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Diese Stellung entstand zwischen mir und der App Real Chess.

Sie spielt interessantes Schach und ab Stufe 4 muss man schon aufpassen.

In der Stellung kann man Remis machen, wenn man will.

Bauer g5 schlägt Springer f6.

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1. BAUER E2 -> E4
2. BAUER D2 -> D4. 
3. BAUER E4 -> E5
4. PFERD G1 -> F3
5. LÄUFER C1 -> D2

6. BAUER A2 -> A3
7. LÄUFER D2 -> B4

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1. BAUER E2 -> E4
2. BAUER D2 -> D4. 
3. BAUER E4 -> E5
4. PFERD G1 -> F3
5. LÄUFER C1 -> D2

6. BAUER A2 -> A3
7. LÄUFER D2 -> B4
8. BAUER A3 -> B4

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3sy9v6rqhzb.png

Das Damenopfer auf d8 gewinnt hier.

Ich meine, dass die Stellung einem Klassiker entstammt.

Sieht nach Morphy aus?!

 

 

Auf dieser Seite könnt ihr euren Elowert ermitteln.

Ist ziemlich anstrengend, da auch 76 Aufgaben zu lösen sind.

Aber einfach kann jeder!

Also ran an den Speck!

t3i0o7z3ua8.png

 

Und Er hier ist auch noch n Guter.

Der Kroate Antonio Radic aka agadmator, welcher auf YouTube seinen chesschannel hat.

Mir gefällt seine Art und er ist mit Elan bei der Sache.

Schachspieler ohne Stock im Arsch.

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Apropos Morphy.

Als taktisch geprägter Spieler kommt man um den ganz Grossen nicht herum.

Man kommt bei seinen Partien nicht aus dem Staunen heraus.

Wenn du denkst, jetzt hat er die Position überdehnt, jetzt ist seine Initiative versiegt, da hat er sich jetzt wohl verrechnet?!, dann zaubert er wieder das nächste Kaninchen aus dem Zylinder. 

Er war ein Genie.

http://www.chessgames.com/perl/chessgame?gid=1238144

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Da ist er, der Meister aller Klassen!

Quelle chessgames.com

vf41wpog0h4.png

Ta6 ist übrigens die Lösung des Puzzles.

Wenn bxTa6, dann b7#

Wenn sich der Läufer vom Feld b8 wegbewegt, dann Txa7#

r6msbul4sm9.gif

So sieht es es, wenn ein grosser Fisch von einem noch grösserem gefressen wird.

Beispielhaft für die Partie zwischen Adolf Anderssen und Paul Morphy.

Nun muß man dazu wissen, dass Anderssen selbst einer der Besten seiner Zeit war.

Er erschuf selber Glanzpartien, wie die "unsterbliche" und die "immergrüne".

Gegen Morphy hatte er in dieser Partie aber nichts zu melden.

Er wurde zermalmt!

http://www.chessgames.com/perl/chessgame?gid=1019060

bearbeitet von IchHatteSieAlle

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Ich habe frohe Kunde zu berichten!

Neulich schrieb ich von dem selbstlernendem Schachprogramm AlphaZero, welches die aktuell stärkste Schachengine namens Stockfish zerquetscht hat.

Jetzt habe ich herausbekommen, dass AlphaZero quasi eine Ziehtochter hat.

Da ist das Baby!

http://play.lczero.org

LeelaChessZero. Eine Sie!

Ich bin da kein Fachmann, aber das ist wohl quasi ein Klon/Ableger von AlphaZero.

Es gab und gibt ja die klassischen Schachengines, welche ausschließlich für das Schach spielen programmiert wurden. Fritz, Shredder, Rybka und wie Sie nicht Alle heißen.

Und jetzt diese neuartige Geschichte.

Gewissermaßen eine zweite Revolution im Schachspiel.

Die erste würde ja durch den Sieg von Deep Blue über Garri eingeläutet.

AlphaZero und Leela lernen mit jeder Partie dazu!! Können auch Go/ Leben und Tod spielen

Selbstlernender Algorithmus.

Das finde ich erstaunlich.

Man kann jetzt noch nicht sagen, wo da das Limit liegt.

Magnus Carlsens höchste je erreichte Elozahl liegt bei 2882.

Die höchste Elozahl bei Engines liegt bei ca. 3400.

Dauert dann wohl nicht mehr lange und Leela durchbricht die 4000-er Schallmauer.

