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  1. Moin! Ich bin relativ neu in Dortmund und beschäftige mich mit dem Thema PU seit ca 1,5 Jahren, allerdings mehr in der Theorie, da mich hauptsächlich der Bereich Persönlichkeitsentwicklung interessiert. Ich möchte trotzdem meinen Umgang mit den Damen verbessern und suche nach Gleichgesinnten, die sowohl fürs Ansprechen, als auch für lockere Unternehmungen zu haben sind. Die also quasi mal feiern gehen wollen, aber nicht permanent am Arsch irgendwelcher Frauen kleben und auch einfach in der Gruppe mal tanzen oder quatschen. Mich nervt dieses zwanghafte beim PU. Unbeschwert mit Frauen ins Gespräch zu kommen habe ich bisher ohnehin als deutlich angenehmer wahrgenommen. Wenn es ein aktives Lair gibt, würde ich daran trotzdem gern teilhaben und mich weiterentwickeln. Cool wäre natürlich, wenn heute schon jemand Bock hat, feiern zu gehen, gibt ja ne Mensaparty :) LG
  2. Ich präsentiere euch einen Guide, der ein von mir entwickeltes Konzept beschreibt in irgendeiner Sache gut zu werden. Sollte euch das bekannt oder banal vorkommen, dann ist das für schön für euch. Konstruktive Kritik ist immer erwünscht. Das richtige Mindset Es geht gar nicht so sehr darum, x zu haben und dann zu hoffen glücklich zu sein oder irgendwie besonders Anerkennung von anderen Menschen zu bekommen. Es fängt damit an, dass man selbst eine gewisse Vorstellung davon entwickelt, was ideal ist und sich diese Vorstellung natürlich kontinuierlich weiterentwickelt. Das kann sich auf alles mögliche beziehen, sei es wie man richtig Schach spielt, ein Bild malt, tanzen oder das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit. Erfolg ist dabei nur ein Indikator dafür, dass man auf dem richtigen Weg ist, es ist ein Realitätsabgleich. Wir betrachten also die Sache in der wir richtig krass werden wollen also als eine Art von Kunst. Die Ausübung jeder Kunst hat gewisse allgemeine Voraussetzungen. Das wichtigste ist Disziplin. Man wird es nie nach oben schaffen, wenn man nicht diszipliniert vorgeht. Tue ich nur dann etwas, weil ich gerade „in Stimmung“ bin, so kann das ich ein nettes Hobby sein, doch niemals wird man in der Kunst ein Meister werden. Aber es geht nicht nur um die Disziplin bei der Ausübung einer bestimmten Kunst, sondern man sollte sich in seinem gesamten Leben um Disziplin bemühen. Problem ist, dass Disziplin relativ schwer zu erlangen ist. Einige verwechseln Motivation und Disziplin, Motivation ist mehr ein emotionaler Impuls, der uns dazu bringt, etwas umsetzen zu wollen, während Disziplin eher ein Resultat einer emotionslosen Gewohnheit ist. Man muss es sich so vorstellen, dass wir jeden Tag nur eine begrenzte Kapazität haben, um uns selbst zu Dingen zu zwingen, die wir eigentlich nicht gerne tun. Im Prinzip haben wir nicht genug Ressourcen um regelmäßig alle Dinge zu erledigen, die so anfallen. Die Lösung lautet sich Routinen zu erarbeiten, z.B. jeden morgen die Wohnung aufzuräumen etc. Wichtig ist, dass man Disziplin nicht wie etwas übt, das einem von außen aufgezwungen wird, sondern dass sie zum Ausdruck des eigenen Wollens wird, dass man sie als angenehm empfindet und dass man sich allmählich ein Verhalten angewöhnt, dass man schließlich vermissen würde, wenn man es wieder aufgeben würde. Es ist ein Irrglaube, dass Disziplin mühsam sein muss und nur „gut“ ist, wenn sie einem