Yeti

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  1. Du liest mich wie ein Buch 😄 Danke dafür, dass ihr mir die Augen geöffnet habt. Manchmal braucht es einfach die ungeschönte Wahrheit, die einem Freunde i.d.R. nicht geben können. Ich werde mich trennen, wenn ich wieder da bin und zwar kurz und bündig.
  2. Ich schwanke zwischen und der Variante ihr mal den ganzen Scheiß vorzuhalten und ihr mal so richtig die Meinung zu geigen und dann schluss zu machen. Letzteres würde mich vermutlich mehr befriedigen. Da wir uns noch mindestens eine Woche nicht sehen, hab ich noch Zeit es mir zu überlegen.
  3. Vielen Dank für eure Antworten, hab schon mit dieser Reaktion gerechnet, wollte es aber bisher wohl nicht so recht wahrhaben. Kurze Aufklärung: Sie war 6 Wochen getrennt, wir haben bei einer Party rumgeknutscht, haben dann angefangen zu daten für 2 1/2 Monate, sind dann zusammengekommen und nun 3 Monate zusammen. Wow, danke. So hab ich das noch gar nicht gesehen. Ich glaube viel kann man dazu wohl nicht mehr sagen. Muss wohl deutlich an mir arbeiten. Zu retten ist bei der Dame wohl nichts mehr.
  4. Hallo zusammen, ich lese erst seit 1 bis 2 Monaten mit, konnte mein Problem aber noch nicht wirklich lösen daher nun mein Thread. 1. M32 2. W25 3. Art der Beziehung: LTR, monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 1/2 Monate, kannten uns aber vor dem Daten bereits privat (waren aber keine guten Freunde, eher Bekannte) 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Bis zum Beginn der Probleme jedes mal, wenn wir uns gesehen haben, Qualität gut 7. Gemeinsame Wohnung? Nein. Kurzes Vorwort: Meine Freundin war vor mir lange in einer Beziehung und mit uns hat es 6 Wochen nach der Trennung begonnen (dumm, ich weiß, aber wie das Leben manchmal so spielt). Sie sagte mir zu Beginn, dass sie emotional bereits 1 Jahr getrennt wäre. Hab es entspannt angehen lassen, die Datingphase lief aber großartig. Sie sieht ihren Ex aber ab und an noch, da sie einen gemeinsamen Hund haben. Nun zu den Probleme: Datingphase lief super, dann nach 2 1/2 Monaten geklärt, dass wir zusammen sind. 2 Wochen später kam dann die Info, dass der Krebs der Oma gestreut hat. Daraufhin begann das Drama. Sie hat mir zwar davon erzählt, ist aber zum trösten zu ihrem Ex gefahren, da er "solche Situationen schon 2 mal mit ihr durchgemacht hat und weiß wie er damit umgehen muss". Fremdgehen schließe ich aus. Gleichzeitig zu der Nachricht des Krebs hatte sie starke Nierenschmerzen und war ein paar mal im Krankenhaus und wollte mich dann nicht sehen, hat meine Krankenbesuchanfragen abgeblockt. Ich wurde dann ein wenig ängtlich, Verlustängste haben sich gemeldet usw. War mir vorher gar nicht bewusst, dass ich die habe (das Problem konnte ich nach ein paar Wochen allerdings "beheben" bzw. konnte damit besser umgehen). Nachdem es ihr besser ging, wurde es aber zwischen uns nicht wieder besser. Sie war abweisend, konnte keine Nähe mehr zulassen und meinte, dass ich sie mal kommen lassen soll und ich ihr wohl zu viel Zuneigung schenke und dass das für sie zu viel wäre. Sie war quasi die Person die über Nähe und Distanz entschieden hat. Hab das dann mal beherzigt, hab viel mit Freunden gemacht (hab ich vorher auch, aber nun eben noch ein wenig mehr) usw. Trotzdem bliebt sie irgendwie abweisend und hat es in 2 Monaten nicht geschafft sich einen Tag am Wochenende Zeit für mich zu nehmen. Kleines Beispiel: Ich bin über Weihnachten/Silvester in den Urlaub geflogen (bin aktuell noch weg) und hab sie gebeten, dass sie sich vorher noch mal am Wochenende Zeit nimmt, damit wir noch mal etwas zusammen unternehmen können und Zeit zusammen verbringen, bevor ich weg bin (traurig, dass ich überhaupt danach fragen muss). Haben uns dann für Freitag verabredet, aber ohne konkrete Zeit. Mittwoch schrieb sie mir dann, dass sie Freitag mit den Mädels zu Ikea will, dann kurz einen Tee/Kaffee mit den Mädels trinken und ich könne dann gegen 20 Uhr kommen, müsse aber am nächsten Tag auch um 11 Uhr wieder los, da sie dann zu ihrer Familie will. Bis dahin hatte ich das hingenommen, weil es ihr schlecht mit der Situation der Oma ging (es ging ihr von Woche zu Woche schlechter) und