Haushaltsbuch, Fixkosten, ...

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Zum Thema Status:

Es kommt nicht darauf an, was du alles hast, sondern auch wie du damit umgehst.

Abgesehen von einigen Pick-me-Girls, die du nicht häufiger als einmal in der Kiste haben willst, haben Frauen ein Gefühl dafür, aus welcher Intention heraus du den A8 fährst. 

Wenn sie dich nach deinem Auto fragt, kannst du wie ein Sch(w)uljunge reagieren und ganz stolz sagen, dass du einen ganz großen tollen A8 fährst. Das gleiche kommt übrigens raus, wenn du im Hakan-Style sagst, dass du eine „fette Karre“ fährst, aber eigentlich nur darauf hoffst, dass dir die Frau auf die Schulter klopft.

 

 

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vor 27 Minuten, holywater schrieb:

Macht es Sinn, dass ich dieses Tätigkeit ausführe oder macht es ökonomisch keinen Sinn oder macht es vielleicht sogar Sinn, es auszulagern, weil jemand Externes die Arbeit günstiger erledigt?"

Früher gab's hier mal den mittlerweile forumsverblichenen Neice. Der hat auch "alles" outgesourced und "wegversichert".

Echt jetzt, um was geht es hier. Einmal am Tag bzw. in der Woche ein paar Beträge in ne Tabelle(nkalkulationsprogramm) einzutragen. 

bearbeitet von Niemann-N
Rechtschreibung

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vor 23 Minuten, holywater schrieb:

Schon die Prämisse ist halt Quatsch. Zwei Frauen, die „gleich“ sind, aber unterschiedliche Entscheidungen treffen, gibt’s nicht. Entscheidungen sind Persönlichkeit. Wer 700 € Miete + Audi fährt, tickt anders als jemand mit 500 € Wohnung + Kleinwagen. Das Gedankenexperiment ist im Kern eigentlich schon hart konstruiert. 

Zum Auto: Ob A4, A6 oder A8 ist egal. Das Ding bleibt ein Status-Statement. Es geht nicht darum, ob er bar bezahlt ist, sondern warum man sich so ein Teil hinstellt, wenn es rein von der Funktion auch ein Asiatisches Auto für die Hälfte tun würde. Zudem: ein Auto ist kein Investment, sondern Geldverbrennungsmaschine. Wertverlust und Fixkosten werden von vielen Leuten völlig unterschätzt, sind aber immens. Wer darüber nicht gross nachdenkt, denkt auch später über andere zweifelhafte Ausgaben nicht nach. 

Dieses „10k weniger aufm Konto, aber Auto ist ja noch 8k wert“ klingt nett auf dem Papier, ist aber nicht die Realität. Liquidität schlägt rostiges Blech bei weitem. Auf dem Konto kannst du das Geld für dich arbeiten lassen indem du es in Aktion, Gold, Cryptos etc. tust.  In einer LTR willst du Rücklagen, Spielraum, Optionen, kein rollendes Kapital, das jedes Jahr weniger wert ist.

Fixkosten sind auch kein Detail. 80 € mehr hier, bisschen Versicherung da, Service, Reifen, Reparaturen und vor allem das Mindset dahinter. Wer höhere Fixkosten normal findet, wird sie immer wieder produzieren. Heute Auto, morgen größere Wohnung, übermorgen Urlaub auf Sylt.

Und genau darum geht’s bei der Auswahl für LTR. Simple Risikoabschätzung. Ich nehm lieber die Frau, die mit weniger happy ist, als die, die ständig upgraden muss, um sich gut zu fühlen. Aber wer sich bewusst für ne High Maintenance Frau entscheidet, der soll das natürlich machen dürfen. Er darf sich dann einfach nicht beklagen, wenn er sich in der LTR permanent wie in einem Hamsterrad fühlt, nur damit das hypergame HB nicht gleich zum nächsten HVM upgradet. 

 

 

 

Wichtiger Input. Kann man ziemlich einfach überprüfen, wenn man sich in der Freizeit einen fiktiven Stundenlohn bezahlt. Also einfach seinen Stundenlohn ausrechen und sich dann fragen: "Wenn ich in meiner Freizeit für eine Tätigkeit 2h brauche, dann würde ich in dieser Zeit XY verdienen. Macht es Sinn, dass ich dieses Tätigkeit ausführe oder macht es ökonomisch keinen Sinn oder macht es vielleicht sogar Sinn, es auszulagern, weil jemand Externes die Arbeit günstiger erledigt?"

