Whisperer

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Über Whisperer

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    Herumtreiber
  • Geburtstag 15.03.1985

Profilinformation

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    Männlich
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    Dortmund
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    Sport (z.Z. nur Gym, sonst gerne Kampfsport und Selbstverteidigung), Selbstentwicklung, Frauen, Geld & Reichtum, Glück

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  • Teilnahme im zukünftigen Wingmen-Suche Modul
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1.461 Profilansichten
  1. XXXVI Heute kann ich euch keinen für mich beschreiben Fortschritt und keinen relevanten Input bieten. Ich werde mich ab morgen für etwa 10 Tage zurückziehen. Geht euren Weg weiter!
  2. XXXV Nicht ohne meinen Beitrag hier und heute mit einer Frage an euch: Wie betreibt ihr eure Zielarbeit - soweit ihr darüber reden wollt.
  3. XXXIV Nach dem Job richtig platt. Hab meine Erkältung noch nicht richtig auskuriert. Den Tag über und wohl auch morgen geb ich mir Bettruhe. Dafür nen neues Buch "Mit dem Elefant durch die Wand". Vielleicht auch für dich interessant @Dr. Who Wünsch euch nen schönen Feiertag, gönnt ich Zeit für euch 🙂
  4. XXXIII Thank God It's Monday 😄 Hundemüde, Kopfpine und doch Happy - keine so großen Würfen für viele andere vielleicht. ABER ich merke wie gut es mir tut, meine Gefühle wahrzunehmen, weitestgehend zu äußern und mehr und mehr ich selbst zu sein. Oder besser gesagt, zu werden. Und dabei bin ich gleich auch an einem Arbeitspunkt, der für euch möglicherweise auch interessant sein könnte. "Mehr ich selbst sein" ist eine mMn sehr kraftvolle Affirmation die ich sehr oft höre und die viel Augenmerk benötigt. "Mehr ich selbst sein" - bspw. als AFC ist in meinen Augen gefährlich. Deshalb, ob acht liebe Freunde der eignen Entwicklung, überlegt euch erst wer ihr sein wollt und entwickelt euch dahin, bevor ihr jemand werdet, der nicht sein wollt und euch von euren eigentlichen Wünschen wegentwickelt. Falls jetzt der eine oder die andere die Hände übern Kopf zusammenschlägt und sich fragt, wo die Reise wohl schon hingegangen ist - seid beruhigt. Fangt ganz simpel an und achtet mal nur ab und an auf eure Worte. Nehmt bewusst wahr, was ihr sagt, welche Energie ihr dabei spürt und ob der Typ, der ihr sein wollt, genau so wäre. Worte werden Taten und da uns unsere Gedanken im Trubel des Tages oft untergehen, möchte ich euch ans Herz legen, mit euren Worten zu beginnen, das ist einfacher, weil offensichtlicher. Die Gedanken kommen dann quasi automatisch. Habt einen guten Start in die Woche!
  5. XXXII Krank zu Hause - Zeit Dinge zu ordnen. Hab vor einigen Tagen die Doku "The Minimalist" auf Netflix gesehen; die Doku hat Gedanken und Wünsche die ich schon seit langer Zeit habe, verbalisiert und mir Ansätze gezeigt, das umzusetzen. Seit dem arbeite ich meine Räume, die "Sammelecken" und viele Schubladen durch. Und es ist jedesmal ein befreiendes Gefühl. wieder etwas in Ordnung und sauber zu haben. Und auch Dinge wegzugeben, die ich nicht brauche. Lege mir grad eine große Kiste zum verschenken unter Arbeitskollegen an; ich versuche so viel möglich von dem, was ich aussortiere, dazu zu nehmen, anderen eine Freude zu machen. Das ist ein sehr schönes Gefühl on top. An der Stelle kann ich euch den "random act of kindness", tut einfach mal jemandem zu dem ihr keinen Bezug habt, mit dem ihr keinen Berührungspunkt habt etwas gutes ohne dafür etwas zu erwarten. Der Link zum Blog der Protagonisten aus der Doku: https://www.theminimalists.com
