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  1. Guten Abend zusammen, mein Leben war die letzten 14 Jahre ziemlich scheiße und die lezten 2 1/2 Jahre so richtig, richtig scheiße (ohne Sahnehäubchen aber mit großem Löffel serviert) und ich bin gefühlt zum x-ten mal an dem Punkt, wo ich mir sage, dass es so nicht weitergehen kann. Das habe ich mir - den einen oder die andere wird es vielleicht erstaunen^^ - öfter gesagt, Ich habe allerdings stet's dazu geneigt, meine Probleme und Herausforderungen zu akademisieren, mich damit wohl auch zu distanzieren und ne ganze Menge an Buchwissen aufgebaut. Lesen und aufschlauen ist eine perverse Form der Procrastination, ich habe gedacht, ich bin aktiv und tue etwas, aber am Arsch. Nur Lesen und auf dem Sofa liegen, bringt ist. Bringt mir nur dann was, wenn ich mein Wissen teile, handle und mich meinen Dämonen stelle. Das passiert heute Nacht - 03.08.2018 Ich gehe mit diesem Eintrag hier für mich neue Wege, in dem ich eine anonyme Öffentlichkeit herstelle. Dabei hoffe ich, dass ich zum einen einigen unter euch vielleicht die Idee, den Buchtip oder auch den Impuls geben kann, eure eignen Dinge auf die Kette zu bekommen. Und zum anderen hoffe ich natürlich auch auf Impulse und Ideen von euch und will diesen Thread dazu benutzen, weiter zu marschieren. Nur wer marschiert, weitergeht, sich entwickelt - nur der lebt weiter. Oder mit den Worten von Tony Robbins: Progress equals happiness. (Einer der Denker, die ich öfter erwähnen werde) Prolog Ich bin 33, schließe als bald meinen 2 Master ab, arbeite als Lehrer und genieße die Lehre und Lernen. Es macht mir unglaublich viel Spaß! Leider schaue ich auf, die eingangs erwähnten beschissensten 2 1/2 Jahre meines bisherigen Leben zurück. Eine Zeit, in der ich viele Träume begraben musste - leider auch wortwörtlich. Verluste, an denen ich immer noch beiße und die ich mich zeitweise in sehr dunkle Stunden, Tage und auch Wochen geführt habe, in denen ich Gott sei dank sehr gute Freunde hatte. Ob und wie weit ich hier noch ins Detail gehen werden, wird sich zeigen. In diesem Augenblick bin ich froh, über aktiv zu sein und nicht nur ungläubig die erfolgreichen Fieldreports zu lesen und mit Staunen die Entwicklung vieler anderer hier zu verfolgen. -> (tbc, morgen Abend: Fortsetzung vom Prolog und Basics wie die Autoren, mit denen ich mich beschäftige und Methoden mit denen ich in meinem Alltag arbeite.)
  2. Mein Alter: 24 Ihr Alter: 20 Art der Beziehung: LTR, monogam Dauer der Beziehung: knapp 3 Jahre Entfernung zwischen uns beiden: ca. 60km Anzahl der Treffen: Meistens am Wochenende, gelegentlich auch unter der Woche. Hi Leute, die Zeiten, in denen ich mich wöchentlich über neue Themen in diesem Forum eingelesen habe sind schon lange vorbei. Zuletzt habe ich die Community ausschließlich in einem Abstand von Monaten oder Jahren dazu genutzt meine Beziehungsprobleme zu bewältigen bzw. zu lösen. Ich selbst würde mich als einen sehr abstrakten Typ bezeichnen, ich denke sehr erfolgsorientiert, habe eine Leidenschaft für IT, Design, Mode, Autos, Reisen, Angeln, Natur und vor allem Animes und Japan und bin überzeugter Nichtraucher. Von mir selbst würde ich behaupten, dass ich sowohl optisch, als auch charakterlich aus der breiten Masse hervorsteche. Als hässlich würde ich mich jedoch nicht bezeichnen, ich sehe allerdings wesentlich jünger aus, als ich wirklich bin. Sport mache ich nicht. Momentan stecke ich in einer starken Oneitis. Meine Freundin hat sich anfang vergangener Woche von mir getrennt. Überraschend? Nach genauerer Selbstreflektion eher weniger. Vor ca. 11 Monaten habe ich mit einem Bekannten ein eigenes Unternehmen gegründet. Ca. einen Monat später habe ich zusätzlich begonnen ein Galvanisierungsunternehmen privat im IT-Bereich zu unterstützen. Da ich schon lange Zeit den Gedanken mit mir rumgetragen habe, habe ich im Februar 2018 nach 6 Jahren meinen Job als Softwareentwickler in einem IT-Systemhaus gekündigt und bin in die IT einer Versicherung gewechselt, was aus meiner Sicht definitiv eine der besten Entscheidungen überhaupt war. Gelegentlich habe ich mich immer mal wieder gefragt, warum ich das alles mache... an erster Stelle würde ich sagen wegen dem Geld. Anerkennung war definitiv auch ein wichtiger Grund. Meistens werden die Aufgaben nicht weniger, sondern eher mehr. So wars auch bei mir Die vergangenen Monate habe ich mich nahezu nur auf mich fixiert, meine Arbeit und meine Aufgaben standen immer an erster Stelle. Gemeinsame Zeiten wurden stetig langweiliger, da es für mich immer wichtiger wurde am Wochenende Erholung zu sammeln oder auch mal wieder etwas mit Freunden zu unternehmen. Selbst am Wochenende musste ich öfters Dinge wie den Monatsabschluss erledigen oder vor Ort beim Kunden Probleme lösen. Irgendwie habe ich es für selbstverständlich angesehen, dass meine Freundin mich in meinen Dingen unterstützt und habe es teilweise sogar von ihr eingefordert. Wie ihr euch denken könnt, war meine Arbeit Streit-/Diskussionsthema Nummer eins, ich konnte und wollte in der Hinsicht allerdings auch keine Kritik annehmen. Der Sex wurde weniger und reduzierte sich auf ein absolutes Minimum (meistens nicht öfter als einmal die Woche). Sie versuchte meist Verständnis für die Dinge zu zeigen, hatte jedoch in den vergangenen 4 Monaten genug Zeit sich mit sich selbst und der Beziehung zu beschäftigen, da sie zwischen Schule und Studienbeginn komplett frei hatte. Drei Wochen von den 4 Monaten verbrachten wir gemeinsam in Japan, gefühlsmäßig war es sehr durchwachsen. Ich kann nicht genau sagen warum aber in den letzten 6 Wochen wurde Sie mir zeitweise immer gleichgültiger, Warnsignale gab es denke ich mehr als genug, die ich jedoch konstant unbeachtet lies. Ich vergaß es sie Wert zu schätzen und dachte immer mehr daran mal wieder etwas mit anderen Frauen zu haben, die eigene Befriedigung suchte ich mir eher in Pornos. Vorletzten Freitag kam dann die Resonanz. Sie schrieb mir sie könnte das alles nicht mehr. Ich rief Sie an, sagte Sie solle sich erstmal beruhigen und vorbei kommen. Ich redete mit ihr, umsorgte Sie etwas und oberflächlich fielen die Worte "Es tut mir so leid, das war absolut unüberlegt". Angeblich war damit alles wieder in Ordnung Den folgenden Samstag putze ich mit Ihrer Unterstützung nach langer Zeit mal wieder mein Auto und wir fuhren in die Stadt, liefen etwas rum und aßen einige Sachen. Ich sagte ihr, dass ich wie sonst üblich einen Tag zur Erholung bräuchte und den Sonntag gerne für mich hätte. Sprich Samstag abend brachte ich sie zum Bahnhof. Eine Freundin von Ihr wollte von Montag auf Dienstag bei Ihr übernachten, von Montag 16:00 Uhr bis Dienstag 10:30 habe ich konstant nichts von Ihr gehört, was für Sie sehr ungewöhnlich ist, da es Ihr immer wichtig war, "Rituale" wie das "Gute Nacht"-Wünschen und zu sagen, dass man sich liebt einzuhalten. Mit einem unguten Gefühl im Bauch melde ich mich bei ihr, was jedoch unbeachtet gelassen wurde. Selbst Dienstag morgen ging Sie erst nach diversen Versuchen dran, sagte mir dann erneut, dass Sie das nicht mehr könne und beendete die Beziehung. Ein persönliches Gespräch erreichte ich erst am Donnerstag, bei dem ich eine absolut seifenopernreife Show zu Besten gab. Wir trennten uns zwar im guten, also ohne wirklichen Streit und ohne, dass Wörter gefallen sind,die irgendjemand bereut hätte. Das Szenario, dass ich dargeboten habe war jedoch einfach nur erbärmlich. Ich denke die Trennungsgründe liegen auf der Hand, ein paar Faktoren spielen allerdings denke ich auch noch eine große Rolle. Wir hatten immer eine sehr feste und intensive Bindung. Hauptgrund für die Trennung war mein Attraction-Verlust. Hinzu kam, dass Sie mit Ihren Eltern vor 2-3 Wochen in ein neues Haus, nein sagen wir eher eine Villa gezogen ist. In diesem hat Sie nun eine Anliegerwohnung, von der ich bisher nur im leeren Zustand etwas gesehen habe. Sie hat wirklich alles neu bekommen, von Ihrem alten Inventar ist nichts geblieben. Am Donnerstag hat Sie ihr Studium begonnen. Außerdem hat Sie wohl jemanden kennen gelernt, der an der besagten Nacht von Montag auf Dienstag ebenfalls bei ihr war. Klingt nach einer guten Chance ein wirklich komplett neues Leben zu beginnen. Zu Ihren Eltern konnte ich nie eine richtige Bindung aufbauen, ob das jetzt daran lag, dass ich so vergleichsweise selten da war, oder ob ich so selten da war, weil eben keine Bindung da war, kann ich nicht sagen. Ihr richtiger Vater ist bereits vor Jahren gestroben. Ihre Mutter ist mit Doris aus