Geschmunzelt

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    Gespräche mit Inhalt.
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  1. Der Klassiker: Nimm eine Dame, zieh ihr die Strumpfhose aus, und reibe so schnell damit, bis durch die Wärme ein sanfter Glanz entsteht. Reihenfolge ist egal. Manche nehmen erst die Dame und dann die Schuhe, manche andersrum.
  2. Ich glaube langsam, ich muss Dir mal ein paar nette Juristinnen vorstellen. Feldbett ist doch nur gemütlich, wenn man unter 24 ist.
  3. Quatsch. Die haben gerade selbst das Länderspiel abgesagt. Och, @Aldous, es gibt ein Leben zwischen Salesch und Bimmer.
  4. Also in Summe 1:45 :D? @TriiaZ: Stichwort ist dann "Buyers Remorse". Alternativ küsst Du schlecht oder hast sonst irgendwas Abschreckendes an Dir. Ich würde auch nicht zu hoch bewerten, dass sie mit Dir auf dem Parkplatz knutscht. Wenn Du nämlich wirklich bedrohlich wirkst, ist das ihre gefühlte Lebensversicherung. Sich auf ein Essen zu treffen, ist kein Problem, wenn beide Hunger haben und Du nicht gleich Filetsteak auspackst.
  5. An eine zwischenmenschliche Beziehung ernsthaft einen kaufmännischen KPI anzulegen, zeigt doch schon im Ansatz, dass man nicht zu einer Meinung kommen wird. Weil man im Herzen eben nicht möchte. Das ist ja okay, aber darüber lässt sich weder sinnvoll diskutieren noch hilft es bei der Entscheidungsfindung weiter. Vor wenigen Jahrzehnten - und in vielen kulturellen Teilen der Welt auch heute - stellte es den Gipfel des Alphatums für den Durchschnittsmann dar, Frau und Kinder wirtschaftlich versorgen zu können. Das ist hier und heute sicher nicht mehr das Nonplusultra. Sich jeder Bindung zu enthalten, aber auch nicht.
  6. Ich hab ja jetzt ein paar Seiten nichts geschrieben (weil ich das Gefühl habe, es geht nicht so richtig voran in der Diskussion). Vielleicht noch einmal ein Punkt, den ich weiter oben schon angedeutet zu haben glaube: Wie wäre es mit einer Änderung des Bekanntenkreises? Mich strengen unverständige Menschen auch extrem an. Ich habe aber in meinem Umfeld andere.
  7. Ich auch, sogar ohne "latent" - deswegen finde ich das auch nicht ungewöhnlich, aber wichtig. Weil: Einen Partner mit substantiellen Problemen kann man lieben und eine Beziehung führen, aber ein Pappenstiel ist das nicht.
  8. Ja, klar, das Fettgedruckte. Was ich meinte, war: Panikattacke ist ungleich depressiver Episode. Deshalb finde ich die Frage nach der Therapie angesichts der Kombination gerechtfertigt. Mal vorausgesetzt, das Tief war nicht lediglich ein kurzzeitiges "Mist, hoffentlich haut sie jetzt nicht ab". So klang es allerdings nicht, sondern nach grundsätzlichem Infragestellen der ganzen Welt. Und das ist dann doch eher depressiv.
  9. Ja und nein. Ich versteh schon, was Du meinst. Wenn er ernsthaft mit Panikattacken zu kämpfen hat, kommen die ganz unabhängig davon. Ich würde fast drauf wetten, dass das Problem am wenigsten die Entfernung war. Die wären genauso gekommen, wenn er einen Block weiter wohnen würde.
  10. Das ist normal, kannst Du wenig dran machen. Wenn Du mit einer Person emotional involviert und etwas näher bist, gibst Du ja genau die Distanz auf, die Dir normalerweise im Umgang mit heftigen Reaktionen anderer Menschen weiterhilft. a) In der akuten Situation kann alles Mögliche geäußert werden. b) Hat er eine brauchbare Therapie? Denn eine solche Reaktion ist an sich nicht unbedingt naheliegend, auch nicht in einer Panikattacke. Ich finde gut, dass Du schreibst, "wie" es weitergeht und nicht "ob". Versuch mal, die Panikattacke als so etwas ähnliches zu sehen wie eine heftige allergische Reaktion - unbremsbares Niesen und Luftnot. Das hilft Dir vielleicht, das aus Deiner Sicht lockerer zu betrachten.
