Mad9

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  1. So, für Leute, die künftig nach einem Friseur in Rgsbg suchen und auf den Thread stoßen... Ich war letztlich bei dem Senseason und bin sehr zufrieden. Der Laden hat eine Wellness Philosophie, man bekommt Grüntee als Begrüßung, alles ist sehr ruhig und geht entspannt zu. Ruhige Hintergrundmusik, kein Geschrei durch den Laden usw. 2 Etagen, Männer- und Frauenabteilung. Die Friseuse in dem Fall sogar sehr süß, ansonsten freundlich und wusste was sie tut. Hat auch eine Besonderheit bei mir gemacht, die mir kein Friseur vorher vorgeschlagen hat, So passt die Frisur auch bei kurzer Länge trotz leichter Geheimratsecken super. Gezahlt hab ich glaub 33.50 für einen Herrenhaarschnitt. Lage ist zentral in der Innenstadt. Mad9
  2. Vielen Dank, der Senseason macht auch auf mich als Laien einen guten Eindruck. Vielleicht hat ja noch jemand Lust seine Erfahrung zu teilen! Mad9
  3. Hey, kann jemand einen guten Friseur empfehlen? Vielleicht hat sogar jemand Erfahrung mit einem guten, türkischen Salon. Schönen Gruß Mad9
  4. -Gelöscht- hab nicht drauf geschaut, wann der Thread gepostet wurde.
  5. Alles klar Boys^^ war ne dumme Frage, sehe ich grad genauso. Werde nicht absagen, nur zum Thema. Also: Keine Antworten mehr benötigt, danke! @RealGentleman: Ich hätte mich an deiner Stelle des gleiche gefragt. Ich hatte das nach dem 1. auch abgehakt. Läuft eben auch beim "Pick-Up", nicht alles nach Drehbuch ;) @ Chaxxos: Alles klar Meister :)
  6. Hallo, wär ganz cool 'ne Meinung von außen dazu zu hören. Kann mich irgendwie nicht ganz entscheiden... 1. Ich bin 22 Jahre 2. Sie ist 19 Jahre 3. 1 Date 4. Nur leichtes Kino 5. Fühle mich seit gestern etwas schlapp, wie kurz vor den ersten Anzeichen einer Erkältung. Hab schon an Gegenmitteln genommen, was ging, außer die starken Schmerzmittel, die ich eigentlich nicht nehmen will. Hat auch soweit geholfen, das heißt es ist nicht schlimmer geworden. Dennoch, bin etwas schlapp und meine Haut ist wohl minimal bleicher als sonst. Ich sag das deshalb, weil ich wirklich keine eigentlichen Erkältungsbeschwerden habe, außer diesen "Vorzeichen". Keinen Schleim, kein Husten, kein Halsweh oder Fieber. 6. Die Frage: Treffen absagen oder durchziehen? Ich tendiere zum durchziehen, da es wohl ziemlich sicher ein Lay wird. Mein Zweifel: will sie fairerweise nicht anstecken. Habt ihr Erfahrung damit, das heißt, habt ihr schon mal jemanden rückblickend angesteckt oder nicht in diesem "Stadium". ( letztes Treffen ist 3-4 Tage her.) Edit: Das Treffen ist heute Abend. Danke euch und schönes Wochenende, Mad9
  7. Hey doesnt_matter! Hab nicht alle Antworten gelesen, aber mir ist etwas eingefallen, das dir helfen kann, die Basis (nämlich deinen eigenen mental Zustand) in die richtige Richtung zu lenken. Ich bin selber am lernen und kein Meister, zu dem du aufschauen kannst! Meine "Probleme" mit Frauen sind teils auf dem gleichen Level wie deins. Hier der Tipp: Nimm den Fokus weg vom TUN. Davon, das du etwas an IHR machen willst. Du kannst letztlich niemals kontrollieren, wie irgendwas bei ihr ankommt. Du kannst nur kontrollieren was du tust. Und zwar, DASS du es tust & genauso wichtig WIE du es tust. Du hast vollkommen Recht, dass es creepy ist (für sie vermutlich auch, aber vor allem für dich), wenn du mental "needy" bist, aber äußerlich einen auf "Alpha" machst. Deswegen fokussier dich auf dein eigenes Befinden. Mach dich selber geil auf sie. Das kannst du machen, indem du während sie was sagt, ihr einfach zuhörst, sie anschaust, aber dir dabei vorstellst, wie es wäre die zu küssen, ihren Hals zu küssen, sie zu streicheln usw. Mach das und du bist in sekundenschnelle in 'nem "sexuellen Zustand". Deine Stimme klingt verführerischer und das Wichtigste: Auch das Berühren kommt automatisch. Ja, du musst es trotzdem selber entscheiden, es zu tun. Aber deine Gedanken darum werden nicht mehr sein, was alles schief gehen könnte, nichts was du überwinden müsstest. Sondern du hast Bock drauf, weil du sie willst. Mir hat's etwas geholfen, es soll auch schon für andere funktioniert haben. Einfach ausprobieren.
