jdeen007

Member
  • Inhalte

    160
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     852

Ansehen in der Community

33 Neutral

Über jdeen007

  • Rang
    Herumtreiber

Letzte Besucher des Profils

692 Profilansichten
  1. Bist du vielleicht dumm? Nicht nur, dass du kein anderes Ranking postet, du checkst auch nicht die Methodik des Rankings, nämlich, dass tausende Leute in Deutschland befragt wurden. Natürlich ist Bain der breiten Masse nicht so bekannt wie z.B. Apple. Jemand auf dem Dorf kennt BMW, aber nicht ASML. Die Banken sind in ihrer Nische anerkannt, außerhalb aber nicht. Nur Google, Apple und die deutschen Premium OEMs sind über die Nischen hinweg am anerkanntesten. 5 sekunden googeln zeigt, jedes anderes Ranking kommst zum gleichen Ergebnis:. BMW ist in den TOP 10. Da kannst du noch so ein Anger Tantrum machen, das änder nicht die Fakten 😄 https://www.merkur.de/leben/karriere/linkedin-siemens-amazon-karriere-10-besten-arbeitgeber-deutschlands-aktuelles-ranking-portal-zr-92457758.html https://www.stern.de/wirtschaft/job/job-ranking--das-sind-deutschlands-beste-arbeitgeber-31551284.html https://www.absolventa.de/karriereguide/bewerbung/top-arbeitgeber-deutschland https://www.randstad.de/ueber-randstad/presse/unternehmensfuehrung/deutschlands-beliebteste-arbeitgeber/ Bezüglich des Postens mitten am Tag: Kannst du nur wie ein Meter Feldweg weit denken? Vielleicht hat jemand Überstunden, die er entnimmt, oder Urlaub oder ist krank? Warum fühlst du dich persönlich angegriffen? Deine Kommentare sagen doch so viel mehr über dich aus als über mich. Du hast nirgends geschrieben. Du bist mir als Person egal. Ich habe hier gepostet, weil ich wissen wollte, wo die guten Mitarbeiter sind. Das habe ich erfahren. Und du Kek argumentierst in einem Fickforum, dass BMW kein begehrter Arbeitgeber ist. Was soll das?
  2. Es ist das bekannteste und anerkannteste Ranking, auch wenn es Schwächen hat. Wenn das wirklich das verrückteste ist, dass du je gesehen hast, biste nicht viel rumgekommen. Jetzt mal Spass bei Seite, du kannst nicht leugnen, dass die OEMs ganz weit vorne ist. BMW bekommt jeden Monat 20.000 Bewerbungen. Wenn du in München lebst und und neue Leute kennenlernst und sagst, du arbeitest bei BMW, kriegst du schon Anerkennung. Zeig mir ein Ranking nach beliebten Arbeitgebern, wo die OEMs nicht vorne sind. Aber erzähl mal von dir. Was und wo arbeitest du? Wie viel verdienst du und was und wo hast du studiert? Wenn du glaubst, dass Mercedes und BMW nicht beliebte Arbeitgeber sind, würde mich mal interessieren, in welcher Welt du lebst. Öffne dich mal. Einfach zu kritisieren, ohne sich selbst zu öffnen und dann auch noch Statistiken wegzulachen, kann jeder 8 jährige. Am besten wäre es aber wirklich, wenn wir das Thema beenden. Erzählt mir irgendein Dude in einem Fickforum, dass BMW und Co nicht zu den begertesten Arbeigebern IN Deutschland gehört (natürlich ohne Quelle und stellt seine subjektive Meinung über eine Studie mit tausenden Befragten) 😄
  3. Wo lebst du denn? Schau mal hier, jedes Ranking, jedes Jahr sind die OEMs vorne: https://www.arbeitgeber-ranking.de/rankings/studenten/bereich/wirtschaft Ja, bei FAANG. Nur 1 von den ganzen Kommentaren ging richtig inhaltlich ein. Thread kann geschlossen werden.
