Experiment der Willensstärke

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Gast Lady

Ich hab das Experiment schon durch.

Hier der Haken, an dem es gescheitert ist:

Das Mindset:

Wenn ich etwas will mache ich es, ansonsten will ich es nicht.

führt nicht zwangsläufig zu diesem Ziel:

Es geht nicht darum, alles perfekt zu erreichen.

Sondern darum, für das, was man will, zumindest regelmäßig etwas zu tun.

Man läuft das Risiko sich in Gedankenschleifen zu verlieren die nicht zielführend sind (ok, man vielleicht nicht, ich schon :blink: ).

Man stellt fest: ich will etwas tun, tue es aber nicht. Also will ich es womöglich gar nicht? Aber warum denn nicht? Und wenn ich es nicht will, was zum Geier will ich denn dann? Und wie stelle ich es an, das zu bekommen von dem ich noch nicht weiss was es ist und ob ich es will? Usw, usf. :-)

Das Ende vom Lied ist, dass das Ziel in noch weitere Ferne rückt, da man aufgrund von akuter Unsicherheit überhaupt nichts mehr tut.

MfG

Ms mieselsüchtig vom Dienst <_<

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Danke für den Einwurf, lady.

Man läuft das Risiko sich in Gedankenschleifen zu verlieren die nicht zielführend sind

Das Ziel des Experimetes ist es, eben jene Gedankenschleifen zu durchbrechen.

Im Folgenden erklärt:

Man stellt fest: ich will etwas tun, tue es aber nicht.

Wärst du am Experiment beteiligt,

dann gäbe es kein "tue ich aber nicht".

Sondern es gäbe nur: "Dann will ich es nicht und Punkt!"

Oder es gäbe nur: "Ich tue es."

Also will ich es womöglich gar nicht? Aber warum denn nicht? Und wenn ich es nicht will, was zum Geier will ich denn dann?

Diese Gedanke gilt es völlig abzustellen.

Wenn du dir unsicher bist,

dann proberist du es aus und tust es. Oder du hörst auf darüber nachzudenken.

Nichts dazwischen.

Und wie stelle ich es an, das zu bekommen von dem ich noch nicht weiss was es ist und ob ich es will?

Wenn du nicht weißt was es ist, kannst du es nicht wollen.

Hier geht es um Konkretes.

Über den Rest darfst du nachgrübeln - wenn du meinst dass es produktiv ist.

Das Ende vom Lied ist, dass das Ziel in noch weitere Ferne rückt, da man aufgrund von akuter Unsicherheit überhaupt nichts mehr tut.

Ich empfehle dir, das Experiment nur auf konkrete, greifbare Dinge anzuwenden.

Den Rest, hebe dir auf wenn der zeitpunkt gekommen ist.

Dieser Rest gehört nicht dem experiment an.

Es geht hier um Dinge,

von denen man sich völlig bewusst ist, dass man sie will oder nicht will. Und zwar in der Gegenwart.

Das wird deine Unsicherheit zumindest mindern, so hoffe ich.

lg,

DC

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Man läuft das Risiko sich in Gedankenschleifen zu verlieren die nicht zielführend sind (ok, man vielleicht nicht, ich schon <_< ).

Man stellt fest: ich will etwas tun, tue es aber nicht. Also will ich es womöglich gar nicht? Aber warum denn nicht? Und wenn ich es nicht will, was zum Geier will ich denn dann? Und wie stelle ich es an, das zu bekommen von dem ich noch nicht weiss was es ist und ob ich es will? Usw, usf. :-)

Das Ende vom Lied ist, dass das Ziel in noch weitere Ferne rückt, da man aufgrund von akuter Unsicherheit überhaupt nichts mehr tut.

Du denkst zuviel!

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Hallo Dreamcatcher,

hattest Du schon Phasen wo so etwas passiert: Wollen aber nicht können? Und zwar dass Dir die unterbewusste Ebene einen Streich spielt?

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Hallo Dreamcatcher,

hattest Du schon Phasen wo so etwas passiert: Wollen aber nicht können? Und zwar dass Dir die unterbewusste Ebene einen Streich spielt?

