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  1. Vor knapp 30 Jahren konnte man im Internet mit auf mehreren Kontinenten verteilten Menschen gleichzeitig Textnachrichten austauschen, und in wenigen Sekunden war die Antwort da. Sowas hatte bis dahin nichtmal das Militär oder Weltkonzerne für unendlich viel Geld, geschweige denn ein Student kostenlos. 1995 war ich auf einer Party, da hat jemand Fotos gemacht, die waren Sekunden später von jedem Punkt der Erde aus abrufbar. Das gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit. Die Leute, die das erlebt haben waren 10, 15 Jahre später von der Kommerzialisierung des Internet desillusioniert. Es ist eigentlich nichts von damals übrig geblieben. Selbst die Suchmaschine Google findet nichts mehr, sondern liefert nur noch Links zu Neuwaren, die Geld bringen könnten. Mit der Arbeitswelt hat die Desillusionierung länger gedauert, da waren die Leute erst nach 20 oder 30 Jahren in der Tretmühle ausgebrannt. Heute schon die Studenten, weil sie wissen, wo sie reinkommen werden. Eigentlich ist alles, was die letzten 10, 20 Jahre entwickelt wurde, nur eine Verschlechterung von längst bestehenden Dingen aus Gründen der Profitmaximierung. Es gibt zwar den berühmten kolportierten Satz von einem Patentamtsleiter um 1900, daß schon alles erfunden wäre. Was ab da so mindestens 50 Jahre lang so unzutreffend wüe überhaupt möglich war. Aber für die letzten 10 Jahre fällt mir eigentlich nichts ein, was wirklich neu wäre. 3D-Drucker vielleicht. Aber immer noch entweder Spielzeug oder unbezahlbar. Oder hat jemand damit schonmal den Batteriefachdeckel von seiner Fernbedienung neu gemacht? Das meiste ist einfach ausentwickelt. Messer und Gabel waren das vor 100 Jahren. Grafikkarten ab 16 Mio Farben und Computermäuse ab optischer Abtastung (statt Kugel.) Speichermedien mit 200 GB auf einem Fingernagel auch. Flächendeckend Funktelefone ebenfalls. Ich denke schon, daß man das als Spätgeborener fühlt, daß nichts wirklich neues mehr um einen herum entsteht. Selbst Lochkarte auf Lochband war ein Fortschritt. Aber eine Speicherkarte mit 200 TB statt 200 GB ist einfach nur mehr vom Selben, genauso 5G statt D-Netz. Feuerlöscher funktionieren auch seit 50 Jahren unverändert. Im Gegenteil hat man die guten Halonlöscher verboten. Und was seit dem Düsseldorfer Flughafenbrand verbessert wurde, waren keine neuen Erfindungen, sondern man hat Schlamperei und Regelbrüche etwas mehr als vorher verboten. Dafür zahlt man jetzt auf jeden Kaffee in einem Einkaufszentrum 20 Cent mehr für die Wartung der Brandmeldeanlage, weil die Branche dank Lobbyarbeit damit hunderte Millionen umsetzt. Selbst für die Wartung von vorgeschriebenen Feuerwehrleitern (das sind Leitern, die beim Bau jedes größeren Gebäudes an die Wand angeschlossen und dann bis zum Abriß des Gebäudes niemals benutzt werden, aber alle 2 Jahre eine neue Prüfplakette brauchen, hallo Neice) dürften nach meinen Schätzungen jedes Jahr Millionen ausgegeben werden. Keine Erfindung, sondern Irrsinn. Also ich wöllte in der heutigen Zeit nicht mehr studieren und danach einen Beruf ergreifen müssen.