 

Das ist so witzig ☺️

Das ist als würde man einer Schulklasse  sagen „Stellt euch vor ihr wärt auf dem Mond und würdet die Erde betrachten“. 
 

Und alle so: Hä? Auf dem Mond kann man gar nicht atmen. Wir haben gar keine Rakete. Meine Eltern würden das gar nicht erlauben 😂😂😂😂

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vor 7 Minuten, Niemann-N schrieb:

Früher gab's hier mal den mittlerweile forumsverblichenen Neice. Der hat auch "alles" outgesourced und "wegversichert".

Echt jetzt, um was geht es hier. Einmal am Tag bzw. in der Woche ein paar Beträge in ne Tabelle(nkalkulationsprogramm) einzutragen. 

Naja, grundsätzlich alles outsourcen oder wegversichern macht sicherlich keinen Sinn. Das muss man alles individuell anschauen und allenfalls durchrechen. 

Aber genauso macht das Gegenteil keinen Sinn, also alles auf Biegen und Brechen selbst machen zu wollen. 

Am Ende ist es wie immer kein Entweder-oder. Manche Sachen lohnen sich selbst zu machen, andere kann man problemlos abgeben. Die Kunst ist zu wissen, wo man selbst Mehrwert bringt und wo man sich nur beschäftigt hält.

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Die Erkenntnis des Lebens.

Ich verweise auf den zweiten Absatz meines Beitrages.

 

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Feldberichterstattung:

Das Motto lautet: 

Immer spielen sparen, egal wo…

Schaffe, schaffe, Häusle baue… 

Als ich ein Kind war, dachte ich, meine Familie sei arm. Ich musste immer die Klamotten meiner älteren Brüder auftragen, eigene Spielzeuge hatte ich nur zwei oder drei. Den Rest teilten wir Jungs uns, oft mit Streit, und dann hieß es nur, wir sollen rausgehen zum Spielen, auf den Hof, in den Garten oder in den Wald.

Auch sonst waren meine Eltern sehr sparsam. Kiwis, Ananas oder Auberginen kannte ich nur von Sonntagen bei meinen Großeltern mütterlicherseits. Zuhause gab es Äpfel, Birnen, Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren und sonstiges Gemüse, das meine Brüder und ich in einer Form von ausbeuterischer Kinderarbeit sogar selbst ernten mussten.

Auch der Vergleich mit den Eltern von Schulkameraden zeigte mir, dass wir arm sein mussten. Meine ganze Kindheit und Jugend hindurch fuhr mein Vater den alten Daimler, mein Großvater einen noch älteren. Wenn etwas angeschafft wurde, war es ein gebrauchter Traktor. Hauptsache, die alten Anbauten konnten weiterverwendet werden. Zur Not wurde geschweißt.

Urlaube in den Ferien kannten wir nur mit dem alten Wohnwagen oder im Zelt auf irgendwelchen Plätzen in Italien oder Frankreich. In den Urlaub zu fliegen war gar nicht denkbar. Ich schämte mich, wenn nach den Sommerferien alle erzählten, wie sie auf den spanischen Inseln, in der Türkei oder in Ägypten waren, während ich mal wieder auf einem Zeltplatz in Norditalien war und danach zuhause Heu machen oder mich um die Tiere kümmern musste.

Wärme gab es nur aus den Kachelöfen, und wer duschen oder am Sonntag baden wollte, musste den alten Boiler erst anfeuern.

Mit den Jahren verstand ich mehr, und mir wurde klar: Meine Eltern und meine Großeltern väterlicherseits waren nicht arm, sondern verdammt geizig. Das Geld war da, es wurde nur nicht ausgegeben. Wir flogen auch nicht deshalb nicht weg, weil es zu teuer war, sondern weil mein Vater Flugangst hat.

Eine solche Kindheit und Jugend prägt. Diese Sparsamkeit und das Abwägen, ob, was und wann etwas gekauft wird, sind tief in mir verwurzelt. Als ich zum Studium ging, fing ich mit meinem Haushaltsbuch an, und ich führe es bis heute.

