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Sie sagte auch, dass sie ist, wie sie ist und sich nicht grundlegend ändern kann, sondern nur ein klein wenig in Teilbereichen. Ich muss halt die Grenzen setzen. Und nicht alles auf mich beziehen. So ihre Worte.
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Gestern Abend war ich bei ihr. Die Verlustangst machte sie fast wahnsinnig, es war ganz schlimm, sagte sie weinend. Viel geredet, kam nix neues dabei raus. Küssen, langer Sex, blieb bei ihr. Irgendwie ist sie nicht mehr so anziehend für mich, musste mich etwas überwinden, bis es klappte mit dem Sex.
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Nein. Denke ich nutzte die als "Kompensation". Um zu bekommen, was ich will. Beschäftige mich bezüglich meiner LTR schon seit Anfang an damit, dass ich schaue, wie ich attraktiver werden kann, um Begehren zu erzeugen. Laut Paul Beta Mindset. Sie will sich heute treffen um zu sehen, wie wir das gemeinsam hinbekommen. Hab keine Ahnung, wie das geschehen kann. Hab so viel probiert. Und für sie ist ja alles gut.
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Check ich nicht, finde ich nicht unter den Abkürzungen. War zum Schluss in der Ehe so. Ist inakzeptabel! Kenne viele, bei denen das so ist und trotzdem in der Beziehung bleiben.
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Meine Bedürfnisse habe ich schon kommuniziert und zwar mehrfach. Im Herbst 2025 ging ich immer wieder mal auf Distanz und wiederholte auf ihre Rückfrage was los ist, dass ich eh schon alles gesagt hätte, bis ich es doch nochmal wiederholte. Für sie ist alles gut solange ich der sichere Hafen bin. Ich möchte nur ansatzweise das Begehren spüren, welches sie Richtung Vorgängern hatte. Zu ihren Abwertungen: Hier habe ich nur die großen mitgeteilt, es gab auch viele kleine zwischendurch. Auf das alles reagierte ich schon immer aber eher sachlich mit ruhigen Emotionen. Wahrscheinlich hätte ich da heftiger reagieren müssen, damit das ankommt. Bleibe aber deshalb immer ruhig, weil ich so besser die Kontrolle darüber habe, was ich sage. Komme ich in Rage, kann ich nicht mehr 100 % klar denken. Das halte ich beruflich auch so und fuhr immer gut damit. Für mich übersetzt: Ohne euch würde ich weiter nicht zu mir und meinen Bedürfnissen stehen, nur damit sich wer anderer gut fühlt. Stimmt, das ist nicht einfach und braucht Zeit. Aber wenn ich weiß, dass es jemanden "wegen mir" schlecht geht, kann ich das nicht einfach ausblenden.
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Ihre Aussage immer wieder mal: Happy wife, happy life, muss halt schauen dass es für mich passt. Von mir ergänzt: Also streng dich an, mir meine Wünsche zu erfüllen und stell deine zurück. Zur aktuellen Situation: Haben uns seit letzten Samstag nicht mehr gesehen. Gestern schrieb sie mir, dass sie nicht schlafen kann, weil sie unsere Distanz wahnsinnig macht. Denke ich habe in der Beziehung auf die vielen kleinen Abwertungen nicht strikt genug reagiert. Jetzt diese große Reaktion von mir, das ist für sie nicht verständlich. Es ist schwierig in emotionalen Situationen ständig klar und bewusst zu bleiben.
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Klaus sagte zu meiner Bedürftigkeit: "Darum funktioniert es mit den Nebenfrauen so gut. Da bist du nicht bedürftig, rennst nicht hinterher, sind dir eigentlich egal." Gestern mit Paul telefoniert, habe Aufgaben bekommen. Muss mir z. B. erstmal dieses Video reinziehen: https://youtu.be/2qcKL2Eokv0 Mittlerweile hat sich der "Drang" zu meiner 4-Jahre LTR auch geändert. Hab direkt eine Abneigung, nochmal dahin zu fahren. Paul meint aber, dieses Gefühl ist nicht nachhaltig. Man will sich oft weiter "die Finger verbrennen". Werde sehen... Das ist mein ToDo. Lernen das zu erkennen, Verhaltensweisen entwickeln. Sollte möglich sein. Noch vor 8 Jahren dachte ich keine mehr abzubekommen, wusste ja nach der langen Ehezeit gar nicht, wie das "Aufreißen" geht. In meiner Jugend war da auch nix los mit mir. Aber auf einmal musste ich. Hab viel gelernt und achte jetzt auf die Zeichen, die sie mir geben und gehe in Aktion. Wie Rollo Tomassi sagt: Lass die Frau entscheiden, ob sie mit dir was anfangen mag, nimm ihr die Entscheidung nicht ab. So vergaß ich zum Beispiel auch meine geringe Körpergröße und bekam auch welche die deutlich größer waren als ich. Aber insgesamt finde ich dass es viel einfacher ist, mit neuen Frauen anzubandeln als dass es dauerhaft in einer Beziehung gut läuft.
