Offline zum Erfolg - nach +80 Tinder Dates

9 Beiträge in diesem Thema

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vor einer Stunde, nonameman schrieb:

- Gefahr, dass man nur noch die OG Schiene fährt, anstelle einer gesunden Mischung aus OG sowie Offline (z.B. Street/Clubgame)

Die gesunde Mischung machts - das sehe ich ähnlich

vor einer Stunde, nonameman schrieb:

Aufgrund Analyse zahlreicher Texte in HB Tinderprofilen, Gesprächen mit Frauen - gibt es immer noch sehr viele Frauen im Lande, die es sich wünschen würden, den Traumprinz bspw. im Supermarkt, auf einem Konzert oder im Yoga Kurs kennenzulernen.

Nur so Aussagen darf man nicht überschätzen. OG ist zwar aus der asozialen Nerd-Ecke raus aber so eine richtig dolle Kennenlernstory ist das halt nicht wenn der Traummann Match 735, Prinz Kevin der 3., BWL-Student Nr. 41 und der 260. Fitnesstudiogänger ist. Sonderlich cool ist das nicht aber die meisten Frauen kommen damit klar, daß das Leben kein Wunschkonzert ist, wenn das Ergebnis stimmt.

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Ich würde mal behaupten, dass man durchaus nur auf das OG setzen kann.  Ich beispielsweise habe im Durchschnitt betrachtet jede Woche zwei Treffen.  Von meinen letzten sechs Treffen habe ich fünf mit einem KC  und eines mit einem FC abgeschlossen.  Insgesamt hatte ich wohl schon bisher etwa 30+ dates.  In meiner Anfangszeit bekam ich nichts auf die Kette, schaffte es nicht, zu eskalieren. Seit dem ich aber nun gewillt bin, ordentlich zu eskalieren, klappt das ganze auch schon viel besser. 

 Ich muss für meine ganzen zwei Dates pro Woche nicht mehr machen als ein bisschen zu Tippsen.  Ich muss nirgends wohin fahren, muss nicht in irgendeinen Club gehen oder mich zwanghaft irgendwo aufhalten, wo heiße Bitches rumlaufen.  Ich kann bequem in meinem Gartenstuhl relaxen, mein viertes Radler aufmachen und ganz gemütlich über das Telefon meine nächsten Treffen klären.  Ab und an ist mal eine dabei, die nicht so Hot aussieht wie auf den Fotos.  Das gehört halt zum Berufsrisiko. Aber alles in einem ist das OG eine sehr feine Sache. 

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vor einer Stunde, osolemio schrieb:

Ich würde mal behaupten, dass man durchaus nur auf das OG setzen kann.  Ich beispielsweise habe im Durchschnitt betrachtet jede Woche zwei Treffen.  Von meinen letzten sechs Treffen habe ich fünf mit einem KC  und eines mit einem FC abgeschlossen.  Insgesamt hatte ich wohl schon bisher etwa 30+ dates.  In meiner Anfangszeit bekam ich nichts auf die Kette, schaffte es nicht, zu eskalieren. Seit dem ich aber nun gewillt bin, ordentlich zu eskalieren, klappt das ganze auch schon viel besser. 

 Ich muss für meine ganzen zwei Dates pro Woche nicht mehr machen als ein bisschen zu Tippsen.  Ich muss nirgends wohin fahren, muss nicht in irgendeinen Club gehen oder mich zwanghaft irgendwo aufhalten, wo heiße Bitches rumlaufen.  Ich kann bequem in meinem Gartenstuhl relaxen, mein viertes Radler aufmachen und ganz gemütlich über das Telefon meine nächsten Treffen klären.  Ab und an ist mal eine dabei, die nicht so Hot aussieht wie auf den Fotos.  Das gehört halt zum Berufsrisiko. Aber alles in einem ist das OG eine sehr feine Sache. 

wie ist denn die qualität der HBs so? vor allem im Vergleich zu RL?

bearbeitet von RyanStecken

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vor 10 Stunden, RyanStecken schrieb:

wie ist denn die qualität der HBs so? vor allem im Vergleich zu RL?

Ich würde sagen dass die Qualität meistens ganz ordentlich ist. Kommt natürlich auf den persönlichen Geschmack und die Situation an. Will ich nur eine schnelle Nummer dann ist natürlich schon die Tussnelda mit Krallennägeln und Super-Enger-Jeans eine ausreichende HB - Bin ich jedoch in LTR-Stimmung sieht das ganz anders aus. Da würde ich dann eher den Natur-Style als HB betrachten.

Ich würde mal sagen, die Qualität ist so 50% ausreichend für ne flotte Nummer und 50% ausreichend für ne LTR. Also 50/50. Sind manchmal ganz schön hübsche dabei wo besser aussehen als auf den Fotos und manchmal auch wieder welche, wo etwas schlechter (ergo dicker) aussehen. Aber durchaus RL-Konkurrenzfähig. Die Low-Quality-Girls wo ich Date hätte ich halt schlicht nicht im RL getroffen. Thats it.

Wenn mein Screening vorher Knüppelhart wäre dann ist natürlich die Statistik auch gleich mal besser.

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Am 5.8.2019 um 19:41 , nonameman schrieb:

An die Herren der Schöpfung

Vorweg: ich möchte nicht verallgemeinern oder gar predigen, sondern lediglich einen subjektiven Input/Erfahrungsschatz an interessierte Leser weitergeben; jeder soll selber für sich die passende Konklusion/Botschaft entnehmen.