Türkisch für Anfänger zu vergleichen, sehr locker, sehr uninteressiert, sehr auf sich selbst und ihr Yoga fixiert. Ihr Stiefvater ist ein erfolgreicher Bauingenieur, hat jedoch als Laster relativ viel zu kiffen. Jetzt bin ich sehr viel auf mich und das Umfeld eingegangen, sie würde ich als LSE HD mit leichtem Hang zu Selbstschädigung beschreiben. Größere Streitigkeiten endeten meistens damit, dass Sie sich mit Freunden traf, eine Schachtel rauchte und sich mit ein paar Bier bessere Laune antrak. Sie hatte oft starke Verlustängste, hat am Anfang der Beziehung viel gelogen, war sehr nah am Wasser gebaut und hat auch dementsprechend oft geweint. Sie war einfach ein Gefühlsmensch. Sie Sprach oft von der Zukunft indem Sie erwähnte wie gerne Sie mit mir zusammen ziehen würde, gerne Irgendwann Kinder und eine Katze hätte und sich nichts sehnlicher wünscht als irgendwann zu heiraten. An Großzügigkeit war sie kaum zu übertreffen, Sie hat mir ständig Geschenke gemacht, sehr viel ausgegeben und darüber hinaus mehr als nur Ihren Anteil zu der Beziehung geleistet indem sie auf jede Art und Weise auf meine emotionalen Bedürfnisse eingegangen ist. Kurz gesagt: Ich habe mich als Mensch vollständig akzeptiert gefühlt. Leider (oder zum Glück?) hat Sie alles in den Schoß gelegt bekommen und konnte deshalb viele Dinge nicht wert schützen. Für jemanden wie mich, der hinsichtlich seiner Eltern zwar keine schlechte Ausgangslage hat, sich jedoch immer alles erarbeiten musste ein NoGo. Sie hat einfach keinen Wert darauf gelegt mit Ihren Sachen pfleglich umzugehen. Allerdings ermöglichte ihr das viele Geld, was ihr zur Verfügung stand mich auf unfassbaren Reisen durch Thailand, Japan, Kroatien oder auch auf eher kleinere Urlaube nach Sylt, Spanien, Österreich,... zu begleiten. Eine unfassbar geile Zeit. Von den Interessen her haben wir eine relativ höhe Überschneidung von 70-80%. Ein Satz, der wirklich etliche Male von Ihr gefallen ist war "Du denkst nur an deine Abeit und dein Geld". Recht hatte Sie... meine Verantwortung für Dinge wuchs mir allmählich über den Kopf und je mehr ich mein eigenes Verhalten reflektiere, desto bewusster werden mir meine narzistischen Züge. Seit der Trennung beginne ich immer mehr Sie zu idealisieren und kann keinen anderen Gedanken fassen. Die komplette letzte Woche, wie auch heute habe ich mir frei genommen um irgendwie anzufangen meine Probleme aufzuarbeiten. An Essen oder Schlaf war bisher kaum zu denken. In den letzten Tagen habe ich mit zwei Frauen geschlafen, was meine Situation jedoch eher verschlechtert hat. Leider komme ich ausschließlich zu der Erkenntnis, dass es schwierig wird erneut jemanden zu finden, der so kompatibel zu mir ist. Welcome ONEITIS. Respekt an die jenigen, die bis hier hin durchgehalten, oder den Text zumindest überflogen haben. Meinem offensichtlichen Narzismus will ich unbedingt entgegen wirken, soalnge er mich noch stört. Denkt ihr eine Selbsttherapie ist möglich oder werde ich nicht darum herum kommen mir einen Therapeuten zu suchen? Könnt ihr mir im Zusammenhang mit meiner Oneitis und meinem schwachen Selbst irgendwelche Lektüren empfehlen? Viele Grüße
  3. Tach zusammen, ich werde dieses Jahr 30 und bin nicht ganz raus aus einer Oneitis bzw. rutsche immer wieder hinein und alles fühlt sich nach so einer ersten kleinen Pre-Mid-Life-Crisis an. Dabei ist mein Leben an sich ganz gut, vielleicht nicht perfekt, aber definitiv nicht schlecht und trotzdem fühlt sich manchmal alles so bedeutungslos an. Höchstwahrscheinlich alles ein Inner Game-Problem, vielleicht hat der eine oder andere hier Bock mir mit Ratschlägen und Arschtritten zu helfen, das Ganze zu entknoten. Ich beschäftige mich seit ca. 6 Jahren On/Off mit PUA und habe mir in der Zeit schon vieles angelesen Wenn ich meine Selbstentwicklung betrachte, so bin ich zwar noch lange nicht am Ziel, aber habe doch bereits ein gigantisches Stück an Entwicklung hinter mir gelassen. Ich bin nämlich mit an sozialphobie-grenzender Schüchternheit gestartet und komme heute schnell mit Leuten in Kontakt und auch gut bei Ihnen an - auch bei Frauen. Nur sobald von meiner Seite sexuelles Interesse an Ihr besteht, fängt die Selbstsicherheit an zu bröckeln. Also an der Stelle noch Baustelle. Bin seit 5 Jahren in einer glücklichen LTR mit einer großartigen Frau die mir gut tut, die mir andererseits jedoch sexuell nie gereicht hat. Thema Offene Beziehung war von Anfang immer wieder ein Thema, bei dem ich dann jedoch irgendwann klein beigegeben habe. Habe mich dann im Dezember ziemlich krass in eine Arbeitskollegin verguckt. Wir hatten zeitweise so eine kleine ich Mentor, sie Lehrling-Konstellation, währenddessen sie mir auch grundsätzlich schöne Augen gemacht hat. Neben der offenkundigen Bewunderung ist sie natürlich auch noch jung, idealistisch und bildhübsch, was mich dann natürlich vollkommen in diese externe Bestätigungsfalle gesperrt hat. Mit dem Segen meiner LTR habe ich dann meinen (sehr sehr ungeschickten) Move gemacht. Letzten Endes ist nichts draus geworden, aber jetzt Monate später bin ich irgendwie immer noch nicht drüber hinweg. Zwischendurch, an Karneval, noch mit einem anderen Mädel in einer Bar rumgeknutscht, aber auch das wurde nach dem ersten Kuss relativ schnell bedeutunglos. Im Nachgang an die ganze Geschichte brach dann natürlich nochmal das Thema Offene Beziehung mit meiner Freundin auf. Dabei hatten wir schon über Kinderplanung gesprochen, was ich aber angesichts der Kolleginnengeschichte erstmal pausiert habe, aber bei meiner Freundin nach wie vor fest in Planung war und die Enttäuschung dementsprechend groß war. Die Heftigkeit meiner Verliebtheit hat sie umso mehr verletzt und wir planen demnächst Distanz zwischen uns zu schaffen, d.h. ich ziehe vorerst aus, um uns einerseits nochmal über die Beziehung im klaren zu werden und ich um mich erstmal sexuell auszuleben. Aktuelle “Probleme” Die Oneitis konkret: Bei dieser denke ich mir immer, ich will sie loswerden, gleichzeitig habe ich aber den Verdacht, dass ich irgendwie unbewusst masochistisch veranlagt bin und dann auch irgendwie doch nicht loslassen “will”. Es ist nun nicht so, dass ich das Ziel meiner Begierde für makellos halte. Ich erkenne ihre Schwächen und habe auch durchaus meine Zweifel daran, dass ich in einer LTR mit ihr nicht besonders glücklich geworden wäre. Und doch landen meine Gedanken regelmäßig bei ihr und ich finde einfach nicht heraus, was eben der dahinter liegende Grund ist - bzw. ich habe eine Vermutung, nämlich mein Inner Game (natürlich). Mein Inner Game und sonstiges Leben: Ich bin kommunikativ und urteile nicht. Leute suchen des öfteren meinen Rat und ich wurde als Diplomat betitelt. Als äußerst neugieriger Mensch ist die Welt für mich ein großer Abenteuerspielplatz, ich bin vielseitig interessiert. Ich verschlinge Bücher, gehe auf Konzerte, in Clubs und ins Kino, treibe Kraftsport und habe einen relativ großen sozialen Kreis mit dem ich regelmäßig unterwegs bin. Nur aktuell habe ich nicht das Gefühl, dass mich das ganze ausfüllt oder erfüllt. Als Beispiel: War mit LTR erst zuletzt in Marokko, purer Abenteuerurlaub: Mietwagen geschnappt und auf eigene Faust durch den Atlas gecruised. So, aber sitze ich dann auf irgendeiner Sanddüne und blicke kontemplativ in die Ferne dauert es nicht lange, bis ich an meine Kollegin denke. Nachts wenn ich im Bett liege sowieso. Waruuuum? Und dann frage ich mich, ist die Oneitis die Ursache an meinem aktuellen Zustand? Oder kann sie sich erst durch mein inneres Vakuum so festsetzen? Was ist dann die Ursache für das Vakuum? Ich habe jetzt die letzten Wochen damit verbracht, so ein bißchen darüber nachzudenken, wohin und was ich will, habe jedoch nicht das Gefühl, dass ich vorwärts komme. Ein großes Thema sind natürlich Frauen oder waren es eben lange Zeit. Die Angst, wenn eine Familie dazu kommt viel zu verpassen, und aufgrund der längeren Beziehung ohnehin viel verpasst zu haben. Daher auch jetzt die Gelegenheit mit dem Auszug und das ganze ein wenig nachzuholen. Aber nun füllt sich eben alles so ein wenig sinnlos an und ich habe keine Idee wie man den Entwicklungsprozess irgendwie weiter ankurbeln könnte. Alles dümpelt so vor sich hin und ich habe die Befürchtung, wenn ich dann alleine in der Wohnung bin und Gelegenheit habe frei von Allem weiter zu reflektieren ich ebenfalls zu keinem Ziel komme. Danke an alle die es bisher geschafft, ich habe versucht es strukturiert und übersichtlich zu halten, habe aber doch die Befürchtung etwas wirr geworden zu sein.
