ETFs und Aktien

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Gast
vor 28 Minuten, Roja schrieb:

Danke für deinen Beitrag. Ich hätte durchaus Spaß daran , das noch etwas mehr zu engineeren, derzeit scheitert es an mangelndem Wissen. Das möchte ich noch aufbauen, und wie gesagt, mich frustriert meine flache Lernkurve gerade etwas 😣 

Aber gleichzeitig bin ich auch froh, etwas gemacht zu haben. Den Eurostoxx50 wollte ich irgendwie loswerden, weil ich meine Beweggründe selbst nicht mehr ganz nachvollziehen konnte und das weibliche Bauchgefühl nicht stimmte. 😅 Immerhin mit kleinem Gewinn losgeworden. 
Den Rest möchte ich behalten, nur bin ich mir nicht sicher, welche Verteilung im Portfolio ich anstreben soll. 

Klar, wenn es dir Spaß macht, bleib auf jeden Fall dran. 

Ich hab mich zum Beispiel mit ETFs nie so wirklich tief befasst sondern mir lediglich eine Aufteilung vorgenommen und demgemäß nach und nach investiert.

Geht das besser? Mit Sicherheit.

Geht das „akademischer“? Aber bestimmt.

Aber ich habe mich (auch) für ETFs entschieden um mich eben nicht (!) dauerhaft oder sehr tief darin einzulesen.

Aber wie gesagt: bleib dran, wenn’s dir Spaß macht. Ist ja auch interessant.

 

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vor 5 Minuten, Masterthief schrieb:

Ich hab mich zum Beispiel mit ETFs nie so wirklich tief befasst sondern mir lediglich eine Aufteilung vorgenommen und demgemäß nach und nach investiert.

Magst du deine Aufteilung mal beschreiben? Das interessiert mich. 

 

vor 7 Minuten, Masterthief schrieb:

Aber wie gesagt: bleib dran, wenn’s dir Spaß macht. Ist ja auch interessant.

Das werde ich, einfach aus Interesse, auch wenn sich mir andere Themen viel intuitiver erschließen. 

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Gast
vor 2 Stunden, Roja schrieb:

Also bin ich gestartet, ohne den Einsteiger Kommer überhaupt zu Ende gelesen zu haben.

Hast Du ihn denn inzwischen zu Ende gelesen?

Das ganze Buch ist relativ simple: Markteffizienzhypothese – Wikipedia und einem daraus abgeleiteten Weltportfolio. 

"Die Markteffizienzhypothese besagt, dass die Preise, die in einem Markt erzielt werden, sämtliche Informationen reflektieren, die in diesem Markt verfügbar sind."

Bedeutet: Wenn die Leute basierend auf Informationen glauben, dass es voll ab geht in den USA, dann sind diese Aktien bereits teuer. Weil alle dort gekauft haben. Genauso bringt es nichts, dass Roja das Pharmaunternehmen kaufen will, weil sie in 2021 mitbekommen hat, dass Corona wohl gut abgeht. Das ist super wichtig, weil wir das mit Deinem Pharmaunternehmen durchgekaut haben und Du schon wieder mit Tech nun ankommst. 

Mit dem Thema "Markteffizienzhypothese" stehst Du irgendwie auf Kriegsfuß. 

Das ist ein Problem. 

Der nächste Schritt ist nämlich ein daraus abgeleitetes Weltportfolio. Denn wenn ich mir keinen Informationsvorsprung erarbeiten kann, weil dieser jederzeit schon im Preis enthalten ist, dann kaufe ich einfach die gesamte Welt. Und zwar nach BIP. Weil dann bin ich sicher dabei. Und wenn sich die Verteilung ändert und plötzlich 80% des BIPs in Vietnam gemacht werden, passt sich mein Portfolio automatisch an. Muss ich mich nicht drum kümmern. 

