Maandag

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  1. Ah ok, dachte ich mir.
  2. @suchti. Wieviele Offer von den drei großen UBs und der Riege darunter (RB, S& etc.) hast du denn?
  3. Wie auch immer ich jetzt mit meinen 1000 Beispielplaketten und einer Stunde Aufwand zu 10.000€ Ertrag gekommen wäre und welcher Weg nun im Endeffekt den höheren Erwartungswert aufweist, schön jedenfalls, dass wir wieder komplett im Konjunktiv angekommen sind. Belassen wirs dabei.
  4. Es wär dir jedenfalls zu wünschen. Die Frage stellt sich allerdings, ob man den Einkauf in eine Praxis bzw deren Übernahme mit der vagen Aussicht auf ein Aufkleber-Imperium vergleichen sollte, wobei die durchschnittliche Hausarztpraxis auch nicht das Maß aller Dinge ist. Aber diese Diskussion ist müßig. Mein Punkt war, dass das mit einer Gründung einhergehende Risiko vllt nicht unüberschaubar oder existenzbedrohend ist, aber eben existiert. Darauf haben wir uns ja mittlerweile auch verständigen können.
  5. Durchschnittlicher Reinertrag je Inhaber einer Hausarztpraxis belief sich 2015 auf €167k p.a. bei einer Insolvenzquote <0,5%. Ich seh mich persönlich nicht in der Allgemeinmedizin, aber ob das jetzt "richtig scheiß Business" ist? Dass starke Wertsteigerungen einiger Investments die zahlreichen Totalausfälle kompensieren sollten, damit die Rechnung im Ganzen für den Investor aufgeht, ist offensichtlich, illustriert doch aber lediglich mein Argument, dass die Möglichkeit zu scheitern aus Sicht des einzelnen Start-Ups nicht nur besteht, sondern sogar recht hoch ist. Eigenartige Referenz, jetzt auf Länder mit korrupter Polizei zu verweisen. Ich hatte eher Israel oder die vereinigten Staaten als Musterbeispiele für eine politisch geförderte und sozial akzeptierte Gründerszene vor Augen, aber gut.
  6. Haben diese Menschen nicht Recht? Sobald du Ressourcen wie Geld und Zeit in die Unternehmensgründung steckst, besteht das Risiko keinen angemessenen Gewinn zu erhalten. Wofür steht das V in VC? Schau dir die Erfolgsquoten der Inkubatoren in verschiedenen Branchen an. Und da geht es oft um Unternehmen mit gut ausgebildeten Gründern, soliden Ideen verbunden mit einem gewissen Grad an Mentoring und einer Anschubfinanzierung (vs unqualifizierte Leute, die gründen, weil sie keine Lust auf ihren Job haben ... da braucht man die Unterschiede bzgl. der Startbedingungen gar nicht weiter auszuführen). Ich will nicht bestreiten, dass man in jedem Fall viele interessante, z.T. auch hilfreiche Erfahrungen sammelt. Aber die Abwägung, ob das im Falle des Scheiterns eine für den Einsatz (und die Opportuniätskosten) angemessene Kompensation darstellt, bleibt doch sehr individuell. Bei aller berechtigten Kritik an bestimmten Rahmenbedingungen und einem eher gründungsfeindlichen Klima in DE, trittst du hier nicht weniger biased auf.
  7. Eure Life Hacks

    Generell ist es nützlich verschiedene Lösungsmittel wie Spiritus, Feuerzeugbenzin und Aceton vorrätig zu haben. Damit lassen sich z.B. Flecken, Edding, diverse Rauchrückstände aus Glasgeräten oder auch Kleber und Etiketten leicht entfernen. Außerdem, wobei ich nicht weiß ob das Life-hack oder Zwangsneurose ist, bietet es sich an, Wiesenhof-Geflügel etc mit Einmalhandschuhen zu verarbeiten.
  8. Meine Erfahrungen mir Krav Maga

    Ok, und ab wieviel Jahren Training wird man kugelsicher?
  9. Meine Erfahrungen mir Krav Maga

    Lernt ihr das echt so, Verteidigung eines 300€ Handys gegen bewaffnete Angreifer?
  10. #me too und die Folgen für pick up

    Gut, die random Zoophilie-Anekdote hätten wir damit auch abgehakt.
  11. Was mit Golddiggern anzufangen, wenn man keine Kohle hat, ist jetzt auch nicht die Idee des Jahres.
  12. Was tun mit Erbe?