  • Was sind meine Fixkosten – Miete, Strom, Internet, Mobilfunk, Versicherungen, berufliche Mobilitätskosten?
  • Was sind meine Lebenshaltungskosten – Nahrungsmittel, Getränke, Hygiene und täglicher Bedarf?
  • Was sind meine Genussmittel – Alkohol, Zigaretten, Essen gehen?
  • Was sind Freizeitkosten – Hobbys, Weggehen, Urlaube?
  • Wie hoch ist meine Sparrate? Pro Monat geht ein fixer Betrag in die Anlage. Am Ende des Monats wird der Rest der verfügbaren Mittel, inklusive Sonderzahlungen und ausgeschütteter Renditen, teils auf ein Konsumkonto gezahlt, teils wieder angelegt. Sind auf dem Konsumkonto mehr als sechs Monate Fixkosten und Lebenshaltungskosten, wandert auch der Überschuss zurück in die Anlage.
  • Wie hoch werden meine Renditen in den verschiedenen Anlagen in 3, 6 und 12 Monaten sein? Wie hoch sind sie in zwei und drei Jahren zu erwarten? Wo muss ich umschichten? All das führe ich in meinem Haushaltsbuch. Ich schätze, dass ich dafür nicht mehr als 20–30 Minuten im Monat brauche. Wahrscheinlich ginge es auch schneller. Zeit nehme ich mir vor allem dann, wenn Umschichtungen anstehen.

Da ich es als Kind so gelernt habe, wende ich es noch immer an – und ich kann es mir finanziell und vom Platz her leisten. Ich kaufe in Angebotsphasen auf Lager, nutze zufällige Aktionen und vergleiche grundsätzlich Produkte: Waschmittel, Kaffee, Verbrauchsmittel etc.

Ich gehe gerne bei Aktionen shoppen: ehemalige Sommer- und Winterschlussverkäufe, Outlets und Werksverkäufe oder die immer wieder vorkommenden Pleiten von Karstadt und Galeria Kaufhof.

In meinem Zimmer während der Studienzeit war alles gebraucht, ein guter Teil sogar kostenlos. Meine erste eigene Wohnung richtete ich dann mit Restposten von Ikea ein.

Autos und Marken interessierten mich nie wirklich. Sie sind Gebrauchsgüter, sie müssen funktionieren und sicher sein. Motorräder fand ich schon geil, aber ich war zu geizig, den Schein zu machen und mir eines zu kaufen.

Meine Erziehung hat mich geprägt, und ich will das auch nicht ablegen. Das kann man spleenig nennen oder schwäbischen Geiz, aber ich möchte es nicht ändern.

Meine ersten Gehälter nach dem Studium habe ich trotzdem ohne Sinn und Verstand auf den Kopf gehauen. Als dann mal alles da war, habe ich immer mehr abgewogen, was überhaupt notwendig ist, was davon jetzt oder später reicht und was reiner Konsum um des Konsums willen ist.

Das halte ich bis heute so. Dadurch beträgt meine Sparrate ein Drittel bis zur Hälfte meines monatlichen Nettoeinkommens. Renditen kommen noch hinzu.

Wie wirkt das nach meiner Erfahrung auf Frauen?

Während des Studiums und zu Berufsanfang waren wenig Geld, ein alter Polo oder eine zusammengewürfelte Einrichtung nie ein Problem. Die Mädels damals waren entweder selber noch in der Ausbildung oder im Studium oder hatten wie ich gerade ihre Einstiegsgehälter in ihren ersten Jobs.

Nach meiner Erfahrung hat sich das so fortgesetzt. Ich hatte immer Frauen, die entweder ungefähr gleich viel oder mehr verdient haben als ich. Sie haben das aus meiner Sicht auch so erwartet. Keinen dicken Daimler, Porsche oder sonstwas, sondern, wie man hier sagt: „Sei Sach z’samm halte.“ Damit sind auch die Lebensumstände gemeint.

Der wichtige Faktor ist, eine bestimmte Schwelle zu überschreiten, die einem mehr Freiraum gibt: Rücklagen bilden, investieren und kurzfristig größere Ausgaben stemmen, ohne Schnappatmung zu bekommen, weil man nicht weiß, wie man aus dem Minus wieder rauskommt.

Allerdings wollen diese Frauen ihr Geld dann auch mal ausgeben: schöne Urlaube, schöne Ausflüge, schöne Erlebnisse. Sie wollen nicht bei Aldi nur die Sonderangebote jagen oder im Discounter zur Billigmarke greifen. Dabei sind insbesondere die Eigenmarken qualitativ nicht schlechter als Markenartikel, jedoch um einen entscheidenden Faktor günstiger.

bearbeitet von weareyoung
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Am 10.3.2026 um 16:30 , weareyoung schrieb:

Das halte ich bis heute so. Dadurch beträgt meine Sparrate ein Drittel bis zur Hälfte meines monatlichen Nettoeinkommens. Renditen kommen noch hinzu.