Mit dem Teil stehst Du aber auch auf Kriegsfuß, weil Du eben von Gewichtung nach BIP abweichst und Sektor- und Länderwette eingehst. 

Nun ist es so: Ich glaube weder, dass die Märkte effizient sind noch investiere ich nach BIP. 

Aber bei Dir habe ich so den Eindruck, dass Du den Kommer zwar gelesen hast, Dir bisher aber nicht klar ist, warum Dein Portfolio nach BIP gewichtet war. Noch, dass es nach BIP gewichtet war. 

 

bearbeitet von Gast

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@noraja, Danke für deinen Beitrag. Ich schätze dein Wissen und deinen Input wirklich sehr. Gleichzeitig komme ich mir zunehmend blöd vor. Dass ich nicht viel weiß, das weißt du, und auch, dass ich auf deinen Beitrag nicht eingehen kann ohne noch ahnungsloser dazustehen. Und das ist mir unangenehm.

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Gast
vor 16 Minuten, Roja schrieb:

Gleichzeitig komme ich mir zunehmend blöd vor. Dass ich nicht viel weiß, das weißt du, und auch, dass ich auf deinen Beitrag nicht eingehen kann ohne noch ahnungsloser dazustehen. Und das ist mir unangenehm.

Es fällt mir auf. 

Es gibt hinter passiv investieren eben auch einen wissenschaftlichen Ansatz und Kommer ist eben jemand, der diesen wissenschaftlichen Ansatz in einer Strategie darstellt. 

Mein Ansatz ist dann halt, das mal durchzulesen. Mitzuschreiben. Mit das Thema einfach zu erarbeiten. 
Dann lese ich in die einzelnen Theorien mal rein.
Schaue Interviews. Höre mir Meinungen dagegen an. 

Ist sicher angenehmer, wenn man einfach nur motiviert und "einfach machen" schreibt. 
Aber es steht halt so nicht in dem Buch drin.

Ich zieh mich aber aus dem ganzen Finanzthema mal raus. Mir fällt auch auf, dass ich eher demotiviere, Sachen komplexer mache und Leute als dumm hinstelle. 

Das tut mir leid. 

 

 

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vor 5 Minuten, noraja schrieb:

Mein Ansatz ist dann halt, das mal durchzulesen. Mitzuschreiben. Mit das Thema einfach zu erarbeiten. 
Dann lese ich in die einzelnen Theorien mal rein.
Schaue Interviews. Höre mir Meinungen dagegen an. 

Das war auch mein Ansatz. Allerdings stelle ich fest, ich habe anscheinend wenig Talent, diese Dinge zu verstehen. Dafür eben andere, die ich intuitiver verstehe oder mir wenigstens schneller erschließen kann, als es vielleicht andere können. Es fuchst mich trotzdem, dass ich mich da so schwer tue. 

 

vor 10 Minuten, noraja schrieb:

Ist sicher angenehmer, wenn man einfach nur motiviert und "einfach machen" schreibt. 

Ja bestimmt, aber das war nicht meine Motivation hier zu fragen. Ich habe hier glaube ich transparent Gedanken, Entscheidungen, auch im Nachhinein nicht so schlaue Entscheidungen geteilt, eben weil ich von denen, die mehr Erfahrungen und Wissen haben etwas lernen wollte. Das ich mich manchmal im Vergleich blöd finde, das ist allein meine Baustelle. 

 

vor 15 Minuten, noraja schrieb:

Ich zieh mich aber aus dem ganzen Finanzthema mal raus

Das finde ich schade und so habe ich meinen Beitrag nicht gemeint.

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Gast
vor 13 Stunden, Roja schrieb:

Das war auch mein Ansatz. Allerdings stelle ich fest, ich habe anscheinend wenig Talent, diese Dinge zu verstehen. Dafür eben andere, die ich intuitiver verstehe oder mir wenigstens schneller erschließen kann, als es vielleicht andere können. Es fuchst mich trotzdem, dass ich mich da so schwer tue. 

