Empire

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  1. Hey Fordwolf, auch wenn du es vielleicht gut meinst, finde ich's aus meiner Sicht völlig daneben. Hast du dich mal über Neuroborreliose informiert? Das hat nicht viel mit "wollen" oder toughness zu tun. Du kannst durch die Straßen rennen und fühlst dich trotzdem jede Sekunde schlecht - ohne richtige Therapie. Ich denke diese Differenzen hier entstehen vor allem durch die Unwissenheit. Du kannst nicht beurteilen, was du nicht kennst, darum bitte ich das hier nicht so auszuweiten. Und einen Arzt zu finden der dir sehr hochdosiert verschiedene Antibiotika gibt - über Monate ist schwieriger zu finden als sich viele vorstellen. Das ist eine sehr komplizierte Geschichte, ich selbst habe vielen geholfen überhaupt eine Therapie zu bekommen. Und stell dir vor, viele Ärzte reagieren wie du, bis zu dem Zeitpunkt, wo sie sich wirklich über diese Erkrankung informieren und merken: Das muss man anders angehen. Du kannst zB deine chronische Erkrankung nicht mit einer Borreliose vergleichen. Das sind völlig andere Gegebenheiten! Ebenfalls, können Patienten nichtmal ihre Borreliosen untereinander vergleichen. Wieso? Weil jede völlig anders verläuft. Es gibt oft mord und totschlag in Selbsthilfegruppen, weil B. Patient X findet, Patient Y ist eine Pussy, weil er besser klarkommt. Faktisch gesehen, ist meistens nur die Erkrankung schwerer. Zum Psychotherapeutischen Aspekt. Ich glaube dass alles was ich in der Hinsicht brauche - ist ein Arzt,der sich mit den sehr komplizierten und verzwickten individuell verschiedenen Zusammenhängen auseinandersetzen kann. Der mir sagt, es ist OK wie sie sich fühlen, das ist normal. Der mir nicht wie Dr.Landwiesenpfosten einredet ich sei halt nen Stümper und Simulant. Denn die richtige Therapie, macht jeden weiteren Arztbesuch überflüsssig. Und viele B. Patienten haben bereits 40-50 Ärzte konsultiert, ehe sie überhaupt von ihrer Krankheit erfahren haben. In der Regel sind dann schon 4 Jahre vergangen. Aber das alles kannst du ja nicht wissen, es ist nur so, das ist schon okay, ich wills dir nur alles mal gesagt haben - es ist nur so, dass der soziale Spott, den die meisten denen es sowieso schon sehr schlecht geht ertragen müssen, sehr hoch ist. Viele Fälle versiffen auch in der Psychatrie - undiagnostiziert. Versteh mich nicht falsch, aber ich finde es einfach anmaßend zu sagen "Geh mal zum Psychotherapeuten" - woher willst du wissen, ob ich sowas brauche? Wir leben heute in einer Zeit, wo gerade das Thema Psyche extrem überbewertet und ausgenutzt wird. Wie viele meiner Freunde haben Probleme, die auch körperliche Ursache haben und jeder bekommt Antidepressiva verschrieben und hinterhergeworfen. Den allermeisten Ärzten geht es nicht um deine Heilung, sondern um das Geld. Denen ist das zu kompliziert. Schluck und verpiss dich lautet es dann oft. Deswegen ist es mir mit den allermeisten Docs nicht geholfen. Die Suche ist in etwa die Gleiche, wie der AFC X der sich seine Traumfrau ausmalt. Er wird die Eine nicht finden, aber vielleicht eine ziemlich gute. Weil er Glück hat. Und ich habe im Anfangsposting geschrieben, dass ich von meiner damaligen Ärztin gleich zu einem Geschickt wurde, der mir dann gesagt hat, dass ich das gar nicht brauche. Ebenso die anderen zwei unabhängigen Gutachter. Weisst die damit verhindert haben? Das ich mir einrede, meine Probleme kämen von meiner Psyche. Die Schwierigkeit die ich habe ist folgende: Meine Schwankungen unter einen Hut zu bringen. Es kann jeden Tag anders sein. Glaub mir, das ist schwer. Aber wer weiß. Ich habe einen neuen Doc seit Heute. Vielleicht schaffe ich den Durchbruch. Wenn ja, ich fick die Welt. Wenn's einer tut, dann ich! Ich bin sehr optimistisch gestimmt.
