PeterH201

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Alle erstellten Inhalte von PeterH201

  1. Ja, das ist vielleicht schon ein bisschen überzeichnet, gebe ich zu. Mir geht es auch gar nicht um Äußerlichkeiten, sondern um Ausstrahlung, Stimmung. Wenn ich frustriert bin, dann bin ich verärgert über mich, über andere. Man merkt das. Ich bemerke das bei anderen auch und denke, warum ist denn der oder die so ultramies drauf. Und wenn einem so eine Person mit dieser Stimmungslage begegnet, dann geht man ihm aus dem Weg (Also ich tue das). Aber bzgl. meiner Stimmung: Ich persönlich brauche gute Stimmung, um solche Aktionen (wie Ansprechen) zu machen. Außerdem welche Frau hat schon Bock darauf, sich mit jemand zu unterhalten, der absolut mies drauf ist. Man will ja bis zu einem gewissen Punkt sympathisch rüberkommen. Dann probieren wir bei dir auch die Wandlung von Stolpermade zu Woltemessi (/Big Nick); das passt ganz gut ins aktuelle sportliche Zeitgeschehen ;-). Das wäre ganz prima hehe Danke für deine/eure Tipps, deine/eure Blickwinkel und dass ihr hier "zuhört". Das ist total gut und hilfreich.
  2. Hi, ich habe mal eine Frage. Vielleicht kennt das ja der ein oder andere: Ich vergebe wahnsinnig viele Chancen bei Frauen. Manchmal, weil ich mich nicht traue und manchmal, weil ich es einfach nicht kapiere oder nicht damit rechne. Und manchmal auch, weil ich ge"cockblocked" werde. Dadurch, dass ich viele Chancen vergebe, werde immer unsicherer, weil ich mich natürlich über mich selbst ärgere. Ab und zu werde ich dann von Leuten (oder den Frauen selbst) verarscht, weil ich es nicht kapiere oder mich nicht traue. Ich muss dazu sagen, dass ich gut aussehe, so das Feedback von Frauen, und daher viele "Möglichkeiten" bekomme. Ich komme mir vor, wie ein Stürmer im Fußball, der das Tor nicht trifft auch wenn der Ball einen halben Meter vor der Linie liegt. Es ist eine Art Abwärtsspirale. Wie komme ich da raus? Hoffe, der Post hier ist ok, wenn nicht bitte löschen! Herzlichen Dank schon einmal (die Community hier ist der absolute Hammer). VG P
  3. Ja, das ist bedenklich, ich arbeite daran. Ich kann meine Emotionen nur schlecht verbergen. Manchmal bin ich auch nicht aggressiv, sondern enttäuscht von mir selbst oder niedergeschlagen. Die Erwartungshaltung an mich selbst und was ich in diesen Situationen zustande bringe.
  4. A, bedeutet, dass ich eine super abweisende Ausstrahlung (teils wie ein Massenmörder) habe und meinen Frust, Wut, Ärger, Enttäuschung und was es auch immer an negativen Emotionen gibt, deutlich zeige und auch andere meine ganzen negativen Emotionen deutlich spüren lasse. Das geht soweit, dass Frauen, die das spüren mir "Chancen" geben und ich diese bewusst ignoriere und mich dann noch mehr ärgere. Es ist wie eine Abwärtsspirale. B, Ist grundsätzlich nicht schlecht und ich möchte mich auch nicht beklagen. Aber irgendwie erhöht das natürlich auch den Druck, was, glaube ich, die Emotionen von A, noch größer werden lässt. Ich weiß gar nicht, ob meine Erwartungshaltung so groß ist. Ich denke, es ist wie bei einem Profi-Fußball-Stürmer. Macht er wochenlang die einfachsten Dinger nicht rein, wird er frustriert sein und verkrampfen. Hat er Tor-Erfolg kommt das Selbstvertrauen und die Lockerheit.
  5. Vielen Dank für deine Tipps und Antworten! Noch eine Ergänzung: Ich habe leider noch zusätzlich das Problem, dass ich auf Grund mangelndem Skill (s.o.) wenig erfolgreich bin und dann leider auch leicht frustriert werde, was dazu führt, dass ich a, eine miese Ausstrahlung habe und b, ich viele "Chance" liegen lasse, weil ich denke "Sch***" drauf. Geht wie manche andere Verhaltensweise in Sachen Selbst Sabotage. Ein weiteres großes Problem! Danke nochmal und sorry, dass ich hier soviel ablade. Grüße P
  6. Noch eine Ergänzung: Ich bin auch oft nicht handlungs-oder gedankenschnell. Bis ich die Situation erkannt habe und dann was sagen will, ist die Situation oft schon vorbei, auch wenn ich meine AA ein Stück weit überwunden habe.
