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Umgang mit Inflation, Kraftstoffpreisen, schränkt ihr euch ein?
HerrRossi antwortete auf A_guy_named_Who's Thema in Plauderecke
" WEIRD steht dabei für Western, Educated, Industrialized, Rich, Democratic — also Menschen aus westlichen, gebildeten, industrialisierten, wohlhabenden und demokratischen Gesellschaften. " Was ist denn das für ein woker Dreck kurz vor der Volksverhetzung? Die Minderheit der gebildeten Menschen als "weird" zu verunglimpfen. Ich will diese Spinner mal sehen, wenn man nichtwestliche ungebildete zivilisationsferne arme Terroristen mit ähnlichen Worten belegt. -
HerrRossi hat jetzt Sind unterdurchschnittliche Männer verloren?, Männer geben sich keine Mühe mehr, Umgang mit Inflation, Kraftstoffpreisen, schränkt ihr euch ein? und und 6 andere Mitglieder abonniert
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In der Dame manifestieren sich gleich zwei Probleme: Als "Journalistin" hat sie die geistige Attitüde einer zwölfjährigen Schülerzeitungsredakteurin. Aber gewiß keine Ahnung von irgendetwas, das sie dazu befähigen würde, dies auch nur zutreffend, geschweige denn umfassend zu beschreiben. Oder wie es schon vor 30 Jahren jemand im Internet formulierte: "Journalisten stellen nicht nur begrenzt dar, sie nehmen schon begrenzt wahr." Dazu kommt dann noch ihr Geschlecht - es ist PU-Grundwissen, daß Frauen keine Ahnung von sich, von Männern oder gar von Mann-Frau-Dynamiken haben. Und mit Ü40 hat sie halt auf dem allgemeinen Datingmarkt keinen Marktwert mehr. Schon gar nicht mit der Kippe in der Hand und entsprechender Lederhaut. Brrr. Stimme wird sie wie Bonnie Tyler haben - nicht so schön, aber so rauh. Sie kann sich aber noch in Schale werfen und in entsprechenden Nischen-"Clubs" ordentlich was reißen. Ich mein, wenn die in Dessous oder Kitkat-Outfit neben einem am Buffet im Swingerclub ansteht, lädt man die doch gerne zu sich an den Tisch ein. Wenn sie dann während dem Essen weniger redet als sie sonst schreibt, hat sie gute Chancen, daß das auch danach auf der Matratze was wird. Und zwar tatsächlich freundlich interessiert und nicht bloß wegen der Reibung an gewissen Körperstellen. "Sie entwürdigen sich selbst, indem sie sich in bekritzelte Latrinenwände verwandeln." Neo Rauch über Tätowierte. Ich bin öfters mal an Orten, wo die Leute wenig oder gar nicht bekleidet sind. Und es ist absolut gruselig, was sich da mittlerweile tattoomäßig und an sonstigen Verunstaltungen abzeichnet. Im wahrsten Wortsinn. Das Arschgeweih der 90er war dagegen lächerlich und winzig. Riesige Flächen, große Anzahl, schrecklich verwirrte bis psychopathische Motive. Meist alles auf einmal an der selben Latrinenwand, äh Frau. Am See lag mal eine, neben sich nen Helm also wohl mit dem Moped da. An der Wade eine Kinderzeichnung tätowiert, Grinsegesicht mit Blumenkohlhänden wie mit dicken Buntstiften gemalt. Ich dachte, vielleicht ist das ja die erste Kindergartenzeichnung von ihrem Kind oder sowas, die sie sich da in einem Hormonüberschwang hat stechen lassen. Aber bei genauerer Betrachtung zeigte sich, daß ihr ganzer Körper mit diesem Quatsch verziert war. Brrr... Einziges Gegenbeispiel, wo ich eine Tätowierung nicht schlecht finde (aber auch nicht brüllend super): Ein Ü60-Ehepaar, das jahrzehntelang in der Südsee Urlaub gemacht hat. Auf Inseln von denen ich noch nie gehört habe und die man erst auf einem Zwei-Meter-Globus findet. Da hat sie einen kleinen Delphin am Fuß und er ein schmales Band am Oberarm, das ein schlichtes polynesisches (oder weiß der Herr was) Muster mit direktem Bezug zu den Urlaubsorten zeigt. Wenn man dagegen sieht, wie mittlerweile junge hübsche 18-25-Jährige 7-8-Punkte-Dinger ihre Körper verstümmeln und verhunzen, wird einem übel. (Sone Zwei-Zentner-Chantalle kann sich meinetwegen nen heißen Gullydeckel auf die Arschbacke prägen und einen Baseball als Bauchnabelpiercing einsetzen, das wäre ja ein kaum merkliches Delta.) Es gibt eine bekannte Stehauf-Komödiantin, die hatte in ihrem ersten Bühnenprogramm eine Nummer über ihre Brustwarzenpiercings, die sie sich in sehr jungen Jahren hat machen lassen. Und noch bevor sie die Nummer bringt, reißt sie den Pulli hoch (wenn auch mit BH drunter) und fordert die ganze Halle auf, ihr auf zwei kleine Eisenknubbel (wohl ein "Dermal") zu starren, die sie sich mal im Ausschnitt ins Fleisch hat reinschneiden lassen. Ich hab damals schon gedacht, das geht in Richtung SVV, am Ende zwar besser als ritzen, wäre aber red flag. Mittlerweile ist bekannt, daß die Dame sehr offen mit ihren Depressionen und schweren Traumata als Kind umgeht, an denen sie bis heute leidet und sie in ihren Programmen verarbeitet. Sie war auch schon in Talkrunden, wo sie drüber geredet hat, und in weiteren Programmnummern kamen wenn auch nur angedeutet Eß-Brechsucht und "ertränken von (Schmerz etc.) in Mengen von Sperma und Alkohol" zur Sprache. (Insgesamt hat sie mein Mitgefühl und Hochachtung dafür. Aber das nur am Rande.) Ich nehme das als Belegbeispiel und setze in dieser Hinsicht mal Tätowierungen mit Piercings gleich: Da kann man sich eine Frau mit ganz enormen Problemen einhandeln.
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Umgang mit Inflation, Kraftstoffpreisen, schränkt ihr euch ein?
HerrRossi antwortete auf A_guy_named_Who's Thema in Plauderecke
Als Student mit 20 hatte ich zwar kein Geld, aber mit dem Geld was ich mit Prospekte austragen oder Informatikkram in einer mittelständischen Firma für 10 Mark die Stunde verdiente, konnte man sich was kaufen und bekam auch eine Leistung dafür. Paar Jahre später als Vollverdiener Dipl-Inf-Konzern-Übertariflich mußte ich in Steuerklasse 1 genauso lang für alles arbeiten. Freizeitpark 35 Euro statt 25 Mark, der Sprit dorthin 50 Euro statt 40 Mark. Ich weiß noch, daß als Student ein Disco-Bier für 5 Mark unerträglich teuer war (für eine Halbe wohlgemerkt), im Vergleich zu Gaststätten. Vor ein paar Wochen bin ich 6 Tage nach Köln zum Karneval: über 700 Euro nur für Sprit und (einfaches) Hotel. Ich glaube die 14 Tage Domrep all inklusive damals im letzten Semester haben genauso viel gekostet, um 1400 Mark. Ich bin noch für 400 Euro nach Mexiko und 600 Euro nach Thailand geflogen. Ein Bekannter hat letztes Jahr für Mallorca mit Frau und 2 Kindern 6000 Euro (!) zahlen müssen. Er sagte, daß er den lange gesehenen Tarif um 3000 Euro aus irgendeinem Grund nicht früh buchen konnte, und dann machte es wegen wieder mal irgendeinem Krieg, Gaskrise, Heuschnupfenausbruch "schnapp" und der Urlaub kostete das Doppelte. In den letzten 1, 2 Jahren wurden an vielen Stellen wirklich Grenzen überschritten. Manche Sachen sind um ein Mehrfaches teurer geworden, dreimal oder fünfmal. Döner 10 Euro. Als Student noch 3 Mark. Stück Butter 4 Euro wurde schon genannt, statt 80 Cent. Ich setz mich trotzdem ab und zu sinnlos in ein Cafe und zahl für einen Kaffe und einen Kuchen 8-11 Euro. Beim Bäcker sogar nur um die 7. Aber wenn REWE für dieselbe Apfeltasche wie Aldi 1,20 oder 1,50 will statt 80 Cent kaue ich lieber an meinen Nägeln statt an dem überteuerten