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Hey,

hat jemand von Euch eine Idee, wie man eine Schreibblockade überwindet? Meine Kreativität bezüglich des Entwickelns von Ideen und der folgenden Verschritlichung für den praktischen Teil einer Hausarbeit lässt zur Zeit sehr zu wünschen übrig. Ich arbeite parallel zum Studium täglich, außer an den Wochenenden. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, ist es in letzter Zeit so, dass ich ziemlich platt bin, einfach nur noch schlafen möchte. So langsam wächst mir alles über den Kopf. Eigentlich liegt mir das Schreiben von Texten, ich mache es sogar gerne. Zur Zeit sitze ich jedoch vor dem Laptop und nichts geht mehr voran.

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vor 1 Minute, Da Vinci schrieb:

Hey,

hat jemand von Euch eine Idee, wie man eine Schreibblockade überwindet? Meine Kreativität bezüglich des Entwickelns von Ideen und der folgenden Verschritlichung für den praktischen Teil einer Hausarbeit lässt zur Zeit sehr zu wünschen übrig. Ich arbeite parallel zum Studium täglich, außer an den Wochenenden. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, ist es in letzter Zeit so, dass ich ziemlich platt bin, einfach nur noch schlafen möchte. So langsam wächst mir alles über den Kopf. Eigentlich liegt mir das Schreiben von Texten, ich mache es sogar gerne. Zur Zeit sitze ich jedoch vor dem Laptop und nichts geht mehr voran.

Wie formulier ich das?

Ich hab in Holland studiert. Und hatte da oft gute, grüne Ideen.

Sonst empfehle ich Mindmaps. Also, noch mehr, wenn sie grasgrün sind. Aber auch so sind die n super Werkzeug für die Strukturierung von Ideen.

DinA3 Blatt. Drei Farben Buntstifte. Ein Schwarzstift. Idee in die Mitte. Kringel drum. Dann assoziieren. Schlangenlinien, Pfeile und Kreise. Eine Fragestellung visuell einkreisen hat mir immer sehr geholfen.

Guru_Mindmap.jpg.99832e0063bbbc9a22ecb0d332ccb026.jpg

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vor 6 Minuten, Cordelia schrieb:

Wie formulier ich das?

Ich hab in Holland studiert. Und hatte da oft gute, grüne Ideen.

Sonst empfehle ich Mindmaps. Also, noch mehr, wenn sie grasgrün sind. Aber auch so sind die n super Werkzeug für die Strukturierung von Ideen.

DinA3 Blatt. Drei Farben Buntstifte. Ein Schwarzstift. Idee in die Mitte. Kringel drum. Dann assoziieren. Schlangenlinien, Pfeile und Kreise. Eine Fragestellung visuell einkreisen hat mir immer sehr geholfen.

Guru_Mindmap.jpg.99832e0063bbbc9a22ecb0d332ccb026.jpg

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Vielen Dank, ich werde versuchen deinen Vorschlag mit den Mind Maps in die Tat umzusetzen, vielleicht kommen dabei ja auch inspirierende Ideen für meinen praktischen Teil heraus.

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Am 6.10.2021 um 21:19 , Da Vinci schrieb:

Meine Kreativität bezüglich des Entwickelns von Ideen und der folgenden Verschritlichung für den praktischen Teil einer Hausarbeit lässt zur Zeit sehr zu wünschen übrig.

Das finde ich noch etwas schwer greifbar, was da konkret los ist. Vielleicht kannst Du noch näher beschreiben, wo der Schuh drückt.

Ideen kommen mir oft beim Gehen. Wald oder Strand sind gut, Natur generell. Aber mir hilft schon, im Arbeitszimmer auf und ab zu gehen und laut die Gedanken zu formulieren. 

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Go on. "Hau in die Tasten und schreib einfach drauf los" so oder so ähnlich ein berühmtes Zitat von Sean Connery aus Finding Forrester. 

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Am 9.10.2021 um 15:29 , Geschmunzelt schrieb:

Das finde ich noch etwas schwer greifbar, was da konkret los ist. Vielleicht kannst Du noch näher beschreiben, wo der Schuh drückt.

Ideen kommen mir oft beim Gehen. Wald oder Strand sind gut, Natur generell. Aber mir hilft schon, im Arbeitszimmer auf und ab zu gehen und laut die Gedanken zu formulieren. 

Das Problem war wohl, dass ich von der Arbeit und parallelem Studium total gestresst war. Könnte sein, dass das alles zu viel war und kurzzeitig einfach nichts mehr ging. Als ich am Freitag Nachmittag von der Arbeit heimgekommen war, war ich total platt, hab mich auf die Couch begeben, bin eingenickt und habe dann tatsächlich 3 Stunden lang geschlafen. Man muss dazu sagen, dass ich nachts nicht mehr länger als 6, 6einhalb Stunden schlafen kann. Selbst am Wochenende bin ich zur gewohnten Arbeitszeit wach. Am Samstag gings dann jedoch besser, ich war erholter, hatte den Kopf frei von der Arbeit und dann liefs auch wieder bis einschließlich heute Abend. Wahrscheinlich werde ich die Arbeit in den nächsten Tagen fertigstellen können, falls es rund läuft.

