johnscirocco

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  1. Wie in paar Posts vorher geschrieben, ist sie es zu 99,9% wirklich nicht, da vor ein paar Tagen das Profil weitere Bilder von einer eindeutig anderen Person dazubekommen hatte. Mit dem Ficken Vorwurf glaube ich eher, dass ich öfter in der letzten Zeit versucht habe, zu initiieren und wegen ihrer teilweise stressbedingten Unlust sie geblockt hat. Sex haben wir trotzdem 2x plus die Woche und der ist auch qualitativ hochwertig.
  2. Das ist selbstverständlich aktuell. Ich warte - so wie ich schon vorher geschrieben habe - das Gespräch ab. Sollte sich nix ändern (falls es weitergeht), dann werde ich es zeitnah beenden, weil die Beziehung im Moment zu viel Energie frisst.
  3. Ging ja schneller als gedacht. Hat sich gemeldet, etwas Smalltalk und will sich die Tage treffen zum reden. Bin gespannt und werde berichten.
  4. @ach_so Über konstruktive Kritik wie deine bin ich dankbar. Du hast Recht, dass ich wahrscheinlich zu viel investiert habe, was ungesund ist in der Dynamik in einer Beziehung. Man kann keinen Menschen dazu „zwingen“, glücklich zu werden. Das muss er von selbst können. Sie hat mir in meiner Erkrankung den Rücken freigehalten und war in den drei Monaten Klinikumhölle selbst ein Leuchtturm für mich. Wie schon gesagt und damit sind wir ja uns einig, bin ich allmählich bereit, sie ziehen zu lassen. Vielleicht muss sie wirklich in die Kreissäge hineinlaufen und ganz am Boden sein, um zu realisieren, dass sie sich verrannt hat. Und da will ich nicht mehr dabei sein.
  5. Das kannst du aus der Ferne sicherlich nicht beurteilen! Mach du das erstmal durch, ein Jahr deine Freundin in dieser Situation zu verstehen und zu unterstützen! Lies dich mal bezüglich Burnout Syndrom ein. Dann reden wir weiter. Und hört endlich mal mit dem scheiss Stalkervorwurf auf! Das sind ganz andere Ausmaße beim Stalking!
  6. @Herzdame Da hast du Recht. Meine Schuld bei meiner - wohlgemerkt ersten - eifersüchtigen Kurzschlussreaktion. Sonst bin/war ich das Gegenteil, wo sie teilweise schon mit Kommentaren wie „bist du denn nie eifersüchtig?“ kam. Da ich ja im Moment auch etwas Zeit habe zum Reflektieren, merke ich aber, dass ihr aktueller Zustand sie unberechenbar macht. Ich komme immer mehr zum Entschluss (falls es überhaupt weitergehen sollte), dass wenn sie nicht bereit ist, von sich aus helfen zu lassen (Psychiater, Jobwechsel, etc...), ich die Beziehung beende, weil das letzte Jahr schon mehr als anstrengend war und auch meine Kräfte als Fels in der Brandung endlich sind. V.a. wenn so extrem unberechtigte Vorwürfe von ihrer Seite aus kommen/kamen.
  7. Ich meine, dass in diesem Falle ein FO im klassischen Sinn auch nicht optimal ist. Der Spielball ist bei ihr, ich werde mich nicht melden aber natürlich auf ein Angebot zum Treffen und Sprechen eingehen.
  8. @pMaximus Du meinst a la „nimm sie nicht Ernst, sondern durch“? Wird bei ihr im Moment nix bringen, weil sie ja mir ja erstens gesagt hat, dass sie die Tage mich erstmal nicht sehen will (hat gemeinsames Wochenende abgesagt) und zweitens wenn sie wirklich Burnout hat, dann wäre das extrem kontraproduktiv. Ich lass sie jetzt in Ruhe komplett ausragen und warte ihre weiteren Schritte ab. Auf jeden muss es ein offenes Gespräch geben, indem ich auch von ihr erwarte, dass sie sich auch entschuldigt für die harten, unangebrachten und einfach falschen Anschuldigungen die in ihrem Hate-Rage von ihr kamen. Sonst sehe ich hier keine Zukunft. Und die Attraction - die war in der letzten Zeit, v.a. im Urlaub sehr hoch. Wenn du drei Tage fast nicht aus dem schon stinkenden Hotelrammelzimmer rauskommst und sie immer wieder nach noch einer Runde bettelt...
