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Zum Thema Status:

Es kommt nicht darauf an, was du alles hast, sondern auch wie du damit umgehst.

Abgesehen von einigen Pick-me-Girls, die du nicht häufiger als einmal in der Kiste haben willst, haben Frauen ein Gefühl dafür, aus welcher Intention heraus du den A8 fährst. 

Wenn sie dich nach deinem Auto fragt, kannst du wie ein Sch(w)uljunge reagieren und ganz stolz sagen, dass du einen ganz großen tollen A8 fährst. Das gleiche kommt übrigens raus, wenn du im Hakan-Style sagst, dass du eine „fette Karre“ fährst, aber eigentlich nur darauf hoffst, dass dir die Frau auf die Schulter klopft.

 

 

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vor 27 Minuten, holywater schrieb:

Macht es Sinn, dass ich dieses Tätigkeit ausführe oder macht es ökonomisch keinen Sinn oder macht es vielleicht sogar Sinn, es auszulagern, weil jemand Externes die Arbeit günstiger erledigt?"

Früher gab's hier mal den mittlerweile forumsverblichenen Neice. Der hat auch "alles" outgesourced und "wegversichert".

Echt jetzt, um was geht es hier. Einmal am Tag bzw. in der Woche ein paar Beträge in ne Tabelle(nkalkulationsprogramm) einzutragen. 

bearbeitet von Niemann-N
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vor 23 Minuten, holywater schrieb:

Schon die Prämisse ist halt Quatsch. Zwei Frauen, die „gleich“ sind, aber unterschiedliche Entscheidungen treffen, gibt’s nicht. Entscheidungen sind Persönlichkeit. Wer 700 € Miete + Audi fährt, tickt anders als jemand mit 500 € Wohnung + Kleinwagen. Das Gedankenexperiment ist im Kern eigentlich schon hart konstruiert. 

Zum Auto: Ob A4, A6 oder A8 ist egal. Das Ding bleibt ein Status-Statement. Es geht nicht darum, ob er bar bezahlt ist, sondern warum man sich so ein Teil hinstellt, wenn es rein von der Funktion auch ein Asiatisches Auto für die Hälfte tun würde. Zudem: ein Auto ist kein Investment, sondern Geldverbrennungsmaschine. Wertverlust und Fixkosten werden von vielen Leuten völlig unterschätzt, sind aber immens. Wer darüber nicht gross nachdenkt, denkt auch später über andere zweifelhafte Ausgaben nicht nach. 

Dieses „10k weniger aufm Konto, aber Auto ist ja noch 8k wert“ klingt nett auf dem Papier, ist aber nicht die Realität. Liquidität schlägt rostiges Blech bei weitem. Auf dem Konto kannst du das Geld für dich arbeiten lassen indem du es in Aktion, Gold, Cryptos etc. tust.  In einer LTR willst du Rücklagen, Spielraum, Optionen, kein rollendes Kapital, das jedes Jahr weniger wert ist.

Fixkosten sind auch kein Detail. 80 € mehr hier, bisschen Versicherung da, Service, Reifen, Reparaturen und vor allem das Mindset dahinter. Wer höhere Fixkosten normal findet, wird sie immer wieder produzieren. Heute Auto, morgen größere Wohnung, übermorgen Urlaub auf Sylt.

Und genau darum geht’s bei der Auswahl für LTR. Simple Risikoabschätzung. Ich nehm lieber die Frau, die mit weniger happy ist, als die, die ständig upgraden muss, um sich gut zu fühlen. Aber wer sich bewusst für ne High Maintenance Frau entscheidet, der soll das natürlich machen dürfen. Er darf sich dann einfach nicht beklagen, wenn er sich in der LTR permanent wie in einem Hamsterrad fühlt, nur damit das hypergame HB nicht gleich zum nächsten HVM upgradet. 

 

 

 

Wichtiger Input. Kann man ziemlich einfach überprüfen, wenn man sich in der Freizeit einen fiktiven Stundenlohn bezahlt. Also einfach seinen Stundenlohn ausrechen und sich dann fragen: "Wenn ich in meiner Freizeit für eine Tätigkeit 2h brauche, dann würde ich in dieser Zeit XY verdienen. Macht es Sinn, dass ich dieses Tätigkeit ausführe oder macht es ökonomisch keinen Sinn oder macht es vielleicht sogar Sinn, es auszulagern, weil jemand Externes die Arbeit günstiger erledigt?"

 

Das ist so witzig ☺️

Das ist als würde man einer Schulklasse  sagen „Stellt euch vor ihr wärt auf dem Mond und würdet die Erde betrachten“. 
 

Und alle so: Hä? Auf dem Mond kann man gar nicht atmen. Wir haben gar keine Rakete. Meine Eltern würden das gar nicht erlauben 😂😂😂😂

  • HAHA 1

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vor 7 Minuten, Niemann-N schrieb:

Früher gab's hier mal den mittlerweile forumsverblichenen Neice. Der hat auch "alles" outgesourced und "wegversichert".

Echt jetzt, um was geht es hier. Einmal am Tag bzw. in der Woche ein paar Beträge in ne Tabelle(nkalkulationsprogramm) einzutragen. 

Naja, grundsätzlich alles outsourcen oder wegversichern macht sicherlich keinen Sinn. Das muss man alles individuell anschauen und allenfalls durchrechen. 

Aber genauso macht das Gegenteil keinen Sinn, also alles auf Biegen und Brechen selbst machen zu wollen. 

Am Ende ist es wie immer kein Entweder-oder. Manche Sachen lohnen sich selbst zu machen, andere kann man problemlos abgeben. Die Kunst ist zu wissen, wo man selbst Mehrwert bringt und wo man sich nur beschäftigt hält.

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Die Erkenntnis des Lebens.

Ich verweise auf den zweiten Absatz meines Beitrages.

 

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