  6. XXXI Endgültig entschieden mich aufs Auskurieren zu konzentrieren, den halben Tag unter dicken Decken zugebracht und mir Dokus gegönnt. Da ich so keine großes Schritte getan habe - außer einer kurzen Runde an der frischen Luft, habe ich heute einen guten Beitrag von Simon Sinek für euch: https://www.youtube.com/watch?v=ReRcHdeUG9Y Why Leaders Eat Last
  7. XXX Langer Tag, arg angeschlagen aber 30 Tage durchgehalten. Ein gutes Gefühl! Was kann ich heute weitergeben... Auch dank dem Feedback hier, werd ich mir morgen einen Krankenschein nehmen. Wenngleich ich noch Marschieren könnte, werd ich mir Zeit für mich nehmen, um mich auszukurieren. Ich achte auf meine Gefühle und schone meine Ressourcen. Und das mit einem guten Gefühl!' Und wo ich so hier drüberlese, fällt mir auf, dass ich viel öfter von "Gefühlen" spreche. Für mich ist das schon ein riesen Fortschritt!
  8. XXIX Neue Woche, Neues Glück - Oder mit Worten von Eric Thomas: Thank God It's Monday! (Wer ihn nicht kennt -> https://www.youtube.com/watch?v=6vuetQSwFW8) Hab mir ne blöde Erkältung gefangen, soweit nicht der Rede wert. Was ich jedoch bemerke ist, wie empfindlich Fortschritt ist und wie gefährlich zu viel Ruhe ist. 1,2 Tage auf der Couch gelegen, viel gepennt und schon ging meine Laune echt mies in den Keller. Anders gesagt: Verdammt Krass, wie sehr körperliche Aktivität mit dem Wohlbefinden zusammen gehängt. 2 Runden mit dem Hund spazieren und schon sind die Gedanken etwas klarer. Soweit nichts neues, aber ich denke es kann nicht oft genug gesagt werden: Fühlst du dich mies, beweg dich. Egal wie mies es ist, tu ein paar Schritte ohne Handy an der frischen Luft.
  9. XXVIII Frag mich, wo die Zeit bleibt. Viel arbeit, viel geschafft und müde - aber doch wache ich meist so nach 3,4 std auf und bin nach 5 std meist so wach, dass nichts mehr in richtung schlaf geht. So wie heute. Scheint, als ob mich da etwas umtreibt. Aber keine Ahnung, was das wirklich ist. Aber auch wieder ein Tag, an dem ich gelernt habe. Meine Erkenntnisse, die ich heute mit euch teilen will, sind die Essentials von dem gestern angesprochenem Buch "fish" geben: 1. Wähle deine Einstellung 2. Spiele, hab Spaß 3. Bereite anderen eine Freude 4. Sei present Nach dem ich gestern schon begeistert war, was allein die Freiheit die Einstellung zu wählen, bringt, hab ich heute 3. und 4. dazu genommen und ich hatte einen echt guten Tag. Hat Laune gemacht. Das Buch geht nicht viel weiter als über diese 4 Punkte hinaus. mit etwas mehr Fleisch am Knochen, aber da findet ihr auf youtube oder über google Blogs für Lau, die das ganze gut erklären.
  10. XXVII Zwar reißt der Workload nicht ab, aber ich bin happy mit dem Buch: Fish. Meine Erkenntnis des Tages entstammt dem Buch und lautet "Wähle deine Einstellung" Das Hörbuch ist.... naja, eher monoton gelesen und ich persönlich finde, man könnte den Inhalt auch kürzer fassen. Aber die typisch angelsächsische Lehrroman-Art ist nicht sooo übel. Die Doku trifft es auch ganz gut. Wer etwas Geduld hat, der kann alsbald hier die Quintessenz lesen. Schön gesagt 🙂
