Johnny18

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  1. @Danisol Ich stimme dir in vielen Punkten zu. Natürlich ist es bequemer und weniger mutig, jemanden auf der Arbeit anzusprechen, als komplettes Cold Calling auf der Straße zu machen. Solange man deswegen aber nicht anfängt, seine eigenen Anforderungen nach unten zu schrauben, gehe ich in diesem Punkt aber nicht ganz mit. Um es plump zu sagen: Ein Model bleibt ein Model, egal ob sie mir in der Innenstadt oder auf der Arbeit begegnet. Genauso bleibt aber auch 4/10 eine 4/10 und wird nicht plötzlich zur 8/10, nur weil sie zufällig in derselben Firma arbeitet. Wenn man da halbwegs objektiv und nicht total needy rangeht, sollte man das eigentlich noch auseinanderhalten können. Aber klar, natürlich hast du auch Recht, dass ich nicht bereits 10 andere Nummern im Smartphone habe, schließlich bin ich ja erst seit kurzem wieder single. Dass das einem phasenweise die Sinne vernebeln kann, würde ich dir unterschreiben, deswegen muss man ja aber nicht direkt in eine Oneitis verfallen. @Darklife Auch dir gebe ich Recht, dass ich derzeit viel zu viel Hirnfick betreibe. Es fällt mir selber auf und nervt mich auch selbst ziemlich. Ist halt nicht so einfach, das auf Knopfdruck abzustellen. Gewissheit könnte mir aber auf jeden Fall helfen, selbst wenn es so sein sollte, dass sie kein Interesse hat. Dann bräuchte ich mir wenigstens keine Gedanken mehr über ungelegte Eier zu machen.
  2. Obwohl ich euch grundsätzlich zustimme, dass es gewisse Risiken birgt, auf der Arbeit Frauen anzusprechen, sehe ich das Ganze in diesem Fall dennoch entspannt. Die Kollegin ist ja nur kurzfristig hier und arbeitet auch in einer anderen Abteilung. Falls sie mir also einen Korb geben sollte, würde ich sie danach vielleicht noch ein zwei Mal vorbeilaufen sehen und das wäre es dann. Damit könnte ich im Zweifelsfall sehr gut leben. Anders würde ich es sehen, wenn sie hier fest neben mir im Büro sitzen würde. Dann würde ich es mir auch eher schenken. Meine Ex "rausschmeißen" werde ich in keiner Art und Weise machen, das fände ich ihr gegenüber respektlos. Wahrscheinlich wäre es dann wirklich besser, mich nicht hier in der Wohnung zu treffen. Selbst wenn meine Ex zum Zeitpunkt des Dates nicht zuhause wäre, würden ja trotzdem noch ihre ganzen Sachen in der Wohnung rumliegen. Die will ich dann ja nicht alle vorher aufsammeln und in Kisten packen, dabei würde ich mir sehr seltsam vorkommen.