    Apropos Disclaimer. Sinnvoll wäre es, ihm die eigenen Fantasien und Milchmädchenrechnungen nicht als neutrale Denkanstöße zu verkaufen.
  13. Was tun mit Erbe?

    Für meine Argumentation ist es doch völlig unerheblich, ob ich die SZ, das Handelsblatt, den Bundesanzeiger oder sonstwas anführe. Virez hat behauptet, dass Dividenden nie "das eigene Unternehmen auffressen" würden. Gegenbeispiel gebracht, Aussage falsch. Absurd ist nur, dass ich das zwei BWLern darlegen muss. Ich freue mich ja, wenn du uns was erklärst, aber bei Nachfragen darauf abzustellen der TE solle Kommer lesen, Zinseszins verstehen und irgendwas genau ausrechnen, macht deine Überlegung nicht unbedingt nachvollziehbarer.
  14. Was tun mit Erbe?

    Ich denke, ich habe das Prinzip verstanden. Deine Rechnung allerdings nicht: Du schreibst, dass du ein Vermögen von €120k für dein Leben auf den Philippinen benötigst. Von €20k kaufst du dir ein Haus. Der Rest (€100k) ist in Aktien angelegt, aus deren Ausschüttungen du deinen Lebensunterhalt bestreitest. Bei einer auf den aktuellen Kurs bezogenen jährlichen Dividendenrendite von 4% beläuft sich die Dividende vor Steuern auf 4000€. Auf dein ursprünglich eingesetztes Kapital (sagen wir du hast vor 15 Jahren mit €50k angefangen) erzielst du eine höhere Dividendenrendite (meinetwegen 8%). Das klingt besser, es bleibt aber bei einer Auszahlung von 4000€. Insofern verstehe ich nicht, wie deine persönliche Dividendenrendite ein Gegenargument auf Diesels Einwand (330€ pro Monat sind auch dort für einen Europäer wenig) sein kann. Davon abgesehen ist es meinem Verständnis nach für das Ergebnis ziemlich egal, wie das Verhältnis von Kursrendite zu Dividendenrendite ist. Wenn ich CocaCola für 21€ gekauft habe und nach einem Jahr steht sie bei 10€ und man zahlt mir 1€ Dividende, dann habe ich zwar 4,8% Dividendenrendite, aber auch -52,4% Kursrendite erzielt. Hätte mir CocaCola keine Dividende gezahlt, stünde der Kurs bei 11€. In beiden Fällen verliere ich 47,6% meines Einsatzes. Im Endeffekt zählt nur die Performance. Ich bin mir nicht sicher, ob du "können" vielleicht im Sinne von 'sollten' verwendest. Denn, dass die Möglichkeit besteht, ist eigentlich unstrittig. Quelle
  15. Was tun mit Erbe?

    Zum Verkonsumieren des Vermögens: Darunter verstehe ich z.B. den Abverkauf von Aktien, um aus dem Erlös den Lebensunterhalt zu bestreiten. Und wir sind uns ja einig, dass das ziemlich äquivalent zum Ausgeben der Dividende ist. Wird irgendwie von vielen ein Unterschied daraus gemacht. Wenn wir "Vermögen" lediglich als eingesetztes Kapital ohne die Rendite betrachten, bleibe ich dabei, dass auch das teilweise angegriffen wird: Der langfristige Durchschnitt ist mir bekannt, aber damit sind durchaus auch Zeiträume fallender Aktienrenditen vereinbar, woraus wird die Dividende dann gezahlt, wenn nicht aus der Substanz? Was ist in den Jahren, in denen die Kursrendite die Inflation nicht mehr ausgleicht? Meine Antwort bezog sich eigentlich ziemlich eindeutig auf Titel mit >4% Dividende. Und kann man weiterhin wirklich die Gesamtmarktrendite zu Grunde legen, wenn man z.B. small caps komplett rausnimmt? Generell zu dem Thema: Wenn man Dividendentitel aussucht, tut man das zu Lasten der Diversifikation. Wenn man schon stock picking betreibt, ist die Dividendenrendite wirklich eine geeignete Kennzahl? Und wenn man sein Kapitalvermögen verzehren will, warum dann nicht mit planbaren Ausschüttungen nach den eigenen Bedürfnissen aus einem breit gestreutem Portfolio?