zaotar

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  1. Wie ist es denn mit dem Ansatz, fixe Preise für CHF im Shopsystem zu hinterlegen? Dann automatisch ermitteln, wo der Kunde herkommt oder ihn wählen lassen anfangs oder in der Produktansicht. Entsprechend bei der Variante "CHF" nur Lieferadressen in der Schweiz zulassen. Kann grad nicht spontan überblicken, ob man dann ein Konto in lokaler Währung bräuchte zusätzlich, glaube aber nicht.
  2. 1:1000 wäre schon massivst. Hauptansteckungsgefahr ist statistisch a) schwuler Sex und b) Sex mit Frauen, die aus Afrika stammen. Wenn man die beiden Risikogruppen rausrechnet (er hat evtl. nur a) rausgerechnet) und die durchn. Ansteckungswahrscheinlichkeit bei einmaligem(!) Geschlechtsverkehr von 5% berücksichtigt kommt man wie schon gesagt auf deutlich andere Größenordnungen. Von daher ist es nicht im Ansatz damit getan, sich 'nur' auf HIV untersuchen zu lassen oder zu versuchen, ausgerechnet HIV mit Seife wegzuwaschen.
  3. Finde dazu auch nichts, außer: Quelle Der Irrglaube kommt wohl daher, dass man das im 1. und teilweise 2. Weltkrieg den Soldaten empfohlen hat. Vllt will ja @Maandag noch etwas theoretischen Kontext zu Seife, Bakterien, Viren und Ansteckung sagen :P. Ich hatte es um 2015 herum mal ausgerechnet, basierend auf offiziellen Zahlen. Die Wahrscheinlichkeit war so in der Größenordnung 1 zu 5 Millionen, außer die Frau ist aus Afrika eingewandert.
  4. Shao hat letztens auf facebook darüber geschrieben, dass Krafttraining ziemlich easy ist. Jedenfalls wenn es nur um Kraft geht und nicht um Advanced Kraftwerte. Diäten ist auch easy. Das sind nur immer die selben Strukturen, wegen denen Menschen nicht vorwärts kommen, egal ob Gewicht, Muskeln oder sonstwas. Von daher ist Rekts Ansatz ganz gut. 4-5 mal Krattraining ist tendenziell zu viel in einer Diät. Bei IF evtl. nicht ganz so dramatisch, ka. Fette sind wichtig für das hormonelle Milieu im Körper und sollte man daher auch tracken. Wichtigste ist, einen Modus zu finden, den man auch tatsächlich mittel- und langfristig durchführen kann. Irgendwelche krassen Diätansätze die man total geil findet bringen nichts, wenn man immer hungrig herumläuft und nach spätestens 4 Wochen in alte Verhaltensmuster zurückfällt.
  5. Dann ist sie ja passenderweise vermutlich auch so 19 wenn ihr 2 Jahre zusammen seid? :D
  6. Ich sag sie macht Schluss wenn sie zurück kommt. Mit dem altbewährten Klassiker: "Hab dich noch lieb und du bist so toll ich versteh mich selber nicht, du bist das beste, was mir je passiert ist ich muss nur irgendwie den Kopf freikriegen." 4 Wochen lang alleine feiern gehen, ich lach mich tot :D.
  7. Ja das stimmt. Es geht mir darum, dass man erst einmal nicht darauf schaut, was man zurück gibt, sondern erwartungslos in Vorleistung geht. Irgendwann danach kommt dann das reflektieren, ob es eine Beziehung auf Augenhöhe ist. Das kannst du alles vergessen, wir wissen nicht, wie unsere Vorfahren gelebt haben und soweit ich weiß sind jegliche Aussagen, die auf sowas basieren, unwissenschaftlich und rein spekulativ, egal was sie selber behaupten. Schwer zu beschreiben, gibt es vermutlich kein Wort für. Eine Mischung als allgemein 'gut', Sicherheit, Freiheit, angenommen sein, sowas. Wann: Wenn ich mit den Menschen abhänge. Unterschiedlich. Bei einigen hat es sofort klick gemacht. Bei anderen hat es sich mittelfristig entwickelt, wenn man sich etwas kennengelernt hat. Ich vertraue nicht allen Menschen die ich gut leiden kann. Vertrauenswürdigkeit leitet sich insbesondere von Charaktereigenschaften ab. Die Frage, wie weit oben Freundschaften (unsere im speziellen aber meist auch ganz allgemein) auf der Prioritäten Liste stehen. Ganz klassisch bei PU: Ist ein Fick wichtiger als eine Freundschaft? Du wärst überrascht, wie viele den Fick wählen. Die meisten Menschen sind einfach komplett unreflektiert was das angeht und wenn sie jemanden mögen, dann vertrauen sie demnjenigen auch. Das kann sich als großer Fehler rausstellen und sollte man nicht machen, sondern auch nüchtern feststellen, was für ein Mensch derjenige ist, unabhängig von der gegenseitigen Sympathie.
