HerrRossi

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  1. Wenn Dir jemand die Nase bricht, kostet das sogar nur 0 Euro und wird kostenlos behandelt. Gibt also keinen Grund, sich darüber aufzuregen. Ich bin einigermaßen entsetzt wie gleichgeschaltet hier alle auf das Opfer einschlagen. Derselbe Mechanismus, mit dem nun diese gierigen Drecksäcke von VW-Diesel-Käufern bekommen, was sie verdienen, nämlich Wertverlust, Enteignung und Fahrverbote. Der Laden und seine Verkäuferinnen sind klar im Unrecht. Falschauszeichnung ist abmahnfähig (selbstverständlich nur durch "Mitbewerber", die mit denselben miesen Methoden arbeiten und sich deshalb hüten werden) und Beleidigung des Kunden rechtfertigt eine fristlose Kündigung. Vor 40 Jahren wären solche Verkäuferinnen schon gar nicht eingestellt worden und vor 80 wären sie an die Ostfront geschickt worden. Letztlich geht es darum, wie man in Konflikten, in denen einem Unrecht geschieht, umgeht. Eigentlich sogar nur um Unrecht, und ob man daraus einen Konflikt macht oder ob man sich klaglos ungerecht behandeln läßt. Möglicherweise können viele Leute Unrecht gar nicht erkennen, solange es ihnen nicht selbst geschieht, und sich deshalb nie in die Position von Unrechtsopfern hineinversetzen. Daß es verschiedene Strategien gibt, mit erlittenem Unrecht umzugehen ist unbestritten. Sich wie ein kleines Kind schreiend zu Boden fallen lassen, die Auslage durch den Laden werfen, jemanden anschreien oder zusammenschlagen. Oder halt ganz souverän die eigene Position sofort aufgeben und das Feld räumen. Oder gar mit Stockholmsyndrom den Täter noch belohnen, wie es viele VW-Kunden mit Neukäufen bei VW getan haben, zum Dank dafür daß sie betrogen wurden. Hier gibts einen großen Edeka, der bestimmte Chips regelmäßig falsch auszeichnet. Jedes dritte oder fünfte Mal wenn ich da vorbeikomme, und das ist gar nicht so oft, ist die Sorte im Angebot. Dann nehme ich 1, 2 Beutel zur Kasse, und dort kostet es dann immer mehr. Ich sage dann jedesmal, die sind aber im Angebot und mit xx ausgezeichnet. Dann labert die Kassiererin irgendwas in ihr Telefon und eine Verkäuferin läuft zum Regel und schaut nach. Dann kommt sie nach ein paar Minuten angewackelt, "oh ja, da war noch ein altes Schild, aber der Preis gilt nicht mehr". An der Kasse stehen mittlerweile 20 Leute. Es gibt auch noch die Variante daß die Kassiererin auf stur schaltet, niemanden benachrichtigt und auf dem Preis im Computer beharrt, und auch die Variante, daß ich mit nach hinten gehe und ihr und ihrer Kollegin das Schild zeige, das sie selbst bei der ausdrücklichen Nachsuche übersehen haben. Was irgendwie logisch ist, denn das Schild wurde ja mindestens schon einmal von ihnen übersehen, als das Angebot zuende ging. Beim letzten Mal wurde sogar die Abteilungsleiterin dazugeholt, jedenfalls irgendeine Führungskraft, zu der dann die Verkäuferin die gerade vom Regal kam meinte "ja, auf dem Schild am Karton steht noch xx." Die Vorgesetzte wurde daraufhin hysterisch und fuhr die Verkäuferin panisch an "Mach das Schild weg! Mach das Schild weg!" Das Ganze über 10 m durch den halben Laden geschrieen, weil die Verkäuferin schon wieder auf dem Rückweg war. Also Unrechtsbewußtsein ist da, nur dem Kunden gegenüber wird es verheimlicht. Und natürlich bekommt der Kunde nicht die 20 Cent. Für mich ist mittlerweile klar, daß das halt ein mies geführter Arschladen mit lauter Dilettanten ist, und ähnlich wie man einem Welpen nicht böse sein kann, wenn er einem gerade auf den Wohnzimmer-Flokati pißt, rege ich mich auch schon fast nicht mehr auf, wenn sie mal wieder Scheiße bauen. Aber ich werde halt jedesmal verarscht. Wobei ich es mit den Chips mittlerweile so mache, wenn ich sie dort im "Angebot" sehe, gehe ich einfach dran vorbei und schaue bei anderer Gelegenheit in irgendeinen anderen Laden, ob sie im Angebot sind, weil das sehr oft zyklisch oder nach sonst einem Mechanismus durchläuft. Natürlich kann man die heute weit verbreitete Position einnehmen, daß Gesetze, in diesem Fall zur Preisauszeichnung, nicht mehr relevant sind und man sich nicht so haben soll und auf keinen Fall auf seinem Recht bestehen darf, weil das voll aso ist. Das heißt dann aber auch, daß der Händler nicht auf seinem Recht, den Kaufpreis zu erhalten, beharren darf, wenn ich die Ware nehme. Auf die Weise wird es natürlich sehr entspannt: Wenn ich mal verarscht werde, entschädige ich mich beim nächsten Mal einfach selbst mit ein paar Euro. Gibt keinen Konflikt, keine Besserwisserei, alles cool und easy. (Und wer wirklich meint, daß 3 Euro ja nicht viel sind, wenn sie einem zu unrecht abgeknöpft werden, kann mir gerne ab sofort monatlich 3 Euro überweisen. Weil es ist ja nicht viel. Bankverbindung gibts per PN.)
