Geschmunzelt

Advanced Member
  • Inhalte

    3.080
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Siege

    2
  • Coins

     2.450

Geschmunzelt gewann den letzten Tagessieg am Juli 8

Geschmunzelt hatte den beliebtesten Inhalt!

Ansehen in der Community

2.170 Ausgezeichnet

4 Abonnenten

Über Geschmunzelt

  • Rang
    Erleuchteter
  • Geburtstag 15.11.1975

Profilinformation

  • Geschlecht
    Männlich
  • Aufenthaltsort
    Ruhrpott
  • Interessen
    Gespräche mit Inhalt.
    Kochen ohne Geschmacksverstärker.

Wingsuche

  • Teilnahme im zukünftigen Wingmen-Suche Modul
    Nein

Letzte Besucher des Profils

8.154 Profilansichten
  1. Aus meiner Sicht: Nein. Imho zeigt eine "Erfolgsquote" von 1:60 nichts anderes als geringe Kalibrierung beim Ansprechen. Ganz wertfrei gesagt. Dumm ist der, der Dummes tut. Ganz einfach. Gab es immer (in unterschiedlicher Erscheinungsform) und wird es immer geben.
  2. Geschmunzelt

    Friendship Plus?

    Alles zutreffend, @GeneraI_Beta. Nichtsdestotrotz lese ich zwischen den Zeilen des TE noch etwas, das er mal angehen sollte. Sonst richtet er bei sich und früher oder später auch anderen Schaden an.
  3. Geschmunzelt

    Friendship Plus?

    Ich sage ja: Dir fehlt Comfort. Du kommst nicht auf eine "warme" Ebene. Wenn das in Deinen Augen daran liegt, dass die deutschen Frauen ganz anders sind als die Latinas (wer auch immer "die" deutschen bzw. "die" lateinamerikanischen Frauen sein sollen), dann hast Du zwei Möglichkeiten: Erstens, keine deutschen Frauen daten, zweitens, Dich auf die Zielgruppe einzustellen. Ändern kannst Du andere Menschen ja nicht. Werd entweder cooler oder wählerischer. Keine Ahnung, weshalb man sich mit Frauen streitet, die einem dumm kommen. Zurückprollen ist jedenfalls eine eher schwache Lösung.
  4. Geschmunzelt

    Friendship Plus?