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Die jüngste ist 35, dann 41, 45, 50, 58, 62. Allesamt ungeeignet für LTR bis auf die mit 58. Werde von denen ablassen. Hab mich überall abgemeldet, selbst von Facebook damit keine Anfragen mehr eintrudeln die mich triggern können. Ist sonst so krass dass ich mir welche unterwegs schnappte, wenn ich auf Dienstreise war oder ähnliches. Dieses Verhalten will ich wegbekommen! Zu der 58-Jährigen (gleich alt wie meine aktuelle LTR): Schlank sportlich, sieht gut aus, hat ihr Leben im Griff. Beim ersten Date erkannte ich sie nicht weil sie 15 Jahre jünger aussieht, definitiv jünger als die 41-Jährige und auch wie meine aktuelle LTR. Sex häufig und gut. Definitiv keine Alpha Witwe, da habe eher ich den Alpha Status. Wäre somit perfekt, wohnt aber 65 km, eine Stunde Fahrzeit weg. Was seltsam ist: Hier spüre ich auch keinerlei Eifersucht oder Verdacht, was aber bei meiner aktuellen LTR ständig da ist. Will eine feste LTR. Das mit der Rotation habe ich lange genug gemacht, ist ein zeitaufwändiges Hobby. Feste Bindung ist deutlich besser für mich, denke ich. Habe definitiv andere Ziele, zum Beispiel sportlich aber auch die Selbständigkeit weiter ausbauen. Hmm... zumindest müsste ich meine "Bedürftigkeit" ablegen meint Klaus. Blos was bedeutet das genau? Ansprüche hinsichtlich Sex weglassen?
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Ambivalenz, endlos Loops, nur noch an sie denken. Das trifft es!
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Ich schreib es mir mal von der Seele: Wie ich schrieb, kam sie letzten Freitag zu mir. Und leider habe ich es auch da wieder nicht durchgezogen. Sie merkte, dass ich an der Beziehung nicht mehr interessiert bin und wollte fahren, ihr Zeug auch gleich mitnehmen. Aber sie weinte und sagte "Ich liebe dich und will mein Leben mit dir verbringen"; ich knickte ein. Sie blieb somit da und mir ging es miserabel, bis sie am Samstag Vormittag wieder fuhr. Aber ich weiß nicht, warum ich unterbewusst so extrem fühlte dass das jetzt gerade falsch ist, wenn die Situation grad momentan ja ok ist. Wir machten aus, dass ich Samstag Nachmittag zu ihr komme. Mein psychischer Stress hielt weiter an. Wusste nicht mehr, was richtig oder falsch war, unfähig klare Gedanken zu denken. Notrufnummer gewählt, länger geredet, Aussage "steh zu dem was du jetzt willst". Hab sie dann angerufen und ehrlich gesagt wie ich mich fühle, und dass wir uns zwei oder drei Tage nicht sehen werden. Sie wollte zu mir kommen, was ich ablehnte (wäre wieder Dauerstress für mich gewesen). Habe die letzten 2 Tage überlegt, was eigentlich mit mir los ist. Folgendes habe ich herausgefunden: In der aktuellen Beziehung, insbesondere wenn wir zusammen sind, bin ich einfach die ganze auf Obacht-Stellung. Ständig sind irgendwelche verbale Herausforderungen zu erwarten. Muss praktisch immer souverän reagieren können, auf was auch immer. "Normale" Aktivitäten lehnt sie ab, sie möchte einfach mehr erleben. Sehr oft muss ich mich rechtfertigen, werden meine Aussagen in Frage gestellt. Das Zeigen von Begehren oder der Fluss Richtung Sex ist hakelig. Verführung ist meine Sache. Kann das gar nicht alles beschreiben. Mein Kopf verknüpft die gegenwärtige Situation mit vergangenen Aussagen (Wolke 4, Vergleiche mit Vorgängern,...) von ihr oder Ereignissen die länger her sind wie das Fremdgehen oder Lügen oder Abweisungen. Immer wieder ambivalentes Verhalten. Selbst negatives aus der Kindheit kommt hoch. Das geht dann