HerrRossi

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  1. Gamest Du eigentlich im Irrenhaus? Und warum hast Du da als Insasse Internetzugang?
  2. Nein, ich wollte in einer fröhlichen Frotzelei darauf hinaus, daß es, obwohl LdS das/ein Referenzbuch einer ganzen Szene ist, wie ich finde zu recht, trotzdem nicht für die goldene Nase gereicht hat. Sonst müßte er ja nicht schon wieder eins schreiben. 😉 Anders offenbar, wenn man die New York Times im Hintergrund hat (wobei Strauss seinen Erfolg wohl mehr mit dem belletristischen The Game hatte als mit seinen Ratgebern.) Ein Buch zu schreiben verhilft nur bedingt zu Reichtum. Man braucht auch Käufer. Und offenbar korreliert der Erfolg bei Frauen mit dem beim Buchschreiben. Gut, bei Goethe wars gegen Ende dann auch nix mehr (https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrike_von_Levetzow).
  3. Ich zieh das mal rüber, weils in Walgas Immobilienthread zu off topic ist: Ha, das klingt hier im Faden aber nicht nach Cocktails am karibischen Strand, sondern nach der Hoffnung auf ne Einnahmequelle für ein paar Briketts für den nächsten Wiener Winter. 😉 Ich war mal in einen Urheberrechtsvortrag, da streifte der Vortragende die Merkwürdigkeiten der VG Wort. Man bekommt da nämlich Tantiemen, auch wenn man gar kein Buch verkauft, aus den Zwangsabgaben auf Kopierpapier, USB-Sticks, Festplatten etc. Er hat den Verteilerschlüssel so erklärt, daß man z.B. für jedes Exemplar, das in einer Bibliothek steht, eine jährliche Pauschale bekommt. Und es sich daher lohnt, ein Buch zu schreiben und unabhängig von den Verkaufszahlen an möglichst viele Bibliotheken zu verschenken, in der Hoffnung, daß sie es nicht wegwerfen, sondern in den Verleih nehmen. Was man wiederum der VG Wort mit einem Katalogauszug nachweist. Der Betrag schien minimal, vielleicht ein paar Mark im Jahr (schon ne Weile her, der Vortrag.;) Er hat wenn ich mich recht entsinne für sein Buch (über Urheberrechte natürlich) irgendwas um die 30 Mark pro Jahr bekommen. Klingt wenig, läppert sich aber über die Jahre und läßt sich vielleicht optimieren. Z.B. schreibt man ein Buch "Bierdeckel von 1900-1910." Und wenns klappt, macht man das für jedes Jahrzehnt und jeden Werbeartikel. :)
  4. Aus seinem Mai-Eintrag: "Da der Mieter stark asozial ist, habe ich starke Bedenken, dass er wirklich auszieht. Er hat nix zu verlieren. Das Geld kommt vom Amt, Schadensersatzklagen werden verpuffen und mich nur unnötig Geld kosten. Ich hoffe einfach, dass er schnell auszieht und keinen weiteren Schaden verursacht. Seine Kaution wird bei weiten nicht reichen, um die kompletten Wände + Böden zu renovieren(Graffiti), das Treppenhaus zu streichen und alle Schlösser auszutauschen. Und das alles nach nur vier Monaten Mietzeit." Ich könnte schwören, das wurde hier am Anfang von mehreren Leuten fast genauso zur Warnung formuliert... Aber immerhin bringt das Ebook passives Einkommen. (Ich denk mir auch jedesmal, statt meinen Unfug in Dutzende Foren zu schreiben, könnte ich ihn in Buchform bringen und mir einen faulen Lenz machen. Aber man siehts ja an @endless enigma: wenn die Tantiemen nicht mehr reichen, kommen sie zurück aus der Karibik, die erfolgreichen Autoren... )
  5. Wie wird man erwachsen? Die Lustigen Taschenbücher wegwerfen und den Schulranzen? Was kommt dann, wenn man erwachsen ist? Mitglied im Aquarienverein werden, eine Parzelle im Kleingartenverein anmieten und mit englischem Rasen besamen? Sich morgens in den Anzug werfen und seinen Beitrag für die Gesellschaft leisten? Gerade wo unsere Gesellschaft immer mehr durchinfantilisiert, da würde man als Erwachsener doch nur negativ auffallen. Z.B. wenn man in Diskussionen Fakten beibringt statt Gefühle. Oder nicht nur in Worthülsen und Floskeln redet, sondern ganze Absätze bilden kann. Solche Veränderungen würde ich eher als "Erwachsenwerden" einstufen. Ich habe das Konzept "feiern" eh nie verstanden. Zu meiner Schulzeit hat sich erst ein Drittel der Klasse abgeschossen beim "Feiern", heute sind es wohl 100%. Der Großteil damals saß bei einer Grillparty z.B. einfach da und hat sich angeregt