TriiaZ

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  1. Ich glaube, es ist eher wie Womanizer es schrieb - In jeder Beziehung musst du Kompromisse eingehen und dich auch verwundbar machen. Der Frau das Gefühl geben, dass sie die Frau für dich ist. Ich glaube, vor allem PUAs fällt sowas schwer - Wenn du dich einer Frau offenbarst, dich verwundbar machst dann bröckelt das Innere Image eines souveränen, soliden Mannes. Jedenfalls glaube ich, dass ich in meinen früheren Beziehungen tatsächlich hätte mehr Offenbarungen leisten müssen - kleinere Annehmlichkeiten, einmal im Monat einen Strauss blumen, ihr häufiger zu sagen, wie sehr sie mir bedeutet. Es soll nicht zu einem Liebes Orchestor verfallen - lässt du eine Frau jedoch nicht nah genug an dich ran, ist diese weg. Wirst du zum Creepy Needy Guy, ist die Frau weg. In beiden Fällen wirst du verlassen: Fall 1: "Ich brauche einen Mann, der mir mehr Aufmerksamkeit schenkt, der mir häufiger das Gefühl gibt, dass ich nicht irgendwer, sondern seine Frau bin - das alles hast du mir nicht geben können. Carlos kann das." Fall 2:"Zu einer Freundin:"Irgendwie ist es nicht mehr das Richtige für mich. Ich fühle einfach nichts mehr für ihn - es ist alles gut, aber das Prickeln, es ist....weg. Aber mit Carlos, da hat es irgendwie gefunkt..."
  2. Sorry, für die verspätete Antwort - Ich war etwas am rumreisen. Genau deine Auffassung deckt sich auch mit meiner.
  3. Na, genau das ist der Knackpunkt. Aber was bedeutet genau Marionette ? Sagen wir mal, wir haben einen liebenswerten Mann. Der hört seiner Freundin zu, ist für sie da, überrascht sie mit einem Trip nach Paris, man kocht gemeinsam & ansonsten tut er alles, dass sie sich wohl fühlt. Sie genauso. Ist man dann schon eine Marionette ? Ich habe das Gefühl, dass man sich an beiden Fronten IMMER angreifbar macht (es tut mir fast leid, dass wort "angreifbar" zu verwenden). Zu viel Aufmerksamkeit & Nähe => Irgendwie ist der Reiz weg, das jagen fällt flach. Stelle ich die Frau auf die Zehnspitzen, mache mich rar => Drama.
  4. Meinst du mich mit dem letzten Satz ? Ein Verlust ist immer schmerzhaft - Ich möchte nicht Wissen, wie es Menschen nach 5, 10 oder 20 Jahren geht, wenn die Trennung kommt. Das muss DIE HÖLLE auf Erden sein oder wenn eine Familie zerbricht. Eine Beziehung ist halt eine Feinwaage - fehlt das Vertrauen, zerbricht es. Fehlt die Attraction, zerbricht es. Eine Beziehung ist deswegen auch eine Menge Arbeit, das Pendel im lot zu halten. Letztendlich bleibt es immer ein lucky shot und keiner weiß, wie es am Ende ausgeht.
  5. Das ist halt der Knackpunkt im Leben, wie ich finde. Du hast deinen Job selbst in der Hand, deinen Freundeskreis, deine Fitness & deine Gesundheit. Aber sobald du dich auf einen Menschen einlässt - und zwar richtig mit Haut & Haar - machst du dich IMMER verletzlich. Tust du das nicht, wirst du wiederum die Blüte der Liebe nicht spüren. Du legst immer ein Stückweit dein Leben in die Hände eines anderen. Ich für mich halte es so, dass ich IMMER schaue, dass ich keine maßgebliche Entscheidung in meinem Leben von einer Frau abhägnig mache. Denn gibst du zu viel auf und es klappt nicht, verlierst du alles. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Beziehung eben nicht das Leben lang hält ist bei weitem größer als dass diese hält.