Für wichtig halte ich, dass man, Stichwort Rendite, sein Geld anlegt. Es bringt zumindest rein rational betrachtet nichts, die Kohle auf dem Sparbuch zu horten, bis die dortige Summe so groß ist, dass alle weiteren Ersparnisse nur die Inflationsverluste darauf substituieren. Oder das Haus auszubauen, große Kühltruhen zu kaufen und dort die Butter aus dem Sonderangebot einzufrieren. Das ist leider häufig der geistige Horizont, in dem sich der von dir beschriebene Personenkreis bewegt (für diejenigen egal, es geht ja beim sparen vor allem um das Gefühl das eigene Leben in Griff zu haben).

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Am 10.3.2026 um 16:30 , weareyoung schrieb:

Dabei sind insbesondere die Eigenmarken qualitativ nicht schlechter als Markenartikel, jedoch um einen entscheidenden Faktor günstiger.

Das ist aus meiner Sicht so nicht ganz richtig. Habe die ersten 6 Jahre meiner Berufslaufbahn nach dem Studium als Ing in einem Werk eines Lebensmittelkonzerns verbracht.

Oftmals sind es zwar die Markenhersteller die auch die No-Name Sachen produzieren, No-Name Industriehersteller die Produkte im Namen der Markenhersteller herstellen usw.

Bei den günstigen Discounterprodukten die sich aufgrund der vom Kunden wahrgenommenen/vermuteten Vergleichbarkeit mit Hausmarken anderer Discounter einem sehr harten Preiskampf aussetzen müssen, wird schon viel getrickst. Bei Kornflakes, Schokoflips und Co. als Beispiel hast meist deutlich mehr Zucker und weniger Schokolade drinnen oder auch eine höhere Zugabe von günstigen Fetten. Haferflocken bei der Discountermarke wird dann mehr Bruch zugemischt usw.

Was richtig ist, in Anbetracht der Gesetzte und Zertifikate, sind die Produkte von der Qualität her nicht unbedingt schlechter. Sonst würden LIdl, Aldi und Co gar nicht kaufen. Die Audits der Discounter sind meist die härtesten gewesen... die Suchen halt alles um noch 0,034 Cent pro Schokoladentafel raus zu holen. Aber Sie setzen sich oft geringfügig anders zusammen, weil schlicht am absoluten Limit welches der Kunde und der Konsument noch annimmt Produziert werden muss. 

bearbeitet von A_guy_named_Who
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vor 5 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Was richtig ist, in Anbetracht der Gesetzte und Zertifikate, sind die Produkte von der Qualität her nicht unbedingt schlechter. Sonst würden LIdl, Aldi und Co gar nicht kaufen.

Ich habe meine Abgrenzung vielleicht nicht deutlich genug gemacht. Ich meinte bei Eigenmarken bpsw. Edeka, keiner der Discounter.

bearbeitet von weareyoung
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vor 5 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Was richtig ist, in Anbetracht der Gesetzte und Zertifikate, sind die Produkte von der Qualität her nicht unbedingt schlechter.

Da spielt doch aber auch der persönliche Geschmack eine Rolle. Ich zum Beispiel habe festgestellt, dass mir die JA- Schinken-Bockwurst vom REWE besser schmeckt als die abgepackten Würste von der Großmetzgerei, die hier in der Region mit ihren Filialen viele ehemals eigenständige Metzgereien ersetzt hat. Die haben in meinem REWE hier auch die Fleischtheke und selbst die einzelnen verkauften Würste daraus, schmecken mir nicht so gut wie die JA-Würste. Außerdem gab es da mal eine luftgetrocknete Salami, von JA, die deutlich billiger war als die ebenfalls bei REWE erhältlichen von Aosta und genau so gut, eventuell sogar einen Tick besser schmeckte. Gibt's komischerweise nicht mehr, möglicherweise war ich ja nicht der einzige, dem die billigere Variante genauso gut oder gar besser geschmeckt hat.

Aldi hatte mal No-Name- Gummibärchen, die eindeutig aus derselben Produktionslinie kamen, wie die Goldbären von Haribo. Aber auch die gab's nicht lange zu kaufen....

