Romantiker80

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  1. Jedenfalls ist es bei manchen Immobilienleuten Praxis mit einem Zeugen zu dem betreffenden Briefkasten zu gehen wo der Brief rein soll, den Zeugen den Brief noch mal lesen zu lassen, dann zukleben und einwerfen. Im Brief selber kann man dann anmerken dass Herr/Frau soundso Zeuge für den Brief ist und fertig. Das macht dem Empfänger dann klar, dass es einem wirklich ernst ist und dass man gewillt ist seine Interessen durchzusetzen. Wie das ganze dann vor Gericht bewertet wird ist mir persönlich dann erstmal sekundär wichtig. DAS ist dann nochmal ne ganz andere Geschichte. Wenn der "neutrale Zeuge" dann auch noch eine eidesstattliche Versicherung unterschreibt dann ist das auch durchaus vor gericht was wert. Sollte es überhaupt so weit kommen.
  2. Am besten unter Zeugen selber einwerfen
  3. "Rollenspiele" (nöö ich meine jetzt ausnahmsweise mal nicht BDSM). Schon mal mit Leuten Dungeons and Dragons gespielt? Shadowrun? Schon mal auf ner "Con" gewesen? KlingenCon... WupCon... etc Alles ziemlich NERDich aber macht nix. Diese Spiele beruhen im Grunde auf viel Kommunikation etc. Man kann auch direkt mal in den nächsten Games Workshop marschieren und mal zugucken wie die Jungs Tabletops spielen. Mache ich manchmal auch. Genaueres dazu könnte Dir evtl der Preso Agitato erzählen, glaube der macht Warhammer 40 K. PS: Du bist Bögenschütze? Ich auch. Das ist doch mal ne gute Grundlage für LARP! Ich persönlich bin übrigens drauf und dran mir ne Ork-Körperpanzerung zu basteln. Yeah!
  4. Och komm schon, etwas Aufregung und Action darf sein. Denn ohne ein gewisses Maß an Chaos ist das Leben und das Forum langweilig. Denn sonst wäre das Forum nur halb so interessant und lehrreich. Aus allem was hier geschrieben wird kann man was lernen. Außer es ist nur rumgejammer und selbst dann. Und dieser Frett war auf jeden Fall mal wieder lehrreich. Da können "nachfolgende Interessierte" drauf zurückgreifen.
  5. Meinst Du "meine Polemik"? Also bei mir kann ich nun keine erkennen. Die Meinung dass "Durchschnittsarbeiter" die Hauptgeldgeber und Leidtragenden der Akadmiker und deren Universitäten sind, wird von irgendwelchen (wenn ich mal polemisch sein darf) "linken Zecken" vertreten. Von mir natürlich nicht. Das kam dann anscheinend falsch an was ich geschrieben habe. Manchmal steckt in meinen Sätzen auch Ironie oder vereinfachte Darstellung. Letztendlich sind (oder sollte so sein) dass die Studierten später mal einen großen wichtigen Beitrag in der Welt leisten. Auch Geld verdienen und Steuern zahlen und damit dann die nächste Generation an Akademikern mit unterstützen. So ist die Idee so weit ich weiss. Gerade in diesem unserem Lande gibt es für Systemdetails oftmals einen philosophischen Hintergrund. Auch wenn dies in der Praxis nicht mehr so oft auffällt. Dass an den Unis teilweise komische Leute am studieren sind, das hatte ich ja schon öfters hier angemerkt. Ob die die Welt nach vorne bringen können ist halt die große Frage. So, nun erstmal Pause machen. Schlafen. Kopf frei machen.