  6. Hallo Leute, mal ein neues Topic, zu welchem ich gerne eure Meinung hören wollen würde. Ein Thema, welches ich noch nicht vollkommen durchdringen konnte, ist für mich persönlich das Aspekt der Betaisierung. Für mich stellt es sich wie folgt dar: Ein großes Ziel von vielen Frauen (nicht allen), ist es sicherlich zu heiraten und Kinder zu bekommen - eben diese typische Idylle aus Mann & Frau. Aus dem Grund greift das Konstrukt der Betaisierung - Die Frau verlangt Sicherheiten und probiert den Mann zu formen vor dem Hintergrund, dass sie weiß, dass sie eine gewisse Art der Kontrolle ausüben kann. Dies gibt ihr wiederum ein gewisses Sicherheitsgefühl, wenn sich der Mann diesem fügt. Der Beziehung verläuft noch romantisch, gerät ins Stocken. Lasse ich mich nicht Betaisieren, zieht die Frau früher oder später von dannen - Ihr fehlt es an Sicherheit & an Commitment. Ich höre von einigen Frauen:"Ich möchte der Mittelpunkt im Leben meines Partners sein & mein Partner ist auch meiner". Passiert das nicht, zieht die Frau von dannen. Passiert dies, läuft der Mann in die Gefahr in die Betaisierungsfalle. Stelle ich die Frauen zu sehr auf die Zehnspitzen, ist sie weg. Gehe ich zu sehr auf sie ein, mache sie zum Mittelpunkt, ist sie ebenfalls früher oder später weg. Für mich persönlich ist es ein sehr schmaller Grad und gewissermaßen stark von der Frau abhängig - Ich glaube, dass Frauen welche bereits ein harmonisches Familienbild mitbekommen haben, haben ein größeres Bestreben auch diess in ihrem Leben zu erreichen. Ich persönliche sehe es letztendlich als einen ziemlich schmalen Grad - es darf weder ins eine noch ins andere extrem kippen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich nicht einen Denkfehler begehe ?
  7. Na, auch wenn es nicht unbedingt der Mittelpunkt für mich war - Ich meine, eine Frau wird , vor allem wenn du mit ihr Kinder hast , immer ein großer Mittelpunkt deines Lebens sein. Letztendlich gehst du 8h arbeiten, gehst zum Sport, triffst dich mit Freunden, arbeitest an Dir selbst - aber den Rest der Zeit, nimmt deine Frau / Freundin in Anspruch. Was für eine "kalte Schnauze" muss man(n) haben um das ohne Probleme wegstecken zu können ? @AlfredENeumann Wir alle haben das auch schon durch - und du siehst: Jeder sieht seine Frau als die ultimative Frau an. Fakt ist, es gäbe dadurch Millionen "ultimativer" Frauen. Es mag hart sein, aber sie ist was sie ist - auch einfach nur eine Frau. Mit der nächsten Wirst du das Gleiche verspüren. Das ist es. Und check mal aus, ob Sie Borderline o.ä. hatte oder in irgendeiner anderen Art und Weise toxisch manipulativ. Wenn du nah an suzidaren Gedanken bist, dann kann die Chance relativ groß sein - vor allem, wenn sie jetzt auch noch als Hobby Prost arbeitet.
  8. Kann mir einer mal erklären, weshalb eine Trennung einen emotional so umhaut ? Ich würde sagen, ich bin ja eig. ganz resilient gegen Stress und andere Umweltfaktoren - also resilienter als viele andere zumindest. Trotzdem nimmt mich eine Trennung immer ganz schön mit - aber wie geht Man(n) am besten damit um ?
  9. Na, ihr habt schon recht. Kann aber auch am Alter liegen. Ich glaube einfach, dass die Welt einfach komplexer geworden ist - ja vom Wohlstand ist diese leichter geworden, von der Komplexität aber schwieriger.
