Stottern - Ein Symptom das dein Game zerstört

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Gast Lafar

 

 

Stottern – ein Symptom das dein Game zerstört

 

 

 

Dieses Thema ist für Stotterer aber gegen das Stottern.

 

 

 

Jeder der diese oder ähnliche Probleme hat, kann gern hier seine Erfahrungen austasuchen

 

 

 

und auch gerne dieses Thema ergänzen und natürlich auch seine Fortschritte uns mitteilen.

 

 

 

Kritik ist nur erwünscht wenn sie auch wirklich konstruktiv ist und zur Problemlösung beiträgt.

 

 

Du besitzt einen Lamborghini.

 

Eine 700 PS Leistungsstarke Maschine. 340 km/h Spitzenleistung.

 

Auf der Straße bist du der schnellste, der Leistungsstärkste.

 

Du bist in der Lage jedes Auto zu überholen, jedes Ziel als erstes zu erreichen.

 

Doch nützt dies alles nichts wenn du davon nicht gebrauch machen kannst

 

– da deine verdammte Handbremse dich zwingt stehen zu bleiben… und die Reifen drehen durch…

 

Erinnert dich das an dich selbst? Du bist ein PickUpper. Eine mit 700 PU Leistungsstarke Veführungsmaschine.

 

30 Lays Spitzenleistung im Jahr. Auf der Straße bist du der effektivste und Erfolgreichste im Aproachen.

 

Du bist in der Lage jede Frau anzusprechen, nahezu jede NC, KC, FC zu erreichen.

 

 

 

Doch nützt dies alles nichts wenn du davon nicht gebrauch machen kannst – da deine verdammte Angst und Unsicherheit vor dem und das Stottern selbst dich zwingt stehen zu bleiben. Egal wo du dich in deinem Game befindest.

 

 

Du freust dich was über dieses Problem gefunden zu haben?

 

Es ist schließlich ein Randthema, welches jedoch einen beträchtlichen Teil angehender PUler oder sogar erfahrene PUler betrifft.

Frauen ansprechen, Storytelling, C&F, Telefongame haben eins gemein: du musst dabei reden. Da du damit jedoch Schwierigkeiten hast, ist es nicht verwunderlich das du dich sogar im OnlineGame versteckst, denn da kann man Frauen anschreiben. Doch auch hier wirst du irgendwann die Frau anrufen müssen, sie daten müssen und das eben genannte an ihr anwenden.

Stottern ist nicht das Problem an sich. Denn es ist nur die Spitze deines Eisbergs. Sie ist ein Symptom. Sie ist das Ergebnis vieler Zutaten die dich zum Stottern verleiten.

 

  • Nervösität
  • Unsicherheit
  • Ängste
  • Mangelndes Selbstbewusstsein
  • Mangelndes Selbstwertgefühl
  • Opferhaltung
  • Leistungsdruck / Hohe Erwartungen an sich selbst
  • Ungeduld
  • Unausgeglichenes Leben

 

Hört sich schlimm an, was? Andere zeigen mit diesen Problemen andere Symptome. Sie kauen Fingernägel, beißen sich die Lippe blutig, schwitzen extrem usw. Ich darf dir verraten das die meisten Stotterer hoch intelligente, sehr musische, feinfühlige, extremst talentierte, selbstreflektierende, an sich arbeitende, sehr sprachgewandte Menschen sind. Sprich: Frauenmagneten. Aber es will mit den Ladys nicht wirklich werden, nicht wahr? Du bist ein Lamborghini mit angezogener Handbremse. Mann was könntest du loslegen! Layen! Kissclosen! Dich vor Frauen nicht mehr retten.

80% der Stotterer sind Männer. Daher passt dieses Thema in ein Forum wie dieses hier. Denn es ist genauso ein Problem in diesem Land, wie etwa das Männer kaum oder gar keine Frauen ansprechen. Und das Stottern ist nun mal ein entscheidener Grund. Es gibt 800.000 Stotterer, ein Großteil davon Männer die sich nicht trauen Frauen anzusprechen.

Es gibt sehr komplexe Meschanismen für das Stottern. Auf diese kann ich hier nicht näher eingehen. Ich bin kein Logopäde. Aber für die meisten Stotterer liegt das Problem einfach nur darin, das sie in ihrer Kindheit oder Jugendalter wo die Persönlichkeitsentwicklung begann, ihre Entwicklung zur Personenheranreifung Schaden nahm.