  2. Hallo, ich hab jetzt die Beiträge alle gelesen und bedanke mich für die guten Vorschläge. Was ihr sagt, das probiere is meist selbst. Mir ist bewusst, dass ich zwei Beine habe und dass ich noch laufen kann. Aber das ist einer der fatalsten Vorschläge, die es gibt. Ich habe zugegebenermaßen was ähnliches von meiner Familie gehört und darum trotz dessen, dass es mir so schlecht ging mit dem Studieren die ganze Zeit weitergemacht. Obwohl ich dann oft in unzumutbaren Zuständen in der Uni saß. Das Ding ist ja: Ihr steckt nicht in meinem Körper und erlebt auch nichts davon. Ich habe aber die ganze Zeit dabei ziemlich Gewicht verloren. An der Ernährung kann es nicht liegen. Ich verliere zu viel, dafür wieviel ich esse. Ich merke: Mein Körper spielt da nicht mit. Es war sowas von wegen, haja ich kann es trotzdem schaffen. Aber: Das ist kontraproduktiv für die Krankheit, weil man sich viel weniger darum kümmern kann, wegen dem Lernstress - gleichzeitig setzt einen die Uni dann unter Druck und Stress und ich kriegs kaum hin. Plötzlich falle ich wieder eine Woche aus und mir fehlt Stoff. Das summiert sich dann. Oft bin ich auch dort und einfach nicht Aufnahmefähig. Deswegen meine Aussage hier: Das Argument ist und bleibt in meiner Situation leider Schwachsinn. Ich öffne damit bei mir nur den Weg in noch mehr Verderben, wie ich an meinem Gewicht feststelle. Was ist die Folge? Ich kriege es kaum bis überhaupt nicht auf die Reihe, rede mir aber ein, solange die Grundsinne intakt sind, ist es zu schaffen. Das ist in meiner Position eine völlig falsche und absolut schlechte Annahme. Das habe ich jetzt eingesehen. Ich merke einfach, ich muss mich JETZT mehr um meine Gesundheit aktiv kümmern und wenn ich das nicht tue, geht alles weiter wie bisher. Eine Kur ist zwar eine durchaus nette Idee, jedoch bringt sie mir momentan nicht viel, es müssten dafür erst wichtige Differentialdiagnostische Schritte erledigt werden. Desweiteren wär's für mich schon wie eine Kur wenn ich mal zunehmen würde. Der BMI zeigt bereits Untergewicht. Ich konsultiere neue Ärzte. Und wenn jetzts mit dem studieren nicht geht: Scheiß drauf! Wieso soll ich mich noch mehr unter Druck setzen? Und wenns mit dem Theater nicht mehr so klappt? Scheiß drauf! Wenns mir wieder besser geht, schaff ich das mit links. Ich will allerdings nicht total vergammeln, sonderen eigentlich nur wieder ein besseres Fundament schaffen. Dann zählt auch das 2 Beine Argument wieder ;)
  3. danke für die bisherigen beiträge. am wochenende ging es mir mal wieder nach langer zeit gut. ich war draußen, unterwegs, habe viel gemacht. meine freunde haben sich sehr gefreut mich mal wieder zu sehen. sie verstehen es zwar zum großteil nicht, aber das tun die wenigsten. ich habe einfach schwierigkeiten alles unter einen hut zu bekommen. oft schaffe ich in der uni bestimmte kurse nicht. meine krankheit klaut mir dann plötzlich die motivation und mein durchhaltevermögen. ich bin dann wie gelähmt vor stress. alle sichtweisen es zu schaffen versickern in so momenten leider. gleichzeitig leite ich meine improvisationstheater gruppe und manchmal könnte ich bei den proben zusammenbrechen vor erschöpfung. ich bin künstlerisch sehr stark, ich weiß dass das meine stärkste seite ist. weitaus stärker als ich als wissenschaftler oder akademiker bin. das ist einfaach von natur aus so. ich würde dort gerne noch mehr tun, tue bereits viel. weil ich alles trotzdem mache werde ich aber auch belächelt im sinne von: der kann nicht so krank sein. aber in die kunst kann ich mich gut flüchten und durchsetzen. dass ist eigentlich genau mein becken. keine routine, keine gleichbleibenden sachen, freiheit, tun was ich will, gleichzeitig ein lässiger aber kein egozentrischer chef sein. die leute kommen gerne. sie mögen mich, das gibt mir oft kraft. hätte ich das nicht, wäre es wirklich sehr sehr schlecht um mich bestellt. ich muss nur einmal nicht kommen und sofort kommen anrufe. ich frage mich heute noch wie ich das nebenbei aufgebaut habe. es war der pure wille, aber die liebe zu der kunst und allem war einfach so stark, es lässt mich vieles vergessen. das kann ich zB im studium überhaupt nicht so gut. es konfrontiert mich viel mehr mit den zuständen. auch ist es eine introvertierte und keine so extrovertierte und