Domimeister

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  1. 😂 Ich weiss, dass es das alles gibt. War aber lange genug in der Technoszene, um zu wissen, dass lange nicht überall und von jedem so eskaliert wird, wie von dir beschrieben. Die meisten sind sich selbst mit ihren Freunden und ihrem Rausch und der Mucke genug... Mein Leben hab ich soweit im Griff
  2. Da hast Du natürlich recht! Das muss ich mit mir selbst ausmachen. Sie steht auf jeden Fall mitten im Leben, guter Job (Führungsposition...) und sonst denkt das keiner von ihr. D.h. sie kommt auf ihr Leben gut klar. Du hast aber recht, dass das wenns zu regelmäßig ist, doch irgendwann strange wird. Ich muss beobachten wie regelmäßig und wie sie sich dann verhält. Habe selbst mit ein paar Sachen experimentiert, es nie bereut und nehme inzwischen nur noch selten, dann aber gezielt was. D.h. ich weiss bescheid was, warum, wie genommen wird ... Leben, Job usw läuft auch alles knorke 😁 Abseits von der ausbleibenden "GuteNachtNachricht" verhält sie sich sogar gerade vorbildhaft. Ich habe sogar das Gefühl, dass sie im Moment grundsätzlich mehr schreibt als ich, obwohl sie gerade im Ausland ist und eigentlich "besseres" zu tun haben könnte. Warum? Deine Aussage verstehe ich grundsätzlich. Jedoch kommt sie mir bis jetzt echt stabil rüber. Mehr werden wahrscheinlich die kommenden Wochen zeigen.
  3. Hast ja Recht alles Hirnfick. Hab nur gedacht, dass wenn man under the influence ist sich dann eher bei seinen Lieblingsmenschen(Mann oder Frau) meldet. Zumindest ist das bei mir so.... Aber da hilft wirklich nur sein eigenes Ding machen. Wie bei sowas reagieren, wenn sie sich nicht meldet nach dem partymachen? Aus trotz dann grundsätzlich auch keine gutenacht Nachricht schreiben oder ihr normal eine schreiben?
  4. Kenn das ja selbst mit den Elektro Parties. Aber geht mir mehr um die gute Nacht SMS wenn Frau dann mal im Bett liegt. Und gerade auf Ecstasy bin zumindest ich auf nem Liebesfilm und tendiere eher dazu, Menschen die ich mag zu kontaktieren. Das letzte mal als sie das genommen hat war das wohl bei bekannten zu Hause. Also nicht immer nur Party...
  5. Tach, Folgende Situation. Sie 25 ich 30. Sind seit kurzem zusammen. Läuft soweit gut. Sie schreibt mir meistens von sich aus vor allem bevor sie schlafen geht. Was mir aufgefallen ist: Wenn sie Party machen ist und betrunken ist oder Ecstasy genommen hat, dann kommt so ne gute Nacht Nachricht von ihr nicht. Ich schreibe ihr dann auch nicht unbedingt hinterher während des Abends. Klingt vielleicht needy, aber warum gerade in dem Zustand nicht und nüchtern schon? Ich bin eher jemand, der betrunken seiner Freundin dann eher schreibt. Klar kann viele Gründe haben, zu dicht, immer nen anderen am Start, spielt betrunken Herrn Spielchen... usw 😉 Gruß Dominik
  6. Kurze Frage noch zum Daddy-Frame: Habe gerade was mit ner Frau, welche angefangen hat, mich von sich aus per WhatsApp Daddy zu nennen (bin etwas älter als sie) Gibts irgendwelche Tricks oder Herangehensweisen, wie man das intensivieren bzw den Frame vertriefen kann?