    Hart gesagt: Hör halt mal auf, ein Arsch zu sein. In Pickupsprache: Du fährst anscheinend reines Attraction-Game. Es fehlt Comfort.
  5. Letzteres liegt daran, dass die Jugend von heute seit 2000 Jahren nichts mehr taugt ;). Aber die heutige besonders unselbständig scheint. Zu ersterem: Das ist für Dich als Berufseinsteiger nicht relevant. Zunehmend versuchen Headhunter (bzw. als Jobplattformen getarnte Headhunter) bereits den Zugriff auf Berufseinsteiger zu bekommen. Das Geld verdienen sie damit, Unternehmen hohe Fangprämien abzuknöpfen. Wie @botte schon erwähnte. Du machst Dich bei BCG und allen anderen am beliebtesten, wenn Du Dich selbst und initiativ bewirbst. Dazu kann @Morgain aber sicher auch etwas sagen.
  6. Das ist - wie wir ohne weiteres sehen - ebenfalls nicht der ganze Sachverhalt. Es macht keinen Sinn, das zu diskutieren. Ich kann mich gar nicht erinnern, die Autorin gelobt zu haben. Ihr Artikel ist natürlich nicht nennenswert besser als die Polemik. Ihr kann man nur jüngeres Alter und mangelnde Erfahrung zugutehalten. Oder weil sie ihre Freundin nicht bloßstellen wollte. Sonst hätte sie mit Sicherheit Screenshots gepostet. Im Ernst: An diesem Punkt wird es nutzlos. Eine Studentenzeitschrift, dachte ich. Aber egal: Ja, natürlich, sollte sie. Wobei wir auch nicht wissen, ob die Redaktion recherchiert hat. Wir wissen nur, dass der Artikel keine Fakten schildert.
  7. Das habe ich natürlich getan. Davon wird die These allerdings nicht richtiger, die ich kritisiert habe. Und weil wir die Antwort auf diese Frage genausowenig kennen wie alle anderen Details des Vorgangs, halte ich die Diskussion ja für sinnlos. Jedenfalls im Ausgangsartikel von Fräulein Studer lese ich nicht, wer wen zuerst gematcht hat, zum Beispiel. Und das mag eine Rolle spielen. Man kann beispielsweise zurückmatchen, um die Nachricht zu schreiben: "Aber ich bin doch eine Studentin von Ihnen". Klar, könnte auch sein, dass Sie ihn gematcht, heiß gemacht und dann bloßgestellt hat. Nur wissen wir das alles nicht. Und zwischen diesen Polen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. An der Replik ärgert mich vor allem, dass ein Juraprofessor genau weiß, wie wichtig der Sachverhalt ist, um den es geht. Und ihn trotzdem nicht schildert, sondern stattdessen eine Polemik schreibt. Das ist schwacher Stil und schwache Argumentation. Und hilft auch keinem. Alles imho in Bezug auf den konkreten Fall spekulativ und abstrakt irgendwo zwischen nicht ganz richtig und weinerlich. Entschuldige bitte. Nein, der Schluss ist falsch. Maximal schließen kannst Du, dass es Frauen gefällt, wenn Männer die Führung übernehmen. Und das ist in der Pauschalität auch unzutreffend. Beweis: Die Realität.
  8. Das sind sagenhaft falsche Sätze, und das von jemandem, der es besser wissen müsste. Gerade weil mir eine rechtliche oder moralische Berechtigung zusteht, kann ich Schutz für diese einfordern. Nur wenn ich nicht Inhaber einer bestimmten Position wäre, könnte ich das nicht. Bin ich Eigentümer von etwas, dann kann ich deshalb verlangen, dass niemand es mir wegnimmt, um nur ein Beispiel zu nennen. Bin ich eine Frau mit bestimmten Rechten, kann ich selbstverständlich verlangen, dass diese beeachtet werden - das ist ja beinahe die Definition eines Rechts. Aber wenn ich Straftäter bin, kann ich nicht verlangen, vor dem Gefängnis beschützt zu werden. Meine Steuern muss ich zahlen, weil mein Eigentumsrecht durch die Steuergesetze eingeschränkt ist. Da ist der Herr Professor über sein Ziel hinausgeschossen. Was eigentlich gemeint ist, dürfte etwa Folgendes sein: Männer und Frauen haben das gleiche Recht, sich auf Tinder Dates zu suchen. Um das zu schreiben, braucht man keine Polemik, aber wenn man es schreibt, fällt auf, dass das ein kleines bisschen an der Sache vorbeigeht. Frau Studer stellt eine etwas andere These auf und sagt: Das kann ja sein, aber nicht, wenn der Mann ein Dozent und die Frau seine Studentin ist (nota bene: nicht "eine" Studentin). Auf diese These müsste man in so einer Apologie eingehen, und dann vielleicht auch in bissiger Form (obwohl es nie gut aussieht, aus einer höheren Stellung wie der eines Älteren und besser Gebildeten auf Unterlegene einzuschlagen). Nur ist diese Verteidigung gar nicht mehr so simpel, denn offen gesagt - ich frage mich auch, wie ich es fände, wenn ein Dozent mit einer Studentin schläft, die er benoten soll. Davon wäre ich als Mann wenig begeistert. Am Ende bricht der Fall sich auf die Frage herunter, was denn da gelaufen ist. Und dann hat es entweder der Dozent übertrieben oder die Studentin. Darüber wissen wir aber nun nichts, und deshalb nutzt auch eine Diskussion wenig.
  9. Das Problem ist ja aber, dass Masturbieren blind macht und das Rückgrat verkrümmt. Gesellschaftlich gesehen ist deshalb besser, wenn wenigstens die Chads viel vögeln.
  10. a) Weil man den schon hat, sonst hätte es den NC nicht gegeben. Ab da geht es nicht um Anschlussgrund, sondern nur um die Frage, ob es Ausschlussgründe gibt. b) Weil jede Art von Verkauf massiv darauf beruht, so schnell wie möglich zu klären, ob es harte Ausschlussgründe gibt, denn ansonsten ist es Ressourcenverschwendung, den Prozess fortzuführen. Beides ist aber natürlich nur eingeschränkt auf den Datingkontext übertragbar; der ist ja ein Balztanz. Die Zuspitzung dient dem Herausarbeiten.
  11. Man müsste natürlich wissen, wie der NC bzw die Unterhaltung dabei aussah. Denn offensichtlich kommt ihr von zwei unterschiedlichen Ausgangsverständnissen. Er meint, es sei Zeit für einen Push, den Du aber nicht begrüßt, sondern in einen ganz anderen Hals bekommst als er dachte ("Schlafen kannst Du auch morgen" kommt bei Dir an als "er macht mir Vorschriften", gemeint war aber "lass uns den coolen Abend fortsetzen"). Also wäre die Frage: Wie kommt es dazu, dass Ihr die Situation so unterschiedlich einordnet? Da könntest Du weiter drüber nachdenken.
  12. Imho genauso, wie sie es gemacht hat: Wenn die labile Absurdität auftaucht, Stecker ziehen. Machst Du als Mann doch genauso - Du schaust eine Weile, ob ein Ausschlussgrund auftaucht, und falls ja, ist halt Ende. Anders geht es ja nicht.
  13. a) Intension ist etwas anderes als Intention. b) Du schreibst viel zu lang. c) Wenn es Dir wirklich um eine langfristige Option geht, schreibst Du ihr so etwas wie "alles klar, danke, bis vielleicht irgendwann mal", genießt den Tag in Freiburg und pingst sie in einem halben Jahr mal an.
  14. Geschmunzelt