 

  • Scheidung/ Vernachlässigung von den Eltern
  • Ausgrenzung und Mobbing durch die Mitschüler
  • Sündenbock für alles
  • Schlimme traumatische Erfahrung die nicht verarbeitet wurde
  • Drohung, unter Drucksetzung udG

 

Natürlich gibt es für jeden individuelle Faktoren warum jemand anfing zu Stottern. Das interessante ist nun für dich, das die meisten Stotterer gar keine sind. Es ist viel mehr eine Angewohnheit. Etwas das sich in dir hineingeschlichen hat und deine Handbremse festrosten ließ. Scheiße was?

Aber wenn es sich um eine Angewohnheit handelt die sich durch Ereignisse in deiner Persönlichkeitsentwicklung festigten, dann kann man sie sich auch abgewöhnen oder? Moment! Erwähnte ich gerade Persönlichkeitsentwicklung? Ja, ein Wort das hier in der Community doch ständig benutzt wird. Heißt das etwa, das deine Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist? Richtig! Und zwar so lange du lebst. Und in dieser Zeit ist es möglich dein Stottern zu verringern oder gar gänzlich zu vernichten.

 

 

Also wie zum Teufel kriegst du dieses Stück Dreck in deinem Kopf endlich weg? Dieses Teil was dich davon abhält zu leben?

 

Ich beschimpfe es absichtlich. Denn du wirst im Laufe deiner Entwicklung, um diese Sprachstörung los zu werden, an einem Punkt kommen, wo du unterbewusst versuchst dein Stottern zu verteidigen, da es ein Teil von dir geworden ist. Du hast Angst es zu verlieren, denn du bist daran gewöhnt.

Die nun folgende Schritte sind keine Garantie das sie auch wirklich helfen werden. Es sind Möglichkeiten die dein Stottern verringern oder sogar ganz zuverlieren. Es bedarf aber harte Arbeit und bedenke, das die folgenden Schritte auch als Inspiration dienen soll, um dich auf deinen Weg zu unterstützen.

 

  • Schritt eins: Entspanne deine Körpersprache

 

 

Denke an den Lamborghini. Seine Reifen drehen immernoch durch. Das ist gefährlich wenn sich die Handbremse nun löst. Das ganze Auto ist unkontrolliert. Also Fuß vom Gas, beruhige dich, mach das Auto aus. Lass den Motor sich abkühlen und lass dieses Wort einfach auf dich wirken: Relaxen.

 

Komm einfach mal runter und entspanne dich. Versuche mal zu ergründen wenn du dich mit jemanden unterhältst, wo du überall angespannt bist: Die Schultern, die Augenbrauen, dein Brustkorb, dein Bauch… (näheres dazu kannst du dir hier im Forum aneignen. Wir haben hierzu auch einige tolle Experten und tolle Beiträge zu diesem Thema)

 

  • Schritt zwei: Entspanne in Angespannten Situationen

 

 

Wenn alle panisch umher laufen, wenn Gefahr droht oder die Polizei dich filzen will – versuche dich genau in solchen Momenten innerlich zu entspannen. Du bist der einzig coole und behältst den Überblick. (hierzu kannst du dich gern dem Thema Alpha-Mann bedienen im Pickupforum).

 

  • Schritt drei: Setze dich Stotter-Situationen aus

 

 

Oh Nein! Du willst eine Pizza am Telefon bestellen und weißt genau das du stottern wirst? Anrufen! Oh Nein! Da ist eine super heiße Lady und du hältst dich davon ab sie anzusprechen weil du weißt das du eh stottern wirst und es dann super peinlich wird? Sprich sie an! (Hier im Forum findest du tolle Themen für den Bereich AA – AnsprechAngst)

 

Situationserklärung:

 

Wenn du schon dir im Vorfeld sagst das du stottern wirst, dann wirst du es. Du solltest dich darauf einstellen das du nicht stottern wirst. Befindest du dich in einer Situation wo du stotterst, beobachte dich mal ganz genau was dein Körper macht und entspanne die einzelnen Körperregionen. Analysiere dich im nachhinein, warum du jetzt gestottert hast. War es einer dieser Komponenten?