freie arbeit. ich bin der pure chaot. kein scheiß. und wenn ich dann eine wichtige aufgabe an der uni nicht packe, bin ich unheimlich enttäuscht. mehr als vier kurse sind momentan einfach nicht drin. ich würde gerne mehr tun, mir ist das krank sein noch vor profs und anderen etwas peinlich, weil ich jahrelang einfach als simulant hingestellt wurde und ich mich bewusst erst seit einem jahr damit auseinandersetze, dass ich wirklich krank bin. ich hasse es wenn jemand denkt, ich hätte keinen bock. oft muss ich mich mit der rolle auseinanderstzen und dagegen ankämpfen. ich weiß nich wieso mir so wenige glauben. es ist schwer die rollen zu wechseln, auch wenn ich mir in vielen bereichen nicht unselbstbewusst vorkomme. aber wir alle haben mehrere rollen. so sind viele afcs durchaus bei ihren freunden toughe macker und bei ihren frauen, da werden sie zu sklaven. so muss ich auch ich jetzt lernen meine neue situation erst richtig in den griff zu bekommen. so neu ist sie nicht, die diagnose hab ich aber erst ein jahr. kurzweilige antibiotikatherapien bringen übrigens bei chronisch borreliose gar nichts und das schulwissen was du hier postest liebe journey ist leider veraltet. die krankheit wird leider vertuscht und viel zu selten richtig behandelt. musst nur mal googeln, langsam setzen sich die neuen leitlinien durch. ich möchte ja auch irgendwie für meine zukunft sorgen, aber ich komme wie gesagt nur sehr langsam vorran und ich verliere oft die motivation. ich hatte schon überlegt nicht zu studieren, jedoch könnte ich dann nicht meine projekte so frei leiten wie jetzt. dann hab ich ja sonst nichts mehr. desweiteren sehe ich momentan keinen weg 8 stunden 7 tage zu arbeiten. ich habe einfach phasen in denen ich das gelinde gesagt einfach nicht hinbekomme. auch wenn ich es unbedingt will, dann sitze ich aber mit beschwerden und absoluter unaufmerksamkeit am arbeitsplatz. es ist schwierig so seine zukunft auszumalen und zu planen. auch an geschmiedeten plänen festzuhalten, wenns längere sehr schwere phasen gibt. ein stückweit, muss ich bisher einfach so tun als ob ich gesund bin. aber das funktioniert ja nicht immer. man siehts mir ja in so phasen auch an. zack, akku sofort leer. das lähmt mich immer am meisten, weil ich so ein ehrgeiziger mensch bin. ich will lernen mit alledem noch besser umzugehen. es ist schwer rat zu finden, weil fast keiner in meinem alter soeine situation hat - zumindest kenne ich persönlich niemanden. genauso schwer ist es sicher für euch rat zu geben. ich habe das bedürfniss trotzdem etwas zu erreichen, vielleicht überspanne ich den bogen auch einfach und setze die ziele zu hoch. vielleicht wie einige hier sagen, im alten ego. das ist ein mischverhältniss.
  4. Ich möchte meinem Leben trotz allem irgendwie wieder mehr Schwung verleihen, weil meine Freunde mich zur Zeit kaum sehen. Während der Therapien bin ich mehr ausgegangen zur zeit bin ich "trocken" und muss dementsprechend aufpassen. Ich will zunehmen und wieder mehr auf die Rippen bekommen. Ich habe wie gesagt keine Lust auszuegehn, weils mir mit den Beschwerden oft keinen Spaß macht. Ich sitze am Wochenende oft rum, daran habe ich mich während der Antibiotika Therapien irgendwie gewöhnt. Ich muss alles neu ordnen, ich befinde mich in einer Phase wo ich etwas ändern kann und will, mich aber erst einmal mit der Zielsetzung beschäftigen muss. Ich weiß nicht ob sich hieraus etwas ergibt. Ein denkanstoß oder eine Idee. Es geht um reflektieren und framen...
  5. Servus. Ich muss jetzt mal einen Beitrag nach langer Zeit verfassen. Ich erzähl euch mal die Kurzform meiner Geschichte. Die letzten 5 Jahre. 2004 ging es über Nacht los bei mir los mit starker Krankheit. Ich war ab da nur noch eine wandelnde Leiche und zu nichts mehr fähig. Keiner glaubte mir, ich verlor alles, Freundin, Wohnung, Zivijob - nix ging mehr weil es mir so schlecht ging. Ich bekam von allen Seiten nur dumme Sprüche zu hören: Mach mehr Sport, geh mehr raus. Sehr witzig! Bevor das anfing war ich ein Natur Freak und bin am Tag 70km Fahrrad gefahren ohne dass es sonderlich anstrengend war. Meine Beinmuskeln waren richtig fett, meine Kondition tierisch gut. Ich vermute dass ich mir damals irgendwann, beim Outdoor Biken, oder am See, unbemerkt eine Zecke zugezogen habe. Ich habe nie