  9. Schon echt krass geschrieben, aber ich glaube, dass ihr aktuelles Verhalten primär dem höchstwahrscheinlich vorhandenen Burnout zuzuschreiben ist. Die Krux ist aber, dass man dort als Mitmensch der Person nicht aktiv helfen, sondern nur unterstützen kann. Es tut gut, darüber zu schreiben, eure Meinungen zu lesen und hoffentlich kriegen wir nochmal die Kurve. Ich bin kein Freund von der Wegwerfmentalität. Schönen Abend euch.
  10. Die erste Tindergeschichte kam garnicht zur Sprache. Ok, nehmen wir die Beziehung auseinander: das erste Jahr sehr harmonisch, keine Streitereien und jeder hat sein eigenes Leben nicht vernachlässigt. Sie hat mich genauso unterstützt wie ich sie. Ausgewogener Invest. Vor 1-1,5 Jahren hat sie die Arbeit gewechselt und seitdem läuft sie wegen der Arbeitsbelastung auf der letzten Rille. Sie rutscht zielstrebig in den Burnout und kapselt sich ein (auch vom Freundeskreis). Klar muss sie selbst die beruflichen Konsequenzen ziehen und sich (mit Unterstützung) wieder aufrappeln. Ich habe sie so gut wie möglich mit Quality Time und Fels in der Brandung unterstützt. Mal hat sie es angenommen und mich angehimmelt, mal wurde ich weggestoßen. Allgemein ist sie sehr sprunghaft/ambivalent geworden. Das ist dann für einen selbst auch nicht einfach und man kommt ins Grübeln und auch ich habe mich zeitweise distanziert, aus Selbstschutz. Einmal kam schon die Aussage, ich würde kalt sein und mich nicht wie ein Partner verhalten. Das tat sehr weh. Ich suchte das Gespräch: sie soll mehr kommunizieren und habe auch meinen Standpunkt ihr dargestellt. Es hat ne Zeit dann wieder gut funktioniert, doch dann fiel sie wieder in eine depressive Phase. Urlaub war in Sicht - im Urlaub war sie wie ausgewechselt, die Alte, alles toll. Nach dem Urlaub wollten wir über den weiteren gemeinsamen Weg reden. Zusammenziehen und Arbeitsplatzwechsel ihrerseits stand im Raume. Und dann kam meine Scheissaktion.
  11. Ich glaube, du würdest und jeder andere würde in einer ähnlichen Situation auch versuchen, einen Verdachtsmoment entweder zu bestätigen oder zu widerlegen. Das ist menschlich. Zwanghaftes Verhalten wäre, wenn ich 24/7 Kontrolle seit Anfang der Beziehung machen würde und nicht reaktives Weiterforschen. Bis dato war ich nie eifersüchtig oder habe Nachgeschnüffelt. Und die Info sollte primär dafür dienen, dass die Zweifel anderer Foristen an ihrer Aussage, dass sie es nicht gewesen sei, unbegründet waren.
  12. Auf jeden Fall war das Tippern ultradumm. Ich hätte es wissen müssen, dass sie in ihrer aktuellen Verfassung da durchdreht. In der Tat war der Invest von sagen wir mal den größeren Angelegenheiten eher einseitig von mir. Sie hat aber auch mal gekocht, was sich als Freizeitaktivitäten ausgedacht, Kuschelwochenenden mit viel geilen Sex eingeläutet etc. - was sich eben mit dem extremen Arbeitsstress von ihr aus bewerkstelligen ließ. Wäre ich jetzt hart, würde ich sie aus meinem Leben einfach löschen. Aber ich habe sie nun mal sehr lieb und mein Leben hat mir gelehrt, nicht gleich die Finte ins Korn zu schmeißen und versuchen, Konflikte zu lösen, sich zu entschuldigen aber auch zu vergeben. After all, we’re only humans.
  13. Update: Also sie war wirklich nicht. Ein blöder Zufall, dass eine gleichalte Person mit ihrem Namen in 500-1000m Umkreis bei ihr mit einem nicht aussagekräftigen Profilbild vorgestern online war. Über die Seite cheaterbuster.com (Tinderusersuche) habe ich gesehen, dass der Account nun weitere Bilder mit einer eindeutig anderen Person hat.
  14. Ich habe bis jetzt gedacht, dass ihr Verhalten einfach wegen dem Arbeitsstress geschuldet ist. Schließlich gibt es ja immer saugute, ja auch im PU vorbildlichste Phasen. So ambivalent alles. Offenes Gespräch schon längst geplant und von ihrer Seite verschoben worden, sollte eigentlich nächste Woche stattfinden. Ich halte jetzt aber die Füße still, bis sie auf mich zukommt.