chillipepper

Member
  • Gesamte Inhalte

    1.526
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

619 Sehr gut

Über chillipepper

  • Rang
    Erleuchteter

Profilinformation

  • Geschlecht
    Male
  • Aufenthaltsort
    Köln

Letzte Besucher des Profils

3.275 Profilansichten
  1. Ihr Ex freund schüchtert mich ein

    Der Kollege hat beinahe 10 Jahre Vorsprung, natürlich steht der ganz anders im Leben als du, der gerade erst aus der Schule kommt. Niemand erwartet von dir dass du jetzt übermorgen alles erreicht hast was er in den 9 Jahren erreichen konnte. Mach dein Ding und sei zielstrebig, sowohl was die Frau angeht, als auch auf deinen beruflichen Werdegang bezogen. Mit Frauen die dich nur wegen dem Geld wollen kann man eh nichts anfangen, das sind einfach nur überteuerte Huren die verschwinden sobald sie woanders besser für ihre Anwesenheit bezahlt werden. Aber dass die Dame ihren Ex verlassen (und nicht gegen einen reicheren Typen ausgetauscht) hat, zeigt ja schon dass sie nicht von der Sorte ist. Wenn du es wegen so einem Hirnfick ganz sein lässt hast du schon verloren, das darf keine Option sein.
  2. Inputsammlung neues PU-Buch

    (Unbewusste) Signale der Frau, die darauf schließen lassen dass sie ein sexuelles Interesse hat. Ist ein Punkt der in der deutschen PU-Szene etwas zu kurz kommt meiner Meinung nach und einiges an Frustration unter Anfängern reduzieren könnte. Es gab da ein englisches Buch (Name leider vergessen) in dem viele solcher kleinen Anzeichen beschrieben wurden, die man halt tatsächlich im Alltag wiederfindet und die einem dann eine gute Portion Unsicherheit, Ansprechangst, Eskalationshemmung, etc. nehmen können wenn man sie zuzuordnen weiß.
  3. Frauen sicher verführen?

    Es gilt in Deutschland ja glücklicherweise (juristisch) die Unschuldsvermutung. Du musst dich nicht verkabeln und filmen um deine Unschuld zu beweisen, die Frau muss deine Schuld beweisen und solang sie das nicht kann bist du unschuldig. Die gesellschaftlichen Konsequenzen wären da wahrscheinlich viel tragischer, denn die breite Masse ist ja ganz gern mal von Anfang an auf Seiten der Frau ohne überhaupt zu wissen was passiert ist. Das kann dann auf der Arbeit, im Freundeskreis, etc. ziemlich unangenehm werden wenn dich ne Frau als Vergewaltiger oder ähnliches beschuldigt. Ne Kamera in den eigenen vier Wänden ist übrigens nicht strafbar, soweit ich weiß wird das erst ein Problem wenn die auch Bereiche außerhalb des eigenen Grundstücks (zum Beispiel ein Stück Bürgersteig) mitfilmt. Je nachdem was du alles filmen würdest wäre natürlich ein (möglichst schriftliches) Einverständnis der Frau notwendig, welches wahrscheinlich der Cockblock schlechthin wäre und die ganze Kamera Aktion dann wieder überflüssig macht. Indem man konsequent bloß geistig gesunde Frauen datet kann man das Risiko irgendwelcher Probleme ziemlich massiv senken. Zu meiner Schulzeit kam es zwei mal vor dass Mädchen Jungs unterstellten sich auf/nach Partys sexuell an ihnen vergriffen zu haben. Beide male wars definitiv erlogen (war einmal sogar mit dem Beschuldigten bei einem Dritten zuhause, während das gleichzeitig angeblich ganz woanders passiert sein soll ^^) und beide male waren die Mädchen die sich das ausgedacht haben ziemliche lse-Dramaqueens. Von normalen Frauen habe ich so ein Verhalten nie mitbekommen, es waren immer die die man sofort als psychisch angeknackst diagnostizieren konnte und es war auch immer eine Art Racheaktion. Sich von solchen Frauen einfach fern zu halten ist schon mal die halbe Miete.
  4. #me too und die Folgen für pick up