etwas bemerkt, mich aber auch nie großartig abgesucht. Ich war auch in Risikogebieten wo Schilder hingen: Vorsicht Zecken! Die Strecke fuhr ich jeden Tag 2x. Die Symptome waren stark: Taubheitsgefühle, MS artige Symptome, starke Panikattacken, Muskelschmerzen, starke Depressionen, extreme Erschöpfung. Ich wurde vom Hausarzt zum Seelendoc geschickt. Dort saß ich ein 3/4 Jahr in den Zuständen rum und nichts änderte sich. Der Typ war cool, wir unterhielten uns oft über Frauen, über Sex, über alles mögliche aus Kunst und Dichtung, ich zeigte ihm meine Gedichte, er mir seine, er war begeistert und ich auch. Ich war immer ein kleiner Schreiber für mich Selbst. Seine Entspannungsübungen waren gut, halfen aber nicht wirklich, ich litt plötzlich auch noch unter Sehstörungen und Migräneattacken. Selbst er war nach einziger Zeit sehr stutzig, er machte verschiedene Tests ob ich eine psychische Störung hätte, die alle negativ verliefen, zwei unabhängige Gutachter stellten dann ebenfalls die Diagnose dass ich psychisch komplett gesund bin. Gut dachte ich,wenigstens konnte ich meine Beschwerden als Symptom und nicht als Ursache sehen. Gleichzeitig musste ich alles andere verarbeiten was geschehen war. Ich machte viele neurologische Untersuchungen, zahlreiche MRT's und 1 Woche Check in der Neurologie -> alles negativ Ich ließ mich auf die Schilddrüse untersuchen und auf Borreliose -> negativ (dabei waren dass die von Anfang an richtigen Einschätzungen) Zuvor verlief mein Leben in guten Bahnen. Ich folgte einfach dem Weg und alles war gut. Mir ging es wie gesagt so schlecht, dass ich nicht fähig war richtig zu kommunizieren und weil die Ärzte ausschließlich Fehldiagnosen stellten und meinen Antrieb sich zum Arzt zu bewegen oft mit "Simulant" oder "Psyche" gleichgesetzt wurde, und so änderte sich auch daran nichts. 2005-2006 fand man dann eine Schilddrüsenunterfunktion. Dann nahm ich Hormone aber viele von den sehr starken Beschwerden blieben. Es hieß mit der Zeit würde alles verschwinden. Ich vertraue darauf, trotzdem war mir mulmig. Die Ärzte sprachen mir allerdings Mut zu. Ich dachte von Anfang an daran dass es nicht nur die Schilddrüse sein könnte, aber die Ärzte versagten und bezogen sich nur darauf. Ich lebte so vor mich hin. Ich weiß gar nicht mehr wie die Jahre von 2004-2006 vergingen. Da man mir sagte, es läge alles nur daran, versuchte ich alles irgendwie auf die Reihe zu bekommen, aber es war immer ein riesen Kampf. Ich hatte inzwischen so viel Ärzte und Krankenhäuser gesehen, dass ich gar keine Lust mehr hatte auch nur irgendeinen von diesen Wichsern in Kitteln zu sehen. Ich schrieb mich für ein Studium ein. 2006-2008 besserte sich alles etwas, es war trotzdem nie wirklich gut. Ich hatte extreme Phasen, war ständig weg, war oft aus, verdrängte alles, versuchte so normal zu sein wie möglich. Es ging mir ein paar Wochen gut, plötzlich wieder extrem schlecht. Ich studierte, versuchte mein Leben zu regeln, machte sehr viel mit Freunden, hatte einen riesen Freundeskreis und wurde Partylöwe. Ich war irgendwie wahnsinnig. Ich ging trotz allem aus. Ich wollte normal sein und lies mir nichts anmerken. Ich bemerkte nicht wie mich die ganzen Ärzte über die Jahre mit ihren Fehldiagnosen in ein Bild geleitet hatten, dem ich nicht entsprach...Nach Außen wirkte ich normal, innerlich war ich immer in gewissen Abständen zermürbt wie sonst auch. Klar, Schmerzen kann man nicht ausblenden. Weil ich durch meine Zustände viele Probleme mit Frauen hatte - diese assozierten meine Beschwerden oft mit meiner Persönlichkeit - kam ich irgendwann in dieses Forum. Letztendlich kam ich dann zu dem Schluss, das ich eigentlich ein Natural bin und vieles hiervon nicht brauche. Wenn ich ein Problem habe, frage ich expliziet nach. An Frauen ranzukommen, damit hatte ich nie Probleme, ich hatte immer welche, hatte immer Sex, wirkte trotz allem attraktiv. Es gab dann nochmal eine Phase, wo ich enregisch gesucht habe. Letztendlich kam man durch meine Vorgeschichte und meine Beschwerden auf Borreliose. Dann machte ich aus Spaß die Bluttests, das ergebniss kam Jul. 2008, positiv, ich werde den Tag nie vergessen, wie ich einfach dachte, verdammte Scheiße, all die Jahre... ein riesen Cocktail aus Hass, als auch Erleichterung, Trauer, Wut. Ich war so manipuliert