  4. Hallo Leute, aufgrund meiner Statusmeldung und den Antworten, ist mir einiges klar geworden, danke! Aber ich habe dabei auch gemerkt, dass ich aber Hilfe benötige! Hier ist die Statusmeldung noch einmal: https://www.pickupforum.de/profile/163783-spirou/?status=124940&type=status Ich habe über eure Antworten gründlich nachgedacht und hatte damit auch ehrlich gesagt sehr zu knabbern. Mir war das gar nicht bewusst, wie ich da rübergekommen bin! Ich habe dadurch auch ein Muster in Bezug auf mein Verhalten zu Frauen entdeckt. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich einem Mann nach den Altklausuren gefragt hätte, anderes rangegangen wäre. Das hat mich erschreckt! Ist das vielleicht ein unterbewusstes(?) Podestdenken (vielleicht auch eine überzogene Art von der „Ich bin der Preis“-Denke?!), dass ich Frauen anderes behandele (in jeder Art) als Männer? In Bezug auf Verführung dürfte mein Verhalten (also das ich Frauen anderes behandele als Männer) auch schlecht sein (Vielleicht ziehe ich damit auch falsche Frauen an?!). Irgendwie hat sich aber diese Sichtweise bei mir verankert, wahrscheinlich, weil ich früher überhaupt keinen Erfolg bei Frauen hatte und somit auch keine Erfahrung. Dadurch dachte ich vermutlich, dass ich nicht gut genug bin, so, wie ich bin und mich deshalb verstellen muss. Eine Art von „fake it till you make it“, die mir aber komischerweise mehr schadet als hilft. Warum sehe ich hier jetzt aber einen Widerspruch zu PU?! Habe ich etwas Grundlegendes falsch verstanden? Auf was ich jedenfalls hinaus will, ist, wie kann ich mich positiv entwickeln? Wie gehe ich das an?
  5. Herzlich willkommen und hallo! Mich interessiert es, ob ihr durch den PU-Lifestyle irgendwelche Folgen für euer privates oder berufliches Leben habt, die nichts mit Frauen (oder Männer) aufreißen zu tun hat. Bei mir bspw. ist es so, dass ich durch Kraftsport kombiniert mit PU und meiner lockeren Art mit anderen Menschen nochmal etwas sozialer geworden bin. Heißt: Im Studio wird mit den anderen Pumpern geschwatzt, im Zug freue ich mich über die nette Gesellschaft, die ich kennengelernt habe (egal ob m oder f) und im Supermarkt tausche ich mich mit zwei älteren Herren über diverse Filme aus, da ich zufällig mitbekomme, wie sie sich über "Sturz ins Leere" unterhalten. Mein Freundeskreis m/f darf sich über gesteigertes Kino freuen (#yeshomo) und die Damen erwidern Umarmung, Brofist und Rückenstreichler. In meinem Nebenjob habe ich ein total flirtig-witziges Verhältnis mit den einige Jahre älteren Büromädels und ich genieße das Zusammensein mit anderen Menschen viel mehr als zuvor. Außerdem analysiere ich unbewusst die (unbewussten?) PU-Aktionen meiner Eltern und Verwandten - eine DHV-Story hier, ein bisschen Push/Pull dort, garniert mit subtilen Komplimenten und Freezes. Gruß Peter Enis
  6. (Nach E.Pagan, W.Woodsmall, L.Gura) Vor Kurzem bin ich auf einen interessanten Gedanken gestoßen. Wie oft passiert es, dass man einen guten Artikel/ein Buch liest, eine motivierende Rede hört, ein interessantes Gespräch führt und sich denkt man hätte so vieles gelernt ab nun wird alles/ein wichtiger Aspekt des Lebens anders? Paar Tage später und alles ist so, wie es immer war. Meistens kann man sich nur noch vage an besagten guten Input erinnern. Wenn überhaupt. Die Schwierigkeit ist meistens also die Überbrückung zwischen Theorie und Praxis. Hier ist eine Perspektive, die einem helfen kann, mehr zu handeln; Gelerntes zu verinnerlichen und so Dinge praktisch umzusetzen. A. Lernen als Verhaltensänderung - eine Definition Lernen ist Verhaltensänderung. Heißt, du hast nichts gelernt, solange das eigene Verhalten sich nicht geändert hat. Lernen passiert also nur, wenn sich Verhalten ändert. Davor ist es einfach mentale Masturbation. Streng genommen wäre somit das Lernen in der Schule, Uni, Zeitung lesen usw. kein wirkliches Lernen. Lernen als bezeichnendes Wort wird also nur dann benutzt, wenn man tatsächlich resultierende Handlung/Aktion im eigenen Leben beobachten kann, ansonsten ist es nur Intellektualisieren. (Disclaimer: Natürlich handelt es sich hierbei nur um eine Perspektive, es gibt verschiedene Formen von Lernen. Nimmt man diese aber an – Lernen= Verhaltensänderung – so geht man Dinge im Leben ganz anders an. Es hilft, pro-aktiver mit dem eigenen Leben mit dem umzugehen indem man Wissen anwendet und Dinge umsetzt) Man stellt sich also folgende Frage, wenn man sich Lernsituationen befindet: Wie wird diese Information mein Verhalten ändern? >> solange ich nicht weiß, wie ich diese Frage beantworten kann, habe ich nichts gelernt! Um es sich praktisch einfacher zu machen, kann man die Frage aufteilen: 1. Was habe ich gelernt? 2. Wie wird sich mein Verhalten ab jetzt ändern? 3. Was habe ich über mich selbst gelernt? (sprich: wie wird sich mein Verhalten ändern, im Bezug auf das, was ich über mich selbst gelernt habe) >> somit: Überall, wo du das Wort „Lernen“ siehst - ersetze das Wort mit Verhaltensänderung. Beispiele: Artikel über Zeitmanagement (welche konkreten Schritte wende ich nun an, um mir meine Zeit besser einzuteilen? Wie starte ich den Tag, wie plane ich meine Woche ab morgen etc.? Politik/Nachrichten (i.e. etwas über Gesellschaft gelernt >> wie ändert das mein Verhalten?, wie gehe ich mit Menschen um? Wie ändert das meine Perspektive und was bedeutet das für mich konkret?) Persönliches, wie Vergangene/aktuelle Beziehungen/Streit: Welche konkreten Probleme gibt es? Wie kann ich zukünftig auf Person xy besser eingehen? Wo sind meine Fehler, welche Grenzen möchte ich nicht mehr überschritten haben/was tue ich von nun an, wenn es wieder passiert? usw. Egal in welcher Situation also, versuche das Lernen konkret machen! Man zwingt sich so, konkrete Verhaltensweisen anzubringen, wie sich Verhalten verändern wird. Strikt nach der Regel: Wenn du nicht wirklich identifizieren kann, wie sich dein Verhalten konkret aufgrund des neuen Wissens ändert, hast du nichts gelernt. Verhaltensänderung kann auch dabei natürlich auch bedeuten, anzufangen, anders zu denken z.B.: Zustand: Bisher war ich ideologisch/habe an alten Perspektiven festhalten Vorsatz, nachdem ich etwas Überzeugendes gelesen habe: „Ab jetzt werde ich offener sein, v.a. im Bezug auf xy…., indem ich in dieser und dieser Situation anders denke/Menschen offener gegenübertrete“ >> Das hat Konsequenzen für physische Welt, da Gedanken in Handlungen, Handlungen sich in Interaktion mit externer Welt umsetzen usw. B. Vorsicht Wichtig ist beim aktiven Angehen ist, dass man nicht in ein „Sollen“/Moralisieren fällt. Denke also nicht „ich sollte xy“. Hier ändert man nichts, es sind lediglich Regeln, die man sich auferlegt und, wie so oft, dann einfach nicht erfüllt. Wie ich mich verhalten „sollte“ und was ich tatsächlich mache sind Welten. Somit: man braucht konkrete Handlungsschritte, wie sich das Verhalten ändern wird. Wenn man etwas wirklich versteht, dann ändert sich Verhalten. Weisheit resultiert darin, ein bestimmtes, gewolltes Leben zu leben. (i.e. ich weiß wieso ich viel schlafen soll, wenn ich das wirklich verstanden habe, dann tue ich das wirklich) Somit kann ich Bereiche in meinem Leben, wo es nicht funktioniert, analysieren: Was lerne ich einfach nicht? Wieso lerne ich nicht? Was muss ich evtl. verstehen, dass ich konkreter werde (es reicht somit einfach nicht, lediglich etwas zu wissen. Wenn sich Verhalten nicht ändert/man in bestimmten Bereichen keine Änderung sieht, sind bestimmte Aspekte hier einfach nicht verstanden worden) C. Was tun/Wie umsetzen? So bleibt die Frage, wie ich das Ganze jetzt richtig anwenden kann. Eine gute Methode, wie vielen vllt. schon bekannt, ist Schreiben, also konkretes schriftliches Festhalten; es funktioniert sehr gut um Dinge richtig festzuhalten. Persönlich finde ich es hilfreich, ein gesondertes Heft hierfür zu haben (immer dabei, leicht nachzuschlagen), geht natürlich auch digital o.