    Wohl eher weil man daran einfach nichts ändern kann. Wenn man selber keine Frauen belästigt, wie soll man dann irgendetwas daran ändern dass es vorkommt? Man kann bloß sein eigenes Verhalten ändern, nicht aber das derer die ganz offensichtlich kein Problem damit haben eine Frau zu belästigen. Und die wird man auch niemals mit Gerede über Moral und Gerechtigkeit erreichen, die interessiert es halt einfach nicht. Es ist eine Illusion dass man hier in Deutschland die Probleme Afrikas, oder als normaler Mann die Probleme mit Sexualstraftätern lösen könnte. Das geht einfach nicht und deswegen ist bisher auch jeder noch so gut gemeinte Versuch gescheitert. Natürlich darf man nicht weggucken wenn man eine konkrete Belästigungssituation mitbekommt und jeder der da dann nicht eingreift macht sich in meinen Augen definitiv mitschuldig, aber die allermeisten Fälle werden halt nicht von Dritten bemerkt und da kann dann auch kein Dritter etwas tun um es zu verhindern. Der Fokus muss darauf gelegt werden wie das Opfer der Belästigung sich dieser Situation am besten entzieht bzw. verteidigt und nicht darauf wie man die Täter umerzieht, letzteres wird nämlich zu 100% keinen Erfolg haben. Wir haben jetzt seit jahrzehnten einen präsenten Feminismus der (was dieses Thema angeht) trotz seiner Präsenz bisher rein gar nichts erreichen konnte. Ich sehe nicht wie noch mal hundert Jahre drüber reden etwas ändern soll. Man muss sich der Tatsache stellen dass es immer Männer geben wird, die ihre körperliche Überlegenheit und/oder Machtposition ausnutzen um ihre Triebe zu befriedigen. Da man daran nichts ändern kann, bleibt einem nichts anderes über als sich zu überlegen wie man selber damit umgeht. Für den Mann heißt das, dass er Frauen beschützt wenn er kann und für Frauen heißt das dass sie sich selber verteidigen (können) müssen wenn sie Opfer werden. Ist das unfair? Ja auf jeden Fall. Trotzdem ist das die Ausgangssituation mit der wir es zu tun haben und wenn man ernsthaft an einer Verbesserung der Lage interessiert ist, sollte man aufhören sich Luftschlösser zu bauen und so zu tun als würde man sexuelle Belästigung verhindern können indem man drüber redet oder irgendwelche Aufklärungsprojekte konzipiert. Die Frauen müssen sich wehren und sie müssen dies laut tun. Der Sexualstraftäter muss Angst haben eine Frau zu belästigen, nicht andersherum. Das erreicht man bloß durch direkte und drastische Konsequenzen vom Opfer selbst (oder natürlich Dritten die etwas mitbekommen). Worte und gemeinschaftliches Bedauern werden beim Täter jedenfalls gar nichts bewirken, das ist nur egoistische Moralmasturbation ohne irgendeinen Nutzen für die Opfer und ohne irgendeine ernst zu nehmende Konsequenz für die Täter. Wir haben auch seit Ewigkeiten schon Mobbing in Schulen als präsentes Thema und ist da irgendetwas besser geworden? Nein, denn man versucht Mobbing zu verhindern indem man die Mobber umerzieht und nicht indem man den Gemobbten beibringt sich zu wehren. Es wird sogar häufig noch gelobt wenn man sich nicht zur Wehr setzt ala "der klügere gibt nach" und "wenn du zurückschlägst bist du auch nicht besser". Es ist aber nicht klug sich jeden Tag das Milchgeld abnehmen zu lassen, das ist einfach nur dumm und unterwürfig. Wer sich so verhält der akzeptiert seine Rolle als Opfer und wird deshalb auch immer wieder zum Opfer werden. Entweder man wartet für immer darauf dass sich alles einfach über Nacht von alleine regelt oder man akzeptiert die Realität und fängt an sich da rauszukämpfen. Wie kann es sein dass dieser Weinstein über Jahrzehnte hinweg Frauen belästigt und da einfach (so lange) mit durchkommt? Also nicht nur das andere Leute in Hollywood bescheid wussten, was ist denn mit all den Frauen die sich jetzt zu Wort gemeldet haben los gewesen? Wieso hat das nicht nach dem allerersten Vorfall zu einem riesen Skandal mit anschließendem Scheißeregen geführt? Warum haben die das alle einfach hingenommen und akzeptiert dass er so mit ihnen umgeht, warum trauen die sich erst etwas zu sagen wenn die anderen was sagen? Da liegt das Problem. So ein Weinstein kann da einfach sein Ding machen und die Opfer nehmen es hin. Wäre die allererste direkt mit allem was geht dagegen vorgegangen, wären die zig Fälle die danach vorkamen vermutlich verhindert worden. Wenn der Typ merkt dass er dafür ernsthaft Stress bekommt hört er nämlich (in den meisten Fällen) auf. Niemand will erwischt werden, wenn jemand das so häufig und so offen macht dann nur weil er sich sicher fühlt. Und er fühlt sich sicher weil von den Opfern nichts zurück kommt, bzw. sehr lange Zeit nichts kam. Man muss an der Stelle neben dem Täter auch das Verhalten der Opfer kritisieren, jedenfalls wenn diese nicht alles getan haben um das ihnen angetane Unrecht zu verhindern oder wenigstens danach die schlimmstmöglichen Konsequenzen für den Täter zu erstreiten.
  5. #me too und die Folgen für pick up

