RyanStecken

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  1. Er trollt nur lol
  2. Ja das ist ein Folgeeffekt, aber es muss ja einen grundsätzlichen Unterschied geben, der den Effekt herbeiführt. Bei vergleichbaren Geschlechterverhältnis und Monogamie als Zielsetzung dürften Frauen nicht so viel begehrter sein als Männer.
  3. Wie erklärst du dir dann, dass die Like-Rate von Frauen und Männern so divergieren? Klar geben sich einige Männer kaum Mühe mit den Fotos, aber der Unterschied ist ja viel zu krass.
  4. Die meisten Frauen werden auf 100 Swipes, ca 5 oder weniger Likes vergeben. Liegt aber auch daran, dass die meisten Typen bildertechnisch ziemlich viel falsch machen, oder einfach nicht heiß genug sind. Ich hab mir das bei Frauen angesehen und das Like-Verhalten ist nachvollziehbar, weil OG vor allem daraus besteht den Müll wegzusortieren für Frauen. Ich bin aber auch der Meinung, dass Tinder sich wirklich für die wenigsten Männer wirklich lohnen wird. Erstmal herrscht generell Männerüberschuss, und der ist immer scheiße, völlig egal wo. Sprich wenn man 70% Männer hat, sind die bottom 20% erstmal raus bevor die Selektion überhaupt angefangen hat. Hinzu kommt, dass Männer Attraktivität auch durchaus über Merkmale generieren, die nicht mit dem Aussehen zusammenhängen. Den einzigen, denen diese Selektion über Bilder was bringt sind schüchterne gutaussehende Typen. Hinzu kommt, dass bei Tinder jeder jeden matchen kann. Im Club musste dich entscheiden, wenn du ansprichst, oder Signale sendest, und man geht auch nur mit einer Frau nach Hause, hat sich vielleicht 1-2 Nummern vorher geklärt. Bei Tinder kann der heißeste Typ alle Frauen ganz gezielt und geplant nacheinander ficken. Wahrscheinlich ficken die Top 5% der Männer 90% der Frauen, würde mich absolut nicht wundern. Die App ist perfekt für Frauen, die nach schnellem Sex mit attraktiven Männern suchen und für sehr attraktive Männer, die einfach was weghauen wollen. Den Frauen wird damit aber auch eine falsche Begehrtheit vermittelt, weil das Interesse der Männer überwiegend sexuell motiviert ist.
  5. Das ist auch wieder nur Unsicherheit. Das wird durchaus nach ein paar mal vögeln komplett weggehen. Musst dich generell fragen, ob du da Bock drauf hast, solche Typen muss man einreiten. Ich wusste nicht dass du so eine bist
  6. Wie erklärst du dir Liebe bzw. pair bondig allgemein? Denkste enrsthaft dass das soziale Umfeld das gleiche leisten kann wie ein Mann, der die Frau liebt? Das ist weder wissenschaftlich haltbar noch irgendwie realitätsnah.
  7. lol. Weil schwangere Frauen oder Frauen mit Kind einfach ohne Vater verrecken?
  8. Ne ich find den Input von Patrick sehr gut. Am geilsten ist es für mich persönlich, wenn man sich ein Ziel raussucht, es durchzieht sowie der TE aber gleichzeitig immer mal wieder ein Blick auf sein InnerGame hat.
  9. Wer sich bei seiner Hobby-Wahl davon leiten lässt, was von Frauen davon denken würden. Ähm ja lol. Du musst ihnen bildlich und leidenschaftlich erläutern, warum du genau das jeweilige Hobby geil findest. Nicht dass die meisten Frauen sich wirklich für die Gründe interessieren, finden es aber gut, dass du eine Leidenschaft hast. Abseits kann es auch sein, dass dir die soziale Kompetenz fehlt, dass in einem Gespräch angemessen einzubauen.
  10. @Danisol Du bist viel zu sehr in das Thema invested als dass es hier nur noch um irgendwelche Präferenzen geht. Ryan sagt euch wie es ist: Als Mann ist Promiskuität noch irgendwie cool, weil man irgendwie noch attraktiv sein muss und Eier braucht. Als Frau ist reiner Sex absolut banal, und da kannste als Frau auch deutlich über dem eigenen Marktwert ficken. Und Frauen haben tendenziell eine stärkeres Bedürfnis nach Sicherheit und Bindung, sie riskieren im Falle einer Schwangerschaft auch viel mehr. Deswegen ist ne promiskuitive Frau einfach entgegen dem biologischen Programm und deswegen für mich erstmal ein Indikator für low value, zumindest rein abstrakt. Und Frauen haten sich auch genug gegenseitig dafür, weil promiskuitive Frauen im Prinzip mit dem Preis für Sex runtergehen. Natürlich versuchen Frauen, wie hier, dagegen zu argumentieren, liegt halt in ihrem Interesse nicht geshamed zu werden, ist also auch nur ne Sexualstrategie. Abseits davon, wer ist denn bitte so naiv und glaubt ernsthaft dass solche Laycounts wie 40 oder so keinen Einfluss auf die Bindungsfähigkeit haben.
  11. Wenn sich das Geld nicht auf deinen Lifestyle oder deinen Status auswirkt, dann spielt es kaum Rolle.
  12. Ja, deine Quote wird größtenteils davon abhängen. Es reicht jedoch wenn du überdurchscnittlich aussiehst, dass solltest du gewährleisten.
  13. Reines Geld wird massiv überschätzt imo, wenn es um die Steigerung der Attraktivität geht. Der Typ, den der TE beschrieben hat, ist ja übelst vermögend, das ist ne andere Dimension. Der Steuerberater, der brav gut Kohle scheffelt, lockt damit maximal irgendeine Provider-Hunterin an, die kurz vor der Wall ist. Also entweder hat man richtig Kohle oder man hat gutes Status, bestenfalls beides. An reinen casual sex kommste mit Looks viel effizienter und besser.
  14. Sehe ich genauso. Club dreht sich eigentlich auch nur ums Ficken, also auch bei den Frauen oder zumindest um Bestätigung. Merkt man gerade dann, wenn man recht attraktiv ist.
  15. Ich habe genau das. Ich kann quasi den Erfolg mir nicht selbst attribuieren, aber weiß dass ich ihn reproduzieren kann, obwohl auch das nach einiger Zeit Abstinenz sich reduziert. Und ich hab auch Freunde, denen das so gut, einer hat sich tatsächlich durch eine positive Bindungserfahrung, intime LTR kurieren können, ein anderer hängt immer noch in dieser "Falle". Und ich finde, dass ist auch etwas, was gerade im PU-Bereich offen besprochen und auch davor gewarnt werden sollte. Viele fangen ja mit dem Aufreißen genau deswegen an, sie wollen es sich beweisen. Ich hab mich damit auch etwas näher befasst und bin dan irgendwann auch bei Narzissmus gelandet, aber es ähnelt dem nur, weil im Prinzip gleicher Mechanismus trifft es aber nicht ganz. Es geht ja darum ein negatives Selbstkonzept oder eine Annahme durch ein positives zu hemmen, dies geschieht idR in Form von Leistung. Sprich wenn ich mich als Mann nicht als liebenswert erachte, kann ich dies kompensieren, indem ich Sex mit vielen verschiedenen Frauen habe, weil Sex durchaus ein positives sexuelles romantisches Feedback seitens der Frau ist. Problem ist nur, dass diese Kompensation oft fehlschlägt, weil allein die Erfahrung sexueller Begierde nicht aufrichtiger intimer Zuneigung ebenbürtig ist. Sorry wenn das den Thread sprengt, aber ich fand den Gedanken sehr interessant.