  4. Dein Text beruht auf falschen Annahmen, zum Einen, dass ich der einzige war, der so hart studiert hat. Nein, ich habe an mehreren für den Studiengang renommierten Unis studiert und dort war es eben üblich, so viel zu lernen. Hättest du meinen Beitrag aufmerksamer gelesen, hättest du das gesehen. Ich habe nicht geschrieben, dass anderen aus meinem Jahrgang viel weniger studiert haben, sondern Leute in anderen Studiengängen auf anderen Hochschulen, vor allem FHs und nicht auf der Uni. Das nicht verifizieren können der allg. Hochschulreife ist quatsch, da ich zu den besten Studenten gehört habe. Der zeitliche Aufwand resultierte nicht davon, dass der Stoff zu hart war, sondern dass ich nebenbei Praktika, Werkstudententätigkeit und soziales Engagement gemacht habe. Hätte ich das alles nicht, wäre ich schneller fertig gewesen. Thema soziale und finanzielle Distinktion: Auch hier wieder nicht richtig gelesen von dir: Ich habe geschrieben, dass ich sehr gut verdiene (weit überdurchschnittlich). Es ging mir aber nie um Geld. Auch sozial bietet es viel Anerkennung, wenn man bei einem deutschen Automobilhersteller als Inhouse Consultant arbeitet. Wie kommst du also darauf? Zum Studentenleben: Das war geil, trotz der Lernerei. Ich habe Leute aus der ganzen Welt kennengelernt, war viel auf internationalen Parties und habe die ein oder andere HB gelayt. Die Internationalität hätte eine Mini FH nicht bieten können. Auf den Kern meines Thread gehst du natürlich nicht ein. Nämlich, dass ich mit guten Kollegen zusammenarbeiten will, die was drauf haben, und von denen ich lernen kann, ohne dass ich 15 Stunden am Tag arbeiten muss. Also, du Möchtegern Kafta: Dein Text ist viel blabla, was einer inhaltlichen Prüfung nicht standhält. Inhaltlich hast du außer nichts beigetragen, sondern nur lauter falscher ad-hominems um dich geworfen.
  5. Bin kein materieller Mensch, spare eh 75% des Geldes. Das ist mir egal.
  6. Inwiefern ist das relevant? ich will mit guten Leuten zusammenarbeiten ohne mich kaputt zu machen.
  7. Top bezahlten Beruf habe ich ja. Pro Stunde verdiene ich mehr als bei einer Strategieberatung. Warum sollte ich mehr verdienen als jemand mit Bachelor FH? Weil meine Firma sich die allerbesten aussuchen kann. Es gehört zu den gefragtesten Arbeitgebern, zahlt super und man hat einen extrem sicheren Job. Trotzdem sind die nicht so selektiv. Ein Konkurrent nimmt rekrutiert z.B. Absolventen der TU9 am liebsten, während bei uns die lokale FH als Recruitinggebiet Nr. 1 gilt.
  8. Schon mal daran gedacht, dass Meister in der Produktion arbeiten und Produktion = meist IGM ist und IGM schon überdurchschnittlich zahlt und dass nicht jeder Absolvent in einem Tarifunternehmen arbeiten. Im gleichen Unternehmen verdienen die nicht gleich. Lol
  9. Ja, ja. der Meister verdient das gleiche. Was du nicht erwähnst: Ein Meister, ist jemand der 15 Jahre Berufserfahrung hat und 30 Mitarbeiter leitet. Darüber hinaus arbeitet er in einem 3-Schicht-System und ist dafür verantwortlich, dass sein Team im Akkord die Teile verbaut. Dafür verdient er das gleiche wie ein Berufseinsteiger mit Bachelorabschluss, der 35 Stunden im Büro absitzt und nicht in der Nacht in einer lauten Halle arbeiten muss. Nach 3 Jahren verdient der Bachelor Absolvent mehr, nach 5 Jahren deutlich mehr und ist dabei erst 25-30 Jahre alt. Wer hat es wohl besser?
