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Woche 2 - Auf dem Weg von ich SUCKE, zu ich hoffe bald SUCKED wer an mir
PhoenEX 🐦🔥 antwortete auf Der_Schmied's Thema in Woche 2
Zuallererst: Sag nicht, dass es schlechte Tage waren. Jeder Tag, an dem du losziehst, ist ein guter Tag. Lieber langsam als gar nicht. Was ich bei dir auch bewundere, ist, dass du anscheinend in echten, alltäglichen Situationen keine Probleme zu haben scheinst, Menschen anzusprechen. (Ich kann das eher nur, wenn ich gezielt deswegen unterwegs bin und mich ein wenig pushe – also nicht einfach so im Bus oder beim Einkaufen, wie bei dir.) Also ganz großes Lob dafür an dich! Das zeigt auch, wie jeder an anderen Punkten seine Herausforderungen hat. Wir beide sollten echt mal zusammen losziehen in nächster Zeit. Mir hat das am Sonntag mit meinem Wing zu 180 Prozent geholfen und mir regelrecht Flügel wachsen lassen. Etwas lustig die Formulierung: Du hast Eis gegessen, um dich aufzuwärmen... 😄 Ich bin gespannt, was du über den Flohmarkt berichtest. Bleib dran – das wird schon! Ist bei mir auch ungemein schwer, obwohl ich schon gute erste Erfolge habe. -
Level 2 – Woche 2.1 Dienstag Stand vor dem Ausflug: 5/10 Kurzfassung: 2 Gespräche à 2 Minuten erreicht. Heute war ich aber wieder stark in meinem Kopf gefangen und musste ein wenig kämpfen für die zwei Gespräche... dennoch nicht so hart wie letzte Woche. Es ist halt so: Ich kann nicht jedes Mal, wenn ich in eine vermeintlich schlechte Stimmung gerate, sagen „Ich mache es morgen“. Es ist nämlich nur die AA, getarnt als schlechte Stimmung. Lange Version: Obwohl heute auch nicht ganz so lang. Ich hatte zuerst etwas Bürokratisches zu erledigen und bin danach für 1 Stunde und 40 Minuten losgezogen, um die Aufgabe zu erledigen. Ich merkte, sobald ich mit der Übung anfing, dass es heute wieder etwas schwerer war als gestern. Ich bin in die Bibliothek gegangen und habe mir gesagt: „Dort mache ich meinen ersten Approach.“ Dort habe ich dann gemerkt, wie ich mich zunehmend mit Bücherlesen abgelenkt habe... lustig, ich weiß. Von der Stimmung her hätte ich mich sehr stark pushen müssen, um jemanden anzusprechen. Ich merkte, wie ich in eine Abwärtsspirale geriet. Wir erinnern uns: Letzte Woche habe ich festgehalten, bei solchen Situationen nicht krampfhaft gegen diese Mauer anzukämpfen – denn dadurch wird sie nur stärker. Fokus auf das Warm-up, wie ich es letzte Woche gesagt habe. Sonst fällt man in diesen Strudel, aus dem man alleine nur schwer wieder herauskommt. Meine Zeit war mittlerweile auf 40 Minuten geschrumpft. Ich gehe also raus aus der Bücherei, konzentriere mich auf die „Hallos“ und laufe in Richtung eines Parks. Auf dem Weg dorthin begegne ich einem 3er-Set von ein paar Schülern. Wir redeten über Fortnite und Fußball, wobei nur zwei der drei Jungen viel redeten – der andere war wohl eher schüchtern. Ich frage mich, wie es da wohl mit den Frauen in der Zukunft bei ihm laufen wird. Naja, erstes Gespräch des Tages erstmal geschafft. Und da wir gestern drei gemacht haben, war ich damit auch schon wieder perfekt im Zeitplan. Dennoch wollte ich Gespräch Nummer 2 noch führen. Jetzt mit etwas besserer Stimmung und etwas lockerer weiter zu dem kleinen Park. Auf dem Weg dorthin fleißig Grüße verteilt wie ein Weltmeister. Lustigerweise war mein Gespräch Nummer 2 heute auch in einem 3er-Set: zwei Männer und eine HB-Frau. Also etwas härter als das zuvor. Ich redete auch nur mit den zwei Typen. Das HB schaute ab und zu zu mir, war aber ansonsten in ihr Handy vertieft. Es waren Ukrainer, und da habe ich bei den Frauen auch eher schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht. Naja, auch mit diesen redete ich – lustigerweise wieder über Fußball. Klar, es ist ein beliebter Sport, aber gleich zwei Gespräche hintereinander darüber und das erste Mal seit Beginn des Bootcamps... ist schon erwähnenswert. Das war mein zweiter Tag. Vom Kopf her wohl auch extra anstrengend, weil ich ja seit letztem Montag bis heute wirklich jeden einzelnen Tag losgezogen bin und etwas gemacht habe. Eigentlich sind Mittwoch und Sonntag immer Pausentage zum Krafttanken. In dem Sinne freue ich mich auf morgen. Die Kleine von gestern hat sich noch nicht gemeldet – vielleicht nur ein Blatt im Wind. Trotzdem war die Situation für mich erstmal ein Meilenstein. 📊 Ergebnis: ✅ 5 von 10 Gesprächen EG PhoenEX
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Es ist kein Rennen – wenn du länger brauchst, brauchst du länger. Ankommen ist hier das Ziel. Denk dran: Wenn du im Forum schaust, haben über sechstausend in Woche 1 angefangen, und bis jetzt sind nur etwa 20 bis in Woche 8 gekommen. Und nicht jeder von denen hat auch beendet. Es ist manchmal ein verdammt harter und anstrengender Weg – trotz allem Spaß und den coolen Situationen.