Aus meinem Bereich, der Produktionstechnik, kenne ich das, dass es sich lohnt, nach einer Charge eines bestimmten Teils zu einem bestimmten Stückpreis noch weitere Aufträge zu einem deutlich niedrigeren Stückpreis anzunehmen. Wobei man dann trotzdem noch Gewinn macht, weil die Charge zum hohen Stückpreis die Kosten für Werkzeuge, Vorrichtungen, Produktionslinie einrichten etc., also die Fixkosten, bereits gedeckt hat und nur pro weiterem Teil nur noch variable Kosten anfallen.
Die Produktion von Lebensmitteln, Süßwaren und dergleichen ist zwar etwas anderes, aber auch da fallen ja Fix-und variable Kosten an. Da könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es auch da manchmal günstiger ist, das gleiche Produkt zu zwei oder gar drei verschiedenen Preisen zu verkaufen. Dann nämlich, wenn die Kosten für Produktentwicklung, Einrichtung der Produktionslinie usw., also auch wieder die Fixkosten, über die Stückzahlen des Markenproduktes gedeckt werden und die zusätzlichen Mengen nur noch variable Kosten verursachen.
Dumm ist es nur, wenn der Verbraucher dahinter kommt und dann die Billigvariante kauft und das Markenprodukt im Regal liegen bleibt. Das könnte bei den NoName/Haribo-Gummibärchen vom Aldi der Fall gewesen sein.
Es gibt da auch so eine Kurzgeschichte von Charles Bukowski, wo der Protagonist bei seinem neuen Job Bremsbeläge verpacken muss. Er hat drei verschiedene Schachteln für drei verschiedene Qualitäten der Bremsbeläge, aber nur einen großen Haufen mit Bremsbelägen vor sich…

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Gast
vor 6 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Bei den günstigen Discounterprodukten [...] wird schon viel getrickst.

Wenn man sich mal Sebastian Lege anschaut, was die Industrie grundsätzlich so für "Mist" in die Produkte reinschmeißt, dann reißt es die vermeintlichen Qualitätsunterschiede zwischen Marke und Noname eh nicht mehr raus.

Plakat_Nutella.jpg

 

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vor 2 Stunden, weareyoung schrieb:

Ich habe meine Abgrenzung vielleicht nicht deutlich genug gemacht. Ich meinte bei Eigenmarken bpsw. Edeka, keiner der Discounter.

Und du meinst die billig Gürkchen im Glas für 1,79 von „Gut und Günstig“ sind beim Edeka jetzt besser als die billig Gürkchen im Glas für 1,79 beim Aldi? 
 

Das Marketing scheint zu funktionieren.

 

vor 2 Stunden, Fokko schrieb:

Da spielt doch aber auch der persönliche Geschmack eine Rolle. Ich zum Beispiel habe festgestellt, dass mir die JA- Schinken-Bockwurst vom REWE besser schmeckt als die abgepackten Würste von der Großmetzgerei, die hier in der Region mit ihren Filialen viele ehemals eigenständige Metzgereien ersetzt hat. Die haben in meinem REWE hier auch die Fleischtheke und selbst die einzelnen verkauften Würste daraus, schmecken mir nicht so gut wie die JA-Würste. Außerdem gab es da mal eine luftgetrocknete Salami, von JA, die deutlich billiger war als die ebenfalls bei REWE erhältlichen von Aosta und genau so gut, eventuell sogar einen Tick besser schmeckte. Gibt's komischerweise nicht mehr, möglicherweise war ich ja nicht der einzige, dem die billigere Variante genauso gut oder gar besser geschmeckt hat.

Aldi hatte mal No-Name- Gummibärchen, die eindeutig aus derselben Produktionslinie kamen, wie die Goldbären von Haribo. Aber auch die gab's nicht lange zu kaufen....

Aus meinem Bereich, der Produktionstechnik, kenne ich das, dass es sich lohnt, nach einer Charge eines bestimmten Teils zu einem bestimmten Stückpreis noch weitere Aufträge zu einem deutlich niedrigeren Stückpreis anzunehmen. Wobei man dann trotzdem noch Gewinn macht, weil die Charge zum hohen Stückpreis die Kosten für Werkzeuge, Vorrichtungen, Produktionslinie einrichten etc., also die Fixkosten, bereits gedeckt hat und nur pro weiterem Teil nur noch variable Kosten anfallen.
Die Produktion von Lebensmitteln, Süßwaren und dergleichen ist zwar etwas anderes, aber auch da fallen ja Fix-und variable Kosten an. Da könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es auch da manchmal günstiger ist, das gleiche Produkt zu zwei oder gar drei verschiedenen Preisen zu verkaufen. Dann nämlich, wenn die Kosten für Produktentwicklung, Einrichtung der Produktionslinie usw., also auch wieder die Fixkosten, über die Stückzahlen des Markenproduktes gedeckt werden und die zusätzlichen Mengen nur noch variable Kosten verursachen.
Dumm ist es nur, wenn der Verbraucher dahinter kommt und dann die Billigvariante kauft und das Markenprodukt im Regal liegen bleibt. Das könnte bei den NoName/Haribo-Gummibärchen vom Aldi der Fall gewesen sein.
Es gibt da auch so eine Kurzgeschichte von Charles Bukowski, wo der Protagonist bei seinem neuen Job Bremsbeläge verpacken muss. Er hat drei verschiedene Schachteln für drei verschiedene Qualitäten der Bremsbeläge, aber nur einen großen Haufen mit Bremsbelägen vor sich…

