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ich habe mich diesen Sommer im Sinne von Karl Grammer und Jane Goodall mit dem Paarungsverhalten von Primaten beschäftigt und mich für meine Studien an eine bekannte Brunftstätte im Süden des Landes der langen Brötchen zurückgezogen. Man erkennt die Stelle schon von weitem daran, daß auch bei Windstille Schaumkronen auf dem Meer stehen, die nicht vom Salz herrühren, und die auch auf Satellitenbildern als lange weiße Fahnen zu sehen sind (was gelegentlich von unbedarften Meteorologen äußerst unzutreffend mit "Wüstensandeintragungen" erklärt wird.)

Gametechnisch ist das ganze eine Herausforderung, da dort nur Paare und Männer anzutreffen sind (also wie an jedem Discoabend in Deutschland auch). Die meisten Paare sind über 50, eher 60. Unter 40-jährige kann man mit der Stricknadel suchen, oder wie das heißt. Man gibt sich insgesamt recht hedonistisch. Piercings werden in Pfund Sterling gemessen und Titten in Barrel Silikonöl.

Gleich am ersten Tag bin ich mal hinter die Dünen, wo offiziell Sperrgebiet ist und es eigentlich nichts gibt außer Sand und Büschen, um dort etwas persönliches zu erledigen. Ich fand allerdings so eine Art Moshpit von einem guten Dutzend Männer vor und beschloß, mir den Kristallisationskern anzuschauen. Da gerade einer wegging, schob ich mich in die Lücke und war damit unerwartet in der Pole Position vor einer knienden Frau. Ich schob ihr meinen Schwanz in den Mund und sie blies mir einen, inkl. abspritzen im Mund.

Soweit also nichts besonderes. Gametechnisch wichtig war hier aber das präzise eingehaltene Phasenmodell nach Mystery, besonders die 3-Sekunden-Regel für den (Mouth-)Opener, befrienden und amogen der Cockblocks und die zügige Eskalation in unter 7 Stunden.

Anderntags sah ich eine etwas Ältere mit guter Figur, die ein paar Meter weit im knietiefen Wasser mit ihrem Typen Titanic-mäßig in die tiefstehende Sonne schaute. Da sie am Vortag vor kleinem Publikum intime Einblicke an Stellen gewährt hatte, die ich so im Biologieunterricht noch nie gesehen hatte, und ich sie wiedererkannte (fragt mich nicht woran), setzte ich mich in Erwartung des Abendprogramms vor den beiden an den Strand und begann aufgeregt mit dem Schwanz zu wedeln. Nach einer Weile blickte sie interessiert herüber, und als sie etwas zu lange etwas zu tief schaute, drehte ich spielerisch meine Beine zusammen und blickte schüchtern zu Boden. Sie zeigte mir den Vogel und ich lachte sie dafür an bzw. aus. Nach einigem weiteren Hin- und Hergeplänkel dieser Art kam sie plötzlich die paar Schritte auf mich zu, alleine, und stellte sich keinen halben Meter vor meinem Gesicht hin. Sie bedeutete mir mit Gesten, ich möge ihr auf den Fuß spritzen (die Fußfetischisten im Publikum werden jetzt stöhnend vom Stuhl fallen.)

Das mag ja zunächst verlockend klingen, aber Füße habe ich selber. Und mein Ding legt auch keinen besonderen Wert drauf. Da ich die fremde Zunge dieser wie sich herausstellte belgischen Meeresfrucht beherrschte, beschloß ich also das Spiel etwas weiter zu treiben und forderte sie auf, mir ihre Katze zu zeigen (wie heißt die Möse eigentlich in Regionen, wo es keine Katzen gibt), was sie bereitwillig tat, inkl. von mir gefordertem Spreizen. Bei so guter Compliance fragte ich noch, ob ich sie anfassen darf (ist eine lokale Sitte, daß man nicht ungefragt in die Auslage greift, und die Variante mit Blickkontakt und langsamer Annäherung der Hand um Gelegenheit zu einer ablehnenden Geste zu geben wäre in dem vorliegenden Fall umständlicher gewesen.) Sie bejahte, und so faßte ich sie an der Hüfte. Einem spontanen Impuls folgend begann ich sie nun nicht stupide am Oberschenkel zu streicheln (Oberschenkel habe ich auch selber), sondern zog sie die fehlenden 20 cm an mein Gesicht heran und begann ihre Pussy zu lecken. Sie wich nicht aus, sondern stellte sich stabil hin und drückte sich mir etwas entgegen. So hatte sie sich dann ihre warmen Füße redlich verdient.

Es gab dann noch ein jüngeres italienisches Paar, sie war angeblich 25, aber ich hätte doch eher ein paar Jahre mehr geschätzt, wo ich durch dazukommen im richtigen Moment und ein bißchen Plauderei an ihr rumgrabbeln durfte, wobei trotzdem nicht mehr lief und das Komfortgespräch dabei in den folgenden Tagen wo sie auch noch da waren keine Fortführung des ganzen erbrachte. Kleines Gameelement war, daß ich sie sich auch qualifizieren ließ. Nachdem beide von mir unbedingt die Qualität ihrer Titten und ihres Arschs bestätigt haben wollten, was ich nach eingehender manueller Prüfung der erwähnten Körperteile auch tat, wollten sie das auch für die Pussy, die sie mir aber noch nicht gezeigt hatte. Da habe ich dann so plump PU-mäßig a la "ooch, weiß nicht, hab sie noch nicht gesehen, zeig mal" mir das gute Stück vorführen lassen. War aber insgesamt nicht mehr zu holen.