schwerfällt. Es gibt einfach eine Reihe von Dingen, die uns gut tun, aber deren Umsetzung die Überwindung eines gewissen anfänglichen Widerstands erfordern, wie z.B. Sport. Die Methode Trotzdem ist es wirklich wichtig mit Erfolgen zu rechnen und sie einzuplanen. Die erste Prämisse ist, dass wir ernsthaft versuchen etwas zu Stande zu bringen, sprich Disziplin und Zeit. Ab dann geht es nur darum das „richtige“ zu tun. Jeder hat eine leicht abweichende Vorstellung wie man mit Problemen umgeht oder in irgendwas „gut“ wird. Dies ist auch sinnvoll, weil jeder individuelle Schwächen und Stärken hat. Ich erläutere dies anhand des Beispiels ein erfolgreicher Amateur-Schachspieler zu werden. Angenommen man hat ein halbes Jahr Zeit ein Elo von 2000 zu erreichen, dann stellt sich die Frage, wie wir dieses Ziel am effektivsten umsetzen. Was wir brauchen ist erstmal einen Plan, wir können beispielsweise feste Trainingszeiten bestimmen, berechnen wie viel Stunden am Tag man sinnvoll investieren kann bis es zu deminishing returns kommt, unterschiedliche Kompetenzen trainieren, sprich Eröffnungen, Mittelspiel, Endspiel usw. Das ganze ist ein längerer Prozess, den es gilt über die Zeit hin zu optimieren. Wir können nicht davon ausgehen direkt von Anfang einen perfekten Plan erstellen zu können, gerade weil wir eventuell aufkommende individuelle Stärken und Schwächen berücksichtigen müssten und noch keine Ahnung von der Materie haben. Was also tun? Nun, als aller erstes brauchen wir regelmäßige Benchmarks, die unseren Fortschritt beschreiben können. In unserem Beispiel wären dies z.B. wöchentlich 10 Partien gegen Spieler unseren bisherigen Elo-Wertes. Je nach den Ergebnissen wissen wir, ob das was mir machen gerade funktioniert oder nicht bzw. wie gut es funktioniert. Jetzt kann man beispielsweise 80% der Zeit darauf aufwenden direkt im Spiel besser zu werden und die rechtlichen 20% darüber nachzudenken, was man optimieren könnte. Wie genau die Verteilung aussieht ist ziemlich egal, wichtig ist, dass wir uns regelmäßig hinsetzen und überlegen, was wir optimieren könnten, unseren Plan modifizieren und dies anschließend umsetzen. Quasi trial&error. Mit dem Zusatz, dass wir neuere Implementierungen immer anhand unserer Benchmarks testen. Dieses Prinzip funktioniert am besten, wenn es relativ viele Faktoren bei einer Sache gibt, die zum Erfolg führen. Es wird gemäß dem Pareto-Prinzip immer so 20% Faktoren geben, die 80% Resultate hervorbringen. Und genau diese entscheidenen Faktoren wollen wir mit dieser Methode möglichst schnell identifizieren, weil dies im Prinzip vergleichbar viel Zeit in Anspruch nimmt, wie die Erreichung des eigentlichen Erfolges durch stetige Arbeit. Um es zusammenzufassen, was wir brauchen: Disziplin Zeitplanung Regelmäßige Benchmarks Regelmäßige Modifizierungen Wie die konkrete Umsetzung aussieht Diese Methode wird für einige sicherlich banal wirken. Aber man kann das fast auf alles anwenden. Ich kann alles, was für mich wesentlich ist, in dieser Methode einzubetten. Ich erstelle mir erstmal einen normalen Plan wie ich meine Zeit einsetze um in x besser zu werden. Das kann alles mögliche sein, Training, Lernen, Frauen etc. Dann ziehe ich den Plan wöchentlich durch und setze mich dann Sonntags oder so hin und analysiere meine persönlichen Benchmarks, wie ein Controller in einem Unternehmen. Beim Sport ist das z.B. mega einfach, ich