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Level 2 – Woche 2.1 Montag Ziel für diese Woche: 10 Gespräche von mindestens 2 Minuten Länge mit Fremden führen. Kurzversion für die Kollegen mit wenig Zeit: Heute 3 Gespräche von mindestens 2 Minuten, eines davon mit einer HB und einem NC. Plus: Mehrere Approaches, die nicht zu 2-Minuten-Gesprächen geführt haben. Heute hat es auch die ersten 30 Minuten ordentlich geregnet, und ich war ohne Schirm unterwegs. Nun zum genaueren Report (am Ende gibt’s noch einen Riesenerfolg für mich): Ich habe direkt das Momentum von dem sehr guten Tag gestern mit dem KingWing (Name geändert) mitgenommen. Auch wenn ich heute Morgen dachte: „Ach komm, letzte Woche warst du jeden einzelnen Tag unterwegs – mach heute doch mal Pause.“ Eigentlich ist ja Sonntag und Mittwoch immer mein Pausentag. Ausrede erkannt – Gefahr gebannt. Und es geht los: Wirklich prasselnder Regen, Leute laufen natürlich weiter. Hier machte ich mir keine Illusionen, ein 2-Minuten-Gespräch fordern zu können. Die meisten mit Regenschirm, aber der ein oder andere stellt sich auch unter – und so fand ich auch mein erstes Set: Ein etwas älterer Herr – wir sprachen darüber, wie er zuhause ein kleines Homegym aufgebaut hat und es wichtig findet, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Es entstand relativ schnell ein Redefluss seinerseits, sodass ich mich zurücklehnen konnte und ihn sachte führen. Nach 5 Minuten bin ich etwas abrupt aus dem Set raus (nächstes Mal möchte ich es etwas sanfter beenden – hatte ihn quasi mitten im Satz unterbrochen und gesagt, ich muss weiter). Weil ich mein Momentum nicht mit einem zu langen Gespräch verlieren wollte und schnell ins nächste Set wollte. Das Ganze war übrigens bei dem Wetter auch anders nicht möglich – in der Innenstadt, Einkaufszeile. Wir erinnern uns: Hier fiel es mir vor 2 Wochen noch schwer, auch nur die Hallos zu verteilen – also ein guter Fortschritt. Ich bin dann auch kurz in das Einkaufszentrum, um mich abzukühlen und schon mal für zukünftige Sets auszuspähen (so innen zu approachen ist auch noch recht schwer für mich im Vergleich zur Straße. Dementsprechend lief dort heute auch kein Set, aber mit etwas mehr Pushen könnte ich das auch locker – was ein gutes Gefühl ist, die AA endlich in den Griff zu bekommen). Naja, jedenfalls raus aus dem Einkaufszentrum, noch 2 Sets angesprochen in der Einkaufszeile, dann weiter in den Park (hier kommt die AA zurück – im Sinne von: Dort ist es nicht so voll, also einfacher...). Auch wenn ich wusste, es hatte eben erst aufgehört zu regnen – da wird original keine einzige Person sein... Eine war dort unter einem Pavillon, mittlerweile kam sogar die Sonne wieder raus und wir bekamen einen blauen Himmel. (Ich war grob 2 Stunden unterwegs, in denen sich das alles abspielte.) Naja, der hatte keine Zeit – also zurück zur Einkaufszeile. Ich brauchte noch mein nächstes Gespräch. Sehe auf dem Rückweg eine HB und wohl ihren Freund. Spreche sie an: „Keine Zeit“, und ihr Freund spricht kein Deutsch – also zum nächsten Set, das 5 Meter entfernt sitzt. Ein Unternehmer mit eigenem Geschäft. Der hatte mich tatsächlich im Gespräch auch mit seiner etwas selbstbewussteren Art etwas eingeschüchtert. Es war ein sehr angenehmes Gespräch – der Mann ist echt in Ordnung und cool drauf. Dennoch war ich nach dem 10-Minuten-Gespräch plötzlich in einem sehr unzufriedenen State. Wahrscheinlich, weil diese kleine Einschüchterung von seinem Wesen auf mich eine Erinnerung war, dass Menschen ansprechen und Gespräche führen zu können – trotz aller Härte – erst der Anfang ist. Auch wenn es bis jetzt schon schwer war und es sich allmählich leichter und leichter anfühlt, anzusprechen. Aber Luft nach oben eben. Naja, egal – für heute ordentlich was geleistet, genug Approaches sowieso und easy die 2 Gespräche erhalten. Von meinen 2 Stunden Zeit hatte ich aber noch 40 Minuten übrig – also weiter zur Einkaufszeile. Da sah ich eine HB in einer kleineren Straße. Sie schaute traurig auf den Boden, Kopfhörer im Ohr. Ich laufe weiter, aber genau in dem Moment kommt mir der Gedanke: „Denke einmal nicht an dich selbst.“ Was tatsächlich für mich ein Schlüsselevent ist – wie der Buchdruck von Gutenberg für die Ideenverbreitung. Denn es war wirklich aus meinem Unterbewusstsein die Frage: „Was, wenn du ihr jetzt eine Freude bereiten könntest?“ – und eben nicht: „Wird sie mich mögen? Akzeptiert sie mich? Sie hat einen Freund etc.“ Wenn diese Dame wirklich einen schlechten Tag hat, wird sie sich mega darüber freuen, ein nettes Gespräch zu haben. Ich drehe also eine kleine Runde um den Häuserblock und gehe wieder in diese Straße – ca. 2 Minuten später. Sie ist weg. Naja, wenigstens hätte ich sie angesprochen, wenn sie noch da gewesen wäre. Ich laufe also weiter, wieder Richtung Einkaufspassage. Bin ja noch so ein wenig im negativen Mindset von dem vorherigen Gespräch mit dem Businessmann. Da sehe ich eine Frau auf einer Bank sitzen – auch in ihr Handy gekehrt. Ich hatte sie zuvor nur kurz gesehen, deswegen kann ich es nicht sicher sagen, glaube aber, das ist sie von der Straße eben. Naja, einzige Möglichkeit, es herauszufinden, ist: ansprechen. Gehe also hin, sie macht die Ohrhörer raus, und ich sehe ihr Gesicht. Sie ist tatsächlich ganz süß, und wir reden über alles Mögliche – für ca. 15 Minuten. Dann muss sie zu einem Termin. Ich frage sie nach der Nummer, sie scannt meine ein, und wir verabschieden uns. Also streng genommen kein NC, da sie sich bei mir noch melden muss. Aber das Gespräch war sehr angenehm, und alleine das hat mich echt gepusht und war ein geiler Start in die Woche – unabhängig davon, ob von ihr was kommt. Ich hatte mich am Anfang des Gesprächs direkt zu ihr gesetzt – aber eben mit 50 cm Abstand (verurteilt mich nicht – Ziel dieser Woche ist nur, random Personen anzusprechen. Ich war hier sehr außerhalb der Grenzen, hehe). Das war der erste Tag der Woche 2.1 von Level 2 des DJBC. Scrollt gerne nochmal nach oben und schaut, wie dieselbe Aufgabe letzte Woche angefangen hat. Heute eine deutlich bessere Performance – ich bin gut drauf. Denke, ein großer Berg auf dieser Reise ist erstmal erklommen, und ich muss noch das Fundament weiter ausbauen. Denke aber, ich kann nächste oder übernächste Woche in die 3. Woche starten – mit gutem Gewissen. Und danach in Woche 4 – und dann mal sehen. So weit war ich noch nie. Denn wenn ich erstmal im Gespräch bin, macht es mir eigentlich null aus, auch nach der Nummer zu fragen – also wird das keine so krasse Steigerung zu Woche 3 werden. Aber erstmal Fundament bauen mit Woche 2. 📊 Ergebnis: ✅ 3 von 10 Gesprächen EG PhoenEX