die Oma eine sehr wichtige Person in ihrem Leben ist. Hab das ganze dann aber angesprochen und ihr gesagt, dass das so nicht geht. Sie hat dann zugegeben, dass sie mir momentan nicht die Aufmerksamkeit schenken kann, die ich verdiene, und dass sie sich nicht gerne so behandeln lassen wollen würde, wie sie mich momentan behandelt. Wollten uns dann nach dem Gespräch noch mal sehen, aber dann ging es der Oma so schlecht, dass abzusehen war, dass sie bald sterben würde, sodass sie bei ihr war und wir uns vor dem Urlaub nicht mehr sehen konnten. Wobei es theoretisch Möglichkeiten gegeben hätte, wenn sie wirklich gewollt hätte. Im Urlaub, während ich weg war, ist dann die Oma gestorben und sie hat mir mehr oder weniger vorgeworfen, dass ich nicht bei ihr sein kann und dass sie nicht weiß, wie wir wieder zueinander finden sollen, weil ich in einem so wichtigen Moment nicht bei ihr bin. Zusätzlich hat sie mir dann noch vorgeworfen, dass es unverantwortlich wäre, dass ich in COVID-Zeiten in den Urlaub fliege, obwohl ich in keinem Risikogebiet bin und bei Einreise getestet wurde, bis zum Ergebnis in Quarantäne bleiben musste und die Zeit vor dem Urlaub meine Kontakte quasi auf 0 gesetzt habe. Bin da nicht drauf eingegangen, hab ihr mein Beileid bekundet und wollte anrufen, was sie abgeblockt hat. Paar Tage später hat sie entspannt auf eine Story reagiert, hab ihr dann zur Beerdigung viel Kraft gewünscht und sie meinte, dass sie das Gefühl hat, dass ich schon weg sei. Einen Tag später schickt sie mir die neue Coronaverordnungen und dann kam das Thema mit dem Urlaub wieder auf und ich hab ihr halt gesagt, dass ich es nicht als unverantwortlich sehe, verreist zu sein bla usw. Diskussion. Hatte dann irgendwann keine Lust mehr drauf und hatte auch keine Lust ihr zu zeigen, dass, wenn man im Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen sollte. Sie hat sich nämlich noch mit deutlich mehr Menschen getroffen als ich usw. Hab ihr dann gesagt, dass ich ihr viele Beispiele nennen könnte, bei denen Sie sich nicht an Regeln gehalten hat, das aber zu nichts führt und hab ihr dann einen schönen Tag gewünscht. Daraufhin hat sie dann noch mal ganz tief ausgeholt: "Ich sage ja auch nicht, dass du dadurch ein schlechter Mensch bist. Jeder macht Fehler und verhält sich falsch, ich auch keine Frage, wichtig ist nur, dass man das sieht und das Verhalten ändert. Ich finde nur, dass es leider zeigt wie unterschiedlich wir Dinge sehen und das zu der ganzen Situation gerade. Es ist gerade mehr Stress als schön und das sollte es nicht sein. Du hast eine tolle Zeit während ich nur schlechte Tage habe und sich das auch nicht in naher Zukunft ändern wird. Das passt gerade einfach nicht mehr zusammen" Hab dann auf meine Nachricht mit dem schönen Tag verwiesen. Kurz zusammengefasst: Sie wird abweisend, ich bin needy durch Verlustängste, mach dann aber viel mit Freunden um dem entgegenzuwirken. Trotzdem ist es so, dass die Sexhäufigkeit nachlässt und sie die Person ist, die über Nähe und Distanz entscheidet. Hab mich schon gefragt, ob sie evtl. Bindungsangst hat. Würde zumindest zu dem Teil passen, dass sie nicht so viel Nähe zulassen kann. Nachdem wir geredet hatte, war eigentlich alles geklärt, aber da ich nun weg bin und die Oma gestorben ist, eskaliert das ganze irgendwie wieder. Zu meine Frage: Ich weiß momentan nicht so recht wie ich weiter vorgehen soll. So, wie es bisher läuft, kann es nicht weitergehen. Kann auch sein, dass es nur so läuft, weil ich durch die Verlustängste an Attraction verloren habe, aber ich bin mittlerweile weder anhänglich, noch lasse ich mich generell von ihr unterbuttern oder ähnliches. Aber eigentlich sind wir nur noch zusammen, weil ich die Beziehung nicht wegwerfen will, weil ich mir eigentlich schon vorstellen könnte etwas langfristiges mit ihr zu haben. Viele andere hätten vermutlich schon längst schluss gemacht. Sie ist nun natürlich auch in der Trauerphase und ich will ihr da nicht die Hölle heiß machen. Andererseits frage ich mich ob sie bewusst Streit provoziert, damit ich mich trenne und sie sagen kann, dass ich "der böse" bin. Würde mich über ein paar Meinungen von Außenstehenden Personen freuen 🙂