  10. Würdest du sie - trotzdem was du alles geschrieben hast - eher als leichte oder schwierigere Frau bezeichnen ?
  11. Vielen Dank für Eure Antworten. Genau ähnliches, habe ich mir auch gedacht.
  12. Hey Leute, ich wollte einfach mal eure Meinung zum o.g. Sachverhalt wissen. Ich muss zugeben, dass ich Baujahr 88 bin und daher relativ wenig darueber sagen kann, wie es vor einigen Jahrzehnten war. Ich habe jedoch das Gefühl, dass vor allem meine Generation zwischen 20 - 30 eine ziemliche Identitätskrise hat. Wenn ich mir mein Umfeld anschaue, dann kenne ich nicht wenige die ziemlich gefrustet sind. Beispielsweise: - Ein Kumpel, Wirtschafts-Ing. , 28, top Noten, top Praktika und trotzdem verliefen 14 von 15 Bewerbungen ins Leere. Er hat nun einen guten Job, aber einen enormen Stresspegel und war lange verzweifelt eine bezahlbare Wohnung in einer Großstadt zu finden. - Ein anderer Kumpel, studiert im 12.ten Semester irgendwas mit "Medien" und lebt komplett von Krediten. Na, solange das Geld fließt - worüber Sorgen machen ? - Eine andere Freundin probiert verzweifelt einen Master Studiengang zu bekommen und zerberstet daran. Umziehen nur ungerne. - Ein anderer Kumpel ist erfolglos bei Frauen - dies belastet ihn sehr. Das sind nur Beispiele, ich könnte ewig mehr aufzeigen. Wenn ich mich um Umfeld so umschaue, "struggelt" jeder irgendwie auf seine Art und Weise. Viele verschließen entweder die Augen vor der Situation oder sind am "Verzweifeln". Meditieren ist ein neuer Trend geworden ebenso wie Selbstfindung. Bücher über Selbstfindung etc. boomen. Die Welt dreht sich schneller als einem Lieb ist und man hat das Gefühl im ständigen Vergleich zu stehen. Die Gesellschaft kippt aus der Mitte. Was ich mich Frage ist: War das vor einigen Jahrzehnten genauso ? Ich habe - wenn ich mit älteren Semestern spreche - eher das Gefühl, dass alles entspannter war. Längere Studienzeit ? Kein Problem. Kein perfekter Lebenslauf ? Kein Problem. Irgendwie hat sich alles "gefügt". Die Leute lebten ihr Leben und fertig - es brauchte keine Selbstoptimierung, keine Anti-Depressions Kurse etc. Ich würde einfach gerne Wissen, ob mein Eindruck aufgrund meines Umfeldes verfälscht ist oder ob andere (also ihr!) es ebenso empfindet.
  13. Auch wenn es eine bittere Pille ist - leider dachte ich im Studium ähnlich wie du. Vertrau mir, stehst du im Berufsleben und sei es auch irgendwo in einem "high-class" Beruf wie M&A, wirkst du merken, dasss es alles andere ist als "High Performance". Realität ist eher so, dass du meistens Power Points bastelst und diese vorträgst. Und selbst 54k p.a. ist am Ende nur knapp "über" 2300 EUR oder so. Und Studiengang != IQ. Ein KFZ Mechatroniker könnte genauso gut seinen Teil zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen und "oh, wunder" ich kenne sogar Leute, die noch nie ein PUA Buch gelesen haben, es aber trotzdem mehr drauf haben, als viele "PUAler". Glaub mir, jetzt wo ich im Berufsleben stehe mit einem gut bezahlten Job => Karriere ist nur die Hälfte des Lebens. Glücklich sein, eine gute Partnerin, gute Freunde und schöne Urlaube ist 10000000000 mal mehr wert.
  14. Hey Leute, es gibt im Leben Dinge, von denen man hofft, dass sie einem einer schon früher von erzählt hat. Ein Beispiel wäre Pickup, ein anderes wäre das Berufsleben. Als ich mit 21 Jahren ein duales Studium anfing, war ich hoch motiviert. Nach dem straffen Programm aus Bachelor + Ausbildung, folgte der Master. Ein guter Master sollte es sein und so ging ich an eine gut gerankte FH. Kontinuirlich neben dem Studium Sport getrieben (Fitness), die Jahre über viele Bücher über PE gelesen, neue Leute kennen gelernt. Aber immer straight den Fokus auf die Noten - als BWLer ein Must-have, wenn man einen Platz an der Sonne haben will. Am Ende Master mit 1,7 abgeschlossen und angefangen zu bewerben. Es war ein Mix aus nebenbei coole Studis Jobs, studieren, Kraftsport, Me-Time, Frauen & Freunde. Realitätsschock Nr.1: Trotz gutem Profil war der Berufseinstieg schwieriger als gedacht und ging einem mehr oder weniger schlecht bezahltem Praktikum einher. Realitätsschock Nr.2: Einmal in den Job geschafft, interessiert es keinen mehr, ob Uni oder FH, ob Note 1,3 oder 3,3, ob Bachelor oder Master. Ganz im Gegenteil, in meiner Abteilung arbeiten sogar Leute mit "nur" einer kfm. Ausbildung wie ich sie auch gemacht habe, stehen aber aufgrund der 4 Jahren mehr BE sowohl von der Position als auch finanziell wesentlich besser dar. Und selbst die Bachelor Jungs hatten teilweise einen mega miesen Bachelor, kamen aber einfach rein, weil zu dem Zeitpunkt der Bedarf groß war. Das war eine ziemlich große Ernüchterung: Mein Umfeld, die Kommliitonen, Internet Karriere Foren haben einem immer eingeredet wie wichtig sehr gute Noten, ein zügiges Studium, gute Praktika blabla. Da ist sicherlich etwas dran, aber am Ende spielt vor allem eins rein: Glück. Somit kann man zusammefassen, die ganzen Jahre über gab es Ziele: Abitur, Bachelor, Master, geiler Job. Jetzt stehe ich seit 2 Jahren im Job, er macht mir super viel Spaß, aber irgendwie fehlt mir seitdem ein richtiges Ziel. Gepaart mit dieser großen Ernüchterung, fehlt mir irgendwie der Drive neues anzugehen. Ein paar Beispiele: - Im Kraftsport hat meine Motivation wahnsinnig nachgelessen. Spielt es für mich wirklich eine Rolle noch, ob der Körper nun 8, 12 oder 15% Körperfett hat ? Irgendwie nicht. - Im sozialen Umgang lernt man ständig neue Leute kennen. Aber die Gespräche sind irgendwie immer dieselben, irgendetwas belangloses, Small-Talk, Mal tiefgründigeres aber am Ende des Tages stillt man eher seinen sozialen Hunger und das war's. - Im Umgang mit Frauen: Na gut, dann approacht man halt Frau X. Oh, nix geworden...hmm.egal..zur nächsten, ah Treffer und wieder Schema F. Man verbringt etwas Zeit gemeinsam, erzählt die selben Geschichten wie auch schon die Treffen vorher mit anderen Frauen, philosophiert über dies & jenes, blablabla. Kurz: Es fehlt irgendwie der Grip. Irgendetwas besonderer. Ich weiß nicht ob es einfach nur Ziele sind die mir fehlen, aber irgendwie plätschert das Leben aus Arbeit, Me-Time, Sport & Sozialen Aktivitäten vor sich hin. 2-3 / Jahr etwas Urlaub und schon ist das Jahr vorbei. Das Leben kommt mir irgendwie so plastisch vor, so 2 Dimensional. Hat jemand ähnliches ?
  15. Es passt nicht komplett zum Topic, da ich dir eig. keinen Ratschlag geben kann - wobei - indirekt wohl schon. Ich war in der selben Situation, wohl noch etwas extremer. Vollzeit arbeiten (40h) + Parallel Abschlussarbeit geschrieben + ex-Freundin Umzug organisiert. Übermut gepaart mit Performance Gedanken hat mich noch einige Wochen innerlich gebrochen. Never ever again. Mach sowas nie wieder. Aber ein anderer Punkt, der mir ziemlich wichtig ist: ". Die meisten Menschen in diesem Kollektiv sind nunmal alle mitte 20 und leistungsorientiert und mit nem KFZ Mechatroniker kann ich langfristig keine Zeit verbringen..." Das klingt nach hohem Ross und pass auf, dass du nicht nach dem Studium wie ich und viele meiner Kommlitonen auf den harten Boden der Realtität aufschlagen. Falls das leistungsorientiert sich am Studium misst, dann muss ich dir sagen: Einmal im Berufsleben, interessiert es NIEMANDEN weder wo / was oder mit welchen Noten du studiert hast. Ich habe BA 1.7, MA 1.5 gemacht und mein Senior Projektmanager ist imselben Alter mit BA 2.7 und fetten geilen Urlaubserinnerungen aus dem Bachelor d.h. während ich in der Uni saß, hat er gesurft. Trotzdem steht er nun über mir und hat 3 Jahre mehr BE. Ich finde als Student lebt man in einer Art von "Blase", man glaubt, dass sich die harte Arbeit aus dem Studium 1:1 in der Realität ummünzt: Nein, sie tut es nicht. Man fängt i.d.R. als letzter in der Nahrungskette an und es interessiert wirklich NIEMANDEN was man vorher gemacht hat. Der KFZ Mechatroniker der seit 5 Jahren im Berufsleben steht, Steuern zahlt hat i.d.R. mehr geleistet als ein Student der 5 Jahre BA / MA BWL, Geisteswissenschaften oder andere softige Fächer studiert hat. Deswegen würde ich diesen nicht so abwerten - sein gesellschaftlicher Mehrwert war bisher größer als die eines Theoretikers.