  2. Da die Verkäuferinnen Dir den Rabatt ja letztlich eingeräumt haben, war das halt mal wieder so eine typische Weibergeschichte: zum einen nicht kapieren worum es geht, dann unbedingt recht behalten wollen und sich schließlich noch gegenseitig im Unrecht unterstützen. So ähnlich wie wenn Dir ein Ghetto-Lan seinen Döner an die Jacke schmiert und Dich dann seine 17 Brüder anmachen, weil Du Fusseln auf seinen Döner getan hast. Nur daß Verkäuferinnen überhaupt nicht in der Position sind, einen Kunden blöd anzumachen. Wobei das eben der Zeitgeist heute ist, sämtliche großen Firmen verarschen die Kunden ja systematisch. "Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit." (Marie von Ebner-Eschenbach) Ich glaube, eine wirkliche Lösung für solche Probleme gibt es nicht. Wenn einem jemand auf den Fuß tritt, tut es weh. Egal ob es aus Versehen oder mit Absicht war, ob man denjenigen zur Rede stellt oder nicht, ob man sich aufregt oder ruhig bleibt, der Fuß tut weh und man kann eine zeitlang schlecht laufen. Und genauso tut es halt weh, wenn man Opfer von so einem Konglomerat an Vollidioten wird, und man hat einen Schaden, ob nun keinen Kalender oder 3 Euro weniger in der Tasche. Du hattest ihn ja noch nicht gelesen. :) (P.S.: Frag sie beim nächsten Mal, ob Hummeln stechen oder beißen.)
  3. Ich hatte nicht die geringste Lust, mir noch an Silvester eine Abfuhr zu holen bzw. Zeit und Energie zu verschwenden. Da hat mir noch mein letztes derartiges Erlebnis gereicht (die "Volksfestdame", . Nein, ich finde die bizarre Art, wie Links hier vergewaltigt werden immer noch nicht gut.) Ich habe überhaupt nur was gesagt, weil ich von der 1: 1 Million-Chance, daß jemand gleichzeitig nach denselben Nudeln greift wie ich und das dann auch noch eine Frau ist so überrascht war. Aber es gab keinen Grund, sie nach mehr zu fragen. Wenn ein Ferrari neben mir einparkt, frage ich doch auch nicht, ob ich den haben kann.