Weiters gabs noch zwei ohne Männer zusammenliegende mittelalte Damen, von denen die eine sehr gut erhalten war und eine geile sexuelle Ausstrahlung hatte. Das lag vermutlich weniger an ihrem Lächeln, als an ihren ziemlich geöffneten Beinen. Details siehe Alsscan Joanne. Ich dachte so im Vorübergehen "och, das schaust du dir mal an" und blieb vor ihr stehen. Die beiden haben sich weiterunterhalten, ohne mich groß anzuschauen, aber sie ließ ihre Beine in dem Winkel. Ich spielte mir ein bißchen an meinem Ding rum und sie begann, seelenruhig mit ihrer Freundin weiterplaudernd, im Bereich von Zehntelmillimetern mit ihren Knien zu wackeln. Habe ich mir vielleicht auch nur eingebildet. Aber dann schmiß sie einen IOI nach dem anderen. Lippen lecken, Haare zurückstreichen, und ich dachte nur Hilfe, wo ist die versteckte Kamera.

Aus der Situation konnte ich einiges über Ansprechangst lernen. Ich stehe also ohne mich dabei besonders unkomfortabel zu fühlen nackt mit meinem Schwanz in der Hand vor einer ebenso nackt daliegenden Frau, die mir ihre Mandeln von unten her zeigt und IOIs schmeißt wie ein ganzes Mädchenpensionat vor Justin Bieber. Und ich wäre lieber gestorben, als einfach hallo zu sagen. Dazu noch ihre Freundin, die so tat als wäre ich gar nicht da. Absolut surreal.

Ich habe mich dann nach einiger Lähmung doch dazu entschlossen, sie mit einer situationsbezogenen Variante des Pinguin-Openers anzusprechen ("Hattest du an diesen Riesenflügeln vorher Fell oder Federn?") Okok, kleiner Scherz. Habe sie nach den gehörten Wortfetzen gefragt "Du bist bestimmt aus XY." Die beiden waren erst überrascht, daß ich sie ansprach, sind dann aber nach ein paar Sätzen aufgetaut. Gerade als ich sie fragen wollte, ob sie eigentlich lesbische Leckschwestern sind, kamen natürlich ihre Männer zurück, die schwimmen waren. Nettes Smalltalk-Gespräch zu fünft. Die weitergehenden Vorführungen der Langlippigen vor mir lockten recht schnell eine Unzahl Zuschauer an, so daß sie letztlich vor 30, 40 Männern gynäkologische Einblicke gewährte und sich masturbierte. Tat mir dann auch weh im Herz, daß es nicht wegen meinem Charme und meinem mutigen Ansprechen war. Auch hier wieder, Komfortgespräche waren erfolglos und brachten außer einer Begrüßung am nächsten Tag nichts.

Dann war da noch ein Glückstreffer. Ich bekomme gerade mit, wie ein Pärchen das Abendprogramm startet. Sie war etwas moppelig (ich dachte erst, sie trüge ein neckisches Fußkettchen, aber das war die Ankertrosse, mit der sie das Greenpeace-Schiff vom Strand schleppen wollte.) Er auch. Er holt nen Packen Kondome raus und ruft "Who is ready to fuck?" während sie sich mit dem Arsch nach oben auf die Matte drückt. Nun, wer bin ich, daß ich mich einem so freundlich vorgetragenen Wunsch  bedürftiger Mitmenschen verschließen würde? Ich war noch nicht ganz ready, so daß sich erst ein anderer Arbeitssuchender auf die offene Stelle stürzte. Aber so als Nummer 3 war ich dann doch dran und vögelte also eine Unbekannte mit ihrem Gesicht in den Kissen vor 30, 40 Zuschauern. Auch hier wieder der leise Schmerz, daß sie mich wohl nicht wegen meiner Persönlichkeit schätzte.

Gab dann noch diverses anderes, was aber im Detail den Rahmen sprengen würde. Das oben sind die konzentrierten Höhepunkte aus ungezählten im Sand unter glühender Sonne gewarteten Stunden und gelatschten Kilometern.

Bilanz des Ganzen:
1x FC
1x Blowjob
1x Mösenlecken
2x Handentspannung
Ungezählte Fummeleien an diversen Körperteilen und -öffnungen

 

 

bearbeitet von HerrRossi
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Gast nicknehm

Trotz kurzweiligem Schreibstil, so gar keine Reiseempfehlung für Cap. Eine vom Mittelmeer und ganz viel Sand umgebene Resterampe.

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Sind halt dieselben Leute wie vor 20, 30 Jahren und damit auch 20, 30 Jahre älter wie damals. Jüngere Leute kommen nicht nach, denn die müssen ihren Bachelor finanzieren und rund um die Uhr auf Prüfungen lernen und können nicht einfach im Sommer am Meer oder Badesee rumliegen. Was sie selbst wenn sie es mal tun ohnehin an Mainstream-Szenelocations wie Ibiza oder Ko Phangan täten, wo sie sich mit den aktuell vorgeschriebenen Markenklamotten behängen um ihren freien Lebensstil zu demonstrieren.:-D (Ich glaube sowieso, daß es schon im Alltag in den meisten Beziehungen kaum Sex gibt, geschweige denn vor oder gar mit anderen.)

bearbeitet von HerrRossi
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Mir fehlt da offenbar bißchen westkultureller Hintergrund - wie hieß denn euer BallerTon in Süditalien?

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@HerrRossi man fühlt beim Lesen so richtig mit, wie Du Dich von Dir selbst entfremdet hast während dieser ungeheurlichen Sexgeschehnissen. 

Ich finde das nicht lustig - auch wenn es lustig geschrieben ist und das hier ein PU-Forum ist. 

Das kann doch nicht Dein Ernst sein, dass Du irgendwo masturbierend rumschleichst wie ein Lustmolch.

bearbeitet von OrangUtan
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