  10. Sag mir dass du Fhler bist ohne Fhler zu sein 😄 Wie kommst du bloß darauf, dass ein schlechter Student im Projekt mehr Einsatz zeigt, als ein Top Absolvent, der über Jahre 10 Stunden pro Tag gelernt hat und nicht seine Eier geschaukelt hat? Die Gleichwertigkeit sagt nichts aus. Ein Meister ist auch einem Bachelor gleichgestellt und trotzdem kriegt kein Meister einen Job, wo ein Studium vorausgesetzt wird. Deine Argumentation klingt nach "Kreisliga und Championsleague spielen beide auch nur Fussball"
  11. Das stimmt nicht. Natürlich gibt es Unternehmen die darauf Wert legen (Mck, BCG, Bain und alle anderen T1-T3 Beratungen sowie Investmentbanking und Turnaround Consulting, technische Startups, generell der Bereich Forschung und Entwicklung (außerhalb des Maschinenbaus), auch gibt es Länder, die viel Wert auf die Uni legen (UK, Frankreich, USA) und es gibt auch Berufe, die extra Hürden haben, damit man den Beruf überhaupt erst ausüben kann (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer z.B., die nach 3 Jahren Berufserfahrung 1 Jahr umsonst lernen, um dann eines der schwierigsten Prüfungen, die es gibt abzulegen. Oder ganze Berufe, die du gar nicht an einer einfachen Hochschule studieren kannst (Medizin, Jura). Das sind aber alles Tätigkeiten, die mich entweder nicht interessieren oder es mir zu anstrengend ist. Auch ist deine 2. Aussage null differenziert. Ich habe ja geschrieben, dass sie eben nicht das gleiche Ergebnis erzielen, weil deren Business Cases zu oberflächlich, zu optimistisch und zu viele schlechte Annahmen haben.
  12. Hallo zusammen, ich muss heute von etwas berichten, was mich mehr stört als mir lieb ist. Folgendes: Ich habe ein schweres Studium an einer schweren staatlichen Uni hinter mir und habe mich jeden Tag gequält um sehr gute Studienleistungen zu machen. Das hat natürlich länger als die Regelstudienzeit von 5 Jahren gedauert. Insgesamt habe ich mit Praktika, Werkstudententätigkeit und Auslandsaufenthalten 8 Jahre investiert. Jetzt arbeite ich in einem DAX-Konzern (OEM) als Inhouse Consultant und meine Kollegen haben meist "nur" einen Bachelor von einer Wald und Wiesen FH (meist BWL oder Soziologie), teilweise nur eine Berufsakademie oder irgendwas leichtes an einer leichten Hochschule studiert. Mich ärgert es, dass ich mich jahrelang gequält habe, meine Kollegen aber vermutlich viel weniger und trotzdem verdienen wir alle das Gleiche und haben auch alle die gleichen Aufstiegschancen. Statt 8 Jahren haben die nur 3 Jahre studiert. Vereinzelt erzählen die, die an einer privaten FH waren, dass das Niveau niedrig war und die Noten easy waren. Auch stört mich deren niedrige Allgemeinbildung und fachliche Fähigkeiten, die deutlich wird, wenn wir neue Business Cases berechnen. Da ich neben dem Studium bei anderen DAX-Konzernen als Praktikant war, weiß ich, dass es dort nicht anders ist. Nur wenn wir mit externen Strategieberatungen zusammenarbeiten, dann merke ich es, dass deren Mitarbeiter es drauf haben. Es macht Spaß mit denen zu arbeiten und ich lerne viel. Selbst dort in einer Strategieberatung zu arbeiten möchte ich nicht wegen der schlechten Work-Life-Balance und der Reiseaktivität. Daher meine Frage: Wo arbeiten sonst die guten Mitarbeiter, die wirklich was drauf haben? Sind es Startups oder mittelgroße Konzerne, sind sie bei FAANG-Unternehmen oder Banken? Sind es DAX-Konzerne außerhalb der Automobilindustrie? Hat hier jemand Tipps?
  13. Die Mode hat sich in den letzten paar Jahren stark verändert (statt Slim Fit gilt Loose Fit als in, hellblaue Jeans, Plateau Sneaker usw.). Passt ihr eure Kleidung an solche Trends an oder bleibt ihr eurem Kleidungsstil treu?