Ä. Man zwingt sich dabei einfach spezifisch zu werden, forciert den Verstand konkret zu werden, und bleibt nicht bei abstrakten Generalisierungen, i.e. lediglich „Heute habe ich xy gelernt, mache ich ab morgen besser…, sondern eher den Fragen in etwa so nachgehen: • Bücherlesen: Was habe ich hier gelernt, wie kann ich das in meinem Leben umsetzen? Wie wird das mein Verhalten ändern? • Podcasts, Vorlesungen in der Uni, Vorträge: Bezüglich dessen, was gesagt wurde, wie wird das mein Verhalten ändern? Welche konkreten Schritte werde ich von nun an (regelmäßig) einhalten? Was von diesem Wissen kann ich direkt und wie anwenden? • Eigene Lebensabschnitte (sehr interessanter Aspekt): Bei großen Erfolgen/Niederlagen, was hat mir das beigebracht? Was habe ich gut gemacht/wo waren die Fehler, wie kann ich mein Verhalten konkret dadurch ändern? • Regelmäßiges Tracking (täglich/monatlich etc. in eigenen Notizen etc.): Was habe ich heute/diese Woche gelernt? Wie wird das mein zukünftiges Verhalten ändern? Grundsätzlich finde ich diesen Ansatz sehr hilfreich. Klar, es ist eine Perspektive, aber sie führt dazu, dass du achtsamer mit Wissen/Erfahrungen umgehst und langfristig auch anfängst diese handelnd umzusetzen. Auch, wenn ich erst vor kurzem auf diesen Gedanken gestoßen bin, merke ich, wie sich schon kleine Erfolge realisieren, wie ich Dinge aktiver angehe und insgesamt auch konsistenter lebe; die Frustration, die man so oft erlebt (man kommt nicht weiter/selbe Fehler werden immer wieder gemacht) wird weniger, ein wertvoller Zusatz (ich merke mir neues Wissen und wende es aktiv in meinem Leben an/es bereichert mich, ich komme weiter) wird dazugewonnen. Vielleicht kann dieser Gedanke dem Ein oder Anderen hier auch behilflich sein. TC
  7. Psychologische Evolution – Spiral Dynamics (Clare Gravis) Ich bin vor Kurzem auf eine Theorie, Spiral Dynamics, gestoßen, die ich für Selbstentwicklung/Achtsamkeit seiner selbst sehr erhellend finde. Ich dachte mir, dass ich sie hier zusammenfasse, vielleicht findet sie der ein oder andere auch interessant oder nützlich. Einführung: Spiral Dynamics ist ein Modell der psychologischen/gesellschaftlichen Entwicklung nach Clare Gravis (Beispiel: http://olliposti.fi/wp-content/uploads/sites/46/2016/03/spirali.jpeg ). Gravis hat im Rahmen zahlreicher psychologischer Untersuchungen/Interviews mit Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und verschiedenen Alters festgestellt, dass Werte einem bestimmten Muster folgen, dieses Muster hat er kategorisiert. Eine Hauptthese des Modells ist, dass Menschen sich psychologisch in ihrem Bewusstsein nach oben entwickeln, man entwickelt sich nicht nach unten (ist eine sog. Stufe mal erreicht, geht man nicht mehr zurück). Das bezieht sich auf unterschiedliche bereiche: moralisch, spirituell, in Beziehungen, Einstellungen zu Glaubenssystemen und Gesellschaft Format/Hypothesen: Das Modell hat 7 verschiedene Etappen, kategorisiert nach Farben. Es sind die großen Etappen in welche sich Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft an für sich entwickeln können. Dabei gibt es immer ein sogenanntes Transformatives Dilemma (TD), eine Barriere, die die Stufen voneinander trennt. Diese muss überwunden werden/wird überwunden, weil etwas in der Stufe, auf welcher man sich befindet, nicht wirklich passt. Die Überwindung ist jedoch nie wirklich einfach. Grds. wird in den Stufen jedoch nicht nur eine soziale Struktur beschrieben, sondern die menschliche, individuelle Psyche, da soziale Strukturen eine Ausprägungsform der individuellen Psyche ist Das Modell folgt des Weiterem einem Muster, welches sich in den Etappen abwechselt: Psyche für sich selbst, Psyche für das Kollektiv. Des Weiteren fällt einem nicht auf, dass man sich in einer solchen Etappe befinden, man ist sich dessen nicht bewusst/achtsam Die Stufen selbst, verachten einander. Die meisten kulturellen Konflikte gründen darauf, dass man die anderen Etappen/Stufen als falsch sieht (verrückt, kriminell usw.). Vieles an Missverständnissen, globalen Eskalationen, Krieg usw. passieren, weil sich die unterschiedlichen Stufen nicht verstehen Tier 1: Entwicklungsstufen, die sich als die einzig wahre Stufe wahrnehmen 1.) Beige: Überleben/ Fortbestehen biologischer Organismus Psyche: Grundsätzliches Überleben. Hier geht es darum Instinkte zu nutzen, um zu überleben (Essen, Trinken, Wärme, Sicherheit, Sex). Es geht um die sehr animalistischen Triebe um Leben zu sichern Beispiele: Babies – ein Organismus, der lediglich überleben möchte, keine kognitive Entwicklung, kein Interagieren mit Menschen (auch: senile alte Menschen, psychisch sehr kranke Menschen) TD: Ich muss überleben, jedoch gibt es andere Organismen. Ich kann mich nicht nur auf mich selbst konzentrieren: wenn ich überleben und gedeihen will, muss den Fokus auch auf die anderen legen, um besser überleben zu können; ich muss im Kollektiv überleben, es ist nicht ausreichend lediglich alleine überleben zu wollen 2.) Lila: Magisch/Stämme/Animistisch Menschen kommen hier zusammen um gemeinsam zu überleben (vor ca. 50.000 Jahren in Stämmen angefangen). Hier fehlen Philosophie, Wissenschaft, Technologie usw. Sinn hier ist, sich gegenüber anderen Stämmen zu verteidigen. Identität ist keine individuelle, man ist ein Teil eines Ganzen, des stämmischen Organismus. Psyche: Geist ohne viel Rationalität/Wissenschaft. Die Welt wird magisch gesehen, es gibt Vodoo, mystisch-spirituelle Traditionen. Die Welt wird in gut und schlecht eingeteilt (Gut für den Stamm/Schlecht für den Stamm; Feinde/Freunde) TD: Identität ist mit dem Stamm verbunden, heißt man muss vom Stamm loslassen um ein Selbst zu entwickeln. Man opfert sich nämlich für den Stamm/ hat keine individuelle Identität. Ausweg hier wäre dann, den Stamm zu dominieren, zu bestimmen, was passiert 3.) Rot Egozentrische Macht/Chaos Psyche: Man hat Impulse, die sofort befriedigt werden sollen. Ich nehme mir was ich will, Konsequenzen sind mir egal; ich habe Waffen zu entwickeln um im Vorteil zu sein. Regeln werden nicht beachtet (man grenzt sich von ihnen ab/siehe Stufe zuvor) und nutzt sie lediglich für den eigenen Zweck. Man nimmt einfach, ohne andere zu berücksichtigen. Beispiele: Diktatoren, Anführer einer Mafia, Menschen, die nur nehmen, ohne Rücksicht auf andere, um eigenes Wohlbefinden zu befördern TD: Impulsives Denken (sich sofort Befriedigung zu verschaffen) hat Konsequenzen für einen selbst und Menschen im Umfeld. Langfristig funktioniert so etwas nicht (selbstschädigend, Menschen lassen das nicht lange mit sich machen) 4.) Blau Absolutistisch, konformistische Gesellschaft Hier geht es um die Berücksichtig der anderen. Psyche opfert sich wiederum für die Gesellschaft. Tradition/Regeln/Familie, Glaube an Gut und Böse, Glaube an Gott und Glaube an absolute Wahrheit (es gibt nur eine Religion, meine Religion ist die richtige). Hier herrscht kultureller Monismus; eigene Kultur ist einzige Kultur, man versucht andere Kulturen zu konvertieren/ansonsten Zerstörung, das Ganze wird nicht hinterfragt; Aufopferung für Familie/Nation usw. wird hervorgehoben Psyche: Tradition/Regeln der Gesellschaft werden emporgehoben, man hinterfragt nicht, man sieht die eigenen Werte der Identitätsgruppe als die einzig wahren an Beispiele: Staatskirchentum, Fundamentalistische Strömungen, politisch stark konservative Einstellungen TD: Schwarz-Weiß Denken funktioniert nicht in einer grauen Welt/Realität ist weitaus komplexer, Notwendigkeit mit anderen Kulturen zu interagieren/es gibt andere, sicherlich nicht unterlegene Kulturen, System ist unterdrückt Individuum/das Ego opfert sich wiederum zu sehr für die Gesellschaft 5.) Orange Individualistisch, Optimierungsdenken Hier befinden sich die meisten aus der westlichen Gesellschaft Fokus auf Erfolg, Wissenschaft, wissenschaftlicher Fortschritt, Herstellung einer angenehmen Welt, Herbeiführung von Glück durch Technik/Fortschritt, Freiheit und Individualismus wird wertgeschätzt, Mitmenschen werden mit Errungenschaften/ Materiellem beeindrucken, Macht wird durch und mit Geld/dem Markt/Unternehmen bestimmt (Schlimmste, was passieren kann, ist das die Wirtschaft nicht mehr funktioniert), Wachstum muss kontinuierlich passieren. Hier steht auch das Ego im Fokus; während man zwar Mitmenschen beachtet, wird manipuliert um eigene Ziele zu verfolgen Beispiele: Wallstreet, moderne CEOs, typischer Unternehmer, Wissenschaftler (Rationalität, Wahrheit), korrupte Politiker TD: Natürlich ist diese Stufe nicht schlecht (ie. Wissenschaft), aber: Materialismus/Verfolgen von materialistischen Zielen macht nicht wirklich glücklich. Sobald man eine Sache erreicht hat, braucht man das nächste. Außerdem: Egozentrismus schadet immer noch anderen. Ressourcen werden verschwendet, die Umwelt nicht beachtet, die globale Bevölkerung nimmt schaden, Gedankengang also, dass es vllt. humanistischere Ansätze gibt 6.) Grün Relativistisch, fürsorglich, kommunal Humanistische Werte, Rückkehr zu Spiritualität, es geht um Verbindungen mit anderen, Menschen verstehen, Welt verbessern, Validität andere Kulturen wird anerkannt (man muss alle Kulturen akzeptieren und fördern), Umwelt schützen/Zukunftsdenkend für künftige Generationen, grds. Empathie mit und Mitverantwortung für anderen Lebewesen Beispiele: Hippies, Greenpeace, New Age TD: Zu idealistisch (nur mit Liebe anderen ggü./Mitgefühl kann man keine Probleme lösen); Spiritualität ist teilweise sehr oberflächlich (i.e. Yogawelle/Grüner Lifestyle), Notwendigkeit eines pragmatischeren Ansatzes Tier 2: Verständnis/Akzeptanz der anderen Stufen, Offenheit, Transzendenz 7.) Gelb Systemisches Denken, Wissen, verschiedene Perspektiven, Kompetenz Versteht die anderen Stufen/Welt wird als komplexes System gesehen und verstanden, perspektivisches Denken, verstehen, dass es keine absolute Wahrheit gibt, Probleme in der Welt werden als systemische Probleme verstanden, Bestimmt Strukturen in der Gesellschaft verhindern somit, Weiterentwicklung der Gesellschaft, Ökologie, Frage, wie man die Probleme der Welt nachhaltig ändern kann, Lösungen finden unter der Prämisse, dass man die Perspektive des Gegenübers versteht, Respekt für Kompetenz, nicht Status, Selbstverantwortung (als ein Selbst sehr verantwortlich sein, Blick auf andere) Beispiele: Sehr geringe Anzahl an Menschen, braucht unglaubliche Offenheit/benötigt viel Selbstentwicklung (man muss verstehen wie das Ego funktioniert), Selbsthilfe, i.e. Edward Pagan (Kombination der emotionalen sowie rationalen Seite), Ken Wilber (Kombination verschiedener philosophischer Perspektiven) TD: Kopfmensch, hat komplexes Denken, jedoch bleibt jedoch nur beim Denken > löst keine wirklichen Probleme 8.) Türkis Kollektiver Individualismus, Globaler Holismus Rationalität, Intuition und Emotionalität kommen zusammen; bisher schwer Beispiel zu finden, Tendenz in diese Richtung -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Grundsätzlich: Man befindet sich nicht nur in einer Kategorie, oft ist es eine Kombination, mit dominanteren Zügen, Entwicklungen passieren entlang unterschiedlichen Achsen (Moral, Kognition, Spiritualität, Sexualität, Beziehungen, Emotionalität) in welchen man sich jeweils in unterschiedlichen Stufen befinden kann. Ziel: Sich in einer Stufe einzuordnen/Selbstanalyse; Wachstum entlang der Stufen entlang der eigenen Achsen (Von Tier 1 in Tier 2). Das Modell kann man nutzen, um Achtsamkeit seiner Selbst/seiner Entwicklung zu verbessern. Allgemein finde ich dieses Modell sehr spannend. Im Rahmen von Pickup, wo es auch vor allem um Entwicklung eines Inner Game/um Selbst- und Weiterentwicklung geht, ein spannendes Thema. Vor allem relativiert das Modell dann auch im Gesamtblick viele Ziele, auf die in manchen Pickup Interpretationen der Fokus zu stark gelegt wird (allein Erfolg im Job, Machtpositionen, viele Frauen, usw. = nur orangene Stufe) Ich denke gerade, wenn man sich mit Selbstentwicklung beschäftigt, kann es ein sehr erhellendes Modell sein. Insgesamt nehme ich aus diesem Modell vor allem eines mit: Offenheit. Offen zu sein für die Wertmaßstäbe und Werte anderer, seine eigene Wahrheit als eine Möglichkeit von vielen zu sehen und Offenheit für Dinge, die eben insgesamt über einen Selbst/das Ego hinausgehen. Hat von euch schon jemand sich mit diesem Modell beschäftigt? Was sind dann hierzu die Meinungen? Mich interessieren die Perspektiven.
  8. Guten Abend allerseits:), Es geht im grunde um eine 17 Jährige die ich schon seid ungefähr zwei Jahren "begehre." Unser bisheriger Kontakt war/ist positiv, aber von geringer Intensität. Wir gehen zwar schon seit mehrern Jahren in die gleiche Klasse, aber das ist auch unsere einzige Schnittmenge. Sie hat einen komplett anderen Social Circle als ich, man hat auserhalb der Schule nahezu keinen Kontakt. Ich seh sie nur ab und zu auf Partys, wo ich sie auch immer begrüße und mich 2-3 Sätze mit ihr, oft über Belanglosigkeiten, unterhalte. Für mich ist das aber standart und etwas Smalltalk gehört für mich einfach dazu. Meine Frage ist vor allem die: Habe ich noch die Möglichket, ein Game zu starten und sie "zu klären"? Was nun folgt, ist eine möglichst "schonungslose" und ehrliche beschreibung meiner selbst. Es gibt in meiner Biografie viele Erfolge und Begebenheiten, die mir verdient und in denen ich mich richtig verhalten habe. Es gibt aber mindestens genauso viele Dinge, die unverdeint, peinlich, lächerlich oder einfach nur falsch sind. Im folgenden werde ich versuchen, mich so Objektiv wie möglich darzustellen um euch zu zeigen, wie mich das HB vermutlich wahrnimmt. Wen das nicht interessiert, der kann diesen Teil einfach überspringen. Am Ende werden die Fragen und Kernpunkte noch einmal zusammengefasst. Ich hoffe auf gute Antworten und bin für jedes Komentar dankbar, solange es sich um Antworten auf meine Fragen oder konstruktive Kritik handelt. Ich bin für alles offen. Über mich Ich bin 17 Jahre alt und gehe mit meinem Target in die 11. Klasse. Bei uns in der Klassenstufe gehöre ich seit diesem Jahr zu den besten: mit einem Schnitt von 1,3. Meine Stärken liegen vor allem in meiner großen Allgemeinbildung und meiner Belesenheit. Ich war nie ein besonders fleißiger Mensch, mir ist viel "zugefallen". Bis letztes Jahr, war ich immer im Mittelfeld der Klasse, von den Noten her gesehen. In den Fächern, die mich interessieren, war ich immer sehr gut, in den Fächern, die mich jedoch nicht wirklich interessierten, hab ich viel "liegen lassen" und mich nicht beteiligt. Zu Beginn der 11. Klasse, ab der alle Noten ins Abitur zählen, hab ich "aufgedreht." Mich über die Sommerferien etwas vorbereitet und deutlich mehr für die Schule getan. Mein erstes großes Karriereziel hab ich schon zu Ende der 10. Klasse festgehalten und arbeite mit viel Engagement dafür. Für meine 17 Jahre bin ich schon sehr viel gereist. Das hab ich vor allem meinen Eltern zu verdanken, die mich schon auf viele Geschäftsreisen mitgenommen haben. Mit 4 war ich das erste mal in den USA, mit 5 für ein viertel Jahr in Spanien, mit 6 wieder in den USA, mit 7 in Italien, mit 10 in Indien und den VAE, mit 11 in Südafrika, mit 14 wieder auf großer USA Reise. Vor fünf Jahren habe ich meinen Tauchschein gemacht und zwei mal hab ich den Urlaub in den Alpen verbracht um Sport zu machen. Auf den ganzen Reisen hab ich jede Menge erlebt und kann so zu fast jedem Thema was einbringen. Gewissermasen sehe ich das, was in meinem Leben mit Geld erkauft wurde, als großes Geschenk "Gottes" an und mir würde es nie einfallen, damit anzugeben. Meine Maxime im Bezug auf alles was mit Geld zu tun hat ist: "Was du nicht selbst erarbeitet! hast, ist auch nicht zum 'angeben' geeignet." Wenn es um soziale Kontakte geht, bin ich ein zweischneidiger Mensch. Das erste mal auf einer Party war ich mit 15 Jahren. Bis vor wenigen Monaten, also bevor ich PU "entdeckt" habe, war ich ein eher zurückhaltender Junge, der sich vor allem bei deutlich älteren Leuten Personen wohl gefühlt hat. Ich hatte einfach das Gefühl mit denen mehr auf einer "Wellenlänge" zu sein. Zudem bin ich meine sozialen Kontakte sehr pragmatisch angegenagen: Von gleichaltrigen konnte ich damals wenig "interessantes" lernen (dachte ich damals wirklich, an Mädls hab ich damals noch nicht wirklich gedacht :)) und von älteren, erfahrenen Menschen dafür umso mehr. Als ich also vor ungefähr einem halben Jahr PU "entdeckt" hab, hat sich einiges bei mir geändert; ich gehe mehr mit Freunden weg (mittlerweile meistens Freitag und Sammstag) und approche vor allem viele Mädls, die ich über andere Freunde/ Freundinnen kenne. Ich hab also begonnen, meine Netze auszuspannen und zu verknüpfen. Ab und an mit dem konkreten Ziel, das Mädl zu Gamen. Hab es dann aber immer dabei belassen, mit ihr nur meinen Social Cirlce zu vergrößern, da mein SC noch nicht so groß ist, wie ich ihn gerne hätte. Hab mir dann von dem HB auch öfters die Nummer geholt, aber vor allem aufgrund des Comforts und nicht aufgrund der Attraction. Zur Zeit ich hab vor