 

  • Nervösität
  • Unsicherheit
  • Ängste
  • Mangelndes Selbstbewusstsein
  • Mangelndes Selbstwertgefühl
  • Opferhaltung
  • Leistungsdruck / Hohe Erwartungen an sich selbst
  • Ungeduld
  • Unausgeglichenes Leben

 

Dann ändere es zum Gegenteil. Du warst nervös, warst unsicher oder hattest Ängste? Dann wende Schritt eins und drei an.

Bei den anderen Punkten ist es eine reine InnerGame Entwicklung wie z. B. der Aufbau deines Selbstbewusstseins.

Stell dich nicht zu sehr unter Druck. Auch ein Top Motor eines Lamborghini kann platzen. Und Stottern an sich ist schon Druck genug.

Lerne Geduldiger zu sein und dir selbst mehr Zeit zu geben. Und da kommen wir zu einem unausgeglichenen Leben: Sei gut zu dir selbst, gehe auf deine persönlichen Bedürfnisse ein. Gleiche dich emotional aus. Sorge dafür das du dich in deinem Leben, in deiner Haut, in nahezu jeder Situation wohl fühlst. Manch ein Stotterer neigt dazu sehr schnell zu reden, um so schnell wie möglich den Satz über die Lippen zu bringen. Genau das ist aber fatal, da hier erstrecht Stottergefahr darin liegt. Also habe eine entspannte, deutliche langsame Aussprache.

 

  • Schritt vier: SC!

 

 

Sozialisiere dich und baue dein Rückrad auf! Es ist wichtig das du eine Starke Gruppe hinter dir stehen hast, die für dich da ist. Wenn eines oder einige dieser Punkte auf dich zutreffen:

 

  • Scheidung/ Vernachlässigung von den Eltern
  • Ausgrenzung und Mobbing durch die Mitschüler
  • Sündenbock für alles
  • Schlimme traumatische Erfahrung die nicht verarbeitet wurde
  • Drohung, unter Drucksetzung udG

 

 

Dann musst du dir das zurück geben was dir damals genommen wurde wie z. B. Rückhalt, Bestätigung in deiner Gruppe, das Gefühl von Zugehörigkeit, Lob und Beführwortung. Hast du kein gutes Verhältnis zu deiner Familie? Öffne dich ihr, lass sie an deiner Person teilhaben. Das ist sehr heilsam.

 

  • Schritt fünf: Aussprachenpflege

 

 

Arbeite bewusst an deiner Aussprache. Als Stotterer vernachlässigt man schnell über die Jahre hinweg eine schöne, deutliche, starke Aussprache. Rede schön aus dem Bauch heraus, damit du eine maskuline, dunkle tiefe Stimme hast, die dich selbst beruhigt. Formuliere die Laute professionell. Schon mal den neuen Streifen von Quentin Tarantino gesehen? Django unchained? Der dortige Kopfgeldjäger und Zahnarzt Dr. King Schultz hat eine wahrhaft hervorragende Aussprache und diese sollte man als Beispiel nehmen.

 

Situationserklärung:

 

Du stotterst so gut wie nie, sondern nur dann wenn du eine HB9 anrufst oder ansprechen willst? Dann liegt das daran, weil du wohl ein mangelndes Selbstwertgefühl ihr gegenüber hast, weil du ihr wohl einen höheren Wert beimisst als dir selbst. Das kann auch bei einer one-it-is der Fall sein.

 

Was bei Stotterer auch immer wieder festzustellen ist, ist die Tatsache da sie eine besondere hochentwickelte Empathie besitzen und daher sehr anfällig sind, wenn sie sich unwohl und nicht mit sich im Reinen fühlen oder Probleme haben usw., anfangen zu Stottern, da sie Emotional unter Sorgen und daher Ungleichgewicht stehen. Daher ist es wirklich wichtig sein Leben auf die Reihe zu bekommen, beruflich/finanziell, sozial/Familie/Freunde und mit sich selbst. Sobald da was nicht ausgeglichen ist, schlägt leicht der Stotter-Alarm aus wie ein Feuermelder. Aus Sicht der Kriegsführung ist Stottern nicht gerade dein bester Freund. Denn dein Gegenüber weiß sofort wenn du Stotterst das etwas nicht stimmt. Und der Hauptindikator für Stottern ist und bleibt das Wort Aufregung (daher stottern manche Leute wenn sie Lügen obwohl sie normalerweise nie Stottern)

Stellt dich das schon wieder unter Druck ;-) So wie du dir das Stottern abgewöhnt hast, wirst du dir dein emotionales Gleichgewicht angewöhnen.