irgendwann soweit, dass ich denke dass mit mir irgendwas nicht stimmt und versuche das zu beheben. Denke dran ein Coaching zu machen oder eine Therapie oder was auch immer. Habe ich Abstand zu ihr, beruhigt sich mein Nervensystem solange wieder, bis der Zeitpunkt naht, wo wir uns treffen oder telefonieren. Sie ist gut darin, mir "Schuldgefühle" einzupflanzen, denke ich... oder ticke ich einfach nicht richtig? Hochschaukeln tut das ganze auch deshalb, weil es momentan beruflich auch sehr herausfordernd ist. Dann im Privaten auch keine Ruhe zu finden zehrt irgendwann. Am Freitag in der Arbeit lief ich nur mehr auf 50 %, wenn überhaupt. Bei anderen Mädels kenne ich das gar nicht. Hier gibt es solche "Herausforderungen" nicht nur in geringem Umfang, eher nur scherzhaft. Sex entsteht ungezwungen und natürlich wenn wir Zeit und Lust haben. Wenn es grad nicht klappt, auch kein Problem, dann beim nächsten Mal. Bin schon soweit, dass ich dem "guten" nicht vertraue und darauf warte, dass irgendetwas kommt.
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Sie rief mich gerade an, innerlich sehr aufgewühlt weil ich mich zurückziehe. Sie will an der Beziehung arbeiten. Sie hat sich für Fehler entschuldigt. In gut 2 Stunden will sie bei mir sein. Das ist ein ungewöhnliches Verhalten, normal fahre zu 80 % immer ich da es ihr zu weit ist (23 km, Sprit, Zeitaufwand...). Ich sagte ihr, dass ich halt nur das objektive sehen kann und ihre Gedanken nicht lesen kann. Sie meinte dass ich auch zu wenig äußere und "wenn uns was aneinander liegt, müssen wir darüber reden". Bin gespannt, wie das heute endet. Es ist ein unbeschreiblicher Psychostress. Gestern schlief ich ruhig mit dem Gedanken ein, dass die Beziehung zu Ende ist, heute denke ich wieder anders...
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Vielen Dank, werde ich mir anhören. Hab in beide am Anfang reingehört, das zweite betrifft wohl eher mich. Coach ist übertrieben, mit Paul telefoniere ich ab und an mal. Mit Klaus zuletzt vor zwei Wochen, da war interessant für mich, dass er bei seinen Klienten das IFS (System der inneren Familie) anwendet damit sie einen Zugang zu ihren Gefühlen bekomme. Mir wurde das vor 4 Jahren auch empfohlen, sprach dann mit Klaus darüber. Ich hab das nicht weiter verfolgt, er aber anscheinend schon. Darum probiere ich das jetzt auch. Ein Partner kann bei einem nur triggern, was schon in einem ist. Der eine Partner tut das mehr, der andere weniger. Darum hadere ich damit, was eigentlich an mir, was an ihr liegt. Was mir dabei auffällt: Schon am Anfang der Beziehung sieht man ob es sich "leicht" anfühlt oder nicht. Dann entscheide ich mich für das schwierige. So kann ich mein zwar nicht soo ausgeprägtes aber doch vorhandenes Helfer- und "nice guy" Syndrom ausleben und versuchen das zu kitten. Problem: Selbst wenn sie Sachen macht, die eindeutig respektlos sind, hinterfrage ich mich, was ich falsch gemacht habe. Beispiel: Ab und an schlug sie ein Treffen aus, weil sie da oder dort bei einer Freundin ist oder so. Irgendwann fuhr ich dann einfach hin, sie war aber daheim. Sie sagte zuerst, sie sei erst heimgekommen. Da ich ihr nicht glaubte, schaute ich ob der Motor des Autos warm ist, aber der war komplett kalt. Da gab sie das zu und entschuldigte sich. Ich akzeptierte das und nahm das wieder zum Anlass mich zu hinterfragen was falsch an mir ist, dass sie solches Verhalten zeigt. Auf die Idee, bei dem Vorfall richtig sauer zu werden, kam ich gar nicht, sondern nahm sie in den Arm.