Klar besteht ein Anreiz Rüstzeiten an Anlagen zu minimieren und quasi „das Selbe in grüner Verpackung“ zu verkaufen. Das Problem bei Nahrungsmitteln ist aber dass sie für den Konsumenten recht leicht vergleichbar sind durch Geschmack, Textur, Farbe, Inhaltsangaben, Nährwerttabelle usw. 
Haribo würde also ein Interesse daran haben dass „billig Gummibären“ nicht exakt den eigentlichen Goldbären entspricht, da sie sonst Gefahr laufen würden offensichtlich Vergleichbarkeit herzustellen. Was das Markenprodukt im Auge des Konsumenten entwertet und die Preisdurchsetzung schwieriger macht. Und in diesem Zuge würde der Hersteller das günstige Produkt ja nicht unbedingt in die Richtung, wenn auch nur minimal, so verändern dass es in der Produktion für ihn teurer würde. 

(Irgendwie hat das Handy die Formatierung zerschossen, die große Schrift im letzten Absatz hat keinen spezifischen Grund)

bearbeitet von A_guy_named_Who

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vor 2 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Das Problem bei Nahrungsmitteln ist aber dass sie für den Konsumenten recht leicht vergleichbar sind durch Geschmack, Textur, Farbe, Inhaltsangaben, Nährwerttabelle usw. 

Das könnte bei den No-Name-"Haribo"-Gummibärchen der Fall gewesen sein... 

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Am 20.1.2026 um 08:52 , CIRKEL schrieb:

Zum Thema Status:

Es kommt nicht darauf an, was du alles hast, sondern auch wie du damit umgehst.

Abgesehen von einigen Pick-me-Girls, die du nicht häufiger als einmal in der Kiste haben willst, haben Frauen ein Gefühl dafür, aus welcher Intention heraus du den A8 fährst. 

Wenn sie dich nach deinem Auto fragt, kannst du wie ein Sch(w)uljunge reagieren und ganz stolz sagen, dass du einen ganz großen tollen A8 fährst. Das gleiche kommt übrigens raus, wenn du im Hakan-Style sagst, dass du eine „fette Karre“ fährst, aber eigentlich nur darauf hoffst, dass dir die Frau auf die Schulter klopft.

 

 

Mich interessiert 0 was ein Mann für ein Auto fährt.  Wie groß seine Wohnung ist oder welchen Ausblick er hat.  Trägt er eine teure uhr würde ich diese nicht mal erkennen.  Für mich persönlich sind solche Sachen absolut irrelevant.  Allerdings setz hoffe ich das er mit geld vernünftig umgeht und nicht Schulden macht oder spitz auf Knopf lebt. 

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vor 6 Stunden, kissandra_streetcat306 schrieb:

und nicht Schulden

Dir ist also ein Mann, der in einer Mietwohnung wohnt lieber, als ein Mann mit einer ETW und noch 200k offenen Schulden auf die ETW, auch wenn die monatliche Belastung durch das Darlehen ungefähr genauso hoch ist wie die Miete des anderen?

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vor 9 Minuten, JayMuc schrieb:

Dir ist also ein Mann, der in einer Mietwohnung wohnt lieber, als ein Mann mit einer ETW und noch 200k offenen Schulden auf die ETW, auch wenn die monatliche Belastung durch das Darlehen ungefähr genauso hoch ist wie die Miete des anderen?

Nein weil ein Darlehen keine wirklichen Schulden sind. Er hat ja die Wohnung haus was auch immer.  Ich dachte eher an spiel Schulden oder mist gebaut und hohe bus Gelder zum abbezahlen.  Schadensersatz klagen ect pp . Oder jahre lang keine Miete und neben Kosten bezahlt.  Richtig Problem Fälle like RTL von Fernsehen.  

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vor 51 Minuten, JayMuc schrieb:

Dir ist also ein Mann, der in einer Mietwohnung wohnt lieber, als ein Mann mit einer ETW und noch 200k offenen Schulden auf die ETW, auch wenn die monatliche Belastung durch das Darlehen ungefähr genauso hoch ist wie die Miete des anderen?

kommt drauf an, kenn genug die nur noch für die Wohnung oder das Haus leben, sonst Lebensquali gegen null.