mittlerweile, dass ich dachte ich sei nicht mehr alpha genug usw. dabei stellte ich fest: Ich war einfach nie gesund sondern chronisch krank und ich hatte es nicht bemerkt wegen der zahlreichen Fehldiagnosen der tausend Ärzte die mir das mit der Schilddrüse einredeten. Klar hat die auch ihre Auswirkung, ich bin wacher, aber keine Hormoneinstellung führte zu einem Erfolg. Und ich war/bin bei der besten Ärztin die es in dem Bereich wahrscheinlich in Deutschland gibt. Ich hatte inzwischen die Theorie, dass die Schilddrüsenunterfunktion auch nur eine Folge war, weil Anfangs nichts zu sehen war im Ultraschall, als auch im Blutbild und die Beschwerden trotzdem da waren. Ich wiederholte diese Tests einige Male, bei verschiedenen Laboren, durchgängig positiv, man fand noch andere von Zecken übertragene Erreger. Ich habe über die Jahre sehr abgenommen. Warum weiß keiner genau. Ich nehme schlecht zu. Bin auch recht dünn geworden. Ich würde gerne zunehmen, aber ich kann soviel essen wie ich will. Ich vermute auch hier dass mein Immunsystem überfordert ist und dass ich teilweise deswegen so abnehme. Ich hoffe nicht dass noch etwas anderes dahinter steckt, aber verrückt mache ich mich sicher nicht. Dann folgten jetzt längere Antibiotika Therapien. Die waren teilweise schön, weil es mir besser ging, teilweise heftig, weil ich jetzt in der Zeit den Spaß am ausgehen komplett verloren habe. Starke Zustände wiederholten sich, teilweise auch üble Nebenwirkungen. So kann man nicht ausgehen und am täglichen Leben kann man auch nicht wirklich teilnehmen. Während der 1. Therapie pausierte ich darum mein Studium. Ich lebe zur Zeit sehr vorsichtig und zurückgezogen, meine neue Beziehung läuft toll, ich versuche mein bestes zu geben, meine Freundin liebt mich, ich versuche meine Ziele zu erreichen. Aber oft habe ich keinerlei Lust mehr auszugehen. Weil ich weiß dass ich chronisch krank bin und mir mit dem Alkohol dem Immunsystem nur noch mehr Schade. Ich will das irgendwie durchbrechen, kann es aber momentan noch nicht. Oft fühle ich mich einfach nicht gut genug um auszugehen. Ich habe es mal probiert, hatte aber oft keinen Spaß daran. Auch weil ich mittlerweile weiß warum es mir so geht, wie es mir geht. Danke für die Aufmerksamkeit, wer bis hier gelesen hat. Ich weiß das ist kein leichter Text für viele, vielleicht Schockt es auch den ein oder anderen, aber das ist alles wahr. Nichts davon ist übertrieben oder verschönigt. Ich habe versucht es so real wiederzugeben wie möglich. Empire
  6. Empire

    Burn-out

    Tagchen. Je nach schweregrad der Beschwerden, wird sowas wie "Burn-Out" leider sehr häufig in 1/3 der Fälle mit einer eigentlich vorliegenden organischen Krankheit verwechselt. Das gleiche gilt für "Depression, Angststörung". Diese Dinge helfen einem nicht weiter und wenn ich hier lese dass sich ein User von seinem Burn-Out nicht erholt hat, stimmt da was nicht... Diese ganzen psychischen Dinge sind, ich spreche aus massiver eigener Erfahrung - einfach ein wunderbarer Markt. Viele mögen das nicht durchschaut haben, aber wenn sie es durchschaut HABEN ist es so offensichtlich wie der AFC der needy ist. Der Arzt spart sich viel Zeit und Arbeit und kann dir alles mögliche andichten damit. Ich bestreite nicht, dass es das nicht gibt - es gibt aber zu viele Fehldiagnosen und das ist sicher. Es gibt eine Reihe von organischen Organischen Erkrankungen die für fälschlich "Burn-Out" diagnostiziert wird. Erst wenn man diese ausgeschlossen hat und die Sympthomatik genaustens und penibel abgeklärt hat, kann man dort weiterschauen, wo viele miese Ärzte zuallerserst hinzeigen: auf die Psyche. Liegt eine solche organische Beschwerde vor, verschwinden die psychischen Beschwerden oft schnell. Organische/Infektiöse Erkrankungen die sich 1:1 wie "Burn Out" anfühlen: Hashimoto-Thyreoiditis & Schilddrüsenunterfunktion Morbus Basedow bzw. Schilddrüsenüberfunktion Nebennierenschwäche - durch überarbeitung und zu wenig ausgleich zu geringe Cortison Produktion Borrellieninfektionen sowie ähnliche Erreger u.a Chlamydien Ich persönlich bin für eine art Petition dass jeder Patient erst völligst organisch abgeklärt wird, deswegen sitzen 1/3 der Leute heute beim Psychater oder in der Psychatrie und leiden oft an einer der oben genannten Krankheiten.