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Gestern war ich bei ihr. Habe die Themen wie Teeanbieter, Wolke 4,... angesprochen und teilweise erklärt, warum mich was triggert. Zum Beispiel, dass dieses Verglichen werden mit anderen alte "Programme" in mir auslöst und bei mir Leistungsdruck, nicht genügen usw. auslöst. Selbst wenn ich rational denke, kann ich das nicht ganz ausblenden. Sie sagte ich soll nicht zum Arschlock mutieren. Solche hatte sie schon und macht sie ganz "gaga, mit sowas kann man nicht dauerhaft zusammen sein." Ich sagte vor einem Jahr mal bei ähnlicher Situation: "Du wurdest zerstört!". Ihre Antwort war: "Da musst du dich bei deinen Vorgängern bedanken!" Sie fragte ob wir 2026 überstehen, ob wir uns jetzt trennen. Sie schlief die letzten 3 Nächte schlecht. Für mich bestätigt sich immer wieder: Ziehe ich mich zurück, erzeugt das Anziehung. Oder auch Verlustangst. Wie auch immer bekomme ich wieder mehr Zuwendung und Respekt. Aber das Spiel wiederholt sich immer wieder und ist nervig. Ich sagte dass wir an unserer Dynamik arbeiten müssen, wenn wir zusammen bleiben wollen. Sie wurde anschmiegsam, ich nahm sie mir. Blieb über Nacht dort. Heute denke ich darüber nach, ob eine nachhaltige Veränderung der Dynamik möglich ist. Hinterfrage ob gestern der "Cut" nicht besser gewesen wäre. Sie wird mich immer herausfordern, ihre Worte: "Ich lote meine Grenzen schon aus!"
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Vor kurzem traf sie die Aussage: "Für mich ist es nicht einfach mit einem normalen Mann wie dir." Was meint sie damit? Das ist eine der Gedankenschleifen, in der ich festhänge. Hab das mal so interpretiert, dass ihr was fehlt, sie also keine "Achterbahn" hat.
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Habe mir alles durchgelesen. Der Thread "Tretboot statt Achterbahn" ist augenöffnend! Denke stark drüber nach "was liegt an mir, was liegt an ihr?". Psychisch ist sie mir überlegen. Fahre heute Abend hin und weiß jetzt schon dass ich dort "zerpflückt" werde. Sie ist "redpill aware", kennt viele Trigger, erkennt Zusammenhänge. Sagte letztens auch zu mir zum Beispiel "Versuch nicht ständig was Beweisen zu müssen, du bist genug, wie du bist." Trotzdem fühle ich mich da immer in diese Rolle gedrückt. Im Hinterkopf sind dann immer ihre Erzählungen von ihren früheren Beziehungen und wie sie sich hingegeben hatte. Ich versuche mich zu ändern oder zu verhalten, dass ich das auch schaffe. Raus kommt dass Gefühl ein Bittsteller für Sex, Nähe, Anerkennung zu sein. Sie gibt und empfindet Nähe und Zärtlichkeit aber das echte Begehren vermisse ich. Sie beschrieb es mit einer Metapher: "Es gibt Teeanbieter und Weinanbieter. Du hast mir am dritten Date Tee angeboten, da dachte ich der meint es gut mit dir. Die anderen bieten mir Wein an und es wird spannend mit den Bad Boys. Für eine Frau ist es am besten, erst ein paar Jahre Spaß mit einem Weinanbieter zu haben und sich dann einen Teeanbieter zu suchen." Der Teeanbieter zu sein ist dann Tretboot statt Achterbahn. Sie hat Freundinnen gegenüber erwähnt: "Es fühlt sich langweilig an." Der Thread Tretboot statt Achterbahn beschreibt diese Symptomatik super. Sie hat sich vielleicht reflektiert und akzeptiert das Tretboot. Die Frage ist, wie ich damit umgehe.
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