 

Ja bestimmt, aber das war nicht meine Motivation hier zu fragen. Ich habe hier glaube ich transparent Gedanken, Entscheidungen, auch im Nachhinein nicht so schlaue Entscheidungen geteilt, eben weil ich von denen, die mehr Erfahrungen und Wissen haben etwas lernen wollte. Das ich mich manchmal im Vergleich blöd finde, das ist allein meine Baustelle. 

 

Das finde ich schade und so habe ich meinen Beitrag nicht gemeint.

 

Nach welcher Gewichtung hast du investiert, Bruttoinlandsprodukt oder Marktkapitalisierung?

 

Noch eine interessante Randnotiz.

Unser Markteffizienz Messias Gerd Kommer wirft aktiven Fondsmanagern Abzocke vor.

Daran ist nichts neues festzustellen und ist hinlänglich in seinem Buch thematisiert worden. 

Nun scheint es allerdings so als würde er dies auch praktizieren. Nur etwas günstiger

[von der Moderation entfernt]

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@Leonardo! , selber Gedanke - er geht mit der Industrie der professionellen Vermögensverwalter sehr hart ins Gericht, jetzt bietet er selbst kostenpflichtige Vermögensberatung an. Warum er die Wörter "Interessenkonflikt" und "hauseigene" in Anführungsstriche setzt, entzieht sich mir komplett.

Vom Paulus zum Saulus ? Topbeitrag von Dir, Leondardo!

@ all : ein Portfolio, das die Anlageklasse Aktien mit nur 35% gewichtet (googlet bei Interesse nach Ray Dalio und All Weather Portfolio, siehe u.a. 
[von der Moderation entfernt]

Eine Version wäre z.B., wenn Ihr diese Webseite nicht kennt, man kann hier schön Zeiträume einstellen und sich die Performance anschauen. 2008 war für Aktien als Anlageklasse ein Flopjahr mit kapp 40% Verlust im S&P 500 und DAX, in dem konservativen Portfolio hätte es nur 2% Verlust gegeben !

http://tinyurl.com/5mw3yupd

Der teuerste ETF hat eine jährliche Kostenquote 0,2%, die gesamte Gebührenbelastung liegt bei unter 0,15% TER p.a.

Umsetzung über einen beliebigen Discountbroker, der im Idealfall für das Gesamtpaket Depotführung und Sparplanausführung nur 100 € / Jahr oder weniger verlangt. Was "Der Kommer" wohl dazu sagen würde .... bzw. sollte das überhaupt von Interesse sein ? 😂

 

 

 

 

 

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Keine Werbelinks hier rein posten.

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@Lafar , das war keine Werbung - denn ich kenne den Betreiber der Webseite nicht noch profitiere ich vom Anzeigen dieser, sondern einfach eine sehr gute Zusammenfassung des genannten Portfolios, die beste, die ich online fand.

 

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Der Betreiber profitiert aber davon weil wir ihn durch dieses Forum mit 180.000 Mitgliedern eine Werbeplattform bieten.

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Gast

D.h. es dürfen nun überhaupt keine Links mehr gepostet werden, wenn die Seite kommerziell ist @Lafar?

Weil jede Seite profitiert ja von den 180.000 aktiven Usern, mit denen wir sie dann fluten. 
Also nur noch ehrenamtliche Seiten wie Wikipedia & Co.?

 

 

bearbeitet von Gast

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Geht darum wenn jemand direkt Produkte anbietet, ne Dienstleistung wie Aktienberatung "Trage dich mit deiner Emailadresse hier ein und kaufe meine PDF für nur…€" wie in eines der Links die ich entfernt habe von Leonardo!. Das geht nicht. Bei AltJungfers Link kam direkt schon ein „Trage deine Emailadresse ein“ um überhaupt weiter zumachen. Da etwas mehr drauf achten wenn es schon ziemlich klar ist was die Website von einem will. Kleine, unbedeutende Hintergrundwerbung ist egal, aber Links die klar kommunizieren „Kauf mein Produkt“ können wir hier nicht stehen lassen.