  7. Solange Solange der weibliche Part in Deinem Beispiel volljährig, nicht verwandt und zu nichts gezwungen ist, ist das meiner Meinung nach erstmal völlig neutral! Genauso wie Rollenspiele Richtung Chef/Angestelle, Lehrer/Schülerin, Fahrkartenkontrolleur/Schwarzfahrerin oder was weiss ich was... Das sind doch einfach nur Phantasien Richtung Machtmissbrauch und sexuelle Ausbeutung, welche im Liebesspiel zwischen zwei hoffentlich Gleichberechtigten umgesetzt werden. Gibt ja allerlei Bunte Sexualpraktiken. Von einigen wird wahrscheinlich schon ausserehelicher Sex als P(ervers?) bezeichnet, für wiederum andere ist es Oral- oder Analverkehr. Und das geht so weiter, bis hin zu Leuten, die gerne Sexualpartner mit dem Stock verhauen oder sich gerne den Arsch versohlen lassen....
  8. Naja, es ist ja kein 6er im Lotto. Ich trage das weder wie einen Gral vor mir her, noch versinke ich im Selbstmitleid. Ist einfach was, womit ich leben muss und das mir gezeigt hat, dass etwas in meinem Leben in die falsche Richtung lief. Eben ein Warnschuss, den ich meiner Meinung nach gehört und dementsprechende Anpassungen in meinem Leben / meinen Denkmustern vorgenommen habe. Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass das jemandem Fremdem bei mir auffallen würde. Dieses negativ denken war eher bezogen auf das Stigma, das immer noch besteht gegenüber solchen Sachen. Sehr guter Tipp und Formulierungsmöglichkeiten von Dir! Vielen Dank dafür! So in etwa habe ich das auch schon bei Bekannten formuliert. Ich bin keiner, welcher jeden Tag daran denkt, oder die Sache als Entschuldigung für etwas nimmt. So gesehen ist es nichts, womit ich mich identifiziere eher was wie "ich habe Diabetes, also muss ich auf meine Ernährung achten" --> Bei mir ist es nicht die Ernährung, sondern es sind andere Dinge. Ich habe zB einen Kollegen, der schon im Studium ne depressive Episode hatte und jetzt im Job nach 25 Jahren im Moment das zweite mal mehrere Monate deswegen krankgeschrieben ist. Ansonsten hat er einen super Job gemacht. Der redet aber total offen über das Thema und ist einer von den Menschen, die awareness dafür wecken wollen. Das finde ich einerseits gut, ich selbst gehe damit aber nicht so offen um...
  9. Hallo liebe PUler, ich habe eine Frage, wie man Eurer Meinung nach mit dem Thema psychische Erkrankung gerade in neuen Beziehungen umgehen sollte. Bei mir geht es darum, dass ich vor jetzt 6 Jahren ein "Burnout" hatte, was nach den Aussagen meinem damals behandelnden Arztes (Psychiater und Psychotherapeut) nichts anderes ist als eine exogen verursachte Depression. (Trennung von Freundin und eher unpassender, sehr stressiger Job). Ich habe verrübergehend für vielleicht 6 Monate Medikamente genommen und eine Verhaltenstherapie absolviert, welche mir in der Neuausrichtung sehr geholfen hat. War ein paar Wochen krankgeschrieben, aber nie in einer Klinik oder ähnliches--> Ein besser zu mir passender Job, habe viele Ansichten bezüglich Karriere und was allgemein wichtig ist im Leben geändert. Damit lebe ich seitdem gut und lebe viel bewusster. Die ganze Sache war für mich wie ein Schuss vor den Bug und ich habe bewusst viel geändert. Klar ist, dass ich damit ein geringeres Risiko einer erneuten Episode habe, das Risiko eines Neuauftretens aber höher ist als bei Nochnichtbetroffenen. Was will ich also von Euch wissen: Bei irgendwelchen Bettgeschichten werde ich einen Teufel tuen und das Thema ansprechen. Aber was empfiehlt sich bei ernsthaften Beziehungen? Ansprechen, dass mein ein Burnout hatte, aber das Wort Depression nicht in den Mund nehmen oder die ganze Wahrheit auf den Tisch legen? Ich frage deswegen, weil das Thema doch noch ein Stigma hat. Habe früher selbst 27 Jahre sehr negativ über die Erkrankung gedacht bis es mich selbst getroffen hat. Davor 0 Probleme, habe Schule und Studium immer gut durchgezogen. Haut rein