Nein, "wollen aber nicht können" noch nie.

"Wollen aber nicht machen" dagegen schon. Mit dem Experiment will ich das nun völlig abstellen.

Nochmals, wir sprechen über konkrete, erreichbare Dinge

Nicht aber z.B. von einem Weitsprung im Rollstuhl.

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Gast Lady
Du denkst zuviel!

Ohne jeden Zweifel. Das nenne ich mal Cold Reading :-)

Aber Dreamcatcher strapaziert meine grauen Zellen hier doch ziemlich arg.

Nein, "wollen aber nicht können" noch nie.

"Wollen aber nicht machen" dagegen schon. Mit dem Experiment will ich das nun völlig abstellen.

Nochmals, wir sprechen über konkrete, erreichbare Dinge

Nicht aber z.B. von einem Weitsprung im Rollstuhl.

"Wollen, aber nicht können" kann man mit dem Weitsprung des Rollstuhlfahrers gleichsetzen.

Also, wenn die Person aufgrund ihrer Ressourcen nicht fähig ist, das erwünschte Ziel zu erreichen.

hattest Du schon Phasen wo so etwas passiert: Wollen aber nicht können? Und zwar dass Dir die unterbewusste Ebene einen Streich spielt?

Das Unterbewusstsein allerdings ist ebenso eine Ressource, die mitspielt.

Ist diese Ressource nicht vorhanden, sprich wenn das Unterbewusstsein das Ziel sabotiert, wird es nicht erreicht.

Nun könnte man sagen: ok, dann will das Unterbewusstsein halt nicht. Da das Unterbewusstsein die Person zu einem grossen Teil ausmacht, will die Person nicht und damit hat sich das Problem zu einem "nicht wollen" reduziert und das Ding ist gegessen. Man tut es einfach nicht.

Damit läuft man dann allerdings wiederum das Risiko überhaupt nichts mehr zu tun, auch in anderen Bereichen, denn Energie entsteht aus Aktivität. Reduziert man die Aktivität, reduziert man die Energie.

Siehe auch:

ch empfehle dir, das Experiment nur auf konkrete, greifbare Dinge anzuwenden.

Den Rest, hebe dir auf wenn der zeitpunkt gekommen ist.

Dieser Rest gehört nicht dem experiment an.

Es geht hier um Dinge,

von denen man sich völlig bewusst ist, dass man sie will oder nicht will. Und zwar in der Gegenwart.

Wenn das Bewusstsein will, das Unterbewusstsein aber scheinbar gegensteuert, will man dann, oder will man nicht?

Das Ziel des Experimentes ist es, eben jene Gedankenschleifen zu durchbrechen.

Wärst du am Experiment beteiligt,

dann gäbe es kein "tue ich aber nicht".

Sondern es gäbe nur: "Dann will ich es nicht und Punkt!"

Oder es gäbe nur: "Ich tue es."Diese Gedanke gilt es völlig abzustellen.

Wenn du dir unsicher bist,

dann proberist du es aus und tust es. Oder du hörst auf darüber nachzudenken.

Nichts dazwischen.

Ok, ok, ich mach ja schon <_<

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Nochmals, wir sprechen über konkrete, erreichbare Dinge

Nicht aber z.B. von einem Weitsprung im Rollstuhl.

"Wollen, aber nicht können" kann man mit dem Weitsprung des Rollstuhlfahrers gleichsetzen.

Also, wenn die Person aufgrund ihrer Ressourcen nicht fähig ist, das erwünschte Ziel zu erreichen.

Exakt, denselben Vergleich machte ich im von dir zitierten Beitrag auch. Konsens.

Wenn das Bewusstsein will, das Unterbewusstsein aber scheinbar gegensteuert, will man dann, oder will man nicht?

Unterbewusstsein heißt Unterbewusstsein, weil es einem nicht bewusst ist. Korrekt?

Es kann also nicht wahrgenommen werden.

Ansonsten ist es nicht mehr im Unterbewusstsein.

Deshalb:

Werde so bewußt wie nur möglich!

Und genau das ist Ziel des Experimentes.