  7. Ich stimme dem Posting von DonAturo völligst zu. Viele dieser Überlegungen hatte ich selbst und das war einer der Gründe wieso ich das alles schnellstmöglich wieder vergessen habe. Und auch ich habe erstmal vieles angenommen ohne es kritisch zu überprüfen. Das Mystery durch seine Art wirklich nicht imstande ist eine Beziehung zu führen wundert micht nicht. Was mir in meiner "PickUp Zeit" auffiel war, die verdammt hohe Unsicherheit der Menschen, die auf diese Dogmen vertrauten. Es ist wie bei Germany's Next Topmodel, was tust du alles, obwohl es dir eigentlich nicht zusagt um etwas zu erreichen, was du am Ende gar nicht bist - du hast nicht dich verkauft sondern eine Maske. Und genau diese Maske habe ich sehr oft, bis auf bei wenigen Ausnahmen bei den Leuten aus dem "Lair" gesehen. Versteht mich nicht falsch, das sind alles nette Menschen, die sich verändern wollen, aber allein die kulturellen Unterschiede sollten einem halbwegs intelligtem Wesen klarmachen, dass damit etwas nicht stimmen kann. Ich habe Enigma gequotet um hier nocheinmal auf die Gefährlichkeit dieser Dogmen hinzuweisen, die die "Großen" aus der Scene verbreiten. Untreue ist natürlich Schwachsinn, das hat die Kirche erfunden und sowas wie eine Beziehung is nie eine ernste Sache - wieso überprüft niemand die Richtigkeit dieser Aussagen? Auch bei J. habe ich viele dieser Aussagen entdeckt - jetzt nicht bezüglich auf Treue, aber ich habe genauso gesehen wie er sich später wieder mehr davon distanziert hat - in Richtung Persönlichkeitsentwicklung und von da an wirkte er auf mich weniger wie ein Schauspieler und einfach authentischer. Als ich das in Lob des Sexismus las, konnte ich nur den Kopf schütteln. Wieso? Weil hier irgendjemand irgendwelche Dogmen aufstellt und diese dann als "richtig" gelten sollen und auch so in seinem Buch beschrieben werden. Von Routinen über anderen Quatsch ging es über zu festen Werten - wieso muss es bis zu dieser Ebene vordringen? Das finde ich einfach falsch. Treue zB ist eine wichtige und schöne Sache, ohne sie wird für mich eine ernsthafte und schöne Beziehung nie funktionieren. Wer seine Partnerin betrügt, verletzt ihre Gefühle - und redet sich mit dem PickUp Schwachsinn heraus, das Unterbewusst ist gut darin, die Schuld etwas anderem zu geben, solange man egoistisch genug ist. Alle Menschen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe, die sowas vorsätzlich tun und dabei kein schlechtes Gewissen haben und das für richtig halten, sind weder ehrlich, noch ernstzunehmen, ziemlich egoistisch und nur mit sich selbst beschäftigt. Oft steckt hinter soeinem Tun, schlicht und einfach die Angst etwas zu verpassen und die Angst sich fallen zu lassen, und sich zu öffnen - und leider oft ein Egomane, der nie wirkliche Freunde finden wird. Frauen werden generell oft so behandelt als können sie sich dies alles gefallen lassen, ansonsten ist sie natürlich "lse" und wenn sie dann keinen Sex mehr möchte "LD" - vieles kann man sich so zurechtlegen wie man es braucht. Und ich halte es für sehr Gefährlich, hier jungen Menschen soetwas ins Gehirn zu donnern, die ins Forum kommen und sich verändern wollen und viele dieser Menschen nehmen diese Werte an. Es ist wie mit Samy Deluxe und seinem Track "Grüne Brille", er hat darüber geschwärmt wie schön er kiffen findet, aber hinterher hat er sich sehr geärgert als er gesehen hat, das viele Kids seine Werte übernommen haben, obwohl er das gar nicht wollte. Und dies ist hier natürlich auch der Fall, wenn ich sehe wieviele durch die Foren geistern und mental schon jemand treuen als AFC abstempeln, der nie eine ach so tolle mLTR haben wird. Ich habe keinen mir Vorurteilen getroffen, oft sagte ich "lass ihn doch, es ist sein Leben", aber diese Eigenschaften trafen immer zu. Dazu kam, das keiner dieser Menschen damit überhaupt glücklich war, sondern bei der suche nach der nächsten Affaire, offenen Beziehung im Grunde auf der Suche nach Liebe war. Einer von ihnen ist jetzt treu geworden und rundum zu einem erträglicherem Menschen geworden der mehr Persönlichkeit hat. Ich erzähle hier keine Schwarz-Weiss malerei, sondern einfach Tatsachen die man sieht wenn man einen gesunden Verstand und ein reines Herz hat. Ihr müsst auch das was ich sage nicht als Dogma nehmen und das sollt ihr auch bitte nicht. Aber was ihr tun müsst ist: Aussagen, Werte und alles andere was ihr findet auf ihre Richtigkeit und ihren tatächlichen Wert für euch überprüfen. Wenn ihr das nicht tut, habt ihr auf Dauer das Problem, dass ihr eure Persönlichkeit verliert.
  8. Manchmal kann wahrheit so einfach sein. HSE???? Wenn die HSE sein soll, dann möchte ich nicht die Frauen kennen, die du als lse bezeichnest. Verbanne diese Psycho Bitch aus Deinem Leben und frage Dich: Warum ziehe ich solche Menschen an. Was hat das mit mir zu tun? Wo bin ich nicht zur Nähe fähig ect. Sehe ich genau gleich. Wie kannst du jemanden der so fertig ist als HSE bezeichnen. Bei so Frauen macht man als Mann einen großen Bogen um alles was mit mehr als Sex zu tun hat und das tust du nicht! Alleine dass sie sich in einem MMORPG mit diesem Typ da einlässt der einen an der Klatsche hat sagt doch alles. Wach mal auf! Sie ist alles andere als HSE die sieht mir sehr nach LSE Psycho aus. Die Frau ist unfähig für das was du suchst! Du wirst sehen wenn du die in ein paa Jahren wiedersiehst hat sie immernoch keine glückliche LTR weil sie ein Problem hat sich zu binden.