    Jeder entscheidet für sich persönlich was er ernst nimmt und was nicht, "Männer" entscheiden da gar nichts. Oder sind Frauen jetzt willenlose Kinder die bloß die Meinung irgendwelcher Männer übernehmen, aber keine eigene entwickeln können? In der Pickup Szene werden Vergewaltigungen also weitestgehend gedulded und grundlegende Konzepte der Verführung bauen auf sexueller Gewalt auf. Prost.
  6. #me too und die Folgen für pick up

    Mist, hab ich wohl die letzte Patriarchatssitzung verpasst auf der wir Männer darüber entschieden haben... :( Und definiere mal "Rape Culture". Reden wir hier von Kulturen aus denen disproportional häufiger Sexualstraftäter hervorgehen? Hat Deutschland eine "Rape Culture" und wenn ja woran machst du die fest? Ist einfach jede Sexualstraftat automatisch ein Teil der "Rape Culture" oder muss das tatsächlich einen kulturellen Ursprung haben um gewertet zu werden?
  7. #me too und die Folgen für pick up

    Es gibt keine Antwort, genau darum gehts mir doch. Deswegen halte ich es ja für so unvernünftig wenn man sich nicht verteidigen kann, sollte man das Pech haben Opfer zu werden. Das Problem lässt sich gar nicht lösen. Zumindest nicht so, dass es nie wieder vorkommt. Man kanns bestrafen, man kann aufklären, man kann noch hundertausend mal drüber reden wie schlimm es für die Opfer ist, aber den Sexualstraftäter der jetzt gerade rumrennt und nach einem geeigneten Opfer sucht interessiert das nicht und den wirds auch nie interessieren. Natürlich ist Gewalt nicht in jeder Situation angemessen und auch nicht in jeder Situation sinnvoll, aber in dem vorangegangenen Beispiel ging es ja darum wie man sich dagegen verteidigt und nicht darum ob man sich in jeder Situation (in diesem Ausmaß) verteidigen sollte. Frauen denen das ernsthaft zusetzt würde ich auch empfehlen solche Veranstaltungen zu meiden. Nein ist mir persönlich meistens ziemlich latte. Aber ich werd wenn überhaupt von Frauen angegrapscht - ergo keine ernsthafte Bedrohung für mich. Tut sie etwas was mich wirklich stört, kann ich sie ohne große Mühen stoppen. Also sogesehen hab ich die Situation noch irgendwo selber in der Hand. Eine Frau hat diese Gewissheit nicht wenn sie von nem Mann angegrapscht wird, das ist schon nochmal ein Unterschied.
  8. #me too und die Folgen für pick up