  7. Ja und auch nein gleichzeitig. Ja, ich genieße die Aufmerksamkeit, einfach auch weil es früher nicht so war. Ich muss aber auch mit einem Nein bzw. Jein antworten. Ich war schon einmal weiter und hatte mir die Einstellung zugelegt, "lieber einen Korb bekommen" als gar nicht angesprochen. Leider hat sich diese Einstellung wieder verflüchtigt. Warum weiß ich nicht, vermutlich mangelnde Übung. Danke auch für deine Antworten und deine Tipps!
  8. Würde mich freuen, weil das bestimmt sehr hilfreich wäre.
  9. Ok cool, danke! Du hast Recht, das wichtigste (und vielleicht schwierigste) ist, dass man überhaupt was sagt.
  10. Danke, das ist sicher eine Idee, sich zumindest eine Art Gerüst für einen Opener zurecht zulegen. Und dann diesen dann sozusagen situatonsbedingt anzupassen.
  11. Du hast sicher Recht. Danke dir für deine Antwort!
  12. Vielleicht sollten wir das hier auf sich bewenden lassen. Ich glaube, ich habe mich falsch und nicht korrekt ausgedrückt. Vielen Dank auf jeden Fall für die Hilfe und die Antworten und bitte nicht übel nehmen, dass das evtl. von meiner Seite aus nicht ganz optimal ausgedrückt war. Sorry und vielen Dank noch mal! Peter
  13. Naja, wenn sich jemand beim Einkaufen hinter herläuft und sich diverse Male so positioniert, dass man sie nur sehen muss oder einem so ins Gesicht schaut, dass es nur heißen kann: Red mit mir. Sorry, aber, dass ich gut aussehe, kann ich jetzt nicht leugnen oder in Abrede stellen lassen.
  14. Naja, verbal werde ich nicht angesprochen. Aber Frauen machen deutlich, dass sie jetzt angesprochen werden wollen. Und das baut itrgendwie einen komischen Druck auf, wo ich versage. Naja, üben, üben, üben
  15. Kenne ich auch, wie die meisten oder sehr viele zumindest. Ich bin da nach dem (plötzlichen) Tod meines Bruders (und noch ein paar anderen relativ einschneidenden Änderungen: Umzug, Jobwechsel etc.) etwas hinein gerutscht. So ganz große Tipps kann ich nicht geben, da ich da immer noch ein Stück weit drin stecke. Es klingt fast etwas banal, aber was mir gut hilft (und geholfen hat): Immer nach vorne schauen und immer das Positive suchen. Das Negative findet einen sowieso! Und natürlich in allen Lebensbereichen aktiv bleiben. Klingt auch abgedroschen, ich weiß lol Ein Freund von mir steht wenige Wochen vor seiner Hochzeit. Man denkt, wenn so ein hoffentlich freudiges Ereignis bevorsteht, ist man voller Euphorie etc. M.E.n. leidet er unter einer heftigen Midlife-Crisis mit klassischen Symptomen wie Marathon Laufen anfangen, plötzlich ist man auf der Arbeit unzufrieden, ein schnelles Auto muss her, die Ansichten und Lebensgewohnheiten ändern sich usw. Also ist anscheinend keiner davor gefeit. Ich will die Botschaft schicken, dass das häufiger vorkommt und du da nicht alleine drin steckst! Drücke die Daumen! So, jetzt muss ich weiter und wieder Gas geben! Schöne Woche allerseits! P.