allem noch Probleme eine ganze Gruppe zu unterhalten. Das trainiere ich aber. Vor allem herrscht bei mir die "Angst" vor, dass ich mal was "falsches" sage, und mir diese Kontakte zu nichte mache oder so... Vollkommener Blödsinn, hab ich selbst erkannt und arbeite an mir. Ich hab mir vorgenommen, dass wenn ich etwas sagen kann, ich das den Leuten auch immer einfach erzähle. Was soll den passieren!? Im vergleich zu vorher hab ich auch meine Schüchternheit vor Mädchen, ich hatte davor immer Angst das Girl für "immer zu verlieren"wenn ich irgendetwas falsch mach, so langsam hinter mir gelassen. Den Anstoß dazu gab mir übrigens der Dichter Ovid, der in seiner "Ars Amatoria" schrieb: "Selbst wenn sie dich am Ende zurückweisen wird, so wird sie sich trotzdem darüber freuen, dass du um Sie geworben hast." Großartiges Zitat! Zudem hab ich es geschafft, eine innere Un-Needyness zu etablieren. Ich bin mit meiner Situation momantan so zufrieden, dass ich nicht unbedingt ein Mädchen brauche. Der Grund, warum ich also mit PU anfange ist, dass ich selbst mein Leben in Missionen aufbaue: Ich hab immer zwei bis drei, mehr oder weniger große Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Jede dieser Missionen soll mich als Menschen optimieren und mein Leben angenehmer machen. Auf Partys bin ich leider immer noch der Typ, der vor allem bei guten Freunden rumhängt und mit denen viel redet. Natürlich begrüße ich, wenn ich auf einen Houseparty komme, alle die da sind; auch die die ich nicht bzw. nur kaum kenne. Also zum Beispiel das HB, um das es eigentlich die ganze Zeit geht. Auch der kurze Smalltalk läuft immer ganz gut, aber ich hab immer noch Probleme, an den situationsbeogenen Smalltalk anzuknüpfen und bewusst Atraction zu erzeugen. Vor allem hab ich noch das Problem, dass mir die richtigen Sätze immer 20sec zu spät einfallen -.-. Aber auch daran arbeite ich. Außerdem hab ich noch ein etwas größeres Problem, was die Delivery angeht. In der Schule bin ich, vorallem in Diskussionen oder bei Vorträgen ein echtes Ass was Rhetorik angeht. Jedes mal werden in meinen Vorträgen die Begeisterung für das Thema und meinen "lebhafte" Vortragsweise gelobt. Auf Partys hingegen hab ich immer gute Sätze, etwas C&F oder andere Ideen im Kopf, die ich dann aber so nicht aus meinem Mund bekomme. Oft speck ich Storrys so ab, dass sie nicht grundwegs gut sind bzw. die anderen nicht begeistern. Nun zu dem wohl wichtigsten Thema: Meinen Erfahrungen mit HBs. Früher war ich, was Mädls anging, ziemlich Beta. Ich hätte für n HB ziemlich alles getan und hatte von diesem Thama keinen Plan. In der Zeit (ich war ca. 14) hab ich das erste mal gemerkt, das ich mich irgendwie zu sehr in meine Bücher und eine andere, logischere Welt abgesondert hatte. Ich hatte Thomas Mann gelesen, Museen in aller Welt besucht und viele Pläne und Ideen für mein Leben. Aber ich hatte weniger als keine Ahnung, wie man ein Mädl bekommt. Leider half auch das Internet hier nicht weiter, da man vor allem auf Seiten kommt, die versprechen, dass wenn man eine bestimmte Textnachricht an eine Frau schicken würde, sie einen direkt begehren würde. Vollkommener Blödsinn. War mir von anfang an klar. Das erste mal richtigen Kontakt mit nem HB hatte ich auf meiner ersten Party. Wir hatten gemeinsame Freunde und uns direkt ziemlich gut verstanden. Leider hatte ich damals keine Erfahrung mit Mädls und hab die Attraction komplett ausgelassen. Comfort hingegen war reichlich vorhanden und ich hab mir vorgenommen, sie "irgendwann" zu klären, also wenn ich wissen würde, wie man das anstellt. Heute sehen wir uns auf vielen Partys und auch sonst ziemlich häufig. Aber den Plan, sie zu Gamen hab ich schon längst aufgegeben. Also LJBF. Find ich so ganz ok! Über sie hab ich schon circa 20 andere HBs kennengelernt und sie erzählt mir immer die neusten Geschichten von ihren Freundinnen. Sonnst sind meine Kontakte zu HBs immer positiv, aber ich tue wenig, um die Kontakte zu intensivieren. Ich weiß, dass wenn ich Erfolg haben will, ich diese Kontakte verstärken, mich mehr mit Girls unterhalten, Abfuhren bekommen (getreu Ovid!) und insgesammt mehr Gas geben muss. Ich arbeite an mir! Nun noch abschließend zu meinen Lebenssätzen: Die Schuld für alles liegt vor allem bei dir. Niemand außer du selbst, ist für dein Glück verantwortlich. Du kannst nur gegen dich selbst verlieren. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Für alles im Leben ist harte Arbeit nötig. Niemand hat im Leben viel geschenkt bekommen Fassen wir nocheinmal zusammen: Ich bin sehr belesen und hab viele interessante Erfahrungen gemacht, die ich mir aber nicht alle selbst verdient habe. Ich war früher nicht wirklich sozial kompatibel, habe das Problem mitlerweile in den Griff bekommen. Ich bin an meine Schule 1. Schülersprecher und organisiere viele Projekte. In allem was ich tue, bin ich bereit, viel zu leisten und übernehme Verantwortung.Wenn ich und einer meinr SCs weggehen, dann bin ich meistens der, der Tag, Ort und Location festlegen soll.Auch meine Konsum von Rauschmittel (Alkohol, Gras und Zigaretten) habe ich zu 100% im Griff. Ich tue es nur wenn ich Lust dazu habe und es für sinnvoll erachte. Ich lasse mich niemals von anderen zu etwas überreden oder mich beeinflussen. Das gillt auch für alle anderen Entscheidungen in meinem Leben. Die Schuld für meine Fehler suche ich nur bei mir selbst und nicht bei anderen oder bei den Umständen, in denen sie entstanden. Trotzdem bin ich immer noch nicht fähig, aus meiner Comfort Zone vollkomen rauszutreten und ein vernünftiges Game von Anfang bis Ende zu fahren. Ich gebe mich oft mit einer "Bekanntschaft" zufrieden. Ich habe ein Problem, Attraction zu erzeugen. Ich bringe meine Gedanken in einem Gespräch selten aus meinem Mund und breche immer zu früh ab (siehe bsp. weiter unten). Doch ich habe meine Probleme erkannt und arbeite an mir. Ich hab das Ziel, sprichwörtlich, täglich vor Augen :) Nun fällt mir auf, dass dieser Text auch eigentlich ein Inner Game Text sein könnte. Auf jeden fall hab ich noch viele Schwächen, aber die habe ich größtenteils zu Tage gefördert und ich kann an ihnen arbeiten. Doch halt: Wie fasst mich nun vermutlich mein Target auf? Sie sieht das vermutlich so: Ich sehe in ihm den gebildeten Typen, der alles weiß und nur selten an die Grenzen seines Wissens gerät. Hab ich also Fragen wegen meines Gemeinschaftskunde-LKs, dann geh ich zu ihm und er kann sie mir einfach und schnell beantworten. Er ist zwar Schülersprecher und so... Aber wenn ich mal jemand brauche, dann geh ich lieber zu dem 5 Punkte "lebe jeden Tag als wäre es dein letzter" Typen aus der letzten Reihe. Hoffentlich hab ich bei dem Erfolg! Mein erstes Ziel sollte es also sein, ihr die Alphaqualitäten Humor und Preselection aufzuzeigen, oder? Das Target Das Target dürfte das am meisten begehrte Mädchen der Stufe sein. Sie hatte, soweit ich weiß, noch keinen Freund. Mein Ziel ist eine LTR mit ihr, da ich sie auch als Person jetzt schon ziemlich mag. Sie hat irgendwie etwas:) Es handelt sich aber keinesfalls um einen Oneitis, das ist sicher. Ich bin momentan der festen Überzeugung, dass ich kein Problem haben werde, wenn ich sie niemals bekommen würde. Für mich ist das eher wie ein "Game". Ich sehe sie, das begehrtetste HB der Stufe, eher als Mission an. Ich denke mir: Wenn du die eroberst, dann eroberest du jede, die da noch kommen mag! Nun ein Beispiel zu unserer bisherigen Komunikation: Ich bin gerade am rausgehen mit ein paar Kumpels, die mit mir eine Rauchen wollen. Da läuft sie mir mit ungefähr 5 Freundinen entgegen. Ich nehme schnell Eye Contact auf, sie sieht mich und dreht sich zu mir um und bleibt stehen. Ich gehe zu ihr und begrüße sie mit einer Umarmung. Dann sag ich zu ihr:"Gerade erst gekommen, oder? Sie antwortet: " Joa und du?" "Ich bin schon seid etwas über ner Stunde da:)" Mein Kumpel guckt mich schon mit dem "Jetzt komm endlich" Blick an. Da fall ich mal wieder -.