Maandag

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  1. Nachvollziehbar, dass du dich so fühlst, aber man könnte das natürlich auch als Souveränität, Desinteresse, Stoizismus, Reife o.ä reframen. Wenn du einen konkreten Vorschlag möchtest: Was spricht gegen "Wer hat dich denn gefragt?" und bei Bedarf kann man dann "Oder du Spast hältst deine Fresse und fickst weiter den Lappen neben dir in den Arsch" nachschieben. Weiß nicht, ob du der Typ für so Fäkalsprache bist. Dann halt nicht das deeskalierende Opfer sein, sondern das Ganze für ihn so unangenehm wie möglich machen. Seid ihr im ersten Semester?
  2. Ist doch ok gelaufen, du hast mit dem Mädel zsm gearbeitet, er hat die Klappe aufgerissen und es hat ihm nichts gebracht. Wenn du das Gefühl bekommst, er hats auf dich abgesehen, würde ich das nicht dauerhaft überhören. Dann kannst ihn ruhig mal fragen, was sein Scheiß-Problem ist. Dein Gefühl oder eine Befürchtung oder mobben dich deine Kommilitonen wirklich? Das war auch ne komische Aktion von ihr, weils völlig unpassend war. Kann man mMn nicht lösen, ohne dass sich eine(r) unwohl fühlt. Ich hätte mich vermutlich leicht von ihr weggelehnt und peinlich berührt gelächelt.
  3. Man sieht doch in den ersten paar Sekunden, dass die Gute völlig einen an der Waffel hat. Wie sie schaut, wie sie aussieht, wie sie redet. Da müsste man mich schon fürs Lesen bezahlen.
  4. Das Verhalten gehört zu der Person, aber das Verhalten ist nicht die Person. So wie das TV-Programm nicht der Fernseher ist. Eigentlich nicht allzu schwer zu begreifen. Ich frag mich ja als was du dich selbst siehst, wenn du vor solchen “Untertanen“ stehst. Und grundsätzlich woher weißt du, dass die Person in einem anderen Kontext nicht dich dominiert?
  5. Schön wie Frauen zu Übermenschen stilisiert werden (und das auch gern als Selbstbild übernehmen), wenn sie einigermaßen attraktiv und nicht vollkommen Matsche im Kopf sind.
  6. 1. Lies dir bitte die Wiki-Artikel durch, bevor du sie verlinkst. Du gibst hier ne Fehlübersetzung zum besten. ;> 2. Der Link zeigt keine Tabelle, sondern die sog. Gaußsche Glockenkurve. Intelligenz ist also normalverteilt, krasser shit. 3. Korrekt durchgeführte IQ-Tests sind so ziemlich das reliabelste, valideste Messinstrument, das die Psychologie kennt. (Herzdame korrigier mich bitte, wenn ich da falsch liege.) Du bist nicht heute normal- und morgen dann hochbegabt. Ok, jetzt musste ich doch ein bisschen lachen. Naja ich will dir nicht weiter deinen Thread zerstören, aber nach dem ganzen Quatsch hier halte ich an meiner Einschätzung von vor ein paar Seiten fest.
  7. Von Hochbegabung spricht man erst ab 2 Standardabweichungen überm Durchschnitt. Finds witzig, wenn man "Psychologie" als Hobby angibt und nichts weiß. IQ-Tests als Momentaufnahme, irgendwelche Tabellen. Wtf.
  8. Intelligenztest misst sog. Abweichungs IQ. Ergebnis kann als Zahlenwert (119), Prozentrang (90) oder Vielfaches der Standardabweichung (+1,3) angegeben werden.
  9. Ich wollte den (eigentlich auch offensichtlichen) Punkt ansprechen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, intelligenter als alle anderen zu sein. Daran kanns im vorliegenden Fall jedenfalls nicht liegen. Die TE liegt eine gute Standardabweichung über dem Durchschnitt, also sollte gerade in der Uni der ein oder andere in dieser Hinsicht Überlegene zu finden sein. Die Frage ist, ob sie bei ihren potentiellen Partnern wirklich valide screent, also die Merkmale betrachtet, die sie zu betrachten meint. Und nicht einfach nur klischeehaft von nem sehr selbstbewussten, dominanten Mann träumt. Ob der dann über einen hohen EQ, IQ, drei Ehrenämter, eine 1 in Werken und eine hohe Medienkompetenz verfügt, ist vermutlich sekundär.
  10. Kannst du mal näher ausführen, was du damit meinst? Ich will ja nicht zu kritisch klingen, aber hast du ernsthaft Probleme jemanden zu finden, der intelligenter ist als du? Das wär nämlich, rein statistisch natürlich, relativ unwahrscheinlich.
  11. Naja Glycerin wird ja nicht nur bei der Lipolyse frei, zusätzlich nimmst du es auch mit Nahrungsfetten auf, TAGs werden im Enterozyten nicht 1:1 wieder zusammengesetzt, Glycerin wird über Aquaporine z.T. direkt ins Blut abgegeben. Bei Glycerophospholipiden das gleiche Spiel. Zuckeralkohole unterscheiden sich da wohl, wie aussagekräftig diese Untersuchungen sind, ist aber eh fragwürdig. Die Aussage der Rechnung kann ich grad nicht nachvollziehen. Meinst du, dass die 40g/d Glucose, die laut dir maximal gebildet werden, keinen ausreichenden Sekretionsreiz darstellen?
  12. Das war doch noch keine Anfeindung. Mein Ursprungspost war ja auch auf den Blogartikel bezogen, dessen Autor sich vornehm zurückhält. Die Wirkung von Zuckeralkoholen selbst auf die Insulinausschüttung ist umstritten. Außerdem entsteht rein stöchiometrisch ein halbes Molekül Glucose pro 3 aus TAGs abgebauter Fettsäuren, was nicht einfach so vernachlässigbar ist. Wie ich schon gesagt habe, ist aber die BZ-Erhöhung über Glycerin nicht der einzige Sekretionsreiz für Insulin. Siehe glucogene AS und enteroendokrine Zellen. Dass die durchschnittliche Insulinausschüttung in Ketose verringert ist, ist sicher richtig. Dass sie aber irgendwie "konstant" erfolgt, halte ich für unwahrscheinlich.
  13. Das war nicht der Punkt. Es ging um das Insulin und nicht den Anteil an der Energiebilanz. Selbst wenn du tagelang hungerst, schüttet dein Pankreas regelmäßig Insulin aus, dessen Wirkung sich btw auch nicht auf die Senkung des BZ beschränkt. Alibi wieder gewohnt wortreich und vage, schön wenn alles beim Alten bleibt.
  14. Ganz kurz, weil unterwegs: Fette sind kein Substrat der beta Oxidation, sondern Fettsäuren. Fettsäuren werden mit Glycerin verestert und als triacylglycerine aufgenommen und gespeichert. Glycerin ist als glycerinaldehydphosphat bzw isomer als dihydroxyacetonphosphat Substrat der gluconeogenese Bitte hör auf von Sachen zu schreiben, die du nicht checkst.