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Level 2 – Woche 2, Sonntag Stand vor dem Ausflug: 6/10 So einfach frei aus dem Kopf heraus meldet sich der Phöny zurück aus dem Ausflug. Erstmal die Kurzversion für diejenigen, die es nur sporadisch verfolgen: Gestern lief nichts außer ein paar Hallos – zwei angesprochen, aber kein Gespräch. Das heißt, heute am Sonntag musste ich noch vier Gespräche absolvieren … was ich auch geschafft habe. Heute war auch ein Wing dabei und es lief recht gut. Wir kamen ein gutes Stück voran. Das heißt auch: Woche 2 wurde erfolgreich beendet bzw. bestanden. Ich freue mich! Da am Donnerstag und Freitag mein Kopf eher zu war, hätte ich nicht gedacht, dass ich es noch schaffe. Aber: 12 von 10 Gesprächen fertig, zwei davon mit HB. Nun zum detaillierten Report – Donnerstag und Freitag lasse ich weg, waren einfach nicht meine Tage. Manchmal braucht man einfach seinen Wing, der einem etwas unter die Arme greift und einen fliegen lässt. Heute hat es auch richtig Spaß gemacht, im Gespräch zu sein. Es war ein ziemlich starker Tag. Nochmal Grüße an King Wing (Namen sind geändert), dass er dabei war – es war auch für ihn ein sehr erfolgreicher Tag mit drei NCs. Solide. Ich hatte ganz zum Schluss auch fast ein NC, was ja sehr außerhalb des Ziels dieser Woche liegt – was zeigt, was so ein erfolgreicher Tag auch mit einem machen kann. Ich fange mal an: Gespräch 7 war mit … lasst mich nachdenken … hehe, das ist dann im Nachhinein bei so einem großen Tag gar nicht so leicht … Weiß ich im Moment ehrlich gesagt gar nicht mehr. Ich hatte auch sechs Gespräche heute, deswegen ist das ein bisschen … haha … aber auch ein gutes Zeichen. Naja, ich berichte einfach mal nur von denen, an die ich mich noch erinnere: • Einer war ein Typ bei der U-Bahn – solide, macht Kraftsport, cooler Typ. Aber die U-Bahn kam nach zwei Minuten, also war das eine gute Möglichkeit, die Zeit zu stoppen. • Anderes Set war ein Typ, der in der Einkaufszeile etwas abseits an einer Säule stand. Wir haben über PCs, Zocken und Fotografieren geredet. • Noch eins (mein erstes HB-Gespräch – wir erinnern uns: diese Woche war auch mein erstes Mal HB überhaupt ansprechen im Rahmen des DJBC): direkt ein 2er-Set. Zwei Damen, die denselben Dialekt gesprochen haben wie ich – also sehr sympathisch. Beide reiten gerne (ich habe mir Scherze verkniffen) und wirkten sehr solide, aber ein wenig schüchtern. Das Ganze war auch mitten in der Einkaufszeile. • Ein weiteres Gespräch mit einem älteren Ehemann, der eine Fotokamera umgehängt hatte – wir redeten darüber, wie er dazu kam. • Und noch eins war ein Kollege an einem Infostand – das war noch recht am Anfang des Losziehens, und ich habe es zählen lassen, weil ich initiiert habe. • Und das letzte von heute war auf dem Rückweg eine HB (wir sehen schon: viel an einem Tag zu machen, macht mich mutig). Wir kamen gut ins Gespräch. Beim NC meinte sie: Nein, sie macht sowas nicht. Freund schon seit vier Jahren – wenn sie keinen hätte, würde sie. Naja, nichts verloren, aber Erfahrung gewonnen. Falsche Zeit, richtige Frau. Das waren grob die sechs Sets des heutigen Tages – zwei HBs, worauf ich schon stolz bin. Bzw. es zeigt: Ob HB oder random Passant – es macht nur vom Kopf her einen Unterschied. Trotz allem werde ich diese Woche nochmal wiederholen. Ich habe gemerkt: Grüßen, auch in der Innenstadt, ist mittlerweile eine leichte Übung. Und da es am Freitag, Donnerstag und Samstag nicht ganz so sauber lief, wiederhole ich diese Woche nochmal – wie schon gesagt, um zu festigen und das Fundament zu bauen, um dann eine solide Woche 3 zu bekommen. 📊 Ergebnis: ✅ 12 von 10 Gesprächen EG PhoenEX P.S. Heute nicht ganz so ausführlich, weil ich mich nicht mehr so ganz sauber an den ganzen Tag erinnere. Da werde ich mir in Zukunft, wenn ich länger unterwegs bin, kleine Notizen machen. Ansonsten werde ich hier weiterschreiben in der nächsten Woche – ich bin zuversichtlich, dass es eine leichtere Woche wird, und ich werde sicher mehr HBs einfließen lassen. Ihr hört von mir
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Heute, Donnerstag – ich mach’s kurz: Nach diesem Push gestern habe ich irgendwie nix gebacken bekommen. Heute war ich wieder zwei Stunden unterwegs, habe ein paar Hallos verteilt, aber keinen Approach gemacht. Ich denke, das ist bei mir so eine Kopfsache, weil ich immer alles perfekt machen will. So gehe ich unterbewusst einfach rein mit der Erwartung: „Okay, heute vielleicht vier Gespräche und einen Haufen Approaches“ – was dann an mir genagt hat. Anstatt wie gestern einfach im Moment zu sein und durchzuziehen. Dann, nach den zwei Stunden, setze ich mir noch verrückte Challenges wie: „Jetzt gehen wir zum Bahnhof und approachen der Reihe nach einfach jeden.“ Was Quatsch ist – in so einer verkopften Situation muss ich mich in Zukunft mehr auf das Warm-up zurückbesinnen und einfach sagen: „Komm, jetzt drei Grüße, und dann darfst du erst einen Approach machen“, damit ich nicht so an diesen Approaches festhänge und die Angst sich ungehindert aufbauen kann. Also heute an sich keine Zahlen auf dem Papier, aber mental ein bisschen was gelernt. Übrigens: Wenn ich die Woche nicht schaffe, muss ich wieder zurück zu Woche 1 – bis Woche 2 geschafft ist. Sollte dann Woche 3 nicht klappen, muss ich zurück zu Woche 2 und so weiter – also immer eine Woche zurück, damit sich die Aufgaben einprägen. Morgen ist auch noch ein Tag, ein Samstag – das heißt, ich nehme mir vier, vielleicht auch fünf Stunden, und der Fokus liegt erstmal auf dem Warm-up und dann auf den vier Gesprächen. Am Sonntag gehe ich mit einem Wing nach Stuttgart, aber ich will die Challenge gerne schon vorher beendet haben. Hat immer so ein „Gschmäckle“ – natürlich pusht einen der Wing mehr zu machen, als man eigentlich denkt, was man kann… aber zieht man dann alleine los, muss man es ja auch schaffen.
