Terrapixel

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  1. Danke für euren vielfältigen und hilfreichen Input. Ich werde die nächsten Tage mal sehr sehr intensiv in mich gehen und nachdenken. So richtig durchringen kann ich mich irgendwie nicht einen Schlussstrich zu ziehen. Vermutlich habe ich mich auch schon zu sehr mit der Situation arrangiert und angepasst und weiß nicht, dass es ich es auch deutlich besser haben könnte.
  2. Ich wäre und bin auch nach wie vor bereit in die Beziehung zu investieren, denn grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man lieber etwas repariert als etwas wegzuwerfen. Ich möchte mir später nicht den Vorwurf machen müssen, nicht alles gegeben zu haben. Gestern zum Beispiel stand ich gedanklich kurz vor der Trennung. Heute sehe ich das wieder alles ganz anders und bin der Meinung es wird wieder. Grade nach Hause gekommen, sie hat nicht gemeckert. Und ich habe sie in den Arm genommen und geküsst. Das waren schöne Gefühle und dann keimt eben wieder die Hoffnung auf. Ich denke auch, dass momentan zwei andere Frauen mehr oder weniger deutlich Interesse an mir zeigen, ich jedoch in diese Richtung noch absolut nichts unternommen habe. Und ob es das Richtige ist, meiner Freundin zu sagen, dass ich mich jetzt aktiv umschaue. Ich weiß nicht. Meine Gefühle variieren von Tag zu Tag. Wie gesagt, gestern waren sie sehr negativ und heute wieder positiv. Wenn wir mal eine Woche getrennt voneinander sind, dann fehlt sie mir schon, aber gleichzeitig bleibe ich auch gerne mal ne halbe Stunde länger beim Sport oder auf der Arbeit, wenn ich davon ausgehen kann, dass zuhause sowieso nur gemeckert wird. Zu Beginn der Beziehung war sie definitiv sehr attraktiv für mich, das hat ein wenig nachgelassen, als sie sehr zugelegt hat, aber mittlerweile hat sie das Gewicht fast wieder auf dem Ausgangslevel und ich finde sie körperlich wieder attraktiver. Aber emotional irgendwie weniger, wegen ständigem Meckern, Unmotiviertheit und so weiter
  3. 1. Wenn es wieder so wäre, wie es die ersten 3,5 Jahre war, dann wäre ich wieder glücklich. Denn damals war ich es auch und ich denke, dass ist das, was ich im Grunde zurückhaben will. 2. Das ist schwer zu sagen. Ich möchte eine Partnerin, die zu mir steht, mich liebt und mit der ich Spaß haben kann. Gemeinsame Unternehmungen sind mir wichtig und zusammen lachen zu können. Ich möchte mich auf jeden Fall nicht ständig anmaulen lassen, auf Sex verzichten, meine Freizeit stets ohne meine Partnerin gestalten und mich runterziehen lassen. Aber ich weiß, was man nicht will ist immer leichter zu erkennen. 3. In 5 Jahren würde ich gerne mit meiner Partnerin fest und (finanziell) unabhängig im Leben stehen. Ich habe noch viele Dinge auf meiner Liste, die ich gerne sehen und erleben möchte. Spätestens in 5 Jahren will ich damit beginnen, diese Liste weiter abzuarbeiten und die Dinge tun, für die es momentan finanziell nicht reicht. An Kinder oder Heiraten denke ich momentan nicht und da sehe ich mich auch in 5 Jahren noch nicht. Zudem würde ich mir wünschen spätestens in 5 Jahren zu wissen, wer die Frau fürs Leben ist und sich eine gemeinsame Zukunft (evtl. später mit Kindern, Haus etc) aufbauen. 4. Ich denke, um meine Wünsche zu erreichen brauche ich nicht unbedingt meine Partnerin, aber ich würde es gerne mit ihr teilen. Es sind immerhin auch gemeinsame Wünsche dabei. Zu Veränderungen wäre ich bereit, aber ich habe keinen Punkt, an dem ich ansetzen kann, denn zum einen habe ich mich während dem Studium schon sehr verändert (viel aufgeschlossener und offener geworden, zudem selbstbewusster) und zum anderen kann ich mich schlecht in eine Richtung bewegen, wenn sie mir nicht sagt, was sie stört. Angeblich ist ja für sie alles okay und ich überdramatisiere alles. Da hat dein Freund wohl recht. Nur die Partnerin fürs Leben ist eben nicht jede Frau. Das steht schon so ziemlich fest. Sie will unbedingt promovieren und wir werden deshalb in eine andere Großstadt ziehen, sofern sie die Zusage für die Stelle bekommt. Ich müsste dann dort nach einem Job suchen, aber in meinem Bereich ist die Auswahl deutlich größer als in ihrem Spezialgebiet. Sollten wir nicht beide am gleichen Ort leben und arbeiten können, dann sehe ich erst recht schwarz und habe ihr das auch schon gesagt, dass eine Fernbeziehung auf so lange und unbestimmte Zeit für mich nicht in Frage kommt. Da magst du Recht haben und die Erkenntnis hat mich wirklich erschreckt, das war die Jahre davor nicht so.