Online:
Nachdem ich nun über 80 Tinder Dates (in den vergangenen 1.5 Jahren) geniessen durfte, gebe ich gerne mein Fazit daraus.

+ ideales Instrument um nebenher mal zu flirten, auch Kontakte zu knüpfen und vereinzelt interessante HBs zu treffen (wo durchaus mehr entstehen könnte...)
+ ideal für eher scheue/zurückhaltende/unerfahrene Zeitgenossen
- Ausdauer, Geduld und positive Einstellung erforderlich um negative Rückschläge einstecken zu können
- Aussehen resp. Fotos stehen über allem; kann deprimierend für ein Grossteil der Männer sein
- Gefahr, dass man nur noch die OG Schiene fährt, anstelle einer gesunden Mischung aus OG sowie Offline (z.B. Street/Clubgame)
 

Offline (Reales Leben / Alltag:
Aufgrund Analyse zahlreicher Texte in HB Tinderprofilen, Gesprächen mit Frauen - gibt es immer noch sehr viele Frauen im Lande, die es sich wünschen würden, den Traumprinz bspw. im Supermarkt, auf einem Konzert oder im Yoga Kurs kennenzulernen.

Basierend auf einem einschlägigen Erlebnis kam ich zum Schluss, dass der Kontaktaufbau im realen Leben enorm viele Vorteile bringt und OG bei weitem schlägt:
+ man sticht aus der Masse heraus; der Normalo nutzt nur noch Tinder und man hat dadurch bei einer HB einen sehr viel höheren Wert
+ Gestik, Geruch, Charme, Stimmlage, Haltung, Präsenz - alles Dinge, die man im OG nicht oder nur sehr beschränkt vermitteln kann

 

Also meine Herren, setzt nicht nur auf OG - nutzt eure Chancen auch im Alltag und hebt euch von der Masse ab.
 

 

Jetzt mal ohne Witz... Du hattest 80+ Tinder Dates?!!! Lebst du auf der Insel der einsamen (weiblichen) Jungfrauen oder was? 

bearbeitet von Leg_dich_schlafen

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Am 7.8.2019 um 11:29 , osolemio schrieb:

Ich würde sagen dass die Qualität meistens ganz ordentlich ist. Kommt natürlich auf den persönlichen Geschmack und die Situation an. Will ich nur eine schnelle Nummer dann ist natürlich schon die Tussnelda mit Krallennägeln und Super-Enger-Jeans eine ausreichende HB - Bin ich jedoch in LTR-Stimmung sieht das ganz anders aus. Da würde ich dann eher den Natur-Style als HB betrachten.

Wie alt bist du und in welcher Region wohnst du? Das ist bei Tinder immer sehr wichtig, um deine Aussagen

einschätzen zu können. 😉

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Am 6.8.2019 um 23:21 , osolemio schrieb:

 Ich muss für meine ganzen zwei Dates pro Woche nicht mehr machen als ein bisschen zu Tippsen.  Ich muss nirgends wohin fahren, muss nicht in irgendeinen Club gehen oder mich zwanghaft irgendwo aufhalten, wo heiße Bitches rumlaufen.  Ich kann bequem in meinem Gartenstuhl relaxen, mein viertes Radler aufmachen und ganz gemütlich über das Telefon meine nächsten Treffen klären.

Ist denke ich stark vom persönlichen Geschmack abhängig. Ich habe (abgesehen davon, dass meine Bilder scheiße sind :D) gemerkt, dass mir Getippe als Anfangsinteraktion keinen Spaß macht.

Daygame dagegen ist, wenn man es schafft, die inneren Barrieren Stück für Stück abzubauen, aus meiner Sicht deutlich spannender und abwechslungsreicher. Man ist stolz darauf, seine Ängste und Blockaden zu überwinden und seine Skills bei Gesprächsführung und Game sukzessive zu verbessern. Und man hat dieses Jägergefühl. Es ist ein unglaublich tolles Gefühl, nach einem Same Day Lay (ist mir bisher erst 1 Mal gelungen) glücklich neben einer HB zu liegen, die man vor wenigen Stunden noch nicht kannte. Ich war vollauf zufrieden mit mir und der Welt, weil ich meine Mission als Mann erfüllt hatte - eine süße junge Frau anzusprechen und uns beide glücklich zu machen.

Das staunen anderer Kerle, für die ein Kennenlernen über Tinder die einzige denkbare Möglichkeit darstellt, gibt dann nochmal nen zusätzlichen Egopush :P

Es ist anfangs schwer, Spaß an Daygame zu empfinden, wenn man mit starken Hemmungen und sozialen Ängsten zu kämpfen hat. Aber mit den richtigen Wings, die einen unterstützen, und dem Willen, an seinen Baustellen zu arbeiten, wird es mit der Zeit zu einem Hobby, das einem unvergessliche Erlebnisse beschert.

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Ich würde es gar nicht immer so verbissen auf die Quote beziehen. Wenn das der Maßstab  wäre, wäre der Puffbesuch als Mann eh am ökonomischten 

Ich mache beides Offline/Online... weil es einfach Spaß macht!

Ich liebe einfach 90er Partys und Konzerte, tanze, flirte, trinke gerne.... und hab dort meinen Spaß.

Gleichzeitig gibt es jedes mal einen kleinen Endorphinschub wenn ich nen Match mit ner süßen, kleinen Erasmus Studentin hab.

Find beides cool.

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