Können nicht mit Essen gehen -> müssen noch was am Haus machen

Fahren nicht in Urlaub -> müssen noch was am Haus machen

Tragen billigklamotten und fahren billigautos -> müssen Haus abbezahlen und Grundsteuer ansparen, Rücklage für Reparaturen usw.

Dann guckste hin -> Haus ca. 800K Kredit, Rate ca. 4K im Monat für 35 Jahre.

Wenn alles gut geht 65 Jahre alt, nicht gelebt und der Nachwuchs bringt das Haus unter den Hammer.

Wenn man Glück hat ist man nicht krank und kann als rentner ne AIDA Kreuzfahrt machen.

Ist aber eher ne Milchmädchenrechnung weil in der Zeit die Heizung oder Das Dach oder die Fassade gemacht werden muss, irgendwann eine neue Karre benötigt wird -> Also wieder Kredit aufnehmen bzw. aufstocken und man ist 70+ wenn man überhaupt so alt wird.

Gelebt hat man dann eher weniger aber wers braucht.

 

PS: Gilt für stand heute, in den 90ern bzw. 2000ern n Haus kaufen war natürlich was anderes.

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vor 23 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

kommt drauf an, kenn genug die nur noch für die Wohnung oder das Haus leben, sonst Lebensquali gegen null.

Können nicht mit Essen gehen -> müssen noch was am Haus machen

Fahren nicht in Urlaub -> müssen noch was am Haus machen

Tragen billigklamotten und fahren billigautos -> müssen Haus abbezahlen und Grundsteuer ansparen, Rücklage für Reparaturen usw.

Dann guckste hin -> Haus ca. 800K Kredit, Rate ca. 4K im Monat für 35 Jahre.

Wenn alles gut geht 65 Jahre alt, nicht gelebt und der Nachwuchs bringt das Haus unter den Hammer.

Wenn man Glück hat ist man nicht krank und kann als rentner ne AIDA Kreuzfahrt machen.

Ist aber eher ne Milchmädchenrechnung weil in der Zeit die Heizung oder Das Dach oder die Fassade gemacht werden muss, irgendwann eine neue Karre benötigt wird -> Also wieder Kredit aufnehmen bzw. aufstocken und man ist 70+ wenn man überhaupt so alt wird.

Gelebt hat man dann eher weniger aber wers braucht.

 

PS: Gilt für stand heute, in den 90ern bzw. 2000ern n Haus kaufen war natürlich was anderes.

Deshalb ja explizit mit 200K Restschulden und Rate niedriger als Miete. 😉

Bin aber bei dir. Haus/Wohnung kaufen würde ich heute auch niemanden wirklich empfehlen.

 

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vor 29 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

kommt drauf an, kenn genug die nur noch für die Wohnung oder das Haus leben, sonst Lebensquali gegen null.

Ja, finde ich auch schrecklich. Wenn die Bude irgendwann abbrennt, ist gefühlt nicht nur der materielle Wert weg, sondern das ganze Leben. Man hat ja neben der Immobilie sonst keine Lebensinhalte und Ziele gehabt. 

vor 29 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

Wenn alles gut geht 65 Jahre alt, nicht gelebt und der Nachwuchs bringt das Haus unter den Hammer.

Genau, falls alles gut geht. Wahrscheinlicher ist es, dass das Sozialsystem bis dahin komplett zerbröselt, man sein „Betongold“ direkt in die Pflegeleistung für die letzten 25 Lebensjahre transferieren muss und die erwachsenen Kinder froh sind, wenn man mit 90 abkratzt, ohne weitere Schulden gemacht zu haben. 

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@JayMuc @anotherthing

Früher hab ich immer gesagt "geil, ne immobilie das beste was man machen kann", in der Ausbildung als Elektriker kam aber schon die erste Erkenntnis das es nicht (MEHR) die Goldgrube ist wie manche "BWL-Justus Entrepreneurs" erzählen.

Hab oft genug die Diskussionen vom Chef und den "Bauherren" mitbekommen die erstmal Pause machen mussten wegen Kohle oder die gar nicht bezahlt haben weil keine Kohle da war und Aufstockung von der Bank abgelehnt wurde weil einfach alles viel zu lasch kalkuliert wurde. 

Stand heute haste den Jackpot wenn Du das Glück hast und Eltern Dir ein Haus (inkl. Grundstück) abbezahlt vererben, musste maximal modernisieren,100-150k +- Eigenleistung was Handwerk betrifft sind noch relativ überschaubar bzw. machbar.