    Habe nie behauptet dass Selbstjustiz zu mehr Sicherheit führt. Es geht hier außerdem um Selbstverteidigung und nicht um Selbstjustiz. Da die Sicherheit vor sexueller Belästigung nicht garantiert werden kann sollte man Selbstverteidigung (oder Selbstjustiz wenn mans so nennen will) nicht pauschal ablehnen. Wenn ich nicht belästigt werden will, mich aber trotzdem jemand belästigt, dann muss ich mich halt dagegen wehren. Führt kein Weg dran vorbei. Und das zur Wehr setzen klappt sehr viel besser wenn ich das nicht zum ersten mal in meinem Leben mache, sondern bereits im Vorfeld geübt habe. Wie würdest du Sicherheit vor sexueller Belästigung denn so effektiv gewährleisten wollen, dass Selbstverteidigung überflüssig wäre?
  9. #me too und die Folgen für pick up

    Sich zu wehren setzt ja schon per Definition voraus dass im Vorfeld etwas passiert ist. In der geschilderten Situation wäre ein Faustschlag ins Gesicht, mit anschließender "Flucht" in Richtung Türsteher eine angemessene Reaktion. Wer meint er kann wildfremde Frauen im Club wie Nutten behandeln, der braucht halt anscheinend mal ein gebrochenes Jochbein um von seinem Paschatrip wieder runter zu kommen. Leute die ihre körperliche Überlegenheit ausspielen interpretieren passives Verhalten in solchen Situationen als die Schwäche, die es unterm Strich nun mal ist. Ab dem Moment in dem sich jemand über deine Grenzen hinwegsetzt und damit deine Selbstbestimmung, Freiheit, Rechte, etc. direkt angreift, ist man meiner Meinung nach in der Pflicht sich dagegen (wenn nötig auch mit grober Gewalt) zur Wehr zu setzen. Sich auf seine Rechte zu berufen, wenn der andere diese einfach nicht anerkennt, bringt einem halt nichts. Sobald einer sich nicht dran hält gilt automatisch das Recht des Stärkeren und wenn man dann Hemmungen hat, unvorbereitet ist, etc. hat man nun mal verloren. Den Opfern eine Eigenverantwortung zuzusprechen ist in unserer Gesellschaft verpöhnt, aber es wird halt keine Straftat verhindert indem wir uns alle einig sind dass der Täter böse war und das Opfer unschuldig. Die kann nur verhindert werden indem sich das Opfer massiv zur Wehr setzt und alles erdenkliche tut um den Täter abzuhalten. Im Falle der Frau ist dazu in der Regel eine Waffe und/oder viel Training im Bereich Kampf- und Kraftsport notwendig. Wenn eine Frau beide Optionen ablehnt akzeptiert sie irgendwo still dass sie im Fall des Falles wehrlos bzw. auf Hilfe Dritter angewiesen ist. Das ist dann eine ziemlich beschissene Ausgangssituation, die besser aussehen würde wenn man in Eigenverantwortung vorgesorgt hätte. Gebetsmühlenartig zu wiederholen dass sexuelle Belästigung nicht vorkommen sollte und daraufhin irgendeine Veränderung zu erwarten, ist einfach nur naiv.
  10. #me too und die Folgen für pick up

    Klingt als bräuchten wir eine Endlösung für die Männerfrage... ^^
  11. #me too und die Folgen für pick up

    Kennst du einen einzigen Menschen der sich dieser Problematik vor metoo nicht bewusst war? Genau, ich auch nicht. Gegenfrage - Wieso sollte man das einfach so annehmen sollen? Schließlich gehts hier um öffentlichen politischen Diskurs und eine Agenda die mit diesem "Frauen gehts ja ach so schlecht im Westen" verfolgt wird. Es ist absolut legitim da seine sachliche Kritik zu äußern. Weil es wahr ist. Gegenfrage - Was ist an diesem Einwurf verwerflich? Also außer halt dass er das Frau(Opfer)/Mann(Täter) Bild infrage stellt, welches bei solchen Aktionen immer suggeriert wird. Ich bezweifle ganz stark dass diese Meinung von irgendwem, außer einer kranken Minderheit, vertreten wird. Gegenfrage - Warum werden Kavaliersdelikte heutzutage als sexuelle Übergriffe bezeichnet? Zufall? Oder will da jemand die Zahlen der angeblichen Übergriffe künstlich in die Höhe pushen, da ein möglichst dramatisches öffentliches Bild suggeriert werden muss aus dem heraus dann politische Interessen umgesetzt werden können? Weil ein nicht gerade kleiner Teil dieser "wir armen Frauen" Bewegung genau das zum Ziel hat. Eine Frau anzufassen oder zu küssen, ohne vorher explizit gefragt zu haben, ist Vergewaltigung wenn die Frau das so empfindet. Mit einer Frau zu schlafen die betrunken ist, ist Vergewaltigung wenn die Frau es am nächsten Tag bereut. Ja selbst wenn man eine Frau einfach nur anguckt kann man sich des stare rapes schuldig machen. Mir ist schon klar dass die meisten Frauen bei weitem nicht so extrem denken, aber die Feministinnen die ihr mit solchen Aktionen unterstützt denken genau so. Die fälschen Studien wie die bescheuerten um zu suggerieren dass angeblich jede vierte Studentin auf der Uni "vergewaltigt" wird und im Anschluss irgendwelche Sonderrechte zu fordern. Die Sorge der Männer ist da jetzt nicht so weit hergeholt.
  12. #me too und die Folgen für pick up

