Fonds bei der Sparkasse

106 Beiträge in diesem Thema

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Gut, Jungfer, den lasse ich dir.

JEDER ETF ist falsch. Hast du ja belegt.

Da aber niemand weiß, was künftig passieren wird, halte ich ETFs aufgrund der Kostenvorteile und der Flexibilität jeder privaten Rentenversicherung für überlegen.

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Gut, Jungfer, den lasse ich dir.

JEDER ETF ist falsch. Hast du ja belegt.

Da aber niemand weiß, was künftig passieren wird, halte ich ETFs aufgrund der Kostenvorteile und der Flexibilität jeder privaten Rentenversicherung für überlegen.

Wer von 1995 bis heute monatlich regelmäßig durchgängig thessaurierend ETFs besparte is defakto jetzt reich.

Reicht doch.

bearbeitet von MrJack
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Gut, Jungfer, den lasse ich dir.

JEDER ETF ist falsch. Hast du ja belegt.

Da aber niemand weiß, was künftig passieren wird, halte ich ETFs aufgrund der Kostenvorteile und der Flexibilität jeder privaten Rentenversicherung für überlegen.

Wer von 1995 bis heute monatlich regelmäßig durchgängig thessaurierend ETFs besparte is defakto jetzt reich.

Reicht doch.

I know.

bearbeitet von Masterthief

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@ Rustar & Co. : Das sind harte Worte ("Geld in Scheisse anlegen"). Warum erklärt Ihr nicht sachlich für Laien mit geringerem Wissensstand, warumd die Riesterrente nicht zu empfehlen ist ?

Warum sollten wir das tun?

Er hat nicht danach gefragt, ob Riester gut ist, oder nicht, er hat eine klare Empfehlung ausgesprochen und dafür verdient er einen Ban.

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@ Rustar & Co. : Das sind harte Worte ("Geld in Scheisse anlegen"). Warum erklärt Ihr nicht sachlich für Laien mit geringerem Wissensstand, warumd die Riesterrente nicht zu empfehlen ist ?

Warum sollten wir das tun?

Er hat nicht danach gefragt, ob Riester gut ist, oder nicht, er hat eine klare Empfehlung ausgesprochen und dafür verdient er einen Ban.

Wie wäre es mit Solidarität statt Hacken ?

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@ Rustar & Co. : Das sind harte Worte ("Geld in Scheisse anlegen"). Warum erklärt Ihr nicht sachlich für Laien mit geringerem Wissensstand, warumd die Riesterrente nicht zu empfehlen ist ?

Warum sollten wir das tun?

Er hat nicht danach gefragt, ob Riester gut ist, oder nicht, er hat eine klare Empfehlung ausgesprochen und dafür verdient er einen Ban.

Wie wäre es mit Solidarität statt Hacken ?

Vielleicht weiß ich nicht was Solidarität bedeutet, aber was hat das denn mit dem zu tun was wir geschrieben haben?

Stelle dir mal vor, ein etwas naiver TE schließt aufgrund so einer scheiße einen Riester Vertrag ab.

Da ist dann auch mal vorbei mit Solidarität oder ähnlichem.

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Wenn ich als TE so naiv wäre wie manche schreiben, hätte ich das Angebot unterschrieben ohne wenn und aber.

Habe aber extra ein thread hier eröffnet und Leute, die sich auskennen, nach der Meinung gefragt. Bis jetzt habe ich noch garnichts unterschrieben.

Bei den ganzen Meinungsverschiedenheiten und meiner mangelnden Kenntnissen habe ich das Gefühl dass das Geld besser angelegt ist wenn ich es unter meinem Kopfkissen lagere.

Lg

bearbeitet von Shady
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Wenn ich als TE so naiv wäre wie manche schreiben, hätte ich das Angebot unterschrieben ohne wenn und aber.

Habe aber extra ein thread hier eröffnet und Leute, die sich auskennen, nach der Meinung gefragt. Bis jetzt habe ich noch garnichts unterschrieben.

Bei den ganzen Meinungsverschiedenheiten und meiner mangelnden Kenntnissen habe ich das Gefühl dass das Geld besser angelegt ist wenn ich es unter meinem Kopfkissen lagere.

Lg

Am Ende musst du sowieso die Verantwortung dafür tragen.

Fakt ist, es gab genügend Antworten die für dich sinnvoll sind (Empfehlungen zu ETF's), ob du diese Tipps annimmst, oder nicht, ist dein Bier.

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Bei den ganzen Meinungsverschiedenheiten und meiner mangelnden Kenntnissen habe ich das Gefühl dass das Geld besser angelegt ist wenn ich es unter meinem Kopfkissen lagere.

