Wie viel arbeitet ihr neben dem Studium?

10 Beiträge in diesem Thema

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Hallo,

ich habe während des Bachelors regelmäßig 20 St/h Woche und teilweise sogar mehr gearbeitet. Die Überstunden habe ich dann in der vorlesungsfreien Zeit ausgezahlt bekommen. Das war damals kein Problem, da ich in einem Kino gearbet habe, somit konnte ich alle Vorlesungen besuchen und Abends, sowie am Wochenende (war auch am meisten los) arbeiten. Ob es meinen Notendurchschnitt beeinfluss hat, weiß ich nicht.

Nun bin ich im Master und arbeite seit anfang Oktober letzten Jahres in einem großen Konzern als Werkstudent und werde sehr gut bezahlt. Die ersten drei Monate, also von Oktober - Ende Dezember hatte ich einen 20 St/Wo Vertrag. Also ich habe jeden Monat das gleiche Gehalt ausgezahlt bekommen, konnte aber entweder im Minus oder im Plus sein, was die Stunden angeht. Ich habe zwei mal die Woche gearbeitet jeweils 10 St am Tag. Es ist nur möglich unter der Woche zu arbeiten und bis max 19 Uhr, aber was die Arbeitszeiten angeht recht flexibel. Da ich nicht alle Vorlesungen besuchen konnte und mehr Zeit fürs Studium haben wollte, habe ich meinen Betreuer gefragt, ob wir den Vertrag auf 16 St/Wo. setzen können. Seit anfang Januar arbeite ich nun 16 St/Wo.

Irgendwie bereue ich es und denke es war ein Fehler, denn Geld kann man immer gebrauchen. Andererseits denke ich, werde ich nach dem Studium 40 Jahre lang 5 Tage die Woche arbeiten, so dass ich während des Studiums nur so viel arbeiten sollte, um davon leben zu können. Ich wollte mal fragen, wie viel ihr so nebenbei arbeitet und ob es sich auf eure Leistung im Studium bemerkbar macht.

Viele Grüße

TinLizzy

bearbeitet von Tin Lizzie

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Erst 20h, zwischendurch mal 40h, nun wieder 20h. Auf Leistung hat es sich nicht ausgewirkt, jedoch auf meine Freizeit ... Bei 40h sitzt man dann mit Übungen/ Projekten immer am Abend/ Nacht bzw. Wochenende.

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Erst 20h, zwischendurch mal 40h, nun wieder 20h. Auf Leistung hat es sich nicht ausgewirkt, jedoch auf meine Freizeit ... Bei 40h sitzt man dann mit Übungen/ Projekten immer am Abend/ Nacht bzw. Wochenende.

Darf ich fragen, aus welchem Grund so viel arbeitest / gearbeitet hast. Also müsstest du so viel arbeiten um deinen Lebensunterhalt zu finanzieren oder hast du das Geld zur Seite gelegt?

Viele Grüße

TinLizzy

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Hatte die Wahl zwischen 6 Monaten mit 40h oder 12 Monate mit 20h bei der Firma. Da ich sowohl davor als auch danach im Ausland war, gings leider nicht anders.

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naja, 4h die Woche machen den Braten jetzt auch nicht mehr fettig

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Naja sind immerhin ca 250 im Monat haben oder nicht haben.

Ich meine, wie ist eure Einstellung diesbezüglich. Also während dem Studium nur so viel arbeiten wie nötig oder je mehr Geld, desto besser?

bearbeitet von Tin Lizzie

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Naja sind immerhin ca 250 im Monat haben oder nicht haben.

Ich meine, wie ist eure Einstellung diesbezüglich. Also während dem Studium nur so viel arbeiten wie nötig oder je mehr Geld, desto besser?

Das hängt ganz von deinem Studiengang ab.

Ich bin der Ansicht, wenn man studiert, soll man auch seinen Fokus darauf legen.

Später wirst du noch genug arbeiten. Das was du jetzt in einem ganzen Jahr verdienst, verdienst du später in einem Monat.

Aber das hängt auch noch von deinem Zeitmanagement ab. Ich kenne einige, die konzentrieren sich zu 100% aufs Studium.

Andere machen parallel noch 2 Jobs, am Wochenende dann Wettkämpfe und Zwischendurch dann noch Sozialen Kram, siehe IC.

bearbeitet von SouuL
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Ich würde nur so viel arbeiten, wie du zum Leben benötigst (+Notfallgroschen). Wie bereits angesprochen wurde, ist der Verdienst nach dem Studium ungleich größer. Du musst also jetzt viel mehr Zeit investieren für den gleichen Ertrag. Lieber nach dem Studium noch ein paar Monate auf kleinem Fuß weiter leben und viel zur Seite legen, dafür aber die Studentenzeit genossen. Ich weiß ja nicht was du studierst, aber nach dem Studium kannst du - wenn du auf Studenten Level weiter lebst - im Monat z.B. 1.500€ zurück legen (kann nach oben und unten abweichen, je nach Studiengang, Jobeinstieg und Lebensstandard). Ist eine relativ einfache Rechnung, wie lange du dafür jetzt zusätzlich ackern müsstest.

Du arbeitest noch lange genug, genieß das Studentenleben. Dafür braucht man nicht so viel Geld.

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Kommt drauf an, wenn dein Job studienrelevant ist, kannst du da unter Umständen mehr lernen als im Studium selbst ;)

Ich habe 20h pro Woche als Werkstudent gearbeitet und war noch selbstständig nebenbei. Einerseits wegen dem Geld, aber auch wegen der Kontakte und dem Lerneffekt.

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Habe nur in den Semesterferien malocht und dann 40 Stunden die Woche in meiner Branche.

Während der Vorlesungen habe ich mich auf diese Konzentriert oder halt mal ausgeschlafen.

Das hatte sich sowohl finanziell als auch notentechnisch ganz gut für mich gerechnet gehabt.

Zudem war es auch stressmäßig ganz akzeptabel.

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