Die Dinge, bei denen du das jetzt (noch nicht) schaffst, verschiebst du.

Und probierst das Bewusstmachen in ein paar Tagen wieder. Nicht aber Gedankenachterbahn fahren (iiieh).

Also: So bewußt wie möglich,

Wille mit handlung verknüpfen.

Gedankenschleifen abstellen, nicht über etwas nachdenken, bis eine Bewusstwerdung möglich ist.

Ok, ok, ich mach ja schon <_<

:-)

(ich dachte nie, dass ich je den Smiley benutzen würde.

Aber jetzt wird mir bewusst, dass er hier völlig angebracht ist.)

PS:

Ok hier mal ne richtige gedankenschleife für dich.

Werde dir bewußt,

dass es deine Gedanken sind, die dich meistens von bewusstem Willen und Handeln anhalten.

Sie sind es, die dein Bewusstsein trüben.

Sie sind nur höchstens kleiner Teil unserer Wahrnehmung, aber weiß Gott nicht unsere Wahrnehmung.

Aber Dreamcatcher strapaziert meine grauen Zellen hier doch ziemlich arg.

Gerne. Und ohne jedes Schamgefühl.

Sind nur deine grauen Zellen. die dürfen dir fremdgehen. Tun sie ja scheinbar, wenn sie dich so verwirren.

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Gast Lady
Unterbewusstsein heißt Unterbewusstsein, weil es einem nicht bewusst ist. Korrekt?

Es kann also nicht wahrgenommen werden.

Ansonsten ist es nicht mehr im Unterbewusstsein.

Deshalb:

Werde so bewußt wie nur möglich!

Und genau das ist Ziel des Experimentes.

Die Dinge, bei denen du das jetzt (noch nicht) schaffst, verschiebst du.

Und probierst das Bewusstmachen in ein paar Tagen wieder. Nicht aber Gedankenachterbahn fahren (iiieh).

Also: So bewußt wie möglich,

Wille mit handlung verknüpfen.

Gedankenschleifen abstellen, nicht über etwas nachdenken, bis eine Bewusstwerdung möglich ist.

Ein weiterer Ansatz:

Vielleicht könnte man dieses "Bewusstmachen" etwas anders angehen. Besonders für die Gedankenschleifenkandidaten halte ich das für Sinnvoll, damit sie nicht Gefahr laufen, über das Denken das Bewusstwerden herbeiführen zu wollen.

Einfach mal versuchen.

Frei nach den Prokastinationsratgebern einen ersten minimalen Teilschritt der Zieles beginnen. Wenn dies überhaupt nicht klappt, wird man sich leichter bewusst, dass man eben noch nicht reif ist, das Ziel anzugehen. Wenn es hingegen läuft, ist man bereits auf dem Weg zum Ziel, obwohl man sich vorher noch nicht bewusst war, ob man es überhaupt erreichen wollte.

Werde dir bewußt, dass es deine Gedanken sind, die dich meistens von bewusstem Willen und Handeln anhalten.

Sie sind es, die dein Bewusstsein trüben.

Sie sind nur höchstens kleiner Teil unserer Wahrnehmung, aber weiß Gott nicht unsere Wahrnehmung.

Das hatten wir doch schonmal <_<

Bei den ersten 2 Sätzen stimme ich dir zu. Bei dem letzten dagegen immer noch nicht so ganz.

:-)

(ich dachte nie, dass ich je den Smiley benutzen würde.

Aber jetzt wird mir bewusst, dass er hier völlig angebracht ist.)

Peitschenhiebe helfen beim Bewusstwerden bestimmt ungemein.

Dennoch sind es erst die Hirnsynapsen die den bewussten Schmerz erst ermöglichen. Peitschen wir noch, oder "denken" wir schon? :blink:

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Den Ansatz bei unsicheren Dingen "einfach mal versuchen" finde ich klasse!

Ich habe mal gegoogled.

Sorry für fehlende Quellenangaben, grad nicht viel Zeit.

"- Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für die Existenz eines Unterbewusstseins. Dennoch gehen die meisten psychologischen Ansätze davon aus.