Du wirst merken, das sich im laufe der nächsten Monate sich bei einhalten dieser Schritte sich einiges positiv verändern wird. Natürlich ersetzt dies nicht eine professionelle logopädische Behandlung. Aber hiermit solltest du schon einiges selbst in die Hand nehmen können.

Und wenn sich die Handbremse löst, dann fahre langsam und gemütlich. Du weißt das du jederzeit die anderen Autos überholen könntest, aber du hast es nicht nötig – denn du bist cool, lebensfroh und genießt die Fahrt in deiner geilen Kutsche. Und die Ladys fühlen sich entspannt mit dir und lauschen deiner goldenen Zunge ;-)

 

 
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Ich will jetzt garnicht den Miesepeter spielen, aber inzwischen ist der Ansatz Stottern wäre nur psychisch bedingt wieder veraltet, inzwischen weiss man, dass Inaktivitäten des Gehirns bei starken Stotterpatienten die Stotterereignisse herbeiführen und das Stottern bei diesen deshalb nicht mehr "heilbar" ist - deshalb wird inzwischen in der Logopädie den Patienten beigebracht mit dem Stottern umzugehen und bestimmte Techniken einzusetzen wenn ein Stotterereignis naht.

Damit kann man dann den Laut bei dem der Aussetzer gerade ist beispielsweise etwas länger ziehen o.Ä.. Ziel ist dabei es dem Patienten zu ermöglichen, sich wieder den Umständen entsprechend normal zu unterhalten und auch die Unsicherheit zu besiegen, die beispielsweise bei Vorträgen aufkommt und die Stotterereignisse dann noch verschlimmert.

Ansonsten schöner Beitrag ;-)

Sobald der Druck weg ist kann man besser mit dem Stottern umgehen.

Find es gut, dass du auch noch ausdrücklich erwähnst, dass eine professionelle Therapie unumgänglich ist.

bearbeitet von Jack.Daniels

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Gast Lafar

Hallo Jack.Daniels,

danke für dein Interesse ;)

Das was du meinst stimmt tatsächlich - jedoch ist dies nicht auf alle Stotterer übertragbar. Es gibt mehrere verschiedene Typen von Stotterer, auf denen verschiedene Therapien helfen. Den Stotterer den ich hier anspreche ist der, der rein aus psychischen Gründen stottert. Natürlich spielt ein wenig der Körper auch eine Rolle mit, denn wer eine geknickte Psyche hat, lässt seine Körperhaltung entsprechend "einknicken" so das die Sprachmotorik darunter leidet. Mir hat z.B. schon locker 30% weitergebracht, als ich einfach nur lauter geredet habe - denn aus Angst vor Stottern redet man leise und leise und leise.

Sobald das Selbstbewusstsein und andere wichtige Skills aufgebaut werden, ändert sich auch die Körperhaltung: Du hast einen gehobenen Kopf (dein Kehlkopf ist frei), du stehst gerade und aufrecht (dein Lungenvolumen ist größer, die Atmung fließt freier), dein Bauch und deine Schultern entspannen sich um das Atmen tiefer fließen zu lassen.

Diese Art Stotterer die gut gelaunt sind, gut drauf sind, sich in einer Situation stark, wohl und vital fühlen - stottern auf einmal nicht.

Natürlich gibt es dann noch viele Stotterer, die wie du sagst tatsächlich mit dem Stottern klar kommen müssen, umgehen müssen, ihre Gesprächsmuskulatur anders trainieren müssen <-- das jedoch muss dann wirklich bei einem Profi behandelt werden. Wichtig ist auch zuwissen, es gibt Stotterhilfegruppen und manch ein Pädagoge die gar nicht erst diese Probleme beheben wollen! Sie bringen dir von vornerein bei: "Kämpf nicht dagegen an, wir sind halt nunmal so und lerne damit klar zukommen". Das ist nicht der richtige Weg! Auch manche Pädagogen sind halt kapitalisten und wollen an dir so lange wie es geht Geld verdienen. 800.000 Stotterer das ist ein großer Markt. Und den will man nicht verlieren! Also erzieht manch ein Pädagoge den Stotternden zu einem unnötigen Langzeitpatienten. Das weiß ich, weil ich diverse Berichte schon gelesen habe und ich selbst bei einer Logopädin früher gewesen bin und sie mir dies aus ihreren engeren Kreisen erzählte.

