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  1. Hallo, ich habe dieses Jahr vor als Kellner auf dem Oktoberfest zu arbeiten. Hat jemand diesbezüglich schon Erfahrungen gemacht? Selber mal dort gearbeitet oder etwas von jemanden gehört, der den Job gemacht hat? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit genommen zu werden? Und wie geht man am besten dabei vor? Besten Dank. PS: Mir ist klar, dass es ein Knochenjob ist, aber von nix kommt nix.
  2. Erfahrungsgemäß haben Männer in (gutsitzenden) Anzügen und Uniformen schon einmal bessere Chancen bei mir als alle anderen. Keine Ahnung, woran das liegt, aber einen Mann im Anzug würde ich gut und gerne zwei Optikstufen besser bewerten als denselben Mann ohne Anzug. Lustig, wie simple ich manchmal gestrikt bin! Eigentümliche Style haben meistens auch noch einmal einen dicken Optikbonus, das kann es allerdings auch schnell schief gehen. Glücklicherweise bewege ich mich berufsbedingt in einem Umfeld mit vielen Anzugträgern; also optisch komme ich tagtäglich auf meine Kosten. Ich bin auch oft in Hotels untergebracht, daher habe ich oft die Möglichkeit, auf typisch weibliche aktiv-passive Art zu spielen. Das beginnt schon mit dem Betreten des Hotels. Ich checke überlicherweise nach Feierabend ein; zu der Zeit ist die Lobby meist gut gefüllt. Geschäftsmänner sitzen an der Bar und gönnen sich ihren Afterwork-Drink, parlieren und beobachten. Wie inszeniert sich also ein Kätzchen auf Spieltrieb? Ich knöpfe bereits meinen Mantel kurz vor Betreten des Hotels auf, das gibt einen kleinen Blick auf mein Businesskleid darunter frei. Aber allein schon der Kontrast Wollmantel plus Strumpfhosen und Heels würde reichen. Die Mütze muss aber definitiv weg. Elegante Handschuhe können bleiben. Man könnte jetzt zielstrebig auf die Rezeption zulaufen und einfach einchecken, das wäre aber halb so spaßig. Das Kätzchen bewegt sich als erstmal in langsamen Gang (verführerischen Hüftschwung nicht vergessen) durch die Eingangstür. Man steht dann immer mitten in der Lobby. Hier kann man ruhig mal anhalten, die Lage peilen und das Fell ausschütteln. Dann ebenso langsam, aber gezielt und nicht schleichend oder schlurfend in weichem Gang zur Rezeption. Katzengang nenne ich das, weil es einfach an eine Katze erinnert, die hochzufrieden mit sich und der Welt und erhobenem Schwanz durch ihr Revier schreitet. Ist dann noch zur selben Zeit eine (IT-) Kongress im Hotel und alle Teilnehmer desselben in der Lobby, sind einem alle Blicke sicher. (Vielleicht auch, weil man planlos und Fell schüttelnd in der Lobby steht :D) Damit hat man am ersten Abend schon einmal gut vorgebaut. Das merkt man dann auch am nächsten Morgen beim Frühstück, dorthin begibt man sich natürlich auch im eleganten Katzengang und man kann hier schon die ersten Ansprech- oder Anflirtversuche ernten. Ich bevorzuge es allerdings inzwischen, in einer ruhigen Ecke zu frühstücken, da ich mich gerne auf den Tag vorbereite. Wie kann man eine spielunwillge Katze zum spielen animieren? Hier ein Beispiel meines letzten Hotelbesuchs: Ich hatte mich ins Hotelrestaurant begeben und wollte dort nebst leckerem Abendessen eigentlich in Frieden meine Zeitung lesen. Ich setze mich mit dem Rücken zum Raum, Sicht zum Fenster hinaus. Das ist für mich sehr ungewöhnlich, denn eigentlich bin ich etwas paraniod und sitze immer mit Rücken zur Wand, Blick zum Raume / der Tür. Heute möchte ich aber wirklich meine Zeitung lesen! Es ist dunkel draußen, aber dafür, stelle ich fest, kann ich über die Zeitung hinweg alle Bewegungen im Raum wahrnehmen. Der Oberkellner kommt, nimmt meine Bestellung auf, ich vertiefe mich in meine Zeitung. Ca. 20min später nehme ich eine Bewegung in meine Richtung wahr - mein Essen kommt. Ich nehme die Zeitung vom Tisch, lese aber weiter. Kellner: "Entschuldigen Sie bitte, dass es so lange gedauert hat" ich: "Kein Problem" (und bin verwirrt, kam mir nicht über Gebühr lange vor. Den Blick habe ich immer noch in der Zeitung) Kellner: "Ist das wirklich kein Problem für Sie?" ich: "Nein, wirklich nicht. Alles ok" und lese weiter. Kellner: "Sind Sie denn gerne hier?" Jetzt hat der Kellner meine Aufmerksamkeit, weil ich mich langsam über seine komischen Fragen wundere - und v.a. die letzte verwirrt mich. ich: "äh.. ja, ich bin gerne hier. ich fühle mich wohl" den Blick immer noch in der Zeitung und mich langsam