Kram. Reaktanz. Letztes Jahr war ich mal wieder in Südfrankreich. Nicht Cote d'Azur, sondern die andere Richtung. Kostet schon auch alles ordentlich da unten. Aber gefühlt ein Drittel weniger wie hier. Und dann machts mir fast Spaß, Geld auszugeben. Weil auch die Leistung gestimmt hat. Ich hab da jeden Tag für 50 Euro im Restaurant, Cafe etc. gegessen. Obwohl ich mich auch gerne mit Baguette, Salami und Salat aus dem Supermarkt zu einem Bruchteil des Preises versorge. Zumal ich dann am Strand oder in der Natur genau dort essen kann, wo ichs gerade geil finde. Wenn ich aber für 25-30 Euro ein Zwei-Gänge-Menü bekomme, in Super-Qualität und Geschmack (da gehen die französischen Touristen hin, die kann man nicht verarschen wie z.B. die Deutschen auf Mallorca oder Teneriffa), inkl. Getränk und Espresso, dann gönne ich mir das sogar gerne. In Köln dagegen habe ich bei einem ordentlichen Italiener, aber nicht am Dom sondern weit draußen hinterm Stadion, für eine Pizza, ne Cola und einen Cappu 23 Euro gezahlt. Bringt mich nicht um, aber fast 50 Mark für Pizza? Das krasse ist ja, wenn man hier in DE einen Kaffee in sonem komischen ECE-Einkaufsmonstrum trinkt, dann sind da im Preis wahrscheinlich 50 Cent für die Brandmelde- und Sprinkleranlage, Feuerwehrleitern, Notbeleuchtung und dreisprachige PA-Beschallung enthalten. Der Kneipenwirt am Eck zahlt für jede Scheiß Stehlampe, Küchenmixer und Fernseher 20 Euro Prüfgebühr alle 2 Jahre, von IHK, WEE, GEMA, GEZ, FURZ und FUCK gar nicht zu reden. Ich versuch mir einerseits eine Blase zu schaffen, wo ich mich wohlfühle und mir das Geldausgeben zumindest nicht wehtut, andererseits können mich diese ganzen Abzocker im Alltag echt gernhaben und ich verzichte auf einigen Kram, der zu überteuert ist. Neulich mit nem Kumpel nach dem Steakessen (40 Euro pro Nase) noch in eine Studentenkneipe. 3 Euro die Flasche Bier. Kumpel mußte im Parkhaus dann 18 Euro für 5 Stunden zahlen. Pervers. Kennt jemand noch @Neice? Der hat vor sehr vielen Jahren hier in nem Finanz-Laberthread mal Shell-Aktien empfohlen weil oft hohe Dividendenrendite um 4%. Ich hab die dann grad zum Trotz gekauft um ihm zu beweisen, daß das für die Zukunft gar nichts bedeuten muß. Tatsächlich haben sie dann auch nur 2 oder 3% ausgeschüttet. Da war er aber hier schon abgemeldet. Allerdings hat sich der ganze Kurs seither verdoppelt, so daß ich doch ein "paar Öre" im Plus bin. Und in den letzten Tagen ist sie ordentlich gestiegen. Stärker als der Benzinpreis. -
Naja, beim Thema "Frauen und ihre Widersprüchlichkeit" ist eigentlich alles Ontopic, was irgendwie wirr ist und viele Logiksprünge enthält. Bei Fakten oder gar elaborierten Schlußfolgerungen wirds dann aber kritisch.
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Also wenn Umkreis "Rheinland" heißt, solltest Du die Kölsche Lebensart ja kennen, vor allem zu Karneval. Schon ganz anders als in Düsseldorf. Und kein Vergleich zu Fasching im Süden. Meine Veteranenerlebnisse von 2000 an helfen aktuell wenig, weil seit grob 2020 ziemlich viel deutlich anders geworden ist. Aber Opa kann natürlich gerne vom Krieg erzählen. Wie der Vorredner schon schreibt, alles voll und man kommt nirgendwo rein. Wenn man sich schon auskennt, kann man Monate im Voraus Karten besorgen für die Lokalitäten und Einzelveranstaltungen, wo man unbedingt reinwill. Entfällt jetzt aber eine Woche vor Altweiber. Ich zitiere mich mal selbst: Meine Einschätzung über das Grundpublikum in den Stadtvierteln, Stand 2024 (letztes Jahr war ich nicht): Zülpicher: gaaaanz früher mal