habe meine Gewichtsdaten, Kraftwerte und Kalorien, dann gucke ich immer drauf, ob alle Variablen in die gewünscht Richtung entwickeln und optimiere hier und da noch ein bisschen, können einfache Dinge sein, die mir während des Liften auffallen, das eine Übung besonders gut anzieht oder einfach bisschen Theorie lesen. Beim Lernen genauso, ich schreibe jede wöchentlich Übungsklausuren, guck mir meine Leistung an, experimentiere immer ein bisschen mit Lernmethoden etc. Man kann das ganze im Prinzip beliebig umsetzen, wichtig ist, dass man nicht stagniert. Sobald man stagniert, muss man umgehend eingreifen, indem man die Ursache identifiziert und sie beseitigt. Wenn man jetzt nicht stärker wird, weil man die ganze Woche nur Saufen war, sollte man sich nicht wundern. Aber wenn man regelmäßig über Wochen trainiert und keinen Fortschritt sieht, sollte man schon heftiger reagieren. Dabei gilt die Faustregel, dass man mit weniger intensiven Veränderungen anfängt und sich ggf. steigert. Beispiel: Kraftwerte stagnieren, also deload probieren, deload bringt bisschen was und dann stagnieren sie schon wieder. Dann kann man durchaus mal, sofern man andere Faktoren ausschließen kann, komplett auf den momentanen Trainingsplan scheißen. Die Kunst liegt jetzt darin systematisch die Faktoren bewerten zu können, wer sofort den Trainingsplan wechselt, obwohl er einfach nur Schlafmangel hatte, wird sich teilweise noch mehr ins eigene Bein schiessen. Man kann sich ruhig mal einen Schaubild zeichnen, dass alle bekannten Faktoren beinhaltet, quasi so Mindmap-artig, dann alle nicht-limitierenden Faktoren ausschließen und sich dann immer mehr dem eigentlich limitierenden Faktor nähern und ggf. zum nächsten gehen. Wichtig ist, dass man das ganze als ein sich selbst automatisierenden Prozess betrachtet. Der Mensch ist mMn genau kein Wesen, was Multitasking beherrscht. Viele widmen sich sequenziell immer irgendwelchen Bereichen, die gerade nicht laufen, wobei die Gefahr entsteht, bereits laufende Bereiche schleifen zu lassen. Ich glaube nicht, dass man diese Problematik vollends lösen kann, gerade weil eine gewisse Fokussierung notwendig ist und mit gewissen Nebenwirkungen einhergeht. Wir können jedoch sicherstellen, dass wir diverse negative Trends in anderen Bereichen mangels Fokus nicht übersehen und sich daraus eine Gewohnheit entwickelt. Durch meine Benchmarks weiß ich immer, was gerade abgeht, und kann selbst durch kleine Anpassungen noch viel retten. Beispiel: Ich schreibe an meiner Bachelorarbeit und bin ziemlich eingebunden, was dazu führt, dass ich Gewicht verliere/zulege, genau das wird mir bei der Kontrolle meiner Daten aber relativ früh auffallen und ich kann dem entgegensteuern. anders als wenn diese Entwicklung drei Wochen geht und ich bei der Abgabe der Arbeit das erst wieder realisiere. Diese Vorgehen simuliert praktisch Multi-Tasking, weil wir durch eine eingebaute Routine mit minimalen Aufwand Nachsteuern können. Was ich noch hinzufügen will, ist meine persönliche Erkenntnis, dass vieles, was der „Mainstream“ propagiert suboptimal ist. Und damit meine auch das Forum hier. Ich hab mich in sehr viele verschiedene Themen eingelesen in der Absicht die effektivsten Methoden zu entdecken. Dahinter steckt der simple Gedanke, dass man nur begrenzt Ressourcen hat die man für eine Sache aufwenden kann, und man sich gerade durch das „wie“ von