  9. Hallo! Also ich hatte früher immer eher ein Problem noch in der Grenze zu bleiben, hatte eigentlich immer eine kleine Wampe und auch ordentlich speck. Starke Arme hatte ich auch und kräftige Beine. Das hat sich ziemlich geändert. Ich brauche mal Experten Rat... Ich habe eine Schilddrüsen Unterfunktion. Seitdem ich die mit T3 und T4 behandle habe ich total an Muskelmasse verloren. Lasse ich das T3 weg, werde ich aber depressiv, antriebslos und absolut unerträglich. Nehme ich das T3, geht es mir gut aber ich nehme einfach ab. Ich wiege jetzt bei 193 ca.71-72.5 kilo es schwankt immer. Ich habe viel Hunger, esse nicht wenig, aber selbst wenn ich gut esse, nehme ich nicht zu. Ich habe keine Ahnung was ich tun soll
  10. ähm ich bezweifel das der David X hier in Deutschland eine HB 8 verführen kann. Vieles in Amerika ist gelogen. Ein Pick Up Artist a la J. traue ich locker zu eine HB 8 zu verführen, aber nicht David Gruss Meinst du? ich denke so eine Mitte 40 sollte drin sein ;)
  11. Ich habe nie behauptet dass es wahllos sein muss mit vielen Partnern. Frauen wären da sicher genügsamer als Männer. Was aber definitiv stimmt ist, das Frauen generell auch mal Lust haben mit einem Fremden zu schlafen, das ganze aber nur in den Köpfen stattfindet. Ich habe die Erfahrung gemacht das es viele Frauen gibt die Lust dazu haben, aber Angst haben als Schlampe zu gelten. Es geht nicht um endlose und wahllose Partner. Es geht darum, dass wenn ihr maskuliner Kern Lust hat Sex zu haben, dass sie es dann hat. Und das findet momentan nur bei wenigen Frauen statt! Das wird wahrscheinlich nie passieren. Wir können uns nicht gegen die Gesetze der Natur stellen. Eine Frau muss bei der Partnerwahl die Wahl haben. Eine Frau, die einen Mann anspricht wird mit sehr hoher Sicherheit direkt Sex mit ihm haben können, insbesondere wenn er ein unsicherer, ängstlicher Typ ist. Lässt sie sich hingegen ansprechen, fallen genau diese Typen schon mal durch das Raster, weil sie sich überhaupt nicht trauen, sie anzusprechen. Ergo bereits einen grossteil, der nicht in Frage kommenden Männer aussortiert. fatB Die Wahl hat sie immernoch, sie hat nur nicht mehr diesen konservativen Touch. Eine sexuell emanzipierte Frau kennt ihren männlichen und weiblichen Kern und gibt sich ihren gelüsten hin. Sie wird weiterhin stark selektieren. Sie wird nur offener sein im Umgang mit ihren Absichten. Ein Weichei, wäre genauso uninteressant wie eh und je. Er bietet nicht dass was sie befriedigt.
  12. Es wird sich definitiv einiges ändern. Schau dir die Zwischenphase mal genau an. Ich gehe jetzt mal allein von der Web 2.0 Geschichte aus. Youtube, jeder sagt öffentlich seine Meinung! Jeder zeigt sich, präsentiert sich, die Identität ist kein Geheimniss mehr. Die USA ist da schon weiter als wir. Es passt auch, denn die Deutschen sind sowieso viel konservativer, was Smalltalk und Gespräche anbelangt, das hat nichts mit der prüden Doppelmoral dort zu tun. Die Menschen sind ja bereits offener. Im StudiVZ werden öffentlich sehr viele Daten und Fotos preisgegeben. Die konservativen Menschen betrachten dies als naiv. Bei last.fm kann jeder sehen wann du welche Musik hörst. Es gibt unzählige Beispiele. Das sind alles die Schritte hin dazu. Dabei will die neue Generation einfach nur frei sei, sie wissen selbst dass die Daten jeder kennt und jeder einbeziehen kann. Extrem interessantes Thema. Es entwickelt sich ein offener Lifestyle, aber das steckt alles noch in den Kinderschuhen, denn diese Generation die damit anfängt sind wir und es wird ein paar Generationen dauern bis man den wirklichen Geist dessen sieht. Und momentan wird es auch erstmal so bleiben wie du es geschrieben hast, weil die meisten in dieser Generation noch zu skeptisch sind. Die Menschen hier machen wohl die ersten bedeutenden Schritte, aber PickUP selbst ist nur ein kleiner Teil dieser Weichenumstellung. Dennoch werden diese Individuen sich mit am ehesten verändern können. Es wäre wahrscheinlich nicht wahllos. Und die typischen AFCs werden auch weiterhin ihre Gefühle an falsche Frauen abgeben und nichts dafür bekommen. Das haben wir ja bereits. Ich gehe eher davon aus dass die sexuell emanzipierte Frau genau weiß was sie will und auch dementsprechende Männer aussucht, die auch Wissen dass es sich bei Sex nicht um Liebe handelt, trotzdem bestände immer eine Restgefahr von beiden Geschlechtern aus. Wenn sie Lust hat wahllos Männer zu vögeln soll sie das tun. Das ist ihr maskuliner Kern. Es wäre das Richtige! Es gibt auch immernoch genug Männer die meinen immer treu sein zu müssen, obwohl sie Lust haben, wirklich den inneren Wunsch mit anderen Frauen zu schlafen. Es wird ihrem Leben einige Energie rauben und sie werden sich leer und unbefriedigt fühlen. Auf der anderen Seite gibt es genauso solche Frauen. Und die Gesellschaftliche konservative Erziehung unterbindet eine freie Entfaltung. Das ist auch mitunter den christlichen Ursprüngen in der Gesellschaft zu verdanken. Du glaubst nicht was davon übrig ist. Die gesamte Monogamie hat sich dadurch erst richtig etabliert. Denn der Mensch ist keine Monogame Gesellschaftsmaschine das funktioniert auf Dauer nicht. Diese Gesellschaftlichen Mann/Frau Unterschiede gehören schon lange ausgebügelt! Die meisten dieser sind entstanden, weil Männer die Frauen nicht verstanden haben. Aber in diesem Zeitalter sollte man lernen umzudenken.