    Was ist klüger daran "Erfahrungen" zu teilen? Wie viele sexuelle Übergriffe werden dadurch real verhindert? Das Ding ist halt dass es immer sexuelle Übergriffe geben wird. Immer. Egal wie einig wir normalen Menschen uns alle sind dass sowas nicht in Ordnung ist. Es wird trotzdem immer wieder vorkommen. Präventive Maßnahmen zur Selbstverteidigung abzulehnen ist daher schon irgendwo ziemlich unverantwortlich. Nicht dass ich einer Frau die Verantwortung für den sexuellen Übergriff dem sie zum Opfer fällt geben will, aber wenn sie nicht bereit ist für diesen Ernstfall vorzusorgen trägt sie schon ihren Teil dazu bei dass die Situation dann abläuft wie sie abläuft. Von der Tatsache dass sie als Opfer im Recht ist kann sie sich halt nichts kaufen. Das mag zwar stimmen, hilft ihr aber kein bisschen dabei den Übergriff zu verhindern. Anzuerkennen dass die Gefahr besteht Opfer eines solchen Übergriffs zu werden und sich entsprechend vorzubereiten hingegen kann real etwas bewirken und vielleicht sogar den gesamten Übergriff verhindern. Das ist schon mal sehr viel mehr als dieses nutzlose Bedauern jemals erreichen wird. Im Übrigen ist Pfefferspray tatsächlich gar nicht mal so eine sinnvolle Selbstverteidigung. Da kann im Ernstfall zu viel schief gehen, gerade wenn man (wie die meisten Frauen) keine Übung im Umgang damit hat. Es gibt so kleine Led Leuchten die schnell aufflackern und wieder dunkel werden, dabei auch sehr hell sind. Muss halt wirklich sehr hell und schnell flackernd sein. So etwas ist bei Nacht Gold wert, weil man einfach 0 körperliche Kraft benötigt und den Angreifer ausreichend blenden und irritieren kann um die Flucht zu ergreifen. Würde jeder Frau empfehlen sich so eine kleine Leuchte an den Schlüssel oder so zu hängen.
  13. Umgang mit krankhaftem Drama (keine Verführungssituation)