anderen abheben kann. Mein persönlicher Ansatz war immer sehr erfolgreiche Menschen auswendig zu machen und sie zu kopieren. Dabei gibt es natürlich immer die Problematik, dass man selbst keine Ahnung vom Thema hat und dann beurteilen muss, ob jemand Ahnung hat. Jedenfalls kann ich bei den meisten Themenbereiche nur feststellen, dass ich immer eine gewisse Zeit gebraucht habe, um vernünftige Quellen auswendig zu machen und diese Quellen auch immer ziemlich von der überwiegenden Auffassung abweichte. Teilweise sind das ganz normale Entwicklungen, die man in der jeweiligen Disziplin erleben muss, um weiterzukommen.
  3. Finde dich selbst: Selbstwirksamkeit und Selbstachtung Inhalt Einleitung Was bedeutet es, selbstwirksam zu sein und sich selbst zu achten? Wie erlange ich Selbstwirksamkeit und Selbstachtung? Was bringt mir das in der Praxis?1) Einleitung Ja, es ruft schon wieder: Das Innergame. Hier lässt sich wunderbar folgendes Zitat anbringen: „Durch das, was wir tun, erfahren wir bloß, was wir sind“, Arthur Schopenhauer (1788 - 1860). Auf die Begriffe Selbstwirksamkeit und Selbstachtung stieß ich das erste Mal im Buch „Die sechs Säulen des Selbstwertgefühl“ von Nathaniel Branden. Bei dem Versuch, eine Definition des Selbstwertgefühls zu erschließen, nennt Branden als Grundprinzipien die Selbstwirksamkeit und die Selbstachtung. Im Anschluss stellt er die konkreten Teilaspekte vor, welche die Säulen darstellen, auf denen sich die körperliche und psychische Erfahrung des Selbstwertes aufbaut. Vor etwa einem Jahr begann ich mich, frustriert durch die Absagen von drei tollen, jungen Frauen in Reihe, mit der Thematik PickUp hier im Forum auseinanderzusetzen. Nach einigen Monaten der Orientierung stellte ich jedoch bald fest, dass ein umfassenderer Erfolg im Leben, der sich nach mir u. a. aus Zufriedenheit, Zuversicht, der Erfüllung der eigenen Bedürfnisse und auch aus Selbstkenntnis zusammensetzt, nur von innen heraus erreichbar ist. Hier möchte ich aufbauend auf dem Werk von Branden zwei der grundlegenden Prinzipien des Selbstwertgefühls näher beschreiben. Dabei werde ich mich viel auf meine eigenen Erfahrungen mit dem Thema stützen und einige der Schritte erläutern, die mich meinem damaligen Ziel No. 1, dem Verstehen und Verführen unserer weiblichen Freunde, näherbrachten als je zuvor. Aus dem Weg wurde schnell eine Reise. Die Reise begann bei mir. 2) Selbstwirksamkeit und Selbstachtung: Was heißt das? Selbstwirksamkeit bezeichnet die Erfahrung und das Gefühl, für sich selber sorgen zu können, mit den eigenen Fähigkeiten und dem eigenen Wissen, Probleme und Herausforderungen im Leben, mit denen man konfrontiert ist, selbstständig lösen zu können. Dazu zählt nicht, seine Mitmenschen blindlings liegen zu lassen und niemals um Hilfe zu fragen. Ganz im Gegenteil bin ich in der Lage, zu kooperieren, weil ich die Grenzen meines Handelns gut kenne, aber nach einer Lösung suche, mein Problem zu lösen. Wichtig ist, dass es sich hierbei um die eigene Erfahrung handelt (im Sinne, dass ich sie spüre und wahrnehme). Es existiert keine objektive Selbstwirksamkeit! Selbst wenn du lebst wie ein arabischer Scheich, dich aber innerlich wie ein Wrack fühlst und nicht das Gefühl hast, du hättest das Ruder deines Lebens in der Hand, solltest du überlegen, woran das liegt. Die Arbeit beginnt bei der Wahrnehmung von dir selber. Und es gibt genau