Hast du klare Ziele auf Papier?

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36 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

Gast 11223344

Tag,

ich überlege mir einen kleinen Ziele-Workshop hier zu machen, deshalb die Frage.

Die Umfrage ist anonym, bitte ehrlich sein.

Ja bedeutet:

Deine Ziele

- sind spezifisch

- sind positiv formuliert

- sind messbar

- sind motivierend für dich

- hast du schriftlich festgehalten

"Ich will abnehmen" gilt zum Beispiel nicht. Das ist kein richtig formuliertes Ziel.

Ich habe klare Ziele im Kopf aber habe sie nicht schriftlich festgehalten

Du weißt klar wohin du willst, hast es aber so nie aufgeschrieben.

Nein bedeutet:

Du hast momentan keine klaren Ziele. Leg das bitte großzügig aus. Wenn du nur so ungefähr weißt was du willst, gehörst du auch in diese Kategorie.

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Gast 11223344

So wie du es beschreibst von langfristigen.

(Aber ein großes Ziel würdest du dann in kleine aufteilen und daran regelmäßig arbeiten, was dann 10 Seiten lesen sein könnte)

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Hi,

ich habe ohne zu zögern "Nein" gewählt und habe zurzeit auch keine wirkliche Ahnung, wie ich so auf mein Inneres hören kann, dass meine wahren Ziele und Wünsche erkennbar werden. Wie erreiche ich diesen Zustand? Habe mir überlegt, mal eine Auszeit zu nehmen und eine Woche völlig auf mich allein gestellt zu wandern oder irgendwo in der Natur zu verweilen, um mal zur Ruhe zu kommen und tief in mich zu horchen.

Sonst noch jemand Vorschläge?

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Gast 11223344

Deshalb die Frage. Ich überlege mir einen kleinen "interaktiven" Zielprozess zu machen mit den Leuten hier. Jeden Tag ein kleines bisschen was machen und am Ende haben alle die mitmachen konkrete Ziele auf Papier. Richtig formuliert. und einen Plan was dann damit zu tun ist.

Die Zeit kannst du dir sparen. Eine 30 Sekunden Zielfindung ist genau so effektiv wie eine Zielfindung von einer Woche oder länger...oft sogar mehr. Was da von manchen so betrieben wird erheitert mich ja total :unknw: Da "sucht sich jemand selbst" und das zieht sich dann über Jahre. Da hat man dann auch richtig schön Zeit mit sich selbst zu verhandeln und sich selbst zu widerlegen ungefähr 500 x. Und dann sind sie hinterher noch verwirrter als vorher lol (nich alle, is ja gut ;)

Jeder kann machen was er will aber das ist nicht meine Philosophie. Ich find es besser kurz und präzise zu "zielen" und dann loszulaufen und was zu machen. DAS macht nämlich glücklich und schafft momentum. Teufelskreis mal andersrum. Und wenn man dann merkt man ist falsch gelaufen, dann kann man immer noch was korrigieren aber das kann ich nicht wissen, wenn ich hirnwichse. Während die anderen noch mit Wünschelruten durch die Gegend laufen und ihre Karmasteine befragen weil sie nicht wissen was sie mit ihrem Leben anfangen sollen, sind wir schon halb da :-D life is not about finding yourself. life is about creating yourself. Sich selbst finden, so ein Blödsinn :rolleyes:

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Japp, wird sogar in der akademischen Psychologie so gesehen. Wir kreieren unsere Identität und Lebensweise auf der Basis von dem was wir von außerhalb erhalten.

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Jeder kann machen was er will aber das ist nicht meine Philosophie. Ich find es besser kurz und präzise zu "zielen" und dann loszulaufen und was zu machen. DAS macht nämlich glücklich und schafft momentum. Teufelskreis mal andersrum. Und wenn man dann merkt man ist falsch gelaufen, dann kann man immer noch was korrigieren aber das kann ich nicht wissen, wenn ich hirnwichse. Während die anderen noch mit Wünschelruten durch die Gegend laufen und ihre Karmasteine befragen weil sie nicht wissen was sie mit ihrem Leben anfangen sollen, sind wir schon halb da B-) life is not about finding yourself. life is about creating yourself. Sich selbst finden, so ein Blödsinn ^_^

Find ich sehr gut beschrieben... Irgendwer hat doch mal gesagt: Manchmal zielen wir nicht um ein Ziel zu erreichen; sondern um erstmal in die richtige Richtung zu zielen. (Oder so :-D )

Mein Ziel/Traum ist es (teilweise aufgeschrieben, teilweise im Kopf; ich weis es ist verspult) bei den nächsten Football Tryouts in einem Football Verein in München aufgenommen zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen Trainiere ich seid einem Monat bereits härter als jemals zuvor.