    Ich kenne sie nicht gut genug um einschätzen zu können ob das an Drogen oder sowas liegt. Normalerweise war sie eher etwas schüchtern und hat außer "hallo", "ja" und "nein" nicht viel geredet wenn ich in der Nähe war. Dass sie allgemein eine ist die ihre Männer gern an die Leine nimmt hatte mir meine Mitbewohnerin erzählt, dass das solche Ausmaße annehmen kann wusste sie selber nicht. Sich körperlich zur Wehr zu setzen wäre zwar von Prinzip her legitim wenn man angegriffen wird, allerdings sind die meisten Leute automatisch auf Seiten der Frau (besonders wenn diese keine Hemmungen hat einfach alle anzulügen) und deswegen endet das für den Mann eigentlich immer scheiße. Egal was vorher abgelaufen ist und egal wie berechtigt es war sich zu wehren. Es ist nicht schuldig wichtig wer angefangen hat, sondern wer der stärkere ist. Die Lektion hab ich dank kleinen Geschwistern recht früh gelernt. Wirklich wieder reinlassen wollte meine Mitbewohnerin sie eigentlich auch nicht, ihr war es nur peinlich dass da mitten in der Nacht so ein absichtlich lautes Theater gestartet wird. Die kam sich auch ziemlich hilflos vor und wusste nicht richtig wie sie mit der Situation umgehen sollte. Die Polizei zu rufen ist jetzt im Nachhinein wohl das sinnvollste, denkt man in der Situation aber nicht dran. Zum einen habe ich noch nie für irgendwas die Polizei gerufen und zum anderen dachte ich auch am Anfang noch dass ich am längeren Hebel sitzen würde, da ich stärker bin, das Hausrecht habe, etc. Man rechnet ja nicht damit dass sie dann so hart über Grenzen geht, gar nichts mehr respektiert und ihre eigene Schwäche strategisch ausspielt. Was ne Klage gegen mich angeht mach ich mir nicht wirklich Sorgen. Auch wenn Feministinnen oft das Gegenteil fordern gilt in Deutschland ja glücklicherweise auch für Männer noch die Unschuldsvermutung. Natürlich hat man als Mann erstmal ne beschissene Ausgangssituation wenn eine Frau sowas behauptet, aber damit ihr ein Gericht Recht gibt braucht sie schon irgendeine Form von Beweis und der existiert nicht. Im Gegenteil, mindestens eine Person kann bezeugen dass sie diejenige war von der die Aggressionen ausgingen. Da sie mich so oft angerufen und zugetextet hat ist sogar gut protokolliert wie es überhaupt zu der Eskalation gekommen ist. Ich seh da recht wenig Spielraum um noch irgendwo eine erfundene Vergewaltigung einzubauen.
  14. Ich hatte vor einigen Tagen ne ziemlich heftige Auseinandersetzung mit einer Freundin meiner Mitbewohnerin über die ich jetzt im Nachhinein etwas grüble. Mir fällt beim besten Willen aber nicht ein wie ich mich in so einer Situation besser Verhalten könnte. Ich hatte mit ihr vorher nie viel zu tun, man hat sich halt ab und an mal gesehen aber zu zweit haben wir nie etwas gemacht. Hauptsächlich weil ich sie ziemlich schnell als lse-Drama-Baustelle diagnostiziert und mich demenstprechend fern gehalten hab. Hatte ich aber anscheinend noch mal ne ordentliche Schippe unterschätzt. Das ganze sah so aus, dass sie sich gern um 20.00 Uhr bei uns mit meiner Mitbewohnerin treffen würde, aber ihr Bus so fährt dass sie ne halbe Stunde zu früh da ist. Ich bekomme also eine Sms ob ich ihr gegen 19.30 Uhr die Tür öffnen könnte (meine Mitbewohnerin ist erst ab 20.00 Uhr zuhause) was ich verneinen muss da ich selber unterwegs bin. Statt das nun einfach zu akzeptieren wie jeder normale Mensch fängt sie an rumzuzicken und schreibt mir ne ellenlange Sms in der sie sich selber bemitleidet weil sie jetzt so lang da warten muss. Von mir kommt keine Antwort, ich kanns ja nicht ändern. Etwa fünf Minuten danach klingelt mein Handy, sie ruft an. Ich gehe dran und sage ihr noch mal ruhig dass ich nicht zuhause bin und ihr die Tür deswegen nicht öffnen kann. Sie erzählt mir noch mal das gleiche was sie vorher getippt hat mit einer Prise mehr Selbstmitleid und irgendwie formt sich das ganze auch schon langsam zu einem Vorwurf mir