  8. Es ist besser, wenn du die Fähigkeit entwickelst, aus deinem realen Leben DHV-Stories abzuleiten. Das schult: a) Deine Fähigkeit, das Gute und Positive in deinem Leben zu sehen b) Deinen Frame, dass du toll bist c) Deine allgemeine Fähigkeit, über dein Leben zu reflektieren Geschichten zu erfinden ist hngegen diesbezüglich schadhaft.
  9. Generell gibt es die Dimensionen: Emotion und Handeln. Handeln meint Dinge wie Treffen initiieren und durchführen. Emotion 'was fühlst du bei der Person, wie fühlst du dich, wenn ihr zusammen seid?' Es gibt Menschen, mit denen ich viel Zeit verbracht habe in meiner Jugend, vielleicht alle paar Jahre mal sehe und mich bis heute ein Gefühl der Freundschaft verbindet. Umgekehrt geht das auch, siehe Arbeitskollegen oder Treffen mit Gruppen, wo Menschen dabei sind, denen man gegenüber nicht solche Gefühle hat. Dann gibt es noch die Dimension 'vertrauen'. Das mit Emotion zu mischen kann ein großer Fehler sein. Das ist also eine weitere Dimension, unabhängig von den anderen zweien. Vermutlich ist diese Tit-for-Tat Strategie bzw. Einstellung das, was im wesentlichen nicht hilfreich ist. Ist es im übrigen nie. Wenn du nach dem Geben darauf schaust, was du zurück kriegst, dann ist es kein Geben, sondern die Hoffnung auf einen Tauschhandel und das ist im reinen zwischenmenschlichen Kontext nie so geil und nicht so konstruktiv wie reales geben. Ich meine damit nicht, dass du dir jedes WE 50 Leute einladen solltest, die dich nicht mögen und einfach kommen, um dir alles weg zu fressen. Sondern das der Fokus mehr auf dir liegen sollte (siehe oben: Emotion und Handeln).
  10. Man sollte da unterscheiden zwischen (innerem) Widerstand als allgemeines Konzept und (Ziel-)konflikte im speziellen. Widerstand als das, was man manchmal spürt, wenn man eine Handlung gerade durchführen will oder sich vorstellt, diese Handlung durchzuführen. Widerstand kann aufgrund von Zielkonflikten auftreten. Ganz klassisch "Will länger arbeiten um mehr zu erreichen und will mehr Freizeit haben". Widerstand kann aber auch einfach Ego-Depletion sein. Meiner Erfahrung tritt innerer Widerstand auch auf, wenn es gerade akut schwierig ist, aus einem abstrakten Ziel eine konkrete Handlung abzuleiten, also z.B. 'muss das alles hier noch lernen... aber wo und wie fange ich an?' Die Klammern bei (Ziel-)konflikt habe ich auch bewusst gesetzt und möchte jetzt auch eine reale Sitation beschreiben die das deutlich macht. Ziel: Ich wollte Krafttraining machen. Was mich daran tierisch nervt: Wenn das Gym zu voll ist, man an Maschinen warten muss, sich abwechseln muss etcetc. Das kann man natürlich auch irgendwie als Ziel umformulieren, aber das trifft mMn nicht den Kern, es ist eher eine Randbedingung. Jedenfalls ein Konflikt. Kann man jetzt weiter evaluieren, was und warum stört mich daran, das reflektieren ggf. auflösen.. bei manchen Dingen geht sowas einfacher, bei anderen schwieriger. Lösung die ich gewählt habe: Ich gehe morgens vor der Arbeit trainieren, um 6 Uhr morgens. Niemand im Gym. Wunderschön. Das war allerdings ein Konflikt wegen dem früher aufstehen. Netterweise hatte ich da früher schon Vorarbeit geleistet und diesmal nicht 'drumrum gebaut um die Randbedingungen' - das wäre z.B. um 7 Uhr Sport machen und dafür eine Stunde länger arbeiten - sondern habe das Problem 'früh aufstehen' an sich reflektiert, hinterfragt und aufgelöst. Ich mache Anpassungen immer von innen nach außen: Biochemie, Identität, Frames/Beliefs, Handlung. Mit Biochemie (ist sicherlich nicht genau passend der Begriff) meine ich bei seinem Körper anzusetzen. f.lux filtert abends böse blauanteile beim Bildschirm runter. Tageslichtlampe hilft auch im Winter dabei, früh aufzustehen. 0,5l Wasser nach dem Aufstehen helfen gegen die nächtliche Dehydrierung. Man sollte nicht gegen seinen Körper kämpfen, sondern gute, gesunde und passende Rahmenbedingungen schaffen. Identität ist die Antwort auf die Frage: "Wer bist du?" Für die meisten heißt das: "Ich bin kein Frühaufsteher, ich bin Langschläfer", "Ich brauch morgens einfach, bis ich halbwegs klar komme". Die Identität ist immer konstruiert und zu 100% Bullshit. Wenn man das versteht, dann kann man sich davon überzeugen, dass man kein Langschläfer ist, sondern einfach jemand, der es gewohnt ist spät schlafen zu gehen und dann lange zu schlafen. Meiner Wahrnehmung nach schafft kaum jemand eine (unbewusste) zielgerichtete Anpassung der Identität ohne langfristigen Äußeren Druck, weil alle sich mit Identität, nunja, identifizieren und nicht loslassen wollen. Daher ist es quasi eine Glückssache ob jemand eine für ihn günstige Identität entwickelt hat. Frames/Beliefs sind diese ganzen "Wenn... dann..." Geschichten. Das ist das, was man als Pickupper vermutlich ganz gut kennt. Mit Handlung meine ich alles, was mit einer konkreten Ausübung zu tun hat, also das ganze methodische 'wie weiß ich überhaupt zu jedem Zeitpunkt, was jetzt zu tun ist?', die Behandlung von Ego-Depletion fällt auch hier rein und generell der Rahmen 'wie setze ich (basierend auf den neuen Frames/Beliefs) ich das ganze jetzt um'. Ich hoffe, dass das so verständlich und hilfreich ist.