eine Person, die diese ändern kann: Du selbst. Du liest, liest mehr, testest aus und hast schließlich auch Erfolge. Glückwunsch! Genieße diesen Moment. Sehr viele bleiben allerdings an diesem Punkt stehen und gewöhnen sich daran. Sie fangen immer mehr an, sich über diese positiven Erfahrungen zu definieren und stellen die Meinungen der süßen HBs (die ihnen die gewünschte Aufmerksamkeit schenken) über die eigenen (sie machen sich abhängig). Letztendlich suchen sie verzweifelt nach etwas, das ihnen selbst den ersehnten Wert und Sinn gibt, den sie sich selber nicht bieten können. Hier ist als Beispiel die gefühlte Verzweiflung nach der Trennung einer LTR oder nach einem Monat, der nicht die gewünschte Closerate brachte, zu nennen. Stattdessen konzentriere dich auf die eigenen Stärken und Fähigkeiten, die zu diesen Erfolgen geführt haben. Du wirst dich unabhängiger, freier und wirksamer fühlen als zuvor. Um dahin zu gelangen, ist es unerlässlich zunächst zu akzeptieren, wo man anfängt. Ich muss genau zwei Dinge anerkennen: Es ist in Ordnung, wie ich bin, was ich fühle und verändern möchte. Ich selber bin es wert, Erfolg zu haben, Liebe und Freundschaft zu spüren und gut behandelt zu werden.Der zweite Punkt greift hier dem ersten sogar noch voraus, weil er das Standbein für die Selbstliebe ist. Wenn du dir selber egal bist, gibt es auch keinen Grund, etwas zu verbessern. Dann würdest du wohl nicht hier im Forum lesen, um etwas zu verändern, sondern vielmehr aus Verzweiflung. In diesem Fall überlege dir, was dich im Leben antreibt und wovon du insgeheim träumst. Selbstachtung ist das Gefühl, Zuneigung zu verdienen. Dann ist es auch mit unserer Einschätzung von uns selber vereinbar, dass ein HB uns wahres Interesse entgegenbringt. Ja! Es gibt die HBs, die nicht bewusst manipulieren, um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen. Diese Manipulation ist ein typisches Beispiel für LSE-Ladies. Aber wie kann ich lernen, mich zu lieben und anzunehmen? 3) Der Weg dorthin Die Reise zum Selbstwertgefühl und zur inneren Stärke ist keineswegs leicht, denn sie bedingt, dass du dich darauf einlässt, dich mit dir selber im Kern zu beschäftigen und Veränderungen zuzulassen. Die größte Schwierigkeit, sich plötzlich selbst mehr anzunehmen, sich mehr zuzutrauen als sonst, liegt darin, dass wir dieses Verhalten von uns selbst nicht gewohnt sind. Jahrelang haben wir womöglich in dieser Wolke gelebt, ohne zu wissen, was eigentlich in uns vorgeht. Wir pflegen und hegen ein ganz bestimmtes Selbstbild über uns, das sehr vielen heilig ist, ohne dass sie es wissen. Es ist ganz normal, dass wir dieses Bild von uns haben, denn ohne dieses wären wir im Alltag hoffnungslos aufgeschmissen. Wir müssen uns selber einschätzen können, um nicht vom nächsten Baum zu fallen, der zu hoch für unsere Kletterkünste ist. Meine Erfahrung zeigte, dass sich die meisten Menschen eher unter- als überschätzen. Das wird uns von der Gesellschaft aber auch so gelehrt. Letztendlich zeigt sich darin nur das starke Bedürfnis nach Sicherheit. Die Gefahren von etwas, das ich sehr gut einschätzen kann, sind nicht besonders groß. Aber warum dieses Selbstbildgerede? Wichtig ist, dass wir selbst wissen, was in uns vorgeht, warum wir bestimmte Dinge denken, wo unsere Bedürfnisse herstammen, welche Ereignisse und Personen uns in der Kindheit geprägt haben, welche innersten Sehnsüchte