gegenüber. Ich sage ihr dass ich jetzt auflege, sie ignoriert das und redet in einem durch, ich sage es noch einmal, sie ignoriert es wieder, also lege ich auf. Ab diesem Zeitpunkt (es war so 15.00 Uhr) klingelt mein Handy quasi ununterbrochen. Über 30 verpasste Anrufe und 8 Nachrichten von ihr hab ich als ich zwei Stunden später drauf schaue. Auch gemeinsame Freunde wissen mitlerweile bescheid, allerdings hat die Story die sie denen erzählt hat nichts mehr mit dem zu tun was wirklich vorgefallen war - nämlich eigentlich gar nichts - und stattdessen hat sie sich da irgendeinen Weltuntergang zusammengelogen. Selbstverständlich ist sie in ihrer Story das arme Opfer und ich derjenige der grundlos gemein zu ihr ist, weswegen die anderen jetzt auch anfangen mich zu nerven und zu fragen warum ich so gemein wäre. Als ich irgendwann Abends nach Hause komme sitzt sie heulend mit meiner Mitbewohnerin auf dem Sofa und ist ihr ebenfalls gerade irgendwelche Lügen über mich am erzählen. Ich bekomm das so halb mit, erwähn was wirklich vorgefallen ist - nämlich gar nichts - und sag ihr ziemlich direkt was ich von ihrer ekelhaften Art halte. Das Geheule wird noch schlimmer, jetzt liegts daran dass ich sie immer nur kritisieren würde. Ich hab dann nichts mehr dazu gesagt und bin wieder losgezogen. Ich dachte dann es wär fürs erste durch, als ich irgendwann recht spät wiederkomme ist sie aber immer noch da und will die Sache mit mir klären. ich sag ihr nochmal dass es nichts zu klären gibt und sie mich in Ruhe lasen soll, tut sie aber nicht. Also tut sie wirklich nicht, sie rennt mir einfach hinterher wenn ich weggehe und versucht mich festzuhalten. Auch nach mehrfacher Aufforderung mich jetzt einfach in Ruhe zu lassen macht sie weiter wie sone Psychostalkerin und letztendlich muss ich sie rausschmeißen. Also halt wirklich physisch rausschmeißen, natürlich ohne ihr wehzutun oder sowas. Ich dachte jetzt hätte sich die Sache dann gegessen, aber sie hockt im Wohnungsflur, heult so laut dass es alle anderen Parteien auch mitbekommen (mittlerweile ist es Nacht) und meine Mitbewohnerin (die auch halb verzweifelt) lässt sie wieder rein weil es ihr unangenehm ist. Wir sind also wieder an dem Punkt an dem sie sich weigert mich in Ruhe zu lassen und als sie mir dann noch in einem ihrer Wutausbrüche eine klatscht hab ich sie mir gepackt und unten auf die Straße gesetzt. Keine Ahnung ob sie da dann noch lange war, wahrscheinlich schon. Jedenfalls hat sie niemand mehr reingelassen. Die hat halt irgendwie richtig einen an der Klatsche und meine Mitbewohnerin war auch schockiert weil sie so etwas nicht erwartet hatte. Sie wird zwar definitiv nie wieder einen Fuß in diese Wohnung setzen, aber mich beschäftigt das ganze noch etwas. Ich hab sowas vorher noch nicht erlebt und hab keine Ahnung wie ich damit umgehen soll. Also wenn sie akut vor mir steht und sich weigert zu gehen. Ich kann ihr ja schlecht eine ballern wie ich es bei Typen machen würde die mich so massiv bedrängen. Irgendwo ist man da schon ein wenig hilflos. Ich denke auch dass sie das weiß und es deswegen mit voller Absicht so sehr ausreizt hat. Was sie insgesamt erreichen wollte, außer mich zu bestrafen weil ich nicht gespurt hab wie sie wollte, ist mir ebenfalls ein Rätsel. Letztendlich hat sie sich mit der Aktion ja auch ihre Freundschaft zu meiner Mitbewohnerin zerstört, es ergibt alles einfach keinen Sinn. Irgendwer eine Idee was man in so einer Situation machen könnte außer die Polizei zu rufen? Für den Fall dass ich irgendwann noch einmal mit so etwas konfrontiert werde will ich da irgendeine Lösung für parat haben.
  15. Warum sammeln fast nur alte Leute Pfand?

    Es gibt doch noch Alkopops in jedem Kiosk, jeder Tanke, jedem Supermarkt, etc. Zum Beispiel Berentzen. Schmeckt nach Zucker, hat bunte Farben, ist irgendwas um die 15-20% Alkohol drinne. An Karneval rennen die kleinen Mädchen hier alle mit sowas rum.