Was ich mich allerdings frage, was soll der easy-Scheiss bei den Spielmodi?

Easy liegt bei ca.Elo 1700 bis 1800.

Normal bei 1900 bis 2000

Hard bei 2100 bis 2200.

So Pi mal Daumen, was ich da so überschlagen habe.

Easy-peasy ist da nix, nonchalant die Partie runterrattern läuft nicht.

Also wichtig hier, dass Leela ordentlich mit Partien gefüttert wird, um zu lernen.

 

Nach gefühlten drölf Millionen Anläufen, habe ich Sie nun auf Easy niederringen können.

ufd4yfzzfut.jpg

Leela greift mit Bauer h4 ins Klo.

Die Taktik entscheidet.

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Partie mit THEWOMANIZER ist beendet.

Fragt mich, ob ich ne Partie gegen Ihn spiele und hört nach 8. Zügen auf. Tsss..

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Durchschnittliche Lösungszeit für die Aufgabe 27 Sekunden.

Ich machs in 8 und kriege Punkte abgezogen. Wtf?

Scheint wohl was mit der Verbindungsqualität zu tun zu haben?!

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Hier spielt Weiß Dxg4 und träumt wohl von so was wie  1...hxg4 2. Txe3 Ld4 3.Kf2?!

Statt dessen folgt Te1+(verarscht)

und der Vorhang fällt.

Daher ist es wichtig, sich immer zu fragen: Was spricht gegen meinen Zug?

Wäre Weiß so vorgegangen, hätte er nach dem Abklopfen der Zugmöglichkeiten der gegnerischen Steine, sofort die Widerlegung von Dxg4 gefunden.

ammcaneg15o.jpg

Das Diagramm ist Expertenniveau.

Da sind zwei schöne Züge drin versteckt.

3.Lb7, ein schöner Sperrzug, der aber nicht gut genug ist, denn mit La6! hat Schwarz noch einen Besseren.

Und der funktioniert deshalb, weil der weisse König auf h1 steht.

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Hier, das halte ich auch noch für wichtig, zeigt es doch auf, wie wichtig die Genauigkeit im Schach ist.

Vertauschen der Zugfolge oder wählen des falschen Feldes für eine Figur machen mitunter die ganze Denkarbeit zunichte.

tsv5zf3hh2j.jpg

Intuitiv merkt man, dass es hier um den Abzug der weissen Dame geht und um den Punkt b8.

Nach kurzem überlegen, dann Txb8.

Wenn Schwarz zurück nimmt mit dem Turm und dazu ist er praktisch gezwungen, dann folgt der erwähnte Abzug.

ypnj4dvuimr.jpg

Der Turm auf b8 hängt nun und ich kann ihn mittels Damenabzug angreifen.

Beim Abzug fühlst du dich immer so'n bisschen, wie beim Glücksrad.

Shoppingzeit!

Ich nehm den Fernseher, die Waschmaschine....

Zwickmühle noch besser. Kenn ich aber nur aus den Büchern.

Also für den Abzug kommen die Felder e5 und f4 in Betracht.

Es ist aber nicht egal, welches ich wähle!

Zwei Felder, zwei Ergebnisse!

Denn! Wenn die Dame nach e5 geht, spielt Schwarz Dame h5 mit Schachgebot und mit dem Turm ist es Essig.

Carefully, carefully, carefully heißt es im Film Knight Moves so schön.

Im Endspiel ist es noch extremer.

So 100 bis 200 Elo's macht bestimmt das sich selber zur Genauigkeit zwingen aus.

Ich hab jetzt massiv Points eingebüsst, weil ich einfach gespielt habe, was gut aussieht. Ziel war ja eh erreicht.

Dementsprechend nicht lange überlegt.

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4a7hc2puvtq.jpg

Gelegentlich sieht man auch mal eine hübsche Schachspielerin.

 

Obendrein noch weiblicher Großmeister!

GM Maurice Ashley vs Chesshustler

Sehenswerte Partie?!, in welcher der Zug des Jahrtausends ausgespielt wurde.

Mein Rating auf chesstempo habe ich auf ELO 800 runtergespielt.

Dann und wann braucht es ein reinigendes Gewitter.

Jetzt hangel ich mich wieder hoch.

So komme ich auch mal wieder zu ganz einfachen Puzzles.

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Auf lichess.org kann man übrigens auch Taktikpuzzles lösen.

Die dort errungene Ratingzahl soll wohl dem Nutzer schmeicheln und dürfte wohl schätzungsweise 250-300 Punkte über der Elozahl liegen.