Ein Unterpunkt der Zielsetztung ist es dabei mein Körpergewicht von 78 auf 85 Kg zu erhöhen, meinen KFA dabei aber zu halten.

Ich hab mir auch einen Blog angelegt, um mich selbst zu überprüfen und mir gelegentlich in den Arsch zu treten.

Das ist mein erstes klares selbstdefiniertes Ziel seid langem.

101% Motivation.

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Habe langfristige sowie kurzfristige Ziele mit unterpunkten ausgedruckt und aufgehängt. Arbeite Sie täglich durch. Ist sehr wichtig für mich.

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Auch ohne zu zögern nein. Habe zwar schon Dinge im Kopf, aber das kann man nicht Ziele nennen, läuft eher unter "Ich will abnehmen".

Wäre sehr interessiert an so einem Workshop, auch wenn das bis jetzt überhaupt nicht mein Ding war, weil ich solche Sachen konsequent nicht eingehalten habe :)

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Tja,auch mir fehlen konkrete Ziele.

Hab schon mehrmals Listen gemacht, egal ob spontan oder durch längeres Überlegen(keine Meditation oder son komisches Esoterikzeug -_- ). Auch durch Tagelanges analysieren bin ich nicht weitergekommen. Bin atm soweit, dass ich das was ich eh schon mache möglichst gut machen will, zumindest bis mir plötzlich einfällt was ich wirklich will. Die grobe Richtung dürfte stimmen.

Habe halt auch Probleme damit, dass das was man gut kann nicht immer das ist, was man auch können will.

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Gast 11223344

Dann könnt ihr ja mal schauen wie erfolgreich ihr potentiell sein werdet:

Eine Langzeitstudie der amerikanischen Harvard University, die regelmäßig zum Thema „Werdegang von Studienabgängern über einen sehr langen Zeitraum“ durchgeführt wird, offenbarte ein erstaunliches Ergebnis:

83% der Studienabgänger hatten sich keine Ziele für ihre Karriere gesetzt. Das durchschnittliche Einkommen dieser Gruppe wurde als Vergleichsgrundlage herangezogen.

14% der Studienabgänger hatten eine klare Zielsetzung für ihre Karriere, die sie aber nicht schriftlich festgelegt hatten. Ihr durchschnittliches Einkommen lag im Schnitt dreimal so hoch wie das der ersten Gruppe.

3% der Studienabgänger hatten nicht nur klare Ziele für ihre Karriere formuliert, sondern diese auch schriftlich aufgeschrieben. Mit der Folge: Sie verdienten im Schnitt zehnmal so viel.

Die Welt arbeitet für die Leute mit den schriftlichen Zielen -_-

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Dann könnt ihr ja mal schauen wie erfolgreich ihr potentiell sein werdet:

Eine Langzeitstudie der amerikanischen Harvard University, die regelmäßig zum Thema „Werdegang von Studienabgängern über einen sehr langen Zeitraum“ durchgeführt wird, offenbarte ein erstaunliches Ergebnis:

83% der Studienabgänger hatten sich keine Ziele für ihre Karriere gesetzt. Das durchschnittliche Einkommen dieser Gruppe wurde als Vergleichsgrundlage herangezogen.

14% der Studienabgänger hatten eine klare Zielsetzung für ihre Karriere, die sie aber nicht schriftlich festgelegt hatten. Ihr durchschnittliches Einkommen lag im Schnitt dreimal so hoch wie das der ersten Gruppe.

3% der Studienabgänger hatten nicht nur klare Ziele für ihre Karriere formuliert, sondern diese auch schriftlich aufgeschrieben. Mit der Folge: Sie verdienten im Schnitt zehnmal so viel.

Die Welt arbeitet für die Leute mit den schriftlichen Zielen -_-

Kann das nicht heißen, dass die, die sich ihre Ziele aufgeschrieben haben einfach viel zielstrebiger und verbissener waren(sprich: es mehr wollten) als die, die das nicht getan haben? Davon ausgehend wäre es natürlich klar, dass die dann erfolgreichere Karrieren führen.

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Dann könnt ihr ja mal schauen wie erfolgreich ihr potentiell sein werdet:

Eine Langzeitstudie der amerikanischen Harvard University, die regelmäßig zum Thema „Werdegang von Studienabgängern über einen sehr langen Zeitraum“ durchgeführt wird, offenbarte ein erstaunliches Ergebnis:

83% der Studienabgänger hatten sich keine Ziele für ihre Karriere gesetzt. Das durchschnittliche Einkommen dieser Gruppe wurde als Vergleichsgrundlage herangezogen.

14% der Studienabgänger hatten eine klare Zielsetzung für ihre Karriere, die sie aber nicht schriftlich festgelegt hatten. Ihr durchschnittliches Einkommen lag im Schnitt dreimal so hoch wie das der ersten Gruppe.