  11. Habe das Buch mitlerweile geholt und insgesamt so ca. 80 Seiten gelesen. Wie erwartet extrem gut. Allerdings. Für die ersten Monate reichen die Infos aus dem SS Wiki mMn komplett aus. Kapitel zu den Übungen habe ich noch nicht komplett durch, scheint aber sehr an SS bzw. Rippetoe angelehnt zu sein. Mal gucken, was da noch abfällt wenn ich die Kapitel tiefer studiere. Irgendwie fehlt mir ein Kapitel über Ernährung, oder bin ich blind?? Ich weiß, dass Shao grad nen extra Buch dazu schreibt, aber das gehört doch in ein Buch zum Kraftaufbau. Er erwähnt die wichtigen Aspekte, aber eher so beiläufig. Mein Eindruck ist, das Buch entfaltet seine ganze Macht und Wirkung erst in der Mittel- und Langfristigen Perspektive. Wenn man vom Quasi-Standard-Starting-Strength sich wegbewegt zu den individuelleren Zielen. Außerdem ist es mir recht unübersichtlich insgesamt, einmal die Aufteilung an sich und die Darstellung der Pläne.. muss man auch richtig studieren um da durchzusteigen. Glaube ich hätte mir gewünscht, dass es 2 Bücher geworden wären und dafür das 'erste' also das Trainingsbuch noch etwas mehr didaktisch aufgearbeiteter wird. Das 'zweite' ist ja dann quasi der wissenschaftliche Background vom ganzen. Das lese ich vermutlich in nem Jahr oder so. Klingt jetzt viel zu negativ. Sind natürlich unterm Strich etliche Seiten geballte Wissens-Power und liefern tut das Buch auch einfach alles. Der Einstieg ins ernsthafte Krafttraining ist halt einfach auch etwas simpel.. ich glaube in 3 Jahren küsse ich das Regal, in dem der Ausdruck gelegen hat :D.
  12. Wichtiger ist, konstruktive Prozesse zu gestalten. So ein event kann ja auch mal cool sein und was bringen, aber du brauchst ja ganz generell einen Handlungsmodus, der dich effizient voran bringt.
  13. Spannend, ich diäte auch aktuell noch und bin ähnlich stark/schwach wie du und hole mir die Tage Shaos Buch. Hatte in der Vergangenheit immer mal wieder phasenweise die Grundübungen im 3x5 Schema gemacht. Allerdings diäte ich moderater mit 500-700kcal Defizit, weil ich das kontinuierlich durchhalten kann ohne einbußen bei irgendwas. Bin aktuell bei 78kg bei 1,88m und vermutlich 14% KFA(?). Eine Frage, du schreibst Shao stellt mehrere Pläne vor. Er gibt aber schon für Standardfälle best practices an, oder? Ich mag nicht nachdenken oder mich gar entscheiden, ich will das Shaos bzw. sein Buch mir sagt, was ich machen soll ;).
  14. Generell gibt es 3 Aspekte: Praxis, Theorie und Reflektion. Alles drei steigern. Wie reflektierst du? Vllt mal Tonaufnahmen machen? Genauer darauf achten, was du machst? Regelmäßig 30 Minuten reflektieren? Welche Theorie ist dir bekannt? Innergame, Outergame? Welchen Paradigmen folgst du, wie setzt du sie um, wie machen das andere? Videos, Bücher? Wie sieht deine Praxis aus? Routiniert oder vereinzelt? Habe von 50 Sets in 2,5 Monaten gelesen bei dir im Thread. Vielleicht einfach verdoppeln? Wie könnte das gehen? Welchen Rahmen brauchst du dafür?
  15. Das ist bermekenswert, wie lange machst du das schon so? 7 Tage finde ich krass.