Die Ratingzahl auf chesstempo liegt da vermutlich näher an der Elo?!

Feine Sache ist das Analysebrett für die Kontrolle der Züge, nach Beendigung der Partie.

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Ich berichtete ja bereits über AlphaZero.

Schach von einem anderen Stern!

Die Partie gegen Stockfish macht mal wieder deutlich, was fehlendes Zusammenspiel und ungenügende Mobilisierung der Figuren für verheerende Folgen hat.

Da fallen die Kombinationen wie überreife Äpfel vom Baum.

Seine Erläuterungen finde ich auch noch trefflich.

 

 

 

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Wichtiges Detail, welches ich hier notieren möchte.

Habe gerade ein youtube Video von Asaf Givon gesehen, als es mir nochmal bewusst wurde. Was mir auffiel, er ist mir strategisch um Welten überlegen.

Viele Gewinnzüge in der Partie oder auch im Taktikpuzzle übersieht man aus folgendem Grund.

Du musst jede Figur auf ihre unmittelbaren Zugmöglichkeiten abklopfen!

Auch auf die Züge die zunächst krumm bzw. unmöglich erscheinen.

Denn zumeist ist es so, dass du dich in einem Block verbeisst, der dich spontan auf den ersten Blick anspricht.

Später denkst du dann: Aaah Scheisse, den habe ich ja komplett übersehen, obwohl er gar nicht so schwer zu finden war.

Ist meist mit Läufern so, die weitab vom Hauptgeschehen postiert sind.

Tückisch hierbei ist die Intuition.

Mal hilft Sie und mal stellt Sie sich als unbrauchbar heraus.

Denn, die Erfahrung habe ich gemacht, absuchen der Zugmöglichkeiten und Variantenberechnung schlägt Intuition.

Intuitiv habe ich bei den Taktiken schon häufig daneben gegriffen.

Okay du weisst mit der Zeit häufig intuitiv, wo du hinschauen musst, wo die Party abgeht, aber Varianten musst du dann trotzdem berechnen.

Das überprüfen der Zugmöglichkeiten geht wertig von oben nach unten.

Dame, Schwerfiguren, Leichtfiguren Bauern. Bauernblöcke die aktuell nutzlos sind, erkennt man ja zumeist sofort.

Kann ich dann nochmal anhand eines Taktikpuzzles erklären.

 

bearbeitet von IchHatteSieAlle

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Ich spiele bewusst nur gegen Computer, weil unter den Spielern auf den Onlineservern einfach zu viele Vollpatienten unterwegs sind.

Entweder Typen die cheaten, was bedeutet, dass Sie unter Zuhilfenahme eines Schachprogramms gegen dich spielen.

Nach der Partie holen Sie sich dann auf ihre Verarschetour einen runter.

So nach dem Motto: Ich würde gerne gut Schach spielen können, werde es aber never-ever können, weil mir einfach der Geist dafür fehlt.

Also spiele ich die Allmachtsgefühle mittels der Engine aus.

Zweite Spezies sind Leute, die ihre Wertungszahl künstlich kellern, um dich mit dieser schlechten Wertungszahl zu besiegen.

So nach dem Motto: Ich mit meiner beschissenen Wertungszahl habe dich geschlagen. Wie Scheisse mußt du dann sein?!

Verschlechterung der Wertungszahl inclusive.

Kranke Welt in der Anonymität des Internets.

Okay, heute hatte ich mal Lust auf menschliches Schach.

Partien mit kurzer Bedenkzeit machen mich wahnsinnig.

Daher 19+9. Uuund ungewertet. Um beschriebene Spasten von mir fern zu halten.

Das bedeutet 19 Minuten für die Partie und 9 Sekunden pro Zug Extrazeit( Increment)

So versemmelt ich die Partie nicht in gewonnener Stellung, wegen Zeitnot.

Was passiert?

Ich lande in einer gewerteten 10+0.

 

29si2u1v021.gif

Ich als Nachziehender mit den schwarzen Steinen.

Weiß mit einem Serverrating von 1480.

Die Ratingzahl ist extrem overrated im Bezug zur Elo.

Das bedeutet die Elo von dem Dude liegt bei 1100 bis 1200.

Ein Spieler dieser Kategorie ist ein Anfänger.

Über die Partie muss man nicht grossartig reden, war Kackaschach.

Aber er spielt nahezu fehlerfrei.

