Maandag

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  1. Was mit Golddiggern anzufangen, wenn man keine Kohle hat, ist jetzt auch nicht die Idee des Jahres.
  2. Was tun mit Erbe?

    Apropos Disclaimer. Sinnvoll wäre es, ihm die eigenen Fantasien und Milchmädchenrechnungen nicht als neutrale Denkanstöße zu verkaufen.
  3. Was tun mit Erbe?

    Für meine Argumentation ist es doch völlig unerheblich, ob ich die SZ, das Handelsblatt, den Bundesanzeiger oder sonstwas anführe. Virez hat behauptet, dass Dividenden nie "das eigene Unternehmen auffressen" würden. Gegenbeispiel gebracht, Aussage falsch. Absurd ist nur, dass ich das zwei BWLern darlegen muss. Ich freue mich ja, wenn du uns was erklärst, aber bei Nachfragen darauf abzustellen der TE solle Kommer lesen, Zinseszins verstehen und irgendwas genau ausrechnen, macht deine Überlegung nicht unbedingt nachvollziehbarer.
  4. Was tun mit Erbe?

    Ich denke, ich habe das Prinzip verstanden. Deine Rechnung allerdings nicht: Du schreibst, dass du ein Vermögen von €120k für dein Leben auf den Philippinen benötigst. Von €20k kaufst du dir ein Haus. Der Rest (€100k) ist in Aktien angelegt, aus deren Ausschüttungen du deinen Lebensunterhalt bestreitest. Bei einer auf den aktuellen Kurs bezogenen jährlichen Dividendenrendite von 4% beläuft sich die Dividende vor Steuern auf 4000€. Auf dein ursprünglich eingesetztes Kapital (sagen wir du hast vor 15 Jahren mit €50k angefangen) erzielst du eine höhere Dividendenrendite (meinetwegen 8%). Das klingt besser, es bleibt aber bei einer Auszahlung von 4000€. Insofern verstehe ich nicht, wie deine persönliche Dividendenrendite ein Gegenargument auf Diesels Einwand (330€ pro Monat sind auch dort für einen Europäer wenig) sein kann. Davon abgesehen ist es meinem Verständnis nach für das Ergebnis ziemlich egal, wie das Verhältnis von Kursrendite zu Dividendenrendite ist. Wenn ich CocaCola für 21€ gekauft habe und nach einem Jahr steht sie bei 10€ und man zahlt mir 1€ Dividende, dann habe ich zwar 4,8% Dividendenrendite, aber auch -52,4% Kursrendite erzielt. Hätte mir CocaCola keine Dividende gezahlt, stünde der Kurs bei 11€. In beiden Fällen verliere ich 47,6% meines Einsatzes. Im Endeffekt zählt nur die Performance. Ich bin mir nicht sicher, ob du "können" vielleicht im Sinne von 'sollten' verwendest. Denn, dass die Möglichkeit besteht, ist eigentlich unstrittig. Quelle
  5. Was tun mit Erbe?

    Zum Verkonsumieren des Vermögens: Darunter verstehe ich z.B. den Abverkauf von Aktien, um aus dem Erlös den Lebensunterhalt zu bestreiten. Und wir sind uns ja einig, dass das ziemlich äquivalent zum Ausgeben der Dividende ist. Wird irgendwie von vielen ein Unterschied daraus gemacht. Wenn wir "Vermögen" lediglich als eingesetztes Kapital ohne die Rendite betrachten, bleibe ich dabei, dass auch das teilweise angegriffen wird: Der langfristige Durchschnitt ist mir bekannt, aber damit sind durchaus auch Zeiträume fallender Aktienrenditen vereinbar, woraus wird die Dividende dann gezahlt, wenn nicht aus der Substanz? Was ist in den Jahren, in denen die Kursrendite die Inflation nicht mehr ausgleicht? Meine Antwort bezog sich eigentlich ziemlich eindeutig auf Titel mit >4% Dividende. Und kann man weiterhin wirklich die Gesamtmarktrendite zu Grunde legen, wenn man z.B. small caps komplett rausnimmt? Generell zu dem Thema: Wenn man Dividendentitel aussucht, tut man das zu Lasten der Diversifikation. Wenn man schon stock picking betreibt, ist die Dividendenrendite wirklich eine geeignete Kennzahl? Und wenn man sein Kapitalvermögen verzehren will, warum dann nicht mit planbaren Ausschüttungen nach den eigenen Bedürfnissen aus einem breit gestreutem Portfolio?
  6. Was tun mit Erbe?