    Tinder

    Du wolltest ja lieber tindern, Schatzi.
  15. Geschmunzelt

    Tinder

    Na, indem Du keine sichere Nummer bist. Ehrlich sein und keine Spielchen spielen resultiert, wenn ich das richtig gelesen habe, in Deinem Fall ungefähr in folgendem Sachinhalt: "Ich lebe in einer offenen Beziehung, finde Dich optisch ansprechend und würde Dich gerne treffen", mit dem Hintergedanken "Ich möchte ein wenig aufmerksam verführt und bestenfalls so feuchtfröhlich wie möglich durch die Federn jagen". Nun, ich lebe in einem großen Haus mit Garten, Kamin und meistens gefülltem Kühlschrank. Gerne lerne ich neue Leute kennen. Und trotzdem fände ich eher unpassend, wenn mir jemand "geil, ich ziehe morgen bei Dir ein" entgegenschmetterte. Ich unterhalte mich auch gerne und will doch nicht jeden Scheiß von irgendwem hören. Ich koche gerne und doch nicht für jeden. Wer "ich lebe in einer offenen Beziehung" mit "ich bin schon offen" übersetzt, hat mindestens ein Verständnisdefizit und wahrscheinlich einen Horizont, der nicht so super passt. Und wir wissen doch beide, dass es sich nach einem feinen Gespräch und einem schönen Wein netter vögelt als in der Bushaltestelle - wissen wir doch beide, oder? Wenn Dein Problem ist, dass Du nur Typen fängst, die Deinen Ansprüchen nicht genügen, dann häng doch mal einen Köder an die Angel, den die kleinen Fische nicht ins Maul kriegen. Oder wechsel gleich das Gewässer. Nen Hai wirst Du im Goldfischteich nicht finden.