  2. Gibt auch noch die Möglichkeit, daß eine eigentlich moderne Frau das Kopftuch grad zum Possen trägt, um zu provozieren, weil ihre Kultur und so. Quasi der vegane Rasta für Muslima. Das sind dann so eine Art querulatorisch-feministische Kämpferinnen mit Sendungsbewußtsein für ihre bizzaren Ansichten. Frühes Beispiel dafür ist Fereshta Ludin, die aus Afghanistan flüchtete, wo sie nach dem dortigen Rollenbild den Rest ihres Lebens in einem Keller Geschirr gespült und Kinder bekommen hätte, und dann hier 20 Jahre lang den deutschen Rechtsstaat mit ihrer Forderung beschäftigt, deutsche (und auch z.B. aus islamistischen Ländern eingewanderte bzw. vor islamistischer Unterdrückung geflohene) Kinder durch Tragen des Kopfttuchs in einer öffentlichen Schule mit mittelalterlichen Religionsvorstellungen indoktrinieren zu dürfen. Die Wahrscheinlichkeit ist also hoch, wenn eine junge Frau Kopftuch trägt, daß sie entweder im Mittelalter stehengeblieben oder auf Krawall gebürstet ist. Mir ist bei extrem religiösen Menschen immer eine ebenso extreme Bigotterie aufgefallen. Kenne eine sehr katholische Familie, Tischgebet vor dem Essen etc., wo aber selbstverständlich alle Kinder vor der Ehe gevögelt haben und man selbstverständlich die Pille und Kondome nimmt. Das ist ungefähr so, wie wenn ich wegen der Tradition in einen hundert Jahre alten Skatklub eintrete, aber an meinem Tisch um das Spiel würfle statt zu reizen. Also man hält sich extrem streng an alle Regeln. Außer an die, die einem nicht passen. Völlig gaga.
  3. Als nach den Corona-Schließungen die ersten Kneipen wieder öffnen durften, kam ich nach einem abendlichen Spaziergang, bei dem mir in der gesamten Innenstadt ausschließlich Männergruppen, -rudel und -horden begegnet sind, an einem kleinen Weinlokal vorbei, in dem an 10 Tischen 20 Weiber saßen und quasselten, daß die Buchsbäume in den Begrenzungstöpfen nadelten. War aber die einzige Stelle in der Stadt mit Frauen, und auch völlig erklärlich: Die Mädels waren wochenlang mit ihrem Freund zuhause eingeschlossen, und wenn die Frage kommt "wen würden Sie auf eine einsame Insel, oder in ein Lokal in dem man nur mit einer weiteren Person aus einem anderen Haushalt sitzen darf, mitnehmen" ist die Antwort natürlich "die beste Freundin" und nicht "den Freund". Da die Männerquote aber überall scheiße ist, außer in Ländern wo Autotuning erlaubt und Sicherheitsgurte verboten sind, hilft nichtmal Umziehen, da muß man dann schon ins Weltall. Aber auf der ISS soll die Quote auch nicht so toll sein.
  4. Schonmal keine schlechte Idee, mit Pivot rauszugehen! (Und warum habe ich jetzt vor meinem geistigen Auge lauter so Papierkörbe aus Elefantenfüßen?) Hier waren Fr/Sa Nacht auch wieder zwischen 95 und 105% Männer unterwegs. Freitag Nacht binnen einer Viertelstunde gleich drei kotzende Mädels gesehen. Haben wohl ein halbes Jahr nicht mehr gesoffen und es dann gleich übertrieben.
  5. Andersherum: Einfach erfolgreich sein, dann kommt die Scheißegal-Einstellung von selber. Schau Dir doch Angehörige von irgendwelchen Adelshäusern an: Die geben einen Fick, obwohl sie nichts können. Blöd ist halt, wenn man nicht erfolgreich ist. Dann ists nämlich egal, welche Einstellung man hat.
  6. Nach Auffassung der Berliner Staatsanwaltschaft ist es nicht strafbar, ein Covidiot zu sein. Oder so ähnlich. https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-09/corona-leugner-covidioten-saskia-esken-anzeigen-meinungsfreiheit Als nächste Stufe schlage ich "Covidioten sind Mörder" vor.