  4. Und schon wieder ein Jahr rum. Differenz zum Ursprungsposting: Lair gibts immer noch keins mehr. Onlinegame ist immer noch tot. Mir gehen die Ideen aus, wo ich zu einem Social Circle kommen könnte. Im Vergleich zum letzten Jahr: Beim erwähnten Tanzkurs sind nur noch Männer (als ich vor über einem Jahr zuletzt da war, mußte ich 2/3 der Zeit mit Männern tanzen, weil 12:3= 6 Männerpaare , 3 normale Paare. Dieses Jahr habe ich nur einmal reingeschaut, unverändert. Komplett lächerlich. Bei den dazugehörigen Tanzabenden sind immer so 10, 12 Männer übrig, die sich nach jedem Lied erfolglos auf die einzelnen erschöpften Mädels stürzen, die eine Pause machen wollen. Die anderen Mädels tanzen ohne Unterbrechung durch (d.h. erreichen auch bei einem Wechsel des Tanzpartners nichtmal die Nähe des Randes der Tanzfläche.) Also da geht nichts mehr, weder sozial noch mit Frauen oder wenigstens mit tanzen. Das "andere Dings". War einmal da, wurde sogar noch von 2 Leuten erkannt. Aber alles runtergekommen und kurz vor dem Ende. Keine Basis mehr für mich, dort noch was zu tun (ach doch, ein paar Stunden Arbeit habe ich noch investiert, um der Sache willen etwas bestimmtes zu retten, aber nicht mehr wegen der Leute). In den Jahren die ich dawar, habe ich 2, 3 Telefonnummern bekommen und davon einmal ein Date, aus dem nichts wurde. Tolle Ausbeute für mit Fluktuation und Feiern mit mitgebrachten Freunden wild geschätzt mehreren 100 verschiedenen Leuten. Viel mehr als die drei Mädels waren da aber auch nicht Single. Die vom Volksfest (ich hatte es hier mal irgendwo reingeschrieben: in der Straßenbahn angesprochen, danach ne Stunde an der Haltestelle unterhalten, aber hatte nen Freund und nur meine Nummer genommen) hat immer noch nicht angerufen. Langsam werde ich nervös, wanns endlich soweit ist. Das wäre fast mein einziges Telefonat letztes Jahr geworden. Meine letzte Aktion des Jahres war an Silvester 5 Minuten vor Ladenschluß beim Griff zu den Instant-Tütennudeln, als ein recht großes hübsches Mädel sich auch bückte und danach griff ein "Ah, die gesunde Ernährung!" von mir. Sie war überrascht, hat gelacht. Das wars dann aber auch schon. Also 0 Telefonate, 0 Dates. Zwar 2 Lays übers Jahr, aber die zählen nicht.
  5. Dagegen war Schiller mit seiner Glocke ein Schwafler.
  6. Ein Verwandter fällt ja selten vom Himmel, sondern man kennt sich ein Leben lang. Das heißt man weiß, was der andere hören will und was nicht und es gibt entsprechende Familientabus. Wohl dem, in dessen Familie eine offene Gesprächskultur herrscht, dürfte aber eher selten sein. Warum gibts wohl so oft den Lagerkoller zu Weihnachten, wenn man drei Tage aufeinanderhockt. Mir haben meine Eltern jedenfalls noch kein LdS oder Viagra unters Kopfkissen gelegt, höchstens entferntere Verwandte haben mich bei Familienfesten gelegentlich gefragt, ob ich nicht mal endlich eine heiße Schnitte ohne Gummi durchziehen will, damit meine Eltern Großeltern werden (die Formulierungen waren jedoch meist etwas zurückhaltender.)
  7. HerrRossi

    Fichtlektüre

    Da kann man auch gleich einen Flugzeugmechaniker fragen, wo draußen im Luftkampf die meisten Einschüsse liegen. https://de.wikipedia.org/wiki/Survivorship_Bias