kölsch-studentisch, aber seit einigen Jahren nur noch Streßkinder, oft von auswärts, unverkleidet und exzess-saufend. Ein echtes NO-GO, was durch die Totalabsperrung der Stadt ohnehin durchgesetzt wird. Uniwiese dahinter das gleiche in genauso voll. Altstadt längs des Rheins: Touris Ü40 aus aller Welt, bloß nicht aus Köln. Severinsviertel/Südstadt: Hier am Klofick-, äh Chlodwigsplatz, fließen noch Milch und Honig aus jungen kölschen Brüsten, äh Zapfhähnen. Friesenviertel: Eher älter und auch deutlich Touri-vermischt. An einem Ende (des Bereichs) ein Verbund aus einem halben Dutzend Schwulenkneipen (eigentlich eine superbequeme Sache, ein Armband für viele Kneipen, alle mit passendem Publikum - wenn man halt schwul ist.) Belgisches Viertel: Verbinde ich jetzt eher mit gehobenen Lokalen wo man extatisch mit der Hummergabel im Takt ans Champagnerglas klopft. Mein Eindruck kann aber täuschen. Der Stadtgarten dort spielt Charts. Einzelbuden wie Haus Unkelbach, Petersberger Hof, Hemmer sind wohl immer gut, aber nur noch schwer reinzukommen. Das gilt für "Karneval feiern". Wer Weiber aufreißen will, kann das in der ganzen Stadt. Vermutlich ist das draußen auch deutlich besser, weil jedes verkleidete Set schonmal in Feierlaune ist und sich noch wo hinbewegen läßt. Wenn die Mädels dann mal nach drei Stunden Anstehen in der Kneipe hängen, kriegt man sie nicht mehr raus. Weil "Party" mit ihren Freundinnen. Numbers Game geht halt nicht in einem vollgestopften Lokal. Also ich würde (werde) es so machen: Tagsüber rumziehen und schauen, ob in Kneipen was los ist. Die Kölner Besonderheit ist, daß an Karneval auch der Nobelitaliener und die eigentlich ätzende Fußballkaschemme zum Feiern eingerichtet sind. Und es ist dem Zufall geschuldet, ob gerade da mal was los ist oder nicht. Gegen Abend sucht man sich dann eine größere Location, die noch Abendkasse hat. Wenn man eine Stunde zum Reinkommen braucht, ist das noch im Rahmen. Zumal man bereits in der Warteschlange feiern kann. Oder gleich Mädels abschleppen, wenn mans kann. Ich kanns nicht. (Wobei, stimmt nicht mal, vor 2 Jahren habe ich am Ende der Warteschlange vom Petersberger Hof eine angesprochen mit "Warum stehst du da mit so großem Abstand, bist du schüchtern?". Hat gezogen, sie hat mich zu ihren Freundinnen in eine andere Kneipe mitgenommen, später sind wir zusammen in den P-Hof und haben dann mal kurz geknutscht. Mehr kann ich nicht erwarten.
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Schade daß da so gar niemand was dazu sagt. Aber ein Kölner Lair gibts wohl auch nicht mair, äh mehr. Wenn ich ausgeschlafen bin kann ich mal ein paar Zeilen zu meinen Erfahrungen als Nicht-Rheinländer mit dem Kölner Karneval schreiben.
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Wieso bekomme ich im Online Dating ausschließlich Körbe?
HerrRossi antwortete auf anonym069's Thema in Strategien & Techniken
Ich habe seit 1991 Onlinegame betrieben. Ab 1995 wars dann vorbei, als auch Nichtakademiker über die Telekom ins Irc konnten. Über randständige Dienste wie Spin und Kwick konnte man ein paar Jahre später noch kurz was reißen. Seit den Quasi-weltweit-Monopolisten wie Tinder etc. sieht es beim Onlinedating so aus wie in der Fußgängerzone bzw. den Clubs: Männer, Männer, Männer. Mit dem großen Unterschied, daß im Netz wirklich *jeder* Frauen anschreibt. Bei den ganzen Retro-Trends der letzten Jahre warte ich auf die Rückkehr der Singlepartys in Discos. Noch geiler wären Tanzcafes mit Tischtelefonen. -
Das aktuelle Online Dating wie macht man es am besten?