  7. Bisher hatten Großdemonstrationen ja meist einen örtlichen Bezug: Die Atomwaffengegner haben in Mutlangen demonstriert, die Atomkraftgegner in Brokdorf, Wyhl und Wackersdorf. Selbst die Stuttgart 21-Gegner haben in Stuttgart demonstriert. Und die Coronaleugner demonstrieren in - Berlin?! Weil da das Virus erfunden wurde? https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-08/querdenken-711-berlin-corona-demo-verbot-einspruch-verwaltungsgericht
  8. In Agde gibt es gerade 30% Positivenrate bei den Tests in der Nudistenanlage dort. Gesamt über 100 Infizierte. Der Präfekt hat mal eben 15 Restaurants, Kneipen und Läden für 14 Tage amtlich geschlossen, ausdrücklich als Strafmaßnahme für die Nichteinhaltung der Corona-Regeln. https://www.francebleu.fr/infos/sante-sciences/coronavirus-le-prefet-de-l-herault-ferme-17-etablissements-du-cap-d-agde-1598285874 Bei uns schreiben die Zettelf***tzen den vor dem Club falschparkenden Porsches Strafzettel und ignorieren die Verstöße im Inneren. Weil Geld für die Stadtkasse ist wichtiger als Gesundheit.
  9. Aus Italien gab es gleich am Anfang echte Bilder von Maskenabdrücken. Medizinisches Personal, das wahrscheinlich zig Stunden ununterbrochen damit gearbeitet hat und sie lieber drei Tacken enger zog als nötig. Die Abdrücke waren zwar deutlich bis schon fast nekrotisch, paßten aber zwanglos zu den dunklen Rändern unter den Augen und sonstigen massiven Erschöpfungserscheinungen. Edit: Hier hats "normale" Bilder von Maskenträgern nach der Schicht. Die Bilder, die ich meine, sind nicht dabei, ich vermute ich habe die auf Twitter oä gesehen. Die waren deutlich drastischer und zum damaligen Zeitpunkt ziemlich sicher nicht gefälscht. https://www.monopol-magazin.de/portraets-pflegepersonal-corona-italien Das ist ja das Grundproblem an all den Lügen dieser asozialen Idioten: Eine banale Tatsache wird verfälscht und als Begründung für beliebigen Schwachsinn verwendet. Wie in "Angkor"?
  10. Mit der Mauer wäre das nicht passiert! Zumindest hätten sich keine Brandenburger am Ballermann infiziert. Und Nawalny hätte seinen grusinischen Tee in Sibirien ohne Kasatschok-Beimischung bekommen, ganz regulär zum Gulag-Abendessen mit einer Schüssel Borschtsch. Toll, offenbar kann man sich mehrfach infizieren. Ich frag mich natürlich, was treibt dieser Hongkonger den ganzen Tag, wenn Milliarden Menschen das Virus überhaupt noch nicht bekommen haben und er schon zum zweiten Mal? Sammelt der weltweit Virenstämme durch Inhalation und finanziert die Flüge vom Verkauf seiner Spucke an die Labore? https://www.zeit.de/wissen/2020-08/immunitaet-coronavirus-ansteckung-antikoerper-zweite-infektion Ich nehme an, die Mutation des anderen Stammes ist für das Infektionsgeschehen unerheblich? Also die üblichen paar gekippten Bits, aber noch ohne Änderung der Eigenschaften? Das mit der Kälte wird noch ein Spaß. Ich hab hier im Haus so einen Spezialisten, der im Winter ab zwei Grad plus das Treppenhausfenster auf Kipp stellt, so daß ich abends erstmal Sand streuen muß zu meiner Wohnungstür und die Pinguine vertreiben. Diesen Winter habe ich dann die Wahl zwischen erfrieren oder im Corona-Aerosol eingehen.