  8. Klingt wie von einem Genderinnen-Lehrstuhl erdacht. Was hat Bologna bloß aus den deutschen Universitäten gemacht?
  9. 43 Kilo sind ja auch wirklich nicht viel. Auf mich wirkt eine fette Frau, ich spreche von FETT, Moment , FETT, ähnlich wie ein ungewaschener Penner der an mir vorübermüffelt. Ich finds einfach eklig. Fette Männer finde ich zwar auch eklig, besonders im Netzunterhemd mit Rückenbehaarung, aber auf die achte ich weniger und selbst wenn Ottfried Fischer und Montserrat Caballe ein Duell singen und ich mit festgeschraubtem Kopf zuschauen müßte, würde ich eher von ihr wegschauen. Ich mein, Helmut Kohl war auch fett, aber ich fand seine Politik immer noch ekliger wie seine Erscheinung. Jeder kann irgendwie 10 Kilo zuviel auf die Rippen kriegen und wenn er sich gehen läßt auch 20. Aber irgendwann muß man es merken, daß man in Richtung *F*E*T*T* abdriftet und gegensteuern, sonst wird es vorwerfbar. Genauso wie man auch nicht jede Woche duschen muß, vielleicht auch nicht jeden Monat, aber spätestens wenn die Leute auf der Straße hinter einem zu husten beginnen und bei Feuerwehrleuten der Gaswarner am Gürtel anspricht muß man etwas tun. Auch bei Dicken gilt: Wehret den Anfängen! Wenn die erstmal die Macht übernommen haben, sperren sie Leute unter BMI 30 in Mastfarmen ein, wo sie den ganzen Tag Sahnetorte bekommen und wer nicht spurt, bekommt Einläufe mit heißer Butter. Wer dem Lager entkommt, hat trotzdem nichts zu lachen, weil ihn die Bewegungsmelder an den Türen öffentlicher Gebäude ausblenden, genauso wie Aufzüge ständig "Kabine leer" melden und nicht fahren. Außerdem gibt es Pizza nur noch als ganzes Backblech und mit 4 Lagen und Cola in 1-Liter-Eimern. Und vom voyeuristischen Standpunkt wird es gruselig, wenn sich bei den Frauen am FKK-Strand mit 90 Grad gespreizten Beinen die Schenkel immer noch berühren. Ich kriege schon Panik, weil ich in meinen vor 20 Jahren gekauften Gürtel erstmal ein Loch enger reinnageln mußte und nun 3 Löcher weiter bin, und dann gibts Frauen, die einem mit 90 Kilo bei 1,63 erzählen, daß sie halt schwere Knochen haben oder irgendso einen Quark mit Doppelfettstufe.
  10. Es ist Weihnachten und er hat beim Negativ-Wichteln den Hauptpreis gewonnen.
  11. Wenn er den Kredit bei der Russenmafia aufnimmt, sind die gebrochenen Beine inklusive!
  12. "Lag dort eigentlich Stroh rum?"
  13. Die reden auf Gefühlsebene, und Du antwortest auf der Sachebene. Inkompatibel wie wenn Hund und Katze mit dem Schwanz wedeln.
  14. Kein Wunder gibts hier keine Frauen mehr, wenn jetzt auch noch die letzten beiden zum Ausgehen wer weiß wohin wegfahren.
  15. HerrRossi

    Blowjob

    Viele Frauen blasen so, wie sie einparken. (Deshalb lassen sie sich auch lieber vögeln, weil mit anbumsen haben sie Erfahrung.) Dabei kann man beides mit Übung verbessern. Ich empfehle ebenfalls, das offen anzusprechen und mal ne Übungssitzung zu machen, mit erklären, rückfragen usw. Wenn man das spielerisch macht, ist es nicht nur lehrreich , sondern auch witzig. Sonst ist verbalisieren, vor allem rationalisieren, beim Sex eher hinderlich für eine entspannte Stimmung ("ja, jetzt ein Stück rein, nein, stop, jetzt wieder ein Stück raus..."), aber zum Lernen muß es halt mal sein. In meiner Lernphase habe ich das auch mal gemacht, als ich eine gefingert habe. Finger auf ihren Kitzler und ihr dann gesagt, sie soll mit einem Finger auf meinem Oberschenkel genau das machen, was sie mit ihrem Kitzler täte. Das habe ich dann gespiegelt, und es hat erstaunlich gut funktioniert. Ein Regelkreis ohne Elektronik, wo gibts sowas heute noch? Ein Quell der Freude für jeden Ingenieur! Und das beste, mann lernt dabei tatsächlich das Gefühl, wie stark man mit dem Finger auf ihren Kitzler drücken muß, obwohl sie ja nur am Schenkel rummacht. Wenn Du beim Blasen die Grundlagen beherrschst, kannst Du Dir den Kopf führen lassen. Lernziel Rhythmus und Amplitude. :) Erstmal mit seinen flachen Händen und wenig Druck seitlich am Kopf, falls Du wg. Würgereiz oder unkomfortabler Kopfbewegung ausweichen möchtest (wer kennt ihn nicht, den Friseur, der früher als Preisringer gearbeitet hat und einem den Nacken um 45° abknickt, bevor man auch nur die Chance dazu hatte, seinen Muskeln einen Auftrag zu geben?) Wenn klar ist, daß das Luder schluckt, packe ich sie auch richtig fest und bestimme selber. Gibt Mädels, dennen das auch nochmal nen Extrakick gibt. Dazu muß man sich aber kennen und vertrauen, weil Safeword und so ist in der Situation bissel schwierig ("Örchgchch!" - "Wie bitte? *spritz*")