  11. Dann hast Du Dir die Antwort auf Deine Frage schon gegeben. Wenn Du in der Mitte zwischen Wissenschaft und praktischer Ingenieurskunst arbeiten möchtest (etwa in F+E), musst Du beides ein Stück weit erlernen. Letzteres mit dem Masterstudium, Wissenschaft mit der Promotion. Abgesehen davon schaust Du mal hier bei Heiko Mell. Das ist ein sehr erfahrener Personalberater, der seit Jahrzehnten in den VDI-Nachrichten Rat zu konkreten Einzelfällen erteilt. Ich habe da, obwohl nicht zur unmittelbaren Zielgruppe gehörend, viel mitnehmen können. Ich bin sicher, mit der Suchfunktion findet man auch viele Fragen, die sich mehr oder weniger um die Promotion neigen.
  12. Die Praxis ist in aller Regel nicht an "Pfusch" interessiert, sondern an einem Produkt, nach dessen Verkauf ein finanzieller Überschuss entsteht. Und das bedingt notwendigerweise, dass "Lösung" nicht durch "intellektuell möglichst kompliziert" definiert wird, sondern durch "so viel wie nötig, so wenig wie möglich". Das abzuwerten zeigt zweierlei: Erstens wenig Überblick in grundlegenden erkenntnistheoretisch-philosophischen Fragen. Es gibt Gegenden auf der Welt, da ist Schlichtheit das Ziel. Was übrigens außerordentlich schwer zu erreichen ist, wenn man sich erst einmal damit beschäftigt. Zweitens zeigt eine solche Sichtweise mangelndes Verständnis von Wissenschaft, denn auch deren Zweck ist nicht Kompliziertheit, sondern Erkenntnis. Auch dabei gilt typischerweise das Prinzip, dass die schlichte Lösung Vorrang hat. Ich meine das nicht so scharf, wie es vielleicht klingt. Ich möchte Dich anstoßen, den Gegensatz als nur vermeintlich zu erkennen, der Dich bremst. Zu Deiner Frage: Wenn Du Lust drauf hast oder Dich in zehn Jahren womöglich fragst, wie es gewesen wäre, dann mach es. Dr.-Ing. hört sich gut an (schreibt man den in Österreich eigentlich auch mit Bindestrich?).
  13. Und reden wir über einen PhD, oder ist das eine modisch anglisierte Bezeichnung für Dr.?
  14. Wir sind knapp 100 Personen, allerdings bin ich auch kein Alleinunternehmer, sondern Partner in einer (für deutsche Verhältnisse) größeren Kanzlei. Das ist genau der Punkt. Das Geschäftsmodell ist: Tailor made, also haben wir wenig Skalierbares. Was vielleicht ein Fehler ist, vielleicht auch nicht. Jedenfalls führt es dazu, dass man bei Delegation extrem davon abhängt, gute Mitarbeiter zu haben. Und das ist nicht leicht. Obwohl wir Geld in die Hand nehmen und Nachwuchs einstellen, der sicher zu den Besseren gehört. Aber dann muss eben noch so eine Lebensklugheit dazu kommen, ein gewisser Pragmatismus. Und extrem gute fachliche Kenntnisse. Kommt noch hinzu, dass ich eher in einem Bereich unterwegs bin, den wenige Juristen mögen, und selbst aus dem Bereich versuche ich gerade, klassische Grenzen zu dehnen. Ich habe da noch nicht wirklich eine gute Idee gefunden. Aber wie heißt es so schön, Wege entstehen beim Gehen. Bzw. erst mal ein Produkt haben, mit dem man über Prozesse wachsen kann... Du hast ein Privatleben ;)?