  4. Das sind momentan die Dinge, an denen ich eben mit am stärksten hänge. Meine Freundin hat mich nie versucht in der Auslebung meiner Freizeit einzuschränken, sei es hinsichtlich meiner Kumpels, meines Sports oder irgendwas anderes. Das war immer völlig in Ordnung und sie hat sich so gut wie nie beschwert, wenn ich mal wieder ein Wochenende unterwegs war oder unter der Woche abends noch beim Sport. Sie teilt meine Leidenschaft für Reisen und war immer begeistert von den von mir geplanten und organisierten Urlauben. Da hatten wir auch wirklich viele zusammen (6 Wochen USA, ...). Von diesen kommen auch die vielen positiven Erlebnisse. Sie kann / konnte oft mit mir lachen und wir haben den gleichen Humor, was ich sehr wichtig finde und wenn ich ein Problem habe, dann ist sie für mich da gewesen. Sei es als Zuhörerin oder als Partnerin, um meine Möglichkeiten zu diskutieren. Wir konnten und können auch jetzt noch über alles reden, nur nicht über uns und die Beziehung. Sie scheint sehr angetan von mir zu sein, denn ich höre immer, dass ich ja eigentlich was besseres als sie verdient hätte und ich wäre ihr optisch so überlegen und so weiter. Sie hat im Laufe der Beziehung einiges an Gewicht zugelegt, was sie jetzt seit einem Jahr wieder loswerden will und da beweist sie eine eiserne Disziplin und hat auch schon ordentliche Erfolge. Ich bewundere auch, wie sie ihr naturwissenschaftliches Studium in Regelstudienzeit durchgezogen hat und das, obwohl sie mit mir zusammenwohnt, der ein deutlich lockeres Studium hat. Die letzten beiden Jahre arbeite ich sehr viel und sie unterstützt mich auch dabei sehr. Aber alles eben irgendwie wie vor unserer Beziehung auch, da kannten wir uns schon lange und waren 2 Jahre sehr eng befreundet, ohne dass da was lief.
  5. Hallo Leute, ich wende mich an euch, da ich gerne Meinungen von außenstehenden Personen einholen möchte. Meine Freundin (25) und ich (ebenfalls 25) sind seit über 5 Jahren ein Paar und leben seit 5 Jahren in einer gemeinsamen Wohnung, sind also relativ schnell zusammengezogen, da wir beide in der gleichen Stadt studieren wollten. Nun neigt sich unser Studium dem Ende entgegen und nicht nur deshalb komme ich vermehrt ins Grübeln. Seit bestimmt über einem halben Jahr denke ich nach und versuche immer wieder Anläufe zu starten, die Beziehung wieder ins Lot zu bringen. Wir unternehmen leider kaum noch etwas gemeinsam und wenn dann meistens irgendwelche Pflichtbesuche bei der Verwandtschaft. Grund dafür ist, dass wir mittlerweile keine gemeinsamen Hobbies mehr pflegen. Ich treibe viel Sport, bin gerne unterwegs und sie liegt seit geraumer Zeit nur noch auf der Couch und sieht fern in ihrer Freizeit. Dazu kommt, dass unser Sexleben so gut wie eingeschlafen ist, einmal im Monat, wenn es hoch kommt. Mein Wunsch, Spielzeug zu bestellen wurde freudig angenommen von ihr, aber dann wurde es einmal getestet und seitdem will sie nicht mehr. Ist mir also definitiv zu wenig, aber darüber reden kann sie scheinbar nicht mit mir. Denn alle Versuche das anzusprechen blockt sie ab. Generell möchte sie nicht über Probleme unserer Beziehung reden. Schon gleich als diese Gedanken in mir aufkamen, habe ich mit ihr darüber sprechen wollen, doch sie hat es abgeblockt und so dargestellt als wäre das ganz normal und ich würde übertreiben. Vor ca. 1 Monat habe ich dann endlich mal mit ihr sprechen können, doch viel gebracht hat es auch nicht und ich habe ja schon alle Probleme in mich hineingefressen. Konnte sie ja nicht ansprechen. Da habe ich zu ihr gesagt, dass ich mir momentan nicht vorstellen kann, dass wir zusammen für unseren Start ins Arbeitsleben beispielsweise gemeinsam in eine andere Stadt ziehen, wenn unsere Beziehung nicht wieder Aufwind bekommt und es nach oben geht. Sie fand das sehr traurig und hat mir versprochen daran zu arbeiten. Sex will sie nach wie vor nicht, aber sie versucht Zärtlichkeiten auszutauschen, jedoch meistens in übertriebener Form. Sprich sie ist 90 Prozent des Tages abweisend zu mir und dann mal 10 Minuten heftigst verschmust. Das finde ich dann immer irritierend und kann mich nicht darüber freuen. Auch gemeinsame Aktivitäten wurden anfangs wieder mehr, haben aber schon wieder nachgelassen. Jetzt stellt sich mir wirklich die Frage, ob ich noch glücklich bin, bzw. es wieder werden kann mit ihr. Momentan fühlt es sich leider so an, als wären wir eine WG und keine Beziehung, was ich schade finde, denn wir haben aus den ersten 3,5 Jahren sehr sehr viele gemeinsame Erlebnisse und die Erinnerungen daran halten mich auch am kämpfen denke ich. Dass es eben wieder so wird wie damals. Schwierig macht es mir auch, dass ich ihre Familie wirklich gern habe und ihre kleine Nichte total begeistert ist von mir und ich denke, dass ich mich alleine deshalb nicht einfach trennen kann. Dann noch die gemeinsame Wohnung, alles Dinge die mich festhalten lassen. Zudem bemerke ich immer wieder mit erschrecken, dass ich auf einmal andere Frauen interessant finde, bzw. überhaupt auf diese achte, wenn ich beispielsweise in der Stadt unterwegs bin. Das ist sicherlich keine gute Entwicklung. Stellt Fragen, wenn ihr mehr wissen müsst oder wollt und versucht mir weiterzuhelfen. Ich bin für jede Meinung, Frage oder Ansage dankbar, die mir den Kopf klar macht. Denn momentan ist es für mich nur ein endloses darüber Grübeln. Grüße Terrapixel