Tag der Menschenrechte.

21 Beiträge in diesem Thema

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Ich wollte mal ein paar Zitate zum Menschsein, am Tag der Menschenrechte, zusammentragen.

Karl Marx: "Das Volk , das ein anderes Volk unterjocht, schmiedet seine eigenen Ketten."

Albert Schweizer: "Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird."

Spinoza: "Friede ist nich die Abwesenheit von Krieg. Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit."

Goethe: "Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können."

J.P. Satre: "Der Mensch ist nichts anderes als sein Entwurf, er existiert nur in dem Maße, als er sich entfaltet."

A. Einstein: "Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben."

E. Fromm: "Der Mensch brüstet sich seiner Macht - der Bomben und Machinen-, um seinen Bankrott als Mensch zu verbergen."

D. Precht: "Sie kaufen Dinge, die sie nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen, mit Geld, das sie nicht haben."

Das ist bisher nur ein kleiner Auszug und bitte um ein paar Zitate, zum Thema oder die zum Thema passen könnten und euch gefallen.

Danke.

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@frank_hustle Was soll diese Musik im Hintergrund.....xD.....aber sonst ein sehr fruchtbarer Beitrag, Danke.

Siegmund Freud: "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden, als Freude zu gewinnen."

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Epiket: Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt so viel hören kann, wie er spricht. :>

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Thomas Hobbes: Der »Wert« oder die »Bedeutung« eines Mannes ist wie bei allen Dingen sein Preis, das heißt, so viel wie man für den Gebrauch seiner Muskeln zahlen muß.

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"Du wirst allein geboren, du lebst allein, du stirbst allein. Allein, immer allein. Und selbst wenn du vögelst, bist du allein. Allein mit deinem Fleisch, allein mit deinem Leben." - Menschenfeind

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Die meisten Menschen neigen von Natur zu absprechenden und entschiedenden Behauptungen, sie sehen die Gegenstände nur von einer Seite, denken nicht an die Gegengründe und erfassen so die ihnen zusagenden Grundsätze mit Heftigkeit und ohne Nachsicht für die, welche anderer Ansicht sind.

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J.A. Schumpeter: "Die demokratische Methode ist jene institutionelle Einrichtung zur Herbeiführung politischer Entscheidungen, bei der sich einzelne mit den Mitteln des Konkurrenzkampfes die Stimmen der Wähler sichern und damit die Entscheidungsgewalt gewinnen."

Selbst die "Demokratie" hat einen kapitalistisch-entfremdeten Charakter.

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Michel de Montaigne(1533-1592): "Die Natur hat uns frei und ungebunden in die Welt gesetzt; wir kerkern uns ein, in ein kleines Stück Land."

bearbeitet von Max--Power--

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"Wir bauen ihre Städte. Wir betreiben ihre Maschinen."

Wer sind nur diese "die"?

"Zinsen, Zocker, Zionisten" Zum reaktionären Weltbild des regressiven Antikapitalismus

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Dude, ernsthaft. Seit deinen "Deutschland-verrecke"-Ausbrüchen, kann ich echt nur noch lachen, wenn einen Kommentar von dir lese. Das gibt´s ja nicht, dass du das ernst meinst... :rofl: :rofl:

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Das schlimme an dem Video ist, dass es die Wahrheit zeigt, aber niemand daraus ausbrechen kann.

Anekdote: Ich war im Urlaub in Hamburg. Vor mir ging einer aus seiner Haustüre und schrie: "Fick dich, Scheiß System". Jeder hat es gehört, ihn angesehen, aber keinen hat es interessiert!

Seitdem habe ich immer wieder dieses Bild vor Augen, wenn jemand anfängt, über das System bzw. die Fehler der heutigen Zeit zu diskutieren.

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Das Schöne an falschen System ist, dass sie nicht funktionieren, zu mindestens nicht dauerhaft. Es gibt einfach Sachen, die passieren, egal ob man daran glaubt oder nicht und die Evolution ist dabei die bedeutendste. Evolution sorgt dafür, dass auf Dauer nur energieeffiziente Systeme(Lebewesen sind in diesem Sinne auch nur System) bestehen können. Der Mensch ist dabei, genau wie jeder andere Organismus, ein wahres Wunder der Energietechnik, und das meine ich im rein physikalischen Sinne. Diese Effizienz ist aber in keinster Weise in unseren politischen oder ökonomischen Strukturen zu finden. Stattdessen sind unsere Strukturen darauf angewiesen den Energieverbrauch stetig zu erhöhen, es wir also das Maximalprinzip statt des Minimalprinzips angewandt. Dies ist nur durch ständige externe Energiezufuhr möglich, konkret durch den Verbrauch fossiler Brennstoffe. Erst durch diese Energiequellen konnten wir eine so hohe Arbeitsproduktivität erreichen, denn der energetische Wirkungsgrad war nicht mehr der ausschlaggebende Faktor. Und erst diese extrem hohe Arbeitsproduktivität hat so einen Schwachsinn wie unsere jetzige Gesellschaft ermöglicht. Alleine schon das System Schule ist an Ineffizienz und Unsinn kaum zu überbieten, hinzu kommen solche Idiotien wie der Sozialstaat und eine Staatsquote von nahezu 50%. Auch den real existierende Sozialismus hätte es in dieser Größenordnung nicht ohne Brennstoffe geben können. Das Riesenreich UDSSR benötigte eine extrem große Bürokratie, die mit den Produktionsmitteln einer Feudalgesellschaft nicht hätte unterhalten werden können. Dies ist allerdings nichts im Vergleich zu den energetischen Entgleisungen der Neuzeit, als Paradebeispiel sei hier die Al Safi Farm genannt. All die Dinge, die heute als die größten Errungenschaften der Menschheit gelten, werden der Vergangenheit angehören, sobald die energetische Grundlage wegbricht. Dann wird sich zeigen, welche Konzepte in der Wirklichkeit bestehen. Dabei wird es auf die Grundrichtung in der Evolution hinauslaufen:

