Pacm

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  1. Pacm

    Tagebuch

    Ich weiss genau, was du meinst. Es ist kalt. Es ist dunkel. Es ist alles etwas verkrampfter. Cool, vielleicht sehen wir uns irgendwann mal! Vielen Dank für deine Unterstützung! Geil. Ich versuche alles, dass es deine Zeit wert ist!
  2. Pacm

    Tagebuch

    So Leute Hatte heute einen scheiss Tag auf der Arbeit, nur rumgesessen und nichts zu tun gehabt. Das Praktikantenleben ist nicht immer das Gelbe vom Ei. Immerhin konnte ich jedoch so um viertel nach vier gehen. #1: Also ab in den nächst grösseren Bahnhof. Etwas rumgelaufen, keine wirklich gute Situation gesehen, war aber mit etwas Sound im Ohr ganz gut drauf. Ich hatte echt ein gutes Gefühl! Hätte ich ein 5er Set Frauen gesehen, ich hätte mir ernsthaft überlegt, hin zu gehen. Irgendwie hatte ich wirklich dieses "ich bin in Stimmung für eine geile Aktion"-Gefühl. Nach einer Weile sehe ich eine Frau mit Kopfhörern, die vor einem Laden hin und her geht. Nach ca 2 Minuten gehe ich zu ihr rüber, sage "Hallo". Sie winkt jedoch ab, signalisiert mir mit den Händen, dass sie am Telefon ist. Und ich? Ich gehe einfach weiter. Ohne Nachhaken, ohne nichts. Schade, ich glabue, ich hätte hier mit mehr Persistence was holen können. Irgenwie habe ich in diesem Moment auch bezweifelt, dass sie überhaupt telefoniert hat, vielleicht hat sie mich nur abwimmeln wollen. Nun gut. Ich bin also weiter und dachte mir: "das war nun kein echter Approach, aber immerhin habe ich mich überwinden können." Ich wollte es unbedingt noch einmal tun, denn das wäre der erste Tag, an welchem mir dies zwei Mal gelang. Den "2 Approaches an einem Tag"-Award, wollte ich mir für ein nächstes Mal aufsparen. Also weiter an einen anderen Ort. Ich sah dort einen Typen, der eine recht gut aussehende Frau ansprach und ihr ein Kompliment machte. Die Körpersprache und die gedämpfte Stimme kenne ich von mir und mir war klar, dass er das nicht oft macht und wohl ebenfalls versucht, sich Eier wachsen zu lassen. Ich habe mir noch einen Moment überlegt, ob ich kurz mit ihm reden sollte; wir könnten ja einmal gemeinsame Sache machen. Er stieg dann aber kurz danach in einen Bus und war weg. #2: In der Nähe der gleichen Station erspähten meine Augen eine weitere Frau. Diesmal zögerte ich nur eine Minute. Ich setzte mich in Bewegung, nur um wenige Meter später wieder anzuhalten. Die Gute küsste nämlich gerade irgendeinen Typen, auf den sie anscheinend gewartet hatte. Schade. #3: Und jetzt zum grossen Fail des Tages. Ich überlege, den Heimweg anzutreten und mache mich auf den Weg in Richtung meiner Station. Dort überlege ich, noch einmal zurück zu gehen, um den "2. Approach" (oder eher "2. Überwinder", haha) zu schaffen, quasi als Beweis für meinen Fortschritt. Da sehe ich eine andere Frau nur wenige Meter neben mir, die sogleich auf mich reagierte als sie mich sah (weiss nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich hatte das Gefühl, sie war attracted). Leider standen da viele Leute um uns rum, irgendwie brachte ich es nicht über mich. "Nun gut", dachte ich, "sie steht an der gleichen Station wie ich, also geht sie in die gleiche Richtung wie ich." Der Bus kam, sie und ich (und sehr viele anderen Leute) stiegen ein. Der "Master-Plan" (🙄): wo sie aussteigt, da steige auch ich aus und spreche sie da einfach an. Wir fahren also, es ist ein Gedränge im Bus, aber wir sitzen in der Nähe von einander. Sie telefoniert kurz und ich erblicke: eine Zahnspange. Scheisse, die wirkt mir etwas gar jung, dachte ich mir. Aber egal. Ich kann sie einfach approachen und dann mit "ich glaube, du bist etwas zu jung für mich" wieder raus. Ein paar Stationen vor meiner drückt sie den Knopf. Die Station passt mir ganz gut, von dort gibt es einen direkten Weg zu mir. Sie steht auf, ich stehe auf, wir stehen und warten gemeinsam, bis die Tür aufgeht. Sie steigt aus und geht nach links. Ich bleibe kurz im kleinen Gedränge hängen, das entsteht, wenn eine Gruppe Leute gleichzeitig aus dem Bus muss. Ich gehe ihr nach, bin ca. 10 m hinter ihr. Und da fällt mir erst auf: es ist stockdunkel, die Strassen bis auf die Leute aus dem Bus leer. Ich gehe geräde hinter einer jungen Frau mit Zahnspange her, die ich auf den dunkeln Quartierstrassen ansprechen will. Ich kam mir plöltzlich vor wie der grösste Creep. Dazu kam noch, dass sie quasi mit einer kleinen Traube Leute, die alle in die gleiche Richtung mussten, ging. Lange Rede kurzer Sinn: Spätestens, als sie auf einen kleinen, spärlich beleuchteten Quartierweg abbog, fühlte ich mich wie der grösste Weirdo und brach das Ganze ab. Fazit: Ich musste 3 Stationen zu Fuss nach Hause gehen. Im Dunkeln leise vor mich hinfluchend und bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Walk of Shame sozusagen. Aber verdient. Mann! Fazit: Die Lektion lautet (wahrscheinlich zum 1000. Mal): Je länger man wartet, desto schlimmer wird die Situation. Mitunter einer der Gründe für die Erfindung der 3-Sekunden-Regel. Kein 2. Approach geschafft trotz Möglichkeiten. aber auch: Ich bin mittlerweile in der Lage, eine Frau, die irgendwo alleine steht mit einem Kompliment anzusprechen. Für mich bedeutet dies bereits erheblichen Fortschritt. Kleine Schritte, aber stetig. Morgen geht's weiter, es wird echt von Mal zu Mal etwas einfacher!
  3. Pacm