  3. Servus, ich komme direkt zu den wichtigsten Punkten: 1. Mein Alter: 30 2. Alter der Frau: 25-30 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 0 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): oberflächlicher Kontakt auf der Arbeit 5. Beschreibung des Problems: Ich war ca. 4 Jahre in einer monogamen Beziehung, in welcher wir uns seit 2 Jahren eine gemeinsame Wohnung teilen. Seit vielen Monaten kamen mir jedoch mehr und mehr Zweifel auf, ob ich mit meiner damaligen Freundin überhaupt eine Zukunft sehe. Nach vielen intensiven und ehrlichen Gesprächen sowie vergeblichen Versuchen, der Situation Herr zu werden, haben wir uns schließlich vor zwei Wochen einvernehmlich und bislang auch sehr erwachsen, ohne jeden Streit, getrennt. Leider ist die Wohnungssituation in unserer Gegend sehr angespannt, weshalb wir derzeit noch in derselben Wohnung leben, jedoch wirklich nur noch auf platonischer Ebene miteinander interagieren (getrennt schlafen, kein Kuscheln/Küssen/Sex etc.). Geplant ist, dass meine Freundin schnellstmöglich auszieht, realistisch betrachtet kann das aber noch einige Wochen oder sogar Monate dauern. Sie versucht bis dahin zwar, häufiger bei Freunden unterzukommen, einige Tage werden wir am Ende des Tages aber trotzdem noch unter einem Dach verbringen. Es mag ziemlich abgewichst klingen, aber es brennt mir bereits jetzt wieder unter den Nägeln, andere Frauen zu treffen. Dieses Gefühl hatte ich auch bereits in den Monaten, in denen ich an der Beziehung gezweifelt habe. An dieser Stelle kommt nun eine Arbeitskollegin ins Spiel. Das erste Mal lernte ich sie vor über einem Jahr auf der Arbeit kennen. Sie arbeitet eigentlich in einer anderen Niederlassung derselben Firma (ein paar hundert km entfernt), war aber letztes Jahr für ein paar Wochen zur Aushilfe bei uns. Großartig Kontakt (außer ein wenig Smalltalk) haben wir damals nicht gehabt. Wie der Zufall es so will ist sie seit wenigen Wochen nun wieder zur Aushilfe bei uns. Ich habe sie auch schon wenige Male gesehen, jedoch nie alleine, sondern immer nur zusammen mit anderen Kollegen. Ein paar Worte konnte ich mit ihr in diesem Zusammenhang also schon austauschen, viel mehr allerdings nicht. Erfahren konnte ich dabei allerdings, dass sie noch ein paar Wochen bei uns bleiben, danach aber wieder auf unbestimmte Zeit zu ihrer eigentlichen Niederlassung zurückkehren wird. Ich bin bei Frauen grundsätzlich wirklich sehr wählerisch, die Kollegin finde ich aber wirklich sehr attraktiv. Unter normalen Umständen würde ich von daher nicht großartig überlegen müssen, um sie nach einem Date zu fragen. Zwar ist mein Game nach meiner langjährigen Beziehung wahrscheinlich etwas eingerostet, ich behaupte jedoch selbstbewusst, dass ich die Basics schon noch auf die Reihe bekommen würde. Lediglich meine aktuelle Wohnungssituation wie auch die Tatsache, dass ich quasi gerade eben erst aus meiner letzten Beziehung komme, halten mich momentan noch sehr zurück. Sollte sich die Gelegenheit bieten, sich näher kennenzulernen, würde ja relativ schnell meine Wohnsituation zum Thema werden. Ich würde es ihr zwar nicht direkt von mir aus unter die Nase reiben wollen, würde sie im Zweifel aber auch nicht anlügen wollen. Die Tatsache, dass ich gerade erst aus einer Beziehung komme, ist natürlich auch nicht unbedingt ein Pluspunkt. 6. Frage/n Ich stecke jetzt in folgendem Dilemma: Wähle ich den direkten Weg und spreche sie an, könnte ich mir durch die Wohnungssituation selbst ein Bein stellen. Warte ich hingegen, bis meine Ex ausgezogen ist und schreibe meiner Arbeitskollegin erst dann, könnte das wiederum zögerlich beziehungsweise feige wirken, so als hätte ich mich nicht getraut, sie persönlich anzusprechen, als sie noch in der Nähe war. Was würdet ihr mir in dieser Situation empfehlen?
  4. Haha, danke für die harten Worte, das brauche ich manchmal. Werde meine Pläne nochmal überdenken.
  5. Naja, war bisher selten in solchen Situationen, dass ich so 'nen Blödsinn verzapft habe.
  6. Sehe dann aber ehrlich gesagt nicht den Unterschied zwischen auf der Arbeit vorbeigehen bzw. bei ihr zuhause vorbeizuschauen. :O Überlege gerade außerdem noch, ob ich das Ganze humoristisch in 'ne kleine Anekdote verpackt oder lieber ernst rüberbringen soll.