fragend, wieso der Kellner so komisch ist. Kellner: "Fühlen Sie sich wohl, weil ich hier bin?" und stellt mein Essen ab. In meinem Kopf formt sich ein dickes "WHAT???". Irritiert lasse ich die Zeitung etwas sinken, kneife die Augen zusammen und schaue zum ersten Mal den Kellner an. Erst jetzt stelle ich fest, dass das nicht der ältliche Oberkellner ist, sondern ein junges Leckerchen, Anfang-Mitte 20 vielleicht. Ich mustere ihn über den Rand meiner Zeitung hinweg gründlich von oben bis unten, lächele ihn eiskalt an und erkläre: "Das bliebe noch zu eruieren!" Zack - den dreisten Jungen aus seinem Frame gekickt. Er schnappt nach Luft, läuft tatsächlich leicht rot an (Gott, wie niedlich!), hebt abwehrend die Hände und stammelt: "Ok, dann essen Sie doch erst einmal!" Ich esse und zolle ihm insgeheim Respekt für seinen Mut. Er räumt dann auch ab und fragt mich, ob ich noch ein Dessert wünsche. Für seine Dreistigkeit von vorhin beschließe ich, ihn herauszufordern. Ich fixiere ihn mit meinem Blick und sage: "Ja, da könnte ich mich verführen lassen." und lächele höchst unschuldig. Und er schnappt wieder nach Luft, wird rot und stammelt "da könnten Sie sich...?" Sein Rettungsanker ist, dass er ja jetzt sowieso gehen muss, um mir die Karte zu bringen. Das tut er auch. Als er das Dessert bringt, fällt er fast über meine Beine. Ich sitze an einem kleinen Loungetisch und hatte die Beine schön neben den Tisch am Tischbein vorbei ausgestreckt. Er entschuldigt sich. Ich sage ihm, dass das kein Problem ist und entschuldige mich, dass meine Beine so viel Platz einnehmen. "Ja, aber meine Güte, die sind so lang!" pflichtet er bei und ich muss wieder lächeln, weil er so jugendlich-ungestüm ist, aber einfach ehrlich sagt, was er denkt. Ich esse das Dessert und als er abräumt, gehe ich. Er lässt mich vor, folgt mir mit Abstand und muss hinter mir hergehen. Ich weiß, dass er mich abcheckt und schwinge meine Hüfte vielleicht etwas mehr als nötig wäre. Ich bin schon boshaft :) Anscheinend gefällt ihm, was er sieht, denn ehe ich zu den Fahrstühlen abbiege, schließt er neben mir auf und fragt mich, wie lange ich noch in X bin. Es ist mein letzter Abend und ich sage ihm das. Er fasst sich ein Herz und sagt "Schade, sonst hätte ich Sie gefragt, ob Sie mit mir noch einen Cocktail trinken gehen". Ich grinse ihn an und erwidere "Ja, das ist sehr schade, ich hätte nämlich nicht abgelehnt." Er schnappt wieder nach Luft und drückt mir seine Nummer in die Hand. Dabei kommt er mir sehr nahe ohne mich wirklich zu berühren, ich rieche seinen Duft und jetzt bin ich tatsächlich mal wirklich on. Schade, dass er noch arbeiten muss, ich würde tatsächlich in Erwägung ziehen, ihn für einen speziellen Zimmerservice bestellen. Meine Nummer ist sein Preis, ebenso die Blicke der anwesenden Geschäftsmänner. Und das, obwohl ich sonst durch und durch selbstsichere und vor allem ältere Männer bevorzuge. Sehr gut hat mir gefallen, wie er sich mit unaufdringlicher, aber irgendwie dreister Hartnäckigkeit meine Aufmerksamkeit gesichert hat (von der Zeitung weg zu ihm hin), dass er trotz Aufgeregtheit und offensichtlicher Nervosität mutig drangeblieben ist (er hat sich des öfteren aus der Situation gerettet, in dem er sie verlassen hat, wenn ihm nichts einfiel) und sich etwas getraut hat (und ist dann wieder zurückgekommen, als er neuen Mut gefasst hat). Ganz hinreißend fand ich dabei seine jugendliche Unschuld, man hat ihm einfach angemerkt, dass er das nicht ständig macht und dass er Dinge einfach mal ganz ehrlich gesagt hat, ohne herumzutaktieren oder ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Alles in allem war das wirklich ein sehr anregender Abend. Mein Fazit / Lessons learned: - Stil und gutes Benehmen (sogar Siezen) kann ein echter Türöffner sein - kein durchgängier selbstsicherer Frame muss kein Genickbruch sein, sofern man(n) sich aufrappelt und am Ball bleibt - niveauvolle Dreistigkeit siegt - das Vorspiel beginnt bereits beim ersten Kontakt (!!!) - auch als Kellner hat man Chancen, man muss also kein reicher Geschäftsmann sein PS: Rausgekickt hat er sich im übrigen dann dadurch, dass er in der typischen Mundart der Region SMS schreibt. Da ist er dann leider, leider aus dem Frame gefallen, der mir an dem Abend so gut gefallen hat. Dialekt sprechen (v.a. wenn es starker Dialekt ist) ist für mich oft schon ein turn-off. Dialekt schreiben umso mehr.