 

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Ja, aber auch mit dem Erbe ist es so eine Sache… Viele aus der Boomer-Generation tendieren dazu, die Kohle in Kreuzfahrten statt ins Häuschen zu pumpen, sodass die Kinder dann recht verdutzt aus der Wäsche gucken, wenn sie eine baufällige Ruine statt einer wertvollen Immobilie bekommen. Wenn das Grundstück am Ende der Welt liegt und keinen hohen Wert für sich genommen hat, zahlt man quasi mehr für den Abriss als man überhaupt plus bei der Geschichte macht.

Oder mal ein anderes Beispiel: Ich kenne im entfernten Bekanntenkreis ein Pärchen Mitte 30, das mit 20 k Eigenkapital Grundstück+Haus für 500 k am Ende der Welt gekauft haben mit den Worten „Die Kinder können den Kredit ja zu Ende zahlen“. Bin mal gespannt, wie die Kids das mit 18 sehen werden. 😆

bearbeitet von anotherthing
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vor 3 Stunden, JayMuc schrieb:

Deshalb ja explizit mit 200K Restschulden und Rate niedriger als Miete. 😉

Ich war mal mit einer zusammen, einer Witwe mit Häuschen. Ziemlich viel schon abbezahlt, günstig umgeschuldet, monatliche Belastung noch ca. 300 €. Dann hatte sie nen Unfall, war länger krank. Krankengeld 70% vom Brutto - und wenn ich sie damals richtig verstanden habe, hat die Kreditversicherung die Rate übernommen, so dass sie unter dem Strich noch mehr hatte, als wenn sie normal arbeiten ging... 

Was ich aber nicht verschweigen will: Vorher hatte die Dame nach dem Tod ihres Mannes 16 Jahre lang mehr oder weniger zwei Vollzeit-Jobs gemacht, um da Haus zu halten... 

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Eigenes Haus ist immer teurer als eine Mietwohnung. Schon alleine weil die (teure) Grundstücksgröße höher als bei der Mietwohnung anteilig ist.  
Schon alleine deshalb weil Handwerker viel mehr kosten als wenn z.B. ein gewerblicher Vermieter einen Hausmeister hat, der vieles erledigt.

Der Eigentümer werkelt am Haus oder im Garten an Arbeiten (Hecke, Rasen) stundenlang, was der Hausmeister oder Handwerker in Minuten erledigt.

Eigenes Haus ist hoher Wohnwert, aber kein Sparmodell.

Haushaltbuch/ Fixkosten: Ich glaube, es gibt nichts looserhafteres, als im Alter >40 ein Haushaltsbuch zu führen, und dort jede Cola einzutragen. Die Zeit wäre besser in den Job gesteckt. Buchhalter/ Bausparer sind mit der am wenigsten anziehende Persönlichkeitstyp.

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Gast

Mareike (24) verdient als Rechtspflegerin 3728 Euro im Monat

https://www.focus.de/finanzen/mareike-24-verraet-was-sie-als-rechtspflegerin-verdient_8ec195d5-2116-4c18-a709-32e19dd12013.html

3728 Euro brutto verdient Mareike pro Monat. Nach Abzug der Steuern kommt sie so auf 3052 Euro. Als Beamtin ist sie privatversichert.

Mareikes monatliche Ausgaben setzen sich wie folgt zusammen:

  • Wohnen: 856 Euro
  • Essen: 430 Euro
  • Freizeit und Lifestyle: 252 Euro
  • Mobilität: 215 Euro
  • Sonstiges: 70 Euro
  • Kleidung und Körperpflege: 70 Euro
  • Versicherungen: 20 Euro

808 Euro bleiben ihr damit am Ende des Monats übrig. Das Geld spart sie konsequent an. Sie investiert in ETFs und bespart ein Tagesgeldkonto. Einen großen Traum hat sie sich bereits erfüllt: Ein eigenes Auto für 16.000 Euro.

 

 

Mal als Vergleich zu den meisten Leuten, welche am Monatsende NICHTS mehr übrig haben 😉 Während andere konsequent "scheffeln" (für die Zukunft).

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vor 1 Stunde, SMB schrieb:

Mal als Vergleich zu den meisten Leuten, welche am Monatsende NICHTS mehr übrig haben 😉 

Gut, aber die meisten Leute sind halt nicht verbeamtet und hätten bei gleichem Bruttogehalt und gleichen Ausgaben nichts mehr übrig, was sie dann noch sparen könnten.

Als normaler Angestellter müsste man rund 5.000€ brutto verdienen, um auf ihr Nettogehalt zu kommen, was für die meisten 24-Jährigen relativ unrealistisch ist.

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