HerrRossi antwortete auf ein Thema in Online Game
Auf die Liste der Fähigkeiten für erfolgreiches Onlinedating sollte man noch Kampfsportarten bzw. waffenlose Selbstverteidigung nehmen. https://www.spiegel.de/netzwelt/web/frankfurt-am-main-gruppe-lockt-maenner-per-dating-app-in-falle-und-raubt-sie-aus-a-88355a78-18e9-402c-9d68-785a2d271634 " Die Polizei hat in Frankfurt am Main einen jungen Mann festgenommen, der Männer über die Datingplattform Lovoo in eine Falle gelockt und anschließend bedroht und ausgeraubt haben soll. Laut der Staatsanwaltschaft war der 23-Jährige Teil einer Gruppe, seine Taten soll er gemeinsam mit weiteren Verdächtigen begangen haben. " Man beachte, "Teil einer Gruppe", aber festgenommen wird erstmal nur einer. "Tatsächlich kommt es immer wieder vor, dass Dating-App-Profile von Kriminellen als Köder eingesetzt werden. Im Herbst 2024 zum Beispiel wurde ein Fall aus Darmstadt bekannt , der dem Frankfurter Fall ähnelt. Damals wurden der »Hessenschau« zufolge zehn Verdächtige festgenommen, fünf der Männer zwischen 17 und 19 Jahren kamen in Untersuchungshaft." Auch hier läßt man die Hälfte in Freiheit, nicht daß die Straftaten plötzlich aufhören. -
Daher habe ich "Die perfekte Masche" von Neill Strauss. Deshalb mein einziges legales Pickupbuch unter all den PDF-Raubkopien. Erstaunlich finde ich eher, daß hier offenbar im Lauf von einem Jahr nur 10 Leute überhaupt ein Buch gelesen haben. Aktuell lese ich gerade Drosten/Mascolo "Alles überstanden." Gabs in der Unibib und da kein heutiger Student mehr Bücher lesen kann, war es weder verliehen noch vorgemerkt.
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Isch over. Wir haben in der Grundschule noch den Mädels den Rock gelupft ("Deckel hoch der Kaffee kocht!") und in der Pubertät, so Klassen 5-7 vielleicht, auf den Arsch gehauen. Dafür würde man heute in Handschellen aus der Klasse geholt. Außerdem haben wir noch was gelernt, um was zu können, und damit etwas getan. Heute machen Schulmädchen, die absolut *nichts* können außer Titten haben, "irgendwas mit Medien" und erklären dann den Leuten Dinge, die sie selbst nie verstanden haben und auch nie verstehen werden. Und das auch noch unter dem Tagesschau-Deckmantel. Köpke würde sich im Grabe herumdrehen. (Die Tagesschau leistet sich mittlerweile Schnitzer wie z.B. bei einem riesigen Massenzeltlager von "sporadischen" Zelten zu sprechen. Gemeint war natürlich "spartanisch". Vor lauter Sendungsbewußtsein für die richtige Haltung hat man kein Bewußtsein mehr für eine richtig gehaltene Sendung.) Wir haben mittlerweile eine vollkommen feindliche Gesellschaft, in der jeder jeden bekämpft. Und besonders jedE jedeN. Wirkt sich natürlich auch und besonders auf den Umgang der Geschlechter aus, wenn ständig flächendeckend und unwidersprochen Männer als perverse Vergewaltiger beleidigt werden. Was früher Körbe und Bitch Shields waren, sind heute Vorstufen von Kachelmann (Umrechnungsfaktor 1 Gelbhaar = ca. 1/3 Kachelmann.) Mich wundert ja, daß ein gewisser bislang hochverehrter Schriftsteller aus unserem Land von diesen Kultur- und Geschlechterkämpfern noch nicht wegen versuchter Kinderschändung aus der Geschichte getilgt und seine Bücher nach der Verbrennung mit Warnhinweisen versehen wurden. (Ich: "Wann machte Goethe dieser 15jährigen den Hof und wie hieß sie?" ChatGPT: "Johann Wolfgang von Goethe machte im Alter von etwa 74 Jahren einer 15-jährigen den Hof – das Mädchen hieß Ulrike von Levetzow.)"
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Sind unterdurchschnittliche Männer verloren?