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Gast
vor 15 Stunden, Roja schrieb:
vor 16 Stunden, noraja schrieb:

Ich zieh mich aber aus dem ganzen Finanzthema mal raus

Das finde ich schade und so habe ich meinen Beitrag nicht gemeint.

So habe ich ihn auch nicht verstanden. 

Mich regt aber so etwas echt auf und ich habe ein paar Ideen, woran das liegen könnte. Das möchte ich mir erstmal genauer anschauen. 

vor 2 Stunden, AltJungfer schrieb:

@ all : ein Portfolio, das die Anlageklasse Aktien mit nur 35% gewichtet (googlet bei Interesse nach Ray Dalio und All Weather Portfolio, siehe u.a. 

Ist aber super schwer momentan abzubilden. Rohstoffe bringen normalerweise in einem ETF wg. Rollverlusten nix. Das ist als Privatmann schwer zu handeln. Die temporäre Rohstoffknappheit bringt gerade Rendite, aber das ist nicht dauerhaft. Den Teil mit Gold zu füllen, finde ich ganz spannend, aber das ist halt gerade auch nicht das beste Timing. Und langlaufende US Staatsanleihen (und die hat Dalio hoch gewichtet) haben halt nen schönen Hebel im Crash durch Duration, was dann mit Rebalancing die Performance bringt. Allerdings führen die USA keine Negativzinsen ein und werden mittelfristig erhöhen. Da gibt es den Hebel sicher in die andere Richtung.  

Selbst Ray Dalio wurde darauf angesprochen und hat gesagt, dass er aktuell keine Staatsanleihen halten würde. 

Ansonsten echt ne feine Sache und die meisten Seiten weisen die Rendite falsch aus, weil sie Rebalancing nicht berücksichtigen. 

Da muss man sich aber meiner Meinung nach tiefer mit beschäftigen, was Dalio da gebastelt hat. 

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Ich würde nicht rebalancen und die Sache auch nicht verkomplizieren. Rohstoff ETFs sind einfach zu teuer (zu hohe TER).

Fondsmanager A sagt dieses, B sagt jenes. Am Ende müssen Entscheidungen getroffen werden, die Zukunft bleibt unvorhersehbar und theoretisch könnte sich sogar der langfristige Aufwärtsdrift am amerikanischen Aktienmarkt nicht fortsetzen.

Was hieße, das Warren Buffett's Ratschlag, 100% in einen Indexfonds auf den S&P 500 zu investieren auch und gerade in Baissephasen (Zitat Buffett "through thick and thin") so zu investieren, nicht mehr funktionieren würde.

Das AltJunger Weltportfolio hätte im Zeitraum Januar 2005 - Januar 2020 gut 9,5% pro Jahr zugelegt, schwächstes Jahr war 2013 mit gut 13% Verlust . Der S&P 500 hat in dem Zeitraum incl reinvestierter Dividenden fast identisch performt, allerdings wie oben geschrieben im schwächsten Jahr (2008) knapp 40% verloren.

Diese Webseite (keine Werbung o.ä.) ermöglicht den Vergleich mit dem S&P 500, ohne und mit reinvestierten Dividenden. Im selben Zeitraum 9,3% p.a. incl. reinvestierter Dividenden , https://dqydj.com/sp-500-return-calculator/

Da die überwältigende Mehrheit aller Fondsmanager den S&P 500 underperformt, wird letztlich auch die Mehrheit aller Privatanleger/ -innen > 10% p.a. Rendite über einen längeren Zeitraum nicht packen, das ist leider so ☹️. Egal wie man das Portfolio aufstellt, long / short in was auch immer.

 

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Gast
vor 9 Minuten, AltJungfer schrieb:

Ich würde nicht rebalancen und die Sache auch nicht verkomplizieren.