Man ist umso konkurrenzfähiger, je energieeffizienter man kooperieren kann.

Der Witz ist, dass die meisten Menschen nicht in der Lage sind die Güte eines Systems abstrakt zu analysieren. Da wird aus dem Sachverhalt, dass wir einen bis dato unerreichten Lebensstandard haben, geschlossen, dass unser Gesellschaftssystem per se für diesen Wohlstand verantwortlich ist. Auf der selben Grundlage kann aber auch festgestellt werden, dass kommunistische Realität besser ist als gelebte Demokratie, schließlich war der Lebensstandard totalitärer sozialistischer Staaten auch höher als der des antiken Athens.

Dabei verstehen die Befürworter unseres jetzigen System weder seinen historischen Kontext noch seine eigentliche Struktur, wobei ich insbesondere das Finanzsystem meine. Dieses System ist bereits so konstruiert, dass es irgendwann kollabieren muss. Wer das nicht sieht, der ist unwissend und blind. Es lohnt sich nicht sich mit solchen Menschen auseinanderzusetzen. Sie sind gefangen in ihrer Matrix, unfähig sich vorzustellen dass die BRD und die EU untergehen, oder sich zumindest in etwas ganz anderes transformieren werden. Hier ist meines Erachtens nach auch der große Unterschied zwischen den Neuen und den Alten Bundesländern zu sehen. Die Bewohner der Neuen Bundesländer wurden bereits einmal mit einer gehörigen Portion Realität konfrontiert. Das System, in dem sie aufgewachsen sind, hörte einfach auf zu existieren. Gleichzeitig haben sie eine Erziehung genossen, die zumindest ein Mindestmaß an kritischer Haltung gegenüber der BRD garantiert. Dies in Kombination mit dem Offensichtlichen, denn man traut den Medien nicht per se, nur weil sie sich 'frei' nennen, führt zunehmend zur Ablehnung des hiesigen Systems. Dabei stützt sich diese Ablehnung selten auf einen intellektuellen Diskurs, sondern viel mehr auf eine immer noch intakte Bauernschläue, welcher die simple Feststellung, dass es offenbar bergab geht, genügt. Es ist die selbe Bauernschläue, die Gendermainstream als wider die Natur erkennt und eine massive Ansiedlung und Unterhaltung(= für den Unterhalt aufkommend, nicht im Sinne von Entertainment) Fremder ablehnt, da sie offensichtlich nur Schaden anrichtet. Ich empfehle an dieser stelle Orwells 1984. In diesem Buch schreib er nicht nur von entwurzelten Völkern und zeigte das mögliche Extrem politische Korrektheit, welche schließlich in totaler Selbstzensur mündet, auf, er beschrieb auch einen scheinbar paradoxen Zustand, in dem es ausgerechnet der Mittelschicht, aufgrund ihrer Indoktrination, am schwersten fällt die Realität so zu sehen, wie sie ist.

Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, wie ich, und das ist noch nicht mal allzu lange her, voller Enthusiasmus Flyer verteilte, um etwas zum positiven zu verändern. Dabei ist mir ein, sagen wir mal alkoholkranker Penner, in Erinnerung geblieben, der mich mit der These konfrontierte, dass wir von "denen dort oben" doch eh nur "beschissen" werden. Nach Jahren des Sichbelesens, des Nachdenkens und des Reflektierens, komme ich zur selben Schlussfolgerung. Leider findet eine solch komprimierte Quintessenz nur selten den ihr gebührenden Anklag.

PS: Ja ich weiß, ich habe recht viele Sprünge drin, ich habe halt einfach mal meine Gedanken laufen lassen.

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Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, wie ich, und das ist noch nicht mal allzu lange her, voller Enthusiasmus Flyer verteilte, um etwas zum positiven zu verändern. Dabei ist mir ein, sagen wir mal alkoholkranker Penner, in Erinnerung geblieben, der mich mit der These konfrontierte, dass wir von "denen dort oben" doch eh nur "beschissen" werden. Nach Jahren des Sichbelesens, des Nachdenkens und des Reflektierens, komme ich zur selben Schlussfolgerung. Leider findet eine solch komprimierte Quintessenz nur selten den ihr gebührenden Anklag.

Es sind auch meistens nur "alkoholkranke Penner" oder ungewaschene Hippies die sowas rufen. Wenn mal jemand mit Vorbildfunktion sowas aussprechen würde würde es auch Anklang finden.

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Meister Eckhart: "Die Menschen sollen nicht so viel nachdenken,was sie tun sollen,sie sollen vielmehr bedenken, was sie sind."

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