    Die Dividende wird dann auch schnell mal aus der Substanz ausgeschüttet oder die Kursentwicklung reicht nicht aus um nach Steuern das Kapital zu erhalten. Korrigier mich, wenn ich falsch liege, aber im Endeffekt verkonsumierst du damit schlicht dein Vermögen. Ein Praktikum und ein Erasmussemester ... bin mir nicht so sicher, ob das Alleinstellungsmerkmale für einen BWLer sind. Wie planst du mit ETFs zu einem "nachhaltigen" Cashflow zu kommen?
  7. Was tun mit Erbe?

    Besser als aus Gier irgendwas zu kaufen, um dann in 5 Jahren aussteigen zu müssen, weil man falsch geplant hat. Von der psychischen Komponente, als Student 60k auch bei stark fallenden Kursen einfach liegen zu lassen, mal abgesehen. Da hilft es nämlich schon, das eigene Anlagekonzept durchdrungen zu haben.
  8. Was tun mit Erbe?

    Würde mir die Höhe des risikolosen Teils der geplanten Anlage gut überlegen. Falls der vorgeschlagene Betrag von €5k alles wäre, das dir für deine Ausbildung zur Verfügung steht, erschiene mir das sehr knapp. Gerade als BWLer sind Masterstudiengänge im Ausland oder so nicht unwahrscheinlich. Einem 20 jährigen mit etwas Geld, am Anfang des Studiums und ohne jede Erfahrung in irgendeiner Art von Geldanlage eine Beteiligung an den eigenen Spekulationen anzubieten, ist btw maximal unseriös.
  9. Und wenn doch?
  10. 500 EUR pro Monat Anlegen - Altersvorsorge

    Zur Seriösität der Unternehmer habe ich mich aber nicht geäußert. Glaube wir können uns die Diskussion eh sparen.
  11. 500 EUR pro Monat Anlegen - Altersvorsorge

    Das nennt man dann glaube ich Crowdfunding. Und scheinbar entwickeln sie ein Computerspiel. Wie war das noch mit "Echten Werten, ein Wald bleibt ein Wald"?
  12. 500 EUR pro Monat Anlegen - Altersvorsorge

    Hingegen übertreffen aktiv gemanagte Investment-Fonds dank ihrer Ressourcen und ihres Informationsvorsprungs den entsprechenden Vergleichsindex ja bekanntermaßen zuverlässig... Ich kann auch nicht sehen, wer hier zum kurzfristigen Spekulieren mit Einzeltiteln als Weg zum langfristigen Vermögensaufbau geraten hat. Damit die Einlagensicherung europaweit angeglichen wird? 20% des Eigenkapitals der Bank... das sollte für jeden hier im Thread ausreichen. Eine Beteiligung an einem Unternehmen? Wo habe ich von dieser Idee schonmal gelesen? Ach ja https://de.wikipedia.org/wiki/Aktie Start-Ups sind natürlich bekannt als sichere Häfen in Finanzkrisen. Wäre mir zwar neu, dass selbst in Serie A Finanzierungsrunden Investitionen unter 100k auftauchen, aber es lässt sicher auf ein solides Geschäftsmodell schließen, wenn die Gründer wie die Heilsarmee umherziehen und Kleinstbeträge von Fremden einsammeln.
  13. Investition in ETHEREUM ?

    Du kannst mit deinem Geld machen, was du willst. Deine Vorgehensweise ist halt nicht clever. Dass du "die Meinung von Leuten die Ahnung von der IT Szene haben" hören willst und dann IC nach ihrer fragst, ist schon wieder lustig.
  14. Investition in ETHEREUM ?

    So ists richtig, von der Hand in den Mund leben, aber hochspekulativ investieren.
  15. Pick Up, Thailand- Deutschland

    Für Männer, die weder Prolet nocht Weichei sind, attraktiv genug sein?