Jedoch ist es sehr wichtig das Stottern niemanden davon abhalten soll, sich persönlich weiter zu entwickeln und heiße schöne Frauen für sich zu gewinnen. Meine Feststellung ist an mir selbst, je stärker du wirst desto schwächer wird dein Stottern. Daher soll dieser Thread mit unter den Excuse zerstören "ja ich stottere halt und ich kann deshalb kene Frau ansprechen, basta."

LG

Lafar

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Stotterst du ? Alleine stottere ich nicht. Wenn ich selbstbewusst bin und mich wohl fühle auch nicht.

Es ist wirklich ein Handicap. Ich vermeide viel zu reden und versuche einfach nur körperlich zu kommunizieren. Im Club kann ich durchaus reden, da sieht man mir meine Blockade nicht an (mein Gesicht verkrampft). Ich warte dann halt solange bis das Wort kommt.

Für eine Beziehung hat das aber nie gereicht. Fühle mich in dem Punkt einfach zu minderwertig und eine längere Kommunikation fällt mir echt schwer und ist für mich nur noch nervig und sehr stressig. Rückblickend würde ich sagen, ich habe mich wegen dem Problem selber stark isoliert.

Ich möchte und werde auch nicht die Hoffnung verlieren. Ich glaube, ich muss nur mehr üben. Wir müssen das Sprechen einfach lernen. Über den meditativen Ansatz verspreche ich mir eine Umprogrammierung meiner verschalteten und eingelernten Nervenzellen die für das stottern verantwortlich sind.

Sollte das nicht klappen, werde ich viel Geld in die Hand nehmen und mich in prof. Therapie geben (stop-stottern.de).

Soweit ich aber überblicken kann, machen die auch nicht viel anderes als Konfrontations-, Entspannungs- und Atemtraining.

bearbeitet von Mr_Tee

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Ein Bekannter von mir stottert, hat aber sehr viel Selbstbewusstsein.

Und so hat er seine Stotterei zu seinem Markenzeichen gemacht.

Kommt gut an.

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Hab dazu mal nen interessanten Beitrag gesehen:

Die Leute wurden u.a. mit folgender Methode behandelt:

Sie wurden vor die Aufgabe gestellt, zwei Tage lang nur zu stottern. Also absichtlich. Dann nochmal zwei Tage alles völlig übertrieben BE-TO-NEN. Dann nochmal zwei Tage lang nur völlig übertriebenes, absichtliches Stottern.

Kann nicht sagen, ob was dran ist - aber danach, also innerhalb weniger Tage, haben die Leute in diesem Beitrag praktisch gar nicht mehr gestottert. Es war Wahnsinn. Vielleicht ist das ja ein Weg für Viele, die das Problem haben?

Beste Grüße

Ling Ling

bearbeitet von Ling Ling

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Hallo Leute,

ich habe das Problem auch, jedoch nur wenn ich nüchtern bin und eine HB10 anspreche.

Mein Ratschlag ist es in kleinen Schritten das Symptom zu lindern.

Ein Neuling sollte erst damit anfangen nachts in Clubs im Dunkeln und leicht alkoholisiert Frauen anzusprechen. Wenn er mit Daygame anfängt erstmal HB1 bis HB3 ansprechen und wenn er sieht das es funktioniert sich hocharbeiten.

Wenn jemand die ganze Zeit HB10s anspricht und stottert dann schadet das dem Selbstbewusstsein und es wird jedes Mal schwieriger.

Beste Grüße

Maracuja1

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Ich sag euch eins, ich kenne jemanden der stottert wie Sau und der Mann ist hier eine Institution auf dem Dorf. Der ist verheiratet und hatte nie Probleme mit Frauen. Er hat aber auch sexuell keine Hemmungen. Also von ihm kommen die krassesten Storys und die nehme ich ihm auch ab. Will sagen deine Persönlichkeit wiegt viiiel schwerer als das Stottern. Versuche doch jeder, der stottert mal für einen Tag das nicht als Problem anzusehen und stottere halt einfach. Ich denke das Gegenüber realisiert halt kurz ok der Typ stottert aber es ist ihm nicht peinlich, ist halt so. Okay, dann sieht man es auch nicht als Problem. Ich respektiere den Mann ehrlich gesagt genauso wie jeden anderen, der nicht stottert. Aber das geht von ihm aus. Weil ER SELBST kein Problem in seinem Stottern sieht. 

 

Grüße 

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