3% der Studienabgänger hatten nicht nur klare Ziele für ihre Karriere formuliert, sondern diese auch schriftlich aufgeschrieben. Mit der Folge: Sie verdienten im Schnitt zehnmal so viel.

Die Welt arbeitet für die Leute mit den schriftlichen Zielen ;-)

Ist ein urbaner Mythos (siehe z.b. hier).

Gibt auch andere Dinge die man beachten sollte: Hier nicht klicken

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Mit dem langfristigen detallierten Zielefinden bin ich noch nicht ganz zufrieden. Ich wäre sehr interessiert.

Und das mit dem Schreiben der Ziele kann ich nur bestätigen. Ich hab's mal irgendwo gelesen, so ein kleines Experiment, habe es auch gemacht.

Morgens gleich nach dem Aufstehen, meine Ziele für den Tag aufgeschrieben. Ist erstaunlich, wie viele ich am Ende des Tages erreicht habe als an einem Tag wo ich mir nur Gedanken darüber gemacht habe. Nur langfristig habe ich das nicht jeden Morgen machen können.

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Was soll das hier denn werden FS? Ein Personal Development Qualitäts-Management System? xD

Ich habe für Ja aber noch nicht aufgeschrieben gestimmt. Ich habe das bereits einmal gemacht, allerdings "nur" für ein jahr und ich habe etwa 40% davon acuh so umgesetzt, weil es einfach erschlagend viel war. Generell halte ich das aber schon für eine gute Idee.

mfg

Reaven

bearbeitet von Reaven

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Gast 11223344
Ist ein urbaner Mythos (siehe z.b. hier).

Gibt auch andere Dinge die man beachten sollte: Hier nicht klicken

Interessant. Flüsterposteffekt :-)

Ich hab mich generell über die Jahre immer weiter und weiter von der "Hokuspokus"-PersEntwicklung abgewendet und werde mit der Zeit auch immer kritischer. Einfach schon deshalb, weil bei mir (und wirklich vielen anderen) sooo viel einfach nur im Sand verlief von diesem ganzen Haufen an blumigen Versprechungen. Ganz vorne mit dabei ist NLP, das ich langsam mit immer mehr Leidenschaft bashe. Wenn die Top 1% damit gute Resultate erreichen, gibt es immer noch 99% für die es nutzlos ist. Sehr weit von der Realität ist diese Statistik glaube ich nicht entfernt (man muss da auch differenzieren von was wir reden, ok). Die Meisten Leute haben damit Erfolg, weil sie das erste mal wirklich etwas tun. IRGENDWAS.

Als ich anfing mich Mit PersEntwicklung allgeimein zu beschäftigen, hab ich mein Repertoire an Techniken und anderem Kram immer mehr erweitert um dann festzustellen, dass der Fokus auf ganz wenige GRUND"techniken" (kein neumodischer scheiß) wirklich Resultate bringt und der Rest ist Ballast der stört.

Für mich die wichtigste Sache um ein Ziel zu erreichen (mal abgesehen davon Ziele überhaupt zu haben):

Gewohnheiten. Ganz banal. Hab ich nicht ein mal in meinen NLP-Ausbildungen gehört und hat mir nie ein Coach gesagt. Konditionierung von Gewohnheiten. Tust du das nicht, kannst du mit Submodalitäten und Mentalwichsen um dich werfen wie du willst, nach max ein paar Tagen hat sich alles erledigt bis auf den Frust.

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was mich interessieren würde wie detailliert schreibt ihr eure Ziele auf? Wie brecht ihr ein großes Ziel runter?

Könnt ihr da mal beispiele nennen?

Und welche Ziele schriebt ihr auf?

Ich habe viele Ziele die lockere eine DIN A4 Seite sprengen würde, was dann auch wieder zu unübersichtlich wird

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Gast 11223344
Was soll das hier denn werden FS? Ein Personal Development Qualitäts-Management System? xD

mfg

Reaven

Hääh? :-):-)

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Ist ein urbaner Mythos (siehe z.b. hier).

Gibt auch andere Dinge die man beachten sollte: Hier nicht klicken

Interessant. Flüsterposteffekt :-)

Ich hab mich generell über die Jahre immer weiter und weiter von der "Hokuspokus"-PersEntwicklung abgewendet und werde mit der Zeit auch immer kritischer. Einfach schon deshalb, weil bei mir (und wirklich vielen anderen) sooo viel einfach nur im Sand verlief von diesem ganzen Haufen an blumigen Versprechungen. Ganz vorne mit dabei ist NLP, das ich langsam mit immer mehr Leidenschaft bashe. Wenn die Top 1% damit gute Resultate erreichen, gibt es immer noch 99% für die es nutzlos ist. Sehr weit von der Realität ist diese Statistik glaube ich nicht entfernt (man muss da auch differenzieren von was wir reden, ok). Die Meisten Leute haben damit Erfolg, weil sie das erste mal wirklich etwas tun. IRGENDWAS.