Ist auch bei Licht betrachtet unter den besseren Lösungen. Man verliert kein Geld (die gefühlte 5-10% Kaufkraftabwertung jedes Jahr muß man eh hinnehmen, da helfen aber auch 0,5% Habenzinsen abzüglich 30% Steuern nichts dagegen), hat bis auf Feuer und Einbruch kein Risiko und wenn der Amokrolli mal zur Rettung der Banken und des Euro eine 50-bis 100-prozentige Vermögenssteuer auf Beträge ab 10000 Euro einführt bleibt einem wenigstens noch was übrig.

bearbeitet von HerrRossi

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Eine Empfehlung möchte ich nicht aussprechen aber ein paar Tipps kann ich Dir zum Thema Fond schon geben:

Bei Finanzprodukten kann man nur selten sagen, dass alles gut oder alles schlecht ist. Es sind eben Produkte und es kommt darauf an was Du willst. Was für ein Risiko bist Du bereit einzugehen und wie schnell musst Du Dein Geld wieder abziehen können? In welcher Lebenssituation bist Du und welche Anschaffungen stehen wann an? Wie gut bist Du sonst finanziell abgesichert und was hast Du Finanziell zur Verfügung?

Beim Fond würde ich mir anschauen:

- wie volatil er ist.

- wie er die letzte Zeit performed hat.

- ob er aktiv gemanaged wird oder an einem index hängt.

- in welche Branchen investiert wird und ob Du dabei ein gutes Bauchgefühl hast.

- ob es eine Garantie gibt oder ob Du, wenn es dumm läuft, mit 0 dastehst.

- WICHTIG! -> Ausgabeaufschlag beachten und darüber informieren

Lies Dich selbst dazu ein und sprich mit Deinem Berater. Ich glaube mit einem Fond macht man nicht so wahnsinnig viel falsch, wenn man sich sonst finanziell gut aufgestellt hat.

Ich habe ganz gute Erfahrungen mit Garantiefonds gemacht. Gerade für Finanzllaien ist es eine gute Möglichkeit etwas mitzumischen. Man sollte auf das Geld nicht angewiesen sein und bereit sein es auch eine Weile liegen zu lassen, wenn der Kurs mal nicht so gut aussieht.

Hoffe ich konnte Dir ein bisschen helfen.

bearbeitet von Sub_Zero
Punkt mit dem Ausgabeaufschlag vergessen
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Bei den ganzen Meinungsverschiedenheiten und meiner mangelnden Kenntnissen habe ich das Gefühl dass das Geld besser angelegt ist wenn ich es unter meinem Kopfkissen lagere.

Ist auch bei Licht betrachtet unter den besseren Lösungen. Man verliert kein Geld (die gefühlte 5-10% Kaufkraftabwertung jedes Jahr muß man eh hinnehmen, da helfen aber auch 0,5% Habenzinsen abzüglich 30% Steuern nichts dagegen), hat bis auf Feuer und Einbruch kein Risiko und wenn der Amokrolli mal zur Rettung der Banken und des Euro eine 50-bis 100-prozentige Vermögenssteuer auf Beträge ab 10000 Euro einführt bleibt einem wenigstens noch was übrig.

und man kann hartzen, ohne das die Kohle weg ist :banana:

aber Bargeld zu hause nicht in 500er-Scheinen horten, nur maximal 100.

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Wer von 1995 bis heute monatlich regelmäßig durchgängig thessaurierend ETFs besparte is defakto jetzt reich.

Reicht doch.

1995 gabs die doch noch gar nicht oder liege ich da falsch?

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Wer von 1995 bis heute monatlich regelmäßig durchgängig thessaurierend ETFs besparte is defakto jetzt reich.

Reicht doch.

1995 gabs die doch noch gar nicht oder liege ich da falsch?

Darum gehts doch gar nicht verdammte Axt.

Das Gilt für alle Fonds/Aktien. Wenn breit genug gestreut.

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doch genau darum gehts

Es gab schon immer Indizes und die konnte man mit der Zeit mit seinem Geld nachbilden. ETFs sind nun etwas praktischer, weil sie erlauben, direkt den Index in einer nachgebildeten Form einzukaufen. Die Anlagestrategie ist aber die Gleiche, nur dass du eben früher nicht die Chance hattest, alles mit einem Mal zu kaufen, da es nicht gepoolt war. Es gab aber Fonds, die genau das angeboten haben. Die waren dann aber aktiv gemanaged von Fondsmanager. Der Unterschied ist, dass ETFs exchange traded sind, d.h. du brauchst nicht zum Fonds selbst hin, sondern kaufst den Kram einfach direkt an der Börse, wie Aktien auch.