und Träume wir pflegen. Sich seiner selbst bewusst zu werden, ist ein sehr wichtiger, wenn nicht der wichtigste Schritt überhaupt in die richtige Richtung. Dieser einfache Satz umfasst jedoch viel mehr, als du wahrscheinlich beim ersten Mal Lesen mitnimmst. Bewusst leben stellt nicht umsonst die erste der sechs Säulen des Selbstwertgefühls nach Branden dar. Schließlich lassen sich daraus alle anderen Grundpfeiler ableiten. Ein Ziel sollte daher sein, seine inneren Vorgänge sehr gut kennenzulernen. Hier ein paar gute Beispiele, die mir geholfen haben, bewusster zu leben: Lehne dich zurück und konzentriere dich nur auf den Augenblick. Versuche, deine Umgebung so detailreich wie möglich mit deinen fünf Sinnen nacheinander wahrzunehmen, ohne die Eindrücke zu bewerten.Mache eine Liste, mit all den Dingen, die dir gerade durch den Kopf schwirren und dich beschäftigen.Mache eine Liste von besonderen Erlebnissen, die nur sehr wenige andere Leute schon gehabt haben. Ergänze sie im Anschluss mit den Aktivitäten, die du in deinem Leben noch machen möchtest. Tue so, als würde Geld und Zeit keine Rolle spielen.Stehe von deinem Stuhl auf und tue etwas, was du total spannend fändest, dich aber gerade nicht traust zu tun. Dadurch machst du dir deine Ängste bewusster und lernst, sie neu zu bewerten. Ich bin z. B. einmal barfuß im strömenden Regen bei 8 °C aus dem Haus gegangen und eine Zeit lang über den Rasen spaziert.Vervollständige Satzstämme, die dir Auskunft über dich geben, zügig mit 6 bis 10 Endungen. Diese Satzergänzungsmethode von Branden nutze ich für mich jeden Tag seit Ende Juli 2015. Erfordert Disziplin, ist aber gut in den Alltag zu integrieren und bringt starke Erkenntnisse, sofern man die Übung jeden Tag aufs Neue unvoreingenommen erledigt. Du findest die Übungen in seinem Buch.Selbstwertgefühl, Selbstwirksamkeit und Selbstachtung sind sehr umfassende und weitreichende Themen. Setze dich nicht zu sehr damit unter Druck, wenn du an dem Punkt bist, wo du jeden kleinsten Fehler von dir kritisierst und weißt, wie es besser geht. Auf Dauer führt dies nicht zur Zufriedenheit und nachhaltigem Erfolg. Nehme den Stand deiner Entwicklung an und akzeptiere, dass es Zeit braucht, das Beste aus sich herauszuholen und viele alte Gewohnheiten über Bord zu werfen. Höre jedoch niemals auf, selbstkritisch zu sein, deine bestehenden Überzeugungen zu hinterfragen und dich neuen Ideen zu öffnen. Du hast vielleicht gehofft, dass ich dir hier einen Masterplan vorstelle, wie du selbstwirksamer wirst und dich selbst mehr achtest. Dieser Plan existiert nicht. Oben habe ich beschrieben, worin sich ein selbstwirksamer Mensch, der sich selbst achtet, auszeichnet. Für das dahin kann ich dir nur einen Leitfaden geben. Letztendlich musst du mit dir selbst deinen Weg finden. Schon das stärkt deine Selbstwirksamkeit. 4) Action: Selbstwirksam und selbstachtend durch den Alltag Was bringt mir all diese harte Arbeit, wenn ich doch nur am Freitag ein bisschen Sex möchte? Sie bringt dir vor allem eins: Lebensqualität auf allen Ebenen. Dein Game im Club ist plötzlich kein anderes mehr als in der Uni oder im Umgang mit deinen Eltern oder Freunden, denn du nimmst deinen Körper wahr und spürst, dass du durch deine Persönlichkeit in den verschiedensten Lebensbereichen bestehen kannst, ohne dich verstellen zu müssen. Genauso kannst du offen und ehrlich mit HBs