Das ist aber elementar. 

Weil langlaufende Anleihen durch die Duration enorm steigen, wenn Zinsen gesenkt werden. Habe ich eine Staatsanleiche (sicher) mit 5% auf 20 Jahre gekauft, liefert die 20x5%. Werden neue Staatsanleihen plötzlich nur noch mit 2% ausgegeben, liefern die nur noch 20x2%. Die alten werden sofort begehrter und steigen im Wert. 

Genau da wird es doch interessant, weil Notenbanken erst bremsen, indem sie Zinsen erhöhen. Dann aber wenn es wackeliger wird, die Zinsen senken. Ab da laufen langlaufende Staatsanleihen super und wenn es knallt, kann man sich sicher sein, dass die Notenbank die Zinsen nochmal richtig senkt. 

Dann zu Rebalancen und seine im Keller befindlichen Aktien wieder auf die Zielallocation zu holen, bringt dann halt die Performance. Sonst dümpelst Du im Schnitt mit 8% bei Aktien + den geringen Zinsen von Staatsanleihen rum, die 55% ausmachen (wenn ich es gerade richtig im Kopf habe). Warum sollte man das machen auf Dauer? 

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vor 12 Stunden, Leonardo! schrieb:

Nach welcher Gewichtung hast du investiert, Bruttoinlandsprodukt oder Marktkapitalisierung?

Also, mein ursprüngliches 70/30 msci+em wäre BIP gewichtet gewesen, wenn ich nicht drin „rumgepfuscht“ hätte. Nach Marktkapitalisierung gewichtet würden die Schwellenländer nur ich glaube 10/12% ausmachen. So in etwa sind die auch im FTSE all world oder ACWI vertreten. Durch den Kauf msci und em separat in dem Verhältnis 70/30 werden die em gemäß ihres Anteils am BIP abgebildet. 
 

Die Schwellenländer machen mehr prozentualen Anteil am weltweiten BIP aus als ihr prozentualer Anteil an der weltweiten Marktkapitalisierung. Daher ist 70/30 eine BIP Gewichtung.
So verstehe ich es zumindest. Aber, unter Vorbehalt, wir wissen alle von meinen Verständnisschwierigkeiten im Bereich Finanzen 😀 

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vor 2 Stunden, noraja schrieb:

So habe ich ihn auch nicht verstanden. 

 Mich regt aber so etwas echt auf und ich habe ein paar Ideen, woran das liegen könnte. Das möchte ich mir erstmal genauer anschauen. 

Dann ist gut. Das verstehe ich, hab ich bei manchen Themen auch definitiv. Ich hatte das schon, wenn ich mich in threads unter Persönlichkeitsentwicklung sehr reingehängt habe, denn das berührt meine Expertise, da kenn ich mich aus. 

bearbeitet von Roja
Ergänzung

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Gast

Ich habe mal einen Blick auf das Faktor Investing geworfen.

Definiert wurden 5 ETF Faktoren 

  • MSCI World Small Cap Index
  • MSCI World Value-Index
  • MSCI World Quality Index 
  • MSCI Emerging Markets IMI Index
  • MSCI World Momentum UCITS

Verglichen zum MSCI World Standard der letzten 5 Jahre haben nur 2 Faktoren eine bessere Performance.

MSCI World Quality Index 

MSCI World Momentum UCITS

 

Faktor-ETF.png

 

Faktor-ETF-2.png

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Am 29.7.2021 um 15:57 , kleiner pinguin schrieb:

Also mein Tipp: Lies hier die Threads zum Thema. Lies Bücher zum Thema. Guck die YouTube Videos zum Thema.

Dann wirst du schnell merken, dass 10% unrealistisch sind. 

Wenn die Inflation galoppiert (was nicht auszuschließen ist), wird 10% leider realistisch.

Das merkt man schon an einigen ETFs.