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Woche 2 - Auf dem Weg von ich SUCKE, zu ich hoffe bald SUCKED wer an mir
PhoenEX 🐦🔥 antwortete auf Der_Schmied's Thema in Woche 2
Ich bin fest überzeugt, dass wir beide das bis Woche 8 durchziehen. Wir müssen einfach dranbleiben – gerade jetzt, wo hier in den DJBC-Einträgen so lange nichts mehr passiert ist. Das Schwerste sind immer nur die ersten paar Gespräche, bis man einmal gesehen hat: Es geht! Gerade drängt uns das Wetter ja in Einkaufszentren, Büchereien usw. – auch der Bahnhof kann für Woche 1 ganz gut sein. Einfach weiter dranbleiben und herausfinden, woran es noch liegen kann, dass dir das Ansprechen schwerer fällt. Auch wenn es im Moment hart ist und manchmal unangenehm: In ein paar Monaten wirst du darüber lachen, wie schwer dir diese simple Aufgabe damals vorkam. -
Woche 1: Endlich geht es los nach 38 Jahren Pause...
PhoenEX 🐦🔥 antwortete auf Der_Schmied's Thema in Woche 1
🎉 Herzlichen Glückwunsch, dass du durchgezogen hast! Woche 2 ist wirklich der Moment, in dem man zum ersten Mal richtig geprüft wird. Auch wenn ich glaube, dass es dir vielleicht schon etwas leichter fällt, Gespräche zu beginnen als mir – so oder so ist es eine Woche, in der man wächst und viel lernt. 💪 Und das alles trozt des Wetters im Moment. -
Level 2 – Woche 2, Donnerstag Stand vor dem Ausflug: 3/10 Was soll ich sagen – Dienstag war nicht ganz so prickelnd. Drei Approaches gemacht, aber nur ein Gespräch zustande gekommen. Insgesamt war ich 3 Stunden und 30 Minuten unterwegs. Gestern, am Mittwoch, musste ich ebenfalls in die Stadt und dachte mir: Komm, machst du wenigstens ein Gespräch. Hat nicht geklappt, dafür Grüßen in der Innenstadt – was letzte Woche noch eher schwierig für mich war. Ansonsten habe ich gestern nichts weiter gerissen, außer einem weiteren Approach. Der sagte: „Nein, keine Zeit.“ Naja, kommen wir zu heute. Wie erwähnt, musste ich noch das eine Gespräch von Dienstag nachholen, um wieder im Zeitplan zu sein. Dabei ist mir klar geworden, dass das nur ein Limitierender Glaubenssatz (LB) ist – dieses Denken: „Ah, okay, zwei Gespräche fertig, jetzt chillen.“ Natürlich ist das für das DJBC erstmal gut, aber das Ziel ist ja, in jeder Situation ansprechen zu können. Dass Situationen wie in Läden, im Bus oder in Büchereien für mich schwieriger sind als andere, öffentlichere Orte, ist ebenfalls nur ein LB. Aber daran arbeite ich – deswegen sind wir ja im Feld. Mir war klar, dass ich mir dieses stundenlange Herumrennen und Kämpfen mit der Angst dringend abgewöhnen muss – sonst wird die Angst immer größer. Also hier kurz der heutige Tag zusammengefasst für die Kollegen, die weniger Zeit haben und das Ganze nur sporadisch verfolgen: Heute: • 3 Gespräche, die zählen • 3 zusätzliche Approaches (darunter zum ersten Mal in diesem Jahr eine HB) • Dauer: 1 Stunde und 50 Minuten Ein deutlicher Sprung im Vergleich zu Dienstag. Darauf bin ich sehr stolz, denn ich habe mir einfach keine Zeit gelassen, verkopft zu sein. Zu lange im Kopf – und man verliert. Die Stimmung wird schlechter und die vermeintliche Angst größer. Das war die Kurzform von heute – jetzt zum detaillierten Bericht: Gespräch 4: Ein Approach wollte nicht – also weiter. Keine Minute später: Gespräch mit einem Rentner, der gerne mit seinem Wohnmobil reist. Sehr netter Mann, war nur heute in der Stadt. Er erzählte mir von seinen Kindern und deren Studiengängen – etwas Ähnliches wie ich. Er hat schon sein Leben lang gerne gereist. Er sprach etwa 80 % der Zeit, also war es leicht, die Zeit zu füllen. Die Ansprechangst (AA) war fast weg, sobald ich ihn angesprochen hatte – nur noch ein wenig Aufregung, ob es zwei Minuten hält. Generell habe ich heute kaum an die Aufgabe selbst gedacht, sondern mich auf den Moment fokussiert und beruhigt. Das ist meine Art, mit AA umzugehen bzw. sie zu überwinden. 15 Meter weiter traf ich auf die HB, die mich wohl mit dem Rentner hatte reden sehen. (Wie oben erwähnt: meine erste HB im Rahmen dieser Challenge – sehr stolz.) Sie hatte keine Lust zu reden – also weiter. Das Ganze war in einem kleineren Park. Die großen Parks habe ich heute wegen des Wetters gemieden – regnerisch gegen Ende, aber dann etwas Sonne, was sehr schön war. Gespräch 5: In die Bücherei – ich habe dort noch nie approached, aber mir gesagt: Das ist ein LB. Hier ist es genauso wie überall. Ich habe mit mir gerungen (nicht in Worte zu fassen, was da innerlich passiert, wenn man sich seiner Angst stellt – das ist nur in der Praxis lernbar, nicht in Foren oder Büchern). Dann habe ich mich aufgerafft und bin zu einem 2er-Set gegangen: zwei Jungs kurz vor dem Abi. Wir haben darüber gesprochen, was sie gerne studieren wollen. Locker die zwei Minuten voll bekommen. Aufgrund des 2er-Sets war es etwas schwieriger, weil man zwischen beiden wechseln musste – aber auch eine gute Erfahrung. Danach raus aus der Bib – ich dachte mir: ein guter Anfang. Also ist auch die Bücherei kein Tabu, sondern nur Kopfsache. Ich machte mich auf den Weg. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich deutlich schneller war als am Dienstag – das motivierte mich noch mehr. Mittlerweile war auch das Wetter besser geworden. Nächster Approach – keine Lust, also weiter. Ich denke, in Zukunft werde ich die normalen Misserfolge nicht mehr so detailliert aufschreiben, sonst wird das Ganze zu lang. Aber jetzt am Anfang war mir das noch wichtig, denn selbst nur ansprechen – auch ohne Gespräch – ist ein Sieg. Gespräch 6 : ein afrikanischer Kollege, sprach kaum Deutsch. Aber irgendwie habe ich mich durchgerungen und war froh, dass ich heute drei Gespräche hatte und ein paar mehr Approaches – mit dem ein oder anderen „Hallo“ hier und da. Dazu muss man sagen, dass ich heute vor dem Losziehen wirklich mit mir gerungen habe – ob ich nicht lieber zu Hause bleiben, ein bisschen zocken und die Zeit genießen sollte. Die Challenge also abbrechen. Aber ich habe meine ganz persönlichen Gründe, warum ich das hier bis zum Ende durchziehen will. Und deswegen ging es trotzdem los. Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass es doch so erfolgreich wird. Im Moment ist das Hauptsächliche, was ich lerne: die Angst zu erobern. 📊 Ergebnis: ✅ 6 von 10 Gesprächen EG PhoenEX PS: Naja, und wenn man sich die Zahlen der Wochen anschaut...von Woche 1 auf 2 fliegt die hälfte raus, von 2 auf 3 wieder die Hälfte und so weiter bis Woche acht, wirklich nur eine ganz kleine Zahl von Männern zieht das durch. Und ich stand heute vor dem Psychology regal in der Bibliothek, über beziehungen und Ängste und ich habe mich gefragt wie viele Bücher ich wohl lesen muss damit meine AA weg geht.... Haha...dann habe ich gesagt alles wissen der Welt würde nichts helfen und bin zu meinem Set Nummer 5 mit den zwei Abiturienten. Fazit: Machen, machen, machen. Gehe auf die Straße stelle dich deiner Angst der Rest kommt von alleine.
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Also ich persönlich frage immer nach den Hobbys und schaue, wie empfänglich die Menschen sind. Nach ein paar gewechselten Sätzen merkt man ja dann, ob sie Interesse an einem Gespräch haben oder eher nicht.
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Level 2 – Woche 2, Dienstag Stand vor dem Ausflug: 2/10 🎢 Tagesverlauf Was soll ich sagen – heute war irgendwie der Wurm drin. Ich war wieder drei Stunden unterwegs, immer von einem Park zum nächsten. Und jedes Mal dachte ich: „Dort wird es leichter.“ Wer kennt das nicht? Nach etwa einer Stunde habe ich meinen ersten Approach gemacht – er konnte kein Deutsch. Also mit dem Momentum weiter zum nächsten. Da dachte ich mir auch: „Kann eventuell kein Deutsch“, und er war am Handy. Aber wegen des Momentums (das war eine Minute nach dem ersten Approach) habe ich mir gesagt: „Dann hol dir halt das Nein – ist eine gute Übung.“ Also bin ich hin... 🗣️ Gespräch 3 von 10 Ein Afghane, etwa 50 Jahre alt, mit Joint in der Hand. Wie erwartet: kaum Deutschkenntnisse. Aber wir konnten uns etwas unterhalten. Irgendwann wusste ich nicht mehr, worum es eigentlich ging – aber der Mann hat geredet und geredet. Es gab auch kurze Pausen, in denen ich weitergefragt habe. Am Ende waren es etwa 10 Minuten. Irgendwann wurde es mir zu langweilig, und ich wollte ins nächste Set... daraus wurde aber nichts. Dieses erste Set war nach ca. 1 Stunde und 30 Minuten – also deutlich früher als gestern. 🧠 Mentale Blockade Danach hat mein Kopf irgendwie dichtgemacht, und meine Stimmung wurde schlechter und schlechter. Kurz vor Ende der drei Stunden habe ich noch einen Asiaten angesprochen – er hatte keine Zeit. Ich hängte noch 30 Minuten dran, auch weil ich mehr angesprochen habe als gestern. Also habe ich doch mehr gemacht, obwohl nur ein Gespräch zustande kam heute. Für den Tag war ich fertig. Ich sagte mir: „Zeit ist um.“ Ich musste auch wieder nach Hause. Also: Kraft tanken – am Donnerstag geht’s weiter. Dann muss ich halt Donnerstag, Freitag oder Samstag ein Set mehr machen. Das wird schon gehen. 🔍 Erkenntnisse Was mir aufgefallen ist: Sobald ich jemanden angesprochen habe, ist meine Aufregung eigentlich so gut wie weg, und ich kann mich auf das Gespräch konzentrieren. (Der Mann heute war auch sehr gesprächig – aber ich habe ihm guten Input gegeben, um das zu aktivieren.) Trotzdem ist mein Problem wirklich die Situation vor dem Ansprechen. Sobald ich im Set drin bin, geht es. Ich kämpfe damit, in Parks anzusprechen. Die Innenstadt ist ein Limiting Believe bei mir – aber warum sollte es dort schwerer sein? Vom inneren her weiß ich ist alles Quatsch und wieso sollte mich die Meinung etc fremder Menschen stören? Aber mein Kopf will das nicht so ganz umsetzen. 🚶♂️ Bewegungsmuster Das führt dazu, dass ich viel laufe. Die erste Stunde war so schnell rum, ohne dass viel passiert ist. Immer von einem Park zum nächsten. Vielleicht begrenze ich mich am Donnerstag mal nur auf die Innenstadt. Das Grüßen muss ich auch wieder mehr einbauen – das gerät immer mehr in Vergessenheit, weil mein Kopf so auf die Challenge fokussiert ist. 🆘 Hilfe gesucht Habt ihr Tipps? Ich habe schon von der 3-Sekunden-Regel gehört. Aber habt ihr noch andere Methoden, wie ich aus dem Kopf rauskomme und die Approaches schaffe? 📊 Ergebnis ✅ 3 von 10 Gesprächen EG PhoenEX
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Danke, es ist wirklich ein Kampf. Ich habe in der Zwischenzeit deinen Eintrag in Woche 1 gelesen – ich wusste nicht, dass es noch andere gibt, die aktiv am BC arbeiten. Aber gute Sache: Wir ziehen zusammen durch! Ich habe auch gesehen, wie leicht dir die Gespräche fallen, während es bei mir eher ein kleiner Kampf ist (was ich ja schon vorher wusste – aber genau da, wo die Schwächen sind, lernt man halt auch am besten). Jeder hat eben so seine Stärken. Ich bin mir aber sicher das ich ein paar Wochen in Woche 2 bleiben werde.