    Tagebuch

    Vielen Dank für die netten Worte. Ist 'ne gute Denkweise, werde ich mir auf jeden Fall merken. Ist auch ein sehr positives Bild irgenwie, das gefällt mir. Ich bin aus der Schweiz. Leider kenne ich hier noch nicht sehr viele aktive Pickupper. Danke auch dir für die Antwort! Nun, nach der Reaktion hatte ich nicht wirklich das Bedürfnis dazu. Zudem habe ich ihr noch kurz was nachgerufen, worauf sie jedoch nicht reagiert hat. Ich glaube, es war schon okay es gut sein zu lassen 🙂 Gestern brachte ich leider gar nichts auf die Reihe. Habe am Abend noch ein paar Drinks mit einen Freund getrunken, war ganz gut um etwas Frust abzubauen. Heute noch einmal rausgegangen, jedoch nur ein kurzer Direct bei einer Frau, die in der Innenstadt an der Strasse gestanden hat. Hatte irgendwie Mühe mich zu überwinden, bin sicher 5 Minuten dagestanden und habe überlegt. Ich habe sogar zwei mal Anlauf nehmen müssen, haha, einmal bin ich wieder zurückgegangen. Letztlich durchgezogen, war echt wichtig für mich, dass ich immerhin noch den einen Approach geschafft habe! Sie wartete leider darauf, dass ihr Freund sie abholen kam. Es macht mir irgendwie immer noch Mühe, innert kurzer Zeit umzuschalten (quasi von "oh, da steht eine attraktive Frau" zu "Approach-Modus" zu schalten). Auch wenn der Opener immer mehr oder weniger derselbe ist. Sobald es dann einmal 'losgegangen' ist, geht es eigentlich ganz gut. Ich habe den Opener heute schon ganz flüssig bringen können, bis jetzt musste ich immer mitten im Satz einmal Luft holen 😄 Auch, dass mir das Herz bis zum Hals schlägt empfinde ich mittlerweile eher als Kick als als unangenehm. Ich bin aber meinem Ziel definitiv näher gekommen. Ich wollte heute eigentlich noch einen Typen treffen, mit welchem ich in einem Daygame-Chat bin und welchen ich bisher noch nicht kenne. Dieses Treffen ist leider nicht zustande gekommen. Ich erhoffe mir eigentlich, dass es einiges leichter gehen wird, wenn ich nicht alleine unterwegs bin. Vor allem die Anzahl Approaches pro Session will ich steigern, das ist noch sehr ineffizient. Vielen Dank übrigens für das Lesen und Kommentieren! Das ist echt eine grosse Motivation, habe ich definitiv unterschätzt! Das Ganze fällt mir teilweise echt schwer, da bin ich für die Kommentare wirklich sehr dankbar.
  4. Pacm