  11. War bestimmt ein Trick, um die Verkaufszahlen hochzutreiben. Irgendsowas hinterlistiges wie einst Rockefeller mit seinen Ölkännchen, nee, -lämpchen. Also wenn man sich den Trollmaßstab in der Corona-Plauderecke anschaut, muß man sich schon wundern. Nur weil jemand "Brudi" sagt, muß er doch kein schlechter Mensch sein...
  12. Offiziell dadurch, daß ER den Downloadlink in seiner Signatur hatte. War aber in einem anderen Forum, wo die Betreiber noch mehr psychische Probleme hatten als ihre Gäste. "Sehr witzig" wie er es glaub hier geschrieben hat, daß die ganzen Warez-Seiten, die keine Probleme haben, rechnerische Milliardenschäden zu verursachen und dabei Millionen zu kassieren, das Buch wegen fehlender Genderung abgelehnt haben. Vermutlich ist dort auch Onkel Toms Hütte rausgeflogen.
  13. Von 10 Platzhirschen auf einer Wiese bleibt sicher nicht der übrig, dem sie nicht gehört. Das zweite Buch vom ihm gibts offiziell kostenlos im Netz. Das erste wird man wahrscheinlich auch noch finden, aber wohl eher inofiziell. Pickup ist tot, wer braucht da noch Pickup-Gurus?
  14. Nein, ich muß nach wie vor schon beim ersten Date meine Diplomarbeit verteidigen, weil einige der Abschnitte über das Internet aus heutiger Sicht hoffnungslos veraltet sind. Und das von so jungen Dingern, die noch nichtmal ihre Masterarbeit geschrieben haben, weil sie ihre Studienzeit mit Auslands- und Forschungssemestern verplempern. Das ist ein guter Punkt. So war es früher. Man hat eine Atombombe gebaut, ein paar Städte pulverisiert und den halben Ozean verseucht und dafür höchste Anerkennung geerntet. Selbst als KZ-Wärter konnte man in seinem Umfeld angesehen Karriere machen und später seinen Lebensabend genießen. Eine Stufe niedriger war Raketentechniker, Kraftwerks- oder Automobilingenieur auch nicht schlecht. Heute dagegen ist die Welt nicht mehr nur im Umbruch, sondern ändert sich so schnell, daß es vollkommen unmöglich geworden ist, irgendetwas zu machen, das in 10 Jahren noch Bestand hat. Nichtmal die Pickuplairs von vor 10 Jahren gibt es noch. Geschweige denn die Online-Plattformen von damals. Kwick, *prust* Und es gehört eben auch zum Leben eines Mannes, daß dieses bestimmte Phasen hat. Auf die Walz geht man mit 20, und nicht mehr mit 40 oder 60. Schon gar nicht geht man mit 30 regelmäßig zum Fotografen, um mit einem Sack neugekaufter Klamotten das jährliche Looksmaxen für Tinder durchzuführen. Männliche Eigenschaften waren mal zeitlos, in der heutigen Gesellschaft sind sie wertlos. Irgendwo auf dem Land mag die Uhr noch ein halbes Jahrhundert nachgehen und Ausbildung, Heirat, Hausbau noch funktionieren. Aber es ist schon lange kein allgemeingültiges Konzept mehr. (Netter Filmtipp aus einem randständigen Thread neulich "Eve und der letzte Gentleman", von einem Kerl, der nach 35 Jahren im Bunker mit den Lebensweisheite der 60er in der Neuzeit landet.) Meine These ist, daß nur Männer die Menschheit vorangebracht haben, die keinen Erfolg bei Frauen hatten. Alle anderen haben ja dauernd gevögelt und sich um nichts kümmern müssen. Diesen Unterschied merkt man ja auch an hübschen oder häßlichen Mädels: die Hübschen sind halt hübsch, weil sie ständig höchste Anerkennung für ihre bloße Existenz bekommen Die Häßlichen machen und können dagegen irgendwas (galt natürlich nur bis Tinder.)
  15. Also wenn ich jeden Morgen um 4 aufstehen muß, um ne Frau zu kriegen... dann kauf ich mir ein Schaf.