Alexander27

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  1. Ja, ich glaube ich verwechsle vermissen auch mit Selbstbestätigung. Ich will ihr ja dann eigentlich nur sagen, dass ich sie vermisse, damit sie mir danach auch sagt, dass sie mich vermisst. Auch heute war es wieder extrem komisch. Wir haben uns kurz gesehen und es war ganz normal, aber eben schlechter, als wie wir uns letztes mal gesehen haben. Objektiv ist mir vollkommen klar, das es nicht immer Honeymoon sein kann, aber emotional fehlt mir direkt irgendeine Bestätigung. Vermutlich hab ich noch eine Menge Arbeit vor mir.
  2. Ich muss das Thema noch mal aufgreifen. Also wir sind noch zusammen und ich habe auch das Gefühl, dass es ein wieder aufwärts geht. Ich zwinge mich jetzt dazu, offen zu ihr zu sein, bzw. unterdrücke die Stimme im Kopf, die mir sonst ständig verboten hat, irgendwelche Gefühle zu zeigen. Es ist jedoch verdammt schwer, da diese Stimme immer noch sehr stark ist und mir auch permanent sagt, nicht zu needy zu wirken. Was soll ich denn jetzt z.B. machen, wenn ich das Gefühl habe, dass ich sie vermisse? Soll ich zu dem Gefühl stehen? Ihr das sagen? Gar nix machen und das Gefühl einfach da sein lassen? Ich kann im Moment gar nicht bestimmen, wo die Grenze ist.
  3. Was mich wundert ist, dass die Frau mir auch sehr distanziert begegnet ist. Das hat mich teilweise verrückt gemacht. Normalerweise bin ich es gewohnt, dass die Frauen auf meine Distanziertheit mit extremer Zuneigung reagieren. In diesem Fall bleib jedoch eine beidseitige Distanz, was mich extrem verunsichert hat. Als ich sie darauf angesprochen habe, sagte sie hierzu, dass sie mein Verhalten gespiegelt hat und eigentlich ein Gefühlsmensch sei. Soll ich ihr das glauben?
  4. @Lafar : Richtig krasse Worte, sind mir sehr nahe gegangen. Danke dir! Ich muss glaube ich echt probieren, da wieder ein wenig rauszukommen, immerhin war es so, dass ich tatsächlich geglaubt habe, das ich so bin. Und selbst jetzt fällt es mir schwer, nicht mehr so zu sein, im Moment brüllt mein ganzer Körper "Such dir so schnell wie möglich eine Alternative, am besten zwei".
  5. Mein ihr ich kann ihr folgendes schreiben? "Sorry, das ich dir letzte Woche so viel die Ohren voll gejammert habe, aber es kamen viele Dinge zusammen. Normalerweise löse ich meine Probleme selber und das werde ich jetzt auch tun." Würde mich dann irgendwie besser fühlen.
  6. Meint ihr ich sollte mich bei ihr entschuldigen und ihr sagen, dass im Moment bei mir eins zum anderen kam (ist nicht gelogen, meiner Mutter gehts grad scheiße und das weiß sie auch). Unsere Gespräche zur Zeit sind sehr komisch (wir reden über das Wetter und son kack) :-/ Wie ich gerade mit ihr geredet habe, hat es sich total komisch angefühl. Ganz beschissenes Gefühl im Bauch.
  7. Sicher, dass du dich hier eingelesen hast? => Wo genau ?
  8. Und meinst du ich kann es wieder gut machen, dass ich so zusammengebrochen bin?
  9. ich stelle mir halt mittlerweile ernsthaft die Frage, ob es überhaupt möglich ist, ehrlich zu einer Frau zu sein. Pickup hat in den letzten Jahren bei mir ausgelöst, dass ich alle Gefühle verborgen habe, was letzendlich dazu geführt hat, dass alle Beziehungen für mich positiv aber oberflächlich verliefen. Das ist zwar einfach, bringt mir aber keine Erfüllung. Nur wie sieht die Alternative aus?
