HerrRossi

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  1. Die reden auf Gefühlsebene, und Du antwortest auf der Sachebene. Inkompatibel wie wenn Hund und Katze mit dem Schwanz wedeln.
  2. Kein Wunder gibts hier keine Frauen mehr, wenn jetzt auch noch die letzten beiden zum Ausgehen wer weiß wohin wegfahren.
  3. HerrRossi

    Blowjob

    Viele Frauen blasen so, wie sie einparken. (Deshalb lassen sie sich auch lieber vögeln, weil mit anbumsen haben sie Erfahrung.) Dabei kann man beides mit Übung verbessern. Ich empfehle ebenfalls, das offen anzusprechen und mal ne Übungssitzung zu machen, mit erklären, rückfragen usw. Wenn man das spielerisch macht, ist es nicht nur lehrreich , sondern auch witzig. Sonst ist verbalisieren, vor allem rationalisieren, beim Sex eher hinderlich für eine entspannte Stimmung ("ja, jetzt ein Stück rein, nein, stop, jetzt wieder ein Stück raus..."), aber zum Lernen muß es halt mal sein. In meiner Lernphase habe ich das auch mal gemacht, als ich eine gefingert habe. Finger auf ihren Kitzler und ihr dann gesagt, sie soll mit einem Finger auf meinem Oberschenkel genau das machen, was sie mit ihrem Kitzler täte. Das habe ich dann gespiegelt, und es hat erstaunlich gut funktioniert. Ein Regelkreis ohne Elektronik, wo gibts sowas heute noch? Ein Quell der Freude für jeden Ingenieur! Und das beste, mann lernt dabei tatsächlich das Gefühl, wie stark man mit dem Finger auf ihren Kitzler drücken muß, obwohl sie ja nur am Schenkel rummacht. Wenn Du beim Blasen die Grundlagen beherrschst, kannst Du Dir den Kopf führen lassen. Lernziel Rhythmus und Amplitude. :) Erstmal mit seinen flachen Händen und wenig Druck seitlich am Kopf, falls Du wg. Würgereiz oder unkomfortabler Kopfbewegung ausweichen möchtest (wer kennt ihn nicht, den Friseur, der früher als Preisringer gearbeitet hat und einem den Nacken um 45° abknickt, bevor man auch nur die Chance dazu hatte, seinen Muskeln einen Auftrag zu geben?) Wenn klar ist, daß das Luder schluckt, packe ich sie auch richtig fest und bestimme selber. Gibt Mädels, dennen das auch nochmal nen Extrakick gibt. Dazu muß man sich aber kennen und vertrauen, weil Safeword und so ist in der Situation bissel schwierig ("Örchgchch!" - "Wie bitte? *spritz*")
  4. Der Unterschied zwischen Pickup und anderen Traningsgebieten ist: Wenn man klettern, schwimmen oder autofahren gelernt hat, dann kann man es. Es ist dabei vollkommen egal, was der Berg, das Wasser oder das Auto von einem hält. PU ist dagegen wie Reise nach Jerusalem: Auf einen Stuhl setzen kann sich jeder. Ok, wer wirklich zu blöd ist, auf einem leeren Stuhl Platz zu nehmen, muß erstmal die Grundlagen üben. Man kann auch lernen, sich schneller zu setzen und dabei noch jemand anderen wegzudrücken. Wenn aber nur halbsoviele Stühle wie Mitspieler dasind, kann man auch 10 Jahre lang sitzen lernen, ohne einen Stuhl abzubekommen. Oder einen gar beim Hinsetzen die Stühle auch noch runterwerfen. Tatsächlich ist PU als Mann eher wie Regentanz in der Kalahari. Natürlich werden dir viele Briten erzählen, daß sie mit einfachen Tanzschritten jeden Tag Regen haben. Hilft dem Buschmann nur nichts.
  5. Das war 10 Jahre zu spät für mich! Die Geister meiner nie gezeugten Enkel werden Dich dafür auf ewig verfolgen! (Neulich habe ich Straußens perfekte Masche am Büchertauschregal in der Uni gefunden. Ob das wohl jemand zur neu angetretenen Professur entsorgt hat?)