  13. Empire

    Generation PU

    Tag Leute, ich studiere Soziologie und denke viel über die Gesellschaft und die Individuen nach. Und ich habe jetzt einige Blogs gelesen von ex AFC als auch einige Leute kenenngelernt. Und ich habe versucht die Gedanken zu fixieren. Pick Up kann kein Zufall sein. Es handelt sich hier um eine Generation von Männern und Frauen, die ihr Leben glücklich und verantwortungsbewusst leben wollen. Und das ist angesichts der gesamten Situation eigentlich eine sehr gute Entwicklung. Dieser Schritt war aber auch weitgehend nur notwenig, weil die Gesellschaft falsche Bilder und Eindrücke von Nice Guys vermittelt hat. Dem Oberabschleppmacho fehlt es aber auch meist an Herz. Man muss beide Seiten im Gleichgewicht halten, seit ehrlich. Was J. dazu gesagt hat, war genau das Richtige! Denn wer Sex sucht, sucht auch Liebe. Mal die Hand aufs Herz: Hat euch eure Mutter beigebracht was Frauen wirklich anziehend finden? War euer Vater vielleicht auch ein typischer AFC oder eher ein Macho? Wie sah es in eurer Kindheit aus? Das sind alles Gründe wieso ihr dies entdeckt habt. Dies und die gesellschaftlichen Faktoren formen unser Weltbild. Und viele die zu Pick Up kommen, haben keine Lust mehr dieses Weltbild zu akzeptieren und die Lügen, welche in der medialen Verblödung wie sie jeden Tag im TV und in der Tageszeitung stattfindet ausgeschaltet. Glückwunsch, ihr seit ein Stückweit Freigeister! Einerseits wird Pickup belächelt. Ich denke eher dass es einfach die Definition ist. Frauen abschleppen. Eigentlich ist Pickup aber eine Lifestyle, denn es heißt, man möchte sein Leben so bewusst und intensiv wie möglich leben und es auch in die Richtung lenken und steuern die einem wirklich gefällt. Und das muss gar nicht nur Frauen abschleppen bedeuten. Ich denke es ist eine Verbesserungen in allen Bereichen. Mir ist aufgefallen dass viele PU Leute sehr offene und lebenslustige Menschen sind. Ihr braucht nicht den ganzen Tag Fernsehen um glücklich zu sein und euch von der Realität abzulenken, ihr macht was aus eurem Leben. Das ist eine sehr gute Entwicklung! Belächelt wird es meist von Menschen die einfach keine Offenheit gegenüber (noch!) sozialen Minderheiten haben. Aber das ist nur eine Frage der Zeit Was wirklich fehlt ist die sexuelle Emanzipation der Frauen. Viele Frauen haben Lust auf Sex, gehen aber ihrer sexuellen Energie nicht nach. Dadurch frustrieren sie sich und verschließen sich ihrem Wesen. Es gibt hier einige Frauen im Forum die die ersten Schritte machen, aber sie sind eindeutig in der Minderheit. Trotzdem haben diese Frauen bereits erkannt, beide Anteile müssen im Gleichgewicht sein. Grundsätzlich sollte man Geschlechter was das angeht gleichstellen, denn jeder hat gleißermachen weibliche und männliche Anteile in seiner Persönlichkeit. Die Gleichstellung hat bereits begonnen und wenn Frauen sich sexuell empanzipieren würden, wäre vieles leichter. Das wissen alle hier. Deswegen wurden die ganzen Theorien aufgebaut um diese gesamten Strukturen auszuhebeln und zu lockern. Viele dieser Theorien wären bei einer sexuellen Emanzipation völlig Rückläufig. Das sind meine vorläufig ersten Eindrücke... ich werde versuchen das ganze noch mehr zu konkretisieren und zu verstehen. Das hier ist eher flüchtig aus dem Kopf heruntergeschrieben Gute Nacht, Empire
  14. sehr tolle geschichte, man sieht mal wieder die "tatsächliche" willenskraft ist ein entscheidener faktor im leben.