- Es wird häufig auch die Unterscheidung zwischen dem Unterbewusstsein – auch Vorbewusstsein genannt – und dem Unbewussten gemacht. Der Unterschied liegt darin, dass wir auf unser Unbewusstes willentlich so gut wie keinen Zugriff haben."

Deshalb sage ich:

Willen nur mit Bewusstem gleichsetzen.

Bewusstes nur mit Handeln.

Ahoi, over and out.

Wer macht noch mit?

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Gast 11223344

Gutes Experiment. Durchhalten und Wille sind Training. Würde ich nicht eh schon fleissig üben, würde ich fast sagen ich fang an... aber nun mach ich eben einfach mit :-)

Diese Gedankenachterbahn ist oft nur eine Vermeidungsstrategie der Menschen mit "größerer geistiger Kapazität". Sie denken ihren eigenen Willen Tod, weil sie damit eigentlich, auf welche Weise auch immer, negatives verknüpfen.

Wenn das Bewusstsein will, das Unterbewusstsein aber scheinbar gegensteuert, will man dann, oder will man nicht?

Das ist natürlich ein effektiver Weg, sich das nicht handeln schön zu reden. So tut es dann nicht mehr weh. Während andere sich ärgern, weil sie es auf morgen verschoben haben, kann man es auf sein Unterbewusstsein schieben und denken, man tut gerade das, was man eigentlich will (nichts?).

Das Unterbewusstsein das hier am Werk ist, ist in meinen Augen nichts weiter als ein bloßes, einfaches, banales Aktion-Reaktion-Handeln:

Herdplatte=heiß=nicht anfassen

Schoki=lecker=Energie=essen

Gelernte Reaktionen.

Scheitern=zurückweisung=nicht machen

risiko=unsicherheit=gefahr=nicht machen

Das ist nicht alles. Werte spielen eine Rolle. Glaubenssätze ebenso. Regeln auch. Aber die Menschen neigen dazu, die Komplexität zu überschätzen und aus ihrem Unterbewusstsein diesen großen Manipulator zu machen, wenn etwas schwer durchzuhalten ist. Und wenn man GLAUBT das Unterbewusstsein sei gegen einen, dann hat man schon verloren.

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@ flying suicide:

ausgezeichneter Kommentar, nuff said.

Wenn ich etwas will mache ich es, ansonsten will ich es nicht.

wir begrüßen:

-Dreamcatcher

-beppo3636

-Lady

-Flying Suicide

Wenn ich etwas will mache ich es, ansonsten will ich es nicht.

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Ich mache ein Experiment.

Klingt schonmal gut. Ich liebe Experimente.

Und zwar geht es um Folgendes:

Lebe nach folgender Maxime:

Wenn ich etwas will mache ich es, ansonsten will ich es nicht.

Ist doch irgendwie klar, dass man so handelt, oder?

Ich muss mir zur Zeit Gedanken um einen Praktikumsplatz machen, hab aber keine Lust mir einen zu suchen, weil ich nicht so recht weiß, wo ich dieses machen soll, also tue ich es bisher nicht bzw. schiebe es vor mir her. Ich muss es aber tun, weil es nun mal für das kommende Schuljahr nötig ist. Wäre also blöd, wenn ich mir sage "Ich will es nicht, also tue ich es nicht".

Ab heute lebe ich nach dieser Maxime.

Ich rufe euch dazu auf, mitzumachen.

Es geht nicht darum, alles perfekt zu erreichen.

Sondern darum, für das, was man will, zumindest regelmäßig etwas zu tun.

Egal was es ist.

Seit euch der Maxime ständig und völlig bewusst.

Macht euch auch das Gegenteil völlig bewusst:

Wenn ihr etwas nicht tut, dann wollt ihr es nicht.

Ja, ich suche wie gesagt momentan nicht aktiv nach einem Praktikumsplatz, weil ich es aus irgendeinem Grund nicht will. Ich bin mir bewusst, dass ich es nicht will, aber davon habe ich doch nichts, weil ich sowieso muss. Was bringt es mir also, mir diese Maxime bewusst zu machen?