    Tagebuch

    Danke schon einmal für die Antworten. Ein Coaching würde definitiv helfen, wie gesagt ist es eher das Finanzielle, das hier das Problem darstellt. Ich habe heute frei und richtig gute Laune. Habe hetue Morgen per Zufall einen neuen Track entdeckt (https://www.youtube.com/watch?v=iqdXeHN6cZA). Normalerweise höre ich nicht solchen Sound, dieses Lied hat aber irgenwie einen Nerv bei mir getroffen. Ging also raus, das Wetter ist schön, den Track im Ohr, alles ist gut. Der erste Approach auf einer Rolltreppe, ich stelle mich neben sie hin und frage: "Hi, gehst du zur Arbeit?". Sie fragt zurück: "Kennen wir uns?" "Nein, aber du hast mir gefallen, also wollte ich Hallo sagen." Sie verzog daraufhin das Gesicht und ist wortlos davongelaufen. Ich musste lachen und habe ihr noch hinterhergerufen: "War das jetzt so schlimm?". Keine Antwort mehr. Hat mich aber ehrlich gesagt nicht besonders gestört, ich hab mich innerlich für den kleinen Adrenalinstoss am Morgen bedankt und bin weiter. Als nächstes habe ich mir erstmal was kleines zu Essen geholt und es am See gegessen. Das Wetter war wirklich hervorragend, die Stadt erwartungsgemäss relativ leer. Dann hat mich ein Familienmitglied angerufen. Leider habe ich dann ein längeres Telefongespräch über ein recht trauriges Thema geführt. Hat meiner Laune einen rechten Dämpfer verpasst. Ich bin jetzt erstmal zurück nach Hause gekommen, werde erstmal was zu Mittag essen. Später will ich aber sicher noch einmal raus. Ist jetzt etwas schade, ich hätte sonst sicher noch den einen oder anderen Approach gemacht. Ich habe auf dem Nachhauseweg noch geschaut, ob ich irgendwo noch eine Frau ansprechen kann, damit die Rejection nicht so alleine stehenbleibt. Leider waren aber (um kurz vor 11 an einem Donnerstag halt) effektiv nur sehr wenige Leute unterwegs. Mal schauen, ich melde mich später wieder.
  5. Pacm

    Tagebuch

    Okay, hier eine kurze Rückmeldung von Tag 1. Ich bin um 5 Uhr nach der Arbeit noch in den nächstgrösseren Bahnhof gefahren. #1: Ich sah eine Frau vor einem Schaufenster stehen, die mir gefallen hat. Als erstes bin ich an ihr vorbeigegangen, jedoch nach einigen Metern stehengeblieben. "Die musst du jetzt machen", dachte ich mir. Ich habe mich also umgedreht und bin auf sie zugegangen. Als ich gerade noch ca. 10 m von ihr entfernt war, zieht sie ihr Handy aus der Tasche und nimmt einen Anruf entgegen. Dies hat mich irgendwie völlig rausgekickt. Unerledigter Dinge zog ich von dannen. #2: Eine Frau steht am Bahnsteig und wartet auf den Zug. Habe sie nicht angesprochen, weil die Leute recht dicht gedrängt rumstanden und mir die Pressure irgenwie zu viel war. #3: Ich sah, wie eine Frau eine vom Dach hängende Kunstinstallation fotografierte. Ich blieb in der Nähe stehen und zögerte, war kurz wie festgefroren. "Sprich sie an", dachte ich mir, "tu's einfach!" Sie ging an mir vorbei. "Neeeeein", schrie eine Stimme in meinem Kopf. Doch ich hatte Glück; sie blieb nur einige Meter neben mir stehen. Nach einigen Sekunden konnte ich mich überwinden, ging zu ihr hin und sprach sie an. Sie unterbrach mich jedoch schnell mit: "English, please." Ich sagte ihr auf Englisch, dass ich sie gesehen hätte und sie mir gefalle. Es stellte sich heraus, dass sie eine Touristin war, die eine hier wohnhafte Freundin besuchte und leider morgen früh wieder nach Hause fliegen würde. Sie wartete gerade auf ihre Freundin, die sie nach der Arbeit abholen sollte. Die Freundin verspätete sich, wir redeten letztendlich ca. 40 Minuten miteinaner. Die Situation war logistikmässig ausweglos, das Gespräch war trotzdem toll. Da nun bereits einige Zeit verstrichen war, machte ich danach keine weiteren Approaches. Ich verliess den Bahnhof mit einem guten Gefühl 🙂 Fazit: + Approach gemacht + sie sah gut aus und hatte etwas im Kopf, das Gespräch machte mir Spass + ich bin mit dem Erreichten zufrieden Ein erster Schritt ist getan, jetzt soll es jedoch unbedingt weitergehen.
  6. Pacm

