstvertrauen die Beziehung ohne Pause doch so zu gestalten, dass wir beide glücklich sind? Einfach ein Mann sein und meine Freundlin neu verführen? oder Hab ich zuviel durch Unterwürfigkeit kaputt gemacht und es ist besser weiterzuziehen? Und erstmal allein den Mann in mir hervorzuholen? Vielleicht habe ich ja auch nur zu viel gelesen und falsch verstandene Idee beeinflussen mein Verhalten. Für jegliche Anregungen oder Nachfragen bin ich dankbar.