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Woche 1: Endlich geht es los nach 38 Jahren Pause...
PhoenEX 🐦🔥 antwortete auf Der_Schmied's Thema in Woche 1
Wow, was für ein Zufall, dass wir beide zur quasi selben Zeit angefangen haben. Ich sehe schon, im Ansprechen bist du etwas weiter, während es für mich eine größere Hürde ist. Bin gespannt zu sehen, wie lange es dauert, bis wir die acht Wochen voll haben. Vielleicht kann man mal zusammen losziehen – ich bin relativ oft auch in anderen Bundesländern unterwegs. Auf jeden Fall Props an dich, dass du weiter durchziehst. Gerade ich weiß, wie schwer es an manchen Tagen sein kann. -
Woche 1: Endlich geht es wieder los nach 1 Jahr Pause...
PhoenEX 🐦🔥 hat ein Thema erstellt in Woche 1
Hallo zusammen Pick Up Community Deutschlands, ich bin nach längerer Pause(2025 bis jetzt nichts mehr von letztem Jahr Oktober an) wieder auf dem Weg. Und wie könnte man das besser machen als mit dem DJBC? Ich schreibe hier eher für mich etwas rein un meinen Fortschritt auch Online festzuhalten und mich noch etwas mehr in den Hintern treten zu müssen losziehen damit ich hier dann Updates schreiben kann. Mein aktueller Stand ist wohl eher Anfänger, auch weil ich echt aus der Übung bin...nach diesem 1 Jahr ohne Pick Up und regelmäßiges Approachen. Da zieht man sich richtig in seine Komfortzone zurück, was ich auch zusehends gemerkt habe die letzten Monate. Aber kommen wir zum Punkt...ich werde mir das Bootcamp in Level aufteilen anstatt Wochen... Also Woche 1 wird Level 1. Und so weiter... Einfach weil ich das DJBC in der Vergangenheit schon 2 mal angefangen hatte und dann kam eine schwere Woche 3 mit HB approachen und man versagt...und gibt dan die ganze Challenge auf... So kann ich Level 1 machen... bis es einigermaßen Komfortabel ist...und dan auf Level 2 aufsteigen. Meine Hauptregel ist...JEDE WOCHE das Training durchzuziehen und so dann immer weiter aufzusteigen... Ziel ist Hoffentlich bis zum Sommer in der letzten Woche angekommen zu sein und diesen Sommer dann richtig geil auszuleben😅 Aber das erstmal genug zu dem. Heute war Montag 13.10.2025 mein erster Trainingstag in der Woche 1. Ziel der Woche 50 mal fremde Grüßen und 1 Stunde durch die Stadt und Augenkontakt halten. Ich werde(Arbeitsbedingt) immer Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Freitag losziehen und meine Übungen machen. Damit Routine reinkommt und es letzten Endes normal wird zu approachen. Da ich 50 Grüße brauche diese Woche...mache ich an jedem Trainingstag 10 Stück innerhalb einer Stunde und in dieser halte ich auch noch den Augenkontakt. Montag Tag 1: Ich werde jetzt nicht zu jedem einzelnen Gruß etwas sagen...sonst sprengt das den Rahmen. Ich bin in einen kleinen Park in meiner Stadt und von dort aus los um 1 Stunde meine Runde zu drehen...der erste Gruß war tatsächlich schon eine Mini-Überwindung....das ist krass wie man da schon etwas aus der Komfortzone schreiten muss... An sich keine so extrem schwere Übung konnte die 10 Grüße innerhalb der Stunde machen...am schwersten waren danndie Leute die einfach Stur vorbeigegangen sind(so 3 Stück) ohne einen zu beachten, da hat man schon so ein kleines Bisschen Ablehnung trainiert, aber alles in allem ganz gut gemeistert. Augenkontakt halten ist so eine 2/10 auf der Komfortskala wobei 10 extrem hart ist... Bei HB ist es etwas härter aber im Grunde kann ich die Sache mit dem Augenkontakt ganz gut... Also bin ich gespannt wie es weitergeht und auch wenn ich diesen ersten Tag hier in ein paar Wochen/Monaten nochmal lese...ob ich mich dan Frage ob es damals wirklich so schwer war😅 Ich weiß das ich es kann... Letztes Jahr als ich losgezogen bin da hatte ich schon nach 2-3 Monaten plötzlich ein Spontandate was bei der Dame Zuhause im Bett geeendet hatte. Also damit erstmal genug von mir LG PhoenEx 🐦🔥 -
Woche 1: Endlich geht es wieder los nach 1 Jahr Pause...