  6. Nö. Leider längst nicht alles. Ich kenne allein in Düsseldorf einige Dozenten deren Semesterapparate NUR auf papier vorhanden sind. Man kann sich dann was kopieren. Manche asi-studenten klauen dann im Laufe der Zeit Seiten aus den Ordnern die ja offen zugänglich sind inner Bib. Deswegen wird manchmal ein BackUp-ordner bereit gehalten. Der wird dann eingesetzt wenn sich der ursprüngliche Ordner zerlegt. Bücher sind aber aus meiner Sicht nicht so das Problem. Jedenfalls habe ich in den Bibliotheken in Düsseldorf und Berlin eigentlich immer bekommen was ich brauche. Entweder ausleihbar oder man konnte es kopieren. Kann sein dass es in anderen Städten und Fachbereichen anders aussieht. Jedenfalls sehe ich bei Büchern, so es denn Leihbibliotheken gibt, keinen wirklich ernstzunehmenden Kostenfaktor.
  7. Flying Suicide, ich stimme Dir grundsätzlich zu. Die Frage ist halt, was Eigenfinanzierung bedeutet. Ich weiss jetzt nicht wie viele Studenten in Deutschland Bafög beziehen. Auch bin nicht sicher wie viele von denen später dann das Bafög zurück zahlen müssen. Das sind zahlen die ich selber erstmal nachgucken müsste. Das ist also die Frage der Finanzierung des einzelnen Studenten, passend zu diesem Frett. Ne ganz andere Frage ist folgende: Wie werden Universitäten finanziert? Sicherlich großteilig von Steuergeldern die unter anderem von denen erwirtschaftet werden die eben nicht studieren. Das mag sein. Da fällt mir grad noch was ein, die geisteswissenschaftlichen Institute verbrauchen recht wenig Geld im Vergleich etwa zu den Physikern die in Adlershof versuchen zu "Beamen" und ähnliches.
  8. Erdbeermilch selber gemacht. Ist ja grad Erntezeit!
  9. Neben Sport könntest Du noch einige Leidenschaften ausleben. Hobbies. Darüber kann man sehr gut Leute kennenlernen. Klar auch viele Nerds aber auch die können nett sein. Gibt hier nen Frett im Forum "Interessant Leben" oder so ähnlich.
  10. Ich muss noch ma kurz was einwerfen: Die Sichtweise dass "arme Arbeiter" das Studium von schnöselige Akademikern finanzieren müssen und deswegen benachteiligt sind finde ich erstens veraltet (19./20. Jhd.-Denkweise) und zweitens nicht fair. Es gab ja den Fahrstuhl-Effekt in der Gesellschaft. Es studieren in den letzten Jahrzehnten immer mehr Menschen. Mein Großvater war Straßenbaumeister. Heute wäre er studierter Ingenieur gewesen. Die Zeiten ändern sich halt. Meine Eltern hatten kein Abitur und sind auch ohne dies "was geworden". Versuch mal heute ohne Abitur eine "anspruchsvolle Laufbahn" einzuschlagen!? Mein Bruder ist mit 16 zur Polizei (1976) .... heute wollen die meist Abiturienten.... Die Liste könnte ich natürlich weiter fortsetzen.
  11. Dem Fernando Torres hatte ich schon mal angeboten dass man im Nord-Rheinland, etwa in Düsseldorf, was unternimmt. Burgkemmnitz könnte ich sowas auch anbieten. Falls das Rheinland zu weit weg sein sollte, bin ja gelegentlich in Berlin. Da kann man dann auch "Trainingslager" machen. Meientwegen inklusive MännlichkeitsRituale (keine Sorge nix schwules). Als Gegenleistung darf man mir dann helfen Autos zu lackieren
  12. Am liebsten würde ich ja jetzt ne endlos-diskussion anstoßen und ne Lanze für Geisteswissenschaftler brechen. Und nebenbei gegen die "spießigen BWLer" hetzen. Aber nö, das bringts getz auch nich. Dennoch möchte ich anmerken, dass es auch Mischformen zwischen Geistes, Natur und Ingenieurwissenschaftlern gibt.