Wer mitmacht, trägt sich hier bitte ein.

Und postet anschließend seine Erfahrungen.

Ich glaube, ich habe noch nicht so richtig begriffen, wo hier das Experiment sein soll.

Oder kann jemand mir ein Beispiel geben, in welcher Situation man sich die Maxime bewusst machen muss?

Hoffentlich konnte ich klar machen, was meine Frage oder mein Problem ist :-)

MfG Janikson <_<

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Gutes Beispiel:

Ich muss mir zur Zeit Gedanken um einen Praktikumsplatz machen, hab aber keine Lust mir einen zu suchen, weil ich nicht so recht weiß, wo ich dieses machen soll,

Dann schaue dir verschiedene Praktikumsplätze an, anstatt..

schiebe es vor mir her.

weiterhin:

Ja, ich suche wie gesagt momentan nicht aktiv nach einem Praktikumsplatz, weil ich es aus irgendeinem Grund nicht will. Ich bin mir bewusst, dass ich es nicht will, aber davon habe ich doch nichts, weil ich sowieso muss. Was bringt es mir also, mir diese Maxime bewusst zu machen?

Denke an die Konsequenzen!

WAS konkret passiert, wenn du keinen findest?

mache dir die Konsequenzen völlig bewusst.

Bist du dir der Konsequenzen klar? Ja?

Ok.

Und, willst du es immer noch nicht?

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Okay, schon mal gut, dass ich mich verständlich genug ausdrücken konnte <_<

Denke an die Konsequenzen!

WAS konkret passiert, wenn du keinen findest?

mache dir die Konsequenzen völlig bewusst.

Bist du du die der Konsequenzen klar? Ja?

Ok.

Und, willst du es immer noch nicht?

Ja, der Konsequenzen war ich mir von Anfang an bewusst und ich weiß ja auch, dass ich es noch tuen werde (also nach einem Praktikum suchen), aber das tue ich ja nur, weil ich es muss und weil die Konsequenzen eher "suboptimal" ( :-) ) wären.

Ich handle also nach der Maxime nur aus Angst vor den Konsequenzen und nicht etwa, weil ich Lust auf das Praktikum habe und es als gute Gelegenheit für einen Einblick in einen interessanten Beruf betrachte.

Jetzt frage ich mich: Tue ich also wirklich etwas, was ich will (und handle somit nach der Maxime) oder tue ich das Gegenteil, nämlich: "Ich mache es, obwohl ich es nicht will (...und mich lediglich der Gedanke an die Konsequenzen dazu veranlasst, es zu tun)"

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aber das tue ich ja nur, weil ich es muss ...

Nein, mein Freund, müssen tust du gar nichts! :-)

Wenn du dir jetzt sagst "ich muss es nicht", könntest du genauso gegenteilig handeln.

Du suchst es dir also aus.

Dein weiteres Gequatsche ist das Abschieben von Selbstverantwortung.

Das ist nur Illusion, sorry dir das sagen zu müssen.

Alles was du tust, liegt zunächstmal in deiner Verantwortung

und in deiner Entscheidung.

Wenn du deine Entscheidung nicht mit deinem Willen verknüpfen willst,

kein Problem. Dann kannst du hier raus,

denn hier geht es genau darum.

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Keine Frauen. Bis zum 30.September. Das heißt: Kein Knutschen, kein Sex und nix dazwischen.

Edit: + kein Flirten (!!!).

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aber das tue ich ja nur, weil ich es muss ...

Nein, mein Freund, müssen tust du gar nichts! :-)

Wenn du dir jetzt sagst "ich muss es nicht", könntest du genauso gegenteilig handeln.

Du suchst es dir also aus.

Dein weiteres Gequatsche ist das Abschieben von Selbstverantwortung.

Das ist nur Illusion, sorry dir das sagen zu müssen.

Alles was du tust, liegt zunächstmal in deiner Verantwortung

und in deiner Entscheidung.

Wenn du deine Entscheidung nicht mit deinem Willen verknüpfen willst,

kein Problem. Dann kannst du hier raus,

denn hier geht es genau darum.

Du hast absolut recht!