  10. Ja, ich hab am Freitag ein Erstgespräch. Sie wirft mir halt gleichzeitig vor, dass ich zu distanziert bin/war. Wie finde ich da die richtige Balance? Fehler eingestehen, aber nicht rumheulen? Zu Gefühlen stehen, aber sie nicht ausleben? Mir fällt das sehr schwer und zusätzlich glaube ich die ganze Zeit, das ich sie eh schon verloren habe.
  11. Hallo zusammen, ich hatte letzte Woche ein Gespräch mit meiner Freundin, wo sie mir gesagt hat, dass sie nach unserem Türkei-Urlaub in Tränen ausgesprochen ist, weil sie mich als sehr distanziert, oberflächlich und gefühlskalt kennen gelernt hat. Letztendlich hat sie damit auch in einem gewissen Maße recht, da ich mich immer recht distanziert verhalte, um mich vor einer zu starken Bindung zu schützen und um mich interessant zu machen. Kurzer Hand hat das Gespräch dann so eine starke Wendung genommen (sie sprach von Trennung, etc.) das ich zusammengebrochen bin und ihr all meine Gefühle erzählt habe, warum ich so bin (Angst vor Bindung, Angst vor Trennung, zu wenig Selbstliebe, etc.). Sie hat danach verständlich getan und gesagt, dass ich ihr immer sagen solle, wenn ich unmut bezüglich irgendwas empfinde. Das habe ich jetzt auch eine Woche lange gemacht. Ich merke jedoch (bzw. glaube zu merken), dass sie durch diese totale Offenheit das Interesse an mir verliert. Ich habe gedacht, wir könnten auf einer sehr starken Vertrauensebene die Beziehung weiterführen, aber jetzt habe ich Zweifel, da auch unser letztes Gespräch in einem Streit geendet hat. Was ratet ihr mir nun, wie ich mich verhalten sollte?
  12. Das lief so ab: - Ich war glaub ich angepisst, weil sie ein Date in letzter Sekunde abgesagt hatte und sie hat gefragt "Bist du jetzt angepisst" - Dann hab ich gesagt "Hmm, ja, aber ist nicht so schlimm. Eigentlich beschäftigt mich was anderes undzwar, dass ich die Sache zwischen uns nicht einordnen kann" - Sie meinte dann, dass sie es auch nicht einordnen kann und auch öfters darüber nachdenkt - Dann hab ich zu Ihr gesagt, dass sie mal ne Entscheidung für uns treffen soll (mit Smiley) - Sie meinte dann, dass sie nicht entscheidungsfreudig ist und wir die Entscheidung zusammen treffen sollten - nach nem bisschen bla-bla, hab ich dann gesagt, dass wir es mal versuchen sollten und sie hat okay gesagt
  13. Ja genau, gleiche Dame. Was brauchst du denn noch als Input? Ich gebe dir recht, das eine gewisse "Needyness" den ganzen Prozess durchzieht. Allerdings probiere ich diese immer zu kontrollieren und nicht zu äußern.
  14. Das ich kein Treffen vorgeschlagen habe, kam glaube ich bisher nur zwei mal vor. Ich glaube nach einer gewissen Zeit (ca. 1 Woche) hat sie dann gefragt. Ich merke halt selber, dass ich im Moment total verunsichert bin. Mir macht eigentlich mehr sorgen, dass mich die Situation so stark tangiert, als die Situation selbst. Drama hat sie noch nie geschoben, sie ist eher passiv distanziert. Ich schätze an ihr vor allem ihr Verhalten, kann das aber nicht genau spezifizieren: Ist eine Kombination daraus, dass wir sehr viel Unsinn machen und ich sie irgendwie niedlich finde. Ich stelle mir jedoch in letzter Zeit auch oft die Frage, ob ich sie genau so toll finden würde, wenn sie sich verhalten würde, wie eine normale Frau. Wenn das nicht der Fall ist, würde sich der Hund quasi selber in den Schwanz beißen, wenn sie ihr Verhalten ändern würde. Gruß