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Klassiker und völlig normal. Es gilt die Zen-Weisheit: Wenn Du keine Zeit hast, geh langsam.

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Am 11.10.2021 um 21:43 , Da Vinci schrieb:

Das Problem war wohl, dass ich von der Arbeit und parallelem Studium total gestresst war. Könnte sein, dass das alles zu viel war und kurzzeitig einfach nichts mehr ging. Als ich am Freitag Nachmittag von der Arbeit heimgekommen war, war ich total platt, hab mich auf die Couch begeben, bin eingenickt und habe dann tatsächlich 3 Stunden lang geschlafen. Man muss dazu sagen, dass ich nachts nicht mehr länger als 6, 6einhalb Stunden schlafen kann. Selbst am Wochenende bin ich zur gewohnten Arbeitszeit wach. Am Samstag gings dann jedoch besser, ich war erholter, hatte den Kopf frei von der Arbeit und dann liefs auch wieder bis einschließlich heute Abend. Wahrscheinlich werde ich die Arbeit in den nächsten Tagen fertigstellen können, falls es rund läuft.

Solltest dir dieses Erlebnis für die Zukunft hinter die Ohren schreiben. Das von dir geschilderte klingt nach blanken Aktionismus. Ich kenne das nur zu gut wenn einem alles gefühlt über den Kopf wächst und man gar nicht mehr weiß wo man anfangen soll. Mir hat da irgendwann folgende Vorgehensweise geholfen:

Setz dich hin, Atme tief durch und schreibe alles auf was wann erledigt werden muss, was wann ansteht usw. Dann priorisiere die Aufgaben durch. Schreibe die priorisierten aufgaben welche erledigt werden müssen auf eine To Do Liste und arbeite stumpf eins nach dem anderen ab. Wenn eine Aufgabe fertig ist hake sie auf der Liste ab. Du wirst merken was es für ein befreiendes gefühl sein kann so nen Haken an nen Zettel zu malen. Ich mache mittlerweile nen Haken, dann freuts mich, dann male ich den Haken nochmal 5 mal nach weil ich´s so geil finde, dann freue ich mich wieder und dann steiche ich zusätzlich noch die erledigte Aufgabe durch vor lauter Enthusiasmus. Is wirklich sehr befreiend.

Wenn dein Hirn mal wieder zu rotieren beginnt, du dich unruhig fühlst - setz dich hin, check deine Liste und erinnere dich daran dass du nur eins nach dem anderen ab arbeiten kannst. gegebenfalls kann man das ein oder andere umpriorisieren.

Habe immer einen Plan.

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Und  zu deinem Schreiben, nachdem du bemerkt hast dass sich das im Alltag so nebenher nicht bewerkstelligen lässt mach dir einen festen Termin wann du schreibst. Schalte dein Telefon aus, nimm dir nix anderes vor. Am Abend vorher nimmst du nach Feierabend ne schöne heise Dusche oder ein Bad, gehst rechtzeitig ins Bett und hast immer im Hinterkopf dass du dieses Ritual für deinen festen Schreibtermin machst. am nächsten Tag stehst du einigermaßen ausgeschlafen aus, machst dier nen Tee oder Kaffee, setzt dich hin und legst einfach mal los. Auch wenn du anfangs keine Lust hast. - Das hat mir bei gewissen Themen auch gut geholfen, sowas als festen Termin zu sehen und schon im Vorfeld mittels Baden und chillen mich auf diesen "Event" vorzubereiten.

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Hi,

1. Als Kreativer der in der Kreativbranche arbeitet, bin ich der Meinung, dass man nur eine bestimmte Kapazität an kreativem Mojo für Kreative-Tätigkeiten in der Woche hat.

Wenn deine Energie in einen Nebenjob fließt, kann das gut auf diese Kapazität Einfluss haben.

2. Schreiben ist auch ein kreativer Prozess, kein mechanischer. Man kann sich nicht direkt nach der Arbeit an den Tisch setzen und losschreiben. Oft muss man erst in die Stimmung kommen, das braucht Zeit.

3. Solltest du jedoch genug Zeit haben, empfehle ich dir die 3 Seiten-Methode bei der du ohne zu stoppen einfach 3 Seiten schreibst, egal wie schlecht es ist. Erst danach fängst du an an deinem Projekt zu schreiben.

4. (Substanzen können im Maßen auch manchmal helfen. Sollte man jedoch nicht zur Gewohnheit werden lassen.)

5. How To Be Creative: How an Artist Turns Pro - YouTube

In Liebe,

FV

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