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naja "schon immer Indizes", den DAX z. B. erst seit 1988 oder so. Und aktive Fonds, die mechanisch den Index abgebildet haben, gab es 1995 meiner Meinung nach noch nicht oder wenn, dann nur als Spezialprodukte, ohne dass der Privatanleger darauf Zugriff hatte - oder, viel wichtiger, ohne dass er so eine Anlageform überhaupt auf dem Schirm hatte! Es ist immer leicht, im Rückblick zu sagen "du hättest doch damals nur xyz kaufen müssen", wenn xyz früher noch eine ganz andere "Anlageidee" war als heute. Klar, hätte man Apple 1995 gekauft, wäre man heute reich. Nur waren die damals ein Unternehmen kurz vor der Pleite. Wer hätte die damals bitte kaufen sollen?

bearbeitet von Nachtzug

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naja "schon immer Indizes", den DAX z. B. erst seit 1988 oder so. Und aktive Fonds, die mechanisch den Index abgebildet haben, gab es 1995 meiner Meinung nach noch nicht oder wenn, dann nur als Spezialprodukte, ohne dass der Privatanleger darauf Zugriff hatte - oder, viel wichtiger, ohne dass er so eine Anlageform überhaupt auf dem Schirm hatte! Es ist immer leicht, im Rückblick zu sagen "du hättest doch damals nur xyz kaufen müssen", wenn xyz früher noch eine ganz andere "Anlageidee" war als heute. Klar, hätte man Apple 1995 gekauft, wäre man heute reich. Nur waren die damals ein Unternehmen kurz vor der Pleite. Wer hätte die damals bitte kaufen sollen?

Früher wurde bereits das Gleiche geraten.

Regelmäßig investieren.

Die Strategie ist nicht neu,

Irgendwelche Aussagen mittelmäßg gebildeter Sparkassenberater hin oder her. Die gab es damals, die gibt es heute.

Alles womit man langfristig an der Börse Geld verdient ist ewig alt. Nur dass es heute viel einfacher ist an gute Infos zu kommen.

Punkt.

bearbeitet von MrJack
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früher, z. B. Anfang 90er, gabs auch 8 % auf Bundesanleihen... wer sollte da bitte Aktien kaufen?

Da war Inflation aber auch gewaltig.

"1992 erreichte die Teuerung eine Jahresrate von 5,1 Prozent. 1991 und 1993 lagen mit 3,7 bzw. 4,4 Prozent ebenfalls über der Drei-Prozent-Marke."

Zusätzlich hast du Zinseinnahmen satt versteuert (bis zu 53%).

Ergo -> Total unattraktiv.

bzw. je nachdem sogar ein reales Minusgeschäft.

---

Die Börse lief auch in den 90ern 1a. So wie schon in den 80ern.

Aktenverkäufe nach einem Jahr waren Steuerfrei. Wer machte wohl den besseren Schnitt?

Bist du absichtlich bisl am trollen? :bunny: Sorry aber deine Posts zu Finanzen sind irgendwie lustig :)

Zumindest hast du eine sehr oberflächliche Betrachtung der Materie wie mir scheint.

Aber ich werde mich jetzt auch aus dem Thread zurück ziehen.

DIe Finanzthreads hier im Forum nehmen immer lustige Entwicklungen :)

bearbeitet von MrJack

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du kapierst nicht was ich sagen will

es geht nicht darum, was besser gewesen wäre

sondern welche Anlagemöglichkeiten Otto Normalsparer früher überhaupt hatte

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du kapierst nicht was ich sagen will

es geht nicht darum, was besser gewesen wäre

sondern welche Anlagemöglichkeiten Otto Normalsparer früher überhaupt hatte

Nunja. Jeder konnte Aktien kaufen. schon immer.

Deswegen ist die Diskussion von dir doch vollkommen obsolete.

---

Oder was ist "Normalo" für dich? Der Grubenarbeiter im Ruhrpott hatte bestimmt auch keine Anleihen.

Maximal indirekt über die Betriebsrente vielleicht.

Trotzdem hätte ihn keiner gehindert Aktien zu kaufen.

bearbeitet von MrJack

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also das ist nun wirklich absurd... "jeder konnte schon immer Aktien kaufen"

ja, in den 1920ern gab es sogar vor der Wallstreet die "Aktienbuden" mit dem Kredit gleich dazu.

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