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Am 29.7.2021 um 15:23 , Leonardo! schrieb:

Wann macht es denn Sinn einzusteigen? 

Ich bin im April 2020 (wieder) eingestiegen. Machte schon Sinn...

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vor 23 Stunden, Yaёl schrieb:

Ich bin im April 2020 (wieder) eingestiegen. Machte schon Sinn...

Den besten Zeitpunkt hat du verfehlt aber immerhin noch besser als ich

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Gast

Heute habe ich mich mit der Besteuerung auseinandergesetzt.

2018 ist ja das Investmentsteuergesetz angepasst worden.

Ziel war unter anderem wohl auch eine einheitliche Besteuerung der Gewinne aus Kapitalerträge zu erzielen. 

Es gibt ja zum Beispiel ausschüttende ETFs als auch thesaurierende ETFs

Die Thesaurierenden reinvestieren Dividenden unmittelbar in den ETF.

Dadurch würden Abgeltungssteuern auf Dividenden erst beim Verkauf anfallen.  

So käme bei thesaurierenden ETF zum Vorteil der Anleger zur Steuerstundung im Vergleich zur ausschüttenden Variante. 

Deswegen hat man scheinbar eine Formel zur Berechnung einer Vorabpauschale ins Leben gerufen.

Diese Vorabpauschale soll jährlich versteuert werden. 

Ich blicke da aber noch nicht ganz durch

Vor allem auch weil diese Berechnung scheinbar von irgendwelchen Schwachmaten definiert worden ist.

Zum Beispiel entstehen aktuell gar keine Vorabpauschalen bei negativen Basiszinsen.

Deswegen kommt es ja dennoch zur Steuerstundung bei thesaurierenden ETFs. Gut für Anleger

Aber trotzdem was fürn komplizierter Scheiß. Wer denkt sich denn sowas aus.

Die Formel macht doch auch gar keinen Sinn weil die jährliche Besteuerung immer zu gering ist.

Wie hoch sind eigentlich die Dividenden beim FTSE All World?

bearbeitet von Gast

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Hallo eine Frage, bvllt kann mir jemand weiterhelfen. Ich habe momentan ein Depot bei Scalable Capital, nun möchet ich gerne dort Geld einzahlen und davon direkt alles in ein Etf investieren, sprich kein monatlicher Sparplan. Zahle ich nun für diesen Kauf Gebühren? Der moantoiche Sparplan ist ja kostrnlos..

 

Noch eine Frage, macht es aus Risikogründen Sinn sein Depot doch lieber bei einer größeren Bank zu führen?

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vor 14 Stunden, davidschneider schrieb:

Hallo eine Frage, bvllt kann mir jemand weiterhelfen. Ich habe momentan ein Depot bei Scalable Capital, nun möchet ich gerne dort Geld einzahlen und davon direkt alles in ein Etf investieren, sprich kein monatlicher Sparplan. Zahle ich nun für diesen Kauf Gebühren? Der moantoiche Sparplan ist ja kostrnlos..

Soweit ich weiß hat Scalable ja mehrere Varianten, davon hängt es ab, was wieviel kostet. Warum schaust du nicht in deine Unterlagen. Da steht es doch drin, welche Konditionen du hast. Oder bemühe Google. 

 

vor 14 Stunden, davidschneider schrieb:

Noch eine Frage, macht es aus Risikogründen Sinn sein Depot doch lieber bei einer größeren Bank zu führen?

Kurz gesagt, Fonds sind keine Einlagen bei einer Bank (Einlagen ist zB Geld auf deinem Girokonto, Tagesgeld etc) sondern Sondervermögen. Das ist getrennt vom Kapital der Bank im Fall einer Insolvenz. Ich habe mich nur grob damit beschäftigt, bei Swap ETFs ist da wohl ein gewisses Risiko. Ne detaillierte Antwort überlasse ich den Profis. Du kannst aber im Netz dazu wirklich viel finden, wenn du möchtest. Schadet nie 😀 

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