  6. Wer Whataboutismen beklagt, sollte nicht mit Strohmännern werfen. Der Staat schreibt einem hier sehr ausführlich vor, wie man für sein eigenes Leben aufzukommen hat. Beispielsweise die Entscheidung, abhängig oder selbständig zu arbeiten. Bei letzterem wird man sofort in die Arme der privaten Krankenversicherung getrieben, aus der man (immer noch) nie wieder zurückkommt. Oder man bleibt in der gesetzlichen und zahlt halt bei Nullverdienst oder sogar Verlusten in den Aufbaujahren irrsinnige Beiträge, weil der Staat einfach ein fiktives fettes Einkommen unterstellt. Oder man sorgt mit Aktien für das Alter vor, oder versucht sogar, davon leben zu können. Dann kommt der Staat daher und raubt einem einfach 30% der Gewinne. Die Verluste darf man behalten und kann sie bei langfristigen Positionen über Jahre nichtmal gegenrechnen. Für institutionelle Anleger wird dagegen eine 0,1%ige Transaktionssteuer jedes Jahr aufs neue von den Lobbyhuren verhindert. Immobilien gibts ja auch noch, nur daß man da ebenfalls nicht eigenverantwortlich entscheiden kann, was man damit macht, sondern der Staat ordnet einen sehr schnell als gewerblich ein. Und dann hat man ein Gewerbe, um das man sich entsprechend der staatlichen Vorgaben kümmern muß. Und der Klassiker, die abhängige Erwerbsarbeit ist heute nun wirklich das Musterbeispiel für Unterordnung unter ein System und sich ausbeuten lassen, und vor allem jederzeit den Arschtritt bekommen können. Vor dem Mauerfall sah das noch anders aus, dann kam die "Globalisierung." Die Frage bei "Mach was aus deinem Leben" ist also eher nicht, wie man das finanziert. Sondern halt was man macht. Aber da ist man bei der philosophischen Frage nach dem Sinn des Lebens. Wann hat man aus seinem Leben etwas gemacht? Wenn man eine Frau, ein Haus und Kinder hat? Was ist dann, wenn mit Mitte 40 die Frau abhaut und das Haus und die Kinder mitnimmt? Wenn man Urlaube macht und die Welt sieht? Wenn man sich mit seinen Mitsklaven abends beim Gospelsingen^W bei der After-Work-Party trifft und sich gegenseitig bestätigt, wie toll man doch ist?
  7. Ein sehr ländlich geprägtes befreundetes Paar hat mal eine Sendung über unseren Sozialstaat gesehen. Da wurde das Beispiel einer arbeitslosen Familie mit zwei Kindern ausführlich durchgerechnet. Der Mann des befreundeten Paars verdiente als Facharbeiter mit ebenfalls zwei Kindern genauso viel wie die Sozialhilfeempfänger. Ergebnis war, daß die Landeier sich danach nicht etwa über die Mißverhältnisse in diesem Staat empört haben, sondern über die elenden Sozialschmarotzer. (Gibts hier einen Schulterzucksmilie?) Und denen ihre Kinder werden natürlich genauso erzogen.
  8. Schaff und erwirb, zahl Steuern und stirb! Bei einigen Beiträgen habe ich das Gefühl, Guido Westerwelle schreibt aus dem Jenseits. Solange es Konzerne wie VW oder die Deutsche Bank gibt oder z.B. Politiker, die offiziell 120000 Euro Bestechungsgelder pro Jahr von Konzernen kassieren (aktuell bei RWE), ist es auf dem geistigen Niveau von Kindergartenmobbing, auf sozial Schwache einzudreschen. Ist wohl dieses Alphadings. Tritt einem Schwachen ins Gesicht und dein Ansehen steigt. Aber eben Kindergarten. Entweder ich denke ganz über ein Problem nach oder gar nicht. Aber sich einfach zusammenhanglos einen Aspekt rauszugreifen und "Ey, scheiß asoziale Schmarotzer" rumzuproleten ist halt, naja, nicht besonders sozial. Und wenn man ganz drüber nachdenkt, kommt man sehr schnell darauf, daß unsere gesamte Gesellschaftsform weltweit ein großer dampfender Haufen ist. Die einen picken sich halt noch die frischen Stückchen raus, aber irgendwann bleibt nur noch das Breiige. Beispielsweise zahlt ein Akademiker mit mittelmäßigem Gehalt schon in den ersten drei Jahren mehr Arbeitslosenversicherungsbeiträge, als er jemals an Leistungen bekommen kann (Stand dieser Rechung ist vor 10 Jahren, dürfte sich aber eher zum Schlechteren geändert haben). Man stelle sich eine Hausratversicherung über 50000 Euro Deckung vor, die im Jahr 20000 Euro Beitrag kostet. Der Vorstand wäre längst in Haft. Und Kunden gäbe es auch keine mehr. Und so gibt es sehr viele Stellen, an denen der Staat einem viel mehr Geld wegnimmt, als ihm zusteht. Einen kleinen Teil davon gibt er gegen irrwitzige Auflagen zurück und verlangt dann noch, daß man danke sagt. Man könnte auch einfach so sagen, daß alles, was ein Sozialhilfeempfänger bei Hartz IV (übrigens nach einem Schwerkriminellen benannt) je bekommen kann, seinen Eltern und Großeltern schon vor langer Zeit abgenommen wurde.