Als ich anfing mich damit zu beschäftigen, hab ich mein Repertoire an Techniken und anderem Kram immer mehr erweitert um dann festzustellen, dass der Fokus auf ganz wenige GRUND"techniken" (kein neumodischer scheiß) wirklich Resultate bringt und der Rest ist Ballast der stört.

Für mich die wichtigste Sache um ein Ziel zu erreichen (mal abgesehen davon Ziele überhaupt zu haben):

Gewohnheiten. Ganz banal. Hab ich nicht ein mal in meinen NLP-Ausbildungen gehört und hat mir nie ein Coach gesagt. Konditionierung von Gewohnheiten. Tust du das nicht, kannst du mit Submodalitäten und Mentalwichsen um dich werfen wie du willst, nach max ein paar Tagen hat sich alles erledigt bis auf den Frust.

Jo ist mir auch schonmal aufgefallen. Z.B. das Praliné-Pattern und die Swish-Technik, im Grunde ist das das Gleiche, die Submodalitäten werden übertragen. Aber es müssen ja umbedingt verschiedene coole Namen gegeben werden. Im Grunde sind fast alle Techniken einfach eine Übertragung der Submodalitäten. Der Rest sind Anker. Das wars eig schon.

Könntest du erklären, welche Grundtechniken deiner Meinung nach wirkliche Resultate bringen?

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Gast 11223344

Resultate in welchem Bereich? Das war allgemein gesprochen. Für Ziele steht eine schon da.

edit: Ach, du meinst NLP? Ich hab gemeint "mich mit Persönlichkeitsentwicklung allgemein zu beschäftigen. Da gilt das gleiche. Das Meiste ist nutzlos, wenige Techniken bringen wirklich viel.

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Meine Zielformulierung

3 Säulen für ein Glückliches Leben

- jede der 3 Säulen enthält Ziele

- Jedes Ziel enthält Zwischenziele

- Jedes Zwischenziel enthält einzelne Schritte

Die einzelnen Schritte (quasi die genaue Zieldefinition des Ober-Ziels) sind konkret und sachlich formuliert und sind überprüfen. Natürlich sind sie auch positiv formuliert.

Die einzelnen Zwischenziele plane ich im Voraus auf 2 Monate und trage sie in ein Zieltagebuch ein.

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Muss ich mir eigentlich sorgen machen, wenn mir so spontan keine Ziele einfallen? Klar, Reich, Frauen, dicke Autos...aber irgendwie ist das nicht zwingend...ich fahr zurzeit auf der "gucken-was-kommt"-Schiene. Das ärgert mich aber irgendwie, ich war früher immer so herrlich ergeizig und verbissen...

PS: Mir ist doch was eingefallen. In einem Monat steht mein Abitur an...ich hab in den letzten Monaten jegliches Lernen runtergefahren und laufe sehenden Auges auf den Abgrund zu. Ich habs mit Lernplan versucht, hab ich nicht eingehalten. Das scheint mir (für mich) ein Paradebeispiel zu sein, dass aufschreiben hier nicht zum Erfolg führt. Wie motiviere ich mich zielführend? Gewohnheit zu lernen fehlt mir leider völlig.

bearbeitet von wuffy

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Muss ich mir eigentlich sorgen machen, wenn mir so spontan keine Ziele einfallen? Klar, Reich, Frauen, dicke Autos...aber irgendwie ist das nicht zwingend...ich fahr zurzeit auf der "gucken-was-kommt"-Schiene. Das ärgert mich aber irgendwie, ich war früher immer so herrlich ergeizig und verbissen...

PS: Mir ist doch was eingefallen. In einem Monat steht mein Abitur an...ich hab in den letzten Monaten jegliches Lernen runtergefahren und laufe sehenden Auges auf den Abgrund zu. Ich habs mit Lernplan versucht, hab ich nicht eingehalten. Das scheint mir (für mich) ein Paradebeispiel zu sein, dass aufschreiben hier nicht zum Erfolg führt. Wie motiviere ich mich zielführend? Gewohnheit zu lernen fehlt mir leider völlig.

Du erinnerst dich doch sicher daran, dass dir deine Eltern mal gesagt haben: Lern jetzt viel für die Schule, dann hast du es später leichter.

Jetzt sag ich dir mit 18 Jahren: Sie hatten verdammt recht :-D. Es ist nicht besonders schön in einem Beruf zu stecken den du garnicht ausführen willst. Mit diesem einen Monat hartem arbeiten kannst du dir schon mal einen soliden Boden schaffen auf dem du dann ein Haus bauen kannst. Es wäre nur logisch einen strengen Monat zu haben, um es dann im Rest deines Lebens leichter zu haben. Hinterher ist man immer klüger ;-)

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