  7. Gutes Argument. Birgt nur halt das Risiko, dass sie wieder nicht rangeht. Bzw. will ich das, was eigentlich wichtig ist, ja auch nicht direkt am Telefon mit ihr besprechen. Habe jetzt jedenfalls 'ne Idee, wie ich das morgen anstellen werde, OHNE direkt vorbei zu schauen. Großes Danke an alle Postenden!
  8. OK, wenn das hier die einstimmige Meinung ist, lasse ich es heute wohl doch besser. Werde dann wohl erst morgen nochmal probieren sie zu kontaktieren. Würdet ihr dann Telefon oder Whatsapp vorziehen?
  9. Habe mir von ihr noch ein Springseil ausgeliehen (ursprünglich nur für einen Tag), was ich ihr eig. tatsächlich heute schon wieder bringen wollte. Und ich denke schon, dass ich das Ganze ruhig rüberbringen könnte, weil ich einfach selbst gemerkt habe, dass ich 'nen Fehler gemacht habe. Da ist dahingehend keine Ungewissheit mehr, sondern lediglich das Bedürfnis, das Ganze zu klären. Ob's mir jetzt gelingt, das zum Guten oder zum Schlechten zu tun, bleibt offen.
  10. Wo konkret ist denn da jetzt der Unterschied? Denke, das persönliche Gespräch ist im Zweifel doch besser, als noch ein zweites Mal probieren, jemanden anzurufen. Würde das Ganze aber tatsächlich mit Sport verbinden, weil sie direkt neben dem Fitnessstudio wohnt. Und Helmut, nein, das ist keine Egosache. Ich habe nur wirklich gerade reflektiert und bin, wie du oben auch schon geschrieben hast, zu dem Schluss gekommen, dass ich halt 'nen Fehler gemacht habe und möchte mich dafür gerade machen.
  11. Sorry, aber das Thema lässt mir gerade keine Ruhe, ich will das mit der Kleinen klären, alleine schon, weil wir beide dieselbe Arbeitsstelle haben. Wäre es stalkermäßig, wenn ich später zu ihr hinfahren würde? Will ihr zeigen, dass ich mit ihr keine dummen Spielchen spiele (auch, wenn ich das evtl. zuvor getan habe, wie ja zu Recht bisher bemängelt wurde) und dann auch (endlich) mal Eier zeigen.
  12. Käme mir eher wie ein Stalker vor, wenn ich ihr jetzt auch noch den Text schreiben würde. In jedem Fall sieht sie ja aber, dass ich angerufen hat und könnte sich demzufolge dann auch bei mir melden.
  13. Habe gerade versucht, sie anzurufen, sie ging jedoch nicht ran, obwohl sie danach bei Whatsapp online war. Dann habe ich's wohl verkackt.
  14. Klar, ich habe kein Problem damit, zu meinen Fehlern zu stehen, schließlich mache ich wie jeder andere Mensch auch so meine. Nur will ich jetzt halt auch nicht zu "hundemäßig" bei ihr ankommen und mich selber klein machen.
  15. Das Hauptproblem ist: Sie meinte selbst zu mir, dass sie anfangs schnell unentspannt wird, wenn das Ganze zu schnell, zu ernst wird, was für mich doch stark nach Bindungsangst klingt. Mit einer Frau, der ich Bindungsangst attestiere, wollte ich nicht gleich das Thema Beziehung von A-Z durchkauen. Die letzten beiden Wochen war der Mittwoch immer unser gemeinsamer Sporttag. Was haltet ihr davon, wenn ich sie gleich anrufe und (ohne das leidige Thema anzuschneiden) auf humoristische Weise frage, wann wir uns denn heute zum Sport treffen? Sollte "das" Thema wieder auftauchen, kann ich ihr das ja nochmal erklären, wie Helmut_AUT es auch schon schrieb.