Okay, war alles nicht sonderlich kompliziert, aber Fehler passieren einem Spieler dieser Kategorie immer. Einfach immer.

Dann zog er viel zu schnell.

Naja, nach dem 63. Zug hatte ich ihn dann bei den Eiern, obwohl ich Remis machen wollte und realisierte dann überhaupt, dass meine Zeit runterlief.

Hab dann wegen Zeitüberschreitung verloren.

Voll der Fick🤤

bearbeitet von IchHatteSieAlle

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Heute hatte ich auf lichess.org ne ungewertete gegen den User murkybubble( ~1200).

Murky dachte er kann mich verarschen, aber ich habe ihm dann schlußendlich dann doch die Eier lang gezogen.

Soll heißen er hat recht solide und über seinen angegebenen Rating  gespielt, musste sich dann aber meiner Strategie beugen.

Zumal ich strategisch nicht so gut unterwegs bin, ich suche mein Heil hauptsächlich in den Taktiken.

Spanisch als Anziehender spiele ich aber gerne und so entstand folgende Partie.

In der Computeranalyse von lichess stellte sich heraus, dass ich bis auf 3 Ungenauigkeiten, ganz ordentliches Schach gespielt habe.

 

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bearbeitet von IchHatteSieAlle

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Ü200 über die Autobahn und diesen Song an. Passt!

 

Aber hier nochmal zur Erklärung, wie der Denkablauf ist.

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Das wäre die Aufgabenstellung.

hudt7me7nkw.jpg

Oberstes Ziel ist das Matt setzen des gegnerischen Königs.

Dazu schaue ich mir zunächst den unmittelbaren Dunstkreis des Königs an.

 

Als nächstes die Frage, welche Figuren aktiv sind.

Springer g3, Dame h4 und Turm h5 sollten sofort auffallen.

Überdies fällt auf, dass die h-Linie kontrolliert wird und im speziellen der Punkt h1.

Der wird nämlich dreifach kontrolliert, durch oben genannte Figuren von Schwarz.

Durch Weiss wird der Punkt h1 nur zweifach kontrolliert.

Durch den König und den Läufer g2.

Als nächstes gehe ich im Geiste die Varianten durch.

Dame auf h1( Schachgebot),

dann muss Weiss mit dem Läufer schlagen( erzwungen),

dann schlägt der Turm den Läufer( Schachgebot)

dann mußt der König auf das einzige Feld g2

auf c8 hat es noch den Läufer der auf dem durch den Turm gedeckten Feld h3 Matt setzt.

Nochmaliges Prüfen der Variante.

Spricht etwas gegen die Variante. Nein.

Ausführung.

Hauptsächlich ist es eine Frage des Visualisierens.

Kannst du die Stellung im Geiste immer wieder neu aufbauen?

 

Als nächstes käme dann das Suchen, ob ein Figurengewinn möglich ist.

Damenfang, Gewinn der Qualität( verlorener Läufer für gewonnenen Turm, Gewinn einer ganzen Figur)

Zuguterletzt bekommst du ein Gespür dafür, wo was passiert.

Man guckt automatisch auf die Hot Spots.

Summa Summarum ist Schach imho ein Wechselspiel aus starken/schwachen Figuren und starken/schwachen Feldern.

Die richtige Beurteilung macht dann den Meister.

Okay, man weiß, dass sehr gute Spieler häufig aus dem Gedächtnis spielen. (Chunking) Aber das ist es denke ich nicht Alleine.

Es gibt Autisten mit fotografischem Gedächtnis.

Die können drölf Millionen Partien speichern. Sie kriegen trotzdem keine folgerichtige Partie hin.

Okay er landet mal nen Lucky Punch, weil er irgendein Motiv wiederholt, was er irgendwo mal gesehen hat, und dann verließen Sie ihn aber auch schon wieder.

Weil zum Schach strategisches Können benötigt wird. Also ab einem bestimmten Level.

Hatte da gerade letztens was gesehen.

So'n Dude hat Carlsen herausgefordert.

Hat vor paar Wochen oder Monaten angefangen Bücher zu lesen und so Bullshit. Er kann es jetzt mit Magnus aufnehmen.

Hat den Algorithmus geknackt. Bla.

Hab die Partie nicht gesehen.

Aber ich vermute, er hat paar Buchzüge überlebt. Kurz die Stellung im Gleichgewicht gehalten und dann war es das.

Soviel mal dazu.

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