- aus meiner Rolle und sage zu ihr: "Also ich muss weiter, die können wohl nicht ohnen mich rauchen :) Aber du bist bestimmt noch länger da oder? Dann trinken wir nachher einen, ok? Besseres follow up wäre wohl gewesen: Zum Kumpel sagen, sie sollen sich doch mal die Ziggi selbst anzünden (ironisch natürlich) und dann zu ihr sagen:" Nie können die was ohne mich" Danach: "Das erinnert mich an ne Storry von letztem Freitag, als ..." und dann ne DHV bringen. Nach der Storry ihr dann sagen, dass wir ja mittem im Eingang stehen und ihr vorschlagen, nach drinn zu gehen. Dann mit dem Game weitermachen. Ich habs aber leider nicht gemacht. Sie sagt dann nur noch: "Joa bis nachher!" und geht weiter. So laufen die meisten Gespräche ab -.- Den reaproach später hab ich dann nicht mehr gemach, da ich mit diesem "Erfolg" (dachte ich wirklich) schon genug an dem Mädl gefahren hätt. Ich hab mich den Abend dann mit anderen HBs Unterhalten. Gesehen hab ich sie nicht mehr, aber auch nicht mehr explizit nach ihr gesucht. Fragen Zu mir: Habt ihr Ideen, wie ich am besten meinen Gedanken aus dem Mund bringen könnte? Was sollte ich in folgender Situatuion tun (ich hab keinen Plan): Ich gehe zu meinen Kumpels in mein Homeset. Da stehen 5 Kerle und ein Mädl, jeder von den Typen will dem Mädl beweisen, was für nen großen Schw*** er hat und überschlät sich in Lautstärke und in der Kuriosität seiner Storrys. Nun sehe ich drei Möglichkeiten: 1. Ich spiele das Spiel mit und gebe, was delivery angeht, alles was ich in dem Augenblick habe (Ich bewerte das als Ultraneedy). 2. Ich weiße darauf hin, das sich alle etwas beruhigen mögen. Ich könne ja mein eigens Wort kaum verstehen. Danach lockere ich die Stimmung mit etwas C&F auf. (Find ich zwar ziemlich dominant und zeigt dem Mädl auch, das die Leute auf mich hören, aber ich stoße Freunden nur ungern vor den Kopf. Zumal es das Mädl ziemlich genossen hat, von 5 Typen begehrt zu werden.) 3. Ich lass die Typen machen und checke mein Umfeld kurz ab. Danach antworte ich kurz n paar Leuten auf WhatsApp und drehe noch kurz ne Runde (irgendwie auch nicht das wahre -.- Ich bin in dem Beispiel zu passiv) . Also Weg 2, oder? Habt ihr ne bessere Idee? Zum HB: Hab ich einen Chance bei ihr, auch wenn sie mich schon lange kennt und sich, wenn sie will, an meine Beta- Zeiten erinnern kann? War das von mir vorgeschlagenen Follow Up auf den Anfang gut, oder eher nicht. Was würdet ihr vorschlagen? Allgemein: Habt ihr irgendwelche Anregungen, was ich im Text besser machen sollte? War der Text zu lange oder sogar im falschen Bereich des Forums? (Wenn ja, bitte veschieben oder löschen :)) Habt ihr hinweiße oder Ideen, was ich noch an mir "optimieren" könnte? Hilft es, wenn man einem HB deutlich zeigt, wie gebildet man ist? Oder sollte ich das eher am Rand belassen bzw. sie auch etwas im Dunkeln lassen, wie viel ich weiß? Ende Das war jetzt wohl mein erster Post. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Wo ich jetzt noch Sorge habe ist, dass der Teil über mich selbst, zu narzistisch rüberkommen könnte. Aber lasst euch bitte abschließend eines Sagen: Ich betrachte jeden Menschen als gleichwertig. Es würde nicht zu mir passen, andere als weniger wertvoll einzuschätzen. Jeder Mensch hat irgendwo Probleme, Sorgen, Ängst und Fehler. Niemand ist perfekt. Egal wie perfekt er wirkt.
  9. Hey Leute, da das mein erster Thread in diesem Forum ist (Ich lese seit August extrem passiv mit. Warum, erkläre ich gleich) möchte ich mich erst vorstellen, damit ihr einen kleinen Einblick in das bekommt, was in meinem Leben bisher geschehen ist: Ich bin 18 Jahre alt und komme aus dem Münchner Umkreis. Dieses Jahr im Juni habe ich mein Abitur abgeschlossen und wollte direkt im Oktober studieren. Ich habe die Voranmeldung für Wirtschaftsmathematik verpasst und habe versucht auf "Schein" zu studieren. Ich denke ich war 10 mal in der Uni und habe das Thema auch bereits wieder abgehackt. Was ich im Moment mache - Nichts !!! Ich gebe 4 verschiedenen Schülern einmal die Woche Nachhilfe in Mathe, arbeite 4 Stunden als Aufsicht in einer Realschule, gehe fast jeden Tag ins Fitnessstudio und versuche mein Leben langsam (lieber schnell) mal in den Griff zu bekommen ... Warum? Schon mein ganzes Leben lang habe ich extrem viel Zeit mit Konsolen und dem Pc verbracht. Ob das in der Grundschule auf dem Gameboy mit Pokemon, später dem DS und der Wii, der Ps2 von meinem Dad, Spielen am PC usw. Ich kann nicht einfach nur schnell 1 Runde spielen. Den ersten Höhepunkt hatte es in einem MMORPG im Gymnasium. Von 14 bis 22 Uhr war ich am PC und habe zwischendrin ein bisschen was für die Schule gemacht. Ich konnte und wollte nicht anders, bis mein Dad, die Seite mit seinem Router gesperrt hat und ich mich nicht mehr anmelden konnte weil meine Noten schlechter geworden sind. Habe den Abbruch auch selbst eingesehen. Dann hatte ich eine Ps3. Ich habe nur Call of Duty gespielt. Immer der Beste sein zu wollen hat mich jeden Tag angetrieben. Und ich war selbst für den ersten Shooter gut. Jedes Jahr habe ich mir das neue Call of Duty gekauft und gespielt. Früher war es nicht so schlimm. Dann 2013 holte ich eine Ps4, habe auch andere Spiele gespielt aber die Shooter immer noch am meisten. Bis Black Ops 3 habe ich jedes Call of Duty gespielt. Ich glaube ich hatte meine besten Zeiten zum Schluss im höchsten Level mit einer 3,2 KD. Das Verlangen nach extrem vielen Kills und wenig Toden in einer Onlinerunde war extrem und hat mich auch aggressiv gemacht. In Star Wars Battlefront hatte es die stärksten Ausmaße. Ich war natürlich Maximallevel mit einer KD von über 5!!! Während dem Abitur habe ich mehr Zeit fürs Zocken als fürs Lernen aufgewandt. Extrem war es kurz vor den Prüfungen, da ich mir sehr leicht beim lernen tu und keine Schule hatte konnte ich den ganzen Tag zocken. Dann diesen Herbst war es wieder so extrem. In Destiny ist ein neuer Teil herausgekommen und ich habe jeden Tag wie ein blöder gezockt. Letztendlich war ich auf Platz 700 von knapp 7 Millionen Spielern was das Abschuss/Tod-Verhältnis in einem Modus anging. Im Durschnitt reichte es "nur" für 10000. Noch dazu war ich in einem Clan mit dem man natürlich noch mehr gezockt hat. Titanfall 2 war auch extrem und ich bin mir sicher das ich eine gewisse Spielsucht habe und einen Hand zu Videospielen. Jeden Tag nach Neuigkeiten schauen und jedes Jahr auf der Gamescom. Warum das Ganze so ausführlich ? Weil das den Großteil meines Lebens bisher war. Jetzt könnte man meinen ich sei der komplette Freak und hätte noch nie Tageslicht gesehen. Dem ist nicht ganz so. Ich gehe seit 3 Jahren regelmäßig ins Fitnessstudio und werde auch von allen Seiten für meine Statur gelobt (Gebe mir auch Mühe :) ). Feiern bin ich auch gegangen. Nicht so viel wie andere in meinem Alter aber doch im Durchschnitt 3 mal pro Monat. Abgesehen von dem hielt sich mein soziales Leben eher im Rahmen. Wie auch anders wenn man nur zockt und entweder dadurch seine Freundschaften "pflegt" oder sie eben vernachlässigt. 3 richtige Freunde habe ich noch, von denen einer der ganz extreme Zocker ist, der andere wiederum der Draufgänger und mein bester Freund genau das Mittelding. Mit den Mädels ist es bisher auch bescheiden gelaufen. Die ein oder andere "Kindergartenbeziehung" eben. Letztes Jahr war es dann etwas "ernster" hat aber auch nur knapp 2 Monate gehalten wegen - Überraschung - meiner Spielsucht. Ich glaube nämlich dadurch dass man durch das ganze Zocken abstumpft und gefühllos wird und auch die Gedanken einfach woanders sind. Dieses Jahr im Sommer wieder ähnliches aber woran es da gescheitert hat - keine Ahnung. Da musste sich was ändern. Dadurch kam ich auf das Forum und hatte einen durchweg positiven Eindruck, das Problem war jedoch, dass ich lieber gezockt habe als mich in dem Forum mal richtig einzulesen. Damit habe ich dann auf den S-bahn-Fahrten nach München in die Uni (knapp 40 Minuten) angefangen. Der Arbeitseinsatz für das Studium ging gegen null und hat sich schnell bemerkbar gemacht. Habe eben lieber gezockt. Durch die fehlenden S-bahn-Fahrten war es das auch erstmal mit PU. ein Studium mehr - noch mehr Zeit zum Zocken. Jedoch kam, Gott sei Dank, letztes Wochenende die EINSICHT wir (bester Kumpel) waren auf einer Hausparty und es war ein HB8 da. Ich natürlich sozial verkrüppelt erstmal nichts gemacht. Irgendwann, ich hab nicht mal viel getrunken dachte ich mir: "Wieso sprech ich sie nicht einfach an?" Ansprechangst habe ich jetzt keine überaus starke, ich habe einen normalen Style und weiß auch das ich mich blicken lassen kann (1,83 groß, hellblaue Augen, blond, muskulös, habe früher auch gemodelt) Jedoch