  16. Nein, es sind ja auch nicht 100km. Die nächste Stadt, wo man gut weggehen kann sind ca. 25-30km.
  17. Hallo zusammen, ich hoffe, es geht allen gut! Es sind in vielen Bereichen bewegte Zeiten, deshalb ist das im Moment besonders wichtig finde ich. Hoffe, es ist ok, wenn ich in diesem Subforum schreibe und zwar ist dies die Situation. Ich habe defacto ein Haus geerbt (Keine Beschwerde ich freue mich. ) Das ist sehr schön mit einem schönen Garten. Hier ist der Haken: Es liegt sehr schön ruhig und einem kleinen Ortsteil von einem Dorf im ländlichen Raum. Es gibt hier nichts außer einem Postkasten. Das nächste etwas größere Dorf ist einige Kilometer entfernt (mit dem Fahrrad ging es gerade so). Dort gibt es aber auch nichts außer einem Bäcker bzw. Edeka. In der nächst gelegenen Kleinstadt ist partymäßig auch nichts los. Kurz gesagt: Wenn ich mal weggehen möchte, muss ich in die nächste größere Stadt im benachbarten Österreich fahren. Problem: Ich muss mit dem Auto fahren, kann nichts trinken, muss irgendwann nachts wieder zurückfahren, Frauen mit nach Hause nehmen ist auf Grund der Entfernung auch sehr, sehr schwierig. Also insgesamt eine mehr als suboptimale Situation. Mit dem Taxi fahren ist halt sehr teuer, weil recht weit. Hotelzimmer nehmen ist auch nicht günstiger. Immer darauf bauen, dass ich eine "lokale" Frau aufgabel, bei der ich übernachten kann, auch schwierig. Schon mal vorgekommen, aber dass man sich darauf verlassen kann. Puuh. Wie lösen? Nicht weggehen? Doof. Warten, dass einmal oder zweimal im Hochsommer, irgendwo ein annehmbares Fest in der Nähe stattfindet? Auch doof, abgesehen davon, dass mir das nicht liegt. Ist/war jemand schon mal in einer ähnlichen Situation? Wie habt ihr das gelöst/würdet ihr das lösen? Bitte nicht: F*** halt jemand aus dem Dorf. Jeder kennt hier jeden und die meisten sind miteinander verwandt. Oh, ich habe 10 Jahre in Düsseldorf und davor 4 Jahre in Berlin gelebt. Ich bin also von der Großstadt "versaut." Ganz herzlichen Dank (wie immer) für alle Ideen, Anregungen, Erlebnisse etc.! Ich lese immer und immer wieder sehr gerne hier mit. Wie schwierig die Situation ist, seht ihr daran, dass ich diesen Post am frühen Freitagabend verfasse. :-)) Viele Grüße Peter
  18. Vielen Dank für die vielen coolen Ideen Was eine evtl. Renovierung betrifft, ist das alles Zukunftsmusik...
  19. Ok, ich habe mich hier unsauber ausgedrückt. Eigentümerin ist im Moment noch eine ältere Verwandte. Sie lässt mich kostenfrei hier wohnen, was ich will. Im Gegenzug muss ich mich halt um Haus und Garten etc, kümmern. Also mit Verkaufen ist im Moment nichts. Ich weiß auch nicht, ob ich das überhaupt wollte, weil das Ding recht schön ist (speziell der Garten) und man mit ein paar Ideen, echt was krasses draußen machen könnte. Am Ende wird es auf die Lösung günstiges Hotelzimmer hinauslaufen, weil das alle Aspekte unter den Umständen am besten verbindet.
  20. Nächste Mittelstadt ist ungefähr 10km weg. Da ist aber weg gemäßig nicht wirklich was geboten, was für mich passen könnte. Großstadt ca. 100 km. Bin ich auch immer wieder aber halt nicht so regelmäßig. Verkaufen ist nicht möglich. Ich habe das Haus nur defacto geerbt. D.h. ich kann darin wohnen, aber die potentielle Erblasserin lebt noch und tut es hoffentlich auch noch länger.
  21. Naja, ich sag mal so. In dem "Hauptdorf" wohnen Leute im niedrigen vierstelligen Bereich (etwas über 2.000). Dort wohne ich aber nicht. Ich wohne im einige Kilometer entfernten "Nebendorf" mit Einwohner im niedrigen dreistelligen Bereich. Genaue Zahl kenne ich nicht.
  22. Vielen Dank schon mal für die Ideen! Ich überlege mal, was ich davon vielleicht umsetzen kann. Einen schönen Samstag schon mal allerseits!
  23. Lese hier gerade so mit und finde das echt spannend! Total off-topic, ich weiß, wollte es aber mal gesagt haben! Baldiges und hoffentlich sonniges Wochenende für euch! (And now back to work ) Grüße P
  24. Da hast du sicher Recht. Ein Ziel wählen, das für einen selbst das richtige ist, ist wahrscheinlich das schwierigste überhaupt.