  13. Wenn das wirklich so ist, dann hast Du Dich ja anscheinend ganz gut geschlagen. Zerstörte Verhältnisse überlebt. Also mir haben Therapien sehr geholfen. Wenn Du erstmal den richtigen passenden Therapeuten hast, dann wird es aufwärts gehen.
  14. ääh...what?! Dass kurzarm-hemden meist nicht gut aussehen hatten wir hier im bekleidungsbereich ja schon öfters besprochen. Aber ob davon der Erfolg im Leben abhängt ??? Naja.....
  15. Die Idee mit dem Motorrad ist gar nicht schlecht auch wenn sie flapsig vorgetragen wurde. Wenn Du in dem Bereich Beratung brauchst, hier gibts viele die sich damit auskennen. Zu guterletzt auch Itzi und ich. Für verbesserung der Muskeln und der Haltung hilft Bogenschießen oft weiter. Mir jedenfalls. Traditional British Longbow.
  16. Jau, wie ich schon sagte. Man mache sich bitte schlau wo es "Studentenarbeit" gibt. Und ab die Post!!!
  17. Was mir hier im Forum nun mal wieder auffällt: Es scheint einige zu geben die extremst sparsam leben müssen/wollen/können, wieder andere erzählen von riesigen teuren nagelneuen Autos die sie kaufen. Was ich sagen will: Preiswert Lebensmittel kaufen ist ne schöne Sache, aber wenn nicht mal Geld da ist um auch mal etwas mehr für Lebensmittel auszugeben, was für Verhältnisse sind das????
  18. Teile von Bremen gelten als "kleine DDR", so wird es jedenfalls in den Medien dargestellt. Ich war schon länger nicht mehr in Bremen und sollte es mir mal wieder ansehen. Dort scheint es ne Menge "Reihenhaus-Spießer" zu geben, daneben Asoziale und eben auch "Künstler".
  19. Alg II ist wohl tatsächlich zum Leben zu wenig zum Sterben zu viel. Für manchen wird es reichen, aber für Studenten ist es ungeeignet. Ein paar Hundert Euro im Monat werden schon gebraucht. Das ist Fakt. Es gibt verschiedene Finanzierungsmodelle. http://www.finanzieren-studium.de/ Also, lieber Threadsteller, Du hast nun viel Anregung bekommen hier. Lies Dich am besten im Internet noch an anderen Stellen ein. Oder besorg Dir broschüren von den Studentenwerken in deiner Nähe. Bei den Studentenwerken gibts auch JobBörsen für Studenten manchmal, frag bei den "Heinzelmännchen" nach etc. Dann wird schon was bei rumkommen. Falls Du dann immernoch nicht weiterkommst an der Stelle: Hier nochmals nachfragen.
  20. Dafür musste vorher gespart haben, egal ob feststehendes Eigenheim oder rollendes Eigenheim. Ist aber auch nur so ne Idee am Rande. Für die meisten Leute eh zu "Anarcho". Und in München bspw schlecht umsetzbar.
  21. Ich hab mit Anfang 20 auch in der Krise gesteckt. Hab dann einiges geändert. Mein Leben verbessert. Inklusive Therapie. Hat gewirkt.
  22. Also nen Studentenjob zu finden ist je nach Region nicht so wirklich schwer. Für Studenten muss der Arbeitgeber keine (oder nur wenig ???) Sozialabgaben abführen. Mach Dich schlau was es an Deinem Studienort für Unternehmen gibt. Wirtschaftliche Struktur. Preiswert wohnen kann man im Studentenwohnheim. Obwohl ich Wohnheime ehrlich gesagt nicht wirklich toll finde. Für die "ganz harten": Man kann sich auch nen Möbelwagen besorgen und ne anarchistische Wagenburg gründen. Ich hab auch schon im Wagen gewohnt so mehr oder weniger.
  23. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/sexskandal-bei-ergo-mordsspass-mit-prostituierten-fuer-die-truppe-von-herrn-kaiser-/4193282.html ich glaub ich arbeite in der falschen branche hähähä