  11. XXVI Ein langer Tag und mir fallen die Augen fast zu. Ohne das Commitment durch das Forum, würde ich nicht über meinen Tag nachdenken. Neben einer zeitlichen hohen Auslastung komme ich zu 2 guten Dingen: 1. Ein neues (Hör)Buch: Fish, dem widme ich mich ab morgen 2. Nudeln machen glücklich 🙂 Klingt erstmal trivial und hätte mir vor einer Zeit nicht mal ein Gähnen entlockt. Heute weiß ich für mich, dass es diese Dinge und Moment sind, die ich über Jahre ignoriert oder schlimmer noch klein geredet hab. Heißt: Ich bin glücklich, weil ich morgen was neues lerne und heute hemmungslos in Nudeln gebissen hab. Und darum heute mal keine Erkenntnis sondern eine Frage an euch: Was habt ihr heute getan, was euch glücklich gemacht hat?
  12. Damn, Glück im Unglück. Hoffe du bist wieder voll fit?! XXV Irgendwas läuft ab, ich merke, dass sich viel im Schlaf tut und es mir auch teilweise wieder echt schwerfällt Gewohnheiten zu halten. Allerdings häufen sich die Impulse, Dinge anzustoßen. Ich kann deshalb zwar derzeit keine riesen Schritte verkünden aber ich kann euch sagen, wie wichtig es ist, dran zu bleiben. Marschier oder stirb gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Bin ich mit viel Motivation angefangen, merke ich zunehmend wie wichtig die Disziplin ist und Fuß vor Fuß zu setzen. Wer mir bis hier hin gefolgt ist und mitgelesen hat: Bliebt dran, gebt was ihr geben könnt. Wie vorher schon aus den 4 Versprechen angesprochen, kann das variieren. Ich habe heute nicht alles geschafft was ich wollte, aber ich hab was geschafft. Und das ist mehr, als ich noch vor ein paar Wochen geschafft hätte, wo ich für "so wenig" gar nicht erst angefangen wäre. Und auch ein kleiner Schritt ist ein Schritt auf dem Marsch des Lebens. Wie Churchill sagte: Never give in, never, never, never.
  13. @Dr. Who Das ist schon etwas spooky^^Ich fahre zwar kein Motorrad, aber meine Metapher ist das Autofahren bei Nacht. Immer dahin schauen, wo die eignen Scheinwerfer leuchten und nicht auf die des Gegenverkehrs. Blick auf den eigenen Lichtkegel und mit Vertrauen auf die nächsten 20 m und das Ziel, geht es weiter. Ich hoffe dein fieldtest ging halbwegs gut aus? XXIV Jobbedingt kann ich dem nicht mehr hinzufügen. Ich merke, dass ich gestern und heute endlich mal besser geschlafen hab. Das werte ich als einen kleinen Fortschritt.
  14. XXIII @Dr. Who ja, das ist gut möglich. Seit ich schreibe ist es schon besser geworden und ich schiebe es derzeit schlicht auf den Job. Und ich stimme dir bei allem was du sagst vollkommen zu. Es ist die Akzeptanz des Selbst und des Status Quo, die mir von Zeit zu Zeit noch schwer fällt. Und ja, da bin auch manchmal etwas ungeduldig 😉 Heute war wie gestern, voller Tag - müder Schreiberling. Wenn gleich keine Erkenntnis, möchte ich heute einen Spruch mit euch teilen: "Mut ist nicht immer ein lautes Gebrüll. Manchmal ist es auch eine leise Stimme am Ende des Tages, die spricht: „Morgen versuche ich es wieder." Mary Anne Radmacher
  15. XXII Läuft? ... ich weiß es nicht. Ich merke, dass ich müde bin. Schieb es zur Zeit auf den Job, merke aber auch, dass Dinge, die liegen bleiben, mich belasten. Ein unschönes Gefühl, wenn das in 14 Tagen noch so ist, ist es an der Zeit einiges auf den Prüfstand zu stellen. Nach nem echt langen Tag, kann ich heute nur noch mal das (Hör)Buch "Beziehungsfähig" empfehlen. Erkenntnis des Tages: Qualitative Ruhe ist wichtig. Ruhe, ohne auf (digitalem) Standby zu sein. Klingt simpel, aber ich halte das für sehr wichtig.