habe ich Angst vor dem weitern Verlauf, da ich keine sonderlich interessanten Geschichten habe und auch mich sozial nicht so gut einbringen kann. Auf alle Fälle habe ich sie dann angesprochen, wir haben etwas geredet und dann Bier-Pong gespielt gegen zwei andere und gnadenlos versagt. War witzig und wir haben viel gelacht. Haben danach noch geredet und irgendwann musste sie gehen. War ja schon 3 Uhr. Hacken an der Sache; sie hat mich förmlich dazu eingeladen zu eskalieren. Das hätte selbst ein blinder Hund erkannt. Natürlich nicht eskaliert und es hart bereut. Daraufhin dachte ich mir ich muss etwas an meinem Leben ändern und habe mir den Plan gesetzt am Mittwoch (gestern) alleine in die Berge zu fahren und mit meiner Persönlichkeitsentwicklung anzufangen, was will ich wirklich auch im Bezug aufs Studium. So weit ist es gar nicht gekommen. Am Sonntag habe ich sämtliche Spiele, mein Headset, meine Ps4, meinen Scuf usw. auf eBay gestellt. Trotz meiner Sucht. Ich weiß dass ich sie sonst nicht unter Kontrolle habe. Ich bin so stolz auf mich diesen Schritt gegangen zu sein. Lediglich die Ps4 und noch 4 Spiele sind da. Ich kann nicht mehr zocken und das reicht auch schon. Heute habe ich alle Poster aus meinem Zimmer die etwas mit Videospielen zu tun haben, das waren einige, abgehängt. Ich bin jetzt Videospielfrei und habe einen riesen Schritt in Richtung Besserung gemacht. Wie soll es weiter gehen ? Eure Hilfe Dadurch, dass ich extrem viel Zeit habe sollte ich diese natürlich füllen. Nur das Problem ist ich weiß nicht wie. Dadurch dass ich sonst meine freie Zeit an der Konsole verbracht habe, gibt es für mich keine Hobbys, abgesehen vom Bodybuilding, das trotz Spielsucht Priorität 1 war. Sozialer Umkreis ist natürlich auch eher klein und das sollte sich auch ändern. Dass größte Problem sehe ich in der Gesprächsführung, da ich einfach traurigerweise am besten über Videospiele reden konnte.. Abends weggegangen bin ich unter der Woche auch nie, da meine Konsole daheim gewartet hat und am Wochenende auch nur wenn die anderen was organisiert haben. Eigeninitiative = 0, warum auch anders konnte dann ja zocken. Ich denke euch ist klar um was es geht. Die Folgen der Spielsucht ziehen sich in dem Bereich immer weiter. Eine große Hürde wurde ja bereits überwunden. Das sollte man natürlich nutzen. Mit PU soll es offiziell ab heute natürlich auch voran gehen und auch wenn ich mich noch nicht komplett eingelesen habe bin ich froh für jede Hilfe. Ich bin euch dankbar für eure Ratschläge und Tipps.
  10. Hallo PU-Community! Ich bin bald 20 Jahre alt und stiller Leser im Forum seit ich 15 bin (das Thema hat mich immer sehr interessiert). Ich beschreibe euch im Folgenden mein großes Problem, bin zufrieden mit meinem Leben, aber mit Frauen verbau ich es immer noch. Meine Jugend bis 17 habe ich hauptsächlich vor der Konsole verbracht (hatte trotzdem immer einen sehr großen SC), mit 17 war ich dann mal regelmäßig unterwegs und konnte mit viel Glück im Suff abunzu mal ein Mädl küssen, das war aber auch alles bisher. Die letzten zwei Jahre habe zwar auf Konsole usw. verzichtet, jedoch viel Zeit mit mir selbst verbracht und fast ausschließlich mit den besten Kumpels im Dorf gechillt, also kaum rausgekommen. War trotzdem eine gute Zeit, ich habe mich viel mit meinen Vorstellungen vom Leben beschäftigt, Sport gemacht und meinen äußeren Freundeskreis eingeschränkt, mit manchen Personen kann ich seit meiner "Selbstfindungsphase" nichts mehr anfangen. Mein Selbstbewusstsein wuchs und die scheißegal Einstellung wurde immer stärker. Ich hatte immer wenig Kontakt zu Mädchen, nichtmal sowas wie eine gute Freundin, aufeinmal kam dann ein HB9 (wirklich) in mein Leben, natürlich Oneitis entwickelt und dadurch eine schwere Zeit durchgemacht (vor ca. einem Jahr überwunden), wenigstens konnte ich durch sie lernen wie Mädchen so ticken und konnte ihre Freundin küssen (war mein letzter KC, also leider vor einem Jahr). Selbst in meiner "Nerdzeit" hatte ich theoretisch regelmäßig Gelegenheiten, aber ich war bis vor kurzer Zeit 1. einfach zu faul, 2. kam die Angst zurückgewiesen zu werden und 3. war ich der schüchterne, unauffällige Typ. Somit habe ich wirklich viele Gelegenheiten einfach nicht wahrgenommen oder selbst verbaut. Ich sollte noch erwähnen, dass mein Sexualtrieb relativ niedrig ist, diesen richtigen Druck verspüre ich selten (keine Ahnung woran das liegt). In den letzten Wochen hat sich mein Leben um 180 Grad gewandelt, ich bin vom Dorf fürs Studium in eine eigene Wohnung in die neue Stadt gezogen (ohne Kontakte), durch meine mittlerweile guten social skills und dem besseren Selbstbewusstsein (danke euch dafür), lief alles gut und ich habe bereits einen beachtlichen SC aufgebaut (diesmal auch viele Mädchen) und ich sitz nicht faul rum sondern gehe auch mal zum feiern, mache Sport usw (ich werde aufeinmal als Arsch bezeichnet, fühlt sich komischerweise gut an). Diese Veränderung merken auch meine Bekannten aus der Heimat, befreundete HBs nehmen mich aufeinmal sexueller war und ich bekomme mehr Aufmerksamkeit. Jetzt kommen wir zu DEM eigentlichen PROBLEM.. ich hatte in den letzten Wochen auch meine ersten "richtigen Dates" in meinem Leben mit einem HB8 (ich merkte schnell, dass ich mich wieder in Richtung Oneitis bewege, habe das aber jetzt relativ im Griff), rückblickend kann ich sagen, dass ich mittlerweile keine Probleme habe, zu reden, Rapport und Comfort aufbauen funktioniert gut. Ebenso schaff ichs immer in Gruppensituationen gute Jokes miteinzubringen und alpha zu sein. Mir ist bewusst, dass ich Alternativen schaffen muss. ABER: Ich bin ein absoluter Kino- Eskalationsversager, Comfort und Rapport wird absolut verschwendet, da ich einfach nichts draus mache. Selbst als mich das Target in ihre Wohnung mitgenommen hat, habe ich nicht eskaliert. Da kommt natürlich schnell die Friendzone ins Spiel.. Wenn ich in einem Club bin, tanzen HBs manchmal auffällig in meiner Nähe, klar ich müsste sie nur antanzen und berühren. Aber ich bekomms einfach nicht auf die Reihe, egal wie betrunken ich bin. Andererseits kann ich ohne Probleme auch nüchtern auf sie zu gehen und mit ihr reden, wenn wir zum Beispiel im gleichen Kurs wären, an Berührungen würde es dann wieder scheitern. Seit ich mein Problem realisiert habe, versuche ich Kino in meinen Alltag zu bringen, mehr als freundschaftliche Berührungen, wie z.B. am Arm tippen bekomm ich einfach nicht gebacken. Ich glaube, dass dies der hauptsächliche Grund für mein Versagen ist, Kino und Eskalation ist nun mal wesentlicher Bestandteil der Verführung. BTW: Wäre es eher postitiv oder negativ, wenn dieses HB8 (befinde mich mittlerweile sicher auf der Kante zur Friendzone aber sie fährt heftiges ködern, double Binds, eifersüchtig machen usw.) erfährt oder sogar sieht, wie ich andere HBs bewusst sexuell anspreche und evtl. küsse? Bin mir unschlüssig ob man sichs damit komplett verbaut (sie zeigt oft, dass sie eine Abneigung "Player" gegenüber hat) oder es doch das Verlangen nach mir weckt. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir Tipps geben würdet oder mir von eurer eigenen Entwicklung (sofern ähnlich) berichten würdet.
  11. Hi, Ich kriege langsam Zweifel an der Persönlichkeitsentwicklung. Mache ich mir was vor? So viele denken doch, wenn ich endlich Selbstbewusst bin, wenn ich reich bin, dann ist alles toll. Nein verdammt nochmal, es gibt nicht das promised Land. Da kann man doch genauso gut jetzt HSE sein, einfach so weil ich es will. Es gibt kein Disneyland, jeder hat Sorgen und wenn er Erfolg hat, hat er neue. Das Leben ist ein Hamsterrad gefüllt mit Sorgen, Selbstzweifel, Insecurities, Problemen. Oder fühlen sich alle AMs ständig Selbstbewusst? Wozu der Scheiss? Ernsthafte Frage, das ist kein Jammern.Da kann man doch die Vorstellung von einer heilen Welt aufgeben und JETZT leben und selbstbewusst sein, einfach weil ich man es will.
  12. Ich habe gerade die richtigen Worte zu richtigen Zeit gelesen, die mich persönlich viel weiter bringen und einiges an unnötigem Leid ersparen können jetzt hier in meinem Alltag. Diese verdienen einen eigenen Post nur für sich. derissabersüss, on 06 Feb 2015 - 09:17 AM, said: Edit: Gerade von Volker Pispers ein geiles Zitat aufgeschnappt: Toleranz hat nichts mit Toll finden zu tun.