  9. Und in wievielen Promille der heutigen McJobs bekommt man das noch? Hartz IV beziehen und nebenher mit Schwarzarbeit aufstocken ist sozial auch nicht verwerflicher als bei VW zu arbeiten. Oder in irgendeinem anderen Dax-Unternehmen. Oder als Politiker. Oder in der Werbebranche.
  10. Ich kenns eher so: Sie "hast du Lust auf Sex?" - "jo, schon" - "Du dreckiges Machoschwein, denkst doch immer nur an das eine!" Wenn das (getippte) Gespräch von seiten der Frau sexuell wurde, wars immer eine Gestörte. Was auch logisch ist, denn eine Frau die ficken will, tippt nicht, sondern fickt.
  11. Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und wenn's köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen. Früher konnte man den Teil mit der Arbeit weglassen und einfach nach West-Berlin ziehen. Da kamen solche Sinnfragen frühestens mit 40.
  12. Birte Schneider zu metoo: https://christineprayon.de/T_001/mediapool_vids_17102016/BS_HS_02012018-me2-001.mp4
  13. Mit dem Bus in die Disco fahren und nen Rucksack mit Picknickdecke und ne Kühltasche mit Sekt an der Garderobe abgeben ist irgendwie uncool. Also ich mache im Alltag praktisch alles zu Fuß, selbst Fahrrad wäre hier Selbstmord und würde auch keine Zeit sparen. Selbst einkaufen geht mit der Ameisentaktik komplett ohne Auto. Aber wenn ich mal etwas außerhalb des Stadtzentrums mache oder Lasten befördere, nehme ich das Auto. Schonmal mit Gummistiefeln und Spaten Bus gefahren? Oder ne Waschmaschine vom Sperrmüll in der Bahn heimgebracht? Alles was in der Natur liegt (oder wie Swingerclubs im Industriegebiet ) geht auch nur mit dem Auto. Nahverkehr nehme ich nur, wenn ich saufen gehe, so etwa 3x im Jahr, und das nicht fußläufig ist. Bin da aber auch schon mal um 1 Uhr an der letzten SBahn gewesen wie 20 andere Leute, und sie kam nicht. Weil der drecks elektronische Fahrplan den Zug zwar ausspuckte, aber nicht, daß er nur in der Nacht vom 29. auf den 30. Februar verkehrt. Blieb dann nur das Taxi. Also ich habe eine ÖPNV- und Bahnallergie.
  14. Also zwischen der Sexwelle dank Pille in den 70ern und der Aids-Angst in den 80ern muß es eine signifikante Änderung im Fickverhalten gegeben haben. Wenn sich das nicht in den Studien abbildet, stimmt eher mit denen etwas nicht. So ähnlich wie die ADAC-Pannenstatistik überhaupt nichts darüber aussagt, daß ein Auto in den 80ern aus echtem Eisen und mit 5 Schichten Lack mehr als nötig hergestellt wurde und heute ein auf Kante genähter Plastikbomber ist, dem im ersten Schlagloch die ganze Achse abreißen kann.
  15. Fängt schon an: "Ob Gewalt zu Hause oder auf der Straße: Fast immer sind Männer die Täter, so sagt es die Statistik." https://www.zeit.de/2018/49/maennlichkeit-maenner-aggressivitaet-testosteron-konkurrenz-ausgrenzung-geschlechterrollen Obwohl laut Statistik häusliche Gewalt mehrheitlich von Frauen begangen wird. Und Opfer aller Arten von Gewalt mehrheitlich Männer sind. Eine Wohltat der Fischer dazu: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/beziehungsgewalt-gefaehrliche-orte-kolumne-a-1240033.html Die Feminazis haben ernsthaft "Verletzung von Unterhaltspflichten" als Gewalt gegen Frauen in die Statistik aufgenommen.