unterhalten, trotz oder auch wegen der 2, 3 Bier über den Abend. Kann mir gar nicht vorstellen, wie man das mit Filmriß macht ("Diese Lichter... boahh! Sie kommen!!") Ich kam mir auf Studentenfeiern wenn ich allein war, aber auch immer ziemlich allein vor. Liegt wohl in der Natur der Sache. Und irgendwann hat man sie halt alle gesehen, ob in Ulm, Gießen oder Münster, und dann kommt was neues. Kleingartenparzelle... (habe ich übrigens mal gemacht, allerdings bei sonem Alternativprojekt. Anfangs waren engagierte Leute dabei, mit denen man was aufbauen konnte, dann letztlich blieben nur noch ewige Studenten übrig, die halt "feierten", während fünf Schritt neben dem Lagerfeuer die neugepflanzen Bäume ungegossen verdorrten.)
  6. Für Ü30 gabs die Frage zwar schon öfters, aber keine Lösung.
  7. Psychologische Experimente mit ihnen. :)
  8. Kann man sich auch Haare um die Rosette transplantieren lassen? Wie siehts eigentlich mit so Zahnbleichmitteln für zuhause aus? (Batteriesäure aus dem Autozubehör und so.) Gibt ja von Raucherzahncreme bis "echte" Bleichmittel diversen Kram. Wurde da schonmal bei jemandem was heller, außer der Geldbeutel im Gegenlicht?
  9. Nenn es "Einparken lernen." Da wird nie eine Frau reinschauen.
  10. Unbedingt. Der Unterschied zu anderen Themen ist aber, daß man dem schlechten Autofahrer sagt, macht doch mal ein Schleudertraining, dem schlechten Sänger Gesangsunterricht und dem Hänfling ein Fitnessstudio empfiehlt. Dem Niceguy sagt aber jeder, ob Männlein oder Weiblein, Tante oder Onkel: "bleib wie du bist." Und nicht "lies mal das Buch von dem verrückten Zauberer mit Fellhut und Schweißerbrille oder von dem mit Heurigen abgefüllten Schrammelspieler, damit dir die Weiber nicht mehr auf der Nase rumtanzen". :)
  11. Zumal dem Nice Guy den ganzen Tag lang von allen Leuten erzählt wird, auch von den Frauen, die ihn verschmähen, daß er genau das machen muß, was er gerade tut, um einmal die Richtige[tm] zu finden. "Du bist ein echt super Kumpel und total wertvoller Mensch. Du bekommst bestimmt mal eine tolle Frau, viel toller als mich. Ich habe dich gar nicht verdient. Deshalb laß uns Freunde sein. Und ich laß mich jetzt von dem unrasierten Arschloch da drüben auf dem Klo ficken." Hinzu kommt, daß männliche Verhaltensweisen bei uns gesellschaftlich extrem verpönt sind (Hemd aufreißen und auf die Brust trommeln, in der Öffentlichkeit ejakulieren), in Schweden schon strafbar. Da kann man vielleicht bei der Hundeerziehung draufkommen, daß ein Dackelblick verschiedene Bedeutungen hat. Aber daß einen sprechende und, zumindest theoretisch auch denkfähige, Wesen permanent darin bestärken, daß man gerade genau das tut, was ihnen gefällt und was sie wollen, während es in Wirklichkeit das Gegenteil davon ist - ein solch perfides Lügenkartell kann in diesem gesellschaftlichen Umfeld niemand aus eigener Kraft durchschauen. Angeblich verstehen es die Frauen ja selber nicht, was sie da tun, wie soll dann ein Mann darauf kommen?
  12. Meine Studentenbude hatte nur knapp 10 qm und war auch nie besonders aufgeräumt.
  13. HerrRossi

    "schlampen" erkennen.

    Ich dachte seit Ebays Wortfilter, das kommt von Dusch-Lampe. Alles Schlampen, außer Mutti! (Also die eigene, nicht die mit der Todesraute!)
  14. Für eine Frau stimmt das. Als Mann muß man aber tatsächlich arbeiten, wenn man nicht auf der Straße sitzen und verhungern will.
  15. Freilich findet jeder Topf seinen Deckel. Von den vielen übrigbleibenden Deckeln redet dabei niemand. Ich habe mich übrigens immer toll gefunden, allen anderen überlegen und vor allem unglaublich bescheiden. Hat aber auch nix genutzt. Wenns unter dem Strich nicht klappt, dann halt auf dem Strich. Es gibt halt zuwenig männliche Vorbilder, damit setzt sich die weibliche Sichtweise=Beschränkung der Sexualität durch. Gibt genug Typen, die sich für ein Linsengericht verkaufen, um einmal bei einer Frau ranzudürfen. Da hat mans schwer, wenn man zwar Porsche fährt, ihn aber auch behalten möchte. Und mit 40 ohne Porsche hat mans erst recht schwer, weil man nämlich mit 30jährigen mit Porsche konkurriert.