PhoenEX 🐦🔥 antwortete auf PhoenEX 🐦🔥's Thema in Woche 1
Level 1 – Woche 1: Samstag 📊 Aktueller Stand vor dem Ausflug • Hallos: 40/50 • Ziel für heute: • 10 Hallos • 1 Stunde Augenkontakt 🚶♂️ Rückblick auf den Ausflug Das war mittlerweile mein fünfter und letzter Ausflug für diese Woche im Rahmen des Bootcamps. Und der PhönEX meldet sich zurück! Heute war ich gedanklich schon in Woche 2 und wollte mich mehr pushen. Ich war generell etwas mehr im Kopf. Da kommt meine neue Lieblingsübung ins Spiel: Kurz die Augen schließen, auf den Moment konzentrieren, ein- und ausatmen und mir sagen: „Nur dieser Tag ist gerade wichtig.“ So bekomme ich meinen Kopf wieder unter Kontrolle, ohne dass die Gedanken ausarten. Ich habe mich bereits entschieden, direkt zu Level 2 überzugehen – auch wenn Woche 1 gerade angenehm wird. 🧠 Fazit der Woche Ich merke bereits mehr Selbstbewusstsein und Lockerheit in sozialen Situationen wie beim Einkaufen, im Bus oder Zug. Und das nach nur einer Woche – erstaunlich, wie schnell dieses Bootcamp wirkt! Mein Augenkontakt war vorher schon gut, aber jetzt ist er eisern. Leute werde ich weiterhin hier und da grüßen (außerhalb der üblichen Verdächtigen wie an der Kasse oder beim Busfahrer), einfach um es zur Routine zu machen. ✅ Abschluss Woche 1 Heute gab es keine nennenswerten Situationen. Ich denke, ab nächster Woche wird das anders. Der PhönEX fliegt ins Wochenende und wünscht euch allen ein gutes! Zur Abwechslung habe ich morgen mal frei – da gibt es nur mich, meinen PC und den Lesestoff für Woche 2. Ihr hört dann am Montag von mir, nachdem ich die zwei Gespräche erfolgreich durchgeführt habe. 📈 Stand nach dem Ausflug • Hallos: 50/50 • Augenkontakt: 1 Stunde souverän bei jeder Gelegenheit EG PhönEX -
Woche 1: Endlich geht es wieder los nach 1 Jahr Pause...
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Level 1 Woche 1 – Freitag Aktueller Stand vor dem Ausflug: 30/50 Hallos Ziel für heute: • 10 Hallos • 1 Stunde Augenkontakt Das war mittlerweile mein vierter Ausflug im Rahmen des BC. Und der PhönEX meldet sich zurück! Was ich zu heute sagen muss: Ich war beruflich stark eingespannt, hatte wenig Schlaf, war dementsprechend müde und auch zeitlich ziemlich im Stress. Trotzdem habe ich es geschafft, die Stunde irgendwie unterzubringen. Ich würde sagen, sie lief ähnlich wie gestern – vielleicht war ich sogar minimal selbstbewusster. Und das, obwohl ich Stress und Müdigkeit in mir hatte. Also: ein gutes Ergebnis. In Woche 1 gibt es im Grunde nicht viel Aufregendes zu berichten. Das wird erst mit den Gesprächen im nächsten Level richtig spannend. Eine etwas härtere Reaktion gab es heute auch – fast schon die erste „böse“ Erfahrung im BC. Ein Typ war mit einem Kumpel unterwegs und meinte im Vorbeigehen: „Hör auf, mich so dämlich anzuglotzen.“ (Habe mir überlegt in einem geeigneten Feed eine Hall of Fame zu starten mit den bösesten Begegnungen.) Das sagte er, während wir Augenkontakt hatten. Es wirkte aber nur halb an mich gerichtet. Als er merkte, dass ich nicht schüchtern wegschaue, sondern ernst weiter in seine Augen blicke, zog er sich etwas zurück. Seine Tonlage war beim Aussprechen des Spruchs eher feminin. Wie gesagt: die erste wirklich negative Erfahrung im Rahmen dieses Bootcamps – aber bei weitem nicht das Schlimmste, was mir auf Ausflügen je passiert ist. Da kenne ich ganz andere Geschichten aus der Vergangenheit, die aber den Rahmen dieses BC sprengen würden. Ich hatte einen minimalen Adrenalinausstoß wegen seiner Reaktion, aber wirklich nichts Aufregendes. Im Gegenteil – ich habe angefangen zu lächeln und mir gesagt: „Wow, das war die erste böse Reaktion.“ Mit dem Wissen, was wohl noch so auf mich zukommen wird, ist das eine gute Quote: Ich habe jetzt 40 Menschen gegrüßt, und nur einer davon war aktiv negativ. Das ist einfach Realität, wenn man draußen unterwegs ist. Frauen werden weitergehen, sie werden Nein sagen, nicht stehen bleiben. Manchmal muss man vielleicht sogar vor dem Freund flüchten, weil der einen verprügeln will – okay, das Letzte ist etwas übertrieben. Aber es wird gute und schlechte Reaktionen geben. Und genau das ist mein Ziel: mich abzuhärten gegen die schlechten Erfahrungen bzw. Reaktionen. Denn niemand hätte AA (Ansprechangst), wenn er zu 100 % wüsste: „Ich spreche sie an, und in 30 Minuten liegt sie in meinem Bett.“ Das Einzige, was einen abhält, ist die Angst vor der Abweisung. Das war’s von mir für heute – ich wünsche euch einen schönen Freitag! Ich melde mich dann morgen mit dem Abschluss von Level 1 / Woche 1. Ich denke, ich werde über meinen Schatten springen und nächste Woche mit Level 2 / Woche 2 starten. Ich weiß, die wird deutlich härter als die erste, und ich werde sie auf jeden Fall zwei bis drei Wochen lang durchziehen. Aber die Erfahrungen und Fortschritte, die man dort sammelt, sind einfach Gold wert – da kann ich mich nochmal richtig pushen. Stand nach dem Ausflug: • 40/50 Hallos • 1 Stunde souveräner Augenkontakt bei jeder Gelegenheit EG PhoenEX -