    Tagebuch

    Hallo zusammen Ich kenne das Forum hier schon länger, hatte früher bereits einmal einen Account. Bisher hat es bei mir allerdings nie geklappt, etwas in der Praxis zu reissen. Ein paar Approaches habe ich geschafft, meine AA ist jedoch noch immer ein (fast) unüberwindbares Hindernis. Mit dem neuen Jahr nehme ich nun einen hoffentlich nachhaltigen Anlauf - dieses Mal muss es nun klappen. Ich will mich einigermassen kurz halten. Ich bin 29 Jahre alt und derzeit noch Student (im Moment im Praktikum). Meine Erfolge mit Frauen lassen sich quasi an einer Hand abzählen; nebst Knutschereien mit 5 Frauen hatte ich lediglich ein einziges Mal Sex vor mittlerweile fast 6 Jahren - und dies stark alkoholisiert, nachdem mich ein Kumpel quasi zu der Frau hingeschleppt hatte. Eine Beziehung hatte ich noch nie. Dieser Umstand ist mir sehr peinlich, auch meine engsten Freunde wissen über mein (nicht existentes) Liebsleben nicht Bescheid. Ich nehme an, sie können sich aber denken, dass bei mir nichts läuft. Wenn jemand danach fragt, weiche ich immer aus. Irgendwie ist es mir immer schwer gefallen, über Gefühle zu reden. Auch Komplimente zu machen fällt mir schwer. Dies hat sich aber über die letzten Jahre etwas gebessert. Mit Fremden zu reden fällt mir per se nicht schwer, das Gespräch auf eine persönliche Ebene zu bringen schon eher. Auf das Forum gestossen bin ich schon vor Jahren. Ich habe dann (vielleicht aus Selbstschutz? ich weiss es nicht) das Thema von mir weggeschoben - und meine traditionellen/ romantischen Ansichten als Excuses genommen. Als das Leben mir jedoch in der Hinsicht auf Frauen keine Limonade, sondern eher Zitronen gab (ich weiss, doofes Wortspiel), bin ich vor ca. 3 Jahren "zurückgekommen". Zuerst habe ich mir vorgenommen, selber zu approachen. Als die Erfolge ausblieben, habe ich einige Treffen des lokalen Lairs besucht. Hierbei habe ich nette Leute getroffen - jedoch niemanden mit etwas Erfahrung, sondern nur Leute, die etwa auf dem gleichen Stand waren wie ich. Dabei war ich das erste Mal in einem "Set". Die Leute kamen jedoch unregelmässig oder manchmal gar nicht, und ich hatte das Gefühl auf der Stelle zu treten. Ich habe auch alleine Daygameversuche gestartet. Dabei bin ich jedoch lediglich längere Zeit herumgelaufen ohne zu approachen. Dies ist mein Hauptproblem - ich kann mir in der Situation irgendwie einfach nicht den nötigen Arschtritt geben. Als ich mich dann einmal ganz verbissen gezwungen habe, solange zu bleiben, bis ich approache, habe ich es tatsächlich geschafft, an 5 Tagen hintereinander eine Frau anzusprechen (Bestzeit war, glaube ich, 3,5 Stunden von Ankunft bis Approach). Danach war ich jedoch körperlich so am Ende, dass ich den Versuch abbrechen musste. Irgendwie ist es dann im Sand verlaufen. Es macht mich wütend, dass ich das einfach nicht auf die Reihe kriege, und diesbezüglich so eine Pussy bin. Jetzt wo ich das mal aufgeschrieben habe, komme ich mir noch blöder vor. Ich könnte mich echt ohrfeigen. Ich will das jetzt wirklich ändern! Ich bin auch bereit, solche "Extremübungen" zu wiederholen, wie ich sie schon einmal gemacht habe. Auch ein Coaching ziehe ich in Betracht - leider sind die Preise nicht so studentenfreundlich, daher wäre das eher Ultima ratio. Ein Ziel, das ich gerne erreichen würde, wäre es, 3 Approaches pro Tag in einer akzeptablen Zeit machen zu können um einerseits meine Angst zu verlieren und andererseits mal das Gefühl kennenzulernen, mit Frauen ein Gespräch im Sinne von Mann-zu-Frau (ich weiss nicht wie ich es besser ausdrücken soll) zu führen. Das Outcome interessiert mich dabei erst einmal nicht. Diesen Thread eröffne ich, um mir selber etwas Druck zu machen drankzubleiben und vielleicht den einen oder anderen Input zu holen. Wenn ihr Fragen habt oder mir etwas mitteilen möchtet dürft ihr dies hier selbstverständlich machen. Auch für den einen oder anderen Arschtritt bin ich dankbar.