HerrRossi antwortete auf ein Thema in Anfänger der Verführung
Sex mit einer Ü40 ist nicht ficken. McDonalds ist ja auch nicht essen. -
Hier war jetzt binnen weniger Wochen in einer Technodisco eine "sexpositive" Party aus der Gay-Szene, in einem Rock-Schuppen und in der Premium-Nobeldisco jeweils eine "Kinky-Party". Dem Vernehmen nach allesamt mit Spielwiese und Pärchenraum. In normalen Discos! War vor 10 Jahren undenkbar. Da gab es ganz selten mal einen Veranstalter, der sonst heimlich eine Lagerhalle im Industriegebiet angemietet hat, daß der in einem etwas randständigen Club eine solche Party als Sonderveranstaltung durchführte, ohne daß die im normalen Programm aufgetaucht wäre. Dagegen gibt es eine alteingesessene "echte" Schwulendisco mit 40jährigem Jubiläum, die damals der Subkultur einen wirklichen Schutzraum vor staatlicher und privater Verfolgung bot. Ich sehe daher eine Mainstreamisierung eines Randthemas. So wie auf einmal alle glutenfrei essen und laktosefreie Milch saufen, weil dadurch ihr Ying härter wird, oder ähnlichen Käse der durch dieselbigen Blätter getrieben wird. Für die Betreiber gibt das gut Geld, da drückt man mal eben 35 oder 50 Euro Eintritt ab. Eine "Kinky-Party" in der Muggel-Disco sieht genauso aus wie ein BDSM- und Fetisch-Treffen, aber richtet sich doch eher an Normalos die ein bißchen Fasching wollen. Wobei ich den "echten" BDSM, Fetisch etc. -Leuten aus der Szene auch ein Stück weit unterstelle, konformistisch zu sein und sich den Bedingungen anzupassen. Es kann einfach nicht sein, daß 100% auf genau dieselben Klamotten und Musik stehen. Sondern man zwängt sich halt in das Korsett, im wahrsten Sinne des Wortes, das halt angesagt ist. Trotzdem ist man aber von der inneren Einstellung her Teil der Subkultur. Und man hat eine wesentlich angenehmere Atmosphäre dadurch, daß alle bereit sind, sich ein- und unterzuordnen. Das sind die Leute in (natürlich schwarzen) Jeans und Tshirt, die von den Kinky-Partys angelockt werden, halt nicht. @A_guy_named_Who hat mal in einem Nebensatz Kinky Partys erwähnt und mir schien da eine ähnliche Abgrenzung zur "echten" Szene herauszusprechen. Vielleicht magst Du hier einen Satz dazu sagen. Was mir auffiel, bei den Kitkat-Partys in Köln: vor Corona waren die Leute alle angezogen in Lack, Leder, Latex. Letztes Jahr waren die Weiber alle nackt. Wirklich komplett nackt mit Titten und Möse frei (aber fast alle mit abgeklebten Nippeln), nur ein bißchen Kettelchen, Lederriemchen und Spitzenschnürchen drumherum drapiert. Gleichzeitig war auf den Spielwiesen absolut nichts mehr los, wo vor 5 Jahren noch gut was ging und Erzählungen nach vor 10 und noch mehr Jahren noch viel mehr los war. Also der Trend zum Zeigen, daß man diesen Trend jetzt auch kann, nach Ohrenstäbchen selbst wickeln und Lastenfahrrad fahren, aber auf keinen Fall mitmachen und sich drauf einlassen.
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Sind unterdurchschnittliche Männer verloren?
HerrRossi antwortete auf ein Thema in Anfänger der Verführung
Wie sieht eigentlich gerade die Demographie aus? Schon Mitte der 90er war ja exorbitanter Männerüberschuß in den relevanten Altersgruppen. An einer technischen Uni trotz Romanistik, BWL und Architektur z.B. 5000 Paare auf 10000 Solomänner. In den Clubs, die damals noch Disco hießen, war das Verhältnis ähnlich, egal ob Land oder Stadt. Mittlerweile hat sich das halt so verschoben, daß schon der durchschnittliche Mann kämpfen muß, um unterdurchschnittlichen Erfolg zu haben. Das ist wie in den Siebprüfungen der Grundlagenvorlesungen: Scheißegal wie gut Du bist, Du mußt besser als die Hälfte oder Dreiviertel sein, je nachdem was der Prof ansetzt, um überhaupt eine 4 zu bekommen. Ähnlich ists halt mit den Frauen. Ob man unter den 20 Bewerbern pro Abend gerade zur richtigen Zeit kommt, oder im Gedrängel um die Frau überhaupt so einen günstigen Platz bekommt, daß sie einen sehen und hören kann, ist reine Statistik. In Reihe drei geht auch Brad Pit unter. -
Gibt doch paar Zeilen tiefer, oder höher, nen Fred über Karnevalslocations. Ist jedes Jahr nahezu dasselbe. Wobei es tendentiell eher schwieriger wird. Monate voraus Karten kaufen und son Kram, statt spontan irgendwo rein wo gerade Stimmung ist.
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Online Dating in einer Technischen Uni Stadt
HerrRossi antwortete auf Haaland's Thema in Anfänger der Verführung
Bietet das Studentenwerk Kerlsruhe noch immer Flirtkurse für Singlemänner an, um deren Selbstmordrate zu senken? Waren in den 90ern deutschlandweit die ersten, die das machten.