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Level 1 Woche 1 – Donnerstag Aktueller Stand vor dem Ausflug 20/50 Hallos Ziel Heute war 10 Hallos 1 Stunde Augenkontakt Der PhoenEX meldet sich wieder zurück von seinem Ausflug. Gestern, am Mittwoch, den 15.10.2025, war Ruhetag. Während ich mit meinem Hund spazieren war, hatte ich mental bereits den Entschluss gefasst: Nächste Woche geht es schon in Level 2 über. Und jetzt, nachdem ich heute losgezogen bin, glaube ich wirklich, dass das eine gute Idee sein könnte. Denn ab Level 2 lernt man meiner Meinung nach noch mehr, auf Menschen zuzugehen und seine Komfortzone zu verlassen. Auch wenn Woche 2 (Level 2) – der Schritt vom einfachen „Hallo“ sagen hin zu einer kleinen Konversation – deutlich schwieriger sein wird als Woche 1. Aber wir werden sehen. Level 2 werde ich auf jeden Fall 1–3 Wochen lang machen, um darin richtig Routine zu bekommen, bevor es zum nächsten Level geht. Aber jetzt erstmal zum heutigen Tag: Der Ausflug: Ich bin mit den Öffentlichen in die Stadt gefahren. Dort ist man ja direkt auf engem Raum mit vielen Fremden, was bei dem einen oder anderen Unwohlsein auslöst (ich gehöre auch noch ein wenig dazu...). Augenkontakt hat super funktioniert – die ganze Stunde über, damit habe ich null Probleme. Ich bin aber noch eher zurückhaltend mit dem Grüßen in großen Menschenmengen (Einkaufsstraße etc.), wo viele Menschen hintereinander laufen. Deshalb bin ich erstmal in die weniger belebten Parks gegangen, da man dort Menschen eher einzeln antrifft. (Keine gute Idee – ich war nämlich recht früh unterwegs, und an diesen Ecken gibt es nur sehr begrenzt Menschen.) Also etwas Zeit verloren, weshalb ich schnell zwei Menschen hintereinander grüße, als ich auf dem Weg zurück ins Zentrum bin. Generell kann ich sagen: Heute habe ich eher zurückhaltend angefangen und mir gedacht: „Verdammt, und nächste Woche sollst du Menschen anhalten und mit ihnen reden? Unmöglich...!“ Je näher ich den 10 Hallos kam, desto mehr hat sich dieses Gefühl gelegt. Meine 10/10 waren sogar in der Innenstadt, in der belebten Einkaufsstraße – was ich zum ersten Mal gemacht habe seit Beginn dieses BC. Also: kleiner Schulterklopfer für mich. Beobachtungen: Eins muss ich noch sagen: 90 Prozent der Menschen schauen eher weg bzw. auf den Boden (das sind auch die, die ich eher nicht grüßen möchte). Wobei ich mir dann gedacht habe: „Warte ich darauf, dass ich die Erlaubnis von dieser Person habe, sie zu grüßen, oder wie?“ Das verspricht, in Zukunft besser zu werden. Die Menschen, bei denen man Augenkontakt hat und grüßt, reagieren eigentlich immer mit einem Gruß zurück – von einigen sogar richtig fröhlich. Mir ist auch aufgefallen, dass man zwei „riskante Faktoren“ hat, wenn man das so sagen kann: 1. Pre-Set – das Gefühl, das man vor dem Ansprechen hat. 2. Post-Set – das Gefühl nach dem Set (war es positiv, negativ, im Extremfall: „Glaubst du, ich bin so hässlich, dass du eine Chance bei mir hättest?“). In der Vergangenheit hatte ich auch schon mal krassere Abweisungen, die in so eine Richtung gingen. Ich war heute eine Stunde unterwegs, habe dabei die Augenkontakt-Aufgabe und die Hallos erledigt. Nach der Stunde war ich auch ein gutes Stück selbstbewusster – was krass ist, wenn man bedenkt, dass es „nur“ Grüßen war. Aber das soll es erstmal gewesen sein für den Report des heutigen Ausflugs. Stand nach dem Ausflug: 30/50 Hallos 1 Stunde Souverän Augenkontakt bei jeder Gelegenheit EG PhoenEX -
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Danke, wird aufjedenfall wieder ein kleines Abenteuer so wie die letzten Male auch. Zu mir als Mann ich bin 1999 geboren im Moment 26 Jahre alt. Hab natürlich wie wahrscheinlich sehr viele...schon ein Haufen Theorie und dergleichen gelesen, aber in der Praxis Nachholbedarf. Ich mache regelmäßig Calisthenics Work Out bin also relativ fit gebaut, auch wenn ich gerade paar Kilo zu viel habe...aber bin schon in der Definitionsphase😅. War eigentlich früher auch immer eher Schüchtern bis ich dan bissle mehr aus mir rausgekommen bin gerade auch kalte Duschen können da eine große Hilfe sein... natürlich auch gesundes Essen, regelmäßig Fitness etc. Ich bin gelernter Koch trinke aber kein Alkohol oder rauche Zigaretten, im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen in der Branche. Hatte wegen meinem Beruf und immer wechselnden Arbeitsplätzen auch jetzt in meiner Heimat nicht wirklich ein soziales Netz aufbauen können weswegen gerade dieses Bootcamp eine gute Möglichkeit ist, da jetzt anzusetzen... Falls du noch fragen hast einfach raus damit. -
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Bin ich nebenher dabei, bzw habe aus dem letzten Jahr noch so 1-3 Kameraden mit denen ich mal alle paar Wochen mal losziehen kann. -
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Dienstag Tag 2 20/50 Hallo's So Heute auch wieder ab in die Stadt gibt nix größeres zu sagen habe die 10 Grüße aber schneller geschaft, als gestern und ein minimalen Boost im Selbstbewusstsein ist auch schon zu spüren. Paar Dinge die ich bemerkt habe: 1: Die meisten Leute schauen weg bzw starr geradeaus. 2. Wenn man einfach mal ein Hallo ohne Augenkontakt einer Person in Reichweite hinwirft...ist das so vom mentalen am schwersten sage ich mal...also nur ein kleines bisschen aber eben wie eine micro Ablehnung in dem Sinne also auch gutes Training. 3. Bei Augenkontakt und Hallo kommt zu 100% immer eine Reaktion des Gegenübers von einem normalen Hallo, bis zum nicken mit halb verschlucktem schüchternen hi... alles dabei...manche machen auch nur dieses nicken, was ich mal als Zeichen der Schüchternheit oder Überraschung deute. Vom Mindset denke ich mir beim Grüßen halt das man die Person kennt oder mal gekannt hat früher und dan eben Verwechselt hat oder eben einfach so freundlich grüßt. Noch dazu war heute auch blauer Himmel und oerfektes Wetter zum rausgehen und ivh war etwas früher unterwegs als gestern...aber es ist natürlich schon herbstlich von den Temperaturen. -
Jahrgang: 1999 Wohnort: Reutlingen Stand: Anfänger Präferenz: Street / Daygame / Nightgame Kurze Vorstellung: Leute aus Reutlingen/ Tübingen die regelmäßig losziehen gerne bei mir melden und wir machen nen Termin aus. Bin Anfänger (letztes Jahr war ich aber schon regelmäßig unterwegs) und würde gern neue Kontakte knüpfen Lg PhoenEX