Und wieder einmal hast du mir mit einem deiner Posts ein Stück weiter die Augen geöffnet.

Danke dafür! Ich bin beim Experiment dabei und mach mich jetztauf die Suche nach einem Praktikumsplatz.

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Wenn ich etwas will mache ich es, ansonsten will ich es nicht.

wir begrüßen:

-Dreamcatcher

-beppo3636

-Lady

-Flying Suicide

-VIP

-Janikson

Wenn ich etwas will mache ich es, ansonsten will ich es nicht.

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Ich mache ein Experiment.

Wer mitmacht, trägt sich hier bitte ein.

Und postet anschließend seine Erfahrungen.

Ich mache seit Jahren sowieso nichts anderes!

)(

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Wenn ich etwas will mache ich es, ansonsten will ich es nicht.

wir begrüßen:

-Dreamcatcher

-beppo3636

-Lady

-Flying Suicide

-VIP

-Janikson

-Yanus (Veteran)

Wenn ich etwas will mache ich es, ansonsten will ich es nicht.

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Da mein Experiment schon seit dem 3.Juni läuft (in meinem engsten Freundeskreis ebenso) kann ich schon kleine Bemerkungen machen:

Generell ist es einfach. Man entzieht sich ein wenig den Partys und den MEnschenmassen, sitzt etwas mehr am PC und holt sich Internetsex.

Deshalb geht mein Projekt insofern los, dass ich mich selbst in Versuchung führe, um die Bestätigung bekomme, dass ich es jetzt wirklich will!

Denn das ist das, was ich mich momentan frage: Ist mein Willen wirklich stark, oder kenne und umgehe ich einfach nur meine Schwächen.

Ich glaube, dass man den Willen stärken kann, deshalb die Versuchung.

Ich bin gespannt, denn es war ohne Frage jetzt schon schwer.

Am Montag hab ich bereits ein Mädel ohne heftiges Geflirte "stehengelassen". Eigentlich war das staqndard zwischen uns, und sie hat mich sogar gebeten,

mich endlich mal mit ihr zu treffen (!). Jaja, in solchen sitiuationen..... aaaaaaaahhhh....

Aber am Samstag gehts das erste mal wieder auf Partys... mal sehen, ob so ein

Abend auch ohne Frauen und ohne Alkohol (bzw sehr wenig, ich steh da nicht so drauf) Spaß machen kann... mal sehen...

Ich glaube, das wird hier mein Tagebuch für die nächsten Monate^^.

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Hey

Ich will meinen Körper wieder in Form bringen und mache seit 4 Tagen Diät und treibe wieder Sport.

2. Baustelle ist mein Studium, an der ich aber schon seit mehreren Monate arbeite. Erste Erfolge sind schon eingefahren: Bessere Noten in den Klausuren und langsam sichere ich mir die Vorherrschaft in den Übungen, was mündliche Mitarbeit anbelangt. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, von was der Übungsleiter da vorne spricht, aktiv mitarbeiten zu können und den vermeintlichen Experten unter den Kommilitonen die Stirn zu bieten (natürlich nur fachlich! :-) )

Ich kann nur jedem empfehlen den Arsch hochzubekommen! Es ist ein tolles Gefühl etwas zu erreichen, was vorher unmöglich schien.

Bei dem Thema Frauen setze ich mir noch keine Ziele. Ich bin mit mir selbst noch nicht im Reinen und zu Frieden (körperlich und psychisch), deswegen macht es für mich noch keinen Sinn etwas in diese Richtung gezielt zu versuchen.

mfg

Coomanch

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Gast D_perfect

Bin dabei. Ich trainier das eh gerade, Konzentration, Fokus und diese ganze Sache.

Könnte bei mir des öfteren allerdings schon an der Frage scheitern 'Was will ich denn überhaupt? Und wenn ich es tue, wäre es richtig? Und wenn es richtig ist, was könnte trotzdem falsch sein...etc etc.

Wenn Bedarf besteht biete ich an ein kleines Forum zu eröffnen. Son Thread wird irgendwann unübersichtlich.

bearbeitet von D_perfect

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