umgehen, ohne Interesse zu verstecken oder komische Andeutungen zu machen. Viele Mädels, insbesondere jüngere werden hierauf teils verwirrt reagieren, weil sie sich selber und ihren Körper nicht so sehr annehmen. Ein „Hi, du bist echt süß“ ist oft nicht mit dem Selbstbild des Mädels vereinbar. Tja, der erste Korb am Abend. Dafür ziehst du die umso attraktiveren (ich meine nicht nur geileren) Frauen an, die wirklich zu deiner Persönlichkeit passen. So besser und ehrlicher du deinen wahren Charakter zeigen kannst, desto schärfer werden die rejects aber genauso härter werden auch die Zuwendungen, der wirklich interessierten HBs. Hier möchte ich ein Zitat von Mark Manson aus Models anbringen: „It’s a fuck yes or a fuck no!“ Es gibt hier kein Larifari. Die besten Beziehungen (und die besten Nächte) gibt es mit den Frauen, mit denen man sich auf einer tieferen Ebene verbunden fühle. Aufgrund der Tatsache, dass Erfolg und echte Zuneigung mit meinem Selbstbild vereinbar sind, sehe ich meine Chancen und Möglichkeiten im Leben und will diese wahrnehmen. Dadurch erhöht sich wiederum die Wahrscheinlichkeit, dass ich Geiles erlebe, was mich nochmals pusht. Ich lebe meine eigene self-fulfilling-prophecy und das mit Vergnügen! So wurde aus einer spontanen Idee, meine Gedanken zu dem Thema aufzuschreiben, ein 3,5 seitiger Aufsatz. Es war spannend zu sehen, wie sich das Ganze entwickelt hat. Letztendlich ist es nur ein Kratzen an der Oberfläche bezogen auf die Tiefe und Umfang vom Selbstwertgefühl. Mein Anliegen war es, einen Einstieg zu bieten und gleichzeitig einen Anreiz zu schaffen, diese neue Welt in sich zu erkunden und zum Ausdruck zu bringen. Leute, es war die beste Entscheidung meines Lebens! Viel Erfolg wünsch ich euch. Euer huevo
  4. Hallo zusammen, Lange ist es her, seit ich etwas geposted habe, neuerdings beschäftigt mich jedoch ein Thema: Verzeihen Der Grund ist, da es mir generell schwer fällt, jemandem aus dem Herzen zu verzeihen. Dh. oberflächlich oder im Bewusstsein klappt dies ganz gut. Eines der härtesten Beispiele/Ereignisse sieht folgendermassen aus: Ich habe auf einer Party eine Frau kennengelernt von der ich mehr wollte und ihr das auch an dem Abend gesagt habe. Leider musste ich früher gehen. Beim Gehen habe ich einem Kollegen von mir noch gesagt dass er aufpassen soll. Wie auch immer, er hat es dann mit ihr getrieben, worauf sich das Treffen mit ihr erübrigt hat. Ihm konnte ich nie wirklich verzeihen, sondern nur oberflächlich cool mit ihm sein. Wie kann man das? Ca. 1.5 Jahre später habe ich sie dann wieder auf einer Party getroffen und erfahren, dass sie immer noch auf mich steht. Deshalb habe ich sie dann gedated und es entstand eine Beziehung daraus. Da es zu einer LDR werden sollte, haben wir vorhergequitted. Auch während der Beziehung musste ich immer wieder daran denken, dass das voll nicht in Ordnung war was da zwischen Ihr und meinem Kollegen passiert ist. Ich habe mit ihr zwar darüber gesprochen und gesagt, dass wir am besten mit dem Alten abschliessen usw. - jedoch hat es doch immer öfters mein Gehirn gefi*** (auch beim GV, weshalb ich mich nicht richtig entspannen konnte und nicht kam). Das nur so zum Rande. Mir geht es vorallem darum in Zukunft (im Inneren) besser verzeihen zu können. Vielleicht geht es euch ja ähnlich oder könnt das supergut, dann würde ich mich natürlich über Tipps freuen. MfG Mortimer