  8. Hab's schon fast vergessen hier nochmal nachzuschauen... Hey, danke dir soweit Tsukune! Ich denke auch ich werd's wenn dann mal mit einem Psychotherapeuten versuchen, danach kann ich mich immer noch nach anderen Möglichkeiten umschauen. Wobei ich's eigentlich auch am liebsten eh selber schaffen will. Aber gut, werd ich sehen. Grüße! Mad9
  9. Hey Lafar, erstmal schön, dass du dir soviel Zeit genommen hast und ja ich verstehe was du sagen willst. Du hast völlig Recht, niemand kann allein die ganze Welt ändern. Muss man auch nicht, denn die Welt ist nur ein Spiegelbild von einem selbst. Ich denke das ist es was du meinst, mit den Weg finden, seine Stärken sehen, das Leben positiv angehen. Das Problem ist bei mir aber eher die praktische Umsetzung, als die Überwindung was ändern zu wollen. Da könnte jemand, der genau weiß wie das ist schon helfen, Techniken zeigen ect. wie man positiver denken kann, Selbstbild verändert ( alles dauerhaft ) Also zurück zur Frage: Hast du Erfahrung mit Psychotherapie? Erzähl doch mal kurz. ( Die wird doch normalerweise von der Krankenkasse bezahlt. ) Familärer Hintergrund ist eigentlich gut. Wobei dann auch wieder nicht. Mein Vater ist zum Beispiel extrem schüchtern, genau so wie ich niemals werden will...Wenig Rückhalt ect. naja wie gesagt würde jetzt schon sehr ins Detail gehen. Es gab keine Gewalt oder sowas, aber zufrieden? naja, offen sind wir nicht gerade alle, v.a. eben mein Vater nicht. Tsukune, was machst du denn? Ja sowas finde ich auch praktisch, würde ich wenn's in Frage kommt auch abklären ob's das gibt. Also falls noch jemand schon mal eines von beiden gemacht hat, gerne Erfahrungen mitteilen ;)
  10. Hallo, ich möchte euren Rat. Ich bin momentan am überlegen, ob ich mir nicht Hilfe von einem anderen Menschen hole. Mir geht's nämlich gar nicht gut, psychisch. Jetzt wo ich nicht mehr verdränge bzw. erkenne fühl ich mich bissl wie Treibholz auf offenem Meer und ich bin mir nicht sicher ob ich alleine ans Land komme... Also nur um nicht zu diskutieren, OB Hilfe angebracht wäre, sondern nur falls ich mich dazu entschließe, wie würdet ihr dann handeln? Vorweg die Frage: ( es geht nur um eure Meinung/ Empfehlung, dass beides Vorteile hat ist klar ) Sollte ich mir wenn dann Hilfe von einem Psychotherapeuten oder einem ( Lifestyle- ) Coach nehmen? Warum die Frage: Ich hinterfrage gerade nicht nur soziale Strukture ect. sondern mehr oder weniger eine ganze Weltanschauung. Ich bin mir bewusst, dass wir in einer "falschen" Welt leben, also, dass nicht alles so ist, wie es uns beigebracht wurde. Dass da evtl auch weltpolitisch noch einiges dahinter steckt lass ich außen vor, aber unsere ganze soziale Konditionierung dient meiner Meinung nach ( mittlerweile.. ) nicht unbedingt unserem Wohlergehen. Da es einen Coach gibt, von dem ich weiß, dass er gerade auch in diese Richtung denkt und lehrt, käme ein privates Coaching schon in Frage, ist aber sehr teuer. Ein Psychotherapeut könnte mir genauso helfen, ich will aber, dass er schon ähnliche oder übereinstimmende Ansichten verstritt wie ich, sonst hat es ja auch keinen Sinn, wenn er mir hilft mein Ego aufzupolieren, das aber genau das ist, was ich nicht will. Mein eigentliches Problem ist mein zu geringes Selbstwertgefühl, was mich momentan in ALLEN Lebensbereichen behindert. So kann's jedenfalls nicht weitergehen. Okay, für euren Rat bin ich euch dankbar, vllt hat ja schon jemand eine Psychotherapie gemacht und kann mir sagen, obs und wie viel's gebracht hat. Merci, Mad9
  11. Guter Tipp. Wenn ich "bei mir bin" ist der Verstand egtl komplett aus, besser gesagt arbeitet für mich, ich sage was ich selber denke ect. Wenn ich's nicht bin, ist da ne deutliche Mauer zw. dem was ich mir selber denke und was ich dann die Umwelt mitkriegen lasse. Mein Verstand macht mich eher fertig. Vor allem zeig ich mir schon manchmal selbst den Vogel, wenn ich merke, dass ich mir seit 2 Minuten die negativsten Szenarien über alles mögliche ( z.B. über geplante Aktivitäten) ausmale oder durchanalysiere. ( Absurdeste Feindseeligkeiten guter Freunde usw. ) Ich hab schon versucht, wenn so Kopfkino hochkommt zu unterdrücken oder gut enden zu lassen.
  12. Dank euch erstmal. Gut zu wissen, dass ich nicht der einzige bin, bei dem es nicht einfach einmal Klick macht und dann ist man ein anderer Mensch. Okay das war auch nicht zu erwarten. Heute bin ich auch schon wieder auf dem aufsteigenden Ast. Ich werd auf jeden dranbleiben. Ich kann mir schon vorstellen, dass das ähnlich wie mit Autofahren ist, am Anfang denkt mal halt über jeden Handgriff nach. @safe22 Find ich auch sehr gut, das mit ein paar kleinen Tages-Zielen. Werde das mal bewusst anwenden die nächste Zeit Heute hab ich aber auch gemerkt, dass das Problem war, dass ich mich eigentlich gar nicht mehr so gemocht habe die letzten Tage. ( Solche Erkenntnisse gabs bis jetzt nach jedem Rückfall. ) Klingt jetzt banal, aber du wirst das selber kennen, dass vieles Unterbewusst abläuft und sehr schwer zu enttarnen ist. Blöd gesagt habe ich wohl durch das nicht Erreichen eines Zieles, was mir selber eigentlich nichts ausgemacht hat, einen sehr negativen Glaubenssatz bestätigt. Mein Unterbewusstsein hat mich dafür wohl ziemlich verurteilt. Irgendwie schon fast lustig^^ @sorty4U Okay, welche "Tricks" wendest du denn da an, bzw. meinst du? Normales In-Sich-Gehen/ Meditieren? Was mir gestern Abend schon geholfen hat, war, dass ich mich hingesetzt und meditiert habe. Irgendwann dann halt einfach nur noch nachgedacht. Dann habe ich eine Liste gemacht, mit Punkten, die mir an mir nicht passen (könnten) aus der letzten Zeit. Teilweise echt nichtige Kleinigkeiten, aber wenn man entsprechend gepolt ist, können die anscheinend ne Menge anrichten. Naja dafür habe ich dann Lösungen gefunden, bzw. mir ganz verständlich eingeredet, dass es unnötig ist, mit sowas zu hadern. Auch Listen machen mit Erfolgen bzw. Fähigkeiten und positiven Eingenschaften von mir sind sicher auch nicht überfüllig. Bin für wietere Anregungen offen. Ich werd, wenn mir wieder wichtige Erkenntnisse kommen, nochmal nachbessern. In diesem Sinn , Gute Nacht allerseits ;) Mad9
  13. Grüß euch, da das mein erster Beitrag in diesem Forum ist, stell ich mich gleich mal kurz vor: Ich bin 20 Jahre alt, wohne noch bei meinen Eltern Habe Fachabi gemacht und vor im Oktober ein Studium zu beginnen Habe liebevolle Eltern und einige gute Freunde und bin auch sonst keinesfalls sozial isoliert ( Anzumerken vielleicht: Vater ist selbst schüchtern, zeigt sich wenig selbstbewusst) Habe immer recht wenig Selbstvertrauen gehabt, was mir bewusst ist und was ich ändern möchte Ich kenne PU seit einem dreiviertel Jahr, habe mich theoretisch schon ziemlich eingelesen, „Lob des Sexismus“ habe ich auch gelesen Soweit zu mir, nähere Details zur Vergangenheit klär ich nach Bedarf gern ab. Insgesamt kann man sagen, dass, obwohl es mir von Grund auf gut gehen könnte, ich immer ziemlich unzufrieden mit mir war. Ich denke das ist auch auf negative Erfahrungen im sozialen Bereich zurückzuführen, Mobbing, schlechte Erfahrungen mit Mädels ect. Zur eigentlichen Frage: Nach einem Schlüsselerlebnis und dann auch nach dem Entdecken von Videos von Peter Frahm, deren Aussage sich absolut mit selbigem deckt, stehe ich nun an einem Punkt an dem ich sehr schwer weiter komme. Seit drei Wochen geht es so, dass sich vier bis fünf Tage in denen ich am verzweifeln bin, unzufrieden mit mir bin und darum kämpfe wieder dahin zu gelangen, wo ich dann meistens auch wieder zwei bis drei Tage bin, mit einem Zustand abwechseln, den ich als Ich-Sein definiere. Denn so fühle ich mich da. Frei von äußeren Umständen und Bestätigung, mit mir selbst und der Welt um mich herum im Reinen. Sprich ich besitze authentisches Selbstvertrauen. Der Kampf immer wieder dahin zu gelangen, macht mich langsam wirklich fertig. Ich ziehe mich selber runter, weil ich weiß, dass es mir so viel besser gehen kann. Die Ironie dabei ist, dass ich genau dann, wo ich auf jegliche oder zumindest auf die meiste Bestätigung von außen pfeife, genau diese fast ausnahmslos bekomme. ( Das ist natürlich auf Dauer der Schlüssel zu allem ) Ich nehme das erst wohlwollend zur Kenntnis, bilde mir aber bewusst nichts darauf ein. Trotzdem, nachdem ich wieder in einem Tief hänge ( so auch gerade ), scheint mir doch, dass mein Unterbewusstsein, sich vielleicht doch, von der immer ersehnten Bestätigung abhängig macht, und ich mein Glück und diesen „Zustand“ anhand äußerer Einflüsse und Reaktionen anderer auf mich abhängig mache. Das wäre dann ein Teufelskreis. Ich weiß jetzt, dass Gedanken Realität erschaffen, es bringt also auch nicht viel, einfach entgegen, meiner inneren Verfassung irgendetwas im Außen zu machen, wie sargen gehen ect. Erfahrungsgemäß kommt da dann erst recht nichts bei rum, was die Stimmung, die eh schon nach außen gerichtet ist, noch mehr drücken würde. Die Erklärung mit dem Vibe von Herrn Frahm, die ja auch im PU bekannt ist, kann ich absolut bestätigen. Nun also meine Frage an euch, kennen einige unter euch dieses „Problem“ und haben es dann auch geschafft, ich nenn' es mal, wahres Selbstvertrauen aus sich heraus aufzubauen. Wie könnte ich weiter vorgehen um das zu erreichen? Was ist eventuell ein Denkfehler, den ich nicht erkenne? Wenn, dann meldet euch bitte mit eurer Erfahrung zu Wort, denn die Selbstfindung ist für mich im Moment echt das Wichtigste. Ach ja: Autosuggestion wende ich auch seit ca. zwei Wochen an, hoffe so im Unterbewusstsein meine negativen Glaubenssätze, die ich ziemlich sicher hab verändern zu können. Könnt ihr dazu auch Feedback geben? Wirklich im Bezug